CH256809A - Kaffeezubereitungsapparat. - Google Patents

Kaffeezubereitungsapparat.

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CH256809A
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coffee
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Inc General Mills
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Gen Mills Inc
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Description


  Kaffeezubereitungsapparat.    Vorliegende Erfindung betrifft einen  Kaffeezubereitungsapparat und bezieht sich  auf einen verbesserten Mechanismus für die  Zirkulation und den Auf guss der Kaffeezube  reitungsflüssigkeit.  



  Die Erfindung ermöglicht die Schaffung  eines Kaffeezubereitungsapparates, in wel  chem die Zirkulation der Anbrühflüssigkeit  durch den gemahlenen Kaffee mit einer ver  hältnismässig hohen Geschwindigkeit und in  solcher Weise bewirkt, dass sich eine wirk  samere Extraktion ergibt.  



  Die Erfindung gestattet ferner, den Kaf  feezubereitungsapparat so auszubilden, dass  die Flüssigkeit im Aufgussbehälter anstatt  wie bei bekannten Ausführungen abwärts  nach aufwärts durch den gemahlenen Kaffee  hindurchströmt.  



  Im Flüssigkeitbehälter des Kaffeezube  reitungsapparates ist eine magnetisch     betätig-          bare    Pumpe eingebaut und ausserhalb des  Flüssigkeitsbehätters sind Mittel zur magne  tisch en Betätigung der Pumpe     vorgesehen,    so  dass keine Welle oder zwangläufige Kupp  lung durch die Wandung des Flüssigkeits  behälters hindurchgeführt werden muss.  



  Wie aus den nachstehenden Angaben er  sichtlich, kann die Erfindung sowohl bei  Kaffeemaschinen, deren Flüssigkeitsbehälter  aus Metall besteht, als     auch    bei solchen aus  Glas verwendet werden. Ferner können elek  trische Heizkörper fest in den Kaffeezube  reitungsapparat gemäss der Erfindung einge-    baut sein, oder ein elektrisches Heizelement  kann in einem Basisofen eingesetzt sein, von  welchem der     Flüssigkeitsbehälter    abgenom  men werden kann. Zweckmässigerweise sind  auch automatische     Schaltmittel    vorgesehen,  um sowohl den Pumpenmechanismus als auch  die Heizvorrichtung zu steuern.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandessind in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:  Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines  Kaffeezubereitungsapparates in senkrechtem  Schnitt,  Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie 2-2  in Fig. 1 mit einigen Einzelheiten der Pump  vorrichtung und des Reguliermechanismus,  Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3  in Fig. 1,  Fig. 4 einen weiteren Querschnitt nach  Linie 4-4 in Fig. 1,  Fig.

   5 eine perspektivische Ansicht der  auseinandergenommenen Teile der Flüssig  l"eitsumlaufvorrichtung,       Fig.    6 in grösserem     Massstab    einen     Schnitt     durch den Steuerschalter nach Linie 6-6 in  <B>Feg.</B> 2,       Fig.    7 einen     Schnitt    durch die     Thermo-          st.atregul@ierung.     



       Fig.    8 eine Draufsicht des     Rotors    des       Pumpenantriebsmoto@rs,          Fig.    9 ein     Schaltungsschema    der Regu  lierung;      Figé 10 zeigt in perspektivischer Ansicht  eine zweite Ausführungsform des Kaffeezu  bereitungsapparates,  Fig. 11 einen senkrechten Sehnut durch  denselben nach Linie 11-11 in Fig. 10,  Fig. 12 eine perspektivische Ansicht mit  teilweisem Schnitt der auseinandergenomme  nen Hauptteile des Pump-, Umlauf- und Auf     -          gussmechanismus;

       Fig. 13 zeigt in grösserem Massstab eine  perspektivische Darstellung des Pumpen- und  Motorrotors  Fig. 14 eine perspektivische Ansicht der  Unterseite der Pumpe und  Fig. 15 ein Schaltungsschema des Re  gulierstromteils der Kaffeemascehine nach  Fig. 10;  Fig. 16 zeigt einen vertikalen Schnitt  einerdritten Ausführungsform einer Kaffee  maschine, deren Flüssigkeitsbehälter aus Glas  hergestellt und abnehmbar auf einen elektri  schen Heizsockel aufgestellt ist,  Fig. 17 einen rechtwinklig dazu     liegen-          den     Fig. 18 eine perspektivische Ansicht des  Thermostatschalters ohne das Gehäuse,  Fig. 19 eine entsprechende perspektivische  Ansicht des Thermostatschaltergehäuses,  Fig. 20 eine perspektivische Ansieht eines  o weiteren Steuerschalters,  Fig.

   21 das Schaltungsschema des bei der  Kaffeemaschine nach Fig. 16 verwendeten       Stromkreises    und  Fig. 22 eine Draufsicht des Motorstators.  Der in Fig. 1-9 dargestellte Kaffeezu  bereiter besitzt einen mit einem Sockelteil 31  fest zusammengebauten Metalltopf 30 mit  einer Flüssigkeitsvorratskammer 32 in seinem  untern Teil. Die Bodenpartie 33 des Ge  fässes hat einen kleineren Querschnitt und ist  von einer elektrischen Heizspule 34 umgeben.  Von der Bodenpartie 33 ragt ein verhältnis  mässig     kleiner    Behälter 35 nach unten, in  welchem herausnehmbar ein kleines zylindri  sches Gehäuse 36 mit einer     besonders    ge  formten, aufgeschraubten Kappe 37 einge  passt ist.

