CH246777A - Doppeltwirkende Pumpe. - Google Patents

Doppeltwirkende Pumpe.

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CH246777A
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CH
Switzerland
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piston body
pump
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Inventor
Rudolf Lindberg Gustav
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Rudolf Lindberg Gustav
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/32Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having both the movement defined in groups F04C2/02 and relative reciprocation between co-operating members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Doppeltwirkende   <B>Pumpe.</B>    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine       doppeltwirkende        Exzenterpumpe    mit einem       Kolbenkörper,    dessen     Querschnitt        8-ähnliche     Form     aufweist    und der     zwischen    zwei Wie  gen     in.    dem entsprechend dem     Querschnitt     des     Kolbenkörpers        ausgenommenen   <B>Pum-</B>  pengehäuse geführt ist.

   Die     Erfindung    hat  den Zweck, den     Verschleiss    in der Lagerung  (Führung) des     Kolbenkörpers    zu     vermindern     und dadurch den Wirkungsgrad der Pumpe  durch Verminderung des Kraftverbrauches  zu steigern.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Pumpe ge  mäss der     Erfindung    ist in der beiliegenden       Zeichnung        dargestellt,    in welcher die     Fig.    1       und    2 Schnitte durch die Mitte der Pumpe       rechtwinklig    und parallel zur Mittelachse der  Pumpe zeigen.  



  In bis jetzt bekannten Pumpen des vor  liegenden Typus hat man nicht vermeiden  können, dass die Lagerung des Kolbenkörpers  eine gleitende Reibung an den Lagerungsstel  len verursacht hat,     in        einer        bekannten    Pumpe  jedoch nur an den Lagerungsstellen im Kol  benkörper. Insofern     bedeutet    die Konstruk  tion gemäss dieser bekannten Pumpe eine       Verbesserung    im Vergleich mit den am Ein  gang dieses Absatzes     erwähnten    älteren Vor  richtungen, da sie auf eine     Abwälzung    an  den     Lagerungsstellen    gegründet ist.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung rollen  die     innern    Enden der Wiegen während des  Betriebes der Pumpe auf Stützteilen     in    dem       Kolbenkörper    ab.  



  Von bisher bekannten Teilen werden nur    die für die Erläuterung der Erfindung nöti  gen Teile gezeigt, und von diesen sind die  Kolben des     Kolbenkörpers    mit 1 und 2 und  das     Zwischenstück,    das die letzteren fest ver  einigt,     mit    3 bezeichnet. Das Pumpengehäuse  besteht aus einem     die        Kolbenkammern    ent  haltenden     Mittelstück    4     und:    zwei Deckeln  oder Endstücken, welche auf der     Zeichnung     weggelassen     worden    sind.

   Der Kolbenkörper  1, 2, 3 hat     8-förmigen    Querschnitt, und der  Gehäuseteil 4     ist    entsprechend ausgenommen       (ausgespart).    In     Fig.    1     sind    die Treibwelle  5 und das     Exzenter    6     gezeigt,    womit der       Kolbenkörper        seine    bei diesem     Pumpentypus          eigenartige        Arbeitsbewegung    erhält. Das Ex  zenter läuft auf hier nicht gezeigten Rollen  körpern oder Gummilagern in dem einen  Pumpenkolben.

   Mit 7 werden Dichtungs  organe bezeichnet, die die     Aufgabe    haben,  mit Anschlagkanten 2 zusammenzuwirken  zur Erzielung der     nötigen    Dichtung zwischen  dem Gehäuse und dem Kolbenkörper am An  fang und Ende     jedes        Pumpenhubes.     



  Da     die        Arbeitsbewegung    des     Kolben-          körpers    bekannt ist, wird sie hier nicht be  handelt.     In    dem Folgenden wird nur die  Lagerung     bezw.    Führung des     Kolbenkörpers     beschrieben. Diese     ist    auf     die    zwei Wiegen  10 gegründet.  



       Wie    der Name andeutet,     beschreiben     diese     eine        Wiegebewegung.    Die bogenför  mige Fläche 10a der Wiegen ist nach     aussen          konvex    gewölbt und     liegt    an einer ebenen  Fläche der Stütze 18 an,     die    relativ zum       Kolbenkörper    einstellbar     ist,    z. B. dadurch,      dass die Stütze in einer Schraubenhülse 13  angeordnet ist, für welche Hülse ein Loch in  der     Pumpengehäusewand    ausgenommen wor  den ist. Sie kann von aussen mit einem Werk  zeug, z. B. einem Schraubenzieher, verstellt  werden.

