CH264409A - Seilzugvorrichtung. - Google Patents

Seilzugvorrichtung.

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CH264409A
CH264409A CH264409DA CH264409A CH 264409 A CH264409 A CH 264409A CH 264409D A CH264409D A CH 264409DA CH 264409 A CH264409 A CH 264409A
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cable
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Schoch Hans
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Schoch Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/02Manually-operated, e.g. lever-actuated, devices operating on ropes, cables, or chains for hauling in a mainly horizontal direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


      Seilzugvorrichtung.       Der Gegenstand der Erfindung ist eine       Seilzugvorrichtung,    die ähnlichen Zwecken  dienen kann wie die bekannten Seilwinden.  Im Gegensatz zu den letzteren, die in der  Regel immer eine Seiltrommel als Hauptbe  standteil haben und aus diesem Grunde im  mer etwas schwerfällig und kompliziert wer  den, ist gemäss der vorliegenden Erfindung  keine Seiltrommel vorhanden, wodurch dieses  Gerät relativ klein und infolgedessen hand  lich sein kann.  



  Alle bekannten Seilwinden haben überdies  den Nachteil, dass sie mit besonderen zusätz  lichen     Hilfsmitteln,    z. B. Schrauben, Keile  usw.,     verankert    werden müssen, was beson  ders dann als störend empfunden wird und  mit erheblichem Zeitverlust verbunden ist,  wenn der Ort der Verwendung ständig wech  selt     (Montage-,    Bau-, Waldarbeiten usw.).  



  Zu ihrer     Verankerung        weist.    die erfin  dungsgemässe     Seilzugvorrichttung    eine Seil  klemmvorrichtung auf, die am Seil     festklemm-          bar    ist, wobei das eine Seilende des gleichen  Seils an einem     Widerlager    zu befestigen und  das andere Seilende zum Anhängen der Last  bestimmt ist.  



  Diese     Verankerungs-Seilklemmvorrichtung          ist    in einem Rahmen angebracht und an einer  wählbaren Stelle längs des Lastseils an diesem       festklemmbar.    Auf der Lastseite dieser       Klemmvorrichtung    sind im gleichen Rahmen       zwei    weitere     Seilklemmvorrichtungen    in sei  ner Längsrichtung hintereinander angeordnet,  durch die     das    Seil in ihrer Längsrichtung    hindurchgeführt ist.

   Zum Beispiel vermittels  eines Handhebels können die beiden Klemm  vorrichtungen aufeinander zu und voneinan  der weg bewegt werden, wobei jede dieser  Klemmvorrichtungen in bezug auf entspre  chende Keilflächen der Vorrichtung ver  schiebbare Keile aufweist, die sich dabei über  auf den Keilflächen sich abwälzenden Rollen  bewegen und bei einer     Verschiebung    der  Klemmvorrichtung gegenüber dem Seil in  Richtung auf die     Verankerungsklemmvorrich-          tung    zu das Seil festklemmen und     mitnehm-          men,    bei einer solchen in entgegengesetzter  Richtung dagegen sieh lockern und lose über  das Seil zurückgleiten.

   Die ganze Ausbildung  ist so, dass beim     Aufeinanderzu-    und     Vonein-          anderwegbewegen    der Klemmvorrichtungen  das Seil immer nur gegen die V     erankerungs-          klemmvorrichtung    geschaltet, das heisst die  Last angezogen wird, und das beim fortschrei  tenden     Vorwärtsschalten    allmählich zwischen  der     Verankerungsklemmvorrichtung    und der  dieser benachbarten Klemmvorrichtung zu  sammengeraffte Seil seitlich aus der Seilzug  vorrichtung als Schlaufe herausgezogen wer  den kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung ersichtlich. Es zeigt:       Fig.1    einen vertikalen Längsschnitt der  betriebsbereiten Vorrichtung,       Fig.    2 einen horizontalen Längsschnitt der  selben,       Fig.    3 einen Querschnitt entsprechend     I-I     in     Fig.1.              Fig.    4 eine     Draufsicht    der Vorrichtung bei       Beginn    des     Austrittes    des überschüssigen  Seils.  



