Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln von prismatischen Stücken aus weichen Massen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einwickeln von prisma tischen Stücken aus weichen Massen, insbe sondere Butter-, Margarine- und Käsetafeln.
Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass eine an allen vier Seiten gelenkig mit k_ :z,ppbaren Wandteilen verbundene Grund platte bei heruntergeklappter - Lage der Wandteile mit der Einwickelhülle bedeckt und hierauf mit einem Stück Masse von gleicher Grundfläche wie die Platte belegt wird, und dass anschliessend durch sukzessives Hochklappen der Wandteile und durch me chanische Heranführung von Werkzeugen die über die Grundplatte vorstehenden Hüllenteile gefaltet und ,"um das Stück ge legt werden, wobei die Wandteile in der Endlage zusammen mit der Grundplatte einen Kasten bilden,
der das eingewickelte Stück allseitig umschliesst und es dabei in seine endgültige Form presst. Die Vorrich tung zur Ausübung dieses Verfahrens ist da durch gekennzeichnet, dass auf einem Gestell die an allen vier Seiten gelenkig mit Wand teilen verbundene Grundplatte angeordnet ist, wobei einer der Seitenwandteile am freien Ende eine winkelrecht zu ihm liegende Deck platte vom Ausmass der Grundplatte trägt, und alle Wandteile in hochgeklapptem Zu stand zusammen mit der Grundplatte einen prismatischen Kasten für das eingewickelte Stück bilden, und dass am Gestell Werkzeuge derart mechanisch geführt sind,
dass sie beim sukzessiven Heranführen an die auf der Grundplatte liegende Hülle die nicht durch Herumklappen der Wandteile faltbaren Hüllenteile um das Stück legen.
Das Verfahren nach der Erfindung ist an Hand der beiliegenden Zeichnung, die eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung veranschaulicht, nachstehend beispielsweise beschrieben.
Im Gegensatz zu den bekannten Vorrich tungen zum Einwickeln solcher weichen Massen, die in der Regel vollautomatisch ge baut und daher meistens kostspielig sind und ausschliesslich für Grossbetriebe mit grossem Umsatz in Frage kommen, ist die dargestellte Vorrichtung einfacher und billiger sowie handlicher, so dass sie besonders für den Mittel- und Kleinbetrieb geeignet ist.
Fig. 1 zeigt schematisch eine räumliche Darstellung der Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht des obern Teils der Vorrichtung in .grösserem Massstab. In den Fig. d-12 sind in Stirnansicht und in Seitenansicht verschiedene Phasen des Einwiekelvorganges dargestellt.
Gemäss den Fig. 3 und 4 wird die dem zu verpackenden Stück in der Grösse entspre-, chend zugeschnittene, rechteckige Einwickel hülle 1 auf die Grundplatte 2 gebracht (siehe Fig. 5), indem die mit Metallfolie kaschierte Seite der Einwickelhülle nach oben zu liegen kommt.
Die Hülle wird derart auf die Grund platte 2 gelegt, dass sie sich gemäss Fig. 5 einerseits über die Deckplatte 3 nebst den diese tragenden Wandteil 4 erstreckt und auf allen andern Seiten über die heruntergeklapp- ten Wandteile 5 (Fig. 5), 6 und 7 (Fig. 7) vorsteht.
Zum Zentrieren der Hülle ist gemäss Fig. 3 der Grundplatte ein Anschlagwinkel 8 zugeordnet, in den die eine Ecke der Hülle 1 geschoben wird. Nun wird gemäss Fig. 4 das Ainzuwickelnde prismatische Stück 9 aus weicher Masse auf das der Grundplatte zu geordnete Klappbrett 10 gesetzt, wobei. die Zentrierung durch einen auf dem Klappbrett angebrachten Anschlagwinkel 11 erfolgt.
Der Halter 12, an dem das Scharnier der Klapp- achse befestigt ist, ist auf der Grundplatte verstellbar befestigt, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und zwar zur Fein anpassung an verschieden grosse Formstücke. Auch der Anschlagwinkel 11 kann zu dem gleichen Zweck verstellbar auf dem Klapp brett angeordnet sein.
Durch Herunterklappen des Klappbrettes 10 auf die die Grundplatte bedeckende Hülle 1 gelangt nun die Weichmasse in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage. Wie ersichtlich, ist die Grundplatte 2 in ihren Abmessungen nach der Grundfläche des Stückes 9 bemessen und die Zentrierung erfolgt derart, dass bei Herunterklappen die Masse so auf das Grund brett gelangt, dass sie an keiner Seite vor steht.
