CH246777A - Doppeltwirkende Pumpe. - Google Patents
Doppeltwirkende Pumpe.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C2/00—Rotary-piston machines or pumps
- F04C2/30—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
- F04C2/32—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having both the movement defined in groups F04C2/02 and relative reciprocation between co-operating members
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Description
Doppeltwirkende <B>Pumpe.</B> Die vorliegende Erfindung betrifft eine doppeltwirkende Exzenterpumpe mit einem Kolbenkörper, dessen Querschnitt 8-ähnliche Form aufweist und der zwischen zwei Wie gen in. dem entsprechend dem Querschnitt des Kolbenkörpers ausgenommenen <B>Pum-</B> pengehäuse geführt ist.
Die Erfindung hat den Zweck, den Verschleiss in der Lagerung (Führung) des Kolbenkörpers zu vermindern und dadurch den Wirkungsgrad der Pumpe durch Verminderung des Kraftverbrauches zu steigern.
Ein Ausführungsbeispiel der Pumpe ge mäss der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, in welcher die Fig. 1 und 2 Schnitte durch die Mitte der Pumpe rechtwinklig und parallel zur Mittelachse der Pumpe zeigen.
In bis jetzt bekannten Pumpen des vor liegenden Typus hat man nicht vermeiden können, dass die Lagerung des Kolbenkörpers eine gleitende Reibung an den Lagerungsstel len verursacht hat, in einer bekannten Pumpe jedoch nur an den Lagerungsstellen im Kol benkörper. Insofern bedeutet die Konstruk tion gemäss dieser bekannten Pumpe eine Verbesserung im Vergleich mit den am Ein gang dieses Absatzes erwähnten älteren Vor richtungen, da sie auf eine Abwälzung an den Lagerungsstellen gegründet ist.
Gemäss der vorliegenden Erfindung rollen die innern Enden der Wiegen während des Betriebes der Pumpe auf Stützteilen in dem Kolbenkörper ab.
Von bisher bekannten Teilen werden nur die für die Erläuterung der Erfindung nöti gen Teile gezeigt, und von diesen sind die Kolben des Kolbenkörpers mit 1 und 2 und das Zwischenstück, das die letzteren fest ver einigt, mit 3 bezeichnet. Das Pumpengehäuse besteht aus einem die Kolbenkammern ent haltenden Mittelstück 4 und: zwei Deckeln oder Endstücken, welche auf der Zeichnung weggelassen worden sind.
Der Kolbenkörper 1, 2, 3 hat 8-förmigen Querschnitt, und der Gehäuseteil 4 ist entsprechend ausgenommen (ausgespart). In Fig. 1 sind die Treibwelle 5 und das Exzenter 6 gezeigt, womit der Kolbenkörper seine bei diesem Pumpentypus eigenartige Arbeitsbewegung erhält. Das Ex zenter läuft auf hier nicht gezeigten Rollen körpern oder Gummilagern in dem einen Pumpenkolben.
Mit 7 werden Dichtungs organe bezeichnet, die die Aufgabe haben, mit Anschlagkanten 2 zusammenzuwirken zur Erzielung der nötigen Dichtung zwischen dem Gehäuse und dem Kolbenkörper am An fang und Ende jedes Pumpenhubes.
Da die Arbeitsbewegung des Kolben- körpers bekannt ist, wird sie hier nicht be handelt. In dem Folgenden wird nur die Lagerung bezw. Führung des Kolbenkörpers beschrieben. Diese ist auf die zwei Wiegen 10 gegründet.
Wie der Name andeutet, beschreiben diese eine Wiegebewegung. Die bogenför mige Fläche 10a der Wiegen ist nach aussen konvex gewölbt und liegt an einer ebenen Fläche der Stütze 18 an, die relativ zum Kolbenkörper einstellbar ist, z. B. dadurch, dass die Stütze in einer Schraubenhülse 13 angeordnet ist, für welche Hülse ein Loch in der Pumpengehäusewand ausgenommen wor den ist. Sie kann von aussen mit einem Werk zeug, z. B. einem Schraubenzieher, verstellt werden.
