CH230660A - Mittel für glühbeständige Überzüge. - Google Patents

Mittel für glühbeständige Überzüge.

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CH230660A
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Description


      Mittel    für     glühbeständige        Überzüge.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Mittel, das, auf keramischen und me  tallischen Oberflächen     glühbeständige    Über  züge ergibt; es: kann unter anderem zum  Schutze der Oberflachen von Gegenständen  und Geräten, z. B. von     Apparaten.    und An  lagen, sowie     ArbelLgerätschaften    aller     Art     gegen     Verzund-erung    und andere schädliche       Einwirkungen    höherer Temperaturen in üb  licher     'reise    durch Bestreichen, Aufspritzen  oder ähnliche Massnahmen aufgebracht werden.  



  Unter Anlagen und Apparaten sollen da  bei verstanden werden:     Industrieöfen,        wie,     Schmelzöfen für Metalle., Glühöfen, Herde  der     metallurgischen    Industrie,     Härtungsöfen     für     Zementierarbeiten,        Glühbehälter,    wie       Glühkisten    und Teile solcher Anlagen, wie  Rohrleitungen, Abdeckungen,     auch.    Luft  umwäIzöfen,     Glühöfen    für     Mes,singpressteile.     Unter     Arbeitsgerätsehaftensind    zum Beispiel  zu     verstehen:        S:

  ohöp@fkellen,        Feuerhaken,     Schüreisen.     Lie        Gegenstände    oder die durch    das. neue Mittel: zu ,schützenden Oberflächen  können sowohl aus Metallen jeder     Artoder     Legierungen als, auch aus feuerfesten     Bau-          steinen,        wie        Sehamotten,    Silikaten,     Magnesit,          Dol:o@mit    oder sonstigen     Spezialsteinen    be  stehen; sie können von basischem oder sau  rem Charakter sein.  



       Geräte    oder     Formsteine    aus Graphit, aus       gohleustoffpressmassenoder    aus     gorund          werden    mit dem Anstrich gegen schädliche       Einwirkungen    hoher Temperaturen geschützt.  Für :den Schutz von     keramischen    Gegenstän  den und Apparaten, z.

   B. Öfen, gegen die  Wirkung höherer Temperaturen oder die  Einwirkung der     Feuergase    .sind an sich  Schutzanstriche verschiedener Art bekannt,  die unter dem Einfluss der herrschenden Tem  peraturen durch     Frittung    oder Schmelzung  die zu     sehützeuden    Oberflächen mit einer  einheitlichen Schicht überziehen, und zum       Beispiel    bei     Rissbildun@gen    das Durchdringen  schädlicher     Gase    verhindern oder Zerstörun-      gen     infolge    von Wärmespannungen oder von       Anfressungen    ausschliessen sollen.  



  Es ist auch bekannt, für diese Zwecke  Wasserglas oder Aufbereitungen von     Wa:sser-          glas    mit Zusatzstoffen zu     verwenden,    doch  haben sich derartige     Anstrichmittel    bisher  nicht     einwandfrei    bewährt..  



  So erleiden zum     Beispiel    Zusammen  setzungen. von     Was.sergla,s    mit Zinkoxyd,  Gips, Kreide, Kalk, :die man als Schutzan  striche gegen     Verzunderung    verwendet. hat,       alsbald    eine     Zerstörung        und        Rissbildung,     während     schliesslich    aus Mischungen von       hochschmelzenden    Oxyden, wie Zinkoxyd.

    und Wasserglas     hergestellte    Schutzanstriche  gerade in wesentlichen Temperaturbereichen,  d. h.     solchen,    in denen sich die Mehrzahl in  dustrieller Prozesse abwickelt und die zwi  schen etwa 650 und     1200     liegen, noch nicht       sintern    und' fest werden, so dass von einem  Schutz der überstrichenen Oberflächen keine  Rede sein kann.  



  Die     bekannten    glüh- und feuerbeständi  gen     Mörtel,    die Metalloxyde als Zusätze ver  wenden,     wie        Zirkonoxyd,        Eisenoxyd    und  Bleioxyd, die im wesentlichen die Aufgabe  haben, die     Temperaturhöhe    der     Glasuirbil-          dung    zu beeinflussen, haben sich gar nicht  bewährt.

