CH260327A - Formenschliesstisch. - Google Patents

Formenschliesstisch.

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CH260327A
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CH
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Ag Luescher Leber Cie
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Luescher Leber & Cie Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B1/00Elements or appliances for hand composition; Chases, quoins, or galleys
    • B41B1/18Chases

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  • Assembled Shelves (AREA)

Description


      Formenschlief & tiseh.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Formenschliesstisch,    der dadurch gekenn  zeichnet ist, dass er aus     Stahlbleeh    angefer  tigt     ist    und dass er Regale verschiedener  Grösse für Stege und ausziehbare     Tablare    für  ausgefüllte Formen aufweist.  



  Beiliegende Zeichnung stellt einige Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dar.  



       Fig.l    ist eine Vorderansicht einer ersten       Ausführungsform.     



       Fig.2    ist ein Grundriss davon.  



       Fig.    3 ist eine Ansieht von rechts, in     Fig.1     gesehen.  



       Fig.    4 ist. eine     Ansieht    von links, in     Fig.1     gesehen, und die       Fig.5    bis 9 sind schematisierte     Grund-          risse    von Ausführungsvarianten.  



  Der in den     Fig.    1 bis 4 dargestellte     For-          menschliesstiseh    ist aus zusammengeschweiss  ten Stahlblechen angefertigt. An seiner Vor  derfront sind Abteilungen A1 und A2 von       Regalen    für Stege angeordnet. Diese Stege  dienen bekanntlich dazu, leere Plätze in  Druckseiten auszufüllen, wenn diese in die       Schliessrahmen    eingespannt werden. Die Re  gale bilden Fache, deren Tiefe von einem zum  andern Fach von oben nach unten zunimmt.

    Die Fache der Abteilung A1 sind alle gleich       hoch,    haben aber eine Breite, die vom einen       zum    andern von der einen Seite des     Um-          bruchtisches    nach der andern zunimmt; die  Fache der Abteilung A2 haben eine gegen-    über derjenigen der Fache der Abteilung     E1.1     relativ kleine Breite, die aber für alle diese  Fache gleichbleibend ist; hingegen nimmt die  Höhe dieser Fache von oben nach unten zu.  Die Fache der Abteilungen A1 und 12 neh  men fast die ganze Vorderfront ein.  



  Der Innenraum hinter den     Stegregalen    ist  mehrfach unterteilt. Etwa die eine Hälfte da  von ist einer Anzahl von nach rechts     (Fig.1     und 2) ausziehbaren, zweckmässig mittels  Rollen auf Schienen 2 gelagerten     Tablaren    B  reserviert, die zum Tragen der vollen Formen  bestimmt sind.  



  Die andere Hälfte des Raumes hinter den       Stegregalen    A1 und     A2    ist mehrfach unter  teilt. Etwa die Hälfte davon wird von über  einander angeordneten Schubladen C mit  gleich grosser Grundfläche, aber von verschie  dener Höhe eingenommen, die zur Aufnahme  von Werkzeugen und sonstigem Hilfsmaterial  für die Setzerei bestimmt sind. Der restliche  Raum ist zur Aufnahme von leeren Schliess  rahmen bestimmt. Die hintere Hälfte seiner  Grundfläche ist mit Führungsleisten D zum  Aufrechthalten von einzuschiebenden, leeren       Sehliessrahmen    versehen, und die andere  Hälfte ist als Rollbahn für Rollen ausgebil  det, die ein Gestell E für weitere leere  Schliessrahmen tragen.

   Das Gestell E besitzt  zwei von unten gegen oben zueinander ge  neigte     Anlehnfläehen    3, an deren unterem  Rand je eine Tragrinne 4 für die Rahmen  vorgesehen ist. Das Gestell E ist mit einem  Handgriff 5 versehen.      Am untern Rand der drei Fronten, von  welchen die     Stegregale    A1 und A2     bzw.        die          Ausziehtablare    B bzw. die Schubladen C und  der Raum mit den leeren Rahmen zugänglich  ist, besitzt das Tischgestell eine     Ausnehmung     6 von mindestens 5 cm Höhe.

   Diese     Zehen-          ausnehmimg    für die Fussspitzen gestattet den  am     Formenschliesstisch    arbeitenden Personen,  mit den Beinen und dem Oberkörper sehr  nahe an den     Formenschliesstisch    heranzutre  ten, ohne dass sie eine     irrnatürliche    und er  müdende     Haltung    einnehmen müssen.  



  Die in der     Fig.    5 dargestellte Ausfüh  rungsvariante besitzt     Stegregale    Al und A2,       Ausziehtablare    B     und    zwei Reihen von Schub  laden C.  



  Die Variante nach     Fig.6    hat     Stegregale     A1 und A2,     Ausziehtablare    B, eine Reihe  Schubladen C und einen Raum mit Füh  rungsleisten D für leere Rahmen.  



  Die in der     Fig.7    gezeigte Variante hat       Stegregale    A1 und A2     und    zwei     Reihen    Aus  ziehtablare B.  



  Die Varianten nach den     Fig.    8     und    9  haben in     Abweichung    von den bisher be  schriebenen glatte Seitenwände, und es kön  nen mehrere solche     Tische        nebeneinanderge-          stellt    werden. Die eine Variante     (Fig.    8) hat       Stegregale    A1 und A2,     Ausziehtablare    B und  ein Gestell E, die beiden letzten nach hinten  ausziehbar. Die andere Variante hat nur Steg  regale A1 und A2 und eine Reihe breiter,  nach     hinten    ausziehbarer     Tablare    B.  



  Alle diese     Ausführungsvarianten    haben  am untern Rand der Fronten, von denen die       Stegregale,    die     Ausziehtablare,    die Schub-    laden. C     und    die     zur    Aufnahme von leeren  Schliessrahmen     bestimmten        Räiune    zugänglich  sind, eine     Zehenausnehmung    6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Formenschliesstisch, dadurch gekennzeich net, dass er aus Stahlblech angefertigt ist und dass er Regale verschiedener Grösse für Stege und ausziehbare Tablare für ausgefüllte For men aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> I.. Formenschliesstisch nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Front alle Stegregale angeordnet sind, wobei diese Fache bilden, deren Tiefe von einem zum andern von oben nach unten zu nimmt und wobei darunter solche sind mit gleicher Höhe, deren Breite vom einen zum andern von der einen Seite des Formen schliesstisches nach der andern zunimmt, iuid solche mit gleichbleibender Breite, deren Höhe von einem zum andern von oben nach unten zunimmt. 2.
    Formenschliesstisch nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fronten, von denen die Stegregale, die Ausziehtablare und sonstige noch vorhandene Innenräume zugänglich sind, an ihrem untern Rand auf mindestens 5 cm Höhe nach hinten abgesetzt sind. 2. Formenschliesstisch nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass er auf Rollen gelagerte Gestelle für leere Schliessrahmen aufweist.
CH260327D 1947-12-09 1947-12-09 Formenschliesstisch. CH260327A (de)

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CH260327D CH260327A (de) 1947-12-09 1947-12-09 Formenschliesstisch.

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