CH247889A - Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen.

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CH247889A
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Meister Jakob
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Meister Jakob
Jegge Joseph
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum     Einwickeln    von prismatischen Stücken  aus weichen Massen.    Die Erfindung     betrifft    ein Verfahren     und          eine    Vorrichtung zum Einwickeln von prisma  tischen Stücken aus weichen Massen, insbe  sondere Butter-, Margarine- und Käsetafeln.

    Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,  dass eine an allen vier Seiten gelenkig mit       k_        :z,ppbaren    Wandteilen verbundene Grund  platte bei     heruntergeklappter    - Lage der  Wandteile     mit    der     Einwickelhülle    bedeckt  und hierauf mit einem Stück Masse von  gleicher Grundfläche wie die Platte belegt  wird, und dass anschliessend durch sukzessives  Hochklappen der Wandteile und durch me  chanische Heranführung von Werkzeugen  die über die     Grundplatte    vorstehenden  Hüllenteile gefaltet und     ,"um    das Stück ge  legt werden, wobei die Wandteile in der  Endlage zusammen mit der Grundplatte  einen Kasten bilden,

   der das eingewickelte  Stück allseitig umschliesst und es dabei in  seine     endgültige    Form presst. Die Vorrich  tung zur Ausübung dieses Verfahrens ist da  durch gekennzeichnet, dass auf einem Gestell  die an allen vier Seiten gelenkig mit Wand  teilen verbundene Grundplatte angeordnet  ist, wobei einer der     Seitenwandteile    am freien  Ende eine winkelrecht zu ihm liegende Deck  platte vom Ausmass der Grundplatte trägt,  und alle Wandteile in hochgeklapptem Zu  stand     zusammen    mit der Grundplatte     einen     prismatischen Kasten für das eingewickelte  Stück bilden, und dass am Gestell Werkzeuge  derart mechanisch geführt sind,

   dass sie beim    sukzessiven Heranführen an die auf der  Grundplatte liegende Hülle die nicht durch       Herumklappen    der Wandteile faltbaren  Hüllenteile um das Stück legen.  



  Das Verfahren nach der Erfindung ist  an Hand der beiliegenden Zeichnung, die  eine Ausführungsform der erfindungsgemässen  Vorrichtung veranschaulicht, nachstehend  beispielsweise beschrieben.  



  Im Gegensatz zu den bekannten Vorrich  tungen zum Einwickeln solcher weichen  Massen, die in der Regel vollautomatisch ge  baut und daher meistens kostspielig sind     und     ausschliesslich für Grossbetriebe mit grossem  Umsatz in Frage kommen, ist die dargestellte  Vorrichtung einfacher und billiger sowie  handlicher, so dass sie besonders für den  Mittel- und Kleinbetrieb geeignet ist.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine räumliche  Darstellung der Vorrichtung.  



       Fig.    2 zeigt eine Stirnansicht des     obern     Teils der Vorrichtung in .grösserem Massstab.  In den     Fig.    d-12 sind     in    Stirnansicht  und in Seitenansicht verschiedene Phasen des       Einwiekelvorganges    dargestellt.  



  Gemäss den     Fig.    3 und 4 wird die dem  zu verpackenden Stück in der Grösse     entspre-,          chend        zugeschnittene,    rechteckige Einwickel  hülle 1 auf die Grundplatte 2 gebracht (siehe       Fig.    5), indem die mit Metallfolie kaschierte  Seite der     Einwickelhülle    nach oben zu liegen  kommt.

   Die Hülle wird derart auf die Grund  platte 2 gelegt, dass sie sich gemäss     Fig.    5      einerseits über die Deckplatte 3 nebst den  diese tragenden Wandteil 4 erstreckt und auf  allen andern Seiten über     die        heruntergeklapp-          ten    Wandteile 5     (Fig.    5), 6 und 7     (Fig.    7)  vorsteht.

   Zum Zentrieren der Hülle     ist    gemäss       Fig.    3 der Grundplatte ein     Anschlagwinkel     8 zugeordnet, in den die eine Ecke der Hülle  1 geschoben     wird.    Nun     wird    gemäss     Fig.    4  das     Ainzuwickelnde    prismatische Stück 9 aus  weicher Masse auf das der Grundplatte zu  geordnete Klappbrett 10 gesetzt,     wobei.    die  Zentrierung durch einen auf dem Klappbrett  angebrachten Anschlagwinkel 11 erfolgt.

