CH246730A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gekoppelter Spritzgussglieder. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gekoppelter Spritzgussglieder.

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CH246730A
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Limited Plasco
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/0017Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor moulding interconnected elements which are movable with respect to one another, e.g. chains or hinges

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gekoppelter Spritzgu¯glieder
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung, um gekoppelte   Spritzgussglieder    herzustellen, wie z.   B.. Ket-      tenglieder.   



   Die Erfindung besteht darin, dass in der Trennfuge zweier Formhälften ein Kern festgehalten wird und dann erhitztes Giessmaterial in die   Eohlräume    der Formhälften eingespritzt wird, wodurch ein aus einem Gliederpaar bestehendes Gussstück gegoss, en wird, worauf die   Formhälften ge-    trennt und das gegossene   Gliederpaar    durch den Eern gegenüber den   Formhälften verscho-    ben wird, wonach der Kern und die Formhälften in die Giesslage   zurückgesi-ellt    werden,   worauf ein weiteres gleiches Gliederpaar    wie das erste derart gegossen wird,   dzss    ein Glied des zweiten Gliederpaares, mit einem Glied des ersten   Gliederpaares    gekoppelt ist.



   Die Erfindung umfasst auch eine Vorrichtung zur Durchführung des oben beschriebenen Verfahrens, mit einem gegabelten Der, der in bezug auf die beiden Formhälften verschiebbar ist und in ihrer Trennfuge festgehalten werden kann, wobei er Hohlräume der FormhÏlften trennt, welche Hohlräume zwischen den beiden Formhälften sich im Abstand kreuzende Partien aufweisen.



   In den Figuren der beiliegenden Zeich  nung    sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegensbandes dargestellt.



   Fig.   1    zeigt einen schematischen, entlang der Trennfuge der Giessform geführten Schnitt, der die Entstehung eines neuen Ket  tengliedes    zeigt.



   Fig. 2 ist eine Ansicht wie   Fig : 1 und    zeigt das Kernstück, wie es eine Gussstückeinheit in die Stellung bringt, in der ein neues Kettenglied gegossen werden kann.



   Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 in   Fig 1.   



   Fig. 4 ist ein Schnitt nach   Linie 4-4 in    Fig. 1.



   Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie   5-5    in Fig. 1.



   Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 1.



   Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie   7-7    in Fig. 1.



   Fig. 8 ist ein Schnitt nach Linie   8-8    in Fig. 1.



   Fig. 9 ist eine Detailansicht einiger Glieder einer   Guette,    die nach dem Verfahren hergestellt wurde.



   Fig. 10-15 stellen ähnliche Figuren wie Fig. 3 bis 8 dar, sie zeigen aber eine andere Art Werkzeuge oder Giessformen und ein entsprechend anderes Produkt.



   Um die Erläuterung zu vereinfachen, ist in der Abbildung schematisch die Enbstehung einer   Eette dargestellt,    bei der die Kettenglieder gleiche Form und Grosse haben und einfach sind. Es ist hier gleich ani Platze, darauf hinzuweisen, da¯, wenn die Gussstücke aus plastischem Material hergestellt werden, zusammengehörige Glieder oder Gruppen von Gliedern in verschiedenen Farben hergestellt werden können, durch Verwendung von verschiedenen Düsen, welche die   verschiedenfarbigen Materialien durch    den Einlauf in der   Einspritzstellung ein-    spritzen.



   In der Zeichnung sind 10 und 11 die bei den Formhälften ; die Trennfuge ist mit   12    bezeichnet, siehe Fig. 3. In der Trennfuge der Formhälften ist ein seitlicher Einlauf 13 vorgesehen. Eine Düse 14 berührt den Ein lauf, so dass eine   Druckeinspritzung des    ge    schmolzenen Materials    in   den Eohlraum. bezw.    die Rinne 15 stattfinden kann. Der Einlauf
13 ist in Verbindung mit dem erweiterten
Raum 16, er ist weiter durch die Rinne 15 mit der Kammer 17 verbunden, in welcher    Hammer die gabelförmigen Enden    18 und 19 eines Kernstückes 20 angeordnet sind. Dieser
Kern 20 kann in n der Trennfuge 12 der beiden    Formhälftem festgehalten werden.

   Man    sieht in Fig. 3 und 8, da¯ das in den Kammern 16 und 17 und um den Kern 18, 19 gebildete    Gussstück zwei U-förmige    Teile hat, wovon der eine mit einem stangenförmigen   Ansiatz    22 versehen ist, der im Einlauf 13 geformt wird.