       Fig.    5 einen Längsschnitt analog     Fig.    2  einer     Ausführungsvariante    mit zwei Kurbeln  als     Antriebsvorrichtung,          Fig    6 eine Draufsicht zu     Fig.    5,       Fig.7    einen Längsschnitt analog     Fig.    2  einer Ausführungsvariante mit     zwei        Exzen-          terscheiben    als Antriebsvorrichtung,       Fig.    8 eine Draufsicht zu     Fig.    7,

         Fig.9    einen     Ausschnitt    aus dem Quer  schnitt in     Fig.    3,       Fig.10    einen Schnitt gemäss     11-II    in "       Fig.    9, der den     Nockenverschluss    des weg  nehmbaren Deckels einer Klemmvorrichtung  im geschlossenen     Zinstand    zeigt,       Fig.    11 den gleichen Schnitt wie     Fig.    10,  jedoch bei weggenommenem Deckel.  



  Bei der     Seilzugvorrichtung    gemäss     Fig.1     bis 4 befinden sich in dem Rahmen 1, der ein       U-förmiges    Profil     aufweist,    in seiner Längs  richtung hintereinander die beiden beweg  lichen Klemmvorrichtungen 2 und     2a,    durch  die das Seil     d    in     ihrer    Längsrichtung     bin-          durchgeführt    ist und die mit dem Handhebel  4 über eine gegenläufig wirkende Doppel  nocke und die Schubstangen 3 und     3a    in  Verbindung stehen.

       Wird.    der Handhebel hin  und her bewegt., so werden die beiden     Klemm-          vorrichtungen    2 und     2a    ebenfalls in eine Hin  und     Herbewegimg    versetzt,- und zwar zuein  ander     gegenläufig,    das heisst bewegt sich die  eine     Klemmvorrichtung    nach     vorwärts,    so  wird die andere nach rückwärts geschaltet.

    (Unter vorwärts wird hier stets die Richtung  der     Lastbewegung    verstanden,     also    nach  rechts auf der     Zeichnung.)    Diese Klemm  vorrichtungen haben je zwei gegenüber  dem     Klemmvorrichtungsgehäuse    verschiebbare  Keile 8, die sich beim Verschieben über Rol  len 9, welche sich dabei auf entsprechenden  Schrägflächen des     Klemmvorrichtungsgehäu-          ses    abwälzen, bewegen. Zwischen diesen bei  den sich     gegenüberliegenden    Keilen befindet  sich das Lastseil A, das in ihrer Längsrich  tung durch die Klemmvorrichtungen hindurch  geführt ist.

   Durch die Federn 10 werden die    Keile nach links geschoben und damit bewirkt,  dass diese am Seil satt     anliegen    und infolge  dessen immer     in.        funktioneller.    Bereitschaft  sind. Bewegt sich     eine    Klemmvorrichtung  gegenüber dem Seil     vorwärts    (nach rechts),  so entsteht     zwischen    den Keilen 8 und dem  in diesem Moment noch stillstehenden Seil  eine     kleine    Reibung. Da diese eine gleitende       Reibung    ist, ist sie auf alle Fälle grösser als  die Reibung zwischen den Keilen und den       Schrägflächen    im Gehäuse, die ja eine rol  lende Reibung ist.

   Dies hat zur Folge, dass  Keile und Seil in ihrer Stellung gegeneinan  der     annähernd    unverändert bleiben, dass da  gegen aber die sich nach rechts bewegenden       Sehrägflächen    des     Gehäuses    gegenüber den  Keilen verschieben, das heisst die Schräg  flächen laufen auf die Keile auf und ver  suchen diese gegen die Mittelachse des Seils  abzudrängen, wodurch     eine        Pressung    auf das  letztere entsteht. Hierdurch vergrössert sich  wiederum die Reibung zwischen Seil     und    den  Keilen, so dass eine Verschiebung zwischen  diesen beiden Elementen erst recht nicht  mehr möglich ist.

   Es entsteht so eine solide       Verklemmung    des Seils, die dazu führt, dass       dieses    schliesslich von der Klemmvorrichtung  auf     ihrem    Weg nach     vorwärts        mitgenommen     wird, das heisst der hinter der Klemmvor  richtung liegende Teil des Seils wird vor  wärtsgezogen.

