CH260702A - Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren.

Info

Publication number
CH260702A
CH260702A CH260702DA CH260702A CH 260702 A CH260702 A CH 260702A CH 260702D A CH260702D A CH 260702DA CH 260702 A CH260702 A CH 260702A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
engine
compression ratio
compression
cylinder
compression chamber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adler-Racz Josef
Original Assignee
Adler Racz Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adler Racz Josef filed Critical Adler Racz Josef
Publication of CH260702A publication Critical patent/CH260702A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D15/00Varying compression ratio
    • F02D15/04Varying compression ratio by alteration of volume of compression space without changing piston stroke
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses  von Verbrennungsmotoren.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren und eine Einrichtung zur Änderung  des Verdichtungsverhältnisses von Verbren  nungsmotoren zwecks Erhöhung der Wirt  schaftlichkeit bzw. Verringerung des Brenn  stoffverbrauches derselben.  



  Das Verfahren bzw. die Einrichtung kann  auch zur Regelung der Motorleistung verwen  det werden, da, wenn bei gleichbleibender       Beaufsehlagung    des Motors das Verdichtungs  verhältnis erhöht oder verringert wird, der  infolgedessen erhöhte bzw. verringerte ther  mische Wirkungsgrad eine     Erhöhung    bzw.  Verringerung der Motorleistung bewirkt.  



  Eine Änderung des Verdichtungsverhält  nisses von Verbrennungsmotoren wurde be  reits dadurch ermöglicht, dass die Entfernung  zwischen dem Zylinderkopf und der Kurbel  welle und damit die Grösse des Verdichtungs  raumes veränderbar ist. Diese Lösung ist um  ständlich, da die     Verschiebbarkeit    des Zylin  derkopfes gegenüber der Kurbelwelle bzw.  gegenüber den Zylindern tiefgreifende Kon  struktionsmassnahmen erfordert. Ausserdem  verursacht die gute Abdichtung des Verbren  nungsraumes ausserordentlich grosse Schwie  rigkeiten.

   Mit Rücksicht auf den Umstand,  dass im Falle von Motoren mit reihenweise  angeordneten Zylindern in den einzelnen Zy  lindern während der Verstellung voneinander  um den maximalen Verdichtungsdruck abwei  chende Drücke herrschen, lässt sich die gleich-    zeitige Parallelführung mehrerer Zylinder  köpfe praktisch kaum verwirklichen.  



  Es sind auch solche Sternmotoren bekannt,  bei denen das zwischen den Kolben und der  Kurbelwelle befindliche Triebwerk zwecks       z@nderung    des Verdichtungsverhältnisses so  verstellbar ist, dass sich die Grösse der zwi  schen den Kolben und den Zylinderköpfen be  findlichen Verdichtungsräume ändert. Abge  sehen davon, dass diese Lösung bei Motoren  mit reihenweise angeordneten Zylindern nicht  verwendbar ist, tritt auch der Nachteil der  Umständlichkeit in Erscheinung.  



  Bekannt ist auch ein Motor, bei dem im  Zylinderkopf gegenüber dem Kolben ein zwei  ter Kolben verschiebbar ist, wobei die Ände  rung des Verdichtungsverhältnisses des Mo  tors durch das Verschieben dieses zweiten  Kolbens bewerkstelligt wird. Dieser Tauchkol  ben wird aber durch den im Verbrennungs  raum auftretenden Druck gesteuert. Der  Nachteil dieser Konstruktion besteht darin,  dass sie nicht ein willkürliches oder vom Be  triebszustand des Motors abhängiges Ändern       des    Verdichtungsverhältnisses     zulä,sst.     



  Schliesslich sind auch mit einem     Hilfsver-          brennungsraum    arbeitende Verbrennungs  motoren bekannt. Ein solcher     Hilfsverbren-          nungsraum    ist zum Beispiel bei Dieselmotoren  verwendet, die in der Art von Ottomotoren  in Gang gesetzt werden. Bei diesen vergrö  ssert der     Hilfsverbrennungsraum    den Ver  dichtungsraum nur während des     Anlassens;         sobald jedoch der Motor nach dem Diesel  verfahren zu arbeiten     beginnt,    wird der       Hilfsverbrennungsraum    abgeschaltet.

   Eben  falls mit einem derartigen     Hilfsverbrennungs-          raum        sind    versehen auch jene mit Luftspei  cherung arbeitenden     Dieselmotoren,    bei denen  die Düse den Brennstoff in zwei     koaxial    hin  tereinander angeordnete     Luftspeicherräume     einspritzt, deren     einer,    und zwar der Weg  richtung des Brennstoffes folgend der zweite,  abschaltbar ist.

   Diese Räume     kommunizieren     miteinander und mit dem Verbrennungsraum  durch     Drosselöffnungen.    Der Zweck der vor  stehend angeführten Konstruktionen besteht  darin, das Anlassen zu erleichtern, nicht aber  im     normalen    Betrieb das Verdichtungsver  hältnis des Motors ändern zu können. Für  den letzteren Zweck     sind    die erwähnten Kon  struktionen auch gar nicht geeignet.  



