CH217907A - Schüttelförderrinne. - Google Patents

Schüttelförderrinne.

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CH217907A
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CH
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trough
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Inventor
Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0384Troughs, tubes or the like
    • B65G2812/0388Troughs, tubes or the like characterised by the configuration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description


      Scliüttelför    der r     inne.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Schüttelförderrinne,    die beispielsweise  bei     Griessputzmaschinen    Verwendung finden  kann.  



       Schüttelförderrinnen    an     Giessputzmaschi-          nen    sind bekannt, bei welchen das Fördergut  entweder durch Anordnung einer Rinne mit  geneigtem Boden oder durch schräge Auf  hängung der Rinne gegen den Auslauf der  selben fortbewegt wird.

   Die Anordnung     sol-          eher    Schüttelrinnen ergibt aber gewisse       Sehwierigkeiten.    Wenn der Boden der Rinne  gegen die Ausläufe zu geneigt ist, ist es  erforderlich, dass die verschiedenen Auslauf  stellen schon bei der Herstellung der     lIa-          sehine    bekannt sind, denn andernfalls könnte  die     Masehine    erst an der Verwendungsstelle  fertiggestellt werden. Eine Schüttelrinne mit       sehräger    Aufhängung hat den Nachteil. dass   < las     Fürdergut    nur nach einer Richtung fort  bewegt werden kann.  



  Mit der erfindungsgemässen     Schüttel-          förderrinne    werden die angeführten Mängel  beseitigt. Diese     Schüttelförderrinne    ist da-    durch gekennzeichnet, dass sie einen in der  Längsrichtung hin und her bewegbaren     För-          dertrog    aufweist, in welchem sich über die  Breite des Troges erstreckende Stossschau  feln, die auf dem im Trog befindlichen     För-          dergut    zu schwimmen bestimmt sind, ober  halb ihres Schwerpunktes schwingbar ein  gehängt und derart ausgebildet sind,

   dass bei  Bewegung des Fördertroges in der einen  Richtung die Stossschaufeln einen zusätz  lichen Druck auf das unter ihnen befindliche  Gut ausüben und dieses zur Teilnahme an  der Bewegung des Troges     zwiiagen    können,  während bei Bewegung des Troges in ent  gegengesetzter Richtung das Gut vom Druck  der Schaufeln entlastet wird und infolge  seines Beharrungsvermögens sich relativ zum  Trog fortbewegen kann.  



  Zweckmässig werden die     Stosssehaufeln     auf ihrer dem Fördergut zugekehrten Seite  mit     Vorsprüngen    oder Zacken versehen, wel  che quer zur Förderrichtung verlaufende und  im gewünschten Bewegungssinne des Gutes  gerichtete Sperrflächen bilden, um bei Be-           wegung    des Troges im Bewegungssinne des  Gutes die von den Schaufeln verursachte  Hemmung des Gutes gegen Rutschen relativ  zum Trog zu verstärken.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die     Schüttelförderrinne    im Längs  schnitt,       Fig.    ? eine Stossschaufel im Längsschnitt  und       Fig.    3 im Grundriss,       Fig.    4 den     Aufhängestab    einer Stossschau  fel; .       Fig.    5 veranschaulicht das Einhängen der  Stossschaufel an den Stab.  



  Die dargestellte     Schüttelförderrinne    be  sitzt die Form eines Troges 1, welcher von  Aufhängeorganen 2 getragen wird und in  seinem mittleren Teil eine Auslauföffnung  3 aufweist. An den gegenüberliegenden  Längswänden des Troges sind eine Anzahl  sich quer über den Trog erstreckende Stan  gen 4 mit ihren Enden     befestibt.    An diesen  Stangen sind Stossschaufeln 5 eingehängt,  deren untere Fläche mit gegen die Auslauf  öffnung gerichteten     sperrzahnähnlichen    Vor  sprüngen oder Zacken 6 versehen ist.     welche     quer zur Förderrichtung verlaufende Sperr  flächen<I>a</I> und weniger geneigte Flächen<I>h</I>       (Fig.    2) bilden.

   Jede Schaufel 5 besitzt zwei  Aufhängearme 7, an deren Enden Haken 8  befestigt sind. Die kreisförmige Hakenöff  nung 9 entspricht dem Durchmesser der Auf  hängestäbe 4, während der Eintritt 10 zu  dieser     'Öffnung    etwa     verengert    ist. Der Stab  4 besitzt an     zwei    dem Abstand der beiden  Haken 8 entsprechenden     Stellen    je eine Ab  flachung 11, die zum Einhängen der Schau  felhaken dient. Die Abflachungen 11 be  finden sich auf der untern Seite der in der  Schüttelrinne 1 befestigten Stäbe 4. und, wie       Fig.    5 zeigt, wird zum Einhängen der Schau  fel diese in senkrechter Lage mit nach unten  gerichtetem Haken 8 gehalten.

   In dieser  Lage kann die verengerte Eintrittsöffnung     1()     des Hakens über die abgeflachte Stelle     dt-s     Stabes 4 geschoben werden, worauf die    Schaufel in der Pfeilrichtung nach unten     ge-          klappt    wird; in der     Arbeitsstellung    der  Schaufel kann diese somit nicht vom Stab  4     aligelioben    werden. und sie ist.     daher    hegen  ein Herausfallen infolge     Vibration    der Schüt  telrinne     zesichert.     



  Die     'Wirkungsweise    der beschriebenen       Schüttelrinne    ist wie folgt: Wenn die hin  und her bewegte Schüttelrinne mit Fördergut  beschickt wird, so werden die Stossschaufeln  5 entsprechend der Höhe des im Trog 1 be  findlichen Gutes angehoben und legen sich  sozusagen schwimmend auf das     CTut.    Die  Höhe des Gutes im Trog darf aber nur so  bemessen sein, dass sich der     Schwerpunkt    der  schwimmenden Schaufeln unterhalb des Auf  hängepunktes derselben befindet. Das Ge  wicht der Schaufeln wirkt also auf (las     För-          dergut    und drückt es leicht gegen den Boden  des Troges.

   Wenn die sich hin und her be  wegende Rinne in     Fig.1    nach links     sch-,vingt.     so ist das Gut in der rechten Hälfte des  Troges gezwungen, an der Bewegung der  Rinne nach links     teilzunehmen,    indem die  gegen das Gut wirkenden Sperrflächen     6a     der Zacken 6 der Schaufeln einen zusätzlichen  Druck der Schaufeln nach unten auf das Gut  erzeugen und dieses infolge Reibung am Bo  den des Troges und der     )Virkung    der Sperr  flächen mitgenommen wird. Die in der lin  ken Hälfte des Troges befindlichen Schau  feln 5 wirken jedoch bei der     Bewegung    der  Rinne nach links mit ihren Stossflächen     fia     nicht auf das Gut.

   Der Druck der Schau  feln auf das Gut wird durch den Druck des  Gutes auf die     Verbindungsflächen        (;1i    bei  nahe aufgehoben und infolge     seines    Behar  rungsvermögens bleibt das Gut an Ort. und  Stelle, während der Trog mit den     Schaufeln     nach links schwingt.

   Die     schr < ihen        Flächen     der Zacken 6 gleiten über das Gut     liinwe-,     und dieses     bewegt    sich also relativ     zuni    Trog  gegen die Auslauföffnung :

  i.     Wenn        (lie     Rinne nach rechts     schwingt,        tritt.    die umge  kehrte     Wirkung,    ein, in der rechten     Hälfle     <I>des</I> Troges bleibt (las     Cxut,        absolut        geiioinin(@ii,           < in        Ort    und Stelle     und    die     Stossschaufeln          rutschen    über     das    Glut.

       hinweg.        n(-lebcs    sich      also relativ zum Trog geben die Auslauf  öffnung bewegt, während in der linken  Hälfte des Troges die Sperrflächen der     Zak-          ken    6 verursachen, dass das Gut die Bewe  gung des Troges mitmacht. Das Fördergut  wird also im Trog     intermittierend    gegen die  Auslauföffnung fortbewegt, und das mit den  Sperrflächen versehene und auf der     Förder-          gutschicht        schwimmende    Ende der Stoss  schaufeln "bewegt sich in der Arbeitsstel  lung mit jedem Hub der Schüttelrinne     auf-          und    abwärts.  



  Die mit der     beschriebenen        Schüttelförder-          rinne        versehenen        Maschinen,    beispielsweise       Griessputzmaschinen,    können serienweise in  gleicher     Ausführung    hergestellt werden, und  das zu befördernde Gut kann in waagrechter  Rinne mit senkrechter     Aufhängung    oder  Stützung in beiden Richtungen transportiert   erden.

   Es sind am Ort der Aufstellung der  Maschine nur die den jeweiligen Verhältnis  sen angepassten     Auslauföffnungen    in der  Rinne anzubringen und die Stossschaufeln  entsprechend der gewünschten     Förderrich-          tung    einzuhängen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schüttelförderrinne, dadurch gekennzeich net, dass sie einen in der Längsrichtung hin und her bewegbaren Fördertrog aufweist, in welchem sich über die Breite des Troges er streckende Stossschaufeln. die auf dem im Trog befindlichen Fördergut zu schwimmen bestimmt sind, oberhalb ihres Schwerpunktes schwingbar eingehängt und derart ausgebil det sind, dass bei Bewegung des Fördertroges in der einen Richtung die Stossschaufeln einen zusätzlichen Druck auf das unter ihnen befindliche Gut ausüben und dieses zur Teil nahme an der Bewegung des Troges zwingen können,
    während bei Bewegung des Troges in entgegengesetzter Richtung das Gut vom Druck der Schaufeln entlastet wird und in folge seines Beharrungsvermögens sich rela tiv zum Trog fortbewegen kann. UN TERAN SPRüCHE 1. Schüttelförderrinne nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Stossschaufeln auf ihrer dem Fördergut zu gekehrten Fläche mit Vorsprüngen versehen sind, welche quer zur Förderrichtung ver laufende und im gewünschten Bewegungs- sinne des Gutes gerichtete Sperrflächen bil den, um bei Bewegung des Troges im Bewe gungssinne des Gutes die von den Schau feln verursachte Hemmung des Gutes gegen Rutschen relativ zum Trog zu verstärken.
    ?. Schüttelförderrinne nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossschaufeln mittels Haken an Stäben schwenkbar aufgehängt sind, die an den Aufhängestellen Abflachungen aufweisen, welche bestimmt sind, beim Einhängen der Schaufeln mit einer verengerten Eintrittsöff nung der Haken zusammenzuwirken und das Einhängen der Schaufeln in einer be stimmten Lage gestatten, jedoch nach Schwenkung der Schaufeln in ihre Arbeits