CH269293A - Verbrennungsmaschine von Kompressionszündungsbauart. - Google Patents
Verbrennungsmaschine von Kompressionszündungsbauart.Info
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Description
Verbrennungsmaschine von Kompressionszündungabauart. Die. Erfindung bezieht sich auf Verbren nungsmaschinen von Kompressionszündungs- bauart. Bei den bekannten Konstruktionen ist die Verwendung einer Einspritzausrüstung notwendig.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist bei der Verbrennungsmaschine gemäss der Erfin dung der Zylinderraum so ausgebildet, dass der Kolben bei der Annäherung an den obern Totpunkt vom Zylinderraum zwei Teile ab grenzt, von denen der eine Teil den Verbren- iiungsrauni enthält., während der andere Teil, der anschliessend annähernd ganz vom Kolben bestrichen wird, mit dem Verbrennungsraum durch ein Kanalsystem in Verbindung stellt, in welehes flüssiger Brennstoff während der Lufteinlassperiode einströmt,
der in diesem Kanalsystem durch Kapillarnvirkung zurück gehalten wird, bis der Kolben, wenn er sich dem obern Totpunkt. nähert, durch dieses Kanalsystem Luft und Brennstoff in den Ver brennungsraum drückt.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt eines Teils einer Kompressionszündungsmasehine, Fig. la eine Seitenansicht des Sehwing- armes, der mechanisch das Einlassventil der Maschine betätigt; Fig. 2 bis 10 zeigen Detailvarianten im Schnitt;
Fig.5a, 6a und 7a. sind Grundrisse der in Fig.5, 6 bzw. 7 gezeigten Anordnungen; Fig. 11 und 12 sind Schnitte durch Vor richtungen zum Verhindern, dass Brennstoff in den Zylinder durch das Brennstoffventil eintritt, wenn das letztere beim Anhalten der Maschine offen ist; Fig. 13 und 11 zeigen Zentrifugalregler im Schnitt.
Nach Fig. 1 der Zeichnung ist die Ma schine mit. einem Zylinderblock 1 versehen, in welchem der Zylinder 2 gebildet. ist, wel- eher den Kolben 3 enthält. Das Einlassventil von üblicher Kegelbauart liegt über dem Auslassventil 5 seitlich vom Zylinder. Es könnte auch zentral über dem Kolben 3 lie- ;en,wie in striehpunktierten Linien gezeigt. ist.
Dieses Einlassventil 4 wird durch einen Schwingarm 6 betätigt, welcher durch eine Stange 7 mit. einem nicht. gezeichneten Noeken- wellen-Schwinghebel im Kurbelkasten verbun den ist (Fig.1a). Der Teller 8 des Auslass- ventils bildet die Bodenwand des Verbren nungsraumes 9. Dieses Auslassventil 5 wird durch einen nicht gezeichneten Schwingarm betätigt. Der Verbrennungsraum 9 ist seit lich am obern Ende des Zylinders 2 gebildet.
Der Zylinder wird durch den Kolben in eine den Verbrennungsraum 9 enthaltende Kam mer und in einen zweiten Raum unterteilt, wenn er sich dem obern Totpunkt nähert. Der Deckel des Zylinders 2 ist. finit einer zy lindrischen Ausnehmtuig 10 versehen, welche im obern Totpunkt des Kolbens nahezu voll ständig durch einen zylindrischen Ansatz 11 äuf der Oberseite des Kolbens 3 eingenommen wird, welche Ausnehmung 10 jedoch mittels der zwei entgegengesetzt geneigten Kanäle 12 und 13 in offener Verbindung mit dem Ver brennungsraum 9 steht.
Der Kanal 13 ergibt einen Durchlass für den Brennstoff, dessen Zuführung durch das an der Verbindungs stelle der Kanäle 12, 13 liegende, vertikal angeordnete Ventil gesteuert wird. Dieses Ventil besitzt ein Gehäuse 15, das eine Füh rung für die Ventilbetätigungsstange 16 bil det und die Klemme 78 trägt. Dieses Gehäuse 15 enthält auch den Brennstoffeinlass 76, 77.
