CH239602A - Beschicker an Packpressen für Obst und andere Früchte. - Google Patents

Beschicker an Packpressen für Obst und andere Früchte.

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CH239602A
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CH
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Bucher-Guyer Johann
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Bucher Guyer Johann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/30Feeding material to presses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


  Besehicker an Packpressen für Obst und andere Früchte.    Die üblichen Beschicker an Packpressen  für Obst und andere Früchte besitzen be  kanntlich einen Behälter, der zur Aufnahme  des aus der Mühle kommenden, gemahlenen  Gutes dient und am Boden eine quadratische  Austrittsöffnung mit Verschlussklappen oder  dergleichen aufweist. Die Verschlussklappen  gestatten im erwähnten Behälter die An  sammlung von Mahlgut in genügender Menge  zur nachherigen, fliessenden Durchführung  der Packarbeit. Damit aber die Verschluss  klappen des     Mahlgutbehälters    trotz des auf  ihnen durch den Mahlgutvorrat entstehenden  Druckes noch verhältnismässig leicht von  Hand geöffnet werden können, sind ihre Ab  messungen bezw. diejenigen der Austritts  öffnung des Mahlgutbehälters entsprechend  klein zu halten.

   Dies hat zur Folge, dass das  Mahlgut aus dem     Mahlgutbehälter    einfach in  Form eines schmalen Haufens auf die     Pak-          kungsfläche    abgegeben wird, welcher in der  Mitte der Packungsfläche am höchsten ist.  Dieser schmale Haufen ist nachher     durch    die  Bedienungspersonen von Hand über die ganze    Packungsfläche gleichmässig zu verteilen, um  beim     nachherigen        Pressvorgang    eine möglichst  gleichmässige     Auspressung    der ganzen     Pak-          kung    und eine     entsprechend    grosse Saftaus  beute zu erreichen.

   Diese     Verteilarbeit    ist  um so mühsamer und zeitraubender, je ungün  stiger die Körperstellung der Bedienungsper  son zur Durchführung dieser Arbeit ist. Von  weiterem Nachteil ist, dass das Mahlgut beim  Verteilen infolge Handberührung entsprechen  der Verschmutzungsgefahr ausgesetzt ist.  



  Um diese Nachteile zu beseitigen, besitzt  der     Beschicker    an Packpressen für Obst und  andere Früchte gemäss der Erfindung einen  zur Aufnahme des aus der Mühle     kommenden,     gemahlenen Gutes bestimmten Behälter mit  Verteilervorrichtung, welche Motorantrieb  hat, wobei dafür gesorgt ist, dass     mittels    die  ses Behälters das aus ihm     austretende,    ge  mahlene Gut gleichmässig auf die ganze     Pak-          kungsfläche    verteilt zugeführt werden     kann.     



  Dadurch erübrigt sich die Handberüh  rung des gemahlenen Gutes, so dass alle damit  verbundenen     ungünstigen        Erscheinungen    weg-      fallen. Zugleich ist, ein rascheres und zuver  lässigeres Arbeiten als bisher möglich.  



  Der Mahlgutbehälter kann dabei ortsfest.  verschwenkbar oder verfahrbar angeordnet  sein.  



  In der Zeichnung     sind    in senkrechten  Schnitten verschiedene     Ausführungsbeispiele     des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.  



  Fig. 1 zeigt als erstes Beispiel eine Aus  führungsform mit ortsfestem     Mablgutbe-          hälter;     Fig. 2 ist ein im rechten Winkel zu Fig. 1  versetzter Schnitt,  Fig. 3 ein waagrechter Schnitt zu Fig. t.  Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab mit  Schnitt im Sinne der Fig. 1 einen Teil der  Verteilervorrichtung,  Fig. 5 in ähnlicher Darstellung eine ge  änderte Ausführungsform der Verteilervor  richtung,  Fig. 6 in einer im Sinne der Fig. 1 ge  haltenen Darstellung eine weitere Ausfüh  rungsform der Verteilervorrichtung,  Fig. 7 als zweites Beispiel eine Ausfüh  rungsform mit verschwenkbarern Mahlgutbe  hälter;  Fig. 8 ist ein im rechten Winkel zu Fig. 7  versetzter Schnitt;