      Von einer Schulter des Gehäuses 36 ragt  eine abnehmbare Schale 38 nach unten,  welche eine Pumpenkammer 39 bildet. Eine  zentral in der Kappe 37 liegende Einlassöff  nung 40 leitet die Flüssigkeit aus dem     Vor-          ratsbehalter    32 in die Pumpenkammer 39.  Am Boden des Gehäuses 36 ist eine in dem  selben nach oben ragende drehbare Welle 41  gelagert. Auf dieser Welle ist in der Kammer  39 ein mit Flügeln versehener Pumpenrotor  42 gelagert. Wie am besten aus Fig. 1 und  5 ersichtlich, hat die Kappe 37 zylindrische  hohle Querschnittsform und einen Einsatz,  welcher den Flüssigkeitseinlass 40 bildet und  einen     Flansch    43 von ovaler     Grundform    auf  weist.

   Dieser Flansch bildet mit der Kappe  eine Flüssigkeitsauslasskammer 45, in welche  die Flüssigkeit aus der Pumpenkammer durch       diametral    einander gegenüberliegende Ö<B>f</B>f  nungen 44 zwischen dem Flansch und der  Kappenwandung eingepumpt wird.  



  Von der Kappe 37 aus geheng ein Paar  mit der Pumpenauslasskammer 45 in     Verbin-          nit    d  dung stehende Leitungen 46 und 47 nasch oben,  welche sich an einem Vereinigungsstück 48  vereinigen und von welchem aus eine     weitere     einzige Leitung 49 nach oben ragt. Das Ge  häuse 36, der Pumpenmechanismus und die  Leitungen 46, 47 und 49 bilden ein Ganzes,  welches als solches aus dem Gehäuse 30 her  ausgenommen werden kann.  



  In der obern     Partie        .des    Gefässes 3,0 ist ab  nehmbar auf der     Leitung    49,     mittels        eines:          F1ünsohes    50     ein        Kaffeeaufgussbehälter    51       befestigt.    Während gewöhnlich solche Kaffee  behälter gelochte Wandungen haben und die       Flüssigkeit    am obern Ende derselben einläuft  und durch den gemahlenen Kaffee abwärts  und aus den     Lochungen    der Wand     nach,     aussen strömt,

   hat     dier    Kaffeebehälter 51 im  vorliegenden Falle einen Boden und Seiten  wände ohne Lochungen. In der     untern    Partie       ,des    Behälters 51 ist mit     Abstand    von der     Bo-          d,enwand    52 eine gelochte Scheibe 52' einge  legt,     welche    eine Auflage für .den gemah  lenen Kaffee bildet. Diese     Scheibe    ist mittels  einer Hülse 53 abnehmbar auf den     obern    Teil  -der Röhre 49 aufgesetzt.

   Zwischen dem<B>Ba-</B>      den 9 und der Scheibe 52' besteht eine     Flüs-          sigkeitseinlasskammer    77, in welche die     Flus-          sigkeit    aus der Röhre 49     durch    eine Anzahl  Öffnungen 54 einströmt. Infolgedessen kann  die Flüssigkeit die ganze Weite des Behälters  51 durchdringen, so dass sie über die ganze  Ausdehnung des Kaffeepulvervorrates nach  oben gepumpt wird. Nach dem Aufguss tritt  die Flüssigkeit aus dem Behälter 51 an einem  Punktetwas über der Höhe der Kaffeepulver  masse aus.

   Man kann zwar eine Anzahl Aus  trittsöffnungen an der Seite des Behälters 51  nahe dessen oberem Rand vorsehen, indessen  ist es vorzuziehen, die Seitenwand auf ihrer  ganzen Höhe ungelockt zu lassen und am  obern Ende des     Behälters    eine zweite gelochte  Scheibe 55 vorzusehen, welche mittels eines  Halteteils 56 und eines im Zentrum der  Scheibe befestigten Knopfes 57 auf dem ge  schlossenen obern Ende der Leitung 49 be  festigt ist.  



  In dem soeben beschriebenen Mechanismus  wird die Flüssigkeit aus der Vorratskammer  32 wiederholt durch den Pumpenmechanis  mus nach aufwärts in Umlauf gebracht; sie  strömt dabei durch die Röhren 46, 47 und 49  in die untere Partie des Kaffeeaufgussbehäl  ters 51, strömt unterhalb des Kaffeepulvers  in den Aufgussbehälter und aufwärts durch  die Scheibe 52' und die Kaffeepulvermasse,  dann aufwärts durch die Deckscheibe 55 und  fliesst dann über den     obern    Rand des Behäl  ters aus und zur Vorratskammer 32 zurück.  Der Pumpenmechanismus kann die Flüssig  keit mit einer ständigen     Strömung    von ziem  lich hoher Geschwindigkeit abgeben, so dass  ein beträchtliches Flüssigkeitsvolumen auf  wärts durch den Aufgussbehälter hindurch  strömt.

   Anstatt dass das Kaffeepulver sich  unten absetzt und bestrebt ist, in den Vor  ratsbehälter zu gelangen wie bei den gewöhn  lichen Aufgusseinsätzen, wird es durch die  aufsteigende Flüssigkeit nach oben ge  schwemmt. Da hierdurch das Kaffeepulver  weit besser im Einsatz verteilt wird, ergibt  sich ein grösserer Berührungsgrad mit der  Flüssigkeit und eine weit bessere Extraktion.  Die Scheibe 55 verhütet ein Entweichen des    Kaffeepulvers aus dem Aufgusseinsatz, und  es hat sich gezeigt, dass der erhaltene Kaffee  aufguss weit klarer ist als der in den übli  chen Kaffeemaschinen der Umwälztype er  haltene.  



