CH247998A - Geheimhaltungs-Telegrammempfangsformular. - Google Patents

Geheimhaltungs-Telegrammempfangsformular.

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CH247998A
CH247998A CH247998DA CH247998A CH 247998 A CH247998 A CH 247998A CH 247998D A CH247998D A CH 247998DA CH 247998 A CH247998 A CH 247998A
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CH
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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Description


      Geheimhaltungs-Telegrammempfangsfor        mular.       Die Erfindung betrifft ein     Geheimhal-          tungs-Telegrammempfangsformular,    bei wel  chem der     Inhalt    einer Nachricht den das  Telegramm in der Empfangsstation behan  delnden und mit der     Ablieferung    beauftrag  ten Personen verborgen bleibt.  



  Wie ohne weiteres ersichtlich ist, bietet  ein solches     Geheimhaltungs-Telegrammfor-          mular    besonders in Kriegszeiten, aber auch  in Friedenszeiten überall dort grosse Vorteile,  wo das     Telegramm        wichtige    Mitteilungen  enthält, die nur für den Empfänger, nicht  aber fair Telegraphisten und Telegraphen  boten bestimmt sind.  



       Ausführungsbeispiele    solcher Telegramm  formulare können für verschiedene Tele  graphensysteme     vorteilhaft    verwendet wer  den; ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel  eignet sich besonders für     Faksimile-Telegra-          phensysteme,    die voraussichtlich in Zukunft  einen starken Aufschwung erfahren werden  und deren Automatisierung bereits so weit       fortgeschritten    ist, dass an den Aufgabe- und  Empfangsstellen kein besonders geschultes       Personal    mehr erforderlich ist, sondern nur  noch ein oder mehrere Schalterbeamte oder  Boten,

   aus welchem Grunde sich dieses       System    auch für die     Errichtung    von an ein  öffentliches Netz angeschlossenen Stationen  in     Privatbetrieben    von Handel und     Industrie     eignet.  



  Das erfindungsgemässe     Geheimhaltungs-          Telegrammempfangsformular    ist für Te-le-         graphenaufzeichnungsgeräte        bestimmt,    die  der äussern Oberfläche des Formulars eine  Energieform zuführen, welche Markierungen  erzeugt, die den im Gerät empfangenen Zei  chen entsprechen, und ist gekennzeichnet  durch zwei übereinander angeordnete Blätter  mit einer für den     Adressenteil    einer Nach  richt und einer für den     Textteil    dieser Nach  richt     bestimmten    Fläche,     v>elche        Blätter    der  art zusammengehalten sind,

   dass mindestens  die Innenseite der letztgenannten Blattfläche  nicht eingesehen werden kann, und ferner  dadurch     gekennzeichnet,    dass eines der beiden       Blätter    innen mit einem     Markiermaterial    be  handelt ist, um durch die bei der Aufzeich  nung der Nachricht von aussen her wirksame       Markierenergie    auf der     Innenseite    eines der  Blätter eine lesbare     Aufzeichnung    des     Text-          teils    hervorgerufen, ohne jedoch eine solche  auf der Aussenseite des Formulars zu be  wirken.  



  Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes an Hand der  beiliegenden Zeichnung näher     beschrieben.       In der Zeichnung zeigt die         Fig.    1 eine Vorderansicht des Telegra  phenformulars, wobei das     Vorderblatt    rechts  oben zwecks Erläuterung der Zusammen  setzung des Formulars nach vorn umgebogen  ist, und die       Fig.    2 in kleinerem     Massstabe    das Formu  lar nach     Fig.    1 während seiner     Herstellung.         Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, besitzt das  Formular das Aussehen eines gewöhnlichen  Telegrammformulars, obschon es aus meh  reren übereinander angeordneten Blättern,

    nämlich einem Unterblatt 10 und einem Ober  blatt 11     besteht.    Dieses Formular kann bei  spielsweise aus langen     zusammengefügten     Streifen, die hierauf zu     einzelnen        Formularen          geschnitten    werden, oder durch Zusammen  falten     eines    einzigen     Blattes    längs der Linie  12 hergestellt werden.  



