CH265331A - Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren und nach dem Verfahren hergestellter Kondensator. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren und nach dem Verfahren hergestellter Kondensator.Info
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Description
<B>Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren und nach dem Verfahren</B> <B>hergestellter Kondensator.</B> Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von elektri schen Kondensatoren und auf einen nach dem Verfahren hergestellten Kondensator.
Sie bezieht sich auf Kondensatoren, in wel chen einseitig metallisierte Bänder eines di- elektrischen Materials derart zu einer Rolle aufgewickelt sind, dass der dielektrische Stoff des einen Bandes gegenüber dem Metallbelag des andern Bandes liegt, und bei welchen die Anschlüsse an den beiden Enden der Rolle angebracht sind.
Es sind bis anhin schon verschiedene Ver fahren angewendet worden, um die metalli sierten Flächen von derartigen Kondensatoren mit den Anschlussleitern zu verbinden. Ein allgemein übliches Verfahren, das in jenen Fällen angewendet wurde, in welchen die Pole des Kondensators aus Metallfolien bestehen, die zwischen Bänder von isolierendem Papier eingebettet sind, bestand darin, von zwei Fo lien die eine am einen Ende des Kondensators und die andere am andern Ende desselben herausragen zu lassen, um sie nachher ab biegen und . an die Anschlussleiter klemmen oder löten zu können.
Hiernach wurde das Ganze in eine Kartonhülse eingeschlossen, und es wurden metallene Endkapseln mit abge bogenem Rand in die Enden der Kartonhülse eingeschoben, wobei man die Anschlussleiter durch die Endkapseln hindurchführte. Der abgebogene Rand solcher Kapseln war nach aussen gerichtet, und<B>um</B> die Endkapseln in der Kartonhülse zu sichern, bog man die Rän der der Hülse einwärts oder brachte man einen haltenden Stoff ein.
Es führt jedoch ein sol ches Vorgehen zu einem Kondensator, der nicht nur ein bedeutend grösseres Volumen als sein wirksamer Teil hat, sondern bei dem auch die Güte der Befestigung der Anschluss- leiter in vielen Fällen zu wünschen übriglässt und die 'Montage in einer beträchtlichen Zahl von Arbeitsgängen besteht.
Es ist bereits auch schon vorgeschlagen worden, zur Herstellung von Kondensatoren Bänder einseitig metallisierten Papiers zu verwenden, die man zu einer Rolle aufwickelt, wobei am einen Ende der Rolle ein Randstrei fen des einen Papierbandes mit der Metall schicht, die den einen Kondensatorpol ergibt, und am andern Ende ein Randstreifen des andern Papierbandes exponiert ist. Es wurde auch schon vorgeschlagen, auf die Enden der so erhaltenen Rolle Lot aufzutragen und die Anschlussleiter am Lot zu befestigen.
Für Kondensatoren, bei denen die Metallschicht auf dem Papierband sehr dünn ist, bringt aber das Auftragen von Lot direkt auf die Metallschicht der Papierbänder häufig eine Beschädigung des Papiers mit sich.
Es wurde nun die Erfahrung gemacht, dass das Aufspritzen von geschmolzenem Me tall mittels einer Pistole zu keinen solchen Be schädigungen des dielektrischen -Materials führt, weiter, dass Lot auf solch eine aufge spritzte Metallschicht aufgetragen werden kann und dass die Rolle nach dem Aufspritzen der Metallschicht unter der Bedingung im prägniert werden kann, dass das Aufspritzen auf einen Teil der Endflächen der Rolle be schränkt bleibt.