   Der   Eem 20 sitzt auf den Flächen    23 der
Formhälften 10 und 11, und der Schlitz   24    am   Rem, der    die Gabelstücke 18, 19 bildet, nimmt die Vorsprünge 25 bis 30 der Form hälften auf, durch welche Vorsprünge die
Offnungen der fertigen Kettenglieder 31 ge formt werden. Die Teile 25 bis 30 der beiden
Formhälften sto¯en in der Trennfuge 12 der
GieBform aufeinander, wie dies die   verschie-    denen Schnitte Fig. 3 bis 7 zeigen. Unterhalb der Vorsprünge 30 sind Aussparungen   32    vorgesehen, um Spielraum zum   Durchlastsen    der fertigen Gussstücke und Ansätze 21 zu schaffen, wenn das nächste Gliederpaar ge gossen werden soll.



   Um die Produktion der Kette zu beschleu nigen, werden bei jedem Giessvorgang zwei gekoppelte Kettenglieder hergestellt, worauf die Formhälften getrennt und das gegossene    Gliederpaar durch den Kern gegenüber    den
Formhälften verschoben wird, wonach der
Kern und die Formhälften in die   Giesslage       zurückgesiteHt    werden, worauf ein weiteres gleiches   Gliederpaar    wie das erste derart ge gossen wird, dass ein Glied des zweiten   Glie-    derpaares mit einem Glied des ersten Glieder    paaresgekoppeltist,sodassin    zwei Gie¯ abschnitten vier Glieder der entstehenden    DIetbe    erzeugt werden.



   Beim Betrachten der Fig. 7 sieht man, dass die obern, runden Enden der Ketten glieder durch einen Hohlraum   33    geformt werden, welcher durch die Vereinigung des
Hohlraumes 34   im-Formstuck    10 mit dem
Hohlraum 35 im Formteil 11 gebildet wird ; der Hohlraum 33 kreuzt somit bei 24 zwi    schen    den gabelförmigen Teilen 18, 19 des
Kernes 20 die Trennfuge und tritt dort von der einen Formhälfte in die andere   hinüber.   



   Alle Enden der Kettenglieder entstehen durch solche Kreuzungen. Aus Fig. 7 ersieht man also,, dass eine lange Seite 36 des   Ketten-    gliedes mit Hilfe einer Seite des Gabel st ckes 18 gebildet wird, ebenso wird die andere lange Seite 37 des Gliedes mit Hilfe einer Seite des Gabelstückes 19 gebildet, und dieselbe Bedingung wird unter Vertauschung der Seiten der Stücke 18, 19 beim nächsten    Kettengliederfüllt.Mansiehtinsbesondere    aus
Fig. 3 und 4, dass'der Kern 20 Hohlräume der Formhälften 10 und 11 trennt, wenn er in der Trennfuge der Formhälften fest ge halten wird ; diese HohlrÏume weisen, wie in    Fig. 7    ersichtlich, zwischen den beiden Form hälften sich im Abstand kreuzende Partien
33 auf.

   Bei jedem Giessvorgang werden gleich zeitig die beiden durch das jeweils andere
Glied eines Paares durchgreifenden Teile 33 des   Gliederpaares    gebildet. Fig. 4 zeigt das obere Ende eines Kettengliedes und das untere Ende des anschlie¯enden Kettengliedes mit den   Kerngabelstücken    18, 19, welche die beiden gekoppelten Glieder voneinander trennen.



   Dort, wo die gekreuzten Teile   33    die run den Enden der Glieder bilden, sind in den
Formhälften die von ihnen bis zur Trennfuge vorstehenden Teile 38 vorgesehen, wie es in
Fig. 7 dargestellt ist und in Fig.   1    angedeutet.



   Bei der Herstellung einer Kette werden die Formhälften 10 und   11    um den   Kem      20    herum in feste Verbindung miteinander ge bracht in der in Fig.1 gezeigten Stellung.



   Es wird dann Gie¯material unter Druck in die Hohlräume der Formhälften eingespritzt, worauf die Formhälften getrennt werden und der Kern 20 nach unten bewegt wird, durch einen Gabelhebel 39, der an den Zapfen 40    auf dem Eern angreift. Bei seiner Abwärts-    bewegung wird der   B : ern    20 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung vorgeschoben, worauf die Formhälften 10 und 11 ein wenig geschlossen werden und der Kern von dem   Gussstück a. b-    gestreift wird und in die in Fig. 1   gezeich-    nete Lage zur ckgebracht wird. Die Formhälften werden dann wiederum in feste Verbindung miteinander gebracht, worauf der nächste Giessvorgang stattfinden kann.