  Bei der Herstellung des     Formulars    wird  auf dem Oberblatt 11,     Fig.    2, des     Formulars     eine     dünne    Schicht 14     aus    einem geeigneten       Markiermaterial,        beispielsweise        Kohlenstoff     in der     in    Kohlepapieren verwendeten Form,

         aufgetragen.    Die Ränder und     gewisse    andere       Stellen    der     Blätter        werden    beispielsweise  durch gummierte Stellen 16     zusammenge-          halten.    Die Innenfläche des     Oberblattes    11  weist eine kleine rechteckige Fläche A auf,

    die     mit    dem     Markiermaterialüberzug    ver  sehen     ist    und die zur     Aufzeichnung    des       Adressenteils    der Nachricht     auf    der entspre  chenden Fläche A' des     Unterblattes    dient,  während für die     Aufzeichnung    des     Textteils          eine    grössere, mit     Markiermaterial    überzogene  Fläche 14 dient, wobei vorausgesetzt wird,       da,ss    die Adresse     des    Empfängers so übermit  telt wird,

   dass ihre     Aufzeichnung    auf dem  Adressenteil erfolgt. Dieser Teil     kann.    in  folge     einer    längs der Linie 15     geführten        Per-          forierung    und des ausgestanzten     Abreiss-          zipfels    17 leicht     aus    dem     Blatt.11        herausge-          rissen.    werden,

   worauf die das Formular aus  dem Empfangsgerät     herausnehmende    Person  die Adresse des     Telegrammempfängers        zum     Zwecke der Auslieferung der Nachricht von  der Fläche A' ablesen kann. Der     Textteil    der  Nachricht, dessen     Aufzeichnung    auf der     In-          nenseite    der im     untern        Formularblatt    10       liegenden    Fläche B' erfolgt, kann jedoch       nicht    gelesen werden, da er durch das obere  Blatt 11, welches am Blatt 10     befestigt    ist,  zugedeckt bleibt.

   Der Adressenteil und der       Textteil    der Nachricht können     mittels        eines          Faksimile-Aufzeichnungsgerätes    empfangen  werden, das einen     Schlag-Aufzeichnungsstift       aufweist und von an sich bekannter     Art     sein kann, beispielsweise ein Gerät von der  im amerikanischen Patent Nr. 2260862 be  schriebenen Art, bei dem die     Aufzeichnung     durch aufeinanderfolgende Stösse des Stiftes  auf die Vorderseite der Flächen<I>A</I> und<I>B</I>  des Formulars erfolgt.

   Bei einer solchen  Aufzeichnung erfolgt der Abdruck     mittels     der aus Kohle oder einem , andern     Material     bestehenden     Markierschicht    14 auf den In  nenseiten der Flächen A' und B'.  



  Der Telegrammempfänger trennt die  beiden Blätter 10 und 11     beispielsweise    mit  tels eines Brieföffners. Zu diesem Zwecke  kann das Formular längs der Linie 12 oder  auch längs der Linie 18 perforiert sein.  



  An Stelle der     Verwendung    eines     abreiss-          baren    Teils A für den Adressenteil kann das  Formular so ausgebildet sein, dass die beiden       Blätter    10 und 11 an ihren Rändern nur bis  hinauf zur Linie     a-a    zusammengehalten  werden, so dass der obere Teil des Ober  blattes 11,     wie    in     Fig.    1 dargestellt, nach  vorn umgelegt werden     kann    und so das Ab  lesen der Adresse ermöglicht. In diesem Falle  sind natürlich die oberhalb der Linie     a-c7     gezeigten     Klebstreifen    wegzulassen.  



  An Stelle eines     Kohleüberzuges    kann  als     Markiermaterial    ein     stylographischer     Wachsüberzug, beispielsweise von der in der  amerikanischen     Patentschrift        INTr.    1726126  beschriebenen     Art,    verwendet werden.

   In  diesem Falle werden die Flächen<I>A'</I> und<I>B'</I>  der     Innenseite    des Unterblattes 10     mit    einer       dünnen    Schicht aus Wachs oder einem       gleichwertigen        Material    von anderer Farbe  als     derjenigen        des        Papiers    versehen.