  Der Zweck der     erfindungsgemässen    Lö  sung besteht darin, den Brennstoffverbrauch  des Motors     günstiger    gestalten bzw. die Mo  torleistung während des Betriebes mit einer       Einrichtung    ändern zu     können,    die die Ände  rung des Verdichtungsverhältnisses zu einem       beliebigen    Zeitpunkte im Laufe des Betriebes  ermöglicht, ohne dass die Entfernung zwi  schen dem     Zylinderkopf    und der     innern        Kol-          bentotpunktlage    geändert werden müsste.

   Er  findungsgemäss wird die Grösse des Verbren  nungsraumes durch Verstellen eines zur Be  grenzung dieses Raumes     verwendeten,    von  aussen     während    des Betriebes betätigten be  sonderen     Organes    geändert.    Bei einer     vorteilhaften    Ausführungsform  des     erfindungsgemässen    Verfahrens wird das  Regelorgan nur während eines vorausbestimm  ten     Abschnittes    des sich im     Zylinder    abspie  lenden Arbeitsprozesses     in        seiner    wirksamen  Lage gehalten.

   Man lässt also zum Beispiel       einen    den Verdichtungsraum vergrössernden  Raum während eines vorausbestimmten Ab  schnittes des     Motor-Arbeitsprozesses    mit dem       Verdichtungsraum    des Motors kommunizie  ren, während man denselben während der  übrigen     Abschnitte    des Arbeitsprozesses ver  schlossen-hält.    Zwecks Änderung des Verdichtungsver  hältnisses kann an den Zylinderraum des Mo  tors ein Raum, oder es können an denselben  auch mehrere Räume angeschlossen werden.  In diesem Falle ändert sich das Verdichtungs  verhältnis stufenweise.

   Zwecks     sprungloser     Änderung verwendet man     vorteilhaft    einen  unabhängig von den Bewegungen des Kol  bens verschiebbaren Tauchkörper. Zwecks     Zu-          und    Abschaltung der zusätzlichen Räume ver  wendet man zweckmässig verschiebbare oder       verdrehbare    Schieber. Bei Motoren mit rei  henweise angeordneten Zylindern können die  zu den Zylindern je einer Zylinderreihe ge  hörenden Räume in einem für sämtliche Zy  linder gemeinsamen     Schieberkörper    ausgebil  det sein.

   Ein Schieber dieser Art ist     7week-          mässig    so     angeordnet,    dass dessen Längsachse  parallel zur Kurbelwelle zu liegen kommt. Die       Verwendung    eines solchen verschiebbaren  oder     verdrehbaren    Schiebers ist besonders  deshalb     vorteilhaft,    weil das mit dem Schie  ber verbundene Triebwerk von dem im Zylin  der auftretenden Druck auch     während    der  Verstellung nicht belastet     wird.    Verwendet  man hingegen eine     Ventilsteuerung    oder in  den Verdichtungsraum     eintaixchende    Körper,  so muss man damit rechnen,

   dass der im     Ver-          brennungsraum    auftretende hohe Druck wäh  rend der Verstellung auf das Triebwerk über  tragen wird und das letztere eventuell in un  erwünschtem Masse belastet. Zwecks Beseiti  gung dieses Nachteils kann     in    das Triebwerk  ein nachgiebiges Glied, z. B. eine Feder, ein  geschaltet sein, die so     dimensioniert    ist, dass  dieselbe, falls im Zylinderraum hoher Druck  herrscht, das heisst im Falle hohen Widerstan  des, gespannt wird und das Ventil erst dann  öffnet bzw. den Tauchkörper erst dann ver  schiebt,     wenn    im Zylinderraum der Druck  sich im erforderlichen Masse verringert hat.

    Eine solche Einrichtung ist     vorteilhaft    beson  ders bei     Mehrzylindermotoren    verwendet, bei,  welchen dann während der Betätigung der       Verstelleinrichtung    das Verdichtungsverhält  nis von den mehreren Zylindern nur in jenen  Zylindern geändert wird, in denen sich der  Druck unterhalb gegebener Grenzen befindet,           während    in den übrigen Zylindern die Grösse  des Verdichtungsraumes so lange unverändert  bleibt, bis der während der Verstellung dort       herrschende    hohe Druck unter einen bestimm  ten Wert gesunken ist.

   Sobald dies der Fall  ist, werden die die Grösse des Verdichtungs  raumes ändernden Regelorgane von den an  jedem einzelnen Zylinder besonders ange  brachten elastischen Gliedern einzeln in Tä  tigkeit gesetzt. Im übrigen kann das Regel  organ auch vermittels eines Servomotors, z. B.  eines     Solenoids    oder     Elektroservomotors,    be  tätigt werden.  



