CH224746A - Verfahren zum Kondensieren des Abdampfes von Kondensationsdampfkraftmaschinen und Einrichtung zur Durchführung desselben. - Google Patents

Verfahren zum Kondensieren des Abdampfes von Kondensationsdampfkraftmaschinen und Einrichtung zur Durchführung desselben.

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CH224746A
CH224746A CH224746DA CH224746A CH 224746 A CH224746 A CH 224746A CH 224746D A CH224746D A CH 224746DA CH 224746 A CH224746 A CH 224746A
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sep
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Heller Laszlo
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Heller Laszlo
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B3/00Condensers in which the steam or vapour comes into direct contact with the cooling medium
    • F28B3/04Condensers in which the steam or vapour comes into direct contact with the cooling medium by injecting cooling liquid into the steam or vapour
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B9/00Auxiliary systems, arrangements, or devices
    • F28B9/04Auxiliary systems, arrangements, or devices for feeding, collecting, and storing cooling water or other cooling liquid
    • F28B9/06Auxiliary systems, arrangements, or devices for feeding, collecting, and storing cooling water or other cooling liquid with provision for re-cooling the cooling water or other cooling liquid

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Description


  Verfahren zum Kondensieren des Abdampfes von     Kondensationsdampfkraftmasehinen     und     Einrichtung    zur     Durchführung    desselben.    Bekanntlich russ bei dampfbetriebenen       Kondensationskraftmaachinen    der in den  Kondensator gelangende Dampf zu     Wasser     kondensiert und die dabei frei werdende       Wärme    durch Abkühlung abgeleitet werden.

    Je nachdem, ob ein an     der    Oberfläche ge  kühlter oder ein     Mischkondensator    verwen  det wird und die Kühlung mit Wasser oder  mit Luft     .durchgeführt    wird, sind zahlreiche       Betriebsverfahren    bekannt, deren Betriebs  und     :sonstige        Eigensichaften        voneinander     stark abweichen. Die     Erfindung    betrifft ein  mit Luftkühlung arbeitendes. Kondensations  verfahren.  



  Die     bieher    bekannten luftgekühlten Kon  densatoren sind meist     Oberfläehenkondensa,        toren,    bei welchen der zu     kondensierende     Dampf im     Kondensatorraum    an luftgekühl  ten Wänden     vorbeigeführt    wird. Zur Ab  führung des entstandenen     Kondensates    ist  der Kondensator mit einer     Kondeneatpumpe     versehen.

   Ausserdem ist derselbe noch mit  einer zur     Entfernung    :der in denselben ge-    langten Luft dienenden Vakuumpumpe  (Luftpumpe) verbunden.     Ausser    der meist  kostspieligen     Abdampfleitung    grosser Ab  messung ist bei     einem    luftgekühlten     Ober-          flächenkondensator    in erster Linie nach  teilig, dass bei Beschädigung oder Undicht  heit     irgendeines:

      Punktes des notwendiger  weise grossflächigen     Kondensators    die     äussere     Luft     sofort    in den unter     nieclrigerem    Druck  stehenden     Kondensatorraum        eindringt    und  das Vakuum herabsetzt.

   Das     Feststellen    des       Fehlers    ist während des Betriebszustandes       praktisch        unmöglri@ch,    und auch     ausser    Betrieb       iet    dies äusserst umständlich und     zeitraubend,     Ein     weiterer    Nachteil ist     ferner,        :dass    infolge  der verhältnismässig grossen     Dampfaustritts-          @ges:

  chwindigkeit        und    der in oder Regel erfor  derlichen langen Dampfleitung     der        Austritts-          verlust    der den zu     kondensierenden    Dampf  liefernden     Dampfturhine        ;stark        zunimmt.     



  Es ist     ferner        ein    Verfahren bekannt, bei  welchem ein     Mischkondensator        angewendet          wird,    dessen     Einspritzwasser    in einem Ober-      flächenkühler durch     Wasser    abgekühlt wird.

         Hierbei    wird als     Einspritzwasser    für den       Mischkondensator    aus dem     verflüssigten     Dampf und     Odem    eingespritzten     Wasser    ent  standenes     1VTischwasser    verwendet, indem der  eine Teil, der der     angefallenen        Kondensat-          menge    entspricht, als     Speisewasser    in den       Kessel        zurückgeführt        -wird,

      während der  andere Teil     nach    Rückkühlung im wasser  gekühlten Oberflächenkühler     wiederum    in  den     Kondensator    eingespritzt wird.  