   Vorzugs  weise soll dabei die Papierfarbe dunkler sein  als diejenige des     Markiermaterials.    Die durch  den     Schlag-Aufzeichnungsstift    auf - die       Aussenseite    des Oberblattes 11     ausgeführten     Schläge genügen, um die Schicht an den       Aufzeichnungsstellen    so zu deformieren oder  zu     beseitigen,    dass auf der     Innenseite    des       Blattes    10 die Adresse und der Text lesbar  wird. Es ist klar, dass in diesem Falle die       Markierschicht    14 auf der     Innenseite    des  Oberblattes 11     weggelassen    wird.

   Falls dies      gewünscht wird, kann der Adressenteil A  des Blattes 11 mit einem Fenster aus trans  parentem Material, beispielsweise Zellophan,       versehen    sein, so dass die auf dem     stylogra-          phischen    Überzug aufgezeichnete Adresse  durch dieses Fenster     hindurch    abgelesen wer  den kann, ohne dass ein Teil des     Oberblattes     11     weggerissen    oder umgelegt werden     muss.     



  Bei Verwendung eines     Formulars    von  irgendeiner der obengenannten Arten kann  die Aufzeichnung der Nachricht auch mit  tels bekannter     Typendrucktelegraphenappa-          rate    erfolgen, bei denen ein Typenrad oder  Typenhebel gegen die     Aussenseite    des Ober  ,     Mattes    des     beschriebenen    Formulars schlägt,  da der     Anschlag    stark genug     ist,

      um eine  Übertragung des     Markiermaterials    von der  Innenseite des Oberblattes auf das Unter  blatt oder die Verdrängung des Materials in  einer auf der Innenseite des Unterblattes 10  vorhandenen     stylograpliischen    Schicht zu  bewirken, ohne gleichzeitig auf der Aussen  seite des     Oberblattes    11 eine lesbare Ein  prägung zu hinterlassen. In einem solchen  Falle wird natürlich das sonst übliche Farb  band entfernt oder     wenigstens    während des       Abdruckes    des     Textteils    durch     geeignete          Mittei    unwirksam gemacht.  



  Als     Markiermaterial        kann.    auch eines       verwendet    werden, das die     Verwendung     eines     Schlag-Aufzeichnungsstiftes        überflüssig     macht, wie     beispielsweise    im Falle einer  wärme- oder stromempfindlichen Markier  schicht auf der     Innenseite    des Unterblattes  10. Solche Materialien sind an sich bekannt.  Besonders gut eignen sich stromempfindliche  Schichten, beispielsweise solche, wie sie in  den     amerik.        Patentschriften    Nr. 2251742,  2294146, 2294147, 2294149     beschrieben     sind.

   Bei Verwendung von wärmeempfind  lichen Schichten können diese durch Auf  zeichnungsstifte beeinflusst werden, die dem  Formular oszillierende Zeichenströme an  legen,     derart,    dass entweder durch     Leit-    oder       Kondensatoreffekt    eine genügende Wärme  erzeugt     wird,

      um     Markierungen    zu     bewirken.     In ähnlicher Weise kann bei     Verwendung     eines stromempfindlichen Materials dieses    entweder durch     Leit-    oder     Kondensatorver-          schiebungsströme    oder durch     elektrostatische     Wirkung in der     Markierschicht        beeinflusst     werden.

   In diesem Falle kann das     Unterblatt     10 mit einem Stoff     imprägniert    oder durch  setzt sein, welcher dem Papier eine     gute    Leit  fähigkeit     erteilt.    Nach dem     obenerwähnten     amerikanischen Patent Nr. 2294146     kann     das Blatt 10 mit feinkörnigem Kohlenstoff,  Silber oder Aluminium gleichmässig durch  setzt sein, oder es kann     das    Blatt nach dem       amerikanischen    Patent Nr. 2251742     mittels     eines Elektrolyten leitend gemacht worden  sein.

