CH224902A - Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge. - Google Patents
Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
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Description
Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge. Im Hauptpatent ist eine Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahr- zeuge mit im Anker- und Feldkreis des Fahr motors liegendem Verbundwiderstand und im Feldkreis des Fahrmotors liegendem Konden sator beschrieben, bei welcher die Wendepole des als Bremsgenerator arbeitenden Fahr motors unter Einschaltung einer Induktivität vom Netz aus fremderregt werden. Die ein geschaltete Induktivität (Drosselspule) soll den Zweck haben, eine gegenseitige Beeinflussung der vom Ankerstrom und durch die zusätz liche Erregung erzeugten Wendepolfelder zu verhindern. Praktisch hat sich jedoch gezeigt, dass trotz Verwendung dieser Drosselspule noch eine gewisse, wenn auch kleine gegen seitige Beeinflussung vorhanden ist. Macht man die Drosselspule sehr gross, so wird die gegenseitige Beeinflussung kleiner, als wenn man eine Drosselspule kleinerer Induktivität verwendet. Restlos kann die gegenseitige Be einflussung jedoch auch dann nicht vermieden werden. Ausserdem hat eine grosse Drossel spule den Nachteil grossen Gewichtes, und der Erregertransformator, von welchem die Wen depole aus erregt werden, muss aus diesem Grunde unnötig reichlich dimensioniert werden. Durch die vorliegende Erfindung wird es möglich, auf die Drosselspule gänzlich zu ver zichten und eine gegenseitige Beeinflussung der vom Ankerstrom und durch die zusätz liche Erregung erzeugten Wendepolfelder zu verhindern, was dadurch geschieht, dass Mittel zur Anwendung kommen, die eine gegenseitige Beeinflussung des Ankerstromes und des vom Erregertransformator her erzeugten zusätz lichen Wendepolstromes vermeiden. Zu die sem Zweck kann beispielsweise eile Hilfs transformator verwendet werden, der primär- seitig vom Ankerstrom durchflossen ist und dessen Sekundärwicklung derart in den Fremd erregungskreis der Wendepole eingeschaltet ist, dass der durch den Ankerstrom im Wende pol verursachte Spannungsabfall in diesem Kreis gerade kompensiert wird. In der Abbildung sind Ausführungsbei spiele der Erfindung schematisch in Fig. 1 und 2 dargestellt. Die eingetragenen Bezeich- nungen sind die gleichen wie im Hauptpatent. Es bedeutet l den Hilfstransformator, dessen Primärwicklung in im Ankerkreis eingeschal tet ist und dessen Sekundärwicklung n im Nebenschlusserregungskreis der Wendepole liegt. Selbstverständlich sind noch andere Aus führungsmöglichkeiten vorhanden, die jedoch am Erfindungsgedanken nichts ändern. Es besteht ferner die Möglichkeit, zwei getrennte Wendepolwicklungen <I>x, y</I> zu ver wenden, von denen die eine vom Ankerstrom und die andere von dem vom Erregertrans formator aufgedrückten Strom durchflossen ist, wobei diese beiden Wicklungen derart in der Maschine angeordnet sind, dass sie ma gnetisch nicht miteinander verkettet sind. Z. B. können die Wicklungen<I>x, y</I> auf in der Achsenrichtung des Ankers hintereinander befindlichen Teilen rvi, c13 des Wendepoleisens in an sich bekannter Weise angeordnet wer den, wie in Fig. 2 gezeigt, in welcher mit z die Hauptpole bezeichnet sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge mit im Anker- und Feldkreis des Fahrmotors liegendem Verbund widerstand und im Feldkreis des Fahrmotors liegendem Kondensator, wobei die Wende pole des als Bremsgenerator arbeitenden Fahr- motors vom Netz aus fremderregt werden, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge sehen sind, welche eine gegenseitige Beein flussung des Ankerstromes und des vom Er regertransformator her erzeugten zusätzlichen Wendepolstromes verhindern. UNTERANSPRVCHE: 1.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Hilfstransfor mator (l) vorhanden ist, dessen Primärwick lung (m) vom Ankerstrom des Fahrmotors durchflossen wird und dessen Sekundärwick lung (n) derart in den Fremderregungskreis der Wendepole (g) eingeschaltet ist, dass der durch den Ankerstrom im Wendepol verur sachte Spannungsabfall in diesem greis kom pensiert wird. 2.Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei getrennte Wendepolwicklungen vorhanden sind, von denen die eine vom Ankerstrom und die andere von dem vom Hilfstransformator (d) her aufgedrückten Strom durchflossen wird, wobei diese Wicklungen derart in der Ma schine angeordnet sind, dass eine magnetische Verkettung beider Wicklungen nicht vorhan-, den ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE160441X | 1941-04-16 | ||
| CH219568T | 1942-02-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH224902A true CH224902A (de) | 1942-12-15 |
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ID=25726303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH224902D CH224902A (de) | 1941-04-16 | 1942-02-02 | Anordnung zur Nutzbremsung elektrischer Wechselstromfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH224902A (de) |
-
1942
- 1942-02-02 CH CH224902D patent/CH224902A/de unknown
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