  Beispielsweise Ausführungsformen von sol  chen     Verstelleinrichtungen    an Ottomotoren  sind auf der beigeschlossenen Zeichnung dar  gestellt, an Hand welcher auch beispielsweise  Verfahren zur Änderung des Verdichtungs  verhältnisses erläutert sind.  



       Fig.    1 und 2 sind Schnitte eines Verbren  nungsmotors in zwei aufeinander senkrecht  stehenden Ebenen.  



       Fig.3    ist ein Längsschnitt einer zweiten  Ausführung.  



       Fig.4    ist ein Längsschnitt einer dritten       Ausführung.     



       Fig.    5 ist eine Ansicht von oben der letz  teren.  



       Fig.    6 und 7 sind Längsschnitte weiterer  Ausführungen.  



  Gleiche Bezugsziffern bezeichnen in sämt  lichen Figuren gleiche Bestandteile.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist 1 der Zylinder  block des Motors, 2 der Zylinderkopf, 3 der  Kolben, 4 das     Einlassventil    und 5 der zum       Einlassventil    gehörende Kanal. In der- Boh  rung 7 ist die Zündkerze angeordnet. Der  oberhalb. des Kolbens befindliche schädliche  Raum kann mit den Räumen 9 in Verbindung  gebracht werden. Die Räume 9 sind in dem  im Zylinderkopf in der Richtung parallel zur  Kurbelwelle verschiebbar angeordneten Schie  ber 11 ausgebildet, der durch die Ringe 12,  13, 14 abgedichtet wird. Zu je einem Zylin  derraum gehören je zwei Räume 9.

   Durch die  Verschiebung des Schiebers 11 kann entweder  nur der eine Raum oder es können beide  Räume in Verbindung mit dem zu denselben    gehörenden Zylinderraum gebracht, oder es  können beide Räume von dem Zylinderraum  abgeschaltet werden. Im letzteren Falle wird  der Schieber 11 in solchem Masse verschoben,  dass die     Räume    unten durch die Innenwand  der Führungsteile 15 des Zylinderkopfes 2  abgeschlossen werden.  



  Je zwei Räume 9 sind voneinander  durch eine Wand 16 getrennt. In der in       Fig.2    dargestellten     Schieberlage    steht jede  Wand 16 einer Rippe 8 des Zylinderkopfes  gegenüber. Die Rippe 8 hat den Zweck, die  Dichtungsringe 12 und 13 gegen eine Überhit  zung zu schützen. Im Innern des Schiebers  sind ferner zur Aufnahme eines Kühlmittels,  z. B. von Wasser oder Salz, bestimmte Räume  17 ausgebildet. Der Schieber 11 kann vermit  tels der Stange 6 hin und her bewegt werden.  



  Das kleinste Verdichtungsverhältnis erzielt  man bei der in den     Fig.    1 und 2 dargestellten  Lage des Schiebers 11, bei der mit dem Raum  jedes einzelnen Zylinders die beiden Räume 9  kommunizieren. Zwecks Vergrösserung des  Verdichtungsverhältnisses wird der Schieber  11 von der in     Fig.    2 dargestellten Lage nach  links verschoben.

   Die     Gleitfläehen    der Füh  rungsteile 15 verschliessen zuerst die     Mün-          dungsöffnungen    der linksseitigen Räume, so  dass mit dem Zylinderraum jetzt nur mehr  die rechtsseitigen Räume 9     kommunizieren.     Zwecks weiterer Erhöhung des Verdichtungs  verhältnisses wird der Schieber 11 so weit  nach links verschoben, bis die Gleitflächen  der Führungsteile 15 die Mündungsöffnun  gen sämtlicher Räume 9 abschliessen. Sobald  dies der Fall ist, hat das Verdichtungsverhält  nis seinen höchsten Wert erreicht.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 dargestellte Ein  richtung kann sinngemäss auch bei Zweitakt  motoren     verwendet    werden.  



  Zur Verbindung der zwecks Änderung des  Verdichtungsverhältnisses verwendeten Räume  mit dem Zylinderraum sowie zur Abschaltung  derselben von dem Zylinderraum kann statt  eines eine hin und her gehende Bewegung  ausführenden Schiebers auch ein hin und her  drehbarer Schieber verwendet werden. Eine  Einrichtung mit einem solchen Schieber ist in           Fig.    3 dargestellt. Der Schieber 18 enthält für  jeden Zylinder die     Räume    9 und 10     und    ist       nm    seine Längsachse drehbar sowie zur Auf  nahme eines     Kühlmittels    mit Hohlräumen 19  versehen.

   In der in     Fig.    3 dargestellten Lage  des Schiebers 18 kommuniziert der Raum 9  mit dem Zylinderraum, während der zweite,  gestrichelt gezeichnete Raum 10 im     Gussstück     so angeordnet ist, dass es, um denselben mit  dem Zylinderraum in Verbindung zu setzen,  erforderlich ist, den Schieber im Sinne des  Uhrzeigers weiter zu verdrehen. Wie aus der  Zeichnung ersichtlich ist, kommunizieren in  einer bestimmten Lage des Schiebers beide  Räume 9 und 10 mit dein Zylinderraum.  Wird der Schieber aus dieser Lage zurückge  dreht, so wird zuerst der Ratzen 10 und so  dann der Raum 9 von dem Zylinderraum ab  geschaltet.  