Die Nute für den Schraubenzieher ist mit 16 bezeichnet. Die Hülse ist mit einem Schraubenhütchen 20 verschlossen. Durch die Hülsen 13 können die Wiegen 10 von aussen her in der Bewegungsebene des Kolbenkörpers 1, 2, 3 eingestellt werden. Um zu verhindern, dass die Wiegen, wenn sie während der Bewegung des Kolbenkörpers unbelastet sind, lose liegen, sind die Stützen 18 derart angeordnet, dass sie die Wiegen durch eine Feder 19 unter Druck in ihrer Lage halten.
Die Abänderung ist denkbar, dass die angedeutete ebene Fläche der Stütze 18 und die bogenförmige Fläche 10a ihre Rolle miteinander vertauscht haben, das heisst das äussere Wiegenende wird eben gemacht und die Stütze 18 mit einer bogenförmigen Endpartie versehen oder durch eine solche ersetzt.
In dem Kolbenkörper stützen sieh die beiden Wiegen auf je ein Futter 12, fest an geordnet in einer Aussparung im Kolben körper. Die einander zugekehrten Kontakt flächen der Futter 12 und der innern Wie genenden sind, wie die Zeichnung zeigt, der art abgerundet, dass sie eine gegenseitige Rollbewegung gestatten. Durch diese Anord nung verschwindet alle gleitende Reibung auch zwischen den Wiegen und dem Kolben- körper;
jede - Wiege rollt während des Be triebs sowohl an der äussern einstellbaren Stütze 18 als auch an dem innern Stützteil, das heisst dem Futter 12, ab.
Bei dieser Konstruktion stehen die Länge der Wiege: und die Entfernung zwischen den beiden Futtern 12 in einem gewissen Verhält nis zueinander. Die Fläche C rollt ohne Rei bung an der Bogenfläche des Futters 12 ab, was zur Folge hat, dass der untere Pumpen kolben der Kreisperipherie seiner Arbeits kammer im Pumpengehäuse folgt.
Man kann ohne Nachteil die Kontakt flächen der -Futter 12 eben und die innern Rollflächen C der Wiegen konvex machen oder umgekehrt.
Damit die - Futter 12 in relativ grosser Entfernung voneinander angeordnet werden und grossen Abwälzradius zwecks Verminde- rung des Verschleisses erhalten können, sind die äussern Rollflächen 10a der Wiegen; wie sichtbar, in den Hülsen 13 angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Doppeltwirkende Exzenterpumpe mit einem Kolbenkörper, dessen Q\aerschnitt 8 ähnliche Form aufweist und der zwischen zwei Wiegen in dem entsprechend dem Quer- schnitt des Kolbenkörpers ausgenommenen Pumpengehäuse geführt ist, dadurch ge4enn- zeichnet, dass die innern Enden- der Wiegen während des Betriebes der Pumpe auf Stütz teilen (12) im Kolbenkörper (1, 2, 3) ab rollen.UNTERANSPRüCEE 1.- Pumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Stützteile durch in den Kolbenkörper eingesetzte Fut ter (12) gebildet sind. 2.Pumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiegen (10) relativ zum Kolbenkörper in dessen Bewegungs ebene einstellbar sind,<B>-</B>so dass der Kolben körper (1, 2, 3) in die zweckmässigste Ar beitslage eingestellt und mit Rücksicht auf eventuellen Verschleiss, nachgestellt werden kann, wodurch alle entsprechenden genauen Masse in der Herstellung wegfallen können: 3.Pumpe gemäss Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass, die Wiegen (10) von der Aussenseite des Pumpengehäuses aus einstellbar sind. 4. Pumpe gemäss Unteranspruch 3, . da durch gekennzeichnet, dass das äussere Ende jeder Wiege mit einer Rollfläche (10a) an einer beweglichen Stütze (18) in einer Schraubhülse (13) ruht, welche Hülse in der- Pumpengehäusewand verstellbar,eirege- schraubt ist. -- - - -
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH246777T | 1945-10-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH246777A true CH246777A (de) | 1947-01-31 |
Family
ID=4465770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH246777D CH246777A (de) | 1945-10-11 | 1945-10-11 | Doppeltwirkende Pumpe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH246777A (de) |
-
1945
- 1945-10-11 CH CH246777D patent/CH246777A/de unknown
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