   Der  Halter 12, an dem das Scharnier der     Klapp-          achse    befestigt ist, ist auf der     Grundplatte          verstellbar        befestigt,    was in der Zeichnung  nicht dargestellt ist, und zwar zur Fein  anpassung an verschieden grosse Formstücke.  Auch der Anschlagwinkel 11 kann zu dem  gleichen Zweck verstellbar auf dem Klapp  brett     angeordnet        sein.     



  Durch Herunterklappen des     Klappbrettes     10 auf die die     Grundplatte    bedeckende Hülle  1 gelangt nun die Weichmasse in die aus       Fig.    5 ersichtliche Lage. Wie ersichtlich, ist  die     Grundplatte    2 in ihren Abmessungen nach  der Grundfläche des Stückes 9 bemessen und  die Zentrierung erfolgt derart, dass bei  Herunterklappen die Masse so auf das Grund  brett gelangt, dass sie an keiner Seite vor  steht.  



  Anschliessend werden     nun    durch suk  zessives Hochklappen der     -Wandteile    3=7  und mechanische Heranführung von Werk  zeugen die über     die    Grundplatte vorstehen  den Teile     gefaltet    und um .die - Masse- gelegt,  wobei die Wandteile so bewegt werden, dass  sie in der Endlage (siehe     Fig.    10) zusammen  mit der Grundplatte 2     einen    Kasten bilden,  der die     eingewickelte    Masse allseitig um  schliesst und sie dabei in ihre     endgültige    Form  presst. .  



  Im einzelnen kommen dabei folgende  Verfahrensschritte zur     Anwendung:     Durch     Heruntertreten    des Pedals 13 wird  über die     zweiarmigen    Hebel 14 und 15 vor  erst die Stange 16 hochgeschoben, welche die  Seitenklappe 5 steuert, wogegen     die    andere,    am Hebel 15     angelenkte    Stange<B>17</B> vorerst  noch in Ruhe bleibt, weil sie an dem längeren  Hebelarm angreift und daher grösseren Wi  derstand leistet als die     Stange    16. Die Stange  17 ist an dem     Seitenwandteil    4     angelenkt,     der die Deckplatte 3 trägt.

   Sobald die Sei  tenklappe 5 ihre     Endlage    erreicht hat und  also die     entsprechende    Stirnfläche der Masse  mit dem Deckblatt bedeckt hat, bildet die  Stange 16 nunmehr mit ihrem untern Ende  einen festen Drehpunkt für den Hebel 15.  Infolgedessen wird beim weiteren Herunter  drücken des Pedals 13 die Stange 17 hoch  geschoben und dadurch     Seitenwandteil    4 und  Deckplatte 3 unter Mitnahme der Hülle in  ihre Endlage geschoben, so dass nun also die  Weichmasse unten und oben sowie auf den  beiden Längsseiten durch die Hülle und die  an dieser anliegenden Wandteile     bezw.     Grundfläche und Deckplatte prismatisch be  grenzt ist     (Fig.    6).  



  Zu bemerken ist noch, dass zweckmässig  der über Wandteil 5 vorstehende Rand der  Hülle vor Auflegen der Deckplatte 3 durch  einen leichten Fingerschlag auf die Ober  fläche der Masse     hinuntergedrückt        wird,     damit dieser Teil von dem     mit-Deckplatte    3  herumgeschlagenen Hüllenteil überdeckt wird.  



  Um nun das Prisma auch auf den beider  seits offenen Stirnseiten zu schliessen, wird  vorerst durch     Handdruck    auf den Knopf 18  durch ein oberhalb der Deckplatte befind  liches Werkzeug der vorstehende obere  Hüllenrand auf beiden Seiten herunter  gefaltet. Das Werkzeug     besteht    gemäss       Fig.    7 aus einem Bügel 19, der senkrecht  verschiebbar gelagert ist und dessen .nach  unten vorspringende Schenkel mit den beiden  einander gegenüberliegenden und winkelrecht  zur     Klappachse    liegenden Seitenkanten der  Deckplatte 3 scheren.

   Der Bügel 19 steht  unter dem Einfluss einer nicht dargestellten       Rückstellfeder,    so dass er nach Loslassen des  Ansatzes oder Knopfes 18 von selbst wieder       hochfedert.     



  Nun werden die vier     einander    paarweise       gegenüberstehenden    Falthebel 20, welche am  Gestell schwenkbar gelagert sind, durch      Herunterdrücken des Pedals 34 heran  geschwenkt. Die Hebel sind so angeordnet,  dass ihre Köpfe 22 mit den Stirnkanten der  beiden einander gegenüberliegenden Seiten  wandteile 4 und 5 scheren. Infolgedessen  wird durch diese Bewegung die Hülle ein  gefalzt, so dass sich der Falz an die Stirn  seite der Masse 9 anlegt. Die     Endstellung     der Hebel 20 ist aus     Fig.    9 ersichtlich.

