CH265373A - Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen.

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CH265373A
CH265373A CH265373DA CH265373A CH 265373 A CH265373 A CH 265373A CH 265373D A CH265373D A CH 265373DA CH 265373 A CH265373 A CH 265373A
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CH
Switzerland
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container
neck
head piece
outside
nipple
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited E Griffiths Hughes
Sim Harris Walter
Frederick Gray Tom
Victor Gray Kenneth
Original Assignee
Limited E Griffiths Hughes
Sim Harris Walter
Frederick Gray Tom
Victor Gray Kenneth
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/2018Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure
    • B65D47/2031Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure the element being formed by a slit, narrow opening or constrictable spout, the size of the outlet passage being able to be varied by increasing or decreasing the pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen.



   Vorliegende   Erfindung    betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme und   Abgabe    von Pasten und flüssigen Stoffen, bestehend aus einem   zusammcndrüekl) arell    Behälter in Verbindung mit einer   selbstsehliessenclen,    in einem besondern Kopfstüek vorgesehenen Austritts öffnung.



   Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung ist das Kopfstüek   aussen    an dem   zusammen-    drüekbaren Behälter bleibend unter Verwendung von Befestigungsmitteln derart angeordnet, dass diese das Abnehmen des   Kopfstüekes    von dem Behälter erschweren.



   Die Befestigungsmittel können aus Halte- mitteln bestehen, die aussen an dem zusam  niendrüekbaren      Behälter    vorgesehen sind, um das Kopfstüek an dernselben zu befestigen.



     Die      Haltemittel      bestehen    vorzugsweise aus einem ringförmigen   Flanseh    oder Klauen, die aussen an dem zusammendrüekbaren Behälter um einen Halsteil des Behälters herum vorgesehen sind.



   Das Kopfstüek besteht vorzugsweise aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Werkstoff und besitzt einen Halsteil, der sieh innen an einem aussen kegelförmigen, die Behälteraustrittsöffnung enthaltenden Halsteil abstützt.



   Der   hals    des Kopfstückes kann einen ringförmigen Wulst besitzen, welcher die Lösung des Kopfstückes vom Behälter erschwert.



   Der   Erfindungsgegenstand    ist in der beiliegenden   Zeichnung    beispielsweise und sehen   matiseh    veranschaulicht, und   nvar    zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt eines Kopfstückes mit   selbstsehliessendem    Austritts  schlitz,       Fig. 2 eine    Teilseitenansicht, teilweise   im    Schnitt, des vordern Endes des zusammen  drüekbarcn    Behälters,
Fig. 3 eine Seitenansicht im senkrechten   S3ehnitt    des auf den Behälter aufgesetzten und an diesem   he :

   testigten    Kopfstüekes   gemäss    Fig. 1,
Fig. 4 einen Grundriss im Schnitt gemäss Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig.   5    eine Teilseitenansieht, teilweise geschnitten, zur Veranschaulichung einer andern Ausführungsform,
Fig. 6 und 7 Teilseitenansiehten des vordern Endes zweier Behälter zur Darstellung   verselliedener    Abänderungen,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform, in einem senkrechten Teilschnitt, eines Kopfstückes mit selbstsehliessendem Anstrittsseh] itz und
Fig. 9 eine Teilseitenansicht   im    rechten Winkel zur Fig. 8.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1 bis 4 ist eine zusammendrüekbare Metalltube 1 entsprechend Fig. 2 an ihrem vordern Ende mit einem ringförmigen Innenflansch 2 ver  sehen, der in einen Halsteil 3 ausläuft. Diese Teile 1, 2 und 3 bestehen aus einem Stück.



   Der Hals 3 besitzt; aussen eine   Wonus-    fläche 5, wobei der an den Innenflanseh 2 anschliessende Fuss der Konusfläche den grössten Durchmesser besitzt. Der Hals 3 wird von einem konzentrischen Ringteil 6 umgeben, der ebenfalls einstückig mit dem   Tnbenörper    ausgebildet ist, im wesentlichen axial verläuft und vorzugsweise etwas breiter ist als der Hals 3. Der Teil 7 der Innenfläche des Ringteils 6, welcher dem Flansch 2 am nächsten liegt, ist   stark    konisch ausgebildet, wobei der kleinste Durchmesser dem Flansch 2 am nächsten liegt. Der verbleibende Teil 8 dieser   Flä-      che    ist   zZrlindrisch    oder leicht konisch, wobei der kleinste Durchmesser dieses verbleibenden Teils 8 der Fläche 7 am nächsten ist.

