CH247889A - Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einwickeln von prisma tischen Stücken aus weichen Massen, insbe sondere Butter-, Margarine- und Käsetafeln.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine an allen vier Seiten gelenkig mit k_ :z,ppbaren Wandteilen verbundene Grund platte bei heruntergeklappter - Lage der Wandteile mit der Einwickelhülle bedeckt und hierauf mit einem Stück Masse von gleicher Grundfläche wie die Platte belegt wird, und dass anschliessend durch sukzessives Hochklappen der Wandteile und durch me chanische Heranführung von Werkzeugen die über die Grundplatte vorstehenden Hüllenteile gefaltet und ,"um das Stück ge legt werden, wobei die Wandteile in der Endlage zusammen mit der Grundplatte einen Kasten bilden,
der das eingewickelte Stück allseitig umschliesst und es dabei in seine endgültige Form presst. Die Vorrich tung zur Ausübung dieses Verfahrens ist da durch gekennzeichnet, dass auf einem Gestell die an allen vier Seiten gelenkig mit Wand teilen verbundene Grundplatte angeordnet ist, wobei einer der Seitenwandteile am freien Ende eine winkelrecht zu ihm liegende Deck platte vom Ausmass der Grundplatte trägt, und alle Wandteile in hochgeklapptem Zu stand zusammen mit der Grundplatte einen prismatischen Kasten für das eingewickelte Stück bilden, und dass am Gestell Werkzeuge derart mechanisch geführt sind,
dass sie beim sukzessiven Heranführen an die auf der Grundplatte liegende Hülle die nicht durch Herumklappen der Wandteile faltbaren Hüllenteile um das Stück legen.
Das Verfahren nach der Erfindung ist an Hand der beiliegenden Zeichnung, die eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung veranschaulicht, nachstehend beispielsweise beschrieben.
Im Gegensatz zu den bekannten Vorrich tungen zum Einwickeln solcher weichen Massen, die in der Regel vollautomatisch ge baut und daher meistens kostspielig sind und ausschliesslich für Grossbetriebe mit grossem Umsatz in Frage kommen, ist die dargestellte Vorrichtung einfacher und billiger sowie handlicher, so dass sie besonders für den Mittel- und Kleinbetrieb geeignet ist.
Fig. 1 zeigt schematisch eine räumliche Darstellung der Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des obern Teils der Vorrichtung in .grösserem Massstab. In den Fig. d-12 sind in Stirnansicht und in Seitenansicht verschiedene Phasen des Einwiekelvorganges dargestellt.
Gemäss den Fig. 3 und 4 wird die dem zu verpackenden Stück in der Grösse entspre-, chend zugeschnittene, rechteckige Einwickel hülle 1 auf die Grundplatte 2 gebracht (siehe Fig. 5), indem die mit Metallfolie kaschierte Seite der Einwickelhülle nach oben zu liegen kommt.
Die Hülle wird derart auf die Grund platte 2 gelegt, dass sie sich gemäss Fig. 5 einerseits über die Deckplatte 3 nebst den diese tragenden Wandteil 4 erstreckt und auf allen andern Seiten über die heruntergeklapp- ten Wandteile 5 (Fig. 5), 6 und 7 (Fig. 7) vorsteht.
Zum Zentrieren der Hülle ist gemäss Fig. 3 der Grundplatte ein Anschlagwinkel 8 zugeordnet, in den die eine Ecke der Hülle 1 geschoben wird. Nun wird gemäss Fig. 4 das Ainzuwickelnde prismatische Stück 9 aus weicher Masse auf das der Grundplatte zu geordnete Klappbrett 10 gesetzt, wobei. die Zentrierung durch einen auf dem Klappbrett angebrachten Anschlagwinkel 11 erfolgt.
Der Halter 12, an dem das Scharnier der Klapp- achse befestigt ist, ist auf der Grundplatte verstellbar befestigt, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und zwar zur Fein anpassung an verschieden grosse Formstücke. Auch der Anschlagwinkel 11 kann zu dem gleichen Zweck verstellbar auf dem Klapp brett angeordnet sein.
