CH257523A - Reihenstern-Flugzeugmotor. - Google Patents

Reihenstern-Flugzeugmotor.

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CH257523A
CH257523A CH257523DA CH257523A CH 257523 A CH257523 A CH 257523A CH 257523D A CH257523D A CH 257523DA CH 257523 A CH257523 A CH 257523A
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    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
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    • F02B75/222Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement with cylinders in star arrangement
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Reihenstern-Flugzeugmotor.       Vorliegende Erfindung betrifft einen     Rei-          lrenstern-Flugzeugmotor,    bei welchem die Zy  linder wenigstens vier Zylindersterne und  wenigstens sieben Längsreihen bilden.  



  Der Flugzeugmotor gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus,     dass    den Zylin  dern einer jeden     Längsreihe,    eine einzige Saug  leitung zugeordnet und die Zündeinrichtung  .so ausgebildet ist, dass die Zylinder jeder  Reihe nacheinander gezündet werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht einer einzigen Zy  linderreihe mit :der zugehörigen     Teilzünd-    und  Ladeeinrichtung und       Fig.    2     eine        Abwicklung    des Flugzeug  motors mit schematischer Darstellung der       7vlindersaug-    und     -auspuffleitungen;          Fig.    3 ist ein Diagramm des zeitlichen Ab  laufes der Zündung und der     Einla.ssventil-          üffnung    der Zylinder;

         Fig.    4 zeigt eine perspektivische, schema  tische Darstellung des Flugzeugmotors;       Fig.    5 ist ein Diagramm der Stellung der       Zy        linderaxen    des Motors nach     Fig.    4 und  ihrer Beziehung zu den Kurbeln;       Fig.    6 und 8 zeigen schematische     Seiten-          und    Rückansichten der Kurbelwelle und       Fig.    7 eine perspektivische, schematische  Ansicht der Kurbelwelle;

           Fig.    9 und 10 sind schematische     Seiten-          und    Rückansichten der Kurbelwelle mit einer       Variante    der     Gegengewichtsanordnung.     



  Beim dargestellten     Reihensternmotor    sind  die Zylinder 215 in sieben über den Umfang  verteilten Reihen 1 bis 7 zu je vier Zylindern  angeordnet.  



  Die nicht dargestellten Kolben der auf  dem Kurbelgehäuse 34 radial stehenden Zy  linder 215 sind, wie dies für die in den  Diagrammen nach den     Fig.    2 und 5 durch       Schraffur    hervorgehobenen Zylinder<I>D1, C4,</I>  <I>B4</I> und<I>A7</I> mit den Bezeichnungen<I>M.</I>     R.     bzw.     M    dargestellt ist, :durch .die Kurbelstan  gen 207, 209, 211 und 213 mit :der Kurbel  welle 58 verbunden, welche ein Schwungrad  206 trägt und über ein Übersetzungsgetriebe  in der Rumpfnase 30 den Propeller 31 an  treibt.

   Die Reihen 1 bis 7 verlaufen schrau  benförmig um das Kurbelgehäuse, indem  die Zylindersterne um gleiche Winkel zuein  ander versetzt sind, -wie aus     Fig.    2 und 5       ersichtlich    ist.  



  Jede Zylinderreihe ist mit einer einzigen  Saugleitung 224     (Fig.    1) versehen, welche  sich den Zylinderoberteilen entlang zwischen  den in entgegengesetzten Richtungen liegen  den     Einlassventilkästen    220 und     Auslassventil-          kästen    218 erstreckt und sich von der Ab  zweigstelle 226 hinter der Reihe bis zur Ein  lassöffnung 222 des vordersten Zylinders der  Reihe hinterzieht.

   Die     Einlassöffnungen    223  der übrigen drei Zylinder der Reihe sind an           seitliche    Stutzen der     Saugleitung    224 ange  schlossen, und auf     diese    Weise erfolgt die  Speisung aller Zylinder einer Reihe mit Auf  ladeluft oder     Luftbrennstoffgemisch    von einer  einzigen Leitung aus.

   Alle diese Saugleitun  gen sind     unmittelbar    an eine gemeinsame       Verteilringleitung        _    232     angeschlossen.    Jede       Saugleitung    224 ist vorzugsweise aus einzel  nen Abschnitten     zusammengesetzt,    von wel  chen jeder einen Seitenstutzen zur Verbin  dung mit einer der Öffnungen 222 -hat und  welche durch flexible Verbindungsstücke 239  zu einer Leitung     vereinigt    sind.  