       Diesels    Verfahren besitzt den Vorteil,     d@ass     hier die etwaigen     Undichtheiten    des verhält  nismässig kleinflächigen     Kondenislators    un  bedenklich sind; durch die eventuelle Fehler  haftigkeit der Wasserkühler von grösserer  Oberfläche kann     höchstens    ungereinigt       Kühlwasser    in den     Kessel        gelangen.        Dieses          Kondensationsverfahren,    da es mit     Wasser-          kühlung        arbeitet,    kann lediglich dort ange  wendet werden,

   wo Kühlwasser in genügen  der Menge zur Verfügung     steht.     



  Es wurde festgestellt, dass     durch    die  Kombination der beiden obigen Verfahren  ein Verfahren entsteht,     welches    sämtliche       wirtschaftliche        und        Betriebsvorteile    der mit       Wasserkühlung        arbeitenden    Systeme besitzt,  ohne jedoch an das     Vorhandensein    von Kühl  waGser gebunden zu     sein.     



  Gemäss dem     erfindungsgemässen    Verfah  ren zum Kondensieren des Abdampfes von       Kondensationsdampfkraftmaschinen    wird der  Abdampf in einem     Mischkondensator    nieder  geschlagen und der nicht in den Kessel ge  speiste Teil des     Mischwas.wers    wird in  einem luftgekühlten Oberflächenkühler rück  gekühlt.

   Das aus dem im     Mioochkondensator     niedergeschlagenen Dampf und dem einge  spritzten Wasser     gebildete        Misohwasser    kann  mit Hilfe einer Pumpe aus dem Kondensa  tor entnommen, ein Teil'     desselben    als     Kessel-          speisewasser    in den     Kessel    zurückgeführt  und ein     anderer    Teil durch den     luftgekühlten     Kühler     hindurchgeführt    werden.

   In     diesem     Fall läuft das     Einspritzwasser    in einem     .ge-          schloseenen        Kreislauf    um und hat praktisch  die     gleiche        Zusammensetzung    wie das     Kessel-          speisewaeser.    Die     dae        einzuspritzende    Wasser  
EMI0002.0067     
  
    fördernde <SEP> Pumpe <SEP> kann <SEP> vorteilhafterweise
<tb>  derart <SEP> eingestellt <SEP> sein,

   <SEP> dass <SEP> der <SEP> Druck <SEP> des <SEP> im
<tb>  Luftkühler <SEP> zirkulierenden <SEP> Wassers <SEP> den
<tb>  Atmosphärendruck <SEP> an <SEP> der <SEP> Stellte <SEP> niedrigsten
<tb>  Druckes, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> um <SEP> 0,5 <SEP> Atm., <SEP> übersteigt. <SEP> Da  durch <SEP> wird <SEP> ciaie <SEP> etwaige <SEP> schadhafte <SEP> Stelle
<tb>  des <SEP> grossflächigen <SEP> Luftkühlers <SEP> durch <SEP> das <SEP> an
<tb>  dieser <SEP> Stelle <SEP> hera.u.sGtrömende <SEP> Wasser <SEP> sofort
<tb>  angezeigt;

   <SEP> ferner <SEP> kann <SEP> bei <SEP> einer <SEP> solchen <SEP> Be  sehädigung <SEP> kciiie <SEP> Luft <SEP> in <SEP> den <SEP> Kondensator
<tb>  eindringen <SEP> und <SEP> das <SEP> Vakuum <SEP> herabmindern
<tb>  und <SEP> es <SEP> entsteht <SEP> lediglich <SEP> ein <SEP> geringerWasser  verlust,welcher <SEP> Jedooh <SEP> durch <SEP> die <SEP> einfache
<tb>  Feststellungsmöglichkeit <SEP> des <SEP> Fehlers <SEP> 'a-oh
<tb>  im <SEP> Betrieb <SEP> rasch <SEP> behoben <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Eine <SEP> beträchtliche <SEP> Energieersparnis <SEP> kann
<tb>  erzielt <SEP> -erden., <SEP> wenn <SEP> der <SEP> Wasserdruck, <SEP> wel  cher <SEP> höher <SEP> als <SEP> der <SEP> Atmosphärendruck <SEP> ist,