  Da die Flüssigkeit durch den Aufgussbe  hälter verhältnismässig rasch nach oben  strömt, ergibt sich ein konstanter     und    glatter  Flüssigkeitsstrom, was zur Wirksamkeit des  Aufgussvorganges und zur Verhütung des  Entweichens von Kaffeepulver beiträgt.  Während bei den     üblichen        Kaffeemaschinen     der     Umlauftype    das aus der     Vorratskammer     aufwärts gepumpte Wasser gegen den Deckel  der Kaffeemaschine geschleudert wird, strömt  im vorliegenden Fall die Aufgussflüssigkeit  nur langsam über die Oberkante des Einsatzes  51, ohne auf den Deckel 58 des Gefässes auf  zutreffen.  



  Im Gehäuse 36 ist getrennt von der Pum  penkammer 39 durch die Schale 38 eine Kam  mer 59 vorgesehen, in welcher der Rotor 60  eines elektrischen Induktionsmotors läuft.       Dieser    Rotor     isst    auf der Welle 41 befestigt  und dient zum Antrieb des Pumpenrotors 42.  Aussen an der Bodenpartie 33 des Gefässes 30  ist der im Sockelteil 31 eingesetzte Stator 62  des Elektromotors angeordnet. Wie am be  sten aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, umgibt der  Kern dieses, Stators den Behälter 85 in der  Ebene des im Gehäuses 36 eingesetzten Ro  tors 60.

   Durch die Spule 63 wird bei     Strom-          ansehluss    ein rotierendes Magnetfeld er  zeugt, welches durch de     dazwischenliegen-          dien    Wandungen     .des,        Ansatzes    35 und des  Gehäuses 36     hindurchgehend    die, Drehung  -des     Motorrotors    60 und des:     Pumpenrotors    42  bewirkt.

   Der Rotor 60 ist vorzugsweise aus  einer Anzahl     Stahlblechscheiben    zusammen  gesetzt, welche sowohl im Winkel zur Achse  als auch zum Radius des Rotors     -geschlitzt     sind zur Aufnahme von     Kupfereinsätzen    61,       wie    am     besten    aus     Fig.    1 und 8     ersichtlich.     Die Kupfereinsätze 61 ragen bis fast zur       Mitte    des Rotors     nasch        einwärts,    da es s     ;

  eh        ze-          zeigt    hat,     .dass    hierdurch     d4e        Geschw@ndizkeit     und Leistung des Motors     beträchtlich    erhöht  wird.,      Auf einer passenden Stütze im Sockel 31  ist, wie aus Fig. 1, 2 und 6 ersichtlich, ein  motorgesteuerter Schalter 64 aufgesetzt. Die  ser Schalter ist gewöhnlich geschlossen und  seine Öffnung erfolgt mittels eines     Schwenk-          ärmes    65 durch den Nocken 67 durch Nieder  drücken des Druckknopfes 66 von Hand.

    Wenn der Arm 65 in die in Fig. 2 strich  punktiert gezeichnete Stellung bewegt wird,  tritt der Motor in Wirkung und drückt     den     Arm 65 so lange magnetisch gegen den gern  62, wie der Motor arbeitet. Sobald der Motor  abgestellt wird, schwenkt die Feder 78 den  Schwenkarm 65 nach aussen und der Schalter  64 schliesst     sich.    Zur     Regelung    des Betriebes  sowohl des Heizkörpers 34 als auch des Pum  penantriebsmotors dient ein     Thermostabschal-          ter.    Wie aus Fig. 7 ersichtlich, weist derselbe  einen Bimetallthermöstat 69 auf.

   welcher in  einem wasserdichten Gehäuse 68 in der Sei  tenwand des Gefässes 30 angeordnet ist, so  dass der Thermostat auf die Temperatur der  Flüssigkeit in der Vorratskammer 32 an  spricht. In einem zweiten Gehäuse 70 an der  Aussenseite der Gefässwandung sitzt ein  Schalterarm 71, welcher durch den Stift 72  vom Thermostaten 69 betätigt wird. Durch  die Verschwenkung des Armes 71 wird der       Kontakt    mit einem zweiten Schaltarm 73 her  gestellt bzw. unterbrochen.

   In das Gehäuse  70 ist eine Achse 74 eingeschraubt, welche       mittels    des     Stellknopfes    75 gedreht werden  kann,' um die Stellung des Schaltarmes 73  zu     regulieren,    durch     welchen    die Betriebs  zeit des Motors und des Heizkörpers be  stimmt wird.  



  Der automatische Betrieb der Kaffee  maschine sei an Hand des     Schaltungsschemas-          in    Fig. 9 erklärt. Wenn das Quantum Kaf       Häf-          feepulver    in den Aufgussbehälter 51 einge  füllt und die Vorratskammer 32 mit einer       entsprechenden        Wassermenge    angefüllt ist,  wird die Kaffeemaschine mittels eines im  Sockel 31 vorgesehenen elektrischen     Steck-          kontäktes    76 an eine elektrische Leitung an  geschlossen. Der Thermostatschalter ist hier  bei geschlossen, ebenso der Druckknopfschal  ter.

