CH249986A - Kupplung. - Google Patents
Kupplung.Info
- Publication number
- CH249986A CH249986A CH249986DA CH249986A CH 249986 A CH249986 A CH 249986A CH 249986D A CH249986D A CH 249986DA CH 249986 A CH249986 A CH 249986A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- coupling
- bearing
- dependent
- axis
- spring
- Prior art date
Links
Landscapes
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
Kupplung. Vorliegende Erfindung hat eine Kupp lung zum Gegenstand, welche vorteiIhaft als Gelenkkupplung zwischen Fahrrad und Fahr radanhänger dienen kann, denn es sind Mittel zur Hemmung von Drehungen vorgesehen, so dass beispielsweise Drehungen von Fahr rad und Fahrradanhänger gegeneinander bei Stillstand verunmöglicht werden können, was. bei diesen. Verkehrsmitteln wesentlich ist.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in; Fig.1-10 bezeichnet, welche darstellen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erste Ausführungsart, Fig.2 einen:
Querschnitt nach I-I in Fig. 1 mit Teilen in Hemmstellung, Fig.3 einen Querschnitt nach I-I in Fig.1 mit den Teilen in Fahrstellung, Fig.4 eine Einzelheit aus Fig.l und Fig. 6, Fig. 5 eine zweite Einzelheit aus Fig. 1 und Fig. 6,
Fig.6 einen Queiachnitt nach II-II in Fig. 1, Fig. 7 einen Querschnitt nach III-111 in Fig. 6, Fig. 8 eine Abwipklung von Fig.4 und Fig. 5, Fig. 9 eine Einzelheit a,us Fig. 6.
Bei der in Fig.1 im Längsschnitt dar gestellten Gelenkkupplung ist die Deichsel 1 des Anhängers durch die Kupplungsgabel 2 und die Kupplungsachse 22 mit dem Kupp- lungsglied 3 beweglich verbunden. Das Kupp lungsglied 3 seinerseits ist auf der Übertra- gungsachse 4 unbeweglich aufgesetzt, welch letztere im Lagerstück 5 drehbar eingesetzt ist.
Auf der Übertrag-ungsaehse 4 ist im Lagerstück 5 ein Kegelrad 6 fest angeord net, welches seinerseits in ein weiteres Kegel rad 7 eingreift, welches auf der Vertikal achse 8, fest aufgesetzt ist.
Die Vertikalachse 8 ist drehbar im Lagerstück 5 gelagert. Am andern Ende der Vertikalachse '8 ist eine Büchse 9 mit einer auf ihr sitzenden elasti schen Hemmscheibe 10- fest aufgesetzt. Das Lagerstück 5 ist als Ganzes durch einen zylindrischen Halsansatz 5a im Traglager 11 um seine Vertikaladhoe drehbar gelagert. In vertikaler Richtung ist die Bewegung des Lagerstückes 5 gegen das Traglager 11 durch die Tragscheibe 5b begrenzt, welche mittels der Schrauben 12, am Lagerstück 5 befestigt ist.
In der Tragscheibe 5b sind noch die bei den, die Hemmorgane tragenden Lagerbol zen 1-6 fest eingesetzt, deren beide andern Enden das Nockenlager 5d tragen. Auf das Traglager 11 ist der Deckel 19 aufgesetzt.
In der Mittelachse des Nockenlagers 5d ist ein Nocken 17 durch einen runden Achs- zapfen 17a drehbar eingesetzt, welcher ausser- lia.Ib des, Deckels 19 mit dem Hemmhebel 18 starr verbunden ist.
Im Nockenlager 5d ist noch mindestens ein Anschlag 21 für die Begrenzung der Drehung des Nockens 17 in beiden Drehrichtunen eingesetzt, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Das Traglager 11 besitzt ein Ansatzstück 11a, welches mittels der Schraube 20e und der Mutter 2'0d in. den,
Klemmwinkeln 20a und 20b eingeklemmt ist. Diese Klemmwin kel 20a und 20b sind mittels der Schraube 20e und der Mutter 20f an der einen Briden- hälfte 20 gehalten.
Diese Bride kann an der Berührungsfläche mit dem Klemmwinkel 210 mit Mitnehmerrmten versehen sein, um eine sichere Verbindung zu gewährleisten. Gleich zeitig dienen ,die Schraube 2#0e und die Mut ter 20f auch zum Festklemmen der Bride 20 auf der hintern Gabel 2'3 des Fahrrades.
In Fig. 2 ist der Übersichtlichkeit wegen nur ein innerer Hemmhebel 1.3 dargestellt, welcher auf dem Lagerbolzen 1ss -d-rehbar ge lagert ist. Die gezeichnete Stellung stellt eine Klemmstellung dar. Diese wurde dadurch er reicht, dass der Nocken 17 in Pfeilrichtung B gedreht wurde und dadurch den über der Scheibe 10 liegenden.
Hebelarm 13a in Pfeil richtung A um den Bolzen 16 drehte, wo durch der andere .tiefer liegende Hebelarm 1,96 gegen die elastische Hemmscheibe 10 ge- prgsst wimd. Auf demselben Lagerbolzen 16 ist der äussere Hemmhebel 24 drehbar gela gert, welcher im Führungsschlitz 13d des Hebelarmes 13a geführt ist.
