CH256451A - Staubschaufel. - Google Patents

Staubschaufel.

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CH256451A
CH256451A CH256451DA CH256451A CH 256451 A CH256451 A CH 256451A CH 256451D A CH256451D A CH 256451DA CH 256451 A CH256451 A CH 256451A
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CH
Switzerland
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dust
handle
shovel
dependent
flap
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English (en)
Inventor
Hafa Johann
Original Assignee
Hafa Johann
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/52Dust pans; Crumb trays

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


  Staubschaufel.    Gegenstand     vorlie"-ender    Erfindung ist  eine Staubschaufel,     und    zwar zeichnet sich  dieselbe dadurch ans,     (lass    sie mit einer zur  Aufnahme des     Staubes    dienenden,     abdeck-          :laren        Vertiefung        versehen    ist.  



  Auf     beiliegender        Zeichnung-    sind mehrere       -Ausführungsbeispiele    des     Erfindung:sgegen-          -tandes    dargestellt. und zwar zeigt:       Fi--.    1 die     Staubschaufel        ini    Schnitt nach       der    Linie     A-7l    in     Fic.     



       Fi".    ? die     Draufsicht    dazu,       Fig.    :3 eine zweite     Ausführungsform    in  Seitenansicht.  



       Fig.        -1         < ,ine        Ansicht    von links zu     Fig.    3.       Fig.        a    eine     Sciten;insiclit    der     Staubschaufel          ;eni < iss        ileni    dritten     Ausführungsbeispiel,          Fig.    6 eine     Ansicht-    von links zu     Fig.        ;i.          Fig:

      7 eine     Seitenansicht    der     Staubschaufel          äss    dein vierten     ausfüllrungsbeispiel    und       Fi@"-.    8 eine     Ansicht    von links.  



  Beim     Ausführungsheispiel    nach den     Fig.    1  und ? weist die     Schaufel    1 in ihrem hintern       'heil    eine     ini    Profil     drcicckige.Vertiefung        .-'     auf.

       die    sich Tiber die     ranze    Breite der     Sehau-          fel    1     erstreckt    und in     der    eine     gewisse        llengo          Stank        bzw.        Scliintitz    aufbewahrt     werden          kann.        Diese        Vertiefung        :

  .'    ist durch     eine        Ver-          @chlul3kappe    3     ali(lc@cla>ar,    die in     geschlos-          seilein    Zustand in der     @"e@rlüngerung    des     vor-          (lern    Teils der     Soliaufelt'liiche    la liegt.     Dio          Vcrschlusskappe    ist.

       uin        eine    Achse 4     srllwenk-          bar.         -elche        finit        einen(        1T:indgriff        a    zur     De-          täti;

  unb    der     Versulilusskappe    3     versehen    und       finit    der     Klappe   <B>3</B>     1'e#t        vorbunden    ist.     Dit,            Achse    4 ist unmittelbar vor der     Schaufel-          rückwand    in den     Seitenwänden    gelagert.

   Sie  bestellt     finit    dein Handriff     zivecl;mäl3i@"    aus  einem     Stück        Steifdralit.    Der Handriff 5 ist       rechtwinkli,r    zur Achse 4     abgebogen    und er  streckt sich parallel zur     Schaufclseitenwand          nach    unten, wenn die     Klappe    geschlossen ist.  



  Bei dem     ausfüllrungsheispiel    nach den       Fig.    :3 und -1 weist die Drehachse     -1    der     Ver-          schlul3klappe    einen     Hebelarm    5 auf, der  durch den Handgriff 7 mit dem Hebelarm     7a          betätigt.-wird.    Der Handgriff 7 befindet sich       lieben    dem     Schaufelhand--riff    G.

       Dieser        Hand-          ().riff    7 mit dem Hebelarm     7a    ist ein zweimal       hechtwinklig        abbeboäener    Stab, der     ini    Mittel  teil in einer     L\mliördelung    der Oberkante 8  des hintern Schaufelrandes     schwenkbar        ge-          labert    ist.

   Der Hebelarm     7a        unter-reift    den       Hebelarm    .i     (Fiä.        .l),    derart,     dass,    wenn man       (teil    Griff 7 beim Schaufelhandgriff     (i        nach          unten        drückt,    der Hebelarm 5 und damit die       Klappe    3 in die     (lffnungslage        hoch.re-          scllwenl;t     erden.  



       Beim        .lusfiilirun(""slieis,piel        nach    den     Fig.    5  und (3 besitzt die     Vertiefung        \?        ini        Querschnitt          die        Forin    eines     Iireisabscluiittes.        l)ie;e    hat bei       Uleirlier    Tiefe wie die      < lrciccl;i@,r        @"crticfun@@     ein     !-rössercs        @@a3Sliligsv('1'tlil)gell.     