   Die bisher     vorwärts    bewegte       Klemmvorrichtung    behält auch nach der     Um-          lehr    in die     Rückwärtsbewegung    beim Ver  schwenden des Hebels 4 in der andern Rich  tung. das Seil     vorläufig    noch geklemmt, wird  aber dann von der andern Klemmvorrich  tung abgelöst, da diese nun aus der vor  herigen     Rückwärtsbewegung    in die Vorwärts  bewegung gewechselt\ hat und, weil sich ihre  Keile dadurch ebenfalls mit dem Seil ver  klemmt haben,     verhindert,    dass das Seil mit  der ersten Klemmvorrichtung     zurücklaufen     kann.

   Da die zweite Klemmvorrichtung das  Seil     vorwärtsschaltet,    die erste Klemmvor  richtung aber zurückgeht, ihre Keile aber in  folge der grossen Reibung am Seil haften  bleiben, laufen die Schrägflächen des zurück  gehenden     Klemmvorrichtungsgebäuses    von den      Keilen ab, was zur Folge hat, dass die     Ver-          klemmung    aufgehoben wird. Die Keile und  damit die     Klemmvorrichtung    gleiten also lose  über das Seil zurück.

   Damit aber die Keile  nach der Lockerung dem Gehäuse nachfol  gen, um nach der erneuten Bewegungsumkehr  der zurückgehenden Klemmvorrichtung in  den     Vorwärtsgang    ohne zu grosses Spiel so  fort in funktioneller Bereitschaft zu sein,  drücken die     Federn    10 die Keile nach.  



  Während den     fortgesetzten    Hin- und Her  bewegungen der Klemmvorrichtungen wird  der hinter ihnen liegende Teil des Seils im  mer nur nach vorwärts (rechts) geschaltet.       Befestigt    man am (linken) Ende 11 dieses  Seilteils eine Last, so wird diese vom Seil  durch diese Schaltbewegungen     mitgenommen     und gegen die     Seilzugvorrichtung    gezogen;  es entsteht also so die erstrebte Förderwir  kung.  



  Vor den beiden Klemmvorrichtungen 2  und     2a    ist im Rahmen 1 eine Klemmvorrich  tung 5 angebracht, in der Ausführung analog  derjenigen von 2 und 2a, die aber mit dem  Rahmen durch einen Bolzen 6 gelenkig ver  bunden ist; sie dient dazu, die ganze Seilzug  vorrichtung an einer wählbaren Stelle längs  des     Lastseils    an     diesem    zwecks Verankerung  festzuklemmen. Das über diese Klemmvor  richtung     hinausgehende    Seilende 12 wird an  einem     Widerlager    befestigt.  



  Das beim     fortschreitenden    Vorwärtsschal  ten allmählich zwischen den Klemmvorrich  tungen 2a und 5 zusammengeraffte Seil wird  als Seilschlaufe seitlich aus der Zugvorrich  tung     herausgezogen.    Um das Seil hierbei  nicht zu     stark    zu knicken, kann die Klemm  vorrichtung 5 um ihren Befestigungsbolzen 6       ausschwingen,    so dass sie sich dem Seilver  lauf der sich bildenden Seilschlaufe besser       anpassen    kann, wie dies aus der     Fig.4    her  vorgeht.  



  Damit das Seil nicht umständlich durch  die Klemmvorrichtungen durchgezogen wer  den muss und     tim    den Rahmen mit den       Klemmvorrichtungen    auch an ein Seil an  setzen     zu    können, dessen Enden nicht mehr    frei sind, also zum Beispiel, wenn das eine  Seilende bereits an der Last, das andere aber  am     Widerlager        befestigt    ist, können die  Klemmvorrichtungen seitlich geöffnet werden.  Diesem Zwecke dienen die     wegnehmbaren     Deckel 7 der     Vorrichtungen,    die durch kurze  Schiebebewegungen vom     Vorrichtungsgehäuse     entfernt bzw. an diesem angebracht werden  können.

   Die Deckel enthalten auf der Innen  seite den einen der beiden Klemmkeile der  betreffenden     Klemmvorrichtung.    Wird der  Deckel abgehoben, so wird damit     also    gleich  zeitig auch dieser entfernt. Damit kann das  Seil ungehindert in das Gehäuse der Klemm  vorrichtung von der Seite her eingelegt wer  den. Die Deckel enthalten auf der Ober-     bzw.     Unterseite der     Keilführungsschienen    je eine  Reihe Nocken 13     (Fig.9    bis 11), die in ent  sprechende Gegennocken 14 im     Klemmvor-          richtungsgehäuse    eingreifen     (Fig.    10) und so  dem     Deckel    einen soliden Halt geben.