Durch Herunterklappen des Klappbrettes 10 auf die die Grundplatte bedeckende Hülle 1 gelangt nun die Weichmasse in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage. Wie ersichtlich, ist die Grundplatte 2 in ihren Abmessungen nach der Grundfläche des Stückes 9 bemessen und die Zentrierung erfolgt derart, dass bei Herunterklappen die Masse so auf das Grund brett gelangt, dass sie an keiner Seite vor steht.
Anschliessend werden nun durch suk zessives Hochklappen der -Wandteile 3=7 und mechanische Heranführung von Werk zeugen die über die Grundplatte vorstehen den Teile gefaltet und um .die - Masse- gelegt, wobei die Wandteile so bewegt werden, dass sie in der Endlage (siehe Fig. 10) zusammen mit der Grundplatte 2 einen Kasten bilden, der die eingewickelte Masse allseitig um schliesst und sie dabei in ihre endgültige Form presst. .
Im einzelnen kommen dabei folgende Verfahrensschritte zur Anwendung: Durch Heruntertreten des Pedals 13 wird über die zweiarmigen Hebel 14 und 15 vor erst die Stange 16 hochgeschoben, welche die Seitenklappe 5 steuert, wogegen die andere, am Hebel 15 angelenkte Stange<B>17</B> vorerst noch in Ruhe bleibt, weil sie an dem längeren Hebelarm angreift und daher grösseren Wi derstand leistet als die Stange 16. Die Stange 17 ist an dem Seitenwandteil 4 angelenkt, der die Deckplatte 3 trägt.
Sobald die Sei tenklappe 5 ihre Endlage erreicht hat und also die entsprechende Stirnfläche der Masse mit dem Deckblatt bedeckt hat, bildet die Stange 16 nunmehr mit ihrem untern Ende einen festen Drehpunkt für den Hebel 15. Infolgedessen wird beim weiteren Herunter drücken des Pedals 13 die Stange 17 hoch geschoben und dadurch Seitenwandteil 4 und Deckplatte 3 unter Mitnahme der Hülle in ihre Endlage geschoben, so dass nun also die Weichmasse unten und oben sowie auf den beiden Längsseiten durch die Hülle und die an dieser anliegenden Wandteile bezw. Grundfläche und Deckplatte prismatisch be grenzt ist (Fig. 6).
Zu bemerken ist noch, dass zweckmässig der über Wandteil 5 vorstehende Rand der Hülle vor Auflegen der Deckplatte 3 durch einen leichten Fingerschlag auf die Ober fläche der Masse hinuntergedrückt wird, damit dieser Teil von dem mit-Deckplatte 3 herumgeschlagenen Hüllenteil überdeckt wird.
Um nun das Prisma auch auf den beider seits offenen Stirnseiten zu schliessen, wird vorerst durch Handdruck auf den Knopf 18 durch ein oberhalb der Deckplatte befind liches Werkzeug der vorstehende obere Hüllenrand auf beiden Seiten herunter gefaltet. Das Werkzeug besteht gemäss Fig. 7 aus einem Bügel 19, der senkrecht verschiebbar gelagert ist und dessen .nach unten vorspringende Schenkel mit den beiden einander gegenüberliegenden und winkelrecht zur Klappachse liegenden Seitenkanten der Deckplatte 3 scheren.
Der Bügel 19 steht unter dem Einfluss einer nicht dargestellten Rückstellfeder, so dass er nach Loslassen des Ansatzes oder Knopfes 18 von selbst wieder hochfedert.
Nun werden die vier einander paarweise gegenüberstehenden Falthebel 20, welche am Gestell schwenkbar gelagert sind, durch Herunterdrücken des Pedals 34 heran geschwenkt. Die Hebel sind so angeordnet, dass ihre Köpfe 22 mit den Stirnkanten der beiden einander gegenüberliegenden Seiten wandteile 4 und 5 scheren. Infolgedessen wird durch diese Bewegung die Hülle ein gefalzt, so dass sich der Falz an die Stirn seite der Masse 9 anlegt. Die Endstellung der Hebel 20 ist aus Fig. 9 ersichtlich.