    Fig. 9 zeigt als drittes Beispiel eine Aus  führungsform mit verfahrbarem     Mlahlgutbe-          hälter    und  Fig. 10 einen im rechten Winkel zu Fig. 9  versetzten Schnitt.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1  bis 4) bezeichnet 1 in F ig. 1 und 2 den     Auf-          schüttrichter    einer Mühle 2 mit elektrischem  Antriebsmotor 3 und Auslauf 4 für das in  der Mühle behandelte Obst oder andere  Früchte, zum Beispiel Tomaten, zwecks Zu  leitung in den ortsfesten Behälter 5. Dieser  Behälter 5 befindet sich oberhalb des     Press-          bettes    6 einer mit Betthebekolben 7     versehe-          nen    Packpresse. Im Pressbett 6 werden in be  kannter Weise die Packungen 8 aufgeschich  tet, indem zwischen je zwei Packungen ein  Rost 9 eingelegt und jeweils auf den obersten  Rost ein quadratischer Füllrahmen 10 auf  gesetzt wird.

   Mit 11 ist strichpunktiert in    Fig. 1 und 2 ein über den Rahmen 10 gelegtes  Packtuch eingezeichnet.  



  Der Mahlgutbehälter 5 entspricht in der  Fläiche annähernd der vom Füllrahmen 10  umschlossenen Flache und besitzt auf seiner  dem Pressbett 6 zugekehrten Seite eine Ver  teilervorrichtung. Diese Verteilervorrichtung  hat sieben längliche, zueinander parallele und  in ein und derselben Ebene angeordnete Dreh  körper 12 mit vier gleichmässig auf den Um  fang verteilten Rippen.

   Die Drehkörper 12  sind in zwei einander gegenüberliegenden Sei  ten des quadratischen Mahlgutbehälters 5     ge-          l    agert und stehen an einem Ende aussenseitig  an diesem Behälter 5 durch einen Satz     Stirn-          r    ader 13 in zwangsläufiger Drehverbindung       miteinander.    Der eine, zu äusserst angeordnete  Drehkörper 12 steht durch ein Stirnrad 14 in  Antriebsverbindung mit einem Rad 15 eines  Elektromotors 16, welcher auf einer Konsole  17 aussenseitig am Mahlgutbehälter 5 ange  bracht ist.

   Zwischen je zwei benachbarten       Drehkörpern    12 befindet sich ein zu diesen  gleich gerichteter Profilstab 18 (Fig. 4) mit  dachförmiger Oberseite, deren zwei Flächen  zum     Zusammenwirken    mit den Rippen von       zwei    benachbarten Drehkörpern 12 bestimmt  sind; die Stäbe 18 erstrecken sich wie die  Drehkörper von der einen Umfangswand des       Mahlgutbehälters    5 bis zur gegenüberliegen  den     Umfangswand    desselben.

   An den zwei  entsprechenden     Seiten        des        Mahlgutbehälters          .j    ist für die links- und rechtsseitig zu äusserst  liegenden Drehkörper 12 je ein     Stab    19 vor  gesehen, welcher im Querschnitt dem Halb  profil     eines    Stabes 18 entspricht. Mit Hilfe  der     Stäbe    18 und 19 ist auf der untern Seite       des        Mahlgutbehälters    5 ein Rost gebildet. Im       Bereich.    der zueinander parallelen Durch  gänge dieses Rostes befinden sich die Dreh  körper 12.  



  Beim Betrieb der beschriebenen Einrich  tung; fällt das die Mühle 2 verlassende, ge  mahlene Gut durch den Auslauf 4 in den       Mahlgutbehä        lter    5, bis dieser angefüllt ist.  Durch Einschalten des Elektromotors 16 wird  über das Räderpaar 15, 14 der Rädersatz 13  angetrieben,     wodurch    die Drehkörper 12 ge-      dreht werden, die infolgedessen als Verteiler  wirken und gemahlenes Gut mittels ihrer  Längsrippen in die Durchgänge genannten  Rostes bringen, von wo aus es abwärts auf das  in der erforderlichen Weise bereitgelegte  Packtuch 11 fällt.

   Die Beschickung des Pack  tuches 11 erfolgt, bei entsprechendem Vorrat  an gemahlenem Gut im Mahlgutbehälter 5,  gleichmässig im ganzen Bereich erwähnten  Rostes bezw. der vorgesehenen Packungs  fläche, und zwar insofern dosiert, als jeder  Drehkörper 12 jeweils die im Raum zwischen  zwei benachbarten Längsrippen aufgenom  mene Menge gemahlenen Gutes abwärts be  fördert. Es wird dementsprechend dem Pack  tuch 11 im Bereich des Füllrahmens 10 ge  mahlenes Gut in gleichmässig verteilter  Menge zugeführt. Sobald im Packtuch 11  innerhalb des Füllrahmens 10 das zugeführte  gemahlene Gut die vorgesehene Höhe erreicht  hat, wird der Elektromotor 16 ausgeschaltet  und damit der Antrieb der Drehkörper 12  unterbrochen, so dass die Förderung gemahle  nen Gutes aufhört.