   Der Heizkörper 34 erwärmt sich nun so-    fort, da aber der Pumpenmotor durch den  Schalter 64 kurzgeschlossen ist, bleibt er  ausser Betrieb, bis der Druckknopf 66 betätigt  wird. Dies wird am besten sofort getan, da  sich das Wasser in der Vorratskammer sehr  rasch erwärmt. Sobald der Motor läuft,  kommt die Pumpe in Betrieb, um eine rasche  Bewegung der Flüssigkeit aus der Vorrats  kammer nach aufwärts durch die Aufguss  einheit und zurück zur Vorratskammer zu be  wirken. Nachdem der Aufguss bis zur ge  wünschten Stärke vollendet ist, wie sie sieh  aus der Einstellung des Sahaltarmes 73 mit  tels des Stellknopfes 75 ergibt, öffnet sich  der Thermostatschalter 71/73 unter dem Ein  fluss der Wärme der Aufgussflüssigkeit in der  Vorratskammer. Nun werden sowohl der  Heizkörper 34 als auch die Motorstatorspule  63 stromlos.

   Der Aufguss kann während einer  unbestimmten Zeit automatisch warm gehal  ten werden. Sobald sich die Flüssigkeit etwas  abkühlt, sehliesst sich der Thermostatschalter  71/73 wieder, so dass der Heizkörper 34 wie  der Strom erhält, und er öffnet sich wieder,  sobald die richtige Temperatur wieder er  reicht ist. Hierbei wird durch das Schliessen  des Thermostatsahalters 71/73 der Pumpen  motor nicht wieder eingeschaltet, da ein  weiteres Umwälzen der Flüssigkeit durch das  Kaffeepulver hindurch unerwünscht ist, so  bald einmal die richtige Stärke erreicht ist.  Der Motor bleibt deshalb durch den Schalter  64 kurzgeschlossen und erhält erst wieder  Strom, wenn der Druckknopf 66 wieder ge  drückt wird.  



  Die in Fig. 10-15 dargestellte Ausfüh  rungsform der Kaffeemaschine ist im allge  meinen gleich wie diesoeben beschriebene, mit  gewissen Abweichungen und Verbesserungen       der          Ausfüh-          rungsform,besitzt    ein     metallisches        Kaffeezu-          bereitüngigefäss    80 mit einem     'hohlen    Sockel  81 und einem eingesetzten     Flüssigkeitsvor-          ratsbehälter    82.

   Die     verkleinerte    Bodenpartie  83     deG        Gefässes,        ist    von einer     elektrischen     Heizspule 84  umgeben.     Ein    verhältnismässig  kleiner,     abwärts        regender        mittlerer    Ansatz  85     'bild,et'eine        gaiümer    86, welche mit einer  4      abnehmbaren Kappe 87 von spezieller Form  versehen ist. Der zentrale Teil der Kappe ist  mit einer Anzahl Öffnungen versehen, welche  Kanäle 88 bilden, durch welche das Wasser  aus der Vorratskammer 82 in die Kammer 86  strömt.

   Inder Mitte der Kappe befindet sich  eine Nabe 89, in welche ein abwärts ragender  Bolzen 90 eingeschraubt ist. In' der Kammer  86 ist auf dem Bolzen 90 ein doppelter Rotor  aufgesetzt, welcher aus einem umlaufenden  Pumpenflügel 91 und einem an diesem be  festigten Rotor 92 eines Induktionsmotors zu  sammengesetzt ist. Diese Anordnung bildet  eine Vereinfachung gegenüber der in der er  sten Ausführungsform dargestellten Kon  struktion. Der Ansatz 85 isst vom Kern 98  des Motorstators umgeben.  



  Die Kappe 87 hat an ihrer Unterseite ein  ander gegenüberliegende Nuten 94 und 95 von  allmählich zunehmender Tiefe, deren tiefste  Partien in Flüssigkeitsauslasskanäle 96 und  97 ausmünden. Auf der Kappe 87 erhebt sich  ein Paar Flüssigkeitsabgaberöhren 98 und 99,  deren untere Enden mit der Kammer 86  durch die Kanäle 96 und 97 in Verbindung  stehen und an ihren obern Enden am Bo  den eines Kaffeeaufgussbehälters 100 mit     un-          gelochter    Wandung befestigt sind, in welchen  sie ausmünden. In diesem Behälter sitzt die  Kaffeepulvermasse auf der Bodenwand 101.  Die Auslassenden der Röhren 98 und 99 sind  von einem Siebgehäuse 102 umgeben, wel  ches auf einer Stützstange 103 aufgeschraubt  ist, die sich in der Mitte des Behälters 100  erhebt.

   Dank dieser Anordnung besteht keine  Gefahr einer Verstopfung der Röhren 98 und  99 mit Kaffeepulver. Auf der Stange 103 ist  abnehmbar eine das obere Ende des Behälters  100 abschliessende, gelochte Scheibe 104 auf  gesetzt, welche mit einem Flansch auf der  Oberkante der Behälterwandung aufsitzt.  



  Sobald der Motor den Pumpenrotor 91 an  treibt, wird die Flüssigkeit aus der Vorrats  kammer 82 durch die Einlasskanäle 88 in die  Kammer 86 eingesaugt und durch die Röh  ren 98 und 99 aufwärts in die Aufgusskammer  100 gefördert. Beim Eintritt in die     Aufguss-          kammer    strömt die Flüssigkeit nach aussen    durch das Sieb 102 und nach aufwärts durch  die Masse des Kaffeepulvers, verlässt hierauf  den Einsatz durch die gelochte Scheibe 104  und strömt dann     abwärts    zur     Vorratskammer     82.

   Wie aus Fig. 12 und 13 ersichtlich, sind  der Motorrotor 92, der Pumpenrotor 91, die  Kappe 87, die Röhren 98 und 99     und    die  Aufgusseinheit 100 zu einem Ganzen von ein  facher Konstruktion vereinigt, welches rasch  aus der Kaffeemaschine herausgenommen und  leicht gereinigt werden kann.  