  
<tb>  ohne <SEP> Drosselung <SEP> unmittelbar <SEP> vor <SEP> der <SEP> Ein  trittsstelle <SEP> des <SEP> Einspritzwassers <SEP> in <SEP> den <SEP> Kon  densator <SEP> vermittelst <SEP> einer <SEP> in <SEP> die <SEP> Leitung <SEP> ein  gebauten <SEP> Turbine <SEP> auf <SEP> den <SEP> im <SEP> Kondensator
<tb>  herrschenden <SEP> Druck <SEP> herabgesetzt <SEP> wird.
<tb>  Aue <SEP> Gründen <SEP> der <SEP> Betriebssicherheit <SEP> ist <SEP> es
<tb>  vorteilhaft, <SEP> das <SEP> in <SEP> den <SEP> Kondensator <SEP> einzu  spritzende <SEP> Wazzser <SEP> zwecks <SEP> Abkühlung <SEP> über
<tb>  mehrere <SEP> parallel <SEP> geschaltete <SEP> Luftkühlerein  heiten <SEP> durchfliessen <SEP> zu <SEP> lassen.

   <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Fall
<tb>  kann <SEP> nämlich <SEP> ein <SEP> etwaiger <SEP> Fehler <SEP> ohne
<tb>  jede <SEP> Betriebsstörung <SEP> oder <SEP> Leistungsvermin  derung <SEP> auch <SEP> während <SEP> des <SEP> Betriebes <SEP> be  hoben <SEP> werden. <SEP> Wird. <SEP> die <SEP> beschädigte <SEP> Ein  heit <SEP> zu <SEP> diesem <SEP> Zwoecke <SEP> abgesperrt, <SEP> so
<tb>  kann <SEP> die <SEP> hierdurch <SEP> verkleinerte <SEP> Kühlleistung
<tb>  durch <SEP> Einschalten <SEP> von <SEP> Reserveeinheiten <SEP> oder
<tb>  durch <SEP> die <SEP> vorübergehende <SEP> Steigerung <SEP> der
<tb>  Luftgeschwindigkeit <SEP> über <SEP> den <SEP> übrigen <SEP> Ein  heiten <SEP> leicht <SEP> kompensiert <SEP> werden,

   <SEP> da <SEP> die
<tb>  Kühleinheiten <SEP> ohnedies <SEP> für <SEP> eine <SEP> nur <SEP> selten
<tb>  auftretende <SEP> maximale <SEP> Lufttemperatur <SEP> be  mesisen <SEP> sein <SEP> müssen.
<tb>  Die <SEP> erfindungsgemässe <SEP> Einrichtung <SEP> weist
<tb>  einen <SEP> Mi.sohkonden_,tor, <SEP> einen <SEP> mit <SEP> der <SEP> Ab  flussleitung <SEP> des <SEP> letzteren <SEP> verbundenen <SEP> luft  gekühlten <SEP> Oberflächenkühler <SEP> und. <SEP> Organe
<tb>  zum <SEP> Einspritzen <SEP> des <SEP> in <SEP> dem <SEP> Oberflächen  kühler <SEP> abgekühlten <SEP> Wassers <SEP> in <SEP> dem <SEP> Misch  kondensator <SEP> auf.

   <SEP> Zweckmässigerweise <SEP> ist <SEP> in         die     ausi    dem Oberflächenkühler zu den     Ein-          spritzorganen    führende Leitung eine Wasser  turbine eingebaut. Der Luftkühler ist     vor-          teilhafterweise        aus.    mehreren parallel ge  schalteten     Einheiten.    zusammengesetzt.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    einer     E.inriehtung    zum  Durchführen des     erfindungsgemässen    Ver  fahrene     schematisch    dargestellt.  



  Aus der     Zeichnung    ist zu ersehen, dass  der Abdampf aus der Dampfturbine 1 über  die kurze Leitung ,2 grossen Durchmessers. in  den     Mischkondensator    13 strömt, in welchen  das zum Kondensieren     dienende    kalte Wasser  durch die     Leitung    3 eingeführt wird.