   Zwi  schen den einzelnen Gegennocken des Gehäu  ses besteht ein Abstand, der so gross ist., dass  die Nocken des Deckels, beim Anbringen des  selben, hindurchgeschoben werden können.  Zum Anbringen des Deckels wird derselbe       zuerst    in Richtung auf das Gehäuse einge  schoben, um hierauf noch nach links ge  stossen zu werden. In     Fig.11    ist die Stellung  des Deckels vor dem Einschieben, in     Fig.10     diejenige nach dem     Einschieben    festgehalten.  



  Die     Seilzugvorrichtung    in der bisher be  sprochenen Form ist     doppeltwirkend,    da auf  eine Hin- und     Herbewegung    des Handhebels  stets zwei Vorwärtsschaltungen des Seils fol  gen. Um eine einfach wirkende     Seilzugvor-          richtung        ztt    erhalten, wird eine der beiden  Klemmvorrichtungen 2 oder 2a mit dem  Rahmen fest verbunden, so dass nur noch eine  Klemmvorrichtung beweglich bleibt, z. B. mit  tels eines Handhebels mit einer einfachen       Nocke,    die auf die Schubstange einwirkt.

   Die       feststehende    Klemmvorrichtung dient dann  lediglich dazu, das Seil während der Zeit, in  der sich die bewegliche Klemmvorrichtung zu  rückbewegt, gegen das Zurückgleiten zu si  chern, so dass die bewegliche Vorrichtung  über     das    Seil     zurüekgleitet,    während bei     ihrem         Vorwärtsbewegen die feste Vorrichtung das  dabei     vorwärtsgeschaltete    Seil passieren lässt.  



  Statt durch einen     Handhebel    mit     Nocke     kann die     Hin.-    -und,     Herbewegimg    der beiden       Klemmvorrichtungen    2 und     2a    auch durch       Exzenterscheiben    oder     Kurbeln        erZolgen.     Auch     in    diesem Falle kann die Zugvorrich  tung     einfachwirkend        ausgebildet    sein, indem  nur eine     Exzenterseheibe    oder eine Kurbel  zur Bewegung der beweglichen Klemmvor  richtung über die Schubstange eingebaut ist,

    während bei der     doppeltwirkenden    Ausfüh  rung naturgemäss     jeweils    zwei gegenläufig  angeordnete Antriebselemente vorhanden     seil          müssen.        Fig.5    und 6 zeigen eine doppelt  wirkende     Seilzugvorrichtung        mit    Kurbel  antrieb,     Fig.    7 und 8 eine solche mit Exzenter  antrieb.

   Der Rahmen wie auch die Klemm  vorrichtungen entsprechen in     ihrer    Ausfüh  rungsform derjenigen gemäss     Fig.    1 bis 4 mit       Handhebelantrieb.    Eine Konsole 15 trägt ein  Lager 16, das zusammen mit dem Lager 17,  das am Rahmen 1 befestigt ist, die Kurbel  welle 18 führt, die zwei (bei der einfachwir  kenden Vorrichtung eine)     Kurbeln    enthält.  Durch die Schubstangen 19     und    Zapfen 20  sind die     Klemmvorrichtungen        mit    den Kur  beln verbunden.

   Wird die Kurbelwelle um  180  hin und her bewegt oder in rotierende       Bewegung    versetzt, so übertragen sich die  Hubbewegungen der Kurbeln über die Schub  stangen auf die     Klemmvorrichtungen    und ver  setzen diese in eine Hin- und     Herbewegung.     