Das Verfahren zur Herstellung von Kon densatoren nach vorliegender Erfindung, bei dem man eine Mehrzahl von einseitig metalli sierten Bändern eines dielektrischen Stoffes so zu einer Rolle aufwickelt, dass benachbarte elektrische Schichten wechselnder Polarität durch den dielektrischen Stoff getrennt sind, wobei ein Randstreifen jedes dieser Bänder so umgebördelt ist,
dass die Metallschicht des einen Bandes am einen Ende der entstehen den Rolle und die des unmittelbar neben ihm liegenden Bandes am andern Ende derselben exponiert ist, kennzeichnet sieh dadurch, dass man einen Teil der Endflächen der Rolle mit einem geschmolzenen Metall bespritzt und einen Teil davon freihält,
dann die Rolle mit einer isolierenden Flüssigkeit durch die von aufgespritztem Metall freigehaltenen Teile der Endflächen imprägniert und Anschlussleiter an die aufgespritzten Metallschichten anlötet.
Der dielektrische Stoff kann beispielsweise Papier sein..
Es ist herstellungstechnisch von Vorteil, mindestens ein Band mit Leichtmetall, z. B. Aluminium oder Magnesium, zu metallisieren. Die Verwendung dieser Metalle ergab bisher jedoch Schwierigkeiten, indem ihre Oxydober- fläehe der Herstellung eines guten elektrischen Kontaktes mit dem aufgespritzten Metall hin- derlich ist.
Hat dieser Kontakt einen wesentlichen elektrischen Widerstand infolge des Vorhan denseins der Oxydschicht, so ergibt sich hier gerne ein beträchtlicher Spannungsabfall bei der Ladung und der Entladung des Konden- sators. Am Negativpol hat die Oxydschicht sogar noch die Tendenz, unter Einwirkung des Stromes anzuwachsen, vorausgesetzt, dass Sauerstoff zugegen ist,
was normalerweise der Fall ist (entweder in Form von Oxyd auf be nachbartem Metall oder von Feuchtigkeit in der tongebenden Atmosphäre). Bei andauern dem Betrieb kann die Dicke der Oxydschicht einen solch hohen Wert erreichen, dass der Kondensator praktisch von seinem Anschluss- leiter isoliert ist.
Es war schwierig, einen guten elektrischen Kontakt mit Aluminium oder Magnesium her zustellen, aber es hat sich gezeigt, dass, wenn Kupfer oder Silber in flüssigem Zustand und mit grosser Geschwindigkeit auf die Alu minium- oder Magnesiumschielit aufgespritzt wird, man einen guten und dauerhaften elek trischen Kontakt erhält. Das so aufgespritzte Kupfer oder Silber dringt durch die Alu- minium- oder Magnesimnoxydschicht und er gibt mit der eigentlichen Metallschicht einen guten Kontakt.
Beiliegende Zeichnung stellt eine beispiels weise Ausführungsform eines nach dem erfin- dungsgemässen Verfahren hergestellten Kon densators dar und veranschaulicht auch ver schiedene Schritte eines Ausführungsbeispiels dieses Verfahrens.
Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt einer bei der Herstellung des Kondensators angefertigten Rolle aus metallisierten Papier bändern.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht die ser Rolle, nachdem Metall auf ihre Endflächen aufgespritzt worden ist.
Fig. 3 ist ein Grundruss eines Teils eines Hälters, welcher beim Aufspritzen von Metall auf die Kondensator-Rollenendflächen Ver wendung findet.
Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3, isi Richtung der Pfeile gesehen.
Fig. 5 veranschaulicht schematisch das An löten einer Endkapsel mit Anschlussdraht, und Fig. 6 ist eine Seitenansicht des fertigen Kondensators.
Die Fig. 1 zeigt eine den wirksamen Teil eines Kondensators bildende Rolle und besteht aus zwei einseitig mit einem Leichtmetall, mit Aluminium oder Magnesium metallisierten Bändern 11, 12 aus dielektrischem Stoff, z. B. Papier, die man nach Umbördeln des Rand streifens 13 des einen Bandes 11 mit der me- tallenen Schicht nach aussen und nach ähn lichem Umbördeln des Randstreifens 14 des andern Bandes zusammen aufgewickelt hat.
