CH252518A - Verfahren zur Behandlung von weissen Textilwaren. - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von weissen Textilwaren.

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CH252518A
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Lever Brothers & Unilever Limited
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Lever Brothers & Unilever Limi
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  Verfahren zur Behandlung von weissen Textilwaren.    Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    zur  Behandlung     -weisser    Textilwaren, die z. B.  aus Geweben oder Gewirken hergestellt sind.  



  Es ist bekannt,     -dass    weisse Textilwaren im  Verlaufe der Zeit. und insbesondere wenn sie       wiederholt        :ü-,va:schen        werden,    dazu neigen,  ihre     ursprünglie:he        Heliigheit    und ihr weisses  Aussehen zu verlieren und nach und nach  eine     gelbe    Farbe oder einen ähnlichen nicht        -eissen    Ton     annehmen.    Um diese zunehmende       Versehleehterung    der Farbe zu unterdrücken,  oder ihr entgegenzuwirken, ist es üblich, die       gewaschenen    Textilwaren mit einem Bläue  n wie z. B. Ultramarin, zu behandeln.  



  Es ist. schon vorgeschlagen worden, die  gelbliche oder von Weiss abweichende Farbe  von Stoffen, wie textilen Geweben, Papier       uncl        dergleichen,    durch Behandlung     de:s@        1NZa-          terial.während    seiner Fabrikation oder nach  her mit einer Lösung einer     Verbindung    der       Iiumaringruppe,        vorzugs-,veise    des     Methyjum-          belliferons,    oder irgendeiner andern Ver  bindung, die gelöst eine blaue Fluoreszenz  gibt,

       auszuschalten.    Das     Methylumbelliferon     und andere fluoreszierende Verbindungen der       Iiumaringruppe        bewirken    allerdings einen       -#Vesscc-ffelrt,    doch     verschwindet    dieser wieder,       trenn    die     behandelten        Waren    gewaschen, mit       Z@jas:er        gespult    oder     sonstwie    in wässerigen  Lösungen behandelt werden.  



  Es     ö@ibt        gcvvis:se        substantive    blaufluores  zierende Stoffe, welche eine Affinität für  weisse Textilwaren aufweisen, die so ist, dass,    wenn sie in sehr verdünnter wässeriger Lö  sung auf weisse Textilwaren zur Einwirkung  gelangen, ein Weisseffekt entsteht, der prak  tisch unverändert bleibt, wenn die Waren  nachher nach den üblichen Verfahren ge  waschen werden.

   Unter diesen blaufluores  zierenden Substanzen befinden sieh gewisse       Di-henzoylaminostilben=sulfonsäuren    und Je  ren Derivate, insbesondere     Di-aminoaderivate,     wie:       4,4'-        Di-p-aminobenzoyl        aminostilben    - 2,     2'-          disulfonsäure,          4,4'-        Di-p-aminobenzoylaminostilben-    3,3'  disulfonsäure,       M'-        Di-p-aminobenzoylaminostilben    -     2,2'-          6,        6'-tetrasulf        onsäure,

            4,4'-Di-p-aminobenzoylaminobenzoylami-          no-stilben-2,2'-disulfonsäure    und deren Salze.  Es wurde beobachtet, dass, obschon die     Di-          aminoderivate    der     Di-benzoylaminostilben-          sulfonsäuren    besonders wirksam sind, um  einen Weisseffekt auf Textilwaren, besonders  aus Baumwälle, Leinen oder andern Zellulose  materialien, zu geben,     sich    dieser Effekt     un-          erwünsclit        vemändern    kann, Renn     das,

      behan  delte     Material    besonders in     Gegenwart    von  starker Sonnenbestrahlung der Luft. ausge  setzt     ist,    was sich darin zeigt, dass sich die  Stoffe nach und nach verfärbten. Es wurde  gefunden, dass dieser Nachteil praktisch eli  miniert werden und ein verbesserter Weiss  effekt von grösserer Stabilität und Beständig  keit erhalten werden kann, wenn man b'lau-      fluoreszierende Verbindungen verwendet,     .die     sich von einer     Di-amino-benzoylaminostilben-          sulfonsäure    ableiten,