Der Mitnehmer- ansc'hlag 13c umschliesst die Spitze '24b und bewirkt bei Drehung des Hebelarmes 13a ent gegen Pfeilrichtung A die Mitnahme des äussern Hemmhebels 24.
Der äussere Hemm hebel trägt eine Hemmbacke 24a. Im Füh- rungsschlitz 13d ist zwischen dem Hebelarm 13a und dem äussern Hemmhebel 24 eine Anpressfeder 25 gelegt, welche in gezeichne ter Stellung zusammengepresst wird und da mit die Hemmbacke 24a gegen die Innenwan dung des Deckels 19,
federnd anpresst. Eine Drehung der elastischen 11emmscheibe'10 und des Deckels 19- gegeneinander ist dadurch v er 'hin dert.
Der-an der Berührungsstelle 13e ,zwischen innerem Hemmhebel, 13 und Nocken 17 durch die Zusammenpressung von Anpressfeder 25 und durch die Kraft P 14 der Feder 14 ent stehende Anpressdruck Pa wirkt in der ange gebenen Pfeilrichtung -von Pa, und zwar so, .dass dieser Anpressdruck Pa auf -den Nocken 17 ein Drehmoment so erzeugt,
dass dieser in Pfeilrichtung B gedreht wird, bis der Nocken. 17 am Anschlag 2'1 anstösst. Durch ?las durch ,den Anpressdruck Pa erzeugte Drehmoment um die ideelle Achse von Achszapfen 17a ist diese Bremsstellung gesichert.
In der Fig. 3 ist ebenso der Übersicht lichkeit wegen nur ein innerer Hemmhebel sowie ein äusserer Hemmhebel 24 auf dem entgegengesetzten Lagerbolzen 116. gezeich net; und zwar in einer Lage, in welcher sich die elastische Hemmscheibe 10 und der Dek- kel 19 gegeneinander frei -drehen können.
Damit der innere Hemmhebel 13; in die ge zeichnete Stellung kommt, ist es notwendig, dass der Nocken 17 mittels,des Schalthebels 18 aus der Stellung gemäss Fig. 2 in Pfeilrich- tung C in die Stellung Fig. 3 gedreht wird.
Unter der Einwirkung der Kraft P 14 der Feder 14, deren Enden mittels der Feder bolzen 15 auf den beiden innern Hemmhebeln 13 befestigt sind, legt sich dabei ,der Hebel arm 13a auf den Nocken 17.
Der an der Berührungsstelle 13e durch -die Kraftwirkung, P14 der Feder 14 erzeugte Anpressdruck Pa wirkt in der angegebenen Pfeilrichtung von Pa und bewirkt damit ein Drehmoment auf den Nocken 17 derart, d'ass dieser um die ideelle Achse vom Achszapfen 17a in Pfeil richtung C gedreht wird, bis der Nocken 17 am Anschlag 21.
anstösst. Auch diese Stellung ist somit durch das erzeugte Drehmoment von Anpressdruck Pa gesichert. Die in Fig. 2 und Fig. 3 eingezeichnete Anpressfeder 25 drückt den äussern Hemmhebel. 24 mit seiner Spitze 24b <I>an</I> den Mitnehmeranschlag <B>13e.</B> Die innern und äussern Hemmhebel mit den dar auf wirkenden Federn sollen kurz Ilemm- syetem genannt werden.
Die Fig. 4 stellt dag Kupplungsglied 3 in Ansicht gemäss Pfeil D in Fig. 6 dar. Daraus ist ersichtlich, dass eine runde Durchgangs öffnung 3a und eine geitlbahn 3b quer durch das Kuppelungsglied 3 ,durchgehen. Im weite ren sind noch drei Stillatanclrasten 3e vorhan den, welche jedoch nur eine begrenzte Tiefe aufweisen, wie dies in Fig. 6 ersichtlich ist.
In Fig. "o ist Jas Mitnehmergabelglied 2a auch in Ansicht gemäss Pfeil D in Fig. 6 dar gestellt. Dieses Mitnehmergabelglied weist eine zentrale Durchgangsöffnung 3a, eine durchgehende Keilbahn 2c und- eine eben solche Stillsta-nd-Keilba'hn 2e auf. Zwischen beiden befindet sich die nicht durchgehende Fahrtrast 2d.
Die Fig.6 stellt neben den bereits in Fig.1 erwähnten Teilen das eigentliche Kupplungsmittel zwischen dem Kupplungs glied 3 und der Kupplungsgabel 2 dar. Dieses besteht aus der Kupplungsachse<B>22</B> mit am einen Ende festsitzendem Sicherungskeil 22g, während am andern Ende das äussere Feder lager 22ic fest auf der Kupplungsachse 22 auf sitzt.
Im innern Federlager 22b ruht die Sicherungsfeder 22d, welche das äussere Federlager 22c so weit von dem Gabelende 2b wegschiebt, bis der Sicherungskeil 22g im Grunde der Fahrtrast 2d anschlägt, wie dies in Fig. 6 gezeichnet ist. Die Kupplungsachse 22 weist noch eine Abstufung 2'2a auf. Diese begrenzt die axiale Bewegung des innern Federlagers 22b.