Es ergibt sich hieraus, dass die Metallschicht des Bandes 11 am einen Ende, die des Bandes 12 am andern Ende der Kondensatorrolle ex poniert ist. Die exponierten Metalloberflächen bilden Rollenendflächen,welche man nun mit :Metall, am besten mit Kupfer oder Silber, be spritzt; die aufgespritzten Schichten sind in der Fig. 2 mit 15 und 16 bezeichnet. Beim Aufspritzen von Metall wird dafür gesorgt, dass die Rolle ihre zylindrische Form bei behält, z. B. indem man einen Klebestreifen 35 anbringt.
Zum Aufspritzen verwendet man einen in den Fig. 3 und 4 dargestellten Halter. Dieser Halter weist einen Stahlblock 30 auf, dessen Dicke gleich gross ist wie die Länge der Rolle. Der Block besitzt eine Anzahl Bohrungen, wo von jede eine Rolle aufnehmen kann. Die Kon- densatorrollen werden so weit eingeschoben, dass ihre metallisierten Endflächen 13, 1.1 mit der Vorder- und der Hinterfläche des Blok- kes 30 bündig sind. Auf diese Flächen wird sodann je eine Schablone 32 aufgelegt, die mit einer Anzahl Öffnungen 33 versehen ist.
Die Form und die Anordnung der Öffnungen 33 ist derart., dass sie einen Teil der Randstreifen aller Windungen der Rollen unbedeckt lassen und einen andern Teil abdecken, letzteres z. B. mit einem Querstreifen 34. Die Schablonen 32 werden mittels Haltefedern 31 an Ort und Stelle gehalten. Nachdem die Rollen 17 in die Bohrungen des Halters 30 geschoben und die Schablonen in der richtigen Lage angebracht sind, kann das Bespritzen der Rollenendflä- chen mit geschmolzenem Kupfer oder Silber erfolgen.
Zum Aufspritzen des geschmolzenen Kup fers oder Silbers verwendet man zweckmässig eine Spritzpistole, in welche ein Draht des zu verspritzenden Metalles geführt, darin durch die Flamme eines unter hohem Druck zuge führten Gases geschmolzen und als Sprüh regen kleinster flüssiger Partikelchen ausge spritzt wird.
Die Geschwindigkeit der von einer solchen Pistole abgegebenen geschmolze- nen Partikelchen ist recht. hoch, und diese ge hen beim Aufprallen auf die exponierten me tallenen Schichten der Rollen mit diesen eine enge Bindung ein und stellen somit einen gu ten elektrischen Kontakt her, ungeachtet einer etwa die Oberfläche des Aluminiums oder des Magnesiums bedeckenden Oxydschicht und ohne dass die Bänder aus dielektrischem Mate rial beschädigt werden. Es werden dann die Ifaltefedern 31 entfernt, die Schablonen 32 weggenommen und die Rollen aus den Boh rungen des Blockes herausgestossen.
Die Rol len sehen dann aus, wie in der Fig. 2 darge stellt ist.
Man imprägniert dann jede Rolle mit einer isolierenden Flüssigkeit durch die von aufge spritztem Metall freien Teile der Endflächen der Rolle.
Es folgt das Anlöten von Endkapseln 18 an die Kondensatorrolle 17, wie dies in der Fig. 5 veranschaulicht ist. Die Endkapseln 18 haben einen solchen Innendurchmesser, dass sie knapp auf die Rollenenden passen. An je der ist ein Anschlussdraht 19 an der Stelle 20 angenietet. Die Innenfläche jeder Kapsel ist verzinnt und jede enthält geschmolzenes Lot 21. Um das Lot in flüssigem Zustande zu hal ten und um ein Ausschütten zu verhüten, wird der Anschlussdralit 19 in geeigneten Zangenbacken 22 festgehalten und die Gas flamme eines Brenners 23 nahe herangeführt. Dann setzt ein Arbeiter die Rolle 17 mit einem Ende in die Kapsel 18 ein.
