CH242559A - Einbaumöbeleinrichtung. - Google Patents

Einbaumöbeleinrichtung.

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CH242559A
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CH
Switzerland
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Dreher Irma
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Dreher Irma
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/13Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
    • A47C17/136Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with a single seat cushion

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


      Einbaumöbeleinrichtung.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Einbaumöbeleinrichtung:     In der     Zeichnung    sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:

         Fig.    1 eine     Partie    eines     Dachstock-Wohn-          und        -Schlafraumes    mit eingebautem Sitz- und  Liegemöbel, im Schnitt nach Linie     I-I    in       Fig.    2,       Fig.    2 eine Seitenansicht, teilweise im       Schnitt,    des gleichen Raumes mit der ein  gebauten Einrichtung,       Fig.    3 die Draufsicht.

   der gleichen Aus  führungsform,       Fig.    4     eine    Partie eines andern     Wohn-          Schlafraumes    mit eingebauter Sitz-     und          Liegemöbeleinrichtung,          Fig.    5 die Draufsicht,       Fig.    6     eine        perspektivische    Ansicht der  zweiten     Ausführungsform,

            Fig.    7 einen Querschnitt und       Fig.    8 eine Seitenansicht     einer    weiteren       Ausführungsform..            Fig.    9 und 10 zeigen einen Längsschnitt  dieser letzten     Ausführungsform    in verschie  denen Lagen ihrer Teile.  



  Bei der in     Fig.    1-3 dargestellten Aus  führungsform ist unter der     Dachabschrä-          gung    die Innenwand 2 von der     Aussenwand    1  so weit distanziert, dass am Wohnraum selbst  eine     Dachabschrägung    vermieden werden  kann. Der obere Teil des Zwischen der Innen  wand 2 und der     Aussenwand    1 gebildeten  Zwischenraumes ist für den Einbau von       Kästchen    4, 5 zur Aufnahme des Bettzeuges  für ein Sitz- und Liegemöbel nutzbar ge  macht, und der     untere    Teil, 5, dient zur teil  weisen Aufnahme des     herausziehbaren,    auf  Rollen laufenden.

   Sitz-     und    Liegemöbels,  welches in seiner     eingeschobenen    Stellung als  Sofa mit Rücklehne 7, in seiner ganz heraus  gezogenen, strichpunktierten Stellung als  Doppelbett dient. Obermatratze und Bett  zeug sind. innerhalb des Behältnisses 5 auf  dem Liegemöbel 6 angeordnet.  



  Die Rücklehne 7 ist hochklappbar, so dass  beim Herausziehen des Sitz-     und    Liegemöbels      6 auch das Bettzeug 8     mitbefördert    wird.  An der anstossenden Wand, seitlich der Aus  zugsbahn des Möbels 6, sind kleine Schränke  9 angeordnet, in welche zusammenlegbare,       zweiteilige        Kopfpolster    10     und    je ein Kopf  kissen 11 pro Schlafstelle untergebracht  sind. Bei Nichtgebrauch der Polster     und     Kissen     sind    die Schränke 9 durch einen zwei  teiligen Deckel 12 abgeschlossen.

   Nach Hoch  klappen, des Deckels 12     in    die Stellung 12'  kann das Kopfpolster 10 in die     Stellung    10'  umgelegt und das Kopfkissen 11 heraus  geholt werden, und     in    die Stellung 11'     pla-          ciert    werden.     Fig.    3 veranschaulicht     die    bei  den Gebrauchsstellungen des Sitz- und Liege  möbels. Durch     Einschieben    des Möbels 6 wird  im Wohnraum ein beträchtlicher Platz ge  wonnen, und sind die Büchergestelle 13 frei  gelegt. Mit 13'     sind    zwei     Nachttische    be  zeichnet.  



  Bei der     in    dem     Parterre-Wohn-    und       -Schlafraum    eingebauten Möbeleinrichtung  nach     Fig.    4=6 ragt das Sitz-     und    Liege  möbel 14 im eingeschobenen Zustand teil  weise in     einen    Umbaukasten 15 hinein und  dient dabei als Sitzmöbel. Der vordere Ab  schluss' des Kastens über der     Sofamatratze     wird durch die Rückenlehne 16 des Sofas ge  bildet.

   Die Matratze 14 des Sitzmöbels reicht  unter der     Rückenlehne    - hindurch in den  gasten 15     hinein.-    Das Matratzengestell ist  auf Gummirollen gelagert und, wie     Fig.    5  zeigt,     beliebig        weit    aus dem Kasten 15       herausziehbar.     



  Wie aus     Fig.    5 zu sehen ist; kann das  Möbel     in    ein     Zweischläferbett    umgewandelt..  werden. Unter der Matratze 14 befindet sich  ein     Behältnis    17,     in    welchem ein Tragrahmen  18 und eine     Matratze    19 untergebrüht sind.

    Diese zweite Matratze ist mit Stützarmen 20  auf     die    gleiche Höhe wie die Matratze 14       hochstellbar    und trägt auch das Bettzeug 21  für das zweite     Bett.    An der     Fusslade    22 der       Hauptmatratze    14 ist mittels Aushänge  scharnier 23     die    Fusslade 24 für die Matratze  19     angelenkt.     