   Eingehende Versuche haben gezeigt,  dass bei     Glühtemperaturen    sieh bildende     Me-          ta-llee@iJ,ikate        nicht        zusammenhängende        Schich-          ten    oder solche     mit        starker        Haarrissbil.dung     erzeugen. Bindefähige Massen, die sich für  die -angegebenen Zwecke     eignen    würden, wer  den     ebenfalls    auf diesem Wege     ,nicht    erhal  ten.

   Zwar hat man auch zur     Herstellung    von       Kitten        Gemische    aus     Wasserglas    mit Zu  sätzen an     Schmirgel,        Eisenglanz    und auch  Braunstein empfohlen. Diese Kitte sollen  aber     lediglich    als     "wärmewiderstehende    Kitt  massen" zum Kitten von     Gegenständen    aller       Art    verwendet werden, wobei auf die lang  same Erhärtung dieser     Kitte    besonders hin  gewiesen wird.  



       Das.        Mittel    nach der vorliegenden Erfin  dung ist. demgegenüber dadurch gekennzeich  net,     dass    es aus einem Gemisch besteht, das  Wasserglas von     40-42         B6    und bis zu 20    Gewichtsprozent,     bezogen    auf das Wasser  glas, an.     Dlangansauerstoffverbindungen    ent  hält.

   Zweckmässig     bewegt    sich der Gehalt an       Ma.ngansauerstoffverbindunggen    zwischen 3  und 12=     Gewichtsprozent.    Als     Mangansauer-          stoffverbindungen    kommen in Betracht:       Manganoxyd,        Manganperoxyde    und derglei  chen oder auch Erze, wie z. B.     Pyrolusit    mit.

         zirka.        9$-99    %     Manganeuperoxydgehalt,        oder     Braunstein oder     andere    Erze, die     geringere     Mengen an     Mangansauenstoffverbindungen,     z. B.     Mang-amoxyde,    enthalten, ferner Rück  stände solcher Erze.

   In diesen Fällen muss  der Zusatz     selbstverständlich    entsprechend  erhöht     werden,        uni        aliquote        Mengen    an     Ma.n-          ganoxyden        zii    erhalten.

   Als Wasserglas eig  net sich     besonders        Natriumwasser,glas,    aber  auch     Kaliuni-    oder     sogenanntes        Doppelwas-          #serglas        ist        geeignet..        E.s    hat sich gezeigt, dass  diese Mittel     nach    dem Auftragen unter dem  Einwirken höherer Temperaturen zu gleich  mässigen     Überzügen    durch     Sinterung        bezw.     durch     chemische    Wechselwirkung führen,

   die  frei sind von jeder     Porenbildung    oder     Haar-          rissbil@dung    und sich     vorzüblich    in den über  strichenen     Oberflächen        verankern    und somit  einen Schutz sowohl gegen chemische wie       mechanische        Einwirkungen    bieten.

   Ganz be  sonders gute Ergebnisse     werden    im allgemei  nen     erzielt    bei     Venvendunag    vom     Zusätzen    an       Mangansa        ierstoffverbindungen,    die etwa 8  bis     12%    des Gewichtes     des        ver\vendeten          W'a:sserglases    ausmachen.  



  Für     Anwendungsfälle,        bei    denen die Tem  peraturen wesentlich     unter        1000     liegen, zum  Beispiel bei Temperaturen von 650-900 ,  kann man noch Zusätze verwenden, die den       Sinterpunkt    herabsetzen, die jedoch in ge  ringeren     Mengen        gehalten    werden     müssen,    da  sie sonst die     Haarrissbildungen        begünstigen.     Bewährt.

   hat sich     beispielsweise    ein Zusatz  an     chemisch    reinem Bleioxyd in Mengen von       0.5--1,5        Gewichtsprozenten    oder einer ent  sprechend höheren Menge     technischen,    d. h.  nicht reinen     Bleioxydes,        ebenfalls    bezogen  auf Wasserglas von etwa     40-42         Beaume.     