  Das An-     bzw.    Abschalten der zusätzlichen       Räume    zwecks Änderung der Grösse des Ver  dichtungsraumes kann anstatt durch einen  Schieber auch vermittels andersartiger Ein  richtungen bewerkstelligt werden. So lässt  sich zum Beispiel für diesen Zweck auch eine  Ventile enthaltende     Einrichtung    verwenden.  Eine solche Ausführung ist in     Fig.4    darge  stellt. Bei dieser     Ausführung    ist in der     Mün-          dungsöffnung    des im Zylinderkopf ausgebil  deten Raumes 9 ein Ventil 20 vorhanden. In       Fig.4    befindet sich dieses Ventil in der ge  öffneten Stellung.

   Das das Ventil 20     steuernde     Triebwerk weist eine in     strichpunktierten    Li  nien angedeutete Feder 21 auf, die bestrebt  ist, das Ventil 20     in    geschlossener Lage zu  halten. Das obere Ende der Spindel 22 des  Ventils wird von dem freien Ende des Hebels  23 belastet. Der Hebel 23 ist um die Welle 24  drehbar angeordnet. Um die Achse 26 ist die  Wiege 27     hin    und her bewegbar.

   Am links  seitigen Arm wird die Wiege 27 durch die  mittels einer Nockenwelle gesteuerte Schub  stange 28 bewegt, während sie sich am rechts  seitigen Arm auf den Hebel 23 aufstützt und  in der in     Fig.    4 dargestellten Lage diesen He  bel so herabdrückt, dass das Ventil 20 sich in  der gezeichneten geöffneten Stellung befin  det.     Wird    die Schubstange 28 herabgelassen,    so hebt die Feder 21 die Ventilspindel 22     und     mit ihr das Ventil 20 an und verdreht gleich- ;  zeitig den Hebel 23 im Sinne des Uhrzeigers.  Die Wiegen 29, 30 steuern die     Einlassventile     5 sowie die Auspuffventile des Motors.  



  Zwecks Erzeugung eines niedrigen Ver  dichtungsverhältnisses kann die beschriebene ;  Einrichtung auf zweierlei Weise betätigt wer  den. Es ist möglich, so     vorzugehen,    dass, so  lange ein niedriges Verdichtungsverhältnis er  forderlich ist, das Ventil 20 in der geöffne  ten Stellung gehalten wird, so dass der Raum,  9 ständig mit dem zum Kolben 3 gehörenden  Zylinderraum kommuniziert.

   Zwecks     Erzeu-          gimg    eines niedrigen Verdichtungsverhältnis  ses kann man jedoch auch so verfahren, dass  man das     Ventil    20 nur während eines Teils  der Zeitdauer des     Motor-Arbeitsprozesses          offenhält,    nämlich nur vom Beginn der Ver  dichtung bis zur Beendigung der Entspan  nung, sonst jedoch die zwei Räume voneinan  der durch das Ventil 20 abgesondert hält.  Gemäss     Fig.    4 und 5 wird das Ventil 20 in  der an zweiter Stelle erwähnten Arbeitsweise  betätigt.

   Der Vorteil dieser Regelungsmethode  besteht darin, dass das Ventil während seines  periodischen     Abschliessens        immer    wieder mit  dem Ventilsitz in Berührung tritt, daher  nicht ständig frei im mit heissen     Verbren-          nungsprodükten    erfüllten Raume steht, son  dern durch den Ventilsitz hindurch Wärme  abgeben, das heisst sich abkühlen kann.  



  Zwecks Erzeugung eines hohen Verdich  tungsverhältnisses muss das Ventil 20 den  Raum 9 ständig vom Zylinderraum absper  ren. Hierzu ist auf der Welle 24 des Hebels  23 ein     Exzenter    31 vorgesehen, auf dem der  Hebel 23 gelagert ist. Wird die Welle 24 und  dadurch das auf derselben befindliche Exzen  ter 31 im Sinne des Uhrzeigers verdreht, so  verschiebt das Exzenter in einem seiner Ex  zentrizität entsprechenden Masse den Hebel  23 nach rechts und verursacht ein Senken  desselben, so dass der Kontakt     zwischen    dem  Hebel 23 und dem rechtsseitigen Arm der  Wiege 27 aufhört und die Wiege 27 während  der von ihr ausgeführten     Bewegungen    das  Ventil 20 nicht mehr anhebt. Der Motor läuft      daher mit hohem Verdichtungsverhältnis.

   Die  Wiege 27 setzt ihre schwingende Bewegung  fort, wobei der rechtsseitige Arm -der -Wiege  von der am Hebel 23 befestigten Feder 25  unterstützt wird.  