Die Fig. 7 zeigt einen Querschnitt nach III-III in Fig. 6. Daraus ist ersichtlich, dass das innere Federlager 222b einen Mitnehmer 22e besitzt, welcher in die Mitnehmerra-st 22f des äussern Federlagers 22e eingreift. Eine Drehung des äussern Federlagers 22c bewirkt also auch eine solche des innern Feder lagers 22,b.
Die Fig. & ist eine schematische Darstel lung der in Fig. 4 und Fig. 5 gezeigten Öff nungen, Bahnen und Rasten in Form einer Abwicklung. Daraus ist ersichtlich, dass die Keilbahn 2c die Fortsetzung ist zu der Keil bahn 3b. Das Mitnehmergabelglied 2 hat noch eine weitere sogenannte Stillstand-Keil- bahn 2e und eine nur bis zu einer gewissen Tiefe -reichende Fahrtraste 2d.
Das Kupp lungsgIied 3 weist in Fortsetzung der Still- stand-Keilbahn 2e drei Stillstandrasten 3c auf, welche nur eine bestimmte Tiefe besitzen.
Die Fig. 9 und Fig. 10, zeigen in Ansicht und zugehörigem Grundriss als Einzelheit das mit ,dem Sicherungskeil 22g versehene Achs ende der Kupplungsachse 22.
Die Wirkungsweise der ganzen Einrich tung ist nun folgende: Die an der Deichsel 1 des Fahrrad-Anhängers befestigte Kupp lungsgabel 2 wird mit dem Mitnehmergabel- glied 2a und dem Gabelglied 2b so an das mit dem Fahrrad verbundene Kupplungsglied 3 geschoben, dass die Keilbahn 2c mit der Keil bahn 3b eine durchgehende Öffnung bildet.
Ist dies der Fall, so ist der Sicherungskeil 22,g auf die Öffnung der Keilbahn 2c zu rich ten, worauf die Kupplungsachse 22 von der Seite des Gabelgliedes 2b durch das Kupp lungsglied 3 und das Mitnehm-erglied 2a ge schoben werden kann.
Befindet sich der Sicherungskeil 22g ausserhalb der Mitnehmer- gabel '2-a, so wird die Kupplunb acbse 22 mittels des äussern Federlagers 22c so weit gedreht, bis der Sicherungskeil 22g über die Fahrtrast 2d zu liegen, kommt.
Durch Los lassen des äussern Federlagers 2'2c wird der Sicherunb keil 229-g durch die Federkraft der Sicherungsfeder 22d in die Fahrtrast 2d ge schoben. Durch diese Lage der Kupplungs achse ist die Kupplung von Fährrad und Fahrradanhänger vollzogen. Der Schalthebel 18, wird nun,so gestellt, dass die Hemmhebel 13 die in. Fig. 3 dargestellte Lage gegen die elastische Hemmscheibe 10 besitzen.
In dieser Lage der Kupplungsteile können sich Fahr rad und Fahrradanhänger, beziehungsweise die mit diesen Gegenständen zu verbindenden Endteile 2 und 2'0 .der Kupplung, gegenseitig um drei zueinander senkrecht stehende Achsen drehen.
Sowohl eine Drehung der übertragungs- achse 4 um ihre eigene Achse als auch eine Drehung .des Lagerstückes 5 um oeine Dreh achse bewirken eine Drehung der durch die beiden Kegelräder mit der Achse 4 gekup- pelten Vertikalachse: 8 und somit auch der darauf festsitzenden elastischen Hemm scheibe 10.
Bei Stillstand von Fahrrad und Fahrradanhänger wird der Schalthebel 18 so geetollt"dass die 13emmhcbe@l 13, in die in der Fig. 2 dargestellte Lage kommen.. Diese Lage bewirkt jedoch, dass die elastische Hemmscheibe 10 und der Deckel 19 sich nicht mehr gegenseitig drehen können, wo durch auch ein. Umkippen des Fahrrades im Stillstand verunmöglicht; wird.
Fällt jedoch die Achse der Deichsel 1 mit der in Fig. 6 angegebenen Linie E-E zu sammen, so isst ein Umkippen des Fahrrades trotz -Klemmung der elastischen Hemmscheibe 10 - und Hemmung des Deckels 19 möglich.
Um ein Umkippen des Fahrrades in die ser sehr selten in Betracht kommenden Stel lung zu verunmöglichen, ist ein llerausschie- ben des Sicherungskeils 2,2g aus der Fahrt rast 2d nötig.
Durch weiteres Drehen der -Kupplungsachse 22, bis der Sicherungskeil 2'2g über die Stillstand-Keilbahn 2e kommt, und durch abermaliges Loslassen des äussern Federlagers 22c wird der Sicherungskeil 22g durch :die Kraftwirkung :d-er Sicherungsfeder <I>22d</I> in die Stillsstand-Keilbahn 2=e und je nach .der gerade vorhandenen Längsneigung :des Anhängers in eine der drei Stillstand rasten- 3c geschoben. Die Länge des.