  Zur     Erhöhung    der Viskosität     der        Mischung     ist es,     besonders    wenn ein Zusatz von Blei-      Oxyd     Verwendung    findet,     vorteilhaft,    noch  zirka 3-5 % Kreide oder     quellfähige    Kol  loide, wie     Bentoni;t,    oder     mehrere    solcher  mineralischer, in die Schmelze des     Anstrich-          mittels        übergehender    Stoffe zu verwenden.  



  Für Anwendungsfälle, bei denen höhere  Temperaturen als etwa. 900  in Frage     kom-          m-en,    haben sich an Stelle von Bleioxyd oder  ähnlichen niedriger schmelzenden Stoffen       hochschmelzende    Oxyde     in,        geringen    Mengen,  und zwar um etwa. 1-2 %, bewährt, z. B.       bie    2 % Chromoxyd, vorzugsweise aber     1/2    bis  11/2 %     Zirkonoxyd.    In allen Fällen soll die  Summe aller     Beimischungsmengen    zur Was  serglaslösung nicht mehr     alsi    20 % betragen,  zweckmässig geringer sein als 20%.  



  Ein geeignetes, Gemisch für eine Fertig  masse, die für     Anstriche    und dergleichen in  Frage kommt, welche Temperaturen zwischen  etwa     650-900     ausgesetzt werden, ist     zum.     Beispiel folgendes:

    100     Gewichtsteile        Natron-Waseerglas    in  einer Konzentration von etwa 40      Beaume          (spezifisches    Gewicht zirka     1.4/l5     C) werden  mit 10,3     Gewichtsteilen        Mangansuperoxyd,     1,4     Gewichtsteilen        Bleioxyd    und 4,2 Ge  wichtsteilen Kreide     innigst        vermischt.     



       Überraschenderweise    hat sich ;gezeigt,  dass beider     Anwendung    der     Mittel    nach der  vorliegenden Erfindung zur Herstellung von  Schutzanstrichen für metallische     Oberflächen     noch weitere     Vorteile    in verschiedener Rich  tung erzielt werden.

   Beispielsweise werden  Rohre und     RohAeitungen,    Eisenarmaturen  von Ofenanlagen,     Rostflächen        und        dergd@ei-          chen        nicht    nur vor     Verzunderumg,        sondern     auch vor andern Angriffen, vor allem durch  die Gegenwart von schädlichen Gasen, wie  schwefliger Säure und dergleichen, die der  Feuerung oder dem     Behandlungsgurt    ent  stammen können,     geschützt.     



  Als     weitere.    Beispiele für metallische An  lagenteile kommen in Betracht Anlagen und  Geräte für die     Leichtmetallherstellung,        -gie-          sserei    und     -bearbeitung,        unter    anderem z. B.  Schöpfkellen und     Umfüllbehälter,    schliesslich  Ausrüstungen für     Verzinkereien        und    ähn  liche.

   Anlagen,     z.)3,        Aniskleidungen    für die         Wannen    in     Verzinkereien,    um     Hartzinkbil.          dungen    auszuschliessen.  



  In vielen Fällen     war    man bisher     genötigt.     für dis genannten     Anlageteile    und derglei  chen     besonders        hochwertige    Werkstoffe, wie       Sonderstahl,    zu     verwenden    oder     besonders          umständliche    Konstruktionen oder     schliess-          lnpch    einen erhöhten     Verschleiss    in Kauf zu  nehmen.

      Durch     verhältnismässig    einfach anzubrin  gende Überzüge     bezw.    Anstriche mit dem  Mittel nach der Erfindung können besonders       gefährdete        metallische        Oberflächen,    z. B.       Glühheizrohre,    ausreichend gegen die Gefahr  der     Verzunderung    oder andere Angriffe der       genannten        Art        gesichert    werden, auch wenn  sie -dabei aus einfachen Walzrohren herge  stellt werden.