   Die Aussenfläche 9 des Ringes 6 ist ebenfalls ganz oder teilweise konisch mit dem grössten   Durch    messer zum Flansch 2 hin.



   Ferner ist gemäss Fig. 1, 3 und 4 ein hohler Nippel 18 aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material vorgesehen, der einen Kopfteil und einen Halsteil 10 besitzt. Der   Kopfteil    hat einen domartigen Vorderteil 11, welcher an einen konischen Teil 12 anschliesst, der sich von dem vordern Teil nach rückwärts zu verjüngt und den Anschluss an den Hals 10 herstellt. Der Hals 10 schliesst an den   kom-    sehen Teil 12 an. Der domförmige Teil 11 hat einen Schlitz 13, der die   Austrfttsöffnung    bildet. Die Innenfläche 14 des Halsteils 10 ist konisch ausgebildet und passt auf die Aussenfläche 5 des Tubenhalses 3, der die Auslass öffnung 4 der Tube enthält.

   Der Halsteil 10 hat einen ringförmigen äussern Wulst 15 an seinem hintern Ende, wobei der Teil 16 der Peripherie des Wulstes konisch ausgebildet ist, entsprechend der Konizität des untern Teils 7 der Innenfläche des Ringes 6. Von vorn nach hinten, also in axialer   Richtung    gemessen, ist die Breite des   Wulstes    15 geringer als die Breite des Ringteils 6. Der übrige Teil 17 der Umfangfläche des Wulstes 15 ist gekrümmt.



   Der Nippel 18 und die Tube 1 werden vereinigt, indem der Nippelhals 10 in den Ringraum zwischen Halsteil 3 und Ring 6 geschoben wird, worauf der verhältnismässig dünne Rand des Ringes einwärts umgebördelt wird, beispielsweise durch Rollen, um den Nippelhals 10 am Tubenhals 3 festzuhalten und den Wulst 15 in dem untern Teil des Hohlraumes 19 zwischen Halsteil 3 und Ring 6 zu befestigen. Fig. 3   und    4 zeigen die Teile nach ihrer Vereinigung, wobei der Randteil des Ringes über den Wulst 15 greift.   Vorzugs-    weise ist der Tubenhals 3 nicht grösser als erforderlich ist, um den Nippelhals 10 innen an der Stelle abzustützen, wo er von aussen   umklammert    wird.

   Zweckmässig ist die Länge des Nippelhalses 10 nur so gross, dass der Randteil des Flansches 6 ohne Schaden für den Nippelkopf nach innen umgebördelt werden kann.



   Die konische Form der Flächen 5, 7, 14 und 16 bewirkt, dass der tubenseitige Teil des Nippelhalses 10 auf den Tubenhals 3 und zwisehen dem Halsteil 3 und dem tubenseitigen Teil 7 des Ringteils 6 durch den Druck festgekeilt wird, der durch den Rand des Ringes   6    in Richtung auf den Tubenkörper ausgeübt wird, wenn dieser Rand nach innen umgebördelt ist.



   Die sich ergebende Verbindung zwischen dem Nippel 18 und der Tube 1 ist dicht gegen Flüssigkeiten und Pasten und sieht sauber aus. Sie erschwert etwaiges Entfernen des Nippels 18 zur Benutzung auf irgendeiner andern Tube. Die Innenform des Nippelhalses 10 macht diesen ungeeignet für die Benutzung bei einer nicht mit Festhaltemitteln versehenen Tube, weil der durch Zusammendrücken der Tube auf den Nippel ausgeübte Druck durch die Konizität der Oberfläche 14 eine Unterstützung erfahren würde, derart, dass der Nippel von dem Hals der Tube abgedrückt würde.



   Wenn die Tube   zusammengedrückt    wird. so wird der auf die darin enthaltene Paste oder Flüssigkeit, beispielsweise Zahnpasta,   Schuhereme,    Klebstoff und dergleichen, durch die Paste oder Flüssigkeit ausgeübte Druck auf das Innere des Nippelkopfes übertragen   und    wirkt nach aussen derart, dass die Seiten  des Schlitzes 13 auseinandergedrückt werden und ein Band von Flüssigkeit oder Paste hin  durch und    herausgedrückt wird.