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     (teil          Fig.        'r    und     S    ist     gegenüber    dem     .@tisfü@ruu@,

  @-          hcispiel        liacll        (teil        Fig.        a        Bild    (>     dur        verlieftn     Teil ?     durell        Schwenken        nach        iiiileil        entleer-          bar.    Die     Schaufelfhielie    la     reicht    nur bis zur       \"crticfnn < @        '?.    Die Seitenwände     (fier     <RTI  

   ID="0001.0192">   Srliaufcl              ttei#(=n        dei'horni    der     Vcrtiefuil@rentsprcc=11(#lcle          Lal)pell    -)a     7.111-        La@@'erun@,'        (ie#        vc#rtieftc#n        Teils          ;

  illf.    Der     @rrtiufte        Tuil        '?        il    als     1,>'eti'utiiit(#i'     Teil     nus=@'elcil(1(#t        tllld        11111        zw(#i        Stiften    9 i11     (lie-          :t#11        L;

  ipp(#il        -)(r        druhl)ar.        Ei'        künlite        auch    11111       (E(#        @@'I(#iehc#        -\ells(=        -1        (lchlibar        suhl        wic#        diu        Ver-          schlnllhlal)I)c#    :

  I.     Es    ist     allcil        edle        Allsfüll-          rnn=@'iorn@        d('r        @taul,sclinufel        (lenhl)ar.        11(#i        wel-          l'li(#i'    die     \'(#r.:(#hluldl;l;

  lpp(#        illit(#i'        (lein        Eill-          flll(,i        einer        Feder        stehen        liöllllte.        111n        (#111        llll-          (-tl'olltes    (     )ffnen        (ier        @"erscblu(@laapl)e        7.n          verhindern.     



       f)le        erfln(11111F@',@;@'eIllilf3e        Staubschaufel          komillt    einem     Bedürfnis        entgegen,        welches    in       fol!2'ell(leil        I'iillen        empfunden        wurde:     1.

   Bei     Verwendung    kleiner     Szehanfeln        wird          e_,    oft     unan < r;'('nelim        empfunden.        den        auf        di,

  #          Schaufel        gewischten        Staub    und     Sel1lll1liz        alle          =@ugenhllicl.e    i11     dell        Schuttelillei'        elllleel'ell        711          ?.    In     Zimmern,        freppcnhüuscrn        usw..        n1     denen bei     @uini@@'unrsai'bciten        Zugluft        herl'-,

  cht.          wird    der     Stahl)        und    Schmutz     nach    (lein     Auf-          @@        i#chen        atif        41i(#        Schaufel    oft     wieder          -"(#w(#lit,        bevor    die     Schanfol        ellileert    ist.  



       :>.        I;.        kommt    oft vor. z. B. in     feinni(Icha-          nischc,n        oder'        sonsti-cii        CTewerliebetrieben.        i)ci          dellen        kleb),.        @@'crl:zeug-,        @@'crlcaüek-        oder'          sonsti@,m        :

  1ri)eita(#ilchen        vertvendet        werden.     (1a13     11(#i        lieinignn@@'sarbeiten    voll     Plttzfl'(ill('11          solclw        Teile    mit:

       de=in        Staub    auf die     Schaufel          'gewischt.        wurden.        -Nach        (1e11        I:ntl(=urun        cler          Schaufel    sind     danil        solelw        Teilellen        (Sc@rüul)-          (-hell        usw.)        verlo)'ell.     



       1)1e        gciniiss    der     Ilrfindun,        von,,'esehene.          abdeekbare        @"erüefung        beseitigt    die genannten       I-helstände.        in(lein    sie eine     rn'ül1c=iv        lleno'o          Staub        aufnimmt    als die ebene     und    glatte       Sehaufelfliiehe.        wobei    bei     abgedeckter        Z'er-          

  tiefuno'    ein     @@'c@@'wc        heu    voll     Stall.)        verhindert     ist. Der     Staut)    kann     bei        abgedeckter        Vertie-          fung'    nach     beliebig        langer    Zeit, z. h. am       :

  Morgen,    der     lief        einen        Putzabeild    folgt, auf       (ia.        Vorhandensein    von     mitaufhewisehten,          brauchbaren    Teilchen untersucht     Nverden,    ohne  dass für die Zwischenzeit das Risiko des     Ver-          lorengehens    besteht.