  Die     Verteilringleitung    232 ist zweckmässig  an ein     Zentrifugalgebläse    angeschlossen, das  mit einem zentralen     Einlassrohr    272 (Fix. 2)  versehen ist. Ferner sind die     Auslassöffnun-          gen    251 der Zylinder über die Stutzen<B>227</B>  an die Auspuffleitung 255 angeschlossen.  



  Jede Zylinderreihe ist mit einer     Teilzünd-          einrichtung    versehen, welche den Zündmagnet  116 und eine     Sammelzündleitung    117 auf  weist, von welchem aus     Zweigzündleitungen     119, 121, 125 und 127 zu den einzelnen Zy  lindern jedes     Sternes    führen. In die Ventil  kästen 220 und 218 sind die durch einen  nicht dargestellten Antriebsmechanismus be  tätigten Rohrventile eingesetzt.  



  Die     Motorkurbelwelle    58 hat vier Kurbeln  172, 174, 176 und 178 zwischen fünf Wellen  zapfen 180, 182, 184, 186 und 188, wobei die  Kurbeln auf einander entgegengesetzten Sei  ten der     Kurbelwellenaxe    liegen     und    vom einen  zum andern Ende der Kurbelwelle in ihrer  Winkellage gegeneinander um     einen    Betrag  versetzt sind, welcher gleich .dem     Versetzungs.          winkel    der     aufeinanderfolgenden    Zylinder der  Sterne ist, wie besonders aus     Fig.    8 ersicht  lich ist.

   Wie aus.     Fig.    6 und 8 hervorgeht,  kann die Kurbelwelle durch zwei     Ge-,en-          gewichte    198 und 200 ausbalanciert sein, oder  es     können    vier     Gegengewichte    198, 199, 200  und 201 vorhanden sein, wie in     Fig;    9 und 10  dargestellt ist.  



  Der zeitliche Ablauf der Zündungen in  bezug auf die Drehbewegung der Kurbelwelle  ist derart, dass die Zylinder in der in     Fig.    3  dargestellten Reihenfolge gezündet. werden,    beider die nacheinander gezündeten Zylinder  einander gegenüberstehen. Der Zylinder 45  wird also     unmittelbar    nach dem Zylinder Dl.  gezündet, und dann erfolgt die Zündung-in  den Zylindern B2, C6,<I>D3, A7</I> usw. Die Zy  linder werden in gleichen Zeitabständen ge  zündet, und da es sich um einen Viertakt  motor handelt, ergeben sich bei jeder Kurbel  wellendrehung 14 gleiche     Zündabstände.    In       Fig.    3 sind .deshalb zwei     Kurbelwellendrehun-          gen    dargestellt.  



  Die Zylinder werden nicht nur für den       Alotor    als Ganzes, sondern auch für die Zy  linder jeder Reihe unter sich in gleichen     Zeit-          äbständen    gezündet. Ausserdem werden die  Zylinder jeder Reihe nacheinander in der  Reihe von vorn nach hinten, also von dem  vom Gebläse entfernteren nach dem näher an  diesem liegenden Ende gezündet, also z. B. in  der- Reihe 1 in der     Reihenfolge-Dl,    Cl,<I>BI</I>  und Al.

   Es hat sich herausgestellt,     da.ss    sich  durch     diese    Zündungsfolge eine     ausgezeich-          r_iete    Verteilung der Ladung auf die verschie  denen Zylinder jeder Reihe ergibt, auch wenn  die Saugleitung für alle Zylinder der Reihe  gemeinsam ist. Dank den gleichmässigen Zeit  abständen zwischen den Zündungen liegen die       Drehmomentspitzen    der Kurbelwelle eben  falls in gleichmässigen Abständen voneinan  der, wodurch sich ein ausserordentlich ruhiger  Lauf des Motors ergibt.

   Aus den Diagram  men nach     Fig.    3 und 5 folgt auch, dass de:  Zylinder Cl in sieben Intervallen nach dem       Zylinder    D1, der Zylinder BI in sieben Inter  vallen nach dem Zylinder Cl, der Zylinder Al  in sieben Intervallen nach dem Zylinder B1 und  der Zylinder     Dl    wiederum in sieben Intervallen  nach dem Zylinder Al gezündet wird. Infolge  dieser     Zündungsweise    kann eine selbständige       Teilzündeinrichtung    ausfallen oder ausser  Tätigkeit gesetzt werden, ohne dass eine grö  ssere Beeinträchtigung des ruhigen Ganges des  Motors erfolgt. Wenn z.

   B. einer der Ma  gnete 116 eine Störung hätte, so dass die Zün  dung der     Zylinder,der    entsprechenden Zylin  derreihe aussetzen würde, so würden sich diese  Aussetzer ebenfalls in gleichen Zeitabständen  unter die     Zündintervalle    der übrigen Zylin-           cler    verteilen, woraus sich eine minimale     Be-          intriicliiiguiig    des ruhigen Ganges des     11o-          tors    ergeben     würde.    Dies ist bei     Flugzeu7          inotoren    besonders wichtig.