Nach Loslassen des Pedals 34 gehen die Hebel unter dem Einfluss ihres Eigengewichtes oder einer Rückstellfeder wieder in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage zurück. Das für beide Hebel gemeinsame Steuergestänge be steht aus der Stange 23, die einerseits am Pedal 34 und anderseits am zweiarmigen Hebel 24 angelenkt ist. Dieser greift an der waagrechten Welle 25 an. Der zweiarmige Hebel 24 ist an der Strebe 26 drehbar gela gert, die am Gestell befestigt ist (siehe Fig. 2).
Die Welle 25 ist in den beiden Seitenwangen 27 des Gestelles in den Schlitzen 28 senk recht geführt und steht unter dem Einfluss der Rückstellfedern 29, die an je einem Fuss 30 der Seitenwangen 27 angreifen und der selbsttätigen Rückstellung der Falthebel 20 dienen. Diese Rückstellfedern sind in Fig. 1 nicht dargestellt (siehe dieserhalb Fig. 2).
Zwischen der Welle 25 und den Falthebeln 20 sind die Laschen 31 gelenkig angeordnet, die mittels Langlöchern 32 an Zapfen 33 der Falthebel 20 angreifen, so dass also beim Heruntertreten des Pedals 21 der zweiarmige Hebel 24 die Welle 25 anhebt und dadurch die Falthebel heranschwenkt, wobei vermöge der Langlöcher 32, durch welche die Falt liebel 20 mit dem Steuergestänge gekuppelt sind, eine weitgehend voneinander unab hängige Bewegung der einzelnen Falthebel möglich ist.
Nach Loslassen des Pedals 34 und Zu rückfedern der Falthebel in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage erfolgt das Nie derdrücken des Pedals 21, an das die Stange 35 angelenkt ist; der zweiarmige Hebel 36, der am Gestellteil 37 drehbar be festigt ist, wird geschwenkt, so dass dessen anderer Hebelarm über den Ausgleiehhebel 38 die beiden Stangen 39 hochschiebt, welche an den Stirnwandteilen 6 und 7 gelenkig an greifen.
Hierdurch bewegen sich diese Stirn wandteile 6 und 7 aus der in Fig. 11 dargestellten niedergelegten Lage in, die in Fig. 12 dargestellte, hochgeschwenkte Lage, wobei die entsprechenden vorstehenden Teile der Hülle 1 an die Weichmasse angelegt werden, die nun allseitig von den Wand teilen bezw. der Grundplatte und der Deck platte umschlossen ist. Durch das Schliessen des Formkastens wird gleichzeitig die Weich masse nebst der Hülle in die endgültige prismatische Form gepresst, so dass sie ein regelmässiges, glattes Paket bildet.
Durch Entlasten der Pedale 13 und 21 gehen diese unter dem Einfluss von nicht dar gestellten Übergewichten oder Rückstell- federn in ihre Ausgangslage zurück, so dass die eingewickelte Masse frei auf der Grund platte 2 aufliegt und von Hand entfernt werden kann. Statt durch Fusskraft bezw. von Hand können die bewegbaren Teile auf bekannte Art ganz oder zum Teil auch motorisch ge steuert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRü CHE I. Verfahren zum Einwickeln von prisma tischen Stücken aus weichen Massen, insbeson dere von Butter-, Margarine- oder Käsetafeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine an allen vier Seiten gelenkig mit klappbaren Wand teilen verbundene Grundplatte bei herunter geklappter Lage der Wandteile mit der Ein wickelhülle bedeckt und hierauf mit einem Stück Masse von gleicher Grundfläche wie die Platte belegt wird, und dass anschliessend durch sukzessives Hochklappen der Wand teile und durch mechanische Heranführung von Werkzeugen die über die Grundplatte vorstehenden Hüllenteile gefaltet und um das Stück gelegt werden, wobei die Wand teile in der Endlage zusammen mit der Grundplatte einen Kasten bilden,der das ein gewickelte Stück allseitig umschliesst und es dabei in seine endgültige Form presst. 1I. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einem Gestell die an.allen vier Seiten gelenkig mit Wandteilen verbundene Grundplatte angeordnet ist, wo bei einer der Seitenwandteile am freien Ende eine winkelrecht zu ihm liegende Deckplatte vom Ausmass der Grundplatte trägt, und alle Wandteile in hochgeklapptem Zustand zu sammen mit der Grundplatte einen prisma tischen gasten für das eingewickelte Stück bilden, und dass am Gestell- Werkzeuge derart mechanisch geführt sind,dass sie beim sukzessiven Heranführen an die auf der Grundplatte liegende Hülle die nicht durch Herumklappen der Wandteile faltbaren Hüllenteile um das Stück legen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Stück auf ein der Grundplatte zugeordnetes Klappbrett gesetzt und durch dessen Herunterklappen auf die die Grundplatte bedeckende Hülle gebracht wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle derart bemessen und auf die Grundplatte gelegt wird, dass sie sich einerseits über die Deck platte nebst den diese tragenden Seitenwand teil erstreckt und auf allen andern Seiten über die heruntergeklappten Wandteile vor steht. 