  Die Regulierung der Kaffeemaschine     nach     dieser Ausführungsform erfolgt im allgemei  nen in gleicher Weise wie bei der ersten Aus  führungsform, aber mit einer etwas ver  schiedenen Schaltung. Die Steuerung des  Pumpenmotors erfolgt durch einen Schalter  105, welcher einleitend über einen durch den  Schwenkarm 107 auf ihn einwirkenden  Druckknopfsehalter 106 betätigt werden  kann. Sobald der Motor unter Strom ist, wird  der Arm 107 magnetisch gegen den Kern 93  des Motorstators gedrückt. In der Flüssig  keitsvorratskammer 82 ist in einem wasser  dichten Gehäuse 113 ein Thermostatschalter  108 eingesetzt. Wenn die im Sockel 81 ange  ordneten Klemmen 109 an eine elektrische  Stromquelle angeschlossen sind,     erwärmt    sich  der Heizkörper 84 sofort.

   Während dieser  Zeit ist der Motorschalter 105 in Berührung  mit dem Schaltarm 110 und der Motor ist  abgeschaltet. Sobald der Druckknopf den  Schalter 105 betätigt, wird derselbe in Be  rührung mit dem Schaltarm 111 gebracht,  wodurch der Motor eingeschaltet und die  Pumpe in Betrieb gesetzt wird. Wenn der  Umlauf während der nötigen Zeit vor sich  gegangen ist, spricht der Thermostatschalter  108 unter dem Einfluss der Temperatur der       Fliisssigkeüsvorratskammer    an, und     hierdurch     wird     unmittelbar    -der Stromkreis des. Motors  93 unterbrochen,     wodurch    derselbe     stromlos     wird.

   Der durch -den     Motorkern        magnetiseh          festgehaltene    Arm 10,7 löst aus und unter  bricht den     Stromkreis    zwischen dem Sehäl  ter 105 und .dem     Schaltarm    111. Der Schalter  105 kommt wieder in Kontakt mit dem       Schaltärm    110, wodurch der     Stromkreis    zum      Heizkörper über eine Widerstandseinheit 112  wieder hergestellt wird.

   Infolgedessen wird  der Betrieb des Heizkörpers nicht vollstän  dig     unterbrochen,    sondern derselbe wirkt mit  geringer Erwärmung     weiter,    sobald sich der  Thermostatsichalter 108 wieder geschlossen  hat, um den Aufguss auf der erforderlichen  Temperatur zu halten, Gewöhnlich ist die  hierbei erzeugte Wärme so gering, dass sich  der Thermostatschalter 108 nicht eher wieder  öffnet, als bis ein neuer Aufgussvorgang ein  geleitet wird.  



  Während bei den beiden oben beschriebe  nen Ausführungsformen der Kaffeezuberei  tersockel, der Heizkörper und der Stator des  Pumpenmotors dauernd mit dem Gefäss der  Kaffeemaschine verbundene sind, können diese  Teile auch als vom übrigen Teil der K     affee-          machine    getrennte Einheit ausgebildet sein.  Der Vorteil     eines    abnehmbaren Sockels liegt  darin, dass das Kaffeemaschinengefäss leichter  wird, wodurch das Ausgiessen bequemer und  die Reinigung erleichtert wird. Ausserdem  kann das Kaffeemaschinengefäss aus Glas an  statt aus Metall hergestellt werden. Eine  solche Ausführung ist in der dritten Ausfüh  rungsform der Erfindung nuch Fig. 16-22  dargestellt.  



  Bei der letztgenannten AuGführuugsforn  besteht das Kaffeezubereitungsgefäss 120 aus  Glas. Die Bodenpartie 121 desselben ist ent  weder flach oder leicht konkav. Dank der  Verwendung einer andern Form .des Pumpen  motors ist es nicht erforderlich, einen beson  deren herunterhängenden Behälter vorzu  sehen. In der zentralen Partiedes Bodens 121  ist ein Ausschnitt vorgesehen, in welchem  eine dünne, geflanschte Metallscheibe 122 für  den nachstehend beschriebenen Zweck dicht  eingesetzt ist. Diese Scheibe ist mit einer fla  chen Vertiefung versehen, welche zum Auf  setzen und Zentrieren eines abnehmbaren,  kleinen, geschlossenen Gehäuses 123 dient.  In diesem Gehäuse ist drehbar auf dem Bol  zen 124 eine doppelte Rotoreinheit eingesetzt,  welche aus dem Pumpenflügel 125 und dem  Rotor 126 eines Polinduktionsmotors besteht.

    Das Gehäuse 123 bildet eine Pumpenkammer    127, in welche die Flüssigkeit aus der Vor  ratskammer 128 durch eine Anzahl Kanäle  129 überführt wird und welche von einem  Ringflansch 130 begrenzt ist. Auf dem Ge  häuse 123 erhebt sich ein Paar Umlaufröh  ren 131 und 132, welche an ihren obern En  den durch eine Flanschscheibe 133 miteinan  der verbunden sind. Diese Scheibe bildet  einen Teil des Bodens eines Aufgusseinsatzes  134 mit ungelochten Wänden. Die Röhren  131 und 132 münden in eine Eintrittskammer  135 im untern Teil des Einsatzes unter einer  gelochten Scheibe 136 aus, auf welcher die  Kaffeepulvermasse liegt. Die Scheibe 136  ist abnehmbar in das Aufgussgefässmittels  einer, zentralen Stange 137 eingesetzt, welche  in die Scheibe 133 eingeschraubt ist und die  mittels eines an ihrem obern Ende vorhande  nen Knopfes 138 aufgesetzt ist.