       Ähnlich    der vorstehend beschriebenen Aus  führungsform ist diejenige mit     Exzenter-          antrieb.    An Stelle der     Kurbelwelle    tritt die       Exzenterwelle    21, die die     Exzenterscheiben    22  trägt. Die     Übertrag@.mg    auf die Klemmvor  richtungen erfolgt ebenfalls durch die Schub  stangen 23.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Seilzugvorrichtung, dadurch gekennzeich net, dass in einem Rahmen eine Seilklemm- vorrichtung für die Verankerung der Vor > richti-mg am Lastseil an einer wählbaren Stelle längs des Lastseils, an dessen einem Ende die Last und dessen anderes Ende an einem Widerlager zu befestigen bestimmt ist, angebracht ist, und dass auf der Lastseite dieser Klemmvorrichtung im gleichen Rah men zwei weitere Seilklemmvorrichtungen in seiner Längsrichtung hintereinander angeord net sind,
    durch die das Seil in ihrer Längs achse hindurchgeführt ist und die vermit tels einer Antriebsvorrichtung aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden können, wobei jede dieser Klemmvorrichtungen in bezug auf entsprechende Keilflächen der Vor richtung verschiebbare Keile aufweist, die sich dabei über auf den Keilflächen sich ab wälzenden Rollen bewegen und bei einer Ver schiebung der Klemmvorrichtung gegenüber dem Seil in Richtung zur Verankerungs- klemmvorrichtung das Seil festklemmen und mitnehmen, bei einer solchen in entgegenge setzter Richtung dagegen,
    infolge Lockerung, lose über das Seil zurückgleiten, das Ganze so, dass beim Aufeinanderzu- und Voneinan- derwegbewegen der Klemmvorrichtungen das Seil immer nur gegen die Verankerungs- klemmvorrichtung geschaltet wird und das beim fortschreitenden Vorwärtsschalten all mählich zwischen der Verankerungsklemmvor- Achtung und der dieser benachbarten Klemm vorrichtung zusammengeraffte Seil seitlich aus der Seilzugvorrichtung als Seilschlaufe her ausgezogen werden
    kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Seilzugvorrichtung nach Patentan.sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klemm vorrichtung mit dem Rahmen fest verbunden ist und die andere mittels der Antriebsvor- richtung über eine Schubstange in bezug auf die erstere hin und her bewegbar ist, wobei bei ihrer Bewegung auf die Verankerungs- klemmvorriehtung zu das Seil in ihr festge klemmt und vorwärtsgeschaltet wird und die feste Vorrichtung das Seil passieren lässt, wäh rend sie bei der Bewegung in der entgegen gesetzten Richtung über das nun in der festen Klemmvorrichtung festgeklemmte Seil zurück gleitet.
    2. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Klemm- vorrichtungen zueinander gegenläufig mittels der Antriebsvorrichtung über Schubstangen hin und her bewegbar sind, wobei bei ihrer Bewegung durch die sich jeweils auf die Verankerungsklemmvorrichtung zu bewegende Vorrichtung das Seil festgeklemmt und fort geschaltet wird, während die andere über das Seil zurückgleitet. 3. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen Handhebel mit einer Nocke zur Ein wirkung auf die Schubstange.
    4. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprueh 2, gekennzeichnet durch einen Handhebel mit einer gegenläufig wir kenden Doppelnocke, zur Einwirkung auf die Schubstangen. 5. Seilzugv orrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass für die Hin- und Herbewegung der Seilklemmvorrichtung eine Exzenterscheibe vorgesehen ist, die auf die Sehubstange ein wirkt.
    6. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass für die Hin- und Herbewegung der Seilklemmvorrichtungen zwei Exzenterschei- ben gegenläufig angeordnet sind, die auf die Schubstangen einwirken. 7. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- net, dass für die Hin- und Herbewegung der Seilklemmvorrichtung eine Kurbel vorge sehen ist, die auf die Schubstange einwirkt.
    B. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass für die Hin- und Herbewegung der Seilklemmvorrichtungen zwei Kurbeln ge genläufig angeordnet sind, die auf die Schub stangen einwirken. 9. Seilzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Veranke- rungs-Seilklemmvorrichtung derart mit dem Rahmen verbunden ist., dass sie seitlich aus schwingen kann, um sich dem Seilverlauf der sich bildenden Seilsehlaufe anpassen zu können.
    10. Seilzugvorrichtung nach Patentan- spruell, < ladureb. gekennzeichnet, dass jede Seilklemmvorrichtung einen wegnehmbaren Deckel, der einen der Klemmkeile enthält, aufweist, um seitlich geöffnet werden zu kön nen und damit zu ermöglichen, das Seil von der Seite her in die Vorrichtung einzulegen.
CH264409D 1947-08-11 1947-08-11 Seilzugvorrichtung. CH264409A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2375936A1 (fr) * 1976-12-30 1978-07-28 Uk Nii Metallov Dispositif pour extraire un lingot d'une lingotiere ou d'une coquille

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2375936A1 (fr) * 1976-12-30 1978-07-28 Uk Nii Metallov Dispositif pour extraire un lingot d'une lingotiere ou d'une coquille

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