Die Betätigungsstange 16 besitzt an ihrem obern Ende zwei Muttern 17 -und 18, von wel chen die untere Mutter 17 für die Berührung mit dem Schwingarm vorteilhaft gehärtet ist, während die obere Mutter als Sicher-usgsmut- ter benutzt wird. Am intern Ende der Stange 16 befindet sich eine Gewindehülse 19, welche an der Stange durch die Mutter 20 gesichert ist.
An dem Schaftende der Ventilnadel 14 ist eine Mutter 21 befestigt, welche mit Spiel in der Hülse 19 angeordnet und durch eine Gegenmutter 22 in Lage gehalten ist, um eine Zentrierung der Ventilnadel 14 im Ventilsitz 23 zu ermöglichen, ohne den bei einer be kannten, einstückigen Zentrierachse benötig ten Genauigkeitsgrad zu erfordern. Die Ventilnadel 14 ist oben durch einen Füh rungsring 24 und unten durch eine aus einem Stück mit dem Schaft bestehende Scheibe geführt.
Der Führungsring 24 ist durchbohrt und die Scheibe ist abgeflacht, um den Durch gang von Brennstoff zu gestatten. Der Ven tilsitz 23 ist am Gehäuse 15 durch eine Mut ter 25 gehalten. Zwischen der Mutter und dem Zylinderdeekel ist eine Dichtung 26 z. B. aus Kupfer vorgesehen, um eine gasdichte Verbindung zu erhalten.
Der Ventilsitz 23 und die Ventilnadel 14 sind -unten kegelför mig ausgebildet, wobei der Kegelwinkel _ des Ventilsitzes 23 zweckmässig grösser ist als der jenige der Ventilnadel 14 zwecks Verkleine rung der Sitzfläche am Brennstoff auslass. Durch entsprechende Wahl der Dicke der Dichtung 26 kann der Spielraum am Über gang der Kanäle eingestellt werden.
Die Brennstoffmenge, die in den Verbren nungsraum eintreten kann, wird durch Ver änderung des Hubes der Ventilnädel 14 mit tels eines Exzenters 27 gesteuert, welches den Drehzapfen für einen Brennstoffventil- Schwingarm 28 bildet, der durch den Schwingarm 6 für das Einlassventil betätigt wird. Die Brennstoffventilnadel 14 wird durch eine nicht dargestellte Feder gegen ihren Sitz gedrückt. Der exzentrische Drehzapfen 27 ist mit einem Steuerorgan 65 verbunden.
Bei ganz offenem Einlassventil 4 und bei Ab schlusslage des Steuerorganes 65 besitzt der Hebel 28 Spiel gegenüber dem Schwingarm 6. Durch Drehen des Zapfens 27 kann die Brennstoffventilnadel 14 angehoben und die in den Verbrennungsraum 9 eintretende Brennstoffmenge eingestellt werden.
Der Verbrennungsraum 9 ist eine Wirbel kammer, in welche beim Kompressionshub Luft gedrückt wird. Nachdem der Kolben den Zylinder unterteilt hat, wird während dem Rest des Hubes verdichtete Luft durch die Kanäle 12 und 13 von der Ausnehmimg 10 in: den Verbrennungsraum 9 gedrückt. Flüs siger Brennstoff, der z. B. durch Schwerkraft beim Anheben der Brennstoffventilnadel 14 in den Kanal 13 gelangt, wird mittels der durch die Kanäle 12 und 13 gedrückten Luft in den Verbrennungsraum 9 gefördert, mit. der verdichteten Luft gemischt und durch diese entzündet.