3.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man durch Hoch klappen des die Deckplatte tragenden sowie des diesem gegenüberliegenden Seitenwand teils die Hülle vorerst in Form eines beider seits offenen Prismas faltet, hierauf durch ein oberhalb der Deckplatte befindliches Werkzeug die vorstehenden obern Hüllen ränder herunterfaltet, anschliessend die seit lichen Ränder durch quer zu diesem heran bewegte Werkzeuge herumlegt und schliess lich durch Hochklappen der beiden restlichen Wandteile die untern Ränder hochfaltet und damit den Kasten schliesst. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dem die Deckplatte tragenden Seiten wandteil gegenüberliegende Seitenwandteil zuerst hochgeklappt und der über seine Ober kante vorstehende Hüllenrand von Hand nach innen umgelegt wird; bevor die Deckplatte in ihre Endlage gebracht wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundplatte ein Anschlag zum Zentrieren der aufzulegen den Hülle zugeordnet ist.6.- Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Grundplatte am Gestell ein schwenkbares Klappbrett gelagert ist, das einen Anschlag zur Zentrierung des einzuwickelnden Stückes aufweist, der so angeordnet ist, dass beim Herumschwenken des Klappbrettes -ein darauf liegendes Stück lagerichtig auf die die Grund platte bedeckende Hülle gelangt. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Deck platte ein Bügel senkrecht verschiebbar -ge lagert ist, dessen nach unten vorspringende Schenkel beim Heranführen mit den beiden einander gegenüber und winkelrecht zur Deckplattenklappachse liegenden Seitenkan ten der Deckplatte scheren. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass der Bügel mit einem Ansatz zum Niederdrücken von Hand versehen ist und unter dem Einfluss einer Rückstellfeder steht. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell vier einander paarweise gegenüberstehende Falt- hebel schwenkbar gelagert sind, deren Köpfe beim Heranführen mit den Stirnkanten der beiden hochgeklappten, .einander gegenüber liegenden Seitenwandteilen scheren.10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Falthebel mit einem gemein samen Steuergestänge gekuppelt sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Falthebel unter dem Einfluss von RücksteIIfedern stehen und unter Zwischenschaltung von Langlöchern mit dem Steuergestänge gekuppelt sind. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der die Deck platte tragende Seitenwandteil sowie der ihm gegenüberliegende Seitenwandteil derart mit einem gemeinsamen Steuergestänge gekuppelt sind, dass durch dessen Betätigung der letzt genannte Seitenwandteil hochgeklappt wird, bevor die Deckplatte in ihre Endlage ge langt. 13.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass die Kupplung so beschaffen ist, dass durch den ersten -UubteiI des Steuer= gestänges der einzelne Seitenwandteil und durch den Resthub der die Deckplatte tra gende Seitenwandteil hochgeklappt werden. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass einige der be wegbaren Teile durch Fusspedale steuerbar sind. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbaren 'feile mindestens zum Teil durch Motorkraft steuerbar sind.
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873813C (de) * | 1951-02-05 | 1953-04-16 | Ernst Gsell | Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln prismatischer Stuecke aus plastischen Massen |
-
1945
- 1945-12-14 CH CH247889D patent/CH247889A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE873813C (de) * | 1951-02-05 | 1953-04-16 | Ernst Gsell | Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln prismatischer Stuecke aus plastischen Massen |
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