   Sobald das   Znsammendrüeken    aufhört, reicht die Elastizität des   Materials,    aus welchem der Kopf besteht, aus, um alle etwa zwischen den Seitenflächen des Einschnittes oder Schlitzes 13 verbleibenden Reste von Paste oder Flüssigkeit wegzudrüeken und die   Seitenfläehen    genügend dicht zusammenzupressen, um ein   Entweichen    von Paste oder Flüssigkeit durch den Schlitz zu verhindern.



   Statt eines fortlaufenden ringförmigen Randteils kann der Ring 6 auch einen Rand in Form von Klauen 28 gemäss Fig. 7 aufweisen, welche über den Wulst 15 des Nippelhalses greifen.



   Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist der tubenseitige Teil des   Riiig-    teils 6, welcher zur Befestigung eines dem Nippel 18 in allen   Beziehungen    ähnlichen Nippels 21   au±    der Tube 22 in vorgeschriebener Weise dient, aussen zylindrisch ausgebildet und mit einem Schraubgewinde 23 zwecks lösbarer Befestigung eines abnehmbaren Verschlussdeckels oder Kappenteils 24 versehen, der ein Muttergewinde 25 besitzt und dazu dient, um Verluste an Paste oder Flüssigkeit infolge etwaigen zu grossen Druckes vor Inbenutzungsnahme der Tube 22 zu verhindern.



  Wahlweise kann der Ring 6 aussen mit einer Rippe 26 gemäss Fig. 7 oder Rippen oder einer Nut 27 gemäss Fig. 6 versehen sein oder mit Nuten,   welche    ebenfalls zum Festhalten der nicht dargestellten Nippelkappe dienen, die auf den Flansch   aufgeschrumpft    oder auf gepresst wird, oder es kann ein Überzug oder eine   haut    oder dergleichen durch Eintauchen des Nippels 18 und Ringteils 6 in einer ver  diehtungsfähigen    Flüssigkeit erzeugt werden,   um    unerwünsehtes Entweichen von Paste oder   Flüssigkeit    infolge   etwaiges    unzulässig hohen   l)ruekes    zu verhindern, bis die Entfernung durch den Benutzer erfolgt.



   Der Nippel kann auf einer oder beiden Seiten der Quetsehöffnung mit Fingern versehen sein, wie bei   29    in den Fig. 8   und 9    dargestellt, die einstückig mit dem Nippelkörper ausgebildet sind und dazu dienen,   um    die Paste oder Flüssigkeit   iiaeh    dem Herausdrücken nach Art von Bürstenborsten zu verteilen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen, bestehend ans einem zusammendrückbaren Behälter in Verbindung mit einer selbstsehliessenden, in einem besondern Kopfstüek vorgesehenen Austrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstüek aussen an dem zusammendrüel- baren Behälter bleibend unter Verwendung von Befestigungsmitteln derart angeordnet ist, dass diese das Abnehmen des Kopfstüekes von dem Behälter erschweren.
    UNTERANSPRi CHE : 1. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass aussen an dem zusammendrückbaren Behälter Haltemittel vorgesehen sind, um das Kopfstück an demselben zu befestigen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen aussen am Behälter um einen Hals desselben herum vorgesehenen Ringteil.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch aussen am Behälter um einen am Behälter vorgesehenen Hals herum angeordnete Klauen.
    4. Vorriehtuiig nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstüek ans elastisehem Material besteht und einen Hals besitzt, der innen durch einen aussen konischen, die Auslassöffnung des Behälters ent- haltenden Halsteil des Behälters abgestützt wird.
    5. Vorrichtung iiaeh Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halsteil des Kopfstückes einen Ringwulst besitzt, der das Abnehmen des Kopfstüekes vom Behälter erschwert.
    6. Vorriehtung iiaeli Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Kopfstück Finger vorgesehen sind, um die aus der Öffnung ausgepresste Paste und Flüssigkeit zu verteilen.
    7. Vorrichtung nach Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass aussen am Ring teil eine Rippe zwecks Befestigung eines wegnehmbaren Verschlussgliedes vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass aussen am Ringteil eine Nute zwecks Befestigung eines wegnehmbaren Verschlussgliedes vorgesehen ist
CH265373D 1947-06-10 1948-05-24 Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen. CH265373A (de)

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GB265373X 1947-06-10

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CH265373D CH265373A (de) 1947-06-10 1948-05-24 Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Pasten und flüssigen Stoffen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830772C (de) * 1950-06-01 1952-02-07 Dr Med Hubert A Hoetzl Tubenverschluss

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE830772C (de) * 1950-06-01 1952-02-07 Dr Med Hubert A Hoetzl Tubenverschluss

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