   Bei dem Giessvorgang des nächsten Gussstückes Y wird das fertige   Gussstück von    den Vorsprüngen 29 der Formhälften in der mit X in Fig. 1 bezeichneten Lage gehalten. Nachdem das   Gussstück    Y gebildet ist, wird es an die Stelle das   Gussstückes    X gebracht, Fig.   1,    und dieses Spiel wird so fortgesetzt.



   Nach dem   Herauskommen,    der Ketten  gliedera < usderMaschinekönnensie    sofort oder spÏter durch eine Richtmaschine gelassen werden, die den   U-formigen      Einguss      21    den Linien 41 (siehe Fig. 8) entlang entfernen, wodurch die beiden Kettenglieder jedes   Giessstückes voneinander getrennt    werden, so   dal3    die   lette    gemϯ Fig. 9 entsteht, bei der alle Glieder miteinander gekoppelt sind und   sich ineinanderbewegen können. Wo    es n¯tig ist oder   wünsehenswert    erscheint, können die   Abhackstellen    an den   Eettengliedem    durch Werkzeuge geglättet werden.

   Bei pla  stischem    Material ist es wünschenswert, diese Operation bei noch warmem GuBstück auszuführen oder das   Gussstück für diese Opera-    tion von neuem zu erwärmen.



   Bei der Herstellung grosser Mengen von Gu¯st cken werden wassergek hlte Gu¯formen verwendet, und in der Zeichnung bedeuten 42   Zirkulationskammern für Eühl-    wasser. Die Form aneinanderstossender Glieder kann in einer   Tette    variiert werden. doch müssen die Glieder so geformt sein, dass sie sich frei von den Formen abnehmen lassen und miteinander gekoppelt sind.



   Der   Kttn    20 ist senkrecht zur   Bewegungs-    richtung der Formhälften 10 und 11   beweg-    lich. Dieser Teil 20 dient zugleich noch als Abstreifer, da er die Gussstücke von den FormhÏlften 10 und 11 ablöst.



   Es ist selbstverständlich möglich, viele und kompliziertere Gegenstande derart   herzu-    stellen, die gekoppelte, d. h.   ineinandergrei-    fende Gussstüeke aufweisen, auch wenn es sich nicht um Ketten handelt. Wie man aus der vorliegenden Erläuterung sieht, sind die jeweils gleichzeitig gegossenen St cke   vor-     bergehend durch den Einguss miteinander vereinigt. Die Abtrennung des   Einlaufes löst    die Stücke voneinander, während die   Kopp-    lung oder das Ineinandergreifen bestehen bleibt. Die gekoppelten oder   ineinandergrei-    fenden Glieder können von verschiedener Form sein. Die beiden ein gleichzeitig ge  gossenes P ar bildenden    Glieder können auch in einem Stück zusammengelassen werden, z.

   B. dann, wenn es wünschenswert ist, jeweils zwei Kettenglieder starr miteinander verbunden zu lassen, um eine, wie man sagen möchte, Doppelgliedereinheit zu bilden. In gewissen Fällen kann der Einlauf für diesen Zweck verziert werden.



   Die Ausführung nach Fig. 10-15 zeigt eine kleine AbÏnderung in der Form der Werkzeuge oder Giessformen, um die   Bon-      struktion    derselben zu vereinfachen und ebenso, um die Reparaturen der Formen zu vereinfachen. Beim m Wiederbearbeiten der Formteile ist es nur notwendig, die HohlrÏum für den Kern auszureiben und den alten Kern durch einen grösseren zu ersetzen.



   In den Fig. 10-14 stellen 43 und 44 die Formhälften dar. 45 ist der gegabelte Kern, dessen Enden durch Zapfen 46 und 47 gebildet werden, die den gabelförmigen Enden 18 und 19 entsprechen und sich längs der Trennfuge der Formhälften erstrecken.