   Besondere Vorteile gewähren  mit dem Mittel nach der Erfindung     herge-          stellte    Schutzanstriche unter anderem zum  Schutze gegen Wasserstoffdiffusion und       Stahlinkohlung    bei Temperaturen oberhalb       1000     C.     Es    hat sich     beispielsweise        geoe%.,t,     dass.     Platindrähte    in     Stahlschutzrohr.en    bei  Verwendung in     wasiserstaffreichen    Ofenatmo  sphären, wie     @sie        in;

          Hydrieranlägen    und       Schwelereien    vorhanden sind, nach verhält  nismässig kurzer Zeit durch     Was"erstoffdif-          fwsion    brüchig und damit unbrauchbar wur  den,     dagegen    die Gefährdung     .derartiger        Mess-          drähte    durch     Schutzanstriche    mit dem Mittel       gemäss,

      der     Erfindung    auf den Schutzrohren  völlig     beseitigt    werden     konnte.    Gleiche     Er-          gebnisse    wurden bei     InkohlungserscUeinun-          gen    von Stahl erzielt: Die vorgenannten neu  artigen     Mittel        können        schdiessäch    auch als  Mörtel für die Herstellung     feuerfester        Au±-          bauten    und     Mauerungen,    Verwendung finden.  



  In     Fällen,    in denen     hinsichtlich    des     Aus-          kleidungsanstriches    für Ofenräume oder der  gleichen eine hohe     Reflektionawirkung    und       ,damit        Wärmeisolierungswirkung        erwünscht     ist,     verwendet    man höhere Gehalte an     Man-          gansauerstoffverbindungen,    als     sie    oben als       vorteilhaft        erwähnt    sind, d. h. ,grössere Men  gen als     12-%,    bezogen :

  auf das     Wasserglas.     Es hat     sich        ,nämlich    gezeigt,     dassi    durch Man-           ganoxydgehalte        zwischen    etwa 15-18 %,  bezogen auf das     Wasserglas,    bei     Eintritt    der       Glasurbildung        (Sinterung)

      ein gewisser       Überschuss    an     Manganoxyd    kristallin in den       Polymangansilikaten    in eine feste     Lösung     eingeht und dadurch die     Glasurflächen    durch  die     Sinterung    ein metallähnliche     Aussehen     in grauer     Krista.llisations-form    erhalten.  



  Die damit erzeugte Silberfarbe der An  striche ist gegenüber den bisher auf diesem  Gebiet versuchten     Anstrichmassen    durch ihre  hohe Feuerfestigkeit ausgezeichnet; :gegen  über reinen Metallüberzügen besitzt sie den       Vorteil,        auch    bei längerer     Glühung    nicht wie  diese Überzüge zu oxydieren und dadurch  ihren Silberglanz zu verlieren.

       Es,    ist beacht  lich,     -da.ss    auch     diese        Überzugsmasssen    die  gleichen Eigenschaften wie die weniger     man-          ganhaltigen    Massen gemäss der     Erfindung     hinsichtlich Bindung in kaltem und vor allem  im     geglühten    Zustand besitzen. In Rücksicht  auf die im Betrieb in Betracht kommenden  Arbeitstemperaturen oder die bei der Errich  tung des     Mauerwerks    oder dergleichen er  ss-ünschten     Verfestigungstemperaturen    kann  man schliesslich den Überzugs- und Binde  massen noch Zusätze beifügen, die, wie z. B.

    Bleioxyd, die     Sinterungstemperatur    herab  setzen oder, wie     Zirkonoxyd,    die Glühbestän  digkeit erhöhen oder, wie     Bentonit,    Kreide  und     dergleichen,    die Zähigkeit der Masse zu  rebeln gestatten. Die Mengen     dieser    weiteren       Zusätze    halten sieh jedoch in.     -sehr    geringen  Grenzen.

   Sie     betragen    im     Regelfall    nicht  mehr als etwa 5 % und, sofern es sich nicht  um Massen handelt, von denen die Ausbil  dung einer     silbrigglä.nzenden        '.,#langansilikat-          glasur    verlangt wird, betragen sie zusammen  mit     Mangansauerstoffverbindungen        keines-          fas.    mehr als 15 % .  