Siche rungskeils 22g ist so bemessen, dass dieser gleichzeitig in 3c und in 2e eingreift. Bei dieser Lage des Sicherungskeils 2'2-g wird ein Umkippen des Fahrrades verunmöglicht, wenn sieh die Achse des Fahrradanhängers in der Linie E-E nach Fig.6 befindet. Selbstverständlich ist eine -Klemmung der Hemmscheibe 10 in dieser Grenzlage nicht notwendig.
In Fig. 11-18 ist ein weiteres Ausf üh- rungsbeispiel einer solchen Gelenkkupplung dargestellt, welches sich vom Ausführungs- beispiel nach Fig.l bis Fig. 10 im wesent lichen dadurch unterscheidet, dass :die Dre hung der Kupplungsachse 22 um ihre eigene Achse durch das im Gehäuse, welches durch das Lagerstück 5, :das. Traglager 11 und den Deckel 9 gebildet ist, eingebaute Hemm system gehemmt werden kann.
Fig.11 ist eine Querschnittdarstellung durch die ganze Kupplung.
Fig.12 ist ein Querschnitt nach IV-IV in Fig. 11 in Richtung des Pfeils F gesehen. Fig. 13 ist ein Querschnitt nach I-I in Fig.12. Fig. 14 ist ein Schnitt nach II-II in Ansicht in Pfeilrichtung K in Fig. 12.
Fig. 15 ist ein Querschnitt nach fII-III in Fig. 11 in Richtung des Pfeils G gesehen mit den Teilen in Hemmstellung.
Fig. 16 ist ein Querschnitt nach III-TII in Fig. 1'1 in Pfeilrichtung G gesehen, mit den Teilen in Fahrstellung.
Fig. 17 ist ein Querschnitt nach V-V in Fig. 12 in Pfeilrichtung D gesehen.
Fig. 18 ist ein Querschnitt nach VI-VI in Fig. 17 in Pfeilrichtung H gesehen.
Aus Fig. 11 und Fig. 12, ist ersichtlich, .dass die Deichsel 1 des Anhängers mittels der Kupplungsgabel 2 und der Kupplungsachse 22 mit der Hohlachse 3b und damit mit dem Fahrrad gekuppelt wird. Auf der Hohlachse 3b, welche die gegen sie drehbare Kupp lungsachse 22 umschliesst, ,sitzt das -Kegelrad 24 fest, welches in ein weiteres Kegelrad '25 eingreift.
Dieses Kegelrad 25 sitzt fest am einen Ende der Achse 4, welche ein weiteres Zahnrad 6 fest angeordnet trägt und in einem Lagerstück 5 in einem Rückhaltelager 27 drehbar gelagert ist. Das Rückha;ltelager 2,7 ist mittels Schrauben 12 an das Lagerstück 5 angeschraubt. In das Kegelrad 6 greift ein weiteres Kegelrad 7, weiches fest auf der Vertikalachse 8 ,sitzt, welche im Lagerstück 5 drehbar gelagert ist. Am andern Ende der Vertikalachse 8 sitzt eine Büchse 9 fest mit der auf ihr befestigten Hemmscheibe 10.
Wie im Ausführungsbeispiel Fig.1 bis Fig.10 ist das Lagerstück 5 durch ein zylindrisches Halsstück 5a im Traglager 11 um die Achse der Vertikalachse 8 drehbar gelagert. Dass Lagerstück 5 ist mittels der Schrauben 12 mit der Tragscheibe 5b verbunden, welche dem Teil 11 in Richtung der Vertikalachse ein gewisses Spiel lässt.
In der Tragscheibe 5b sind noch die beiden, die Hemmorgane tra genden Lagerbolzen 16 fest eingesetzt, :deren beide andere Enden :das Neckenlager 5f tra gen. Über den Raum, in dem sich die Hemm scheibe 10 befindet, ist der am Traglager 11 befestigte Deckel 19 gestützt. Konzentrisch zur Vertikalachse 8 ist im Nockenlager 5 f ein Nocken 17 mittels des runden Achszap- fens 17a drehbar gelagert, welcher ausserhalb des Deckels 19 einen Schalthebel 18 trägt.
Am Nockenlager 5f ist noch mindestens ein nicht dargestellter Anschlag 21, wie in Fig. 3 für die Begrenzung der Drehung des Nockens 17 in beiden Drehrichtungen eingesetzt. Das Traglager 11- besitzt noch ein Ansatzstück 11a, welches mittels der in Fig. 1 und Fig. 6 beschriebenen Bride 2'0 an die Hintergabel 23 des Fahrrades befestigt ist.
Aus Fig. 12 ist ersichtlich, dass die Hohl achse 3b mit ihren beiden Enden drehbar im Kupplungsglied 3 gelagert ist, weIche sei nerseits mit seinem hohlzylindrischen Lager zapfen 3a in der zylindrischen Hülse M dreh bar gelagert ist.