   Oben auf  der Stange 137 sitzt eine zweite gelochte  Scheibe 139. Wie bei den vorher beschriebe  nen Ausführungsformen     strömt    auch hier die  durch die Pumpe geförderte Flüssigkeit durch  die Röhren 131 und 132 aufwärts durch das  Aufgussgefäss 134, tritt durch die Scheibe 139  aus und strömt dann über die Oberkante zur  Vorratskammer 128 zurück.  



  Das Gefäss 120 kann mit einem Deckel  passender Form versehen sein. Beim vorlie  genden Beispiel besitzt dasselbe einen     Metall-          deokel    140 mit einem zentralen Glaseinsatz  141, in welchem der Knopf 142 eingesetzt ist  und durch welschen das Innere der Kaffee  maschine sichtbar ist. Das.

   Gefäss 120 kann       ausserdem    mit einem     Handgriff    von     passender     Form     (uissht        (la        gestellt)        versehen:

          sein.    Zur  Aufnahme     eines        Befestigungsstreifens    für     dlea     Handgriff kann das Gefäss am Umfang mit       einer        verengerten        Partie    143     versehen        sein.          und        eine,dePartigte    Ausbildung empfiehlt     sich          insbesondere    mit     Rücksicht    darauf, dass das  Gefäss     aus    Glas besteht.  



  Das Kaffeegefäss 120 ist abnehmbar auf  einen Sockel 144 aus Metall aufgesetzt. In  der obern Partie des Sockels ist ein     Hohl-          flausch    145. eingesetzt, der ein Gehäuse 146  bildet,     das    eine ringförmige,     elektrische        Heiz-          vorriehtung        _    147 umgibt. Auf einer Quer--      wand 148 im Sockel 144 ist eine zweite elek  trische Heizvorrichtung 149 aufgesetzt. Die  Heizvorrichtung 147 ist ein Hochtemperatur  heizkörper, welcher während der Kaffeezu  bereitung verwendet wird, während 149 ein  Niedertemperaturheizkörper ist, welcher dazu  dient, den Aufguss während einer unbestimm  ten Zeitdauer warm zu halten.

   Wie bereits  oben erwähnt, ist der Rotor 126 des Pumpen  motors im Gehäuse 123 über dem Boden 121  des Kaffeegefässes 120 angeordnet. Der Mo  torstator zur     Erregung        desselben    ist im  Sockel 144 angeordnet und besitzt einen  U-förmigen Kern 150, dessen Schenkel nach  oben gekehrt und jeder von einer Feldspule  151 umgeben ist. Dieser Stator ist durch die  Trennwand 148 gehalten und ragt durch eine  zentrale Öffnung 152 in derselben nach  unten. Wie aus Fig. 22 ersichtlich, ist ein  gespalteter Ring mit den Abschnitten 153  und 154 auf den obern Enden der Schenkel  des Motorstators montiert, welcher Ring aus  ferromagnetischem Material besteht und dazu  dient, ein Magnetfeld zum Antrieb des Mo  torrotors 126 und der Pumpe 125 zu bilden.

    In Ausschnitten der Schenkel des Kernes 150  unter dem Ring sitzen Dämpferspulen 155.  Auf einem sieh einwärts von der Hilfswärme  vorrichtung 149 aus erstreckenden Ring  flansch 156 ist eine dünne Scheibe 157 aus  diamagnetischem Metall aufgesetzt, welche  zum Schutz des obern Endes des Motor stators  gegen Verschmutzung dient.  



  Zwischen den Schenkeln des Motorstators  ist ein diamagnetisches Gehäuse 158 gehalten.  welches einen Thermo statschalter einschliesst.  Wie aus Fig. 18 ersichtlich, weist dieser  Schalter einen obern Arm 150 aus Metall von  geringer Wärmeausdehnung, wie z. B.     Invar-          stahl,    auf, an welchem ein thermostatischer  Bimetallstreifen 160 befestigt ist. An dem  in Wärmeverbindung mit dem Streifen 160  befestigten Arm ist ein     aufwärts        ragendes     Kontaktorgan 161 aus Silber befestigt. Vom  Kontakt ragt eine Führungsstange 162 nach  unten, welche im untern Ende des     Gehäuses     158 gelagert ist.

   Durch die Feder 163 wird  der Kontakt 161 aufwärts gedrückt, o dass    derselbe     richtigen    Kontakt     mit        der    Metall  scheibe 122 macht, welche die zentrale Par  tie des Bodens 121 des Gehäuses 120 bildet.  Die Scheibe 122 muss aus dünnem, nicht     ma-          gnetisierbarem    Material bestehen, um das  Magnetfeld zwischen dem Stator und dem  Rotor des Pumpenmotors nicht zu stören.  



  Unter dem Arm 159 ist ein zweiter Arm  164 und mit Abstand unter diesem ein dritter  Arm 165 gelagert. Vom Bimetallstreifen 160  ragt ein Stift 166 nach unten, welcher so aus  gebildet ist, dass er nach dem Heizen einen  isolierten Zapfen am untern Arm 165 be  rührt, um den Arm 165 vom Arm 164 wegzu  bewegen und den elektrischen Stromkreis, zu  unterbrechen, welcher normalerweise durch  die Kontakte zwischen diesen Armen (siehe  Fig. 18) geschlossen wird. Aus Fig. 18 und  21 ergibt sich, dass die Arme 159, 164 und  165 voneinander isoliert und mit Abstand  voneinander mittels der Bolzen 167 aneinan  der befestigt sind. An den Bolzen 167 ist ein  seitlich zum Gehäuse 158 herausragender  Führungsfinger 168 befestigt, welcher zwi  schen einem Paar an der Trennwand 148 be  festigten, aufrecht stehenden Flügeln 169 auf  genommen wird.