   die     durch    Substituierung  mindestens eines der Wasserstoffatome in  jeder der an den Endkernen befindlichen       NH2-Gruppen    durch einen organischen     Rest,     welcher keine direkt ;an einen     aromatischen     Kern gebundene     NH2-Gruppe    enthält und der  an sich die     substituierte    Verbindung gegen  Licht und     Sauerstoff    nicht     unbeständig     macht, entstanden ist.  



  Aus der von der Erfindung gestellten  Aufgabe ergibt sich, dass der     organische    Rest  nicht     chromogener    Natur sein darf,     d.'h.    er  darf der fluoreszierenden Verbindung keine  färbenden Eigenschaften verleihen.  



       Organische    Reste, die eine Verbindung  gegen Licht und Sauerstoff     unbestä:..-#ig     machen (die als potentielle     farr'"ildends          Gruppenoder        Gruppen,    von potentieller     chro-          mogener    Natur betrachtet     wer-len    können)  und die für die Bildung von     blaufluoreszie-          renden    Verbindungen, wie sie gemäss vorlie  gender Erfindung     verwenc        =    werden sollen.

    nicht in Betracht fallen,     "#n    ' allgemein be  kannt und können von jedem     I        -Lehmann    ver  mieden werden. Insbesondere weiss man, dass  allgemein     Oxydgrizppen,        inwbesondere        Di-          und        Triogygruppiemungen,    die an aroma  tische     Kerne        gebunden    Sind, die Tendenz  haben, an der Luft Verfärbung zu verur  sachen.

   In     ähnlicher    Weise haben     Thiphenol-          und        1'olytli:opl:cnolreste    eine ähnliche     Wir-          kunr    und sollen nicht.

   als     Substituenten        ver-          wenclf,t        werden.            Die    vorliegende Erfindung betrifft     cle.z-          lialb    ein Verfahren zur Behandlung     weisser          Textilwaren,    insbesondere aus Baumwolle,  Leinen oder andern Zellulose enthaltenden  Stoffen, .das dadurch gekennzeichnet ist, dass  man den Produkten eine geringe     Menge    einer  Substantiven blaufluoreszierenden     Verbindun;

       einverleibt, indem man sie     m    eine     verdünnte     wässerige Lösung dieser Substanz, die ein       Derivat    einer     Di-aminobenzoylaminostilben-          sulf        onsäure    oder eines Salzes derselben ist,       we'lehes    Derivat durch Substitution minde-         stens    einer der     VTasserstoffatome    in den bei  .den an die Endringe gebundenen     NH2-Grup-          pen    durch organische Reste,

   die keine     direkt     an einen     arom2        'ischen    Kern gebundene     NH.;-          Gruppen        enthalten    und die die Verbindung  nicht gegen Licht und Sauerstoff unbestän  dig machen,     entsteht,    eintaucht.  



  Die Erfindung betrifft ferner weisse Tex  tilwaren, welche nach der vorgenannten Me  thode behandelt sind.  



  Beim     Waschen.    weisser Artikel verwendet  man oft in der     Wasch-    oder Spüllauge     Na-          iriumhypocliloritund    ähnliche     Bleichmittel,     um .die Farbe der Stoffe zu verbessern, oder  um Frucht-, Tee-, Kaffee- und ähnliche     Flek-          ken    zu entfernen.

   Es     wurde        festgestellt,    dass  der durch das     erfindungsgemässe    Verfahren  erzielte     Weisseffekt    durch eine solche Be  handlung nicht beeinflusst wird, während im  allgemeinen ein     s.chädliüher    Einfluss auf den       Weisseffekt,    welcher durch die vorher ge  nannten     Di=aminobenzoyl,aminostilben-sulfon-          säuren    erzielt wurde, stattfindet.  



