CH219918A - Vorratsglas. - Google Patents
Vorratsglas.Info
- Publication number
- CH219918A CH219918A CH219918DA CH219918A CH 219918 A CH219918 A CH 219918A CH 219918D A CH219918D A CH 219918DA CH 219918 A CH219918 A CH 219918A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- storage jar
- lid
- glass
- glass vessel
- bracket
- Prior art date
Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 25
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 2
- 241000237942 Conidae Species 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000005401 pressed glass Substances 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D45/00—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
- B65D45/02—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
- B65D45/16—Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped
- B65D45/20—Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted
- B65D45/24—Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped pivoted incorporating pressure-applying means, e.g. screws or toggles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
Vorratsglas. Die Erfindung betrifft ein Vorratsglas mit Dichtungsring und Glasdeckel, deren Deckel rand zwei konzentrisch verlaufende Auflage kanten besitzt, von denen die äussere gante einen kleineren Abstand von der Auflage fläche am Glasgefäss aufweist als die innere Kante.
Die Auflagekante am Deckel und die Auf lagefläche am Glas können ungeschliffen sein. Auch kann die Auflagefläche am Glas kegelig verlaufen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt den obern Teil des Vorrats glases in geschlossenem Zustand in Ansicht, wobei ein Teil in einem senkrechten Schnitt dargestellt ist.
Fig. 2 stellt die zugehörige Seitenansicht des Glases dar.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht.
Fig. 4 zeigt in grösserem 11Iassstabe einen senkrechten Schnitt durch die Verbindungs stelle von Glasgefäss und Deckel.
Das Glasgefäss 1, das mit einem ver engten Hals versehen ist, was aber nicht nötig ist, ist mit einer für den zweckmässig aus Gummi bestehenden Dichtungsring 3 be stimmten Auflagefläche 2 versehen, die einen Teil eines Kegelmantels darstellt. Die kegelige Auflagefläche 2 ist von innen nach aussen abfallend angeordnet und geht unter Bildung einer am Glasgefäss rund iunlaufenden Nute 4 in den höher gelegenen Rand 5 über.
Der obere Gefässteil ist vorzugsweise aus Pressglas gebildet, so dass eine Bratlose Auf lagefläche 2 entsteht, die keinerlei weitere Bearbeitung erfordert. Das gleiche gilt für den Glasdeckel 6.
Der Gummiring 3 ist so bemessen, dass er mit seinem innern Rand in die Nute 4 eingreift. Durch das Niederdrücken des Gummi ringes 3 aus seiner ursprünglich waagrechten Lage in die kegelige Lage auf der Fläche 2 erhält er eine Eigenspannung, durch welche er sich satt an die Auflagefläche 2 anschmiegt, wodurch er gleichzeitig festgehalten wird.
Zur Sicherung des Dichthaltens des Deckels, der in bekannter Weise durch den im Glas herrschenden Unterdruck festgehalten ist, be sitzt er gemäss Fig. 4 zwei konzentrisch zu- einander verlaufende Auflagekanten 8 und 9. Die Anordnung ist so getroffen, dass die innere Auflagekante 9 etwas höher liegt, so dass also beim aufgedrückten Deckel die äussere Kante 8 etwas tiefer in den Dichtungsring 3 eingreift und einen kleineren Abstand von der Auf lagefläche 2 hat als die innere Kante 9. Der beim Einkochen im Glas entstehende Über druck hebt den Deckel absatzweise.
Zunächst wird die Dichtung an der innern Kante 9 aufgehoben, der Druck findet dadurch eine grössere Angriffsfläche am Deckel, der weiter gehoben wird, so dass nunmehr der Druck sich unter der Kante 8 durch ausgleichen kann. Beim Erkalten verhindert die tiefer in den Dichtungsring eindringende äussere Kante das Einsaugen von Aussenluft.
Durch die beschriebenen Gestaltungen ist ein absolut sicherer Verschluss bei Verwen dung unbearbeiteter, das heisst ungeschliffener Glasflächen bezw. Glaskanten gewährleistet.
Das Einkochen kann mit Hilfe der bekannten Spannvorrichtungen für den Deckel geschehen. Eine besonders zweckmässige und Metall blech ersparende Spannvorrichtung ist der in der Zeichnung dargestellte Spannbügelver- schluss, der aus dem Haltebügel 10 und dem eigentlichen Spannbügel 11 besteht. Die Lager oder Drehpunkte 12 für die Enden des Spann bügels 11 sind seitlich einer durch das Glas gelegten, senkrechten Mittelebene angeordnet, derart, dass sich der Haltebügel 10 in V er- schlussstellung in eben dieser senkrechten Mittelebene befindet. Dadurch ist ein überall gleich grosser Andruck des Glasdeckels 6 er reicht. Das Glasgefäss 1 ist zur Bildung der Lager 12 mit Verstärkungen 13 versehen.
Ist der Deckel 6 oben nicht mit einer Ver steifung oder Nute zur Aufnahme des Halte bügels 10 versehen, dann sind auf dem Deckel 6 zwei Warzen 14 angeordnet, zwischen welche der Haltebügel 10 zu liegen kommt. Dadurch ist ein seitliches Abrutschen des Haltebügels 10 verhindert.
Um das beschriebene Glas auch Vor- als ratsglas für nicht eingekochte Nahrungsmittel oder dergl. verwenden zu können, ist der Haltebügel 10 derart gestaltet oder gebogen, dass er ein grosses Federungsvermögen auf weist. Zu diesem Zweck sind insbesondere, die in Fig. 2 mit 10' bezeichneten Seitenteile des Bügels gekrümmt.
Durch das grosse Fede rungsvermögen ist erreicht., dass der Deckel 10 auch noch bei Weglassung der Dichtung 3 auf das Glasgefäss 1 aufgedrückt wird, so dass, beispielsweise die Hausfrau ein in bequemer Weise verschlief)bares Vorratsglas zur Ver fügung hat.
Der Spannbügelverschluss 10, 11 ist ab nehmbar, so dass er beim Einkochen für mehrere Gläser verwendbar ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorratsglas mit Dichtungsring und Glas deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelrand zwei konzentrisch verlaufende Auflagekanten (8, 9) besitzt, von denen die äussere (8) einen kleineren Abstand von der Auflagefläche (2) am Glasgefäss (1) aufweist als die innere Kante (9). UN TERAN SPRü CHE 1. Vorratsglas nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflagekanten (8, 9) und die Auflagefläche (2) ungeschliffen sind. 2.Vorratsglas nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dar die Auflageflüche (2) am Glasgefäss (1) kegelig verläuft. 3.Vorratsglas nach Patentanspruch mit einem Dralitbügelspannv erschluss, dadurch ge kennzeichnet, dass der Haltebügel (10) in Verschlusslage iii der Mitte auf dem Deckel 6 angreift und in einer senkrechten Mittelebene des Glasgefässes liegt, während das Lager (12) für den Spannbügel (11) seitlich dieser -Mittel ebene liegt. 4. Vorratsglas riacb Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (10) ein so grosses Federungsvermögen besitzt, dass er auch bei Weglassung des Dichtungsringes (3) den Deckel auf das Glasgefäss aufdriickt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH219918T | 1940-10-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH219918A true CH219918A (de) | 1942-03-15 |
Family
ID=4451398
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH219918D CH219918A (de) | 1940-10-08 | 1940-10-08 | Vorratsglas. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH219918A (de) |
-
1940
- 1940-10-08 CH CH219918D patent/CH219918A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH219918A (de) | Vorratsglas. | |
| DE826702C (de) | Verschluss fuer topfartige Gebrauchsgegenstaende | |
| DE811558C (de) | Konservendosenverschluss | |
| DE663941C (de) | Einkochgefaess | |
| DE812750C (de) | Verschluss fuer Gefaesse, insbesondere fuer Einkochglaeser o. dgl. | |
| DE894953C (de) | Mit Deckel und Gummiring unter Unterdruck nach Art eines Rillenglases verschliessbares Gefaess | |
| CH285651A (de) | Gefä verschlu . | |
| DE518546C (de) | Leibwaermer | |
| DE841586C (de) | Buegeleisen-Staender | |
| DE828945C (de) | Einkochgefaess | |
| DE1293624B (de) | Schraubkappenverschluß | |
| DE843805C (de) | Einkochglas | |
| DE690424C (de) | Konservierungsgefaess | |
| DE962236C (de) | Mittels Deckels, insbesondere Blechdeckels betriebsmaessig verschliessbares Gefaess | |
| DE563665C (de) | Konservendose mit Klemmring-Einsatz fuer Einsteckdeckel | |
| DE522777C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dosendeckeln mit Glasscheibe und Dichtungsring | |
| DE1882454U (de) | Selbsttaetiger verschluss fuer tuben und sonstige behaelter. | |
| DE672277C (de) | Dichtung fuer Verschluesse an Luftschutzraeumen | |
| DE202023002548U1 (de) | Deckelöffner | |
| DE556743C (de) | Nachgiebige Anschluss- und Tragevorrichtung fuer Glasschirme o. dgl. an Lampengehaeusen, z. B. elektrischer Lampen | |
| CH245039A (de) | Dosenverschluss. | |
| DE689743C (de) | Verschlussstopfen fuer Isoliergefaesse | |
| DE1823177U (de) | Flaschenverschlusskapsel. | |
| DE615295C (de) | Fensterdeckel fuer Blechdosen | |
| DE1644235U (de) | Glas fuer konservierungs- und aufbewahrungszwecke aller art od. dgl. |