   Der       eine    Teil dies     CTenlis:ches,        bestehend    aus nie  dergeschlagenem     Kondensat    und eingespritz  tem Wasser, wird durch die Pumpe 5 in den       Kessel        :bezw.        .zur        IS.peis, pumpe    befördert,  der andere Teil hingegen wird     vermittelst     der möglichst nahe am Kondensator ange  ordneten Pumpe 6 mit einem höheren Druck       als        eine,        Atmosphäre    in die     Kühlwasser-          leitung    7 gedrückt.

   Von hier gelangt das  durch die grossflächigen     Luftkühlereinheiten     8 und 9     abgekühlte        Waeser    in die Sammel  leitung 10,     vo-n    hier über die Wasserturbine  11     wiederum    in den     Kondensator    13, aus  dem die     Luft    durch die     angeschlossene     Pumpe 12 entfernt wird. In der Praxis wer.  den     selbstverständlich    an Stehle der in der  Zeichnung ersichtlichen beiden Kühleinhei  ten 8 und 9 zweckmässig weitere parallel ge  schaltete Kühleinheiten angewendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Kondensieren des Ab dampfes von Kondensationsdampfkraftma- schinen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdampf in einem Mischkondensator nieder- geschlagen und der nicht in :den Kessel ge speiste Teil des Mischwassers in einem luft gekühlten Ob:erfläjohenkühler rü:ckb kühlt wird.
    II. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentan@sp:ruch I, gekenn- zei@chnet durch einen Misichko:ndensato:r, einen mit der *Abflussleitung des letzteren verbun- denen luftgekühlten Oberflächenkühler und Organe zum Einspritzen des in dem Ober- fläjchenkühler abgekühlten Wassms in den Mischkondens.atur. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch T, da durch gekennzeichnet, dass das Einspritz wasser in einem gesch#loesenen Kreislauf zirkuliert. 2.
    Verfahren nach Unte@ran.s:pruch 1, da durch ,gekennzeichnet, @dass, in den llZis:ch- kondensatar ein aus dem in demselben nieder ges:chlagenen Kondensat und dem Eins,p:ritz- u,asser bestehendes Gemisch, dessen Zusam mensetzung derjenigen des Ke:sselspeis-ewassers praktisch gleich ist, :ei äpritzt wird. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das einzu spritzende Wasser unter :einem höheren Druck als eine Atmosphäre über den Ober flächenkühler geführt wird. 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, .da durch; gekennzeichnet, dass das aus dem Oberflächenkühler kommende Wasser vor dem Einspritzen in den Kondensator über eine Wasserturbine ;geführt wird. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 4, da- idurc11 gekennzeichnet, dass jdas einzu spritzende Wasser durch mehrere parallel geschaltete Kühlereinheiten hindurchgeführt wird.
    6. Einrichtung nach Patentansp.ru:ch II, gekennzeichnet durch eine in die vom Mis:ch- kondensatore zum Oberflächenkühler führende, Leitung eingebarute Pumpe, :die das Wasser unter höherem Druck als eine Atmosphäre durch den Oberflächenkühler drückt, und ferner durch eine in :
    die vom Oberflächen kühler zu den Einspritzorganen führende Leitung eingebaute Turbine. 7. Einriolitung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der luft- gekühlte Oberflächenkühler aus mehreren parallel geschalteten Kühlereinheiten be steht.
CH224746D 1940-11-20 1941-11-19 Verfahren zum Kondensieren des Abdampfes von Kondensationsdampfkraftmaschinen und Einrichtung zur Durchführung desselben. CH224746A (de)

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CH224746D CH224746A (de) 1940-11-20 1941-11-19 Verfahren zum Kondensieren des Abdampfes von Kondensationsdampfkraftmaschinen und Einrichtung zur Durchführung desselben.

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CH (1) CH224746A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192221B (de) * 1954-12-22 1965-05-06 Licencia Talalmanyokat Kondensationseinrichtung mit Misch-kondensator
DE1241852B (de) * 1963-04-02 1967-06-08 Balcke Ag Maschbau Vorrichtung zur Verhinderung der Korrosion in einer Luftkondensationsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192221B (de) * 1954-12-22 1965-05-06 Licencia Talalmanyokat Kondensationseinrichtung mit Misch-kondensator
DE1241852B (de) * 1963-04-02 1967-06-08 Balcke Ag Maschbau Vorrichtung zur Verhinderung der Korrosion in einer Luftkondensationsanlage

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