CH258689A - Exzenterschaltmechanismus, insbesondere für elektrische Drehschalter. - Google Patents
Exzenterschaltmechanismus, insbesondere für elektrische Drehschalter.Info
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
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- H01H19/10—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H19/20—Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction
- H01H19/24—Driving mechanisms allowing angular displacement of the operating part to be effective in either direction acting with snap action
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Description
Exzenterschaltmechanismus, insbesondere für eleh-trische Drehschalter. Ein Exzenterschaltmeehanismus,bestehend -inem auf der Dreliaelise eines Sühaltrades 'luo ü .sitzend-en Exzenter, mit auf diesem gesteuer- tcn und durch eine Führun-,splatte --eführten Sperriegel, ist bereits bekannt.
Dieser Spürr- riegel kann durell Drehen der Drehachse in und ausser Eingriff in bezug zu Rastenf 15,chen gebraeht, werd en <B>.</B> Bei der bekannten Ausfüh- rung ist das Exzentersperrwerk über Jem Sehalt,rad angeordnet,
wobei die Rastenflä- then Teile eines das Sehaltrad übergreifen-den Führungsbügels sind. Letzterer ist über dem Sockel mit diesem verschraubt. Das ganze Exzent-ersperrwerk bedingt dureli die Über- ordnuna in bezuo, zum Schaltrad eine grosse t' tD Bauhöhe, und ausserdem wird die ganze Kon struktion im verteuernden Sinne kompliziert gestaltet.
Ausserdem kann sieh der Führungs bügel durch ein Loekerwerden der Schrauben mit Jer Zeit vom Isolationssockel lösen, folg- lieh die Betrieb-Ssicherheit. des. Schalt#,rneeha- nismu,s, in Fraole, -esteillt wird.
c C Der Exzenterechaltmechanismus, -emäss vorliegender Erfindung behebt die vorstehend erwähnten Übelstände durch eine wesentlich v-ereinf.,%6h,te und dadurch verbilligte Kon- -Arnktion bei geringerer Bauhöhe, unter Be- Aeksiehtigung einer grösstmöglichen Betriebs- ,si,cherlieit.
Der Erfindungsgegenotand ist auf beilie- -,-en-der Zeichnung in einer beispiels-weisen Ausf ührungsf erm dargestellt.
Es zeigt: <B>Z,</B> Fig. 1,den Exzenterschaltmechanismug im Axia.Is,chnitt als elektrischer D-rehschalter, Fig. 2 eine Draufsieht auf den Schalter- soekel mit eingebautem Exzentersperrwerk, Fig-. <B>3</B> einen Vertikalschnitt, durch den Schaltersockel und Sehaltrad, gegenüber dem ersterwähnten Axialschnitt um 9,
0' versetzt, Fig. Ceinen Teilechnitt, mit Sicht auf die elektrischen Kontaktürgane, bei Verwendung des Exzenterseha.Itmechanismus als elel-,t-ri' scher Drehselialter.
Das GeIäuse besteht aus einem Schalter- sücke,1 <B>1</B> und aus einem Sockeloberteil 2, die miteinander versieliraubt sein können.
Diej vertikale Drehachse<B>3</B> ist im Sockeloberteil geführt und unten im Sehaltersockel <B>1</B> bzw. in dessen Boden 4 gelagert.<B>5</B> ist das auf der Drehaehse, lose sitzende, unter dem Einfluss einer Torsionsfeder <B>6</B> stehende Sühaltrad, das ineiner Auenellmung <B>7</B> de-s Sehaltersückels <B>1</B> eingebaut ist.
Die Torsionsfeder <B>6</B> greift am Schaltrad und an der Drehaehse an.<B>8</B> sind winklige Halter und <B>9</B> Spreizen bei Montage des Gehäuses im Mailerwerk unter Putz. Ein unter dem Drehgriff <B>10</B> sitzender Schalter- deekel <B>11</B> dient als Abschluss.
Erfindungsgemäss befinden,3iüh im Soe,kel- boden 4 #die Rastenflächen 112 eingebettet. Diese sind z. B. durch ein Formstück <B>13</B> ge bildet, von kreisringartiger Form und mit einem kreuzartigen Ausschnitt, durch wel- ühen die Uaete.dläelie#-n <B>12)</B> entstehen.
Dieses Formstüück kann in den Sockelbaden 4 ein- geprass,t oder aueh <B>je</B> nachder Isolationemasse ,des Sockels eingegossensein. Wiederum istes denkbar, durch besondere Modellierung des Sockels<B>1</B> bezw. dessen Biodens 4 die Rasten- flächen direkt als Bestandteil des letzteren vorzusehen,
indem die Rastenfläthen mit dem SockelboJen aus einem Stüük bestehen. Durch den Einbau dieser RastenflIchen 12 im Sok- kelboden wird die Bauhöhe des Schalters re- .duziert. Durch die neuzeitlichen Anierti- gungsprozesse zur Herstellung von Isalations- materialien, wie z. B.
Kunstharze, Pressstoffe, Glas eowie -;l#asähnlielle Materialien usw., wird nun das kompakte und: homogene Ein betten des Formstückes mit den Rastenflächen in den Sockelboden erst jetzt ermöglieht.