  Ist es sodann erforderlich, das Verdich  tungsverhältnis des Motors wieder zu verrin  gern, das heisst den Raum 9 mit dem Zylin  derraum in Verbindung zu setzen, so wird  vermittels der Welle 24 das Exzenter 31 in  die in den     Fig.    4 und 5 dargestellte Lage ver  stellt, das heisst es wird das Exzenter nach  links verdreht. Dadurch wird die Verbindung  zwischen der Wiege 27 und dem Hebel 2 3  wieder hergestellt.  



  Während des     Umschaltens    kann es vor  kommen, dass die Wiege 27 bzw. der Hebel  23 das Öffnen des Ventils 20 eben zu jenem  Zeitpunkte bewerkstelligen sollte, an dem im  Zylinder der höchste Druck herrscht. Das die  sem Drucke entgegen bewerkstelligte Öffnen  des Ventils könnte eventuell eine sehr starke  Belastung des Triebwerkes bedeuten. Diese  schädliche Erscheinung ist dadurch beseitigt,  dass auf der Welle 24 des Exzenters 31 frei       verdrehbar    angeordnet und zwischen den bei  den eine solche Verbindung geschaffen ist,  dass das zu dem unter Belastung stehenden  Zylinder gehörende Exzenter 31 sich nur nach  Beendigung des Arbeitshubes des Kolbens  verdreht.

   Zu diesem Zweck kann sich das  Exzenter 31 zwischen zwei an der Welle 24  mittels Stiften 32 befestigten Scheiben 33 in  gegebenen Grenzen frei verdrehen. Das Mass  der Verdrehung wird durch den am Exzenter  befestigten, als Anschlag wirkenden Bolzen  34 bestimmt, und zwar dadurch, dass derselbe  sich in der aus den Scheiben 33 ausgefrästen  Bogenrille 35 in einem durch die Länge die  ser Rille bestimmten Masse verschiebt. Eine  an einem Ende an dem Bolzen 34 und am an  dern Ende an dem auf der Welle 24 ortsfest  befestigten Bolzen 36 befestigte Schrauben  feder 37 ist bestrebt, das Exzenter 31 und  den an demselben befestigten Stift 34 in der  in den     Fig.4    und 5 dargestellten, relativ zu  den Scheiben 33 linksseitigen Endstellung  festzuhalten.

   Wird nun die Spannung der    Feder 37 so gewählt, dass das durch die Feder  auf das Exzenter 31 ausgeübte Drehmoment ;  geringer ist als jenes Drehmoment, welches  durch die Kraft des unter Belastung stehen  den Zylinders auf das zugehörige Ventil 20  über den Hebel 23 ausgeübt wird, so wird  durch die anlässlich des     Umschaltens    sich     ge-    ;       meinsam    mit der Welle 24 verdrehenden Bol  zen 36 die Spannung der mit ihnen verbun  denen Federn 37 gesteigert; ein Verdrehen  der     Bolzen    34 bewirken jedoch von den Fe  dern nur jene, welche das durch die Ventile ,  20 über den Hebel 23 ausgeübte Drehmoment  zu überwinden vermögen.

   Die zu den übrigen  Federn 37 gehörenden Exzenter werden nur  so weit verdreht, bis die zu denselben gehö  renden Hebel 23 die rechtsseitigen Enden der  Wiegen 27 erreichen. Nach Erreichen dieser  Lage bleiben die zu diesen Federn gehören  den Exzenter stehen, die zu denselben ge  hörenden Scheiben 33 hingegen verdrehen  sich weiter, was durch die Bogenrillen 35 er  möglicht wird, währenddessen die Spannung  der Feder 37 gesteigert wird. Sobald dann.  der Druck in den zugehörigen Zylindern  nachlässt, erfolgt auch die Öffnung dieser  Ventile. Wenn die Wiege 27 in die dem  Schliessen des Ventils entsprechende Lage zu  rückkehrt, bewirkt die Feder 37 des zugehöri  gen Exzenters 31 eine Verdrehung desselben,  und in einem dieser Verdrehung entsprechen  den Masse verdreht sich auch der zum Exzen  ter gehörende Hebel 23.

   Durch diese Lösung  ist folglich eine Überlastung des Triebwerkes  vermieden. Die Anzahl der zur Änderung der  Grösse des Verdichtungsverhältnisses dienen  den Räume kann eine beliebige sein.  



  In den     Fig.    6 und 7 sind solche Ausfüh  rungsformen dargestellt, bei denen zwecks  Änderung des Verdichtungsverhältnisses im  Zylinderblock ein in den Verbrennungsraum  eintauchender Körper angeordnet ist.  



  Gemäss     Fig.    6 besteht der Tauchkörper  aus einem den Kolben 3 umgebenden Zylin  der 38, in dessen oberem, einen grösseren  Aussendurchmesser besitzenden Teil 39 Dich  tungsringe 40 angeordnet sind. Der Tauch  körper 38 umgibt den Kolben 3 in koaxialer      Weise und kann     unabhängig    von demselben  gehoben und gesenkt werden. Zwecks     Verstel-          lens    findet ein auf der Welle 43     aufgekeiltes     Exzenter 44 Verwendung, das mit dem in der  am     intern    Ende des Tauchkörpers 38 vorge  sehenen Öse 41 gelagerten     Bolzen    42 durch  den Hebelarm 45     verbunden    ist.  