Um ein Herausziehen des Kupplungsgliedes 3 aus der Hülse 5d zu ver- unmöglichen, besitzt diese an ihrem dem Kegelrad 6 zugekehrten Ende einen nach innen vorstehenden kreisringförmigen Rand 3e, welcher von einem kreisringförmigen Flansch 27a des Rückhaltelagers 27 über griffen wird.
Da das Lager 27 an dem Lager stück 5 befestigt ist; ist. ein Herausziehen des Kupplungsgliedes .3, aus der Hülse 5d verun- möglicht. Das andere Ende des Kupplungs- gIiedes 3 ist durch den Deckel 3c abgeschlos sen. F'ig. 13 zeigt, dass das Gabelglied<I>2b</I> auf der Kupplungsachse<B>22</B> .drehbar gelagert ist.
Gemäss Fig.14 weist die Hohlachse 3b ausserhalb ihrer zylindrischen Lagerstelle zwei ebene Flächen auf, an welche zwei Mit nehmerbacken 2e des Mitnehmergabelgliedes 2a anliegen. Beim Drehen der Kupplungs gabel 2 um die Kupplungsachse 22 wird somit die HohIachse 3b mit dem darauf fest sitzenden Kegelrad 24 in Drehung versetzt. Die Kupplungsachse 22 weist eine Abstufung 22u auf, und an ihrem verjüngten Ende ist ,las äussere Federlager 22c fest aufgesetzt.
Dieses äussere Federlager '2'2c umschliesst das innere Federlager 22b, welches auf dem Gabelglied 2b aufsitzt und wenn abmontiert auf der Kupplungssachse 2'2 in Achsrichtung so weit verschiebbar ist, bis es an der Ab stufung 22a anschlägt. Die zwischen die bei den Federlager eingelegte Sicherungsfeder 2"2d übt auf das innere Federlager 22b eine Kraft in Richtung K aus, wodurch das innere Federlager 22b gegen das Gabelglied 2b ge- presst wird.
Gemäss Fig. 17 besitzt das äussere Feder lager 22e eine Mitnehmerrast 22'f, in welche ein vom innern Federlager 22b vorspringen der Mitnehmer 212e eingreift. Diese Mitneh- merrast <B>2,2f</B> besitzt eine gewisse Länge, wie dies aus Fig. 12 ersichtlich ist. Bei Drehung des äussern Federlagers 22e wird daher auch das innere Federlager 22b gedreht. Das äussere Federlager 22e weist an seinem offe nen Ende einen äussern Mitnehmer 2:2h auf, welcher in die am Gabelglied 2b fest ange setzte Fahrtrast 2'd eingreift.
In Fig. 18 ist die Lage des äussern Mit nehmers 22h in der Fahrtrast 2d dargestellt. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel be wirkt also eine Drehung der Kupplungsgabel 2 um .die ideelle Achse der Kupplungsachse 22 eine Drehung der Hohlachse 3b, sowie infolge des in der Raste 2d Fliegenden Mit- nehmers 22,1a gleichzeitig auch eine Drehung der Kupplungsachse 22. Das Kupplungsglied 3 besitzt eine Sicherungsrast 3d, welche die selbe Ausführung aufweist wie die Fahrt rast 2d.
Wird zum Beispiel .das Fahrrad ohne Anhänger benutzt, so wird das äussere Feder lager 22e aus der gezeichneten Läge um 180 gedreht, und der äussere Mitnehmer 22h in die Sicherungsrast 3d gestellt, wodurch die Kupplungsteile 22, 22b und 22c gegen Ver lieren gesichert sind.
In Fig. 15 sind die For men der Hemmscheibe 10, deis Nockens: 17 sowie des innern Hemmhebels 13 eikennbar. Der innere Hemmhebel 13 bildet einen Win kelhebel mit den Armen 13a und 1,3.b. Auf dem Hebelarm 13'a ist der äussere Hemmhebel 28 mit der Hemmbacke 28a und dem An schlag 28b drehbar auf dem Lagerbalzen 29 gelagert. Der Hebelarm 13a ist !an seinem Ende aufgebogen und :dient als Lagerstelle für das innere Federende 26a der Feder<B>M</B>.
Diese Feder 26 bildet eine Öse, die sieh um den Lagerbolzen 16 legt, während das äussere Federende 216b den äussern Hemmrhebel 28 in Drehrichtung A nach auflen,drückt. Die ge zeichnete Stellung ist die sogenannte Hemm.- etellung,
in der der Nocken 17 das Hebel ende 13a in Pfeilrichtung l9. drückt und da durch auch das Hebelende 13b an die Hemm- scheibe 10 anpresst. Wie im Ausführung8bei- spiel Fig. 2 wird auch in dieser Ausführung an der Berührunb stelle 13e :
durch ,die Kraft wirkung P14 von Feder 14 und '2G ein An pressdruck Pa in- eingezeichneter Pfeilrich tung von Pa auf den Nacken 17 übertragen.. Das dadurch um die ideelle Drehachse von Achszapfen 17a erzeugte Drehmoment dreht den Nocken 17 in Pfeilrichtung B, bis der Nocken 17 an dem in Fig.2 gezeichneten Anschlag 21 anstösst.