   Nach  Loslassen des Pedals 34 gehen die Hebel  unter dem Einfluss ihres Eigengewichtes oder  einer     Rückstellfeder    wieder in die in     Fig.    1  dargestellte     Ausgangslage    zurück. Das für  beide Hebel gemeinsame Steuergestänge be  steht     aus    der Stange 23, die einerseits am  Pedal 34 und anderseits am zweiarmigen  Hebel 24     angelenkt        ist.    Dieser greift an der  waagrechten Welle 25 an. Der zweiarmige  Hebel 24 ist an der Strebe 26 drehbar gela  gert, die am Gestell befestigt ist (siehe     Fig.    2).

    Die Welle 25 ist in den beiden Seitenwangen  27 des Gestelles in den     Schlitzen    28 senk  recht geführt und steht unter dem Einfluss  der     Rückstellfedern    29, die an je einem Fuss  30 der Seitenwangen 27 angreifen und der  selbsttätigen Rückstellung der Falthebel 20  dienen. Diese     Rückstellfedern    sind in     Fig.    1  nicht dargestellt (siehe     dieserhalb        Fig.    2).

    Zwischen der Welle 25 und den Falthebeln  20 sind die Laschen 31 gelenkig angeordnet,  die mittels Langlöchern 32 an Zapfen 33 der       Falthebel    20 angreifen, so dass also beim       Heruntertreten    des Pedals 21 der zweiarmige  Hebel 24 die Welle 25 anhebt und dadurch  die Falthebel     heranschwenkt,    wobei vermöge  der Langlöcher 32, durch welche die Falt  liebel 20 mit dem Steuergestänge gekuppelt  sind, eine weitgehend voneinander unab  hängige Bewegung der einzelnen     Falthebel     möglich     ist.     



  Nach Loslassen des Pedals 34 und Zu  rückfedern der Falthebel in die in     Fig.    1  dargestellte Ausgangslage erfolgt das Nie  derdrücken des Pedals 21, an das die       Stange    35     angelenkt        ist;    der zweiarmige  Hebel 36, der am     Gestellteil    37 drehbar be  festigt ist, wird geschwenkt, so dass dessen  anderer Hebelarm über den     Ausgleiehhebel       38 die beiden Stangen 39 hochschiebt, welche  an den     Stirnwandteilen    6 und 7 gelenkig an  greifen.

   Hierdurch bewegen sich diese Stirn  wandteile 6 und 7 aus der in     Fig.    11  dargestellten niedergelegten Lage     in,    die in       Fig.    12 dargestellte, hochgeschwenkte Lage,  wobei die entsprechenden vorstehenden Teile  der Hülle 1 an die Weichmasse angelegt  werden, die nun     allseitig    von den Wand  teilen     bezw.    der Grundplatte und der Deck  platte umschlossen ist. Durch das Schliessen  des Formkastens wird gleichzeitig die Weich  masse nebst der Hülle in die endgültige  prismatische Form gepresst, so dass sie ein  regelmässiges, glattes Paket bildet.  