Die Anordnung ist derart, dass das Brenn stoffventil während eines Teils des Saughubes offen ist. Das Ventil könnte auch so ause- bildet sein, da.ss es selbsttätig durch die Driicl,:- differenz auf der Innenseite des Zylinders und in der Brennstoffzuführung geöffnet wird. Wenn sich das Ventil in der Offenlage befindet, kann Brennstoff in den Kanal 13 fliessen.
Durch die Länge des Kolbenansatzes 11 wird die Stelle des Hubes, bei welcher der Zylinder unterteilt wird -und damit der Be- binn der Verdrängung von Luft und Brenn stoff in den Verbrennungsraum bestimmt.
Nach Fib.2 besitzt, das Brennstoffventil eine besondere Büchse 29, in welcher der Ven tilsitz angeordnet ist. Zwischen dem Ventil sitz und der Büchse ist eine Scheibe 30 vor gesehen, uni den Spielraum am Übergang der Kanäle einzustellen. Dadurch wird die Not wendigkeit für eine feine Toleranz der Dich tun,- 26 erübrigt. Der Kanalübergang ist in die Büchse 29 verlegt, was ein Reinigen des selben ermöglicht, ohne dass der Zylinder deckel weggenommen werden muss.
Nach Fig.3 weist der Ventilsitz 31 eine durehgehende Bohrung auf Lind einen konisch geformten Eintritt, uni die Luft im Kanal 12 zii beschleunigen. Das Ventil kann leicht gereinigt werden.
Nach Fig.4 weist das Ventil eine Nadel auf, die beim Öffnen eine abwärts gerichtete Bewegung ausführt.
l@'ach Fig. 5 und 5a ist ein Verbrennungs raum 33 von doniartiaer Bauart. vorgesehen. Horizontal einander gegenüberliegend sind das Einlass- und das Auspuffventil angeord net. Der Verbremiungsrauni 33 liegt. in einer Ausnehmung des Zylinderdeckels 34 über dem Ansatz 11 des Kolbens 3 und ist mit. dem Zylinder 2 durch einen Kanal 35 verbunden, welchem der Brennstoff vom Brennstoffventil 36 zugeführt wird.
Auf der Seite des Kanals 35 ist an der Kolbenverlängerung 11 eine senkrechte mit 37 vorgesehen, welche einen Wirbel im Verbrennungsraum hervorruft, wenn der Kolben sich dem oberil Ende seines Hubes nähert.
Naeli Fig. 6 und ö ist der Kolbenansatz 11 exzentrisch angeordnet, und das Ventil<B>38</B> ist neben dem Ansatz innerhalb des Durch- niessers des Kolbens im Zylinderdeckel unter gebracht.
lach Fig.7 und 7a ist. der Kolben 3 mit einer Ausnehmung 44 und der Zylinderdeckel mit einem Ansatz 45 versehen, der in die Aus- nehmung 44 eintritt, wenn der Kolben gegen das obere Ende seines Hubes gelangt. In der Ausnehmung 44 im Kolben liegt der Verbren nungsraum, welcher durch den Kanal 46 im Ansatz mit dem Zylinder verbunden ist, wel chem Kanal Brennstoff von dem Ventil 36 zu geführt wird. Neben dem Ansatz sind im Zy linderdeekel die Ventile 48 und 49 angeordnet.
Nach Fig. 8 ist das Ventil näher bei der Zylindermitte angeordnet als bei der Ma schine nach Fig.1. Eine Düse 32 ist in den Kanal 13 eingeschraubt.
Fig. 9 zeigt eine Zweitaktmasehine mit Spülschlitzen, die z. B. finit Kurbelkastenspü- lung arbeitet. Der Auspuff erfolgt durch ein Ventil. Es könnte auch ein Schlitz in der Zylinderwand vorgesehen sein, wie in gestri- elielten Linien gezeigt ist. Der Verbrennungs raum 33 liegt in einer Ausnehmung im Zy linderdeckel über dem Kolbenansatz 11, wie im Fall der Fig. 5 und ist mit dem Zylinder durch den Kanal 35 verbunden, welchem Brennstoff vom Ventil 36 zugeführt wird.