Anschliessend werden nun durch suk zessives Hochklappen der -Wandteile 3=7 und mechanische Heranführung von Werk zeugen die über die Grundplatte vorstehen den Teile gefaltet und um .die - Masse- gelegt, wobei die Wandteile so bewegt werden, dass sie in der Endlage (siehe Fig. 10) zusammen mit der Grundplatte 2 einen Kasten bilden, der die eingewickelte Masse allseitig um schliesst und sie dabei in ihre endgültige Form presst. .
Im einzelnen kommen dabei folgende Verfahrensschritte zur Anwendung: Durch Heruntertreten des Pedals 13 wird über die zweiarmigen Hebel 14 und 15 vor erst die Stange 16 hochgeschoben, welche die Seitenklappe 5 steuert, wogegen die andere, am Hebel 15 angelenkte Stange<B>17</B> vorerst noch in Ruhe bleibt, weil sie an dem längeren Hebelarm angreift und daher grösseren Wi derstand leistet als die Stange 16. Die Stange 17 ist an dem Seitenwandteil 4 angelenkt, der die Deckplatte 3 trägt.
Sobald die Sei tenklappe 5 ihre Endlage erreicht hat und also die entsprechende Stirnfläche der Masse mit dem Deckblatt bedeckt hat, bildet die Stange 16 nunmehr mit ihrem untern Ende einen festen Drehpunkt für den Hebel 15. Infolgedessen wird beim weiteren Herunter drücken des Pedals 13 die Stange 17 hoch geschoben und dadurch Seitenwandteil 4 und Deckplatte 3 unter Mitnahme der Hülle in ihre Endlage geschoben, so dass nun also die Weichmasse unten und oben sowie auf den beiden Längsseiten durch die Hülle und die an dieser anliegenden Wandteile bezw. Grundfläche und Deckplatte prismatisch be grenzt ist (Fig. 6).
Zu bemerken ist noch, dass zweckmässig der über Wandteil 5 vorstehende Rand der Hülle vor Auflegen der Deckplatte 3 durch einen leichten Fingerschlag auf die Ober fläche der Masse hinuntergedrückt wird, damit dieser Teil von dem mit-Deckplatte 3 herumgeschlagenen Hüllenteil überdeckt wird.
Um nun das Prisma auch auf den beider seits offenen Stirnseiten zu schliessen, wird vorerst durch Handdruck auf den Knopf 18 durch ein oberhalb der Deckplatte befind liches Werkzeug der vorstehende obere Hüllenrand auf beiden Seiten herunter gefaltet. Das Werkzeug besteht gemäss Fig. 7 aus einem Bügel 19, der senkrecht verschiebbar gelagert ist und dessen .nach unten vorspringende Schenkel mit den beiden einander gegenüberliegenden und winkelrecht zur Klappachse liegenden Seitenkanten der Deckplatte 3 scheren.
Der Bügel 19 steht unter dem Einfluss einer nicht dargestellten Rückstellfeder, so dass er nach Loslassen des Ansatzes oder Knopfes 18 von selbst wieder hochfedert.
Nun werden die vier einander paarweise gegenüberstehenden Falthebel 20, welche am Gestell schwenkbar gelagert sind, durch Herunterdrücken des Pedals 34 heran geschwenkt. Die Hebel sind so angeordnet, dass ihre Köpfe 22 mit den Stirnkanten der beiden einander gegenüberliegenden Seiten wandteile 4 und 5 scheren. Infolgedessen wird durch diese Bewegung die Hülle ein gefalzt, so dass sich der Falz an die Stirn seite der Masse 9 anlegt. Die Endstellung der Hebel 20 ist aus Fig. 9 ersichtlich.
Nach Loslassen des Pedals 34 gehen die Hebel unter dem Einfluss ihres Eigengewichtes oder einer Rückstellfeder wieder in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage zurück. Das für beide Hebel gemeinsame Steuergestänge be steht aus der Stange 23, die einerseits am Pedal 34 und anderseits am zweiarmigen Hebel 24 angelenkt ist. Dieser greift an der waagrechten Welle 25 an. Der zweiarmige Hebel 24 ist an der Strebe 26 drehbar gela gert, die am Gestell befestigt ist (siehe Fig. 2).
Die Welle 25 ist in den beiden Seitenwangen 27 des Gestelles in den Schlitzen 28 senk recht geführt und steht unter dem Einfluss der Rückstellfedern 29, die an je einem Fuss 30 der Seitenwangen 27 angreifen und der selbsttätigen Rückstellung der Falthebel 20 dienen. Diese Rückstellfedern sind in Fig. 1 nicht dargestellt (siehe dieserhalb Fig. 2).