Das immer noch (eselimolzene Lot vereinigt: sieh nicht nur mit der aufgespritzten lIetallscliicht. 16, sondern steigt in der Kapsel hoch und umgibt den um- gebördelten Randstreifen 13 (oder 14, falls das andere Rollenende eingetaucht wird). Da die Bänder 11, 12 (Fig. 1) so zusammen aufge wickelt sind, dass der Rand .des umgebördelten Randstreifens des einen Papierbandes sieh in einem gewissen Abstand vom Rand des andern Papierbandes befindet,
kann das Lot 21 nur mit der Metallsehieht des einen Papierbandes in Berührung kommen. Unmittelbar nach dem Einsetzen des Endes der Rolle 17 in die End- kapsel wird die Flamme weggenommen, wor auf auch das Lot sofort erstarrt. In ähnlicher Weise wird dann eine weitere Endkapsel auf dem andern Ende der Rolle 17 festgelötet.
Da mit ist die Herstellung des Kondensators be endigt, und dieser sieht dann so aus, wie in der Fig. 6 dargestellt. Wenn man will, kann-man auf die Rolle 17 vor dem Auflöten der End- kapseln eine Schutzhülse aus Karton aufschie ben;
man kann. aber diese Schutzhülse ohne Bedenken weglassen, da schon die Endkapseln 18 einen recht-guten mechanischen Schutzfür die Rolle 17 ergeben -Lind auch den mittleren Teil derselben wirksam schützen, da sie einen grösseren Aussendurchmesser haben als die Rolle 17.
Es ist zu erwähnen, dass die Endkapseln 18 mit ihrem Boden bis knapp an die aufge spritzten Metallschichten 15 und 16 heranrei chen, so dass die Aussenabmessungen des Kon- densators nur wenig grösser sind als die Rolle 17.
Weiter ist zu bemerken, dass dank der Nietverbindung 20 der Anschlussdrähte 19 und dem Umstand, dass das Lot 21 sich mit der ganzen metallisierten Endfläche der Rolle verbindet und in bezug auf den Anschluss- draht 19 symmetrisch angeordnet ist, jeder auf den Anschlussdraht ausgeübte Zug durch die Endkapsel auf die ganze Fläche der auf gespritzten Metallschicht 15 bzw. 16 verteilt wird, die Verbindung äusserst widerstands fähig ist.
Nach dem Wickeln der Rolle 17 braucht es nur zwei Arbeitsgänge, um den Kondensator fertigzustellen, nämlich das Auf spritzen der Metallschichten 15 lind 16 und das Anlöten der Endkapseln 18. In gewissen Fällen können die Anschlussdrähte 19 an den Endkapseln 18 weggelassen werden, da diese selbst ohne weiteres als Anschlussleiter für den Einbau in geeignete Halter genügen.
Die Vorteile des in der beschriebenen Weise angefertigten Kondensators liegen in seiner Kompaktheit, in der Widerstandskraft seiner Anschlussleiter, in seiner Widerstandsfähigkeit gegen das Abreissen der Endkapseln und end lich in der Einfachheit der zu seinem Herstel- limg erforderlichen Arbeitsgänge.