Eine Nut 37 ist auf der Seite des Kanals 35 im Kolbenansatz 11 vorgesehen, um die Zer- stäubung zu unterstützen.
Nach Fig.10 ist ein kugelförmiger Ver brennungsraum 40 auf einer Seite des<B>Zy-</B> linders vorgesehen. Dieser Verbrennungs raum 40 ist mit der Ausnehmung 42 in dem obern Ende des Zylinders durch den Kanal 41 verbunden, welchem Brennstoff durch das geneigt angeordnete Ventil 43 zugeführt wird.
Fig. 11 zei;,t eine Membranpumpe, welche vom Schwinghebel 50 für das Einlassventil betrieben wird. Zusätzlich zu den Saue- und ZufühlTentilen 51 bzw. 52 ist die Pumpe mit einem Absperrventil 53 versehen, das zwi schen den zwei andern Ventilen liegt. Der Zweck dieses Absperrventils 53 besteht darin, züi verhindern, dass Brennstoff in den Zy linder eintritt, wenn die Maschine bei of fenem Brennstoffventil angehalten wird.
Die Pumpe ist. so angeordnet, dass das Absperr ventil 53 erst öffnet, wenn das Brennstoff ventil geschlossen ist. Dies wird dadurch er reicht, dass der Schwinghebel 50 sieh vom Anschlag 54 abhebt, wenn der Schwinghebel für das Brennstoffventil. betätigt wird. Es sind nicht gezeichnete Mittel vorhanden, die ermöglichen, dass bei geschlossenem Absperr ventil eine gewisse Brennstoffmenge aus dem Brennstoffventil austreten kann. Brennstoff wird von einem nicht gezeichneten Filter durch den Kanal 55 zum Saugventil 51 ge führt und gelangt durch das Absperrventil 53 und Zuführventil 52 zu dem Kanal 56, der ztun Brennstoffventil führt.
In Fig. 12 ist eine Anordnung gezeigt, bei welcher der Brennstoff durch seine Schwer kraft zum Brennstoffventil gelangt. Als Ab sperrventil 58 ist eine federbelastete Kugel in die Brennstoffleitung eingebaut und so angeordnet, dass Brennstoff vom Einlasskanal 59 zu dem zum Brennstoffventil führenden Kanal 60 nur hindurchgeht, wenn das Brenn stoffventil geschlossen ist,
wie bei der in Fig. 11 gezeigten Anordnung. Das untere Ende der mit dem Schwinghebel 50 zusam menwirkenden Stange 62 ist zweckmässig von der Kugel angehoben, wenn das Brennstoff ventil offen ist. Eine sich auf einem Teller 57 abstützende Feder 61 hält den Schwing arm 50 und die Stange 62 in Kontakt.
In Fig.13 ist ein Zentrifugalregler 73 gezeigt. Die Muffen 63 sind Teile der Brenn stoffleitung, die den Brennstoff zu den@Brenn- stoffventil leitet. Die Brennstoffzufuhr wird durch den Drehschieber 64 gesteuert, der über den Arm 65 und die Stange 66 mit dein Hebel 67 verbunden ist.
Das Ende 68 des letz teren wird durch die Feder 70 gegen die Muffe 69 gehalten, welche durch den Winkel hebel 72 auf der Welle 71 verschoben werden kann. Wenn die Maschine eine vorbestimmte Drehzahl überschreitet, schwingt der Hebel 72 allmählich nach aussen und verschiebt die Muffe 69 längs der Welle 71, wodurch der Schieber 64 gedreht und die Brennstoffzufuhr gedrosselt wird.