   Es wird dann die Pack  arbeit durch Zurückschlagen des über den  Füllrahmen 10 hinaus gehenden Teils des  Packtuches 11 ergänzt und nachher durch  Wegnehmen des Füllrahmens 10 beendigt,  alsdann auf die neu entstandene Packung 8  ein Rost 9 und auf diesen der Füllrahmen 10  aufgesetzt, worauf wieder ein Packtuch 11  in der erforderlichen Weise aufgelegt wird.  Durch Einschalten des Elektromotors werden  die Drehkörper 12 wieder in Drehung gesetzt  zwecks Durchführung einer neuen     Beschik-          kung    usw.  



  An Stelle von längsgerippten Drehkörpern  sind gemäss Fig. 5 als Verteiler parallel zu  einander angeordnete Walzen 20 vorgesehen.  Diese Walzen 20 haben im Querschnitt eine  Ausnehmung 21, welche sich auf die ganze  Walzenlänge erstreckt und zur Aufnahme  des gemahlenen Gutes dient, so dass hier im  Zusammenwirken mit dem wie bei der vorher  beschriebenen Ausführungsform gebildeten  Rost eine dosierte Beschickung der P     ackungs-          fläche    je Umdrehung der Verteilerwalzen 20  gegeben ist.    Gemäss Fig. 6 besitzt die Verteilervorrich  tung dreikantige Roststäbe 18, deren eine  Seite waagrecht bündig mit dem untern Rand  des Mahlgutbehälters 5 liegt.

   Unterhalb die  ses Randes sind Leisten 22 vorgesehen, welche  sich bis etwas über die Breite der Durch  gänge des Rostes erstrecken und etwas breiter  als diese Durchgänge sind. Diese Leisten 22  sind fest mit einer Hubstange 23     verbunden,     so dass ein Schieber gebildet ist, welcher in  von der Hubstange 23 durchsetzten, am Mahl  gutbehälter 5 angebrachten Lagern 24 und 25  geführt ist. Die Hubstange 23 ist durch einen  Lenker 26 an eine Kurbelscheibe 27 ange  schlossen, welche mit dem hier nicht gezeich  neten elektrischen Antriebsmotor (16) ver  bunden ist.

   Wenn die Kurbelscheibe 27 ange  trieben wird,     wird    erwähnter Schieber 22, 23       in    dem Masse hin und her bewegt,     dass    die       Leisten    22 die Durchgänge des     genannten     Rostes abwechselnd freigeben und wieder  sperren, so dass dementsprechend periodisch  gemahlenes Gut in dosierter Menge aus dem       ltfahlgutbehälter    5 durch die Durchgänge des  Rostes hindurch abwärts fällt, dabei die  ganze Packungsfläche gleichmässig bedeckend.  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    7  und 8 stellt der     Mahlgutbehälter    5 einen<U>im</U>  Querschnitt rechteckigen Schacht dar, der an  den zwei einander gegenüberstehenden schma  len     Seiten    je mittels eines Bolzens 28 schwing  bar an ortsfesten Tragplatten 29 aufgehängt  ist. In den verjüngten untern     Endteil    des       Mahlgutbehälters    5 ist ein Drehkörper 12 ein  gebaut, dessen     Age    in Richtung der längeren  Seite des rechteckigen Querschnittes des       Mahlgutbehälters    5 liegt.

   Diese längere Seite  des     Mahlgutbehälters    5 hat annähernd die  Länge einer Seite des Füllrahmens 10; der  Drehkörper 12 ist auch solang. Der     mitLängs-          rippen    versehene Drehkörper 12 ist     aussensei-          tig    am     Mahlgutbehälter    5 durch ein Ketten  getriebe 30     mit    dem aussen an der einen Seite  des     Mahlg utbehälters    5 befestigten Elektro  motor 16 in zwangsläufige Bewegungsverbin  dung gebracht. Auf der     gegenüberliegenden     Seite ist am     Mahlgutbehälter    5 ein bügel  förmiger Handgriff 31 festgemacht.