Es ist aber auch möglich geworden; wirtschaftlich Kon densatoren einer solch kleinen Kapazität her- zustellen, wie das bis anhin nicht möglich war, da man ohne weiteres Kondensatoren mit einem Aussendurehmesser von 2 bis 3 mm in der beschriebenen Weise mit vollem Erfolg mit Anschlussleitern versehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren, bei welchem man eine Mehr zahl von einseitig metallisierten Bändern eines dielektrischen Stoffes so zu einer Rolle auf wickelt, dass benachbarte Schichten wechseln der Polarität durch den dielektrischen Stoff getrennt sind, wobei ein Randstreifen jedes dieser Bänder so umgebördelt ist, dass je die Metallsehieht des einen Bandes am einen Ende der entstehenden Rolle und die des unmittel bar neben ihm liegenden Bandes am andern Ende derselben exponiert ist, dadurch gekenn zeichnet;dass man einen Teil der Endflächen der Rolle mit einem geschmolzenen Metall be spritzt und einen Teil davon freihält, dann die Rolle mit einer isolierenden Flüssigkeit durch die von aufgespritztem Metall freige haltenen Teile der Endflächen imprägniert und Anschlussleiter an die aufgespritzten Me tallschichten anlötet. UNTERAN SPRiCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zur Herstel lung der Rolle mindestens ein Band verwen det, das mit einem Leichtmetall metallisiert ist, und dass man auf die Endflächen der Rolle Kupfer aufspritzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zur Herstel lung der Rolle mindestens ein Band verwen det, das mit einem Leichtmetall metallisiert ist, und dass man auf die Endflächen der Rolle Silber aiüspritzt. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man als Anschluss- leiterEndkapseln verwendet, die man in der Weise anlötet, dass man die Endflächen der Rolle nach ihrem Bespritzen mit Metall eine nach der andern in eine Endkapsel eintaucht, in welcher man Lot in flüssigem Zustand hält. 4.Verfahren nach Pat.entansprueh I, da durch gekennzeichnet, dass man zur Vorberei tung des Aufspritzens von Metall auf die Endflächen der Rollen mehrere solcher Rollen in einen Halter einschiebt, den man nachher mit Schablonen versieht, die den Teil der Rollenendflächen, der von aufgespritztem Me tall frei bleiben soll, bedecken, das Ganze der art, dass eine Anzahl Rollenendfläehen gleich zeitig bespritzt werden kann. 5.Verfahren nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass man einen Halter von solcher Dicke verwendet, dass seine Vorder- und seine Hinterfläche mit beiden Endflächen der eingeschobenen Rollen bündig sind, zum Zwecke, beide Endflächen jeder Rolle be spritzen zu können, ohne die Rolle im Halter verschieben zu müssen. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man zum Auf spritzen des Metalles auf die Endflächen der Rolle eine Spritzpistole verwendet, in die das zu verspritzende Metall in Form eines Drahtes geführt wird, in der es geschmolzen und -von der es in geschmolzenem Zustande verspritzt wird.PATENTANSPRUCH II Kondensator, hergestellt. nach dem Verfah ren nach Patentanspruch I, welcher eine Rolle aus einer Mehrzahl von einseitig metallisier ten Bändern eines dielektrischen Stoffes auf weist, die so aufgewickelt sind, dass benach barte Schichten wechselnder Polarität durch den dielektrischen Stoff getrennt, sind, wobei ein Randstreifen jedes dieser Bänder so um gebördelt ist, dass je die Metallschicht des einen Bandes am einen Ende der Rolle und die des unmittelbar neben ihm liegenden Ban des am andern Ende der Rolle exponiert ist, dadurch gekennzeichnet,dass die Endflächen der Rollen teilweise mit einem aufgespritzten Metall bedeckt und Anschlussleiter an die auf gespritzten Metallschichten an jedem Ende der Rolle angelötet sind. UNTERANSPRÜCHE: 7. Kondensator nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder aus dem dielektrischen Stoff mit einem Leicht metall metallisiert sind und da.ss das aufge spritzte Metall Silber ist..B. Kondensator nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Bänder aus dein dielektrischen Stoff mit einem Leicht inetall metallisiert sind und dass das aufge spritzte Metall Kupfer ist. 9. Kondensator nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass beide Endflä- chen der Rolle durch das Lot mit dein Boden je einer metallischen Endkapsel verbunden sind, die einen Rand besitzt, welcher einen an die Endfläche angrenzenden Teil der Man telfläche der Rolle umfasst. 10.Kondensator nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da.ss an den Boden jeder Endkapsel ein Anschlussdraht angenie tet ist.
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