Nach Fig. 14 ist der Arm 65 unmittelbar mit einem Eszenterhebel 74 gekippelt, so dass die Brennstoffzufuhr durch Veränderung des Nadelhubes des Brennstoffventils 75 in der bereits in Verbindung mit Fig. 1 erläuterten Weise gesteuert wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verbrennungsmaschine von Kompressions- zündungsbauart, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinderraum so ausgebildet ist, dass der Kolben bei der Annäherung an den obern Totpunkt vom Zylinderraum zwei Teile ab grenzt, von denen der eine Teil den Verbren nungsraum enthält, während der andere Teil, der anschliessend annähernd ganz vom Kolben bestrichen wird, mit dem Verbrennungsraum durch ein Kanalsystem in Verbindung steht, in welches flüssiger Brennstoff während der Lufteinlassperiode einströmt, der in diesem Kanalsystem durch Kapillarwirkung zurück gehalten wird, bis der Kolben, wenn er sich dem obern Totpunkt nähert,durch dieses Kanalsystem Luft und Brennstoff in den Verbrennungsraum drückt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verbrennungsmaschine nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein annähernd vertikal angeordnetes Brennstoffventil, aus welchem der Brennstoff infolge der Schwer kraft in das Kanalsystem ausströmt. 2. Verbrenntungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver brennungsraum im Zylindergehäuse, in der Nähe des obern Endes des Zylinders vorge sehen ist und dass der Kolben einen Ansatz besitzt, welcher im obern Totpunkt des Kol bens den andern Raum annähernd ganz aus füllt. 3.Verbrennungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kanalsystem zwei entgegengesetzt geneigte Kanäle umfasst und dass der Brennstoff in das Kanalsystem durch ein Brennstoffventil. eintritt, welches an der Verbindungsstelle dieser Kanäle angeordnet ist. 4. Verbrennungsmasehine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff in das Kanalsystem durch ein Brennstoffventil einströmt, welches an der Verbindungsstelle von zwei die beiden R.ätune verbindenden Kanälen angeordnet ist. 5.Verbrennungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsraum in einem im Zylinder deckel vorhandenen Ratam liegt, in welchen im obern Totpunkt des Kolbens ein Ansatz des Kolbens hineinragt. 6. Verbrennunasiuaschine nach Unteran- atisprueli 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nute in dem Kolbenansatz vorgesehen ist, wo durch ein Luftwirbel in dein Verbrennungs raum erzeugt wird, wenn sich der Kolben dein obern Totpunkt nähert.i. Verbrennungsmaschine nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nute in der Längsrichtung des Kolbenansatzes angeordnet ist, und zwar auf der Seite des Kanalsystems. B. Verbrennungsmaschine nach Unteran- sprueli 5, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Einlassventil der Maschine im Zylinderdeckel angeordnet. ist, so dass es unmittelbar in den Verbrennungsraum mündet. 9.Verbrennungsmaschine nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil der llasehine im Zylinderdeckel angeordnet ist, so dass es unmittelbar in den Verbrennungsraum mündet. 10. Verbrennungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsraum in einer Ausnehinung im Kolben liegt, in welche Ausnehmung ein An satz des Zylinderdeckels ragt, wenn der Kol ben sich im obern Totpunkt befindet. 11.Verbrennungsmaschine nach Unteran- sprueli 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsraum in bezug auf dieZylinder- aehse exzentrisch angeordnet ist und dass ein Einlass- und ein Auslassventil neben dem Ver- br ennungsraum angeordnet sind, so dass sie unmittelbar in den Zylinder münden. 12.Verbrennungsmaschine nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffventil durch ein Gestänge mit dem Einlassventil-Scliwinghebel verbunden ist, da mit das Brennstoffventil geöffnet werden kann, wenn dieser Scliwiiighebel betätigt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB269293X | 1946-04-29 | ||
| GB280347X | 1947-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH269293A true CH269293A (de) | 1950-06-30 |
Family
ID=26258511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH269293D CH269293A (de) | 1946-04-29 | 1947-04-29 | Verbrennungsmaschine von Kompressionszündungsbauart. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH269293A (de) |
-
1947
- 1947-04-29 CH CH269293D patent/CH269293A/de unknown
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