Im Bereicli,des Formetü-Gkts <B>13</B> befindet sieh der Exzenter 14 auf der Drehaehse, <B>3,</B> welcher den Sperrie(Yel <B>15</B> im Rechts- sowie im Linksganc steuert. Die Teile 14 und <B>15</B> liegen in einer Vertiefung des Sockelbodens 4.
Eine rechtwinklig hochstehende Sperriegel- nase <B>1,6-</B> des Sperriegels<B>15</B> durchsetzt einen Schlitz<B>17</B> einler Führungsplatte<B>18</B> und rage in eine Nute<B>1,9</B> des, Sehaltrades <B>5.</B> Mituelimer- zungen 2,0 der Führungsp#Iatte 118# ragen in entsprechende Ausnehmungen des übergeord neten, Schaltrades<B>5.</B> Die Führunggplatte <B>18</B> liegt direkt über,d-em Spe-rriegel l(5 und unter ,
dem Sühaltrad, <B>ä</B> mit diesem in zwangsläufi- ,oler Drehverbindung. Das ganze Sperriegel- werk befindet sich also unter dem Sühaltrad und im Bereieli des Sackelbodens 4.
Beim Drehen der Drehachst <B>3</B> wird der Exzenter 14 sofort mitgedreht, folglich wird .der Sperriegel<B>15</B> mit der Nase<B>16</B> von der Führungsplatte<B>18,</B> mittels Schlitz<B>17</B> geführt, gegen das Zentrum gezogen. Das Sehaltrad <B>5</B> bleibt aber noch stehen, weil der Sperr- rieo-ei <B>15</B> nooh zwie,chen den Rastenflä,(#hen 12 gleitet, aber die Torsionsfeder <B>6</B> wird ge spannt.
Der Sperriegel<B>15</B> gelangt nun aus dem Bereich der Raste-nfläü,11#en# 12, worauf .das Sthaltrad <B>5</B> für die Drehung #durell :die Torsionsfeder <B>6</B> freigegeben wird.
Während ,der ruekartigen Deelibewegung des Schalt rades<B>5</B> infolge der sich annähernd eutspan- nenden Torsionsfeder <B>6</B> wird durch den Ex- zenter 14 der S# perriegel, 15 wieder nath aussen bewegt, so dass er sio,
11 in der nächstfolgenden Rastenfläcliengruppe verfängt und; in #diese .eingreift und ;dadurch das SühaItrad <B>5</B> wieder verrastet wird.
Dadurch, da.Bi die Rasterdlärlien 12, mit -dem Sosskelboden in #diesem. starr unverrück bar und unlösbar verbunden sind, wird die Betriebssicherheit des Exzentereehaltwerkes auf ein Maximum gesteigert. Das, Exzenter- schaltwerk kann in einem elektrischen Dreh- stlialter eingebaut sein. In diesem Falle ist .das Schaltrad 5der Träger einer St-rombrü-.l,-e <B><U>91,</U></B> wie in Fig. 4 angedeutet.
Diese Strom- brüv,ke 2,1, kann von Kontaktfinoern 22' der Kontakt- bzw. AnschlussklemTnen 26, für die ]Kabel abgetastet werden, welehe Tei-le 2,2 und 23 im Socheloberteil 2, unterhalb diesem geschützt angeordnet sind. Bei Montage über Putz fallen die Halter<B> & </B> und Spreizen<B>9</B> so-wi-e der Deckel<B>11</B> weg. Das Sühaltergehäuse wird .dann lediglieli von einem normalen Rund gehäuse haubenartig überdeckt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Exzentermeeha,nismus, insbesondere fÜr elektrisehe Schalter, bestehend auseinem auf der Drehachse des Schaltrades, sitzenden Ex zenter, mit von diesem gesteuerten und durch eine Führungsplatte geführten Sperriegel, .der im Reehts- sowie au-eh im Linksgano,durüh Drehen & r Drehaehse in und ausser Eingriff in bezug zu Rastenfläohen zwecks Entrastung und Verrastung des, Schaltrades bringbar ist"dadurüh gekennzeiehnet, #dass die Rasstenflächen sieh unlösbar und unverrück bar,also in kompakter und Uomogener VeT- bindung in bezug zum Soekelboden in,diesem befinden, während der Exzenter und der Sperriegel unterhalb des SehaltraJes in Höhe der Ras#tenfläeh-en, in einer Vertiefung des Sockelbodens la-gern. <B>1.</B> Exzentersehaltmeelianismus nach Pa- lentanspruch, dadurch gekenmeichnet,dass die Rastenflächen -durch eine in den Saekel- boden eingebettete, Formplatte gebildet sind. 2. Exzenterschaltmeehanismus nach Pa- tentan,gpru.e,h, dadurch gekennzeichnet, dass n #die Rastenfläthen durch ent.s1)re.ch-en#4 Mo- dellierun-- des Sockelbodens,durüh di(esen #D selbst gebildet sind.
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| CH258689D CH258689A (de) | 1947-05-01 | 1947-05-01 | Exzenterschaltmechanismus, insbesondere für elektrische Drehschalter. |
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1947
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