   Es arbeitet also       @NU-    Zylinderreihe in weitem Masse als     selb-          sizindiger    Motor, was die Zuverlässigkeit des       Motors    als Ganzes sowie die Sicherheit des       Flugzeuges    beträchtlich erhöht.  



  Für die oben beschriebene Zündungsfolge  ist der zeitliche     Ablauf    der Ventilöffnungen  für jede Reihe besonders wichtig. In     Fig.        '3'     unten stellt die Linie 261 den Punkt dar, in  welchem das     Einlassventil    des Zylinders Dl  geöffnet wird, während die Linien<B>263,</B> 265       und    267 die Zeitpunkte darstellen, in welchen  die     Einlassventile    der Zylinder Cl bzw.     B1.          bzw.   <B>Al.</B> geöffnet werden.

   Die Linie 283  stellt. den     Zeitpunkt    dar, in welchem sich das       Einlassventil    des Zylinders D1 schliesst, und  die Linien 285, 287 und 281 stellen den Zeit  punkt dar, in welchem sich die     Einlassventile     der Zylinder Cl,<I>BI</I> und 31 schliessen.

   Das       Einlassventil    jedes Zylinders öffnet sich     2f)''     vor Erreichung der     obern        Totpunktla.ge    und  schliesst sich 76  nach Erreichung der untern       7'otpunl#.tlage;    infolgedessen ergibt sich eine       t\berlappung    (bei welcher die     Einlassventile          zweier    Zylinder gleichzeitig geöffnet sind)  zwischen den     Einla.ssventilen    der verschie  denen Zylinder der gleichen Reihe während       eines        Intervalles    von 96 .

   Jedes Ventil ist  während eines     Interva.lles    von<B>276'</B> geöffnet,  und das     Einla.ssventil    eines Zylinders öffnet  sich 96 , bevor sich das     Einlassventil    des in  der Zündfolge unmittelbar vorhergehenden  Zylinders schliesst. Die Ladung strömt daher       bleichzeitig    in zwei Zylinder jeder Reihe wäh  rend der     Öffnungs-    und Schliessperioden der  Ventile; hingegen ist während der Perioden  völliger Ventilöffnung nur ein Ventil offen.       Lind    die Ladung wird nur in einen Zylinder  eingelassen. Wenn sich die Motorwelle z. B.

    in einer Stellung befindet, in welcher das       Einlassventil    des Zylinders Dl völlig geöffnet  ist, strömt die Ladung nur in diesen Zylin  der. Sobald sich das     Einla.ssventil    des     Zylin-          clers    Dl zu schliessen beginnt, öffnet sich das  Ventil des Zylinders Cl, und die Ladung  
EMI0003.0046     
  
    kann <SEP> in <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Zylinder <SEP> D1 <SEP> und <SEP> Cl <SEP> ein  strömen, <SEP> bis <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> D1 <SEP> sich
<tb>  schliesst.

   <SEP> Wenn <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> Cl
<tb>  sich <SEP> zu <SEP> schliessen <SEP> beginnt, <SEP> öffnet <SEP> sich <SEP> das
<tb>  Ventil <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> B1, <SEP> und <SEP> die <SEP> Ladung
<tb>  strömt <SEP> in <SEP> .die <SEP> beiden <SEP> Zylinder <SEP> Cl <SEP> und <SEP> BI <SEP> ein;

  
<tb>  bis <SEP> das <SEP> Ventil <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> Cl <SEP> geschlossen
<tb>  ist. <SEP> Dieser <SEP> Vorgang <SEP> wiederholt <SEP> sich <SEP> in <SEP> allen
<tb>  Zylindern <SEP> der <SEP> Reihe <SEP> in <SEP> der <SEP> unten <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 3
<tb>  dargestellten <SEP> Weise.

   <SEP> Die <SEP> Luft <SEP> strömt <SEP> von <SEP> der
<tb>  Verteilstelle <SEP> 226 <SEP> den <SEP> verschiedenen <SEP> Zylindern
<tb>  der <SEP> Reihe <SEP> immer <SEP> in <SEP> einer <SEP> Richtung <SEP> zu, <SEP> und <SEP> es
<tb>  hat <SEP> sich <SEP> herausgestellt, <SEP> dass <SEP> mit <SEP> der <SEP> Zünd  folge <SEP> und <SEP> der <SEP> Ventilüberlappung <SEP> alle <SEP> Zylinder
<tb>  der <SEP> Reihe <SEP> eine <SEP> gleiche <SEP> Ladung <SEP> erhalten, <SEP> wo  durch <SEP> eine <SEP> gleiche <SEP> Kraftverteilung <SEP> und <SEP> ein
<tb>  gleichförmiges <SEP> Arbeiten <SEP> der <SEP> Zylinder <SEP> jeder
<tb>  Reihe <SEP> erzielt <SEP> wird. <SEP> Überdies <SEP> ist <SEP> bei <SEP> der <SEP> Aus  bildung <SEP> nach <SEP> Fig.