  In der Figur ist der Tauchkörper 38 in  der dem niedrigsten     Verdichtungsverhältnis     entsprechenden Lage dargestellt, in der der  Tauchkörper 38 vermittels seines an seinem  obern Ende angeordneten Flansches sich an  den im     Zylinderkörper    ausgebildeten An  schlag 46 anlegt. Zwecks     Erhöhung    des Ver  dichtungsverhältnisses wird die Welle 43  entgegen dem Sinne des Uhrzeigers so lange  verdreht, bis die     Mittellinie    47 des Hebel  armes 45 in die den Bolzen 42 und die Welle  43 miteinander verbindende Linie 48 fällt.  Sobald dies der Fall ist, erreicht das Ver  dichtungsverhältnis des Motors seinen höch  sten Wert.  



  Das Verstellen des Tauchkörpers kann  statt vermittels des Exzenters auch vermit  tels einer Kurbel oder dergleichen bewerkstel  ligt werden.  



  Nach     Fig.7    ist in der Seitenwand des  Tauchkörpers 38 eine Nute 49 ausgebildet,  durch deren     Vermittlung    der Keil 50 die     Ge-          radführung    des Tauchkörpers 38 bewirkt. Am  untern Ende des Körpers 38 ist ein gegen  axiale Kräfte selbstsperrendes Schrauben  gewinde 51 vorgesehen, mit dem das     Mutter-          gewinde    52 in     Verbindung    steht.

   Das Mutter  gewinde ist an einem Schraubenrad des Trieb  werkes vorhanden, das durch die Spindel 53  angetrieben     wird.    An Stelle eines Tauchkör  pers     können    natürlich auch mehrere verwen  det sein, die zum     Beispiel    koaxial angeordnet  sein können. Die Tauchkörper brauchen den  Kolben     und        einander    jedoch nicht koaxial zu  umgeben, sondern     können    auch in beliebiger  anderer Weise angeordnet sein.  



  Auch bei dem Verstellen eines Tauchkör  pers kann es vorkommen, dass man das Trieb  werk von Hand oder selbsttätig in Abhängig  keit von irgendeinem Betriebsfaktor eben zu  jenem     Zeitpunkte    in Tätigkeit zu setzen be-         ginnt,    in dem im Zylinder der höchste     DruA     herrscht. Um mittels des Triebwerkes diesen  hohen Druck nicht überwinden zu müssen,  kann in demselben wieder ein elastisches  Glied, z. B.     eitle    Feder, vorgesehen sein.  



  Bei allen beschriebenen Ausführungsbei  spielen     wird    die Grösse des Verdichtungsrau  mes durch Verstellen eines zur Begrenzung  dieses Raumes verwendeten, von aussen wäh  rend des Betriebes     betätigbaren    besonderen  Organes geändert.  



  Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen ist  ferner dafür gesorgt, das der im Verdich  tungsraum auftretende Druck auf das Trieb  werk des zur     Änderung    der Grösse des Ver  dichtungsraumes eingerichteten Regelorganes       wenistens    in den den     Extremalwerten    des  veränderlichen Verdichtungsverhältnisses ent  sprechenden Stellungen nicht bewegend rück  wirkt. So übt der im Verdichtungsraum auf  tretende Druck auf die Stange 6 des ver  schiebbaren Schiebers 11 keine Rückwirkung  aus. In     ähnlicher    Weise findet keine Rück  wirkung auf das Triebwerk des Drehschiebers  18 statt.

   Der auf das Ventil 20 ausgeübte  Druck     wirkt    in den beiden Endlagen auf das  Triebwerk ebenfalls nicht zurück, und dazwi  schen ist das Mass der Rückwirkung durch  die Feder 37 innerhalb bestimmter Grenzen  gehalten. Auch bei den Tauchkörpern 38 übt  der im     Verdichtungsraum    auftretende Druck  in der dem niedrigsten Verdichtungsverhält  nis entsprechenden Lage, in welcher der  Tauchkörper 38 auf dem Anschlag 46 auf  liegt, keine     Rückwirkung    auf das Triebwerk  aus, und dies ist bei der Ausführung nach       Fig.    6 auch der Fall in der dem höchsten Ver  dichtungsverhältnis entsprechenden Lage, da  dann das Triebwerk sich in einer Totpunkt  lage befindet.

   Schliesslich     wird    bei der Aus  führung nach     Fig.7    ein Triebwerk verwen  det, das ein selbstsperrendes Schraubenrad  enthält, so dass auf das Triebwerk der Spin  del 53 der im Verdichtungsraum auftretende  Druck in keiner Stellung des Tauchkörpers  38 bewegend     rückwirkt.     