   Die Bildung der Kettenglieder in den Formhälften 43, 44 ist die gleiche wie mit Bezug auf Fig. 1-9 beschrieben wurde und soll daher nicht wiederholt werden ; die   Ket-    benglieder sind mit der Bezugsnummer 48 bezeichnet. Die Kettenglieder 48 unterscheiden sich von den Kettengliedern   31    in der Form des Endes 49, das in Fig. 14 und 15   erkeml-    bar ist. Die Form der Enden 49 wird zum grossen Teil durch den Umriss der Zapfen 46 und   47    bestimmt. Beim Betrachten der Zeichnung sieht man ebenfalls, dass der Raum zwischen den Zapfen durch die Formhälften ausgef llt ist, mit Ausnahme der   Kreuzungs-    stellen, wo   die Eohlräume    von der einen Formhälfte in die andere Formhälfte hin übergehen.



   In Fig. 10 und   15    ist ersichtlich, dass die Einläufe 50 um die Zapfen 46, 47 herumgehen, ähnlich wie in der Fig. 3. Beim Wegstanzen der EinlÏufe 50, welche die beiden gleichzeitig gegossenen Kettenglieder zusammenhalten, werden diese Kettenglieder getrennt und sind frei beweglich, wie die Glieder einer gewöhnlichen Kette.



   Die Kettenglieder 48 können ebenfalls nachgearbeitet werden, wie die Kettenglieder 31, und bei der Herstellung von   Gussteilen    aus gewissen Materialien kann es notwendig werden, die Glieder vor der Nachbearbeitung zu erwärmen.



   Es ist ersichtlich, dass der Kern auch dazu dient, die Seitenteile der Glieder zu formen, während ein Kern sonst meist nur die Funktion hat, ein Loch oder eine Vertiefung in einem   Gussstück    zu bilden. Der Kern konnte deshalb auch als Formstück   bezeich-    net werden.



   In der Giessform kreuzt sich das runde Ende eines Gliedes eines in Entstehung begriffenen Paares mit dem entsprechenden Ende des zugehörigen Gliedes. Dies trifft auch f r die Enden des unmittelbar vorher gegossenen Gliederpaares zu. Die FormhÏlften bilden zusammen somit zwei Hohlraume, die auch zur Aufnahme eines der unmittelbar vorher gegossenen Kettenglieder dienen und in der Mitte den Einlauf aufweisen, welcher sich nach zwei Seiten hin erstreckt, und der auch dazu dient, die   Glie-    der eines. Paares zu vereinigen und in fester Stellung zueinander zu halten. Die Kerne 20, 45 dienen sowohl als Scheidewand zwischen den beiden Gliedern als auch als Formstück für die entstehenden   Gussstücke.   



   PATENTANSPR¯CHE:
I. Verfahren zur Herstellung gekoppelter    Spritzgussglieder, dadurch gekennzeichnet,    dass in der Trennfuge zweier Formhälften ein   llern    festgehalten wird und dann erhitztes Giessmaterial in die HohlrÏum der Formhälften eingespritzt wird, wodurch ein aus einem GliedeTpaar bestehendes Giessstück gegossen wird, worauf die Formhälften getrennt und das gegossene Gliederpaar durch den Kern gegenüber den Formhälften verschoben wird, wonach der Kern und die Formhälften in die   Giesslage    zurückgestellt werden, worauf ein weiteres gleiches Gliederpaar wie das erste derart gegossen wird,   daman    Glied des zweiten Gliederpaares mit einem Glied des ersten Gliederpaares gekoppelt ist.

Claims (1)

  1. II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit zwei voneinander weg bewegbaren Formhälften, gekennzeichnet durch einen gegabelten, in bezug auf die beiden Formhälften verschieb- baren Eern, der in der Trennfuge der beiden Formhälften festgehalten werdenxkann, wobei er Hohlräume der Formhälften trennt, welche Hohlräume zwichen den beiden Formhälften sich im Abstand kreuzende Partien aufweisen. UNTERANSPR¯CHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass bei jedem GieB- vorgang gleichzeitig die beiden durch das jeweils andere Glied eines Paares quer durch- greifender Teile des Gliederpaares gebildet werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Glieder aus ver schiedenfarbigem Material gegossen werden.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Kern Zapfen hat, die sich längs der Trennfuge der Formhälften erstrecken, und dass der Raum zwi aehendiesenZapfenausgefüllt ist mit Aus- nahme der Ereuzungsstellen, wo die Hohl- räume von der einen Formhälfte in die andere Formhälfte hiniibergehen.
CH246730D 1944-07-14 1944-07-14 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gekoppelter Spritzgussglieder. CH246730A (de)

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