CH239084A - Rotationspumpe. - Google Patents

Rotationspumpe.

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Publication number
CH239084A
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CH
Switzerland
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pump
rotor
rollers
pump housing
cover
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Application number
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English (en)
Inventor
Hendrick Beishuizen Kare Nieso
Original Assignee
Beishuizen Karel Nieso Hendric
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F04C2/34Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C2/352Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member the vanes being pivoted on the axis of the outer member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/30Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
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    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Rotationspumpe.    Die     Erfindung    betrifft eine Rotations  pumpe mit zylindrischem Pumpengehäuse  und einem Rotor, der exzentrisch     zum    Pum  pengehäuse     in    diesem angeordnet ist, welcher  Rotor an einer Stelle     zwischen    Ein- und     Aus-          lassstutzen    abdichtend gegen die     Innenwand     des Pumpengehäuses anliegt und mit radialen  Flügeln versehen ist, die sich in radialen  Schlitzen im Rotor hin und her bewegen,  welche Flügel mittels auf Zapfen angeord  neten Rollen     hin    und her bewegt werden, die  in Nuten geführt werden, welche vom Rotor,

    der an     Stirnabschlusswänden    des Gehäuses  dicht anliegt, von dem     Pumpenarbeitsraum     getrennt sind.  



  Weil bei diesen bekannten Pumpen der  Rotor an einer     Stelle    zwischen dem     Ein-    und       Auslassstutzen    abdichtend gegen das Pumpen  gehäuse anliegt, müssen die     Nuten,    in wel  chen die Rollen der Flügel geführt werden,  ebenfalls vom Rotor abgedichtet werden. Da  durch entsteht der Nachteil, dass der äussere       Nutdurchmesser    immer kleiner sein muss als    der     Rotordurchmesser,    so dass die Rollen und  die Zapfen der Flügel,     auf    welchen die  Rollen angeordnet sind, nur klein sein können.  



  Dieser Nachteil wird     gemäss    der Erfin  dung dadurch vermieden, dass an beiden       Stirnseiten    der Pumpe, zwischen dem Pum  pengehäuse und einem Deckel, ein Ring an  geordnet     ist,    der eine solche Gestalt hat, dass  er mit dem Deckel     einen        ringförmigen    Raum  bildet, in welchem die Rollen rotieren kön  nen.

       Dadurch    kann der     Aussendurchmesser     der Nut grösser sein als der Durchmesser des  Rotors, da die Ringe für die erforderliche       Abdichtung    der Nuten gegenüber dem       Pumpenraum.    sorgen, und es können relativ  grosse Nuten     gebildet    werden. In solchen  Nuten können sich grosse Rollen bewegen,  welche auf verhältnismässig dicken Zapfen  sitzen können, so dass eine starke Konstruk  tion erhalten wird. Zugleich     wird    dadurch  erreicht, dass auch bei     Pumpen    mit     kleinen     Dimensionen Rollen verwendet werden  können.

             Eine    günstige     Ausführungsform    der er  findungsgemässen Pumpe ist dadurch gekenn  zeichnet, dass in einem der Deckel ein Loch       mit        derartigen    Dimensionen und an einer  derartigen Stelle angeordnet ist, dass Rollen  auf die entsprechenden Zapfen gebracht wer  den können, wenn dieser Deckel schon auf  dem Pumpengehäuse befestigt ist, wobei  dieses Loch mit einem abnehmbaren Ver  schluss versehen ist.  



  Die Erfindung wird unten an Hand der  Zeichnung näher erörtert werden, in welcher  beispielsweise eine Ausführungsform der ro  tierenden Pumpe gemäss der Erfindung dar  gestellt ist.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt dieser  Ausführungsform.  



       Fig.    2 stellt einen Querschnitt derselben  dar.  



  Die Pumpe gemäss der Zeichnung besitzt  ein     Gehäuse    1, welches mit einem Einlass  stutzen 2 und einem     Auslassstutzen    3 ver  sehen     ist.    In dem Pumpenraum 4, der zylin  drisch ausgebildet ist, ist ein Rotor 5 exzen  trisch angeordnet, der oben, zwischen dem       Einlassstutzen    und     Auslassstutzen,    an der  Innenseite des Gehäuses 1 anliegt und mit  vier radialen Flügeln 6 versehen ist, die sich  in radialen Schlitzen 7 im     Rotor    hin und her  bewegen können. Die Flügel 6 sind mit seit  lich aus dem Pumpenraum     ausragenden    Dreh  zapfen 8 versehen, auf denen Rollen 9 ange  bracht sind.