   Besonders gute Resultate zeigt ein  Blatt, das feinkörnigen Kohlenstoff enthält  und mit einem Überzug aus     Bleithiosulfat     versehen ist. In diesem Falle ist es erforder  lich, für das     Oberblatt    11 ein     dunkles    oder       schwarze',-    Papier zu     verwenden,    um zu     ver-          hindern,    dass, falls während der Aufzeich  nung     Kohlepartikel    aus dem Unterblatt  nach der Aussenseite des     Oberblattes    gelan  gen, eine Markierung derselben     erfolgt.    In  allen Fällen,

   in denen ein stromempfind  liches     Formular        verwendet        wird,        muss    ein  möglichst dünnes Oberblatt verwendet wer  den, dessen Dicke immerhin so sein muss,  dass es nicht     durchsichtig    ist, dies, um mit  möglichst niedrigen     Zeichenspannungen    und  Frequenzen arbeiten zu können.

   Das Ober  blatt 11 kann     mittels        eines    der     obengenann-          ten    Verfahren     ebenfalls    bis zu einem ge  wissen Grade leitend gemacht werden, ob  gleich es     einen    genügend grossen Wider  stand aufweisen sollte, um möglichst     kleine          Markierstellen    auf dem Unterblatt 10 zu  erhalten.  



  Die     beschriebenen    Formulare, bei welchen  z. B. eine leitende Schicht mit einer strom  empfindlichen Substanz versehen     ist,    kön  nen mit verschiedenen     bekannten        Faksimile-          Empfangsgeräten        verwendet    werden, bei  spielsweise     mit    solchen, wie sie in den       amerikanischen    Patenten Nr. 2255868 und  <B>2315361</B> beschrieben sind.

   Die     einzelnen     Formulare können zusammenhängend zu  einer Rolle gewickelt oder zu einem     Stapel,     geschichtet sein, wobei sie nach der erfolg-           ten    Aufzeichnung durch geeignete     Mittel,     -     beispielsweise    wie dies die amerikanische       Patentschrift        Nr:2283944    zeig, abgetrennt  werden. Dabei muss     selbstverständlich    die  Abtrennung der Einzelformulare derart er  folgen, dass die     Blätter    sowohl oben und  unten als auch auf den Seiten durch die       Klebstellen    16 aneinander haftenbleiben.  



  Wie     -aus    dem     vorangehenden    ersichtlich  ist, erfolgt der Empfang und die Aufzeich  nung auf dem     Formular    so, dass mit Aus  nahme des     Namens    und der Adresse des  Adressaten der Inhalt der     I\Tachricht    allen  unberechtigten Personen verborgen bleibt.  Weiter ist ersichtlich, dass das Formular  zwecks Geheimhaltung nicht gefaltet und in  einen Briefumschlag gesteckt werden muss,  so dass es gleichgültig     ist,    ob die Empfangs  apparatur durch geschulte     VertrauAnsperso-          nen    oder     ungeschulte    Hilfskräfte bedient  wird.  



       Durch        Verwendung    von     verhältnismässig     dünnem Papier     und    eines     geeigneten    Kleb  stoffes, wie z. B.     Polyvinylalkohol,    für die       Blätter    10 und 11 ist es möglich, zusammen  gesetzte     Formulare    zu erhalten, deren Dicke  diejenige der bisher üblichen gewöhnlichen       Telegrammformulare        nicht    wesentlich über  schreitet und das     Arbeiten    des     Aiüzeich-          nungsgerätes    nicht behindert.  



  Solche     -Formulare        lassen    sich natürlich  auch als     Telegramm-Empfangsstreifen'    für  Streifenempfänger ausbilden, wobei das       Markiermaterial    auf der Innenseite des  Oberstreifens oder unter Verwendung eines       geeigneten        Materials    . auf der Innenseite des  Unterstreifens angebracht     ist.    Bei solchen       streifenförmigen    Empfangs -"Formularen"  sind natürlich nur die Ränder der beiden  Streifen     miteinander    zu verkleben.

   Um den       Namen    und= die Adresse des Adressaten ab  zudecken, wird der obere     Streifen    auf die  erforderliche Länge weggerissen, während  der     Nachrichtentext    überdeckt bleibt. Vor  zugsweise wird der für den Namen und die  Adresse     bestimmte    Teil des     Streifens    bei  spielsweise durch Markierung oder Quer  perforation auf dem Oberstreifen     kenntlich       gemacht, wobei an diesen Begrenzungsstellen  ausserdem querlaufende Klebstellen     zwischen     den beiden Streifen vorhanden sein können.  