Durch. die Wirkung dieses Drehmomentes ist auch -diese Stellung gesichert. Die Hemmbacke 28a wird in der gezeichneten Hemmstellung an die Innen wandung :des Deckels 19 gepresst;
der An pressdTuck ist durch die Fedeikraft der Feder 26 bestimmt. -Im Gegensatz zum Ausfüh rungsbeispiel Fig. 1 ist die Hemmscheibe 10 in .dieser Ausführung- nicht elastisch. Um jedoch ein gleichmässiges Anpressen zu er möglichen, .drückt der Nocken 17 mittelbar über .das innere Federende,
26a auf das Hebel ende 13a. In der Stellung gemäss Fig. 15 ist eine Drehung .der Hemmscheibe 10 sowie .des Deckels 19 gegeneinander gesperrt.
Fig.16 zeigt den zweiten innern Hemm hebel 13 drehbar auf dem Lagerbolzen 16 gelagert. Am Hebelarm 13b greift am Feder bolzen 15 .das andere Ende .der Feder 14 an, deren Federkraft P14 ein Drehmoment in Pfeilriohtung D bewirkt und dabei bestrebt ist, das Hebelende-18-b in derselben Richtung zudrehen:.
Durch diese Drehung d .es innern Hemmhebels 1.3 legt sich die Feder 26, an der Berührungsstelle 13e auf den Nocken 17 und überträgt einen Anpress drack Pa auf den selben, welcher in .der Pfeilrichtung<I>von</I> Pa wirkt und damit ein Drehmoment auf den Nocken, 1'7 um die ideelle Drehachse des Aehszapfens 17a erzeugt,
welches Dreh moment eine Drehung des Nockens _ 17 bis zum Anschlag an ,dem in Fig. <B>3.</B> gezeichneten Anschlag 2-1 bewirkt. Wie die Fig. 16 zeigt,
ist auch diese Nockenutellung durch die Kraftrichtung von Pa gesiehert. In. dieser Stellung ist das Hebelende 13b von der Hemmscheibe 10 abgehoben und der äussere Hemmhebel 28 mit der Hemmbacke 2-8a von der Innenwandung des Deckels 9,abgehoben,
wodurch der Deckel 19 sowie die Hemm seheibe 10 sich wieder gegenseitig frei um ihre ideelle D.rehaclhse drehen können. Das äussere Federende 26 dreht den. äussern Hemm hebel 28 so weit, bis er mit seinem Anschlag 28b am Hebelende 13a anschlägt.
Die Wirkungsweise der ganzen Einrich tung ist folgende: Soll der Anhänger mittels der Kupplungsgabel 2 an das Fahrxad gekup pelt werden, so ist die Kupplungsgabel 2 so über das Kupplungsglied zu schieben,
-dass die beiden Mitnehmerbacken 2c die Hohlochse 3b nach Fig.14 einschliessen. In dieser Trage ist die Kupplungsachse 22 durch das Gabel glied 2b und durch die Hohlachse 3b in das Mitnehmergabelglied 2a zu schieben, wie dies in Fig. 12 dargestellt ist.
Das äussere Federlager 22e ist zur Sicherung so zu dre hen, dass der äussere Mitnehmer 2'21a in die Fahrtrast 2d zu liegen kommt. Sind die Hemmhebel 13a und 13b in der in F'ig.16 gezeichneten Stellung, so sind die beiden ge kuppelten Fahrzeuge fahrbereit.
Im Ausführungsbeispiel Fig.1 bis Fig. 1,0 ist angegeben worden, dass bei Stellung der Deichsel 1 in der Linie E-E und FaUrstel- lung der Achse 22 trotz K4emmung der ela stischen Hemmscheibe ein Umkippen des Fahrrades möglieh ist.
Beim Ausführungsbeispiel Fig. 11 bis Fig. 17 ist dies nicht mehr möglich, da eine Drehung der Kupplungsgabel 2. um die ideelle Achse der Kupplungsachse 22 auch eine Dre hung dieser und somit der Hemmscheibe 1Ü bewirken würde, was durch die Hemmung verhindert ist.
Jede Drehung der Deichsel 1 bewirkt eine Drehung der Hemmseheibe 10, weshalb durch die Hemmung der Ilemm- scheibe 10 und des Deckels 19 alle drei zu einander senkrecht stehenden Achsen, um die die Teile 2 und 11 normalerweise gegenein ander drehbar sind, festgestellt sind. In den beschriebenen. Ausführungsbeispielen sind als Hemmorgane jeweils zwei Hebel 1D vorgese- hen worden. Selbstverständlich kann zur Hemmung auch nur ein Hemmhebel verwen det werden.
Als Hemmorgane können auch Rasten scheiben mit Sperrhebeln verwendet weiden, wobei diese Mittelgleichzeitig auf die Hemm scheibe und auf den Deckel wirken können oder auch nur auf den einen oder andern die ser Teile. Die weitere Hemmung kann mittels Reibung oder Deformation erfolgen.
Es sind auch Hemmorgane in Form von bekannten Innen- und Aussenbackenbremsen möglich.
Es ist auch möglich, dien Schalthebel 18 mit den Bremsen des Fahrrades und ,des An hängers zu verbinden, um mit diesem Hebel <B>1.8</B> gleichzeitig auch diese beiden Bremsen oder nur die eine von ihnen anziehen zu können.