   Die Nute für den Schraubenzieher  ist mit 16 bezeichnet. Die Hülse ist mit       einem    Schraubenhütchen 20 verschlossen.  Durch die Hülsen 13 können die Wiegen 10  von aussen her     in    der     Bewegungsebene    des  Kolbenkörpers 1, 2, 3 eingestellt werden. Um  zu     verhindern,    dass die Wiegen, wenn sie  während der Bewegung des     Kolbenkörpers          unbelastet        sind,    lose liegen, sind die Stützen  18 derart     angeordnet,    dass sie die Wiegen  durch eine Feder 19 unter Druck in ihrer  Lage halten.

   Die     Abänderung    ist denkbar,  dass die angedeutete ebene Fläche der Stütze  18 und die bogenförmige Fläche     10a    ihre  Rolle     miteinander        vertauscht    haben, das     heisst     das     äussere    Wiegenende     wird    eben gemacht  und die     Stütze    18 mit einer     bogenförmigen          Endpartie    versehen oder durch eine solche  ersetzt.  



  In dem     Kolbenkörper    stützen sieh die  beiden Wiegen auf je ein Futter 12, fest an  geordnet     in    einer     Aussparung    im Kolben  körper. Die einander zugekehrten Kontakt  flächen der     Futter    12 und der innern Wie  genenden sind, wie die Zeichnung zeigt, der  art     abgerundet,    dass sie eine gegenseitige  Rollbewegung     gestatten.    Durch diese Anord  nung     verschwindet    alle gleitende Reibung  auch     zwischen    den Wiegen und dem     Kolben-          körper;

      jede - Wiege rollt während des Be  triebs sowohl an der äussern     einstellbaren     Stütze 18 als auch an dem     innern    Stützteil,  das     heisst    dem     Futter    12, ab.  



  Bei dieser     Konstruktion    stehen die Länge  der Wiege: und die     Entfernung    zwischen den       beiden        Futtern    12     in    einem gewissen Verhält  nis     zueinander.    Die Fläche C rollt ohne Rei  bung an der Bogenfläche des     Futters    12 ab,  was zur Folge hat, dass der untere Pumpen  kolben der     Kreisperipherie    seiner Arbeits  kammer im Pumpengehäuse folgt.  



       Man    kann ohne Nachteil die Kontakt  flächen der -Futter 12 eben und die     innern       Rollflächen C der Wiegen konvex machen  oder umgekehrt.  



  Damit die -     Futter    12 in relativ grosser       Entfernung    voneinander angeordnet werden  und grossen     Abwälzradius    zwecks     Verminde-          rung    des     Verschleisses    erhalten können,     sind     die     äussern        Rollflächen        10a    der Wiegen;     wie     sichtbar, in den Hülsen 13 angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Doppeltwirkende Exzenterpumpe mit einem Kolbenkörper, dessen Q\aerschnitt 8 ähnliche Form aufweist und der zwischen zwei Wiegen in dem entsprechend dem Quer- schnitt des Kolbenkörpers ausgenommenen Pumpengehäuse geführt ist, dadurch ge4enn- zeichnet, dass die innern Enden- der Wiegen während des Betriebes der Pumpe auf Stütz teilen (12) im Kolbenkörper (1, 2, 3) ab rollen.
    UNTERANSPRüCEE 1.- Pumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Stützteile durch in den Kolbenkörper eingesetzte Fut ter (12) gebildet sind. 2.
    Pumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegen (10) relativ zum Kolbenkörper in dessen Bewegungs ebene einstellbar sind,<B>-</B>so dass der Kolben körper (1, 2, 3) in die zweckmässigste Ar beitslage eingestellt und mit Rücksicht auf eventuellen Verschleiss, nachgestellt werden kann, wodurch alle entsprechenden genauen Masse in der Herstellung wegfallen können: 3.
    Pumpe gemäss Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass, die Wiegen (10) von der Aussenseite des Pumpengehäuses aus einstellbar sind. 4. Pumpe gemäss Unteranspruch 3, . da durch gekennzeichnet, dass das äussere Ende jeder Wiege mit einer Rollfläche (10a) an einer beweglichen Stütze (18) in einer Schraubhülse (13) ruht, welche Hülse in der- Pumpengehäusewand verstellbar,
    eirege- schraubt ist. -- - - -
CH246777D 1945-10-11 1945-10-11 Doppeltwirkende Pumpe. CH246777A (de)

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