  Die Einrichtung kann von Hand oder  auch selbsttätig in Abhängigkeit von einem      oder mehreren Betriebsfaktoren betätigt wer  den. So kann zum Beispiel die die Regelung  des Verdichtungsverhältnisses bewirkende  Einrichtung vom Druck der Aussenluft zum  Beispiel über eine Membrane gesteuert. wer  den, und zwar so, dass sich das Verdichtungs  verhältnis des Motors stets der Luftdichte der  Umgebung anpasst. Mittels dieser Einrichtung  lässt sich zum Beispiel der Betrieb eines über  komprimierten oder überdimensionierten Mo  tors im Bodenniveau und in beliebigen Höhen  über dem Boden gleicherweise wirtschaftlich  gestalten.  



  Das Verdichtungsverhältnis des Motors  kann auch in Abhängigkeit von der jeweili  gen Belastung des Motors oder der Brenn  stoffzufuhr oder dem Mass des Unterdruckes  im Saugkanal verstellt werden. Bei Vollbela  stung des Motors ist es nämlich zweckmässig,  mit dem die höchste Leistung liefernden Luft  Brennstoff-Mischungsverhältnis zu arbeiten,  während es bei geringeren Belastungen des  Motors     zwecks    Erzielung von Ersparnissen an  Brennstoff vorteilhaft ist, mit jenem Mi  schungsverhältnis von Luft und Brennstoff  zu arbeiten, das den wirtschaftlichsten Brenn  stoffverbrauch ergibt.

   Geht man aber von  dem die höchste Leistung liefernden     Luft-          Brennstoff-Mischungsverhältnis    bei gegebener  Motorbelastung auf das wirtschaftliche Mi  schungsverhältnis über, so verringert sich die  Leistung des Motors. Wird anderseits das  Verdichtungsverhältnis erhöht, so bewirkt der  infolgedessen erhöhte thermische Wirkungs  grad eine Erhöhung der Motorleistung.

   Wird  daher bei einer gegebenen Motorbelastung  gleichzeitig mit dem Übergang von dem die  höchste Leistung ergebenden     Luft-Brennstoff-          Mischungsverhältnis    auf das wirtschaftlichste  Mischungsverhältnis das Verdichtungsverhält  nis des Motors entsprechend erhöht, so lässt  es sieh erzielen, dass in der     Leistung    des Mo  tors keine Änderung eintritt.  



  Zwischen dem Regelorgan für das Ver  a     dichtungsverhältnis    und dem Regelorgan für  die Brennstoffmenge kann eine     zwangläufige          Verbindung    vorgesehen sein, bei der sieh  gleichzeitig mit der Änderung des Verdich-         tungsverhältnisses    des Motors auch die Brenn  stoffzufuhr des Motors ändert. Zweckmässig  ist die Regelung eine solche,     dass    die Brenn  stoffzufuhr mit sinkendem     Misehungsverhält-          nis    steigt.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRtCHE I. Verfahren zur Änderung des Verdick- ; tungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren zwecks Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der selben, bei welchem die innere Kolbentot- pun.ktlage in konstanter Entfernung vom Zylinderkopf erhalten bleibt, dadurch ge-, kennzeichnet, dass die Grösse des Verdicb- tungsraumes durch Verstellen eines zur Be- grenzung dieses Raumes verwendeten,
    von aussen während des Betriebes betätigbaren be sonderen Organes geändert wird. 1I. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch ein zur Änderung der Grösse des Verdichtungsraumes eingerichtetes Regel organ, auf dessen Triebwerk wenigstens in den den Extremalwerten des veränderlichen Verdichtungsverhältnisses entsprechenden Stellungen der Druck im Verdichtungsraume nicht bewegend rückwirkt. UN TERAN SPRü CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Regelorgan nur während eines v orausbestimmten Ab schnittes des im Zvlinder sich abspielenden Arbeitsprozesses in seiner wirksamen Lage ge halten wird. ?. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit der Änderung des Verdichtungsverhältnisses auch die dem Motor zugefübrte Brennstoff menge geändert wird. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die zugefügte Brennstoffmenge mit sinkendem Verdich tungsverhältnis steigt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen mit Hohlräumen versehenen Schieber, derart, dass die Hohl räume je nach dem Sinne der Schieberbewe- gung mit dem Verdichtungsraum in Verbin- Jung gebracht oder hievon abgeschaltet wer den.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen in den Hauptver- dichtungsraum mündenden zusätzlichen Ver dichtungsraum und durch ein in der Verbin dungsöffnung beider Räume angeordnetes, zwecks Vergrösserung des Verdichtungsrau mes zu öffnendes Absperrventil. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen an den Verdich tungsraum angrenzenden, vom Druck dieses Raumes und von der Kolbenbewegung unab hängig gesteuerten verschiebbaren Tauch körper.
    7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Tauchkörper als den Kolben im Zylinderblock umgebender verschiebbarer zylindrischer Hohlkörper aus gebildet ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Tauchkörper sich in der dem niedrigsten Verdichtungsver- hältnis entsprechenden Lage an einen orts festen Anschlag anlegt. 9. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Triebwerk des Tauchkörpers sich in der dem höchsten Ver dichtungsverhältnis entsprechenden Stellung in einer Totpunktlage befindet. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Triebwerk des Tauchkörpers gegenüber der Rückwirkung des Druckes im Verdichtungsraum selbstsper rend ausgebildet ist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen in das Triebwerk des Regelorganes eingebauten, das Triebwerk während seiner Betätigung von der Rückwir kung des Druckes des Verdichtungsraumes entlastenden federnden Kraftspeicher. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch ein das Regelorgan nur während eines vorausbestimmten Abschnittes des im Zylinder sich abspielenden Arbeitspro zesses in seiner wirksamen Lage haltendes Triebwerk.
CH260702D 1946-11-04 1946-11-04 Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren. CH260702A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH260702T 1946-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH260702A true CH260702A (de) 1949-03-31