Selbstverständlich können solche Gelenk- kupplungen auch andere Anwendungen fin den, wie zum Beispiel' bei a.11seitig beweg lichen Trägern für Leuchten oder bei Werk zeugen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kupplung, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den zu kuppelnden Gegenständen zu verbindenden Endteile gegeneinander um drei zueinander senkrechte Achsen drehbar sind und dass Mittel zur Hemmung solcher Dre- liungen vorgesehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Lagerstück (5), ein Traglager (11) und ein Deckel (19) zu sammen ein Gehäuse für andere Kupplungs teile bilden.2. Kupplung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Lagerstück zwei getrieblich ver bundene und senkrecht zueinander stehende Achsen (4, 8) untergebracht sind, welches Lagerstück von dem an dem einen Endteil (20) befestigten Traglager getragen -wird, und dass das Lagerstück und das Traglager um die ideelle Achse der Vertikalachse (8) gegeneinander drehbar sind, in axialer Rich- tung dagegen :durch eine auf .dem Laigergtück befestigte Tragscheibe<I>(5b)</I> unverschiebbar gehalten sind, welche Tragscheibe ihrerseits ein H.emmsys'tem trägt, das ,durch -den Deckel g o egen aussen geschützt ist. 3.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2:, dadurch gekenn zeichnet, d'ass bei Drehung des einen der End teile gegen den andern um -die ideelle Achse der Übertragungsachse die Vertikalachse (8) gedreht wird. 4.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vertikalachse am aus :dem Lab rstück herausragenden Ende eine lle'mm- scheibe (10) trägt und im Raum zwischen Deckel und Tragscheibe mindestens ein Hemmhebel (13) um einen an .der Tragscheibe und einem Nockenlager angebrachten Lager bolzen drehbar ist, welcher Hemmhebel. durch einen im Nockenlager gelagerten Nocken (17 ),de'r durch einen ausserhalb des Deckels an gebrachten Schalthebel einstellbar ist, derart verstellt werden kann, dass er die Hemm scheibe und den Deckel gegeneinander fest stellt. 5. Kupplung nach Paten4anspruc'h und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass dem Hemmhebel unter der Wir kung einer Feder (14) steht, die das Bestre ben hat, od@en Hemmhebel im .Sinne :einer Frei gabe der Hemmscheibe und des Deckels zu drehen.:6. Kupplung na-eh Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Anschlag (21) zur Begren zung der Drehung des Schalthebels vorhan den ist, und dass in d'e'r Hemm- und in der Freigabestellung die Feder (14) :auf den Hemmhebel (13) ein Drehmoment ausübt, welches ein selbsttätiges Verlassen dieser Stellungen verhindert. 7.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen Tragscheibe und Nok- kenlager zwei Hemmhebel, vorhanden, sind. 8.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn- zeichnet, .dass die Hemmscheibe derart ela stisch ist"d@ass-sie beim Anpressen des Hemm hebels deformiert und dadurch festgestellt wird. 9.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, .dass die Feststellung der Vertikal- achse und des Deckels gegeneinander mittels Sperrad und mindestens einem Sperrhebel erfolgt. 10.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feststellung der Hemm- sch-eibe und des Deckels gegeneinander durch Reibung und über mindestens einen Hemm hebel erfolgt. 11. Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hemmscheibe unelastisch ist und an den Hemmhebeln je ein elastisches Zwischenglied (26, 25) vorhanden ist.12. Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Endteil als BTide (20) ausgebildet ist, mit Klemmwinkeln (?0a, 20b) und einer diese zusammenspannenden Schraube (20e). 13.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Hohlachse (3b), die Über tragunb aAse und die Vertikalachse über Zahnräder verbunden sind. 14. Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass jede in der KuppelGtellung mögliche Bewegung der Kupplungsgabel (2) relativ zum Traglager (11) auch eine Dre hung der Vertikalachse (8) relativ zum Trag lager bewirkt. 15.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 und 13-, dadurch ge kennzeichnet, dass die Üb:ertragungisarchse mit der senkrecht zu ihr stehenden Hohlaehse <B>(</B>3b) Betrieblich verbunden ist, die in einem Kupp lungsglied (3<B>)</B> drehbar gelagert ist, welsches durch seinen zur Übertragungsachse koaxia len Hohlzapfen (3a) drehbar im Lagerstück gelagert ist und durch ein RückhaltelageT, welches eine Lagerstelle für die Übertra gungsachse bildet, im Lagerstück gehalten ist. 16.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, hä. und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlachse an einem Ende mit einer Kupplungsgabel (2) auf Dre hung gekuppelt ist, und dass die Drehung der Hohlachse eine Drehung der Vertikalachse bewirkt. 17.