Claims (1)

  1. Pt1TE:.1 d@SPR L1 i;II Staui)selianCc#l. (ladurcli @=F#hc=nn7.#ic@llll(#:. (1;1ss :i(# mit c#illc#,' i11)' Aufnahme des Stanl,(#@ r;ienenden, ;cl@dc.(#Ia@ar(#n @"ertiuf'un_;' versoll(.): ist.
    hNTEPAN SPssüCIIE 1. Staub.ul)auf(@l ilacli 1'atentan#prucl da(1111'cll -(#k(#nilzcichliet. dass die 7.)1)' Allf- ilallille des Staubes dienende Vertiefen;' dlll'c#l: eilte @"urschluhlclapl))# nach aussen abdeck- har ist.
    '?. Staubsellauful nach I'atentansprueh un < 1 Unteranspruch 1. dadurch gckennzeiehnut, dati die Vertiefull- 1n1 hintern heil (1e1' tehallfel- fläehe angeordnet i..1 und sich über (11e (r:
    inz,# Breite (her Schaufel erstreckt. 3. Siatil)cliaufel nach Pateiltanspl'ueli unci Unteransprücben I und ?. (ladurch @,'(#l:enn- z(#iclinc.t. (1a13 di(# RTI ID="0002.0266" WI="26" HE="4" LX="1641" LY="1149"> t"ei'sclilussl:l;11)p(# (1111'c11 cülc=l Handgriff liediel11)ar ist.
    -l. Staubschaufel nach Patentanspi'ucli n11(1 Unteranpriichen 1 bis 3. dadni'eli lt(#11lizClellilet. (1;1ss die Verschlussklapp,# so ;lll- -'eordnet, ist. da13 -ie in p;esclilossenui' La@,'(# in (her Verlangl#run,-' (les vordern Teil:
    clei' Scha)i- fulflaclle 11e'"1. :). Staubschaufel nach Patelitanspriieh unci t nteran#prüchen 1 1(1s d. dadurch (Yel;enii- zeichnet. da13 die Versehlussklappe unmittel- l,ar vor der Sclltiufeli'iiel:
    \vand ang(#ordnet ist. t@. @taubschauf(#1 nach Pateiltansl)i'nc 11 unci Unteransprüchen I his 5. dadurch @-'rI:enn- zeiehnet, (lass die Verachlussklappu 11111 eilte Achse schwenkbar ist. 7.
    Staubschaufel nach Patentanspruch un(i Unteransprüchen 1 bis (l, dadurch gekenn- zeichnet. (lass die Achse mit: einem Handriff versehen und mit. der Verschlussklappc (('st verbunden ist.
    B. Staubschaufel nach. Patentanspruch und tnterallsprüehen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet. dass der Handgriff mit der Preh- achse (her Verschlussklappe aus einem Stiiek Steifdraht besteht.
    wobei der Handriff (,(#- genüber der Drehaehse rechtwinklig abge- bogen ist, derart, dass er sieh bei geschlossener Klappe parallel zur Schaufelseitenwand nach unten erstreckt. 9.
    Staubschaufel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn- zc-ichnet, dass der Handgriff für die Ver- #clilussklappenbetätibung sich neben dem Handgriff der Schaufel befindet.
    1(). Staubschaufel nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 his 6 und 9, dadurch -(,kennzeichnet, dass der -Verschlussklappen- liand.griff an der Oberkante des hintern Schaufelrandes angelenkt ist. 11.
    Staubschaufel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9. 10, da durch gel.:ennzeichnet, dass der Verschluss- klappenhandvriff einen Hcbelarin aufweist. der einen Hebelarm an der Achse der Ver-- -clilussklappe untergreift. 1?.
    Staubschaufel nach Patentanspruch lind Unteransprüchen 1 bis 6 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet. class der vertieft Teil der Schaufel zwecks Entleerunu ange- lenkt ist. 13. Staullscliaufel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis t> und 9 bis 1?. dadurch gekeniizeicliiict, dass der vertiefte Teil nach unten ausschwenkbar an;elenkt ist.
    1-1. Stauhscliaufel nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1 bis 6 und 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet. dass der vertiefte Teil uni die gleiche Achse sehwcnkhar ist wie die Verschlussklappe. IJ. Staubschaufel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis B.
    dadurch ge kennzeichnet, dass die Vertiefung zur Auf- bewahrunb von Staub einen clreieckförmigen Querschnitt hat. 16. Staubschaufel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6 und 9 his 1-1. dadurch gelzennzeiclinet, dass die Vertiefung zur Aufhewahrun.- von Staub im Querschnitt die Form eines 1\reisabschniltes aufweist.
CH256451D 1946-02-09 1946-02-09 Staubschaufel. CH256451A (de)

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