  Für das Verfahren gemäss vorliegender  Erfindung kann man z. B. eines der vorge  nannten     Diaminoderivate    verwenden, bei wel  chem in den an die Endringe gebundenen       NH.-Gruppen    ein Wasserstoffatom .durch  Reste, wie     Methyl,        Benzoyl    oder     Acetyl,    sub  stituiert ist.

   Wertvolle Verbindungen sind da  her     4,4'-Di-p-benzoylaminobenzoylaminostil-          ben-2,2'-Disu,Ifonsäure    und     4,4'-Di-p-acetyl-          a.min-obenzoylaminostilben-2;2'-Disulfonsäure     und die entsprechenden     meta.-    oder     orto-Ver-          bindungen    oder Salze dieser Säuren. Als wei  teres Beispiel sei die     4,4'-Di-p-ureidobenzoyl-          tilben-2,2'-Disulfonsäure    genannt.

   Man  kann .ich .diese von der     4,4'-Di-p-aminoben-          zoylaminostilben-2,2'-Disulfonsäure    durch       Substitution    eines     Wasserstoffatomen    in je  dem     gier    NW-Reste durch einen CO.     -L\'H!3-          Rest        abg-eleitet    denken.

       Diese    Verbindung ent  hält     zm    ei     endständige        NH._-Gruppen,    doch  sind diese nicht direkt an aromatische Kerne       g        e        -biinden        und        die        Verbindung        entspricht        d#es-          halb    dem angegebenen Typus und eignet sich  für die     erfindungsgemässe    Verwendung.      Nach dem Verfahren können z.

   B.     Klei-          dunr;sstücl.@e    und     dergleichen    während der       Wäsche    behandelt     werden,    indem die Artikel  zuerst     rach    den üblichen     .Methoden        bewa-          sehen    werden, wonach man sie in eine     ver-          dünnte    Lösung einer blaufluoreszierenden       Verbin.dunb    der genannten Art eintaucht oder  damit: spült.

   Bei den üblichen Waschverfah  ren wird die Wäsche nach Entfernung     .der          P.cin"unbsflüssibheit    drei- oder mehrmal mit       reinem        Nasser        bespült    und die blaufluores  zierende     Verbindung    kann in der ersten oder  einer nachfolgenden Spülung zur Anwendung  gelangen..

      Die     .Mengen,    in denen die genannten     blau-          fluoreszierenden        Verbindungen    dem Textil  material einverleibt. werden müssen, um den       Z@t-eclz    der Erfindung zu erreichen, hängen       von    verschiedenen Faktoren, wie der     speziel-          'en    zur     Anwendung        belans2#enden        Verbindung          mid    der Art des zu behandelnden Textilmate  rials ab.

   Als allgemeine Regel kann besagt  werden,     da.ss    beträchtlich weniger als 0,05  des     lfaterialgewichtes    erforderlich sind und       da.ss        .Mengen    zwischen     0,01%    und     0,0001   <B>/wo</B>  bereits den     gewünschten    Effekt     ero,aben.    Da  jedoch die Verwendung     überschüssiger    Men  gen der blaufluoreszierenden     Substanzen    im       all.-,emeinen    keine     i'iberbläuunb    bewirkt,

   was  bei den üblicherweise verwendeten     Bläuemit-          teln    als Nachteil zu betrachten ist, kann man       auch    höhere Anteile bis zu 1 % oder mehr  verwenden, ohne den erzielten Effekt nach  teilig zu     beeinflussen.    Solche grössere     lMen-          4:en    jedoch ergeben im allgemeinen keine       nützliche        Wirkun-.    sobald einmal der maxi  male     Weisseffel@t    für einen     begebenen    Fall  erreicht ist.  