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 und 13 bis 15, da durch. gekennzeichnet, dass zur Schliessung der Kupplung eine herausziehbare Kupp lungsachse (2;2) .dient, welche durch -die Hohl achse, und die Kupplungsgabel -hindurchge steckt ist, welche Kupplungsachse am einen Ende zwei Federlager trägt, wobei das äussere Federlager fest mit ihr verbunden ist und einen äussern Mitnehmer besitzt, welcher zur Kupplung auf Drehung in eine auf der Kupplungsgabel angebrachte Fahrtrast ein greift, während das innere Federlager über einen andern Mitnehmer und eine Raste mit dem äussern Federlager auf Drehung gekup pelt ist,und dass zwischen den \beiden in axialer Richtung gegeneinander begrenzt be weglichen Federlagern eine Feder angeordnet ist, welche das innere Federlager gegen die Kupplungsgabel und die Kupplungsachse in entgegengesetzter Mc'htung ,d@rückt, wodurch der äussere Mitnehmer in der Fahrtrast ge sichert ist. 18.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 und 1.3 bis 16, da durch gekennzeichnet, dass das Kupplungs glied (3) eine Sicherungsrast (3d) aufweist, welche ,dazu dient, nach dem Abkuppeln der Kupplunä Babel (2) von der Hohlachse (3b) .die wieder durch die Hohlachse :geschobene Kupplungsachse (22) gegen Verlieren zu sichern, wozu der äussere Mitnehmer in die Sicherungsrast zu stellen ist. 1'9.Kupplung nach Patenta.uspruch und llnteranspTüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, .dass zur Schliessung der Kupplung eine herausziehbare Kupplungsachse (22) dient, welche durch ein Kupplungsglied (3) und eine Kupplungsgabel (2) hindurchge- steckt ist und am einen Ende einen Siehe rungskeil (2,2g) und am andern Ende zwei Federlager trägt,wobei das äussere Feder- la.ger fest mit ihr verbunden ist, während da:s innere Federlager über einen M2tnehmer (22e) und eine Raste (22f) mit dem äussern Feder lab r auf Drehung gekuppelt ist, und dass zwischen den beiden in axialer Richtung gegeneinander begrenzt beweglichen Feder lagern eine Feder angeordnet ist,welche das innere Federlager gegen die Kupplungsgabel und die Kuppl=ungsachse in .entgegengesetzter Richtung drückt, wodurch der Sicherungs- keil in die Fahrtrast gepresst wird, und dass Stillstandsrasten (3e) vorgesehen sind., in die der Sicherungskeil eingesetzt werden kann, worauf er dort durch den Federdruek gehal ten wird. 20.Kupplung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7 und 8-, .dadureh ge kennzeichnet, .dass, wenn der Sicherungskeil in eine Stillstan=dsrast eingesetzt ist, eine Drehung der Kupplungsgabel, des Kupp lungsgliedes und der Kupplungsachse gegen einander verunmöglicht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH249986T | 1947-05-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH249986A true CH249986A (de) | 1947-07-31 |
Family
ID=4467892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH249986D CH249986A (de) | 1947-05-01 | 1947-05-01 | Kupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH249986A (de) |
-
1947
- 1947-05-01 CH CH249986D patent/CH249986A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4313742C2 (de) | Bohrfutter | |
| DE102015120718A1 (de) | Fahrzeughaubenverriegelung mit Doppelzugbetätigung | |
| DE19950689C2 (de) | Linearantrieb | |
| DE3423875A1 (de) | Vorrichtung zum ankoppeln, wie z.b. bremse oder dergleichen, mit einer verschleissnachstelleinrichtung | |
| DE68915149T2 (de) | Türverschlusseinrichtung. | |
| CH638997A5 (de) | Sicherheitsskibindung mit einem um eine querachse schwenkbaren gehaeuse. | |
| DE8706527U1 (de) | Radbremse für Anhänger | |
| DE2212017A1 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| CH249986A (de) | Kupplung. | |
| DE3724232C2 (de) | ||
| EP1201853B1 (de) | Obere Verschlussstellenvorrichtung für Schlösser von Nottüren | |
| DE1012535B (de) | Federspeicherbremse fuer Anhaenger, insbesondere landwirtschaftliche Fahrzeuge u. dgl. | |
| DE3827842C2 (de) | Längenveränderbare Zugdeichsel | |
| DE1105735B (de) | Lenkturm fuer landwirtschaftliche Kraftfahrzeuge | |
| DE3500686C2 (de) | Beschlag für einen Ausziehtisch | |
| DE1932274C3 (de) | Vorrichtung zum Bewegen eines Bandes zwischen zwei in einer Kassette angeordneten Spulen in einem Aufnahme- und Wiedergabegerät | |
| DE2835732C3 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| DE636344C (de) | Selbstschalter | |
| DE2002978C3 (de) | Zentrale Brems- und Feststellvorrichtung für an Handfahrzeugen, insbesondere Müllbehältern vorhandene Lenkrollen | |
| DE2312610C3 (de) | Reibungsblockiervorrichtung | |
| CH664535A5 (de) | Teleskopische staendersaeule. | |
| DE882195C (de) | Bremsspiel-Einstellvorrichtung, insbesondere an Kraftfahrzeugen | |
| DE1076519B (de) | Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette | |
| DE3334472A1 (de) | Hubstange einer dreipunktanhaengevorrichtung eines schleppers | |
| DE361044C (de) | Eisenbahnkupplung |