Zwischen der Welle 25 und den Falthebeln 20 sind die Laschen 31 gelenkig angeordnet, die mittels Langlöchern 32 an Zapfen 33 der Falthebel 20 angreifen, so dass also beim Heruntertreten des Pedals 21 der zweiarmige Hebel 24 die Welle 25 anhebt und dadurch die Falthebel heranschwenkt, wobei vermöge der Langlöcher 32, durch welche die Falt liebel 20 mit dem Steuergestänge gekuppelt sind, eine weitgehend voneinander unab hängige Bewegung der einzelnen Falthebel möglich ist.
Nach Loslassen des Pedals 34 und Zu rückfedern der Falthebel in die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage erfolgt das Nie derdrücken des Pedals 21, an das die Stange 35 angelenkt ist; der zweiarmige Hebel 36, der am Gestellteil 37 drehbar be festigt ist, wird geschwenkt, so dass dessen anderer Hebelarm über den Ausgleiehhebel 38 die beiden Stangen 39 hochschiebt, welche an den Stirnwandteilen 6 und 7 gelenkig an greifen.
Hierdurch bewegen sich diese Stirn wandteile 6 und 7 aus der in Fig. 11 dargestellten niedergelegten Lage in, die in Fig. 12 dargestellte, hochgeschwenkte Lage, wobei die entsprechenden vorstehenden Teile der Hülle 1 an die Weichmasse angelegt werden, die nun allseitig von den Wand teilen bezw. der Grundplatte und der Deck platte umschlossen ist. Durch das Schliessen des Formkastens wird gleichzeitig die Weich masse nebst der Hülle in die endgültige prismatische Form gepresst, so dass sie ein regelmässiges, glattes Paket bildet.
Durch Entlasten der Pedale 13 und 21 gehen diese unter dem Einfluss von nicht dar gestellten Übergewichten oder Rückstell- federn in ihre Ausgangslage zurück, so dass die eingewickelte Masse frei auf der Grund platte 2 aufliegt und von Hand entfernt werden kann. Statt durch Fusskraft bezw. von Hand können die bewegbaren Teile auf bekannte Art ganz oder zum Teil auch motorisch ge steuert werden.
Method and device for wrapping prismatic pieces from soft masses. The invention relates to a method and a device for wrapping prismatic pieces of soft masses, in particular special butter, margarine and cheese bars.
The method is characterized in that a base plate articulated on all four sides with k_: z, ppbaren wall parts is covered with the wrapping envelope when the wall parts are folded down and then covered with a piece of mass of the same base area as the plate, and that then, by successively folding up the wall parts and by mechanically bringing tools in front of them, the shell parts protruding over the base plate are folded and "placed around the piece, the wall parts in the end position forming a box together with the base plate,
which surrounds the wrapped piece on all sides and presses it into its final shape. The device for performing this method is characterized in that the base plate, which is articulated to share with wall on all four sides, is arranged on a frame, with one of the side wall parts at the free end carrying a cover plate the size of the base plate lying at right angles to it, and all wall parts in the folded-up state together with the base plate form a prismatic box for the wrapped piece, and tools are mechanically guided on the frame in such a way that
that when they are gradually brought up to the cover lying on the base plate, the cover parts which cannot be folded by folding the wall parts around the piece.
The method according to the invention is described below by way of example with reference to the accompanying drawing, which illustrates an embodiment of the device according to the invention.
In contrast to the known Vorrich lines for wrapping such soft masses, which are usually built fully automatically ge and are therefore usually expensive and only for large companies with large sales in question, the device shown is simpler and cheaper and more handy, so that they are particularly is suitable for medium and small businesses.
Fig. 1 shows schematically a three-dimensional representation of the device.
Fig. 2 shows an end view of the upper part of the device on a larger scale. In FIGS. D-12 different phases of the weighing process are shown in a front view and a side view.
According to FIGS. 3 and 4, the size of the piece to be packaged, appropriately cut, rectangular wrapping sleeve 1 is placed on the base plate 2 (see FIG. 5) by laying the side of the wrapping sleeve covered with metal foil facing up comes.
The shell is placed on the base plate 2 in such a way that, according to FIG. 5, it extends on the one hand over the cover plate 3 together with the wall part 4 carrying it and on all other sides over the folded-down wall parts 5 (FIG. 5), 6 and 7 (Fig. 7) protrudes.
For centering the shell, according to FIG. 3, the base plate is assigned a stop bracket 8 into which one corner of the shell 1 is pushed. Now, according to FIG. 4, the prismatic piece 9 to be wound, made of soft material, is placed on the folding board 10, which is assigned to the base plate, wherein. the centering is carried out by means of a stop bracket 11 attached to the folding board.
The holder 12, to which the hinge of the folding axis is attached, is adjustably attached to the base plate, which is not shown in the drawing, specifically for fine adjustment to shaped pieces of different sizes. The stop bracket 11 can be adjustably arranged on the folding board for the same purpose.