  Durch Entlasten der Pedale 13     und    21  gehen diese unter dem Einfluss von nicht dar  gestellten Übergewichten oder     Rückstell-          federn    in ihre Ausgangslage zurück, so dass  die eingewickelte Masse frei auf der Grund  platte 2 aufliegt und von Hand     entfernt     werden kann.    Statt durch Fusskraft     bezw.    von Hand  können die bewegbaren Teile auf bekannte  Art ganz oder zum     Teil    auch     motorisch    ge  steuert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRü CHE I. Verfahren zum Einwickeln von prisma tischen Stücken aus weichen Massen, insbeson dere von Butter-, Margarine- oder Käsetafeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine an allen vier Seiten gelenkig mit klappbaren Wand teilen verbundene Grundplatte bei herunter geklappter Lage der Wandteile mit der Ein wickelhülle bedeckt und hierauf mit einem Stück Masse von gleicher Grundfläche wie die Platte belegt wird, und dass anschliessend durch sukzessives Hochklappen der Wand teile und durch mechanische Heranführung von Werkzeugen die über die Grundplatte vorstehenden Hüllenteile gefaltet und um das Stück gelegt werden, wobei die Wand teile in der Endlage zusammen mit der Grundplatte einen Kasten bilden,
    der das ein gewickelte Stück allseitig umschliesst und es dabei in seine endgültige Form presst. 1I. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einem Gestell die an.
    allen vier Seiten gelenkig mit Wandteilen verbundene Grundplatte angeordnet ist, wo bei einer der Seitenwandteile am freien Ende eine winkelrecht zu ihm liegende Deckplatte vom Ausmass der Grundplatte trägt, und alle Wandteile in hochgeklapptem Zustand zu sammen mit der Grundplatte einen prisma tischen gasten für das eingewickelte Stück bilden, und dass am Gestell- Werkzeuge derart mechanisch geführt sind,
    dass sie beim sukzessiven Heranführen an die auf der Grundplatte liegende Hülle die nicht durch Herumklappen der Wandteile faltbaren Hüllenteile um das Stück legen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Stück auf ein der Grundplatte zugeordnetes Klappbrett gesetzt und durch dessen Herunterklappen auf die die Grundplatte bedeckende Hülle gebracht wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Hülle derart bemessen und auf die Grundplatte gelegt wird, dass sie sich einerseits über die Deck platte nebst den diese tragenden Seitenwand teil erstreckt und auf allen andern Seiten über die heruntergeklappten Wandteile vor steht. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man durch Hoch klappen des die Deckplatte tragenden sowie des diesem gegenüberliegenden Seitenwand teils die Hülle vorerst in Form eines beider seits offenen Prismas faltet, hierauf durch ein oberhalb der Deckplatte befindliches Werkzeug die vorstehenden obern Hüllen ränder herunterfaltet, anschliessend die seit lichen Ränder durch quer zu diesem heran bewegte Werkzeuge herumlegt und schliess lich durch Hochklappen der beiden restlichen Wandteile die untern Ränder hochfaltet und damit den Kasten schliesst. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch. 3, dadurch gekennzeichnet, dass der dem die Deckplatte tragenden Seiten wandteil gegenüberliegende Seitenwandteil zuerst hochgeklappt und der über seine Ober kante vorstehende Hüllenrand von Hand nach innen umgelegt wird; bevor die Deckplatte in ihre Endlage gebracht wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundplatte ein Anschlag zum Zentrieren der aufzulegen den Hülle zugeordnet ist.
    6.- Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Grundplatte am Gestell ein schwenkbares Klappbrett gelagert ist, das einen Anschlag zur Zentrierung des einzuwickelnden Stückes aufweist, der so angeordnet ist, dass beim Herumschwenken des Klappbrettes -ein darauf liegendes Stück lagerichtig auf die die Grund platte bedeckende Hülle gelangt. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Deck platte ein Bügel senkrecht verschiebbar -ge lagert ist, dessen nach unten vorspringende Schenkel beim Heranführen mit den beiden einander gegenüber und winkelrecht zur Deckplattenklappachse liegenden Seitenkan ten der Deckplatte scheren. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass der Bügel mit einem Ansatz zum Niederdrücken von Hand versehen ist und unter dem Einfluss einer Rückstellfeder steht. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell vier einander paarweise gegenüberstehende Falt- hebel schwenkbar gelagert sind, deren Köpfe beim Heranführen mit den Stirnkanten der beiden hochgeklappten, .einander gegenüber liegenden Seitenwandteilen scheren.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Falthebel mit einem gemein samen Steuergestänge gekuppelt sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Falthebel unter dem Einfluss von RücksteIIfedern stehen und unter Zwischenschaltung von Langlöchern mit dem Steuergestänge gekuppelt sind. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der die Deck platte tragende Seitenwandteil sowie der ihm gegenüberliegende Seitenwandteil derart mit einem gemeinsamen Steuergestänge gekuppelt sind, dass durch dessen Betätigung der letzt genannte Seitenwandteil hochgeklappt wird, bevor die Deckplatte in ihre Endlage ge langt. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass die Kupplung so beschaffen ist, dass durch den ersten -UubteiI des Steuer= gestänges der einzelne Seitenwandteil und durch den Resthub der die Deckplatte tra gende Seitenwandteil hochgeklappt werden. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass einige der be wegbaren Teile durch Fusspedale steuerbar sind. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbaren 'feile mindestens zum Teil durch Motorkraft steuerbar sind.
CH247889D 1945-12-14 1945-12-14 Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen. CH247889A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE873813C (de) * 1951-02-05 1953-04-16 Ernst Gsell Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln prismatischer Stuecke aus plastischen Massen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE873813C (de) * 1951-02-05 1953-04-16 Ernst Gsell Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln prismatischer Stuecke aus plastischen Massen

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