Family

ID=4473625

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH260702D CH260702A (de) 1946-11-04 1946-11-04 Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH260702A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043708B (de) * 1952-12-04 1958-11-13 Moteurs Goiot Gemischverdichtende Zweitakt-Brennkraftmaschine
FR2668201A1 (fr) * 1990-10-19 1992-04-24 Rabhi Vianney Dispositif servant a faire varier durant leur fonctionnement le rapport volumetrique des moteurs a pistons.
FR2745848A1 (fr) * 1996-03-08 1997-09-12 Honda Motor Co Ltd Moteur a combustion interne a deux temps et a allumage par etincelles, equipe d'un dispositif de commande de combustion
DE102004015369B4 (de) * 2004-03-30 2006-06-29 Mozdzanowski, Joachim, Dipl.-Ing. (FH) Kolbenbrennkraftmaschine mit hydraulisch verschiebbarer Kurbelwelle

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043708B (de) * 1952-12-04 1958-11-13 Moteurs Goiot Gemischverdichtende Zweitakt-Brennkraftmaschine
FR2668201A1 (fr) * 1990-10-19 1992-04-24 Rabhi Vianney Dispositif servant a faire varier durant leur fonctionnement le rapport volumetrique des moteurs a pistons.
FR2745848A1 (fr) * 1996-03-08 1997-09-12 Honda Motor Co Ltd Moteur a combustion interne a deux temps et a allumage par etincelles, equipe d'un dispositif de commande de combustion
CN1100940C (zh) * 1996-03-08 2003-02-05 本田技研工业株式会社 带有燃烧控制装置的火花点火式二冲程内燃机
DE102004015369B4 (de) * 2004-03-30 2006-06-29 Mozdzanowski, Joachim, Dipl.-Ing. (FH) Kolbenbrennkraftmaschine mit hydraulisch verschiebbarer Kurbelwelle

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3500299C2 (de)
DE69027858T2 (de) Hydraulisches stellglied
DE69219436T2 (de) Brennkraftmaschine mit einer kontinuierlichen Bremsvorrichtung, insbesondere für Nutzfahrzeuge
DE3310548C2 (de)
DE3017471C2 (de) Anordnung zur Steuerung einer Brennkraftmaschine
DE1751449B1 (de) Otto-Brennkraftmaschine mit wahlweise einstellbaren Schwenkzapfen zur Einstellung des Ventilhubes
DE4416989A1 (de) Vorrichtung zur Umwandlung einer kreisförmigen Bewegung in eine Hin- und Herbewegung und umgekehrt
DE69303506T2 (de) Elastisches hydraulisches Stellglied
DE1807554C3 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen mit Druckzündung
DE4440289A1 (de) Motorbremsvorrichtung
DE4022703C2 (de)
CH260702A (de) Verfahren und Einrichtung zur Änderung des Verdichtungsverhältnisses von Verbrennungsmotoren.
DE69607230T2 (de) Kraftstoffeinspritzpumpensteuerung
DE4202542A1 (de) Variabler ventiltrieb fuer ein hubventil
DE809613C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung von Brennkraftmaschinen
DE4326463A1 (de) Viertakt-Verbrennungsmotor
DE803445C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
WO2001053659A1 (de) Motor
CH310325A (de) Motorbremse an 4-Takt-Brennkraftmaschinen.
DE3107382A1 (de) Mehrzylindrige otto-hubkolben-brennkraftmaschine
DE906032C (de) Vorrichtung zur Regelung der Spuelung und Aufladung bei Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschinen
DE851145C (de) Steuereinrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit einem Schieber
DE3348351C2 (de) Ventilbet{tigungs-Schalteinrichtung f}r eine Brennkraftmaschine
DE582620C (de) Druckluftmotor, bei dem der Auslass durch vom Kolben kurz vor Ende des Ausdehnungshubes ueberlaufene Schlitze der Zylinderwand gesteuert wird
DE1073799B (de) Gemischverdichtendc, selbstzündende Brennkraftmaschine und Verfahren zu ihrem Betriebe