   Diese Anordnung dient da  zu, den Thermostatschalter gegen Schwing  bewegungen um die Stange 162 als Folge der  aufwärts und abwärts     gerichteten    Bewegung  des Kontaktbolzens 161 zu halten.  



  Am untern Teil des Motorstators ist mit  tels des Stiftes 170 ein Arm 171 eines     ma-          gnetisierbaren    Materials angelenkt, welcher  mittels des Druckknopfes 172 aus der in vol  len Linien gezeichneten Stellung in die in  Fig. 17 gestrichelt gezeichnete Stellung     ver-          schwenkt        werden        kann.    In     d,em        letzteren,    Stel  lung wird     das,        einwärts        gekehrte    obere Ende  1 i 3     dies,

          Armes        magnetisch    gegen     einen    Arm  des     Motorstators        gehalten,        wenn    der     letztere     unter Strom     ist.    Eine Feder 174 ist     normaler-          weise    bestrebt, dien Arm 171 in seiner     lhnken          Stellung    zu     hallen.    Ein einstellbarer     Bo        Uzen     175,

       isst    auf .dem Arm 171 zur Betätigung eines       Steuerschalters    für den     Pumpenmotor    be  festigt.     Dieser    Schalter besitzt die normaler  weise einander berührenden     Schaltarme    176      und 177 und einen dritten Schaltarm 178.  Wenn der Arm 171 einwärts verschwenkt  wird, drückt der Bolzen 175 den Arm' 177  vom Arm 176 weg, so dass er in Kontakt mit  dem Arm 178 kommt. Wenn der Motor ab  gestellt wird, wird der Arm 171 nach links  verschwenkt, um den Stromkreis zwischen  den Armen 177 und 178 zu unterbrechen. Der  Stromkreis zwischen den Armen 176 und 177  wird aufrechterhalten.

      Der automatischre Betrieb der     Kaffee-          masahine    ergibt sich aus dem     Schaltungs-          scehema    nach Fig. 21 wie folgt: Nach dem An  schluss an eine elektrische Stromquelle wird,die  Niederleistungswärmaspule 149 mit Strom ge  speist. Beim Einwärtsdrücken des Druck  knopfes 172 wird der durch den Arm 171 be  tätigte Schalter geschlossen, und dieser leitet  den Strom zum Pumpenmotor und zur Hoch  leistungswärmespule 147, wobei die Nieder  leistungswärmespule 149 ausgeschaltet wird.  Am Schluss des Kaffeebereitungsvorganges  drückt der Thermostatschalter 160 den Arm  165 vom Arm 164 hinweg, um den Strom  kreis zum Motor und zur Hochleistungs  wärmespule 147 zu unterbrechen.

   Der Strom  kreis durch die Niederleistungewärmespule  149 wird wieder hergestellt, so dass die Auf  gussflüssigkeit während einer unbestimmten  Periode warmgehalten wird.    Für die Ausführungsformen der     Kaffee-          masehine    mit einem Metallgefäss wird zweck  mässig rostfreier Stahl oder ein gleichwertiges,  nicht korrodierbares Metall verwendet. Zur       Verbesserung    des Aussehens kann das Äussere  verchromt, vernickelt oder versilbert werden.

    Die Metallteile der     Pumpe        werden    zweck  mässig galvanisiert, um der Zerstörung zu  widerstehen; in manchen Fällen kann auch  eine elektrolytische Oberflächenbehandlung  der Röhren zwischen der Pumpe und dem  Auf gussbehälter sowie des letzteren erwünscht  sein, was von der Art der hierfür verwende  ten Metalle abhängt; aber für solche Teile  können auch nicht galvanisierte, nicht ro  stende Metalllee, wie z. B. Aluminium, verwen  det werden.    Der Aufgussbehälter säwie der Pumpen  mechanismus der beschriebenen     Ausführungs-          formen    trägen beide     einzeln    und gegenseitig  zu einer rascheren und wirksameren Zuberei  tung der Kaffeeflüssigkeit bei.

