CH237256A - Schwimmergesteuertes Regelventil an Maschinen. - Google Patents
Schwimmergesteuertes Regelventil an Maschinen.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/12—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
- F16K31/18—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
- F16K31/20—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B41/00—Fluid-circulation arrangements
- F25B41/30—Expansion means; Dispositions thereof
- F25B41/31—Expansion valves
- F25B41/315—Expansion valves actuated by floats
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Description
Schwimmergesteuertes Regelventil an Maschinen. Für die Steuerung des Strömens von flüs sigen Medien in Maschinen werden vielfach schwimmergesteuerte Ventile angewendet. So wird bei Kompressionskältemaschinen der Zufluss des flüssigen Kältemittels aus dem Kondensator zum Verdampfer meist durch ein schwimmergesteuertes Ventil geregelt. Die für diese Zwecke bisher bekannten Ventile besitzen meist einen sehr grossen Schwim merkörper und benötigen infolgedessen auch eine grosse Ventilkapsel.
Um die Abmessun gen derartiger Schwimmerventile, wie sie insbesondere als Hochdruckschwimmerventile für Kleinkältemaschinen in Betracht kommen, herabzusetzen, ist es schon vorgeschlagen wor den, das Übersetzungsverhältnis des zwischen Schwimmerkörper und Ventilnadel angeord neten Hebelsystems zu 1:1o oder darüber zu wählen.
Auf diese Weise gelingt es nämlich, für das einwandfreie Arbeiten der Ventil nadel ausreichende Offnungs- und Schliess kräfte mit einem sehr kleinen, Schwimmer- körper zu erzielen und dementsprechend die ganzen Abmessungen und auch das Gewicht des Schwimmerventils beträchtlich herabzu setzen. Man kann bei Anwendung dieses Kon struktionsprinzips also einen Schwimmer konstruieren, der in einer bestimmten Flüs sigkeit bei sehr kleinen Abmessungen völlig einwandfrei arbeitet.
Bei Versuchen mit in dieser Richtung entwickelten Schwimmern für Kältemaschinen hat es sich nun gezeigt, dass die Schwimmer unter bestimmten Be triebsbedingungen nicht einwandfrei arbei ten, nämlich dann, wenn durch irgendwelche Ursachen an Stelle des normalerweise in der Schwimmerkapsel befindlichen Kältemittels grössere Mengen des zum Schmieren des Kom- pressormotoraggregates in der Kältemaschine vorhandenen Öls auftreten.
Die Erfindung betrifft ein schwimmer gesteuertes Regelventil an Maschinen, bei denen zwei flüssige Arbeitsmittel verschie denen spezifischen Gewichtes auf den Schwim- merkörper einwirken können. Erfindungs gemäss ist der Auftrieb des Schwimmerkör pers so bemessen, da.ss auch dann ein sicheres Öffnen des Ventils erfolgt, wenn auf den Schwimmer nur das spezifisch leichtere Ar beitsmittel einwirkt. Auf diese Weise erhält man ein schwimmergesteuertes Regelventil, dessen Schwimmerkörper auch bei ungün stigen Betriebsbedingungen sicher arbeitet und der trotzdem so leicht und billig her gestellt werden kann wie die eingangs er wähnten Schwimmerkörper, die nicht auf die angegebene Weise bemessen werden.
Ins besondere ist durch die Anwendung der er findungsgemässen Bemessungsvorschrift ein wandfrei dafür gesorgt, dass der Schwimmer mit Sicherheit das Ventil öffnet, ohne Rück sicht darauf, welches der beiden in der Maschine möglicherweise auf den Schwim mer zur Einwirkung gelangenden flüssigen Arbeitsmittel überwiegt. Mit Vorteil wird man den Auftrieb des Schwimmerkörpers so bemessen, dass der Schwimmerkörper im Be trieb etwa bis zur Hälfte in ein Gemisch der beiden Arbeitsmittel eintaucht, dessen Wichte dem Mittelwert der Wichte beider Arbeits mittel entspricht.
In der Zeichnung ist als Ausführungs beispiel der Erfindung ein Hochdruck schwimmerventil einer Kleinkältemaschine dargestellt. In die Kapsel 1 ist der kugel förmige Schwimmerkörper 2 eingebaut, wel- eher mit dem Hebel 3 am obern Ende zweier Blattfedern 4 und 5 befestigt ist. Zwischen den Blattfedern ist ein Abstandsstück 6 an geordnet, durch das das gewünschte grosse Übersetzungsverhältnis zwischen Schwim- merkörper 2 und Ventilnadel 7 bestimmt ist.
Das untere Ende der Feder 5 ist an einem Führungskörper 8 für die Ventilnadel be festigt, während das untere Ende der Nadel 4 eine Klemme 9 besitzt, die am mittleren Be reich der Ventilnadel 7 festgeschraubt ist. Mit 10 ist der Spiegel des zum Beispiel aus Schwefeldioxyd bestehenden Kältemittels bezeichnet, bei dem das Ventil durch die Kugel 2 geschlossen wird, wenn die Kapsel 1 nur flüssiges Kältemittel aufweist. Mit 11 ist der Flüssigkeitsspiegel bezeichnet, bei welchem das Ventil geschlossen wird, wenn sich in der Kapsel nur Schmieröl befindet, und mit 12 ist der Flüssigkeitsspiegel be zeichnet, bei welchem sich das Ventil öffnet, wenn in der Kapsel nur Schmieröl ist.
Der Auftrieb des Schwimmerkörpers ist also derart bemessen, dass auch dann ein sicheres Öffnen des Ventils gewährleistet ist, wenn auf den Schwimmer nur das spezifisch leich tere der zwei genannten Mittel einwirkt, wobei trotzdem die Abmessungen des Schwimmerkörpers und damit auch aller übri gen zum Ventil gehörigen Teile sehr klein gehalten werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schwimmergesteuertes Regelventil an Na sehinen, bei denen zwei flüssige Arbeitsmittel verschiedenen spezifischen Gewichtes auf den Schwimmerkörper einwirken können, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftrieb des Schwimmerkörpers so bemessen ist, da.ss auch dann ein sicheres Öffnen des Ventils erfolgt, wenn auf den Schwimmer nur das spezifisch leichtere Arbeitsmittel einwirkt.UNTERANSPRUCH: Regelventil nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Auftrieb des Schwimmerkörpers so bemessen ist, dass der Schwimmerkörper im Betrieb etwa. bis zur Hälfte in ein Gemisch der beiden Ar beitsmittel eintaucht, dessen spezifisches Gewicht dem Mittelwert der spezifischen Gew iehte beider Arbeitsmittel gleich ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE237256X | 1942-03-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH237256A true CH237256A (de) | 1945-04-15 |
Family
ID=5902986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH237256D CH237256A (de) | 1942-03-23 | 1943-03-17 | Schwimmergesteuertes Regelventil an Maschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH237256A (de) |
-
1943
- 1943-03-17 CH CH237256D patent/CH237256A/de unknown
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