  In der vorangehenden Beschreibung so  wie in den nachstehenden Ansprüchen soll       unter    dem     Ausdruck    Formular irgendwelche  Form eines     Aufzeichnungsträgers    verstanden  werden, also     so-wohl    schmale     wie    breite  Streifen und     Blätter    aus Papier oder ande  rem für den vorgesehenen Zweck geeigne  tem Material.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH; Geheimhaltungs-Telegrammempfangsfor- mular für Telegraphenaufzeichnungsgeräte, die der äussern Oberfläche des Formulars eine Energieform zuführen, welche Mar kierungen erzeug, die den im Gerät empfan genen Zeichen entsprechen, gekennzeichnet durch zwei übereinander angeordnete Blätter mit einer für den Adressenteil einer Nach richt und einer für den Textteil dieser Nachricht bestimmten Fläche, welche Blätter derart zusammengehalten sind,
    da.ss minde stens die Innenseite der letztgenannten Blattfläche nicht eingesehen werden kann, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Blätter innen mit einem Markiermaterial behandelt ist, um durch die bei der Aufzeichnung der Nachricht von aussen her wirksame Markierenergie auf der Innenseite eines der Blätter eine lesbare Aufzeichnung des Textteils , hervorzurufen, ohne jedoch eine solche auf der Aussenseite des Formulars zu bewirken.
    <B>U</B> NTERAXISPRüCHE: <B>2</B> 1. Telegrammempfangsformular nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für den Adressenteil bestimmte Fläche eingesehen werden kann. 2. Telegrammempfangsformular nach Pa- tentanspruch für ein mit einem bei der Auf zeichnung Schläge ausführenden Aufzeich nungsorgan ausgerüstetes Aufzeichnungs gerät, dadurch gekennzeichnet, dass die In nenfläche eines der Blätter mit einer Schicht versehen ist, damit die Aufzeichnungsschläge mit Hilfe dieser Schicht eine lesbare Auf zeichnung ergeben.
    3. Telegrammempfangsformular nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Schicht auf der Innenseite des die Oberseite des Formulars bildenden Blattes angebracht ist, damit sie an den Aufzeich nungsstellen auf die Innenseite des die Un terseite des Formulars bildenden Blattes übertragen wird.
    4. Telegrammempfangsformular nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Schicht auf der Innenseite des die Unterseite des Formulars bildenden Blattes angebracht ist, und von solcher Be schaffenheit ist, dass durch Materialverdrän gung in dieser Schicht an den Aufzeich nungsstellen eine lesbare Aufzeichnung ent steht.
    5. Telegrammempfangsformular nach Pa tentanspruch, insbesondere für Faksimile- Telegraphenempfänger, in denen das For mular einem Abtastungsvorgang ausgesetzt wird, während welchem der Aussenseite des Formulars elektrische Markierenergie zuge führt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Blätter eine stromempfind liche Substanz aufweist, damit beim Zu führen der genannten Markierenergie eine lesbare Aufzeichnung auf der Innenseite dieses Blattes entsteht.
    6. Telegrammempfangsformular nach Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche eines der Blätter auf der für den Textteil der Nachricht bestimmten Fläche mit einer leitenden Schicht versehen ist, welche mit einem Überzug der strom empfindlichen Substanz versehen ist. 7. Telegrammempfangsformular nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Blätter an ihren Randpartien so wie an zwischen diesen Randpartien liegen den Stellen miteinander verbunden sind.
    B. TelegTammempfangsformular nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blätter an den bezeichneten Stellen durch einen Klebstoff zusammengehalten sind. 9. Telegrammempfangsformular nach Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Blätter an der für den Adressen teil bestimmten Fläche mit einem wegnehm- ba.ren Teil bedeckt ist, um das Ablesen der Adresse zu ermöglichen.
    10. Telegrammempfangsformular nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der wegnehmbare Teil wenigstens teil weise durch eine Perforierung abgegrenzt ist.
CH247998D 1944-05-13 1945-05-14 Geheimhaltungs-Telegrammempfangsformular. CH247998A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5253898A (en) * 1991-05-21 1993-10-19 Send Italia S.P.A. Telegram Blank

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US5253898A (en) * 1991-05-21 1993-10-19 Send Italia S.P.A. Telegram Blank

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