       In,dem    oben erwähnten Fall jedoch kön  nen sie gegebenenfalls im einzelnen auch hö  her liegen.  



  Für Verwendungszwecke, bei denen Ar  beitstemperaturen von etwa 650-900  in  Frage kommen, setzt man     beispielsweise    etwa  0,5-2,5 Gewichtsprozent, ebenfalls bezogen  auf     Wasserglas,    an Bleioxyd zu; für Anwen-         dungsfälle    mit höheren     Temperaturen    als  etwa 900      etwa.    die gleichen Mengen, z. B.

    bis     -%        Chromoxyd    oder<B>1-92,5%</B>     Zirkon-          oxyd.    Als Mittel zur Erhöhung der Zähig  keit     zuzusetzende    Stoffe, wie Kreide,     Bento-          nt    und dergleichen, können dagegen bis  3-5 %, gegebenenfalls etwas mehr, zugesetzt  werden.

   Die Massen sind     streichbar,        gestal-          ten    aber auch im Regelfall eine Überziehung  durch Tauchbehandlung und trocknen gut an  der Luft, so dass im allgemeinen eine beson  dere     Trocknungsbehandlung    durch Warmluft  oder dergleichen entbehrlich     ist.    Der luftge  trocknete, überzogene oder an entsprechenden  Bindeflächen behandelte     Stein    oder derglei  chen     isst    alsbald verwendungsfähig, aber  auch längere     Zeit    lagerbar.

   Um eine     bessere     Kaltbindung zu     erreichen,    hat es sich     schliessi-          lich    als zweckmässig erwiesen, die Bauteile  unmittelbar vor der     AufschRehtung    in Wasser  zu     tauchen    und nach     ausreichender    Benetzung  zu verlegen..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mittel, welches auf keramischen und metallischen Oberflächen glühbeständige Überzüge ergibt, ,dadurch gekennzeichnet, da.ss es@ aus einem Gemisch besteht, das Wa.s- serg@las von 40-42 Be und bis zu 20 Ge wichtsprozent, bezogen auf das Wasserglas. Mangansauerstoffverbindungen enthält. Ul\TTERANSPRÜCHE 1.
    Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehalt an Mangan- sauerstoffverbindungen, bezogen auf das Wasserglas, nicht weniger als 3 % und nicht mehr als 12 % beträgt. 2. Mittel nach Patentanspruch und Un- teransprwch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Mangansauerstoffverbindungen ent haltendes Erz enthält. <B>3</B>. Mittel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeich net, dass, das Erz aus Pyrolusit besteht. 4.
    Mittel nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch den Zusatz von den Sinte- rungspunkt herabsetzenden Stoffen. 5. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Bleioxyde in Mengen von zwischen 1,0 bis 2,0 Gewichtsprozent neben Man anoxyden mit der Massgabe verwendet sind, dass der Gesamtgehalt dieser beiden Zusätze nicht mehr als 20 %, bezogen auf das Gewicht des Wasserglases, beträgt. 6. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verdickungsmittel zuge setzt sind. 7.
    Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Verdickungsmittel Karbonate zugesetzt sind. B. Mittel; nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Verdickungsmittel Schlammkreide zugesetzt ist. 9. Mittel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, @daduvoh pgekennzeichnet, dass Bentonit zubgesioitzt ist. 10. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmebeständigkeit erhöhende Zusätze zugegen sind.
    11. Mittel nach Patentanspruch und Un- teranspruch 10, dadurch ;gekennzeichnet, dass hochschmelzende Oxyde zugesetzt sind. 12. Mittel nach Patentanspruoh und den Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekenn zeichnet, dass Zirkonoxyd zugesetzt ist, mit. der Massgabe, dass der Gehalt an Zirkonogyd und Manganoxyden nicht mehr als 20%, be zogen auf das, Gewicht des Wasserglases; beträgt.
    1ä.. Mittel nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass es neben Mangansauerstoffver- bindungen in Mengen von nicht mehr als 12% und nicht weniger als ä % noch den Sinterpunkt herabsetzende und verdickende Zusätze enthält.
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