   <SEP> 2, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> alle <SEP> Saug  leitungen <SEP> an <SEP> die <SEP> Verteilringleitung <SEP> 232 <SEP> in
<tb>  gleichen <SEP> Winkelabständen <SEP> angeschlossen <SEP> sind.
<tb>  die <SEP> Belastungsverteilung <SEP> unter <SEP> :den <SEP> verschie  denen <SEP> Reihen <SEP> ebenfalls <SEP> gleichmässig <SEP> und <SEP> er  gibt <SEP> eine <SEP> gleichmässige <SEP> Kraftverteilung <SEP> und
<tb>  Arbeitsleistung <SEP> unter <SEP> allen <SEP> Zylindern <SEP> des
<tb>  Motors.
<tb>  Die <SEP> Erfindung <SEP> umfasst <SEP> auch <SEP> Motoren <SEP> mit
<tb>  neun <SEP> Längsreihen <SEP> oder <SEP> mit <SEP> mehr <SEP> als <SEP> vier
<tb>  Zylindersternen,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: EMI0003.0047 Reihenstern-Flugzeugmotor, <SEP> bei <SEP> welchem <tb> die <SEP> Zylinder <SEP> wenigstens <SEP> vier <SEP> Zylindersterne <tb> und <SEP> wenigstens <SEP> sieben <SEP> Längsreihen <SEP> bilden, <tb> (ladurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> den <SEP> Zylindern <tb> einer <SEP> jeden <SEP> Längsreihe <SEP> eine <SEP> einzige <SEP> Saug leitung <SEP> zugeordnet <SEP> und <SEP> die <SEP> Zündeinrichtung <tb> so <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> da.ss <SEP> .die <SEP> Zylinder <SEP> jeder <tb> Reihe <SEP> nacheinander <SEP> gezündet <SEP> werden.
    UNTERANSPRüCHE EMI0003.0049 1. <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zylinder <tb> jeder <SEP> Reihe <SEP> vom <SEP> einen <SEP> zum <SEP> andern <SEP> Ende <SEP> in <tb> deichen <SEP> Zeitabständen <SEP> gezündet <SEP> werden. <tb> 2. <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> ,gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Auflader <SEP> mit <tb> einem <SEP> zentralen <SEP> Einlass <SEP> und <SEP> einem <SEP> ringförmi gen <SEP> Auslass, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Saugleitungen <SEP> der <SEP> ein- zelnen Zylinderreihen in gleichen Winkel abständen an den genannten Auslass ange schlossen sind. 3.
    Flugzeugmotor nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, bei .dem die Zylinder sterne zueinander gleichmässig versetzt sind: dadurch gekennzeichnet, .dass sich die Saug leitungen den Zylinderoberteilen entlang erstrecken, wobei die Zylinder in jeder Längs reihe -nacheinander vom Ende, das vom Ruf lader entfernter ist, zum Ende, das näher an diesem liegt, gezündet werden, 4. Flugzeugmotor nach Patentanspruch und- Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Einlassventile der Zy linder jeder Reihe einander überlappende Off- nungsperioden haben.
    EMI0004.0012 5. <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> für <SEP> jede <SEP> Zylin derreihe <SEP> eine <SEP> besondere <SEP> Teilzündvorrichtung <tb> vorgesehen <SEP> ist. <tb> <B>6.</B> <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> alle <SEP> Zylinder <SEP> in <tb> gleichen <SEP> Zeitabständen <SEP> gezündet <SEP> werden. <tb> 7. <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Zylinder <SEP> so <tb> gezündet <SEP> werden, <SEP> .dass <SEP> irgend <SEP> zwei <SEP> nachein ander <SEP> gezündete <SEP> Zylinder <SEP> in <SEP> verschiedenen <tb> Zylinderreihen <SEP> liegen. <tb> B.
    <SEP> Flugzeugmotor <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> nacheinander <tb> gezündeten <SEP> Zylinder <SEP> einander <SEP> gegenüber stehen.
CH257523D 1944-09-01 1945-11-05 Reihenstern-Flugzeugmotor. CH257523A (de)

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