   Ausserdem ist  ihre Konstruktion äusserst einfach und von  geringem Gewicht, so dass deren Handhabung  einfach und deren Reinigung leicht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kaffeezubereitungsapparat mit einem das Kaffeepulver aufzunehmen bestimmten Auf gussbehälter, der mit dem obern Teil eines Flüssigkeitsbehälters in Verbindung steht, und mit einer in diesem letzteren vorgesehe nen Pumpe zum Fördern von Flüssigkeit aus diesem Behälter in den Aufgussbehälter, da durch gekennzeichnet, dass die Pumpe magne tisch betätigbar und vollständig innerhalb des Flüssigkeitsbehälters angeordnet ist, dass eine Antriebsvorrichtung zur magnetischen Betätigung der Pumpe ausserhalb dieses Flüs sigkeitsbehälters angeordnet ist und dass die Pumpe in Verbindung mit dem untern Teil des Aufgussbehälters steht,
    um die Flüssig keit durch diesen hindurch nach oben zu för dern. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (60) eines elektrischen Motors zum Antrieb des Rotors (42) der Pumpe im ge nannten Flüssigkeitsbehälter (32) angeordnet ist, und dass der Stator (62) des elektrischen Motors ausserhalb dieses Behälters (32) in magnetischer Triebverbindung mit dem Ro tor (60) des Motors angeordnet ist. - 2.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadürch gekennzeichnet, .dass der Pumpenrotor (42) über -dem Motorrotor (60) angeordnet ist und .dass beide Rotoren gleichzeitig um eine ver tikale Achse drehbar sind. 3.
    Kaffeezufbereitungsapparat nach Pa- Jentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass= der Aufgussbe- hälter (51) ungelochte Boderir- und Seiten -wandungen (52<B>)</B> aufweist, wobei ein.
    Einlass (54) in die untere Partie des Aufgussbehälters mündet, um Flüssigkeit zur Unterseite des das Kaffeepulver aufnehmenden Teils des Aufgussbehälters und durch diesen Teil hin durch nach oben zu leiten, und wobei ein Auslass (55) in der obern Partie des Aufguss behälters vorgesehen ist, um die aufgegessene Flüssigkeit aus diesem ausfliessen zu lassen. 4. Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine gelochte Zwischenwandung (52') im Aufgussbehälter (51) vorgesehen ist, um das Kaffeepulver vom genannten Einlass zu distanzieren. 5.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1-4, da durch gekennzeichnet, dass die gelochte Zwi schenwandung (52') dazu bestimmt ist, das Kaffeepulver über dem Einlass (54) zu tra gen und mit dem ungelochten Boden (52) des Aufgussbehälters eine Flüssigkeitseintritts- kammer (77) zu bilden. 6. Kaffeezubereitungsapparat nach Pa- tentansprueh, gekennzeichnet durch eine ge lochte obere Deckelscheibe zum Zurückhalten des Kaffeepulvers im Aufgussbehälter, welche die Flüssigkeit nach dem Ausgiessen aus dem Aufgussbehälter austreten lässt. 7.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentansprueh, gekennzeichnet durch ein im Flüssigkeitsbehälter vorhandenes Gehäuse (36, 85) mit einer Rotationspumpe (42, 91), Mittel (40, 88) zum Einlassen von Flüssig keit aus dem Flüssigkeitsbehälter in das Pum pengehäuse, im Pumpengehäuse vorhandene Flüssigkeitsauslassmittel (45, 96, 97) und eine Leitung (46-49, 98, 99) zur Verbindung der Pumpengehäuseauslassmittel (45, 96, 97) mit dem Einlass des Aufgussbehälters (51). B. Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (42) eine ver tikale Achse beitzt und der Flüssigkeitsein lass zentral im Pumpengehäuse angeordnet ist. 9.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 7, gekenn zeichnet durch ein Paar Flüssigkeitsauslass- kanäle (96, 97) im Pumpengehäuse (85), wel- ehe auf einander gegenüberliegenden Seiten der vertikalen Drehachse der Pumpe liegen, ein Paar mit Abstand voneinander liegende Ein lass anale im Aufgussbehälter (100) und ge trennte Leitungsröhren (98, 99), welche je einen der Auslasskanäle des Gehäuses mit einem der Einlasskanäle des Aufgussbehälters verbinden. 10.
    K5affeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitseinlass- kanäle (40, 88) und Flüssigkeitsauslasskanäle (45, 96, 97) im Pumpengehäuse (36, 85) ober halb der Rotationspumpe (42, 91) liegen. 11. Kaffeezubereitungsapiparat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Flüssigkeitsbehälters mit einem zentral angeordneten, nach unten ragenden, zylindrischen Gehäuseteil (35, 85) versehen ist, in welchem die Pumpe (42, 91) unterge bracht ist. 12.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Gehäuseteil (85) ein abnehmbarer Deckel (87) vorgesehen ist, und dass die Rotationspumpe (91) in die sem Deckel befestigt ist, in welchem auch der Einlass (88) und der Auslass (96, 97) für diese Pumpe vorgesehen sind. 13. Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Rota tionspumpe (91) auf einer Vertikalwelle (90) montiert ist, die zentral im Gehäuseteil (85) angeordnet ist und vom Gehäusedeckel (87) herunterhängt. 14.
    Kaffeezubereitungsapparat nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch Heizmit- tel (34) in einem hohlen Sockel (31) für den Behälter (3i2) und durch eine thermostatische Schaltvorrichtung (68.-75), die zwecks Steuerung ,des Antriebsmechanismus (62) und .der Heizmittel (34) in Wärmeleitungsverbin- .dung mit der in diesem Behälter vorgesehenen Flüssigkeit steht.
    15. gaffeezubereitungsapparat nach Pa- tentanspruch, gekennzeichnet durch einen hohlen Sockel (144) zum Tragen eines Flüs- sigkeitsbehälters 120) und im Sockel unter gebrachte elektrische Heizmittel (147, 149) für die Erwärmung des Behälters, durch einen im Sockel unter dem Mittelteil des Be hälters liegenden Stator (150 151) eines Elektromotors einen in magnetischer An triebsverbindung zum Motorstator stehenden Rotor (126) des Elektromotors, eine im Be hälter angeordnete, mit dem Motorrotor ver bundene Pumpvorrichtung (125), einen im obern Teil des Flüeigkeitsbehälters liegen den Aufgussbehälter (134) mit einem Flüs- sigkeitseinlass in seiner untern Partie, welcher unter der Stelle, auf welcher das Kaffeepul ver aufzuliegen bestimmt ist,
    ausmündet, einen Auslass im obern Teil des Aufgussbehäl ters für das Ausfliessen der Flüssigkeit nach dem Aufgiessen zurück in den Flüssigkeits behälter, eine die Pumpe mit dem Aufguss behälter verbindende Leitungsröhre (131, 132) und thermostatische Schaltmittel (159 bis 165) zur Steuerung der Betriebszeit des Pumpenmotors (1-50, 151) und der elektri schen Heizmittel (147, 149).
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