   Diese Rollen bewegen sich in  Räumen, die je     zwischen    einem Ring 10 und  einem Deckel 11 der Pumpe gebildet sind.  Zwischen den Ringen 10, den Deckeln 11 und  dem Pumpengehäuse 1 sind nicht gezeichnete  Abdichtungen vorgesehen. Die erwähnten  Räume zwischen den Ringen 10 und den  Deckeln 11 stehen mit Fettbüchsen 12 in  Verbindung, so dass für eine gute Schmierung  der Führungsflächen und der Führungsrollen  gesorgt wird. Die Führungsrollen sind vor  zugsweise mit Bohrungen 13 versehen, so dass  das Schmiermaterial auch gut zu den Dreh  zapfen 8 gelangen kann.

   Die genannten  Räume     zwischen    den Ringen 10 und den  Deckeln 11 werden durch die     Stirnenden    des    Rotors 5 gegenüber dem Pumpenarbeitsraum  abgeschlossen, welch     letztere    dicht an den  durch die Ringe 10 und die Deckel 11 gebil  deten     Stirnabschlusswänden    des Gehäuses 1  anliegen.  



  Bei einer     Drehung    des Rotors 5 bewegen  sich die Führungsrollen 9     in    den Führungs  räumen zwischen den Ringen 10 und den  Deckeln 11, wodurch die Flügel 6 in ihren  radialen Schlitzen 7 eine gezwungene     Hin-          und        Herbewegung    ausführen, wobei sie     mit     ihren äussern Enden fortwährend in abdich  tender Berührung mit der zylindrischen  Innenwand des Pumpengehäuses 1 bleiben.  



  Der Pumpenraum 4 kann durch mehrere  Saugöffnungen und     Pressöffnungen    mit den  Ein- und     Auslassstutzen    2     und    3     in    Verbin  dung stehen. Ebenso wie bei den     bekannten     Pumpen dieser Art kann die     Drehrichtung     der Pumpe nach Wunsch     umgekehrt    werden.  



  Will man die in der     Zeichnung    darge  stellte Pumpe montieren, so werden auf der  Welle 14 der Rotor 5 mit Flügeln 6, die  linken Führungsrollen 9 und der linke Ring  10 mit zugehörigem linkem Deckel 11 und  weiteren     Abschlussorganen    montiert, wonach  der so montierte Teil in das Pumpengehäuse  1 eingeschoben     wird.    Danach werden der  rechte Ring 10 und der rechte Deckel 11 an  ihre Stelle gebracht. Auf dem rechten Dreh  zapfen 8 der Flügel 6 befinden sich jetzt  noch keine Rollen 9. Um diese anbringen zu  können, ist im rechten Deckel 11 ein Loch  vorgesehen, welches mit einem Zapfenbolzen  15 abdichtend geschlossen werden kann.  Bevor dieses Loch geschlossen wird, wird  durch dieses Loch eine der Führungsrollen 9  auf einen der Zapfen 8 geschoben.

   Danach  wird der Rotor 5 gedreht, bis sich der fol  gende Zapfen vor diesem Loch befindet, wo  nach auf diesen Zapfen eine     Führungsrolle    9  geschoben wird usw. Nachdem alle Zapfen 8  mit einer Führungsrolle versehen worden  sind, wird das Loch mit Hilfe des Zapfen  bolzens 15 geschlossen.  



  Der aufstehende Rand an dem bei der  Welle gelegenen innern Teil des Deckels 11      kann, wie an der rechten Seite durch punk  tierte Linien angegeben ist, fehlen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rotationspumpe mit zylindrischem Pum pengehäuse und einem Rotor, der exzentrisch zum Pumpengehäuse in diesem angeordnet ist, welcher Rotor an einer Stelle zwischen Ein- und Auslassstutzen abdichtend gegen die Innenwand des Pumpengehäuses anliegt und mit radialen Flügeln versehen ist, die sich in radialen Schlitzen im Rotor hin und her be wegen, welche Flügel mittels auf Zapfen an geordneten Rollen hin und her bewegt wer den, die in Nuten geführt werden, welche vom Rotor,
    der gegen die Stirnabschlusswände des Gehäuses dicht anliegt, von dem Pum penarbeitsraum getrennt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass an beiden Stirnseiten der Pumpe, zwischen dem Pumpengehäuse und einem Deckel, ein Ring angeordnet ist, der eine solche Gestalt hat, dass er mit dem Deckel einen ringförmigen Raum bildet, in welchem die Rollen rotieren können und der durch den Ring gegenüber dem Pumpen arbeitsraum abgeschlossen ist.
    UNTERANSPRUCH: Rotationspumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem der Deckel ein Loch mit derartigen Dimensionen und an einer derartigen Stelle angeordnet ist, dass Rollen auf die Zapfen gebracht wer den können, wenn dieser Deckel schon auf dem Pumpengehäuse befestigt ist, und dass dieses Loch mit einem abnehmbaren Ver schluss versehen ist.
CH239084D 1942-09-18 1943-08-06 Rotationspumpe. CH239084A (de)

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