        Beim Betrieb dieser Einrichtung wird der  Mahlgutbehälter 5 am Handgriff 31 von der  Bedienungsperson nach Erfordernis über die  Packungsfläche verschw enkt, zwecks gleich  mässig verteilter Zuführung von gemahlenem  Gut zur ganzen Packungsflä che. Dieses Gut  wird durch den vom Elektromotor 16 ange  triebenen Drehkörper 12 aus dem Mahlgut  behälter 5 abwärts befördert.    In Fig. 7 sind punktiert und     stricbpunk-          tiert    die zweckmässig durch Anschläge be  grenzten zwei äussern Stellungen bezw.     End-          stellungen    des Mahlgutbehälters 5 angedeutet.

    Es ist ohne weiteres erkennbar, dass auf diese  Weise ebenfalls die vorgesehene Packungs  fläche gleichmässig verteilt mit gemahlenem  Gut aus dem Mahlgutbehälter a beschickt  werden kann.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9  und 10 unterscheidet sich von dem vorherigen  in der Hauptsache insofern, als der rechtecki  gen Querschnitt besitzende Mahlgutbehälter  5 im Aufriss trichterförmig gestaltet und oben  an den Längsseiten mittels Rollen 32 auf  zwei Schienen 33 verfahrbar aufgehängt ist.  



  Beim Betrieb dieser Einrichtung wird der  Mahlgutbehälter 5 am seitlichen Handgriff  31 von der Bedienungsperson nach Erforder  nis über die Packungsfläche verfahren, be  hufs Zuführung von gemahlenem Gut, wel  ches wie bei dem soeben beschriebenen Aus  führungsbeispiel durch den Drehkörper 12  abwärts befördert wird. In vollen und in  strichpunktierten Linien sind in Fig. 9 die  zwei äussern, vorteilhaft durch Anschläge be  grenzten Stellungen des Mahlgutbehälters 5  angegeben; wie ohne weiteres erkennbar ist,  kann mittels des Mahlgutbehälter, 5 die  ganze Packungsfläche     gleichmässig    mit ge  mahlenem Gut beschickt werden.

      Wenn der Mahlgutbehälter beweglich an  geordnet wird, kann er unter Umständen auch  mit mehreren mit Motorantrieb versehenen  Drehkörpern ausgerüstet werden, welche dazu  dienen, das gemahlene Gut aus dem Mahlgut  behälter der Packungsfläche zuzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beschicker an Packpressen für Obst und andere Früchte, gekennzeichnet durch einen zur Aufnahme des ans der Mühle kommenden, gemahlenen Gutes bestimmten Behälter mit Verteilervorrichtung, welche Motorantrieb hat, das Ganze derart, dass mittels dieses Behäl ters das ans ihm austretende, gemahlene Gut gleichmässig auf die ganze Packungsfläche verteilt zugeführt werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Beschicker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verteilervor richtung wenigstens einen mit Motorantrieb versehenen, länglichen Drehkörper besitzt, welcher dazu dient, das gemahlene Gut, aus dem Mahlgutbehälter gleichmässig auf die ganze Packnngsfläcbe verteilt zuzuführen. 2.
    Beschicker nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verteilervor richtung eine Anzahl länglicher, zueinander gleichgerichteter, Motorantrieb besitzender Drehkörper aufweist, welche dazu dienen, das gemahlene Gut aus dem Mahlgutbehälter gleichmässig auf die ganze Packungsfläche verteilt zuzuführen. 3. Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper in einem ortsfesten Mahl gutbehälter angeordnet sind. Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkörper im Bereich eines zum Zusammen wirken mit ihnen dienenden Rostes angeordnet sind. 5. Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkörper mit Längsrippen versehen ist. G.
    Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkörper durch eine Walze gebil- det ist, welche eine Ausnehmung hat, die in Richtung der @Valzenaxe verläuft.
    i. Beschicker nach Patentanspruch, da- durch gel:cnnzeicluiet, dass die Verteilerv or- richtun- einen mit Motorantrieb versehenen, hin und her zu bewegenden Schieber aufweist, welcher Leisten besitzt, die zum Zusammen wirken mit einem Rost dienen. B.
    Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilervorrichtung einen schwing bar angeordneten Mahlgutbehälter aufweist, welcher einen Schacht darstellt, dessen unte rer Endteil den mit Motorantrieb versehenen Drehkörper aufweist, dessen Länge an nähernd der Länge einer Seite des Füllrah mens entspricht. 9.
    Beschicker nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilervorrichtung einen trichter förmig gestalteten, verfahrbar angeordneten Mahlgutbehälter aufweist, dessen verjüngter Endteil den mit Motorantrieb versehenen Drehkörper aufweist, dessen Länge an nähernd der Länge einer Seite des Füllrah mens entspricht.
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