  Die     nachstehenden    Beispiele zeigen, wie  die     Erfindunä    in der Praxis     diirch-'efiihrt     werden kann und was für vorteilhafte     Erbeb-          ni3se    sie liefert:

         Beispiel   <I>1:</I>  Ein neues weisses     Baumwollbettlaken          wurde    einige Minuten in einem     wässerigen     Bad, welches     0,00-.5%    des     Natriumsalzes    der    4,4' -     Di    - p -     acetylaminobenzoyla;rninos    tilgen     -          2,2'-Disulfonsäure    enthielt,     bespült.    Nach  dem Waschen und     Büheln    zeigte     -das    Laken  ein brillantes weisses Aussehen.

   Es zeigte  keine Tendenz zur Verfärbung, wenn es lange  Zeit dem hellen Sonnenlicht ausgesetzt wurde,  auch nicht beim Aufbewahren im Dunkeln  oder nach     Behandlung    mit verdünnter     Na-          triumhypochloritlösunb    von üblicher Bleich  stärke.  



       Beispiel   <I>2:</I>  Eine     gemischte    Wäsche von Handtüchern,  Tischtüchern, Kissenüberzügen und Serviet  ten im Gewicht von. 3 kg wurde in der üb  lichen Weise mit Seife gewaschen, zweimal  mit reinem Wasser     bespült    und ,schliesslich  mit     310    Liter Wasser, enthaltend 0,005 % (be  rechnet auf das Wasser) der gleichen blau  fluoreszierenden Verbindungen wie im Bei  spiel - 1,     bespült.    Nach dem Trocknen und  Bügeln waren die Artikel alle viel weisser  als diejenigen, welche in einem Kontrollver  such auf gleiche Weise gewaschen wurden,  jedoch ohne Spülung mit. der blaufluoreszie  renden Verbindung.

   Es wurde auch keine  feststellbare Verfärbung oder Verlust der       Weissheit    nach langer Einwirkung des     Ta.bes-          'l.ichtes        festbestellt.     



  Der Schutz für das vorliegende Verfahren  wird nur insoweit beansprucht, als es sieb  nicht um ein für die Textilindustrie in Be  tracht kommendes     Textilveredlunbsverfahren     handelt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> I: Verfahren zur Behandlung von weissen Textilwaren, dadurch gekennzeichnet, dass man denselben eine beringe Men, e einer sub- stantiven blaufluoreszierenden Substanz ein verleibt, indem man sie in eine verdünnte wässerige Lösung dieser Substanz, die ein Derivat einer Di-aminobenzoylaminastilben- sulfonsäure oder eines Salzes, derselben ist,
    welches Derivat durch Substitution minde stens eines der Wasserstoffatome in den bei den an die Endringe gebundenen NH2-Grup- pen durch organische Reste, die keine direkt an einen aromatischen Kern gebundene NHZ- Gruppe enthalten und die die Verbindung nicht. gegen Licht und Sauerstaff unbestän dig machen, entsteht, eintaucht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Lösung zum Spülen der Textilwaren nach einem vorher gehenden Wasühprozess verwendet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die wässerige Lö sung nicht mehr als 0-,05 % der Verbindung, berechnet auf,das Gewicht ,des zu behandeln- .den Textilmaterials, enthält;
    ss. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerige Lösung 0,0"1-0,0001 der Verbindung, berechnet auf das Gewicht des zu behandelnden Textilmaterials, enthält. 4, Verfahren nach Patentanspmuch I, da.- durch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Di-p- methylaminobenzoylaminostilben - 2, 2' - disul- fonsäure oder ein Salz derselben verwendet. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, -da durch gekennzeichnet, da-ss man 4,4'-Di-p- acetylaminobenzoylamin.ostilben- 2 , 2' -disul- fonsäure verwendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Di-p-ben- zoylaminobenzoylaminostilben - 2,2' - disulfon- säure verwendet, 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man 4,4'-Di-p- ureidobenzoylaminostilben- 2,2'- disulfonsäure verwendet. PATENTANSPRUCH II: Ware aus weissem Textilmaterial, her gestellt nach dem Verfahren gemäss Patent anspruch I.
CH252518D 1945-04-12 1946-04-03 Verfahren zur Behandlung von weissen Textilwaren. CH252518A (de)

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