  Diese     Fusslade    kann     in        Pfeilrichtung    an  den Tragrahmen 18 der Matratze 19 heran-    geschwenkt und an diesen durch Schnapp  schlösser in der Stellung 24' festgelegt wer  den. Kopfpolster 25 und     Kopfkissen    26 sind  in den     freilegbaren        Kästchen    27, 27' ange  ordnet und durch Hochklappen des zweiteili  gen Deckels 28     freilegbar.     



  Der Träger 29 des Kopfpolsters 25 kann  zur     Ermöglichung    eines     unbehinderten    Hoch  stellens der zweiten Matratze<B>19</B> ebenfalls  hochgeschwenkt werden. Mit der     Auszugs-          stellung    der beiden Matratzen 14, 19 müssen  auch die Kästchen 27, 27' und     30;    30'     in          Übereinstimmung    gebracht werden, zu wel  chem Zwecke die auf Rahmen     aufmontierten     Matratzen samt je zwei Kästchen trennbar  sind, was z. B. im Krankheitsfalle     notwendig     ist.  



  32 ist ein Ventilator mit elektrischem An  trieb und mit einem     eingebauten        Widerstand     zum Heizen, welcher Frischluft ansaugt,     das     Bettzeug wie den Raum     gründlich    durch  lüftet.  



  Bei der Ausführungsform 7-10 ist 34  ein     teilweise    in der Wand eingebauter  Schrank, in welchen das Sitz- und Liege  möbel     hineinragt.    35 sind die Armlehnen des  Möbels in seiner     Benützungsstelh        -ing    als  Sofa, und 36 ist die Rückenlehne des Sofas,  welche beiderseits gepolstert ist und bei Ver  wendung des Möbels als     Zweisebläferbett    um  die Drehachse 38 in Pfeilrichtung in die  Stellung nach     Fig.    8 niedergeklappt wird,  und dann als     Kopfpolster    für beide     Betten     dient.  



  37 ist die als     Sofasitzmatratze    dienende  Hauptmatratze, welche im Gestell 39 auf  Rollen 40, 41 fahrbar und ausziehbar ist.       Fig.    8 zeigt die     ausgezogene    Stellung der  Hauptmatratze 37. 42 ist ein     mit    dem Kopf  polster 36     verbundenes        Kopfkissen.    Im Ma  tratzengestell 39 ist ein     Rahmen    43 auszieh  bar gelagert, welcher mittels Rollen 45 auf  Schienen 46 läuft, welche durch am Gestell  39 befestigte Winkeleisen     gebildet        sind.    Am  Rahmen 43 ist eine Matratze 47 auf Stütz  armen angeordnet.

   49 ist das Bettzeug,  Steppdecken, Leintücher     usf.        Fig.    9 zeigt  den Rahmen 43 in Auszugsstellung bei ge-           senkter    Matratze 47. In der     Auszugsstellung     kann die Matratze 47 hochgestellt und der  Rahmen 43 so weit wieder eingeschoben  werden,     bis    sich die Matratze 47 an die  Hauptmatratze 37 anschliesst, wie in der       Fig.    10 ersichtlich ist. 50 ist eine     hochstell-          bare        Fusslade    an der Matratze 47.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einbaumöbeleinrichtung, gekennzeichnet durch ein Sitz- und Liegemöbel, welches teil weise in einen Umbau eingeschoben und herausziehbar ist, in eingeschobener Stellung als Sitzmöbel dient, und völlig herausgezogen als Doppelbett verwendbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Einbaumöbeleinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kopf polster und Kissen in besonderen Behält nissen herausnehmbar untergebracht sind.
    2. Einbaumöbeleinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1, dadurch gekennzeichnet; dass die Kopfpolster und Kissen aufnehmender Behältnisse an der Kopfseite des Möbels bei dessen Verwendung als Bett angebracht sind. . 3. Einbaumöbeleinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in einem Ma tratzenkasten des Möbels ein ausziehbarer Tragrahmen mit hocbstellbarer Matratze für die zweite Schlafstelle untergebracht ist.
    4. Einbaumöbeleinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, da durch gekennzeichnet, dass das Möbel in herausgezogenem Zustand in zwei Betten umgestellt werden kann, welche zusammen mit den Behältnissen, in welchen Kopf polster und Kissen untergebracht sind, von einander getrennt werden können.
    5. Einbaumöbeleinrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, däss unter dem Polster des Sitzmöbels eine zweite Ma tratze mit Bettzeug auf einem ausziehbaren Rahmen gelagert ist, welcher mittels an montierten Gelenkarmen in ausgezogenem Zustande auf die gleiche Höhe des Sitz polsters auigeschwenkt wird, und dass das Rückenpolster, auf dessen Rückseite ein Kissen angebracht ist, um eine horizontale Achse gedreht werden kann.
CH242559D 1941-01-18 1941-01-18 Einbaumöbeleinrichtung. CH242559A (de)

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