By folding down the folding board 10 onto the shell 1 covering the base plate, the soft mass now moves into the position shown in FIG. As can be seen, the dimensions of the base plate 2 are dimensioned according to the base area of the piece 9 and the centering takes place in such a way that when it is folded down the mass reaches the base board so that it does not face any side.
Subsequently, by successively folding up the wall parts 3 = 7 and mechanically bringing in tools, the parts protruding over the base plate are folded and the mass is placed, with the wall parts being moved so that they are in the end position (see Fig. 10) together with the base plate 2 form a box that encloses the wrapped mass on all sides and presses it into its final shape. .
In detail, the following process steps are used: By stepping down the pedal 13, the rod 16, which controls the side flap 5, is first pushed up via the two-armed levers 14 and 15, whereas the other rod <B> 17 </ B> remains at rest for the time being because it engages the longer lever arm and therefore offers greater resistance than the rod 16. The rod 17 is hinged to the side wall part 4 which carries the cover plate 3.
As soon as the Be tenklappe 5 has reached its end position and has thus covered the corresponding face of the mass with the cover sheet, the rod 16 now forms a fixed pivot point for the lever 15 with its lower end. As a result, when the pedal 13 is further pressed down, the rod 17 pushed up and thereby side wall part 4 and cover plate 3 pushed into their end position while taking the shell with them, so that now the soft mass below and above and on the two long sides through the shell and the wall parts adjacent to this BEZW. Base and cover plate be prismatically bounded (Fig. 6).
It should also be noted that the edge of the shell protruding over wall part 5 is expediently pressed down by a light tap on the surface of the mass before placing the cover plate 3, so that this part is covered by the shell part wrapped around with cover plate 3.
In order to close the prism on both sides of the open end faces, the protruding upper edge of the shell is first folded down on both sides by hand pressure on the button 18 through a tool located above the cover plate. According to FIG. 7, the tool consists of a bracket 19 which is mounted so as to be vertically displaceable and whose legs, projecting downwards, shear with the two opposite side edges of the cover plate 3, which are perpendicular to the folding axis.
The bracket 19 is under the influence of a return spring, not shown, so that it springs up again by itself after releasing the attachment or button 18.
Now the four folding levers 20, which are opposite one another in pairs and which are pivotably mounted on the frame, are swiveled towards by pressing down the pedal 34. The levers are arranged such that their heads 22 shear wall parts 4 and 5 with the front edges of the two opposite sides. As a result of this movement, the envelope is folded so that the fold is applied to the face of the mass 9. The end position of the lever 20 can be seen from FIG.
After releasing the pedal 34, the levers return to the starting position shown in FIG. 1 under the influence of their own weight or a return spring. The common for both levers control linkage be available from the rod 23, which is hinged on the one hand to the pedal 34 and on the other hand to the two-armed lever 24. This acts on the horizontal shaft 25. The two-armed lever 24 is rotatably Gela Gert on the strut 26, which is attached to the frame (see Fig. 2).
The shaft 25 is guided vertically in the two side cheeks 27 of the frame in the slots 28 and is under the influence of the return springs 29, which act on a foot 30 of the side cheeks 27 and serve to automatically reset the folding lever 20. These return springs are not shown in Fig. 1 (see this half Fig. 2).
Between the shaft 25 and the folding levers 20, the tabs 31 are articulated, which act on pins 33 of the folding lever 20 by means of elongated holes 32, so that when the pedal 21 is stepped down, the two-armed lever 24 lifts the shaft 25 and thereby swivels the folding lever, whereby by virtue of the elongated holes 32 through which the folding darling 20 are coupled to the control linkage, a largely independent movement of the individual folding levers is possible.
After letting go of the pedal 34 and to spring back the folding lever in the starting position shown in Fig. 1, the Nie takes place derPressing the pedal 21 to which the rod 35 is hinged; the two-armed lever 36, which is rotatably fastened to the frame part 37, is pivoted so that its other lever arm pushes up the two rods 39 via the lever 38, which articulately engage on the end wall parts 6 and 7.
As a result, these front wall parts 6 and 7 move from the laid-down position shown in FIG. 11 into the swiveled-up position shown in FIG. 12, the corresponding protruding parts of the shell 1 being applied to the soft mass, which is now on all sides of the wall share resp. the base plate and the cover plate is enclosed. By closing the molding box, the soft mass and the shell are simultaneously pressed into the final prismatic shape so that they form a regular, smooth package.
By relieving the pedals 13 and 21, they go back to their starting position under the influence of overweights (not shown) or return springs so that the wrapped mass rests freely on the base plate 2 and can be removed by hand. Instead of foot force respectively. by hand, the movable parts can be controlled in a known manner in whole or in part using a motor.