CH227021A - Umformungsanordnung. - Google Patents

Umformungsanordnung.

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CH227021A
CH227021A CH227021DA CH227021A CH 227021 A CH227021 A CH 227021A CH 227021D A CH227021D A CH 227021DA CH 227021 A CH227021 A CH 227021A
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Hermes Patentverwertun Haftung
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Hermes Patentverwertungs Gmbh
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/20Contact mechanisms of dynamic converters
    • H02M1/26Contact mechanisms of dynamic converters incorporating cam-operated contacts
    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
    • H01T13/34Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by the mounting of electrodes in insulation, e.g. by embedding

Description


      Umformungsanordnung.       Bekannt ist eine Umformungsanordnung  zum Energieaustausch zwischen einem Gleich  stromsystem und einem     Drehstromsystem    ge  gebener Frequenz, dessen verkettete Phasen  leitungen sich auf je zwei synchrongesteuerte,  im Gegentakt arbeitende und an verschiedene  Pole des Gleichstromsystems angeschlossene  Kontakteinrichtungen verzweigen und in dem  gemeinsamen Leitungsteil je eine stromab  flachende Sättigungsdrossel ausserhalb der  Verzweigung aufweisen. Entsprechende An  ordnungen können auch für     Wechselstrom-          systeme    mit grösserer Phasenzahl m verwen  det werden.

   Damit geglätteter Gleichstrom       bezw.    möglichst     sinusförmiger    Wechselstrom  erzielt werden kann, sind die Kontaktein  richtungen so gebaut     bezw.    eingestellt, dass  sich die Schliessungszeiten der einander ab  lösenden Phasen überlappen. Zur Umformung  einer im voraus festgelegten Leistung genügt    es nicht; die einzelnen Teile der Anordnung  für den Nennstrom und für die Nennspan  nung mit den erforderlichen Sicherheits  zuschlägen zu bemessen.

   Da nämlich die  Zeitspanne begrenzt ist, die vom Beginn der       Kommutierung    einer Phase bis zur erneuten  Schliessung derselben Phase in umgekehrter  Richtung zur Verfügung steht, so kann es  vorkommen,     dass    trotz ausreichender Bemes  sung der Einzelteile die gewünschte Leistung  nicht erreichbar ist, weil die Spannung bei       Überschreitung    eines unter dem gewünschten       Höchststrom    liegenden Wertes steil abzufal  len beginnt.

   Zur Vermeidung dieses Übel  standes sind erfindungsgemäss das Streuver  hältnis a der     Kommutierungskreise,    der,       Steuerwinkel    a und die Abmessungen und  Eigenschaften der Sättigungsdrosseln so auf  einander     abzustimmen,    dass  
EMI0001.0015     
      An Hand der     Fig.    1 bis 9 sollen Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung näher erläutert  werden.

       Fig.1    zeigt beispielsweise eine     @reli-          stromumformungsanordnung.    Mit 12 ist die  Sekundärwicklung eines Transformators oder  die     Ankerwicklung    eines besonderen     Dreh-          stromgenerators        bezeichnet.    Die von der  Wicklung 12 ausgehenden Phasenleitungen  verzweigen sich auf je zwei der Kontaktein  richtungen 1 bis 6, die in der Reihenfolge  ihrer Bezifferung abwechselnd mittels einer  schematisch angedeuteten     Exzenterwelle    15  geschlossen und geöffnet werden.

   Die Kon  takteinrichtungen 1, 3 und 5 sind an den  einen Pol eines Gleichstromnetzes 20 ange  schlossen, die     Kontakteinrichtungen    2, 4 und  6 an den andern Pol. In den     Phasenleitungen     sind ausserhalb der Verzweigung Drosseln 13  angeordnet, deren Magnetkern 14 beim       Nennstromwert        hocha-esättigt    ist und sich  nur in der Nähe des     Stromnullwertes        entsät-          tigt,    wodurch eine     Abfla,ehung    der Strom  kurve in Gestalt einer die     Stromunferbre-          chung    erleichternden,

   stromschwachen     Pausei     hervorgerufen     -wird.    Der Magnetkern 14 be  steht aus einer     magnetisch        hochwertigen    Ei  sensorte, deren     Magnetisierungskennlinie    im  ungesättigten Gebiet möglichst wenig gegen  die     Flussachse    geneigt sein, an den     Mer-          gangssiellen    in die gesättigten Gebiete mög  lichst scharfe Knicke aufweisen und in den  gesättigten     Gebieten    möglichst parallel zur  Erregerachse verlaufen soll.

   Die     Exzenter-          welle    15 kann     beispielsweise    durch einer  Synchronmotor 16 angetrieben werden. Ist  ein     besonderer    Generator zur     Speisung    der       Umformungsanordnung    vorgesehen, so kann  die     Exzenterwelle    15 mit der     General:orwellei          gekuppelt    sein. Zwecks Einstellung der     Kon-          taktzeitpunkfe    ist die Winkelstellung der  Exzenter gegenüber der Phasenlage der  Wechselspannung verstellbar, z. B. durch  Änderung der Winkelstellung des Drehfel  des des Antriebsmotors 16.

   Diese kann     durch,     Verdrehung des Motorständers oder     vermit:          tels    eines Drehtransformators 17 bewirkt  werden. Die Antriebsspannung wird zum  Beispiel einer Wicklung 18 entnommen, die    als     Sekundärwicklung    eines     besonderen    Hilfs  transformators ausgeführt oder als Zusatz  wicklung auf dein     Haupttransformator    un  tergebracht werden kann. Zur Erzielung  "eines möglichst     oberwellenfreien    Gleichstro  mes ist eine     Glättungsdrossel    19 vorgesehen.

    Eine Grundlast 21 kann zur Erleichterung  des     Anlassvorganges    und zur Sicherung eines       Mindestbelasttmgswertes    dienen.  



  Parallel zu den Kontakteinrichtungen  sind     Nebenstrompfade    angeordnet, die in der  Zeichnung durch Kondensatoren 22 und       Ohmsclie    Widerstände 23 verkörpert sind.  Sie sollen den Anstieg der wiederkehrenden  Spannung verzögern. Die Parallelpfade kön  nen durch     Hilfskontakteinrichtungen    7, 8, 9  periodisch unterbrochen werden. Die     Hilfs-          konta,kt:einrichtungen    können durch eine Ex  zenterwelle 38     angetrieben    werden, die über  ein     Kupplungsgetriebe    39 reit der     Haupt-          welle    15     gekuppelt    sein kann.

   Die Parallel  pfade enthalten ferner zur     Erleichterung    des       Einseha.ltvorgan:,@es        Wichbingen    24, die auf  einem     31a.gnethern    25     angebracht    sind.

   Der       Ma.gnelkern    25 ist     ateli    mit der Drosselwick  lung 13 verkettet und hat die gleichen ma  gnetischen Eigenschaften wie der     Hauptkern     14, womöglich     in        noch    höherem Grade.     Diel          Windungszahl    der Wicklung 24 ist im     -#ve-          sentlichen    gleich der     Windungszahl    der  Wicklung 13, ihr Wicklungssinn ist ent  gegengesetzt.  



  Auf dein Kern 14 kann eine     besondere          Vorma,gnetisierungswicklung    26 zur     Stetie-          rung    seines     magnetischen    Verhaltens ange  bracht sein, die zum Beispiel mit     Drehstrom     aus einer     anzapfbaren        Wieklrmg    28 über  einen     Drehtransformator    27 gespeist     werden     kann.

   Die     ZÄTielrlung    28 kann wiederum die       Sekundärwicklung    eines     Hilfstransformators     oder eine     zusä.lzliehe    Wicklung auf dem       Haupttransformator    sein. Ferner kann der  Kern 1.4 noch     init    einer weiteren     Steuerwick-          lung    29 versehen sein, durch die ihm eine       zusätzlielie,    beispielsweise nicht     sinusförmige     Spannung zugeführt werden kann.

   Zur Er  zeugung dieser Spannung können Hilfsdros  seln 30 verwendet     werden,    die auf einem     ai.s         gleichem oder ähnlichem Werkstoff wie die  Kerne 14 und 25 bestehenden Hilfskern  < 31  angebracht sind, der mittels einer weiteren  Wicklung 32 aus einer     anzapfbaren    Hilfs  wicklung 34 über einen Drehtransformator  3 3 erregt wird. Auch die Hilfswicklung 31  kann die     Sekundärwicklung    eines Hilfstrans  formators oder eine Zusatzwicklung des  Haupttransformators sein. Die Regeleinrich  tungen der Drehtransformatoren 17, 27 und  33 können, wie angedeutet, miteinander ge  kuppelt sein, ebenso können damit auch die  Regeleinrichtungen der     anzapfbaren    Wick  lungen 28 und 34 gekuppelt sein.  



  Die Drosselwicklungen 13 können durch  Parallelpfade mit     Ohmschen    Widerständen  35, Kondensatoren 36 und vor allem     Induk-          tivitäten    37 überbrückt sein.  



       Fig.    2 zeigt die Spannungskurven     Ul,        U3,          U,    und     Fig.    3 die Stromkurven     J,    bis     J,    der  Umformungsanordnung und darunter in  Form von abschnittsweise ausgefüllten und  leeren Streifen 1 bis 9 die     Schliessungs-        bezw.     Öffnungszeiten der mit gleichen Ziffern in       Fig.    1 bezeichneten Kontakteinrichtungen in  Abhängigkeit von der Zeit t     bezw.    von dem  Winkel     a)    t,

   wenn     co    = 2     a    f die Kreisfre  quenz der Wechselspannung ist. Die Schnitt  punkte der Spannungskurven     U',        U',        U,    lie  gen um
EMI0003.0024  
   elektrisch auseinander.       Dementprechend    müssen auch die Einschalt  zeitpunkte (z.     B.        t1    und t4) der verschiedenen  Phasen um den gleichen Winkel gegeneinan  der versetzt sein. Ausserdem muss jede Phase  während einer     Wechselspannungswelle    zwei  mal eingeschaltet werden, einmal auf den       +Pol    und einmal auf den -Pol des Gleich  stromnetzes 20.

   Die zugehörigen beiden Kon  takteinrichtungen arbeiten zu diesem Zweck  im Gegentakt, das heisst unter einem Winkel  von 180  gegeneinander versetzt. Zwischen  dem Zeitpunkt der     Zuschaltung    der ablösen  den Phase und dem Zeitpunkt, in dem die  soeben abgelöste Phase in entgegengesetzter  Richtung erneut zugeschaltet werden muss,  steht daher ein Winkel von  
EMI0003.0031     
    zur Verfügung (z.

       U'.        t4    bis     t,        bezw.        t1    bis     t3).     In der Zeit, die diesem Winkel entspricht,  müssen sich zwei Vorgänge abspielen, näm  lich die eigentliche     Kommutierung    des Stro  mes und die     Ummagnetisierung    der Dros  sel 13. Dies ergibt sich aus dem Stromverlauf  gemäss     Fig.    3.

   Der Verlauf der beispielsweise  ausgezogenen Kurven der Ströme     J:,    und     J4     einer Phase hat annähernd     Trapezgestalt.     Der Anstieg des Stromes     J,    beginnt im Zeit  punkt     t,    wo die Kontakteinrichtung 1 ge  schlossen wird, und dauert bis zum Zeit  punkt     tZ,    wo die gestrichelt dargestellte  Kurve des Stromes     J,    der vorangehenden  Phase den in der Nähe des Nullwertes lie  genden     Entsättigungswert    der Schaltdrossel  der vorangehenden Phase und die Strom  kurve     J,

      unter der Annahme vollkommener       Glättung    des Gleichstromes praktisch den  vollen Gleichstromwert erreicht hat. Von die  sem     Zeitpunkt    ab ändert sich der Strom     J1     nicht merklich, bis im Zeitpunkt     t4    die Folge  phase zugeschaltet     wird.    Hierauf nimmt der  Strom     J,    wieder ab,     erreicht    im Zeitpunkt     t;

  ,     den     Entsättigungswert    der von ihm     durch-          flossenen    Schaltdrossel und bleibt während  der nun folgenden stromschwachen Pause an  nähernd Null, so dass in dieser Zeit die Kon  takteinrichtung 1 ohne schädliches Schalt  feuer geöffnet werden kann.

   Im     Zeitpunkt        t"     wo die stromschwache Pause beendet, die  Schaltdrossel im entgegengesetzten Sinne ge  sättigt sein muss, wird die Kontakteinrich  tung 4 geschlossen, und der Strom J4 nimmt  dann den entgegengesetzt gleichen Verlauf  wie vorher der Strom     J1.    Die gestrichelt ge  zeichneten Stromkurven     J#"        J3,        J"        J,    haben  die gleiche Gestalt, eilen jedoch um 120  vor       bezw.    nach.  



  Massgebend für den Ablauf der oben  erwähnten beiden Vorgänge, z.     B.    während  der Zeit     t1    bis     t3,    ist die Spannung, die in  dem von der     ablösenden    Phase und der über  nehmenden Phase     gebildeten        Kommutierungs-          krsise    wirksam ist.

   Der Verlauf dieser Span-           nung        UI;    ist in     Fig.    4 für den     Kommutie-          rungsstromkreis    dargestellt, der durch die  beiden gemäss     Fig.    1. gerade     gesehlassenen     Kontakteinrichtungen 5 und 1 gebildet wird.  Im Schnittpunkt to der beiden     Phasenspan-          nungskurven        U,    und     U,    beginnt die Kurve  der     Kommutierungsspannung        Uh    vom     Werte     Null aus anzusteigen.

   Sie ist gleich der ver  ketteten     Spannung    der beiden Phasen. Ihr  Maximalwert ist also:  
EMI0004.0016     
    wenn     LT"    der Nennwert der     Pliasenspa.nn        im-          ist.     



  Der betrachtete     Kommutierungsvoi-g;ing     werde durch Schliessung der     Kontakleinricli-          tung    1 im     Zeitpunkt        f,    um einen Winkel a  nach dem Zeitpunkt der     Spannungsgleichheit          (t")    eingeleitet. Für die eigentliche     Koniniu-          tierurig    möge ein Spannungsintegral entspre  chend der Fläche     K        (Fig.    4)     aufzuwenden     sein.

   Dieses enthält auch einen Anteil, durch  den der Drosselkern 14 der stromabgebenden  Phase 5 von der Induktion     B,1        beim    Strom  wert 7 auf die im Augenblick seiner     Entsä        t:-          tigung,    das heisst am Sättigungsknick, vor  handene Induktion     Bs    und der Drosselkern  der übernehmenden Phase 1 von     13,;    auf     ss.,     gebracht wird.

   Da nun die Drossel der strom  abgebenden Phase 5 auch mit der Kontakt  einrichtung     \?    in Reihe liegt, so muss ihr Kern  14 bis zum entgegengesetzten Sättigungs  knick ummagnetisiert     werden,    bevor im Au  genblick     t3    die     Kontal#:teinriehtung        \?    ge  schlossen wird. Die Induktion dieses Doppel  kernes muss sieh also um den Betrag 21s  ändern. Dazu sei ein     Spannungsintegral    ent  sprechend der Fläche     31,    erforderlich.

   Das ge  samte     aufzuwendende    Spannungsintegral ent  sprechend den Flächen K     -E-        M    muss in der    Zeit von     t"        his    t, entsprechend einem Winkel  von  
EMI0004.0053     
         durchlaufen    sein, es darf somit höchstens den  Wert  
EMI0004.0055     
    haben.

   Würde es grösser sein, so     würde    das  bedeuten, dass die     Uminagnetisierung    der  Drossel beim Schliessen der Kontakteinrich  tung 5 noch nicht beendet ist,     da,ss    sich also  die Drossel noch im ungesättigten Zustand       befindet.    Dann kann der eigentliche     Koinmu-          tierungsvorgang    nicht sofort nach der     Kon-          taktschliessung    einsetzen, sondern erst später,  nachdem sich die Drossel bis zum Knick der       Magnetisierungskurve    gesättigt hat, das heisst  bei.

   einem grösseren Winkel a, als     urspriing-          lich        an-,enoninien    wurde. Der Winkel a ist  nun aber für die Spannung auf der     CTleich-          stromseite    massgebend. In     Fig.    ,5 ist der Ver  lauf der Gleichspannung     [r,    in Abhängig  keit von a für Leerlauf aufgetragen.

   Fr folgt  einer     Kosinuslinie,    und seine Werte vermin  dern sich bei     Belastung    um den     Spannungs-          abfall    an den im Stromkreis liegenden Impe  danzen und um einen weiteren Betrag, der  sich     daraus    ergibt, dass während der     Kommu-          tieriingszeit    auf der Gleichstromseite nicht  die volle Spannung entsprechend den in       Fig.    2 ausgezogenen Linien, sondern der  strichpunktiert eingezeichnete     Mittelwert    aus  den Spannungen der abgebenden und der  übernehmenden Phase auftritt.

   Aus     Fig.    5  erkennt man, dass bei nicht rechtzeitig be  endeter Umsättigung der Drosselkerne 14 die  Gleichspannung zusätzlich gesenkt wird. Da  mit dies vermieden wird, darf der Strom  nicht grösser sein als  
EMI0004.0082     
    Hierin ist L die     Induktivität    des     gesaiii-          ten,    zwei Phasen umfassenden Kommutie-         rungskreises,    einschliesslich der     Luftinduk-          tivität    der     beiden    zugehörigen Drosseln 13.

             Ux.axaodts    stellt die Fläche M dar, wor  aus sich gemäss     Fig.    6 die Definition von       dtg    als Dauer der     Ummagnetisierung    der  Drossel 13 von     +Bs    auf     -Bs,    bezogen auf       s    den Maximalwert der     Kommutierungsspan-          nung,    ergibt.

   Für diese     Ummagnetisierungs-          dauer,    die auch als relative stromschwache    Pause bezeichnet werden kann,     sind    die Ab  messungen der Drossel, das heisst die     Win-          dungszahl    w der Wicklung 13, der Quer  schnitt q des Magnetkernes 14 und seine Sät  tigungsinduktion     Bs,        massgebend    nach der  Gleichung  
EMI0005.0017     
    Der Faktor
EMI0005.0018  
   berücksichtigt den zusätz  lichen Aufwand für die oben geschilderte  Änderung des     Magnetisierungszustandes    der  beiden beteiligten Drosseln während des ei  gentlichen     gommutierungsvorganges,    z. B.

    von     t1    bis     t.        bezw.    von t4 bis     t,..       Damit auf der Gleichstromseite der Neun  strom     Jgn    oder ein grösserer     Strom    erzielt  wird, ohne dass die erwähnte zusätzliche       Spannungssenkung    eintritt, muss die Be  dingung
EMI0005.0028  
       erfüllt    sein.

    
EMI0005.0030     
    Auf der rechten Seite dieser Gleichung  kann die Grösse     Jgn    durch einen den Effek  tivwert     J"    des Wechselstromes enthaltenden  Ausdruck ersetzt werden, indem die     trapez-          förmige        Wechselstromkurve    gemäss     Fig.    3  durch eine     Rechteckkurve    mit der Höhe     Jg"       und der Breite
EMI0005.0039  
       eines    Phasenabschnittes  ersetzt wird die die Effektivwerte dieser bei  den Kurven in erster Annäherung einander  gleichgesetzt werden:

         Jn        ,'        %         < lgn        eff.     
EMI0005.0046     
    Hier wird noch das Streuverhältnis     E    ein  geführt, das heisst die Streuspannung
EMI0005.0048  
      bezogen auf die Nennspannung     Un,    das ge  wöhnlich in Hundertteilen der ersteren von  der letzteren angegeben wird.    
EMI0006.0001     
    ergibt sich die eingangs genannte Formel.

    Zur Erfüllung der     erfindungsgemässen     Bedingung empfiehlt es sich, das Streuver  hältnis     E    klein zu machen, das heisst kleiner  als es bei andern L     mformimgsanordnungen,     insbesondere solchen mit Quecksilberdampf  entladungsgefässen, mit Rücksicht auf den       Kurzschlussstrom,    üblich ist.

   Dazu kann der       drehstromseitig    angeschlossene Transforma  tor oder Generator mit aussergewöhnlich klei  ner     Streuinduktivität    ausgeführt werden, die  Streu-     bezw.        Luftinduktivität    der     Sättigungsl     drosseln ist     beispielsweise    durch Parallel       schaltung    mehrerer     ZViclz-lungszweige    und  Verwendung von Ringkernen so weit     wie)     möglich herabzusetzen, Verbindungsleitungen  und Schaltgeräte sind mit möglichst geringer       Streuinduktivität    auszuführen.

   Das     gesamte     Streuverhältnis     E    soll     insbesondere    kleiner  sein als     8%.    Auf den     Kurzschlussstrom     braucht keine besondere Rücksicht genom  men zu werden, weil er     bekanntlich        ohnehin     durch die     Entsättigung    der Drosseln 13 auf  einen verhältnismässig niedrigen     Dauerwert     begrenzt wird, so dass es sogar möglich ist,  durch einen absichtlich herbeigeführten  Kurzschluss auf der     Wechselstromseite    der  Kontakteinrichtungen 1, 3 und 5 einerseits  und 2,

   4 und 6 anderseits diese Kontaktein  richtungen vor Beschädigungen gegen Schalt  feuer in etwa vorkommenden Störungsfällen  zu schützen.  



  Eine weitere Möglichkeit zur Erzielung  eines möglichst grossen     Belastungsstromes    be  steht darin, dass die     Umformungsanordnung     nicht voll ausgesteuert, sondern mit einem  Aussteuerwinkel a > 0 betrieben wird, wie  es in den     Fig.        9,    bis 4 beispielsweise darge  stellt ist. Der Aussteuerwinkel kann ent  iveder fest eingestellt werden, wenn eine Re  gelung in grösserem Bereich nicht erforder  lich ist, oder es kann durch einen Anschlag,  z. B. an der Regeleinrichtung 17, dafür ge  sorgt werden, dass ein bestimmter kleinster  Winkel an nicht unterschritten werden kann.

    Damit hierbei eine bestimmte Höhe der    Gleichspannung     U"    erzielt werden kann, muss  die Wechselspannung entsprechend der     Fig.    5  von     vornherein    höher gewählt werden. Es  empfiehlt sich, mit einem kleinsten Aus  steuerwinkel von etwa 9      e1.    zu arbeiten,  weil das     Spannungsintegral    über 0 bis 9" kei  nen merklichen Beitrag zur     Kommutierung     liefert, wie     Fig.    4 zeigt, und weil     anderseits     gemäss     Fig.    5 die Spannungsabsenkung bei  a = 9" noch unbedeutend ist.  



  Die Massnahme;     dte    durch     Verwendung     verhältnismässig kleiner Schaltdrosseln klein  zu machen, trägt ebenfalls zur Erhöhung der       Strombelastbarkeit    bei. Gleichzeitig wird je  doch dadurch die Dauer der     stromschwachen     Pause verkürzt.

   Die Drosseln dürfen also  nicht zu klein gewählt werden, weil sonst die  Sicherheit     einwandfreier    Unterbrechung zu  sehr beeinträchtigt werden könnte, die mit  Rücksicht auf die unvermeidlichen, durch       mechanische        Ungenauigkeiten    bedingten       Schwankungen    der Kontaktzeiten und mit  Rücksicht auf etwaige Störungen     bezw.    Ab  weichungen von dem normalen symmetri  schen Verlauf der Wechselspannung geboten  ist.

   Ausserdem ist durch die mehr oder     -#veni-          ger    lange Dauer der stromschwachen Pause  bei gegebener Lage des Ausschaltzeitpunktes  die untere     Belastungsgrenze    und somit die  Grösse des Belastungsbereiches bedingt. Wenn       beispielsweise    der Ausschaltzeitpunkt bei der       höchsten    Strombelastung am Anfang der  stromschwachen Pause liegt, das heisst mit  dem Zeitpunkt     t"    zusammenfällt, so rückt bei  kleinerer     Belastung    infolge der Verkürzung  der     Komniutierungsdauer    das Ende der strom  schwachen     Pause    immer näher an den Aus  schaltzeitpunkt heran.

   Die     kleinste    zulässige  Strombelastung ist dann dadurch     gegeben,     dass ein aus Sicherheitsgründen     erforderlichei;     Teil der     stromschwachen    Pause auch bei diel       sein        kleinsten    Strom noch hinter dem Aus  schaltzeitpunkt liegen muss. Die geschilderte  Betriebsbeschränkung kann jedoch dadurch  aufgehoben werden, dass der Ausschaltzeit  punkt und damit die     Überlappungszeit    der       Kontakte    in     Abhängigkeit    von der Belastung  stetig oder stufenweise verändert wird.

        Bei Verwendung grosser Sättigungsdros  seln     kann    die     Ummagnetisierung    bei grosser  Strombelastung durch eine zusätzliche Vor  magnetisierung des Drosselkernes 14 be  schleunigt und dadurch die Belastungsgrenze  erhöht werden. Die     Vormagnetisierung    kann  mit Hilfe der Wicklung 26 bewirkt werden  und muss in dem gleichen Sinne wirken wie  der Strom, der während des folgenden     Strom-          übertragungszeitabschnittes    durch die Haupt  wicklung 18 fliesst.

   Die     Vormagnetisierung,     deren Anwendung auch bei kleinen Belastun  gen vorteilhaft ist, damit zur Erhöhung der  Schaltsicherheit der Strom in der Hauptwick  lung während der stromschwachen Pause  noch die gleiche Richtung hat wie während  des vorangegangenen     Stromübertragungszeit-          abschnittes,    kann bei höherer Belastung ge  gebenenfalls selbsttätig dadurch verstärkt  werden, dass die von der angezapften     Trans-          formatorwicklung    28 entnommene Spannung  heraufgesetzt     wird.    Die genannte     Vormagne-          tisierung    kann auch dazu benutzt werden,

    um den während der Wirkungszeit der Sät  tigungsdrossel durch die Hauptwicklung 13  fliessenden Strom zusätzlich bis nahezu auf  den Wert Null auszugleichen. Zur Aufrecht  erhaltung dieses Ausgleiches ist es erforder  lich, bei Änderungen des Aussteuerwinkels ä  auch die Phasenlage des     Vormagnetisieruugs-          stromes    im gleichen Sinne zu ändern. Hierzu  dient die Kopplung des Drehtransformators  27 mit dem Drehtransformator 17.  



  Zur Beschleunigung der     Ummagnetisie-          rung    kann auch eine Hilfsspannung, bei  spielsweise mittels der Hilfswicklung 29, zu  sätzlich eingeführt werden. Die Hilfsspan  nung kann vorzugsweise eine von der Sinus  form abweichende, insbesondere annähernd  rechteckige Kurvenform haben. Eine solche  Hilfsspannung erhält man aus der Wicklung  30 infolge der oben erwähnten Sättigungs  eigenschaften des     Magnetkernes    31.

   Es emp  fiehlt sich, die Fremdspannung erst jedesmal  nach der Kontaktöffnung wirksam werden  zu lassen, das heisst in der Zeit von     t.    bis     t3.     Eine fremd zugeführte Hilfsspannung kann  aber ferner auch dazu benutzt werden, um    bei hoher     Strombelastung    die     Xommutie-          rungszeit    zu verkürzen. Die     Fremdspannung          mu15        hierzu    jedesmal kurz nach der Kontakt  schliessung in den     Kommutierungskreis    selbst  eingeführt werden.  



  Eine Verkürzung der stromschwachen  Pause     kann    schliesslich auch dadurch herbei  geführt werden, dass ein Teil des     Magnet-          hernquerschnittes    der Sättigungsdrossel bei  hoher Strombelastung unwirksam gemacht  wird. Zu diesem Zweck kann der     Magnetkern     gemäss     Fig.    7     aus    zwei Teilen 14 und 14' be  stehen. Der Teil 14' trägt eine besondere  Wicklung 40, die oberhalb einer vorbestimm  ten Belastungsgrenze mittels eines Schalters  41 gegebenenfalls selbsttätig kurzgeschlossen  werden kann.  



  Macht man die Leitfähigkeit des Parallel  pfades 22, 23 gross, so wird dadurch zwar  ebenfalls die     Ummagnetisierung    des Drossel  kernes 14 beschleunigt, es besteht jedoch  dann die Gefahr, dass sich nach der Kon  taktöffnung eine     Stromschwingung    mit be  trächtlicher Amplitude, z. B. nach der Kurve       J,    in     Fig.    8,     ausbildet,    durch welche die       Überlastbarkeit    der     Umformungsanordnung     bei gegebener     Kleinstbelastung    und unver  änderlicher Lage des     Ausschaltzeitpunktes     beeinträchtigt wird.

   Es muss nämlich vermie  den werden, dass die Schwingung mit dem       Ausschaltzeitpunkt    zusammenfällt, da sonst  der Strom gerade im Öffnungsaugenblick       einen    verhältnismässig hohen Wert haben  könnte. Die Belastung dürfte daher nur so  weit gesteigert werden, dass vor dem     Öff-          nungsbeginn    hinreichend Zeit zum Abklin  gen der     Schwingung    zur Verfügung steht.  Um diese Zeitspanne wird also die zur Be  herrschung eines Belastungsbereiches nutz  bare Dauer der stromschwachen Pause ver  ringert, wenn grosse Kondensatoren 22 zur  Verwendung gelangen. Aus diesem Grunde  empfiehlt es sich, für den Parallelpfad Kon  densatoren 22 mit verhältnismässig kleiner  Kapazität zu wählen.

   Das Überschwingen  des Stromes gemäss der Kurve     J,    kann wei  ter     dadurch    gemildert     bezw.    unschädlich ge  macht werden, dass der Parallelpfad nach der      Kontaktöffnung ebenfalls unterbrochen wird.  In dem in     Fig.    1 dargestellten, zwischen     G,     und     t.    liegenden Zeitpunkt ist der Parallel  pfad zu der     Kontakteinriehtung    5, die sich  demnächst öffnen soll, über die     Hilfskontakl-          einrichtungen    7 und 8 und über die Haupt  kontakteinrichtung 1 geschlossen.

   Kurz nach  der     Öffnung    der Kontakteinrichtung 5 im  Zeitpunkt     t=    wird     zwecks        Unterbrechung    des  Parallelpfades die     Hilfskontakteinrichtung    7  geöffnet.

   Bevor dann die Kontakteinrichtung  2 im Augenblick     t3    geschlossen wird,     schliesst     sich die     Hilfskontakteinrichtung    9, so dass  ein über die     Hilfskontakteinriehtungen    8 und  9 und die     Hauptkontakteinrichtung        G    verlau  fender Parallelpfad für die Kontakteinrich  tung 2 vorhanden ist, der die Einschaltspan  nung an diesem     Kontakt    auf einen niedrigen  Wert absenkt.

   Der Einschaltstrom wird hier  bei durch den Drosselkern 25 auf einen sehr  niedrigen Wert begrenzt, da dieser Kern erst  ummagnetisiert werden muss, bevor der Strom  in den beiden mit ihm verketteten     @@"ick@nn-          gen    13 und 25, die nunmehr infolge des aus  dem Kondensator 22 rückwärts fliessenden  Entladungsstromes gleichsinnig magnetisie  rend wirken, steil ansteigen kann. Auf diese  Weise wird also durch den Drosselkern 25  beim Einschalten eine stromschwache Pause  hervorgebracht. Da der Kern 25 einen bedeu  tend kleineren Querschnitt hat als der Kern  14, ist diese stromschwache Pause sehr kurz,  so dass sie in     Fig.    3 vernachlässigt ist.

   Vom  Ende dieser stromschwachen Pause ab ist der  Beginn des eigentlichen     Kommutierungsvor-          ganges    zu rechnen, so dass also durch sie der  Aussteuerwinkel a um einen geringen Betrag  vergrössert wird.  



  Während der Kontaktöffnung soll sich  der Magnetkern 25 jedesmal im     gesättigten,          Zustand    befinden, damit er den     Übertritt    des  Stromes in dem Parallelpfad ?<B>2</B>, 23 nicht  stört. Dies kann bei gleicher     Windungszahl     der Wicklungen 13 und 24 durch Wahl eines  geeigneten     Magnetmetalles    mit einer     Ma.gne-          tisierungskennlinie,    deren abfallender Ast  den Sättigungsknick erst unterhalb des Null,  wertes der Erregung     aufweist,

      oder andern-    falls durch     "Wahl    einer etwas kleineren     Win-          dungszahl    für die Wicklung 24, oder end  lich in     jedem    Fall durch     Vormagnetisierung     des Kernes 25 mittels einer zusätzlichen  Wicklung 42     (Fig.    7) erzielt werden. Die       Wicklung    42 wird vorteilhaft mit synchro  nem     Wechselstrom    aus einer Hilfswicklung,  ähnlich den Wicklungen 28 und 34, über  einen Drehtransformator gespeist, dessen Re  geleinrichtung ebenfalls mit der Regelein  richtung des Transformators 17 gekuppelt  sein kann.

   Die Grösse und Phasenlage dieses       Vormagnetisierungsstronies    kann so einge  stellt werden, dass er auch beim Einschalt  vorgang den gewünschten     Dlagnetisierungs-          zustand    des Magnetkernes 25 herstellt. Die  Wicklung 24 ist in diesem Fall entbehrlich.  



  Das Überschwingen des Stromes gemäss  Kurve     J,    in     Fig.    8 kann ferner mit Hilfe der  zur     Wicklung    18 parallelgeschalteten     Induk-          tivität    37 gemildert werden. Durch geeignete  Abstimmung dieses Parallelpfades kann der  über den Parallelpfad 22, 23 fliessende, resul  tierende Strom     J,.    die in     Fig.    8 durch eine       ausgezogene        Linie        angegebene    Kurvenform  erhalten. Zum Vergleich ist noch die Strom  kurve     J,1    gestrichelt eingetragen.

   Dieser       Strom    würde durch die Drossel 14 fliessen,  wenn weder der Parallelpfad 22, 23 noch der       Parallelpfad    35,<B>36,</B> 37 vorhanden wäre. Die  Nullinie 0 in F     ig.    8 gilt mit, die Nullinie 0'  ohne     Vormagnetisierung    durch die     Wicklung     26, die wegen der kurzen Dauer der betrach  teten     Zeitspanne    in erster     Annäherung    als  konstant betrachtet     werden    kann, wenn     der,          Vormagnetisierungsstrom    während dieser  Zeit seinen     Maximalwert    durchläuft.

   Bei An  wendung des Parallelpfades 35, 36, 37 kann  der Parallelpfad 22, 23 dauernd     geschlossen     bleiben, so dass die     Hilfskontakteinrichtungen     7, 8, 9 überflüssig sind. Dies hat gleichzeitig  den Vorteil, dass auch nach der Öffnung der       Hauptkontakteinrichtungen    ein überwiegen  der Teil der     Kommutierungsspannung    an der  ungesättigten Drossel     13    liegt und deren     Um-          inagnetisierung    herbeiführt.

   Wenn dagegen  der Parallelpfad 22, 23 nach der Öffnung  der Hauptkontakte unterbrochen wird, liegt      die     Kommutierungsspannung    zum überwie  genden Teil an der geöffneten Hilfskontakt  einrichtung, so dass die     Ummagnetisierung     des Drosselkernes 14 eine besonders     starke          Vormagnetisierung    mittels der Drossel 26  oder eine zusätzliche, mittels der Wicklung  29 eingeführte Hilfsspannung, wie beschrie  ben, erfordert, es sei denn, dass der Drossel  kern 14 die Eigenschaft spontaner     Ma.gneti-          sierung    besitzt, die bekanntlich einige Ma  gnetlegierungen aufweisen,

   das heisst dass die       .Induktion    des Magnetkernes 14 oberhalb  einer bestimmten Feldstärke ohne Steigerung  der letzteren von selbst weiter zunimmt. Die  Verwendung eines     Magnetmetalles    mit spon  taner     Magnetisierung    kann auch neben den  oder statt der übrigen, obenerwähnten     Mäss-          nahmen    zur Beschleunigung der     Ummagne-          tisierung    und damit zur Erhöhung der Strom  belastbarkeit beitragen     bezw.    dienen;

   denn  sie ermöglicht es, mit sehr kleinen Parallel  kondensatoren 22 oder sogar ganz ohne Par  allelpfad auszukommen und dadurch die er  wähnten Schwingungen und die von ihnen  verursachte Verringerung der     nutzbaren     Dauer der stromschwachen Phase zu ver  meiden.  



  Bei Magnetkernen ohne die zuletzt er  wähnte Eigenschaft ist die Neigung der ge  sättigten Teile der     Magnetisierunrskennlinie     massgebend für das Verhältnis das sei  nerseits für den dritten Summanden
EMI0009.0017  
   der er  finderischen Formel mitbestimmend ist. Da  mit letzterer nicht durch schlechte Magnet  eigenschaften des Drosselkernes 14 über  mässig vergrössert wird, wählt man Vorteil  haft ein Magnetmetall, das ein Verhältnis  von     BJ   <I>:</I>     Bs   <B><I><U>-'-</U></I></B> 1,1 aufweist.  



  Im Zusammenhang mit dem     Magnetkern!     25 wurde bereits erwähnt, dass eine auf die  Kontaktschliessung folgende, stromschwache  Pause den Aussteuerwinkel a vergrössert.  Ferner wurde geschildert, dass auch der Ma  gnetkern 14 eine solche stromschwache Pause  hervorrufen kann, wenn seine     Ummagnetisie-          rung    nicht rechtzeitig beendet ist. Dieser Um  stand kann bei der Umformungsanordnung    nach der Erfindung verschiedenen Neben  zwecken dienlich sein.

   Zunächst kann damit  willkürlich die Spannung auf der Gleichstrom  seite wenigstens in einem kleinen Bereich in  der Grössenordnung von etwa 10% geregelt  und dadurch beispielsweise der durch die Be  lastungszunahme bedingte     Spannungsabfall     mindestens teilweise     kompoundiert    werden.  Dies kann unter anderem durch     Herabrege-          lung    des     Vormagnetisierungsstromes    in der  Wicklung 26 oder der     mittels    der Wicklung  29 zusätzlich eingeführten Hilfsspannung  erreicht werden, wodurch unter anderem bei  sinkender Belastung das Ansteigen der  Gleichspannung verringert werden kann.  



  Da ferner, wie erwähnt, auch bei Über  schreitung des     durch    die     erfindungsgemässe     Formel gegebenen     Höchstbelastungswertes     eine     Spannungssenkung    infolge nicht recht  zeitiger Beendigung der     Ummagnetisierung     des Drosselkernes 14 verursacht wird, so  kann dieser Vorgang dazu benutzt werden,  um bei     Überschreitung    der obersten Be  lastungsgrenze eine völlige Stillsetzung der  Umformungsanordnung zu umgehen.

   Dazu  ist es erforderlich, dass der bei der zulässigen  Höchstbelastung am Anfang     (t2)    der strom  schwachen Pause liegende Öffnungszeitpunkt  bei Überschreitung dieser Belastung mittels  stromabhängiger Steuerung selbsttätig auf  einen späteren     Zeitpunkt        zwischen        t.    und     t,     verlegt wird. Dann geht die Stromunterbre  chung auch in diesem Falle während der       stromsebwachen    Pause unter erleichterten  Bedingungen vor sich.

   Eine weitere Er  höhung des Belastungsstromes     J,.    hat ein  starkes Absinken der Gleichspannung     Ü,    zur  Folge, so dass sich etwa der in     Fig.    9 darge  stellte Verlauf der     Belastungskennlinie          Ü,.   <I>= f</I>     (J,)    mit einem deutlichen Knick an  der Stelle     J"",    ergibt.

   Das bedeutet, dass mit  einer weiteren Verringerung des Widerstan  des im Verbraucherkreis oder der Gleich,       stromgegenspannung    oberhalb von<B>J</B>     ",a@    ein  wesentlich geringerer     Stromanstieg    verbun  den ist als unterhalb von     J.a,.    Andere uner  wünschte Folgen können dagegen nicht ein  treten.      Für die Überwachung der     beschriebenen     Umformungsanordnung gibt es eine Reihe  an sich bekannter Möglichkeiten.

   Von diesen  erweisen sich als besonders vorteilhaft die  jenigen, bei denen auf den gegebenen Höchst  belastungswert oder einen um einen vorbe  stimmten Sicherheitsbetrag darunter liegen  den Belastungswert ansprechende     Cberwa-          chungseinrichtungen    in den     Hauptstromzulei-          tungen    der Kontakte liegen.

   Ihr Vorteil be  steht im wesentlichen darin, dass sie im     Cxe-          gensatz    zu Überwachungseinrichtungen, die  in den Gleichstromleitungen liegen, nicht nur  auf den eingestellten Grenzwert der Be  lastung ansprechen, sondern auch auf Stö  rungen in Gestalt von     Unsymmetrien    der       Wechselspannungen    der verschiedenen     Ph:

  a.-          sen    oder dergleichen, welche sich nicht in  einer Erhöhung der gleichstromseitigen Lei  stung bemerkbar machen, jedoch eine     urizri-          lässige    Steigerung der sieh während der     Über-          lappungszeiten    der Kontakte ausbildenden       Kurzschlussströme    in den     Kommutierungs-:     kreisen zur Folge haben können.  



  In     Fig.    l.0 ist eine derartige     Anorclnun     beispielsweise schematisch dargestellt. Ge  zeichnet ist nur eine Phase,     mehrpliasige    An  ordnungen können daraus ohne     weitere;     durch Vervielfachung entwickelt     werden.     



  In einer Wechselstromleitung<B>1.10,</B> die sich  im Punkt 113 auf die beiden Leitungen 111  und 112 verzweigt, sind Kontakteinrichtun  gen 114 vorgesehen, deren beweglicher Teil  beispielsweise über Nocken oder     Exzenter     durch einen nicht dargestellten     Synchron-          mötor    angetrieben wird, der an das     @Veelisel-          stromnetz    der Umformungsanordnung oder  an ein damit synchron     gekuppeltes    Netz an  geschlossen sein kann.

   Die     Kontakteinricb-          tungeri    114 können zur Verringerung der  Anstiegsgesehwindigkeit der wiederkehren  den Spannung durch einen Parallelpfad über  brückt sein, der in der Zeichnung beispiels  weise durch einen Kondensator 115 und einen       Ohmschen    Widerstand 116 verkörpert ist.

    Ausserhalb des     Verzweigungspunktes   <B>116</B>  sind in der gemeinsamen Leitung 110 Dros  selspulen 117 angeordnet, deren Magnetkern    <B>118</B> beim     Nennstromwert    hochgesättigt ist  und durch seine     Entsättigung    in der Nähe  des     Stroinnullwertes    eine stromschwache  Pause hervorruft, welche die Stromunterbre  chung und     gegebenenfalls    auch die Strom  schliessung erleichtern kann.

   Die     Magnetisier          rungskennlinie    des Magnetkernes 118 soll im       u        ii"es,        "        ättigten        Gebiet        möglichst        wenig        egen     die     Flussaehse    geneigt sein, an den Über  gangsstellen in die     gesiittigten    Gebiete mög  lichst scharfe Knicke aufweisen und in den  gesättigten Gebieten möglichst parallel zur       Errebera,chsc    verlaufen.

   Auf dem Kern<B>118</B>  kann zur     zusätzlichen        Steuerung    seines     31a-          gnetisierungsverlaufes    eine     Vormagnetisie-          rungswicklung    119 angeordnet sein, die bei  der dargestellten Anordnung vorzugsweise  mit     Wechselstrom    erregt wird. Die beiden  Zweigleitungen<B>111</B> und 112 sind an ver  schiedene Pole eines Gleichstromsystems 120  angeschlossen. Die Schaltzeiten ihrer Kon  takteinrichtungen sind demgemäss gegenein  ander um 180  elektrisch versetzt.  



  Wird die     Überwachungseinrichtung    in  der Hauptstromleitung ausserhalb der     Lei-          tungsverzweigung    113 mit der Sättigungs  drossel 117 in Reihe geschaltet, so hat dies       (teil    Vorteil,     dass        gewöhnliche,    für symme  trischen Wechselstrom geeignete     Überwa-          eliurigseinricliturigeri        verm,endet        werden        l:

  iiri-          nen,    die     gleichzeitig    den Vorzug haben. dass  sie je nach     dein    Zeitpunkt, in dem     eilte        Stii-          rung    oder     Überlastmig    eintritt, in jeder der  beiden     Halbwellen        des        Wechselstromes    einen  Steuerimpuls empfangen und     weiterleiten     können.

   Eine     derartige        Überwachungseinrich-          tung    ist     beispielsweise    ein einfacher Wand  ler, dessen     Erregerwieklurig    121 in der  Hauptstromleitung<B>110</B> liegt, und an dessen       Sekundärwicklung    129 über eine     Gleichrich-          teranordnurig        1\33    eine Spule 124 eines Relais  125 angeschlossen ist.

   Das Relais 125 ist zur  Erzielung einer kurzen     Eigenzeit    der     tber-          wacliungseinriclitung    durch eine Spule 126       vorerregt,    so dass der     Relaisanker    normaler  weise angezogen ist und die Relaiskontakte  127 geöffnet sind.

   Die Spule 126 ist über eine       Dämpfungsdrossel    128 und einen     regelbaren,         Widerstand 129, mit dem der     Ansprechstrom     eingestellt und gegebenenfalls bei Verände  rung des     Aussteuerungsgrades    der Umfor  mungsanordnung entsprechend der vom Aus  steuerwinkel abhängigen Änderung des zu  lässigen     Höchstbelastungswertes    selbsttätig  nachgestellt werden kann, an ein     Ililfsgleich-          stromnetz    130 angeschlossen, das unter Um  ständen mit dem Gleichstromnetz 120 im Zu  sammenhang stehen kann.

   Die von den Wand  lern der verschiedenen Phasen ausgehenden  Überwachungsströme können nach ihrer  Gleichrichtung in     Reihenschaltung    oder in  Parallelschaltung der Erregerspule 124 zu  geführt werden. Es kann auch für jede Phase  eine besondere Erregerspule entsprechend der  Spule 124 vorgesehen sein oder auch je ein  besonderes Relais, dessen Kontakte zu den in  der Zeichnung dargestellten Kontakten 127  parallelgeschaltet sind:  An dem Gleichstromnetz<B>130</B> kann auch  über Widerstände 131 und 132 die beispiels  weise als Haltespule ausgeführte Erreger  spule einer elektromagnetischen Schutzvor  richtung<B>133</B> liegen.

   Die Schutzvorrichtung  kann so ausgebildet sein, dass sie die Kon  takteinrichtungen 114 im Störungsfalle über  brückt, indem sie etwa die drei Phasen einer       Drehstromanordnung    kurzschliesst. Während  des normalen Betriebszustandes ist der An  ker der Schutzvorrichtung 133 angehoben;  so     däss    die Überbrückungskontakte geöffnet  sind. Sobald der Strom in der Anodenleitung  110 einen vorbestimmten Wert überschreitet,  überwiegt die entmagnetisierende Kraft der  Spule 124, so dass der Anker des Relais 125  abfällt, die Relaiskontakte 127 schliesst und  dadurch die Haltespule der Schutzvorrich  tung<B>133</B> einschliesslich des damit in Reihe  liegenden Widerstandes 131 überbrückt, so  dass die Schutzvorrichtung wirksam wird.

    Durch die Kontakte 127 oder durch zusätz  liche Hilfskontakte des Relais 125 können    auch Schnellschalter auf der Wechselstrom  seite und erforderlichenfalls auch auf der  Gleichstromseite der     Umformungsanordnung.     ausgelöst werden, damit die gesamte Anord  nung im Störungsfalle spannungsfrei ge  macht wird. Es können ferner Einrichtun  gen vorgesehen sein, durch die die Anord  nung nach Verschwinden der Störungsursache  selbsttätig wieder in Betrieb gesetzt wird.  



  Statt eines elektromagnetischen Relais  125 kann auch ein gesteuertes Entladungs  gefäss verwendet werden. Dieses kann unter  Umständen statt oder     ausser    durch einen  Stromwandler durch eine     in    den Zweiglei  tungen 111, 112 angeordnete Zünddrossel ge  steuert werden, deren     gern    ähnliche Eigen  schaften besitzt wie der obenerwähnte Ma  gnetkern 1181 und     mittels    Wechselstrom so  vormagnetisiert ist, dass ex sich beim Auf  treten eines Rückstromes     entsättigt    und hier  bei in einer Wicklung     einen    Spannungsstoss  hervorruft, der zur Zündung des Entladungs  rohres benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umformungsanordnung zum Energieaus tausch zwischen einem Gleichstromsystem und einem mehrphasigen Wechselstrom system gegebener Frequenz, dessen verket tete Phasenleitungen sich auf je zwei syn chron gesteuerte, im Gegentakt arbeitende und an verschiedene Pole des Gleichstrom systems angeschlossene Kontakteinrichtun gen verzweigen und in dem gemeinsamen Leitungsteil ausserhalb der Verzweigung je eine stromabflachende Sättigungsdrossel auf weisen, mit sich überlappenden Schliessungs zeiten der einander ablösenden Phasen, da durch gekennzeichnet, d.ass das Streuverhält nis a der gommutierungskreise,
    der Steuer winkel a und die Abmessungen und Eigen schaften der Sättigungsdrosseln so aufeinan der abgestimmt sind, dass' EMI0011.0023 UNTERANSPRüCHE: 1. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verringerung der Streuinduktivität der drehstromseitig angeschlossenen Span nungsquelle, der Sättigungsdrosseln sowie der Verbindungsleitungen und Schaltgeräte ein Streuverhältnis a der Kommutierungsli:reise von weniger als 8 % erzielt ist. 2.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliesszeitpunkt der Kontakteinrichtungen auf einen vorbestimmten kleinsten Aussteuer winkel a, eingestellt ist. 3. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei verstellbarem Aussteuerwinkel die Unter schreitung dieses Winkels a, durch einen Anschlag an der Verstelleinriehtung unmög lich gemacht wird. 4. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosselkerne durch eine während der Um magnetisierung wirksame Vormagnetisierung abwechselnd jedesmal in Richtung des bevor stehenden Stromflusses zusätzlich erregt werden. 5.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der während der Wirkungszeit der Sätl,igüngs- drosseln fliessende Strom durch entspre chende Vormagnetisierung zusätzlich bis mindestens angenähert auf den _'Vert Null ausgeglichen wird, und dass dieser Ausgleich bei Änderungen des Aussteuerwinkels durch gekoppelte Regelung der Vormagnetisierung im wesentlichen aufrechterhalten wird. 6. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromwendung mit Hilfe einer zusätzlich eingeführten Hilfsspannung beschleunigt wird. 7.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummagnetisierung der Sättigungsdrosseln mit Hilfe einer zusätzlich eingeführten Hilfs spannung beschleunigt wird. B. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens angenähert voller Aussteuerung ein Teilquerschnitt der Magnetkerne der Sät tigungsdrosseln durch eine kurzgeschlossene Zusatzwicklung unwirksam gemacht wird. 9. Umformungsanordnung nach Patent anspruch mit einem Parallelpfad zur Unter brechungsstelle, dadurch gekennzeichnet, dass der Parallelpfad jedesmal nach der Öffnung der Unterbrechungsstelle ebenfalls unterbro chen wird. 10.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu den Sättigungsdrosseln Induktivitäten par allelgeschaltet sind. 11. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkerne der Sättigungsdrosseln aus einem Werkstoff bestehen, dessen Induktion oberhalb einer bestimmten Feldstärke ohne Steigerung der letzteren von selbst weiter zunimmt. 12. Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetkerne der Sättigungsdrosseln aus einem Werkstoff bestehen, bei dem das Ver hältnis von Bj <I>:</I> Bs höchstens den Wert 1,1 hat. 13.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsregelung wenigstens zum Teil durch Änderung der Vormagnetisierung der Sättigungsdrosseln bewirkt wird. 14. Umformizngsa,nordnnng nach Patent anspruch, dadurch Lrekennzeichnet, dass der bei der zulässigen Umchstbelastung am An fang der stromschwachen Pause liegende Öffnungszeitpunkt bei Überschreitung dieser Belastung mittels stromabhängiger Steue rung selbsttätig auf einen späteren Zeitpunkt verlegt wird. 15.
    Umformungsanordnung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einen Höchstbelastungswert ansprechende Überwachungseinrichtungen in den Haupt stromzuleitungen der Kontakte liegen. 16. Umformungsanordnung nach Unter anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinrichtungen ausserhalb der Leitungsverzweigung mit den Sättigungs drosseln in Reihe geschaltet sind. 17. Umformungsanordnung nach Unter anspruch 15, gekennzeichnet durch Verwen dung eines Stromwandlers als Überwachungs einrichtung. 18.
    Umformungsanordnung nach Unter anspruch 15, gekennzeichnet durch Verwen dung eines Relais mit einstellbarer Vorerre- gung, das durch den von der Überwachungs einrichtung gelieferten Steuerstrom entma gnetisiert wird. 19. Umformungsanordnung nach Unter anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorerregung des Relais selbsttätig in Ab hängigkeit vom Steuerwinkel der Kontakte verändert wird.
CH227021D 1941-04-01 1942-04-01 Umformungsanordnung. CH227021A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE930880C (de) * 1943-10-17 1955-07-25 Aeg Kontaktumformer mit magnetischen Schaltelementen zur Entlastung der Kontakte von Schaltfeuer
DE1000920B (de) * 1953-02-19 1957-01-17 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zum Betriebe eines Kontaktumformers
DE960559C (de) * 1952-03-26 1957-03-21 Siemens Ag Schaltdrossel
DE972981C (de) * 1952-06-14 1959-11-12 Licentia Gmbh Schutzeinrichtung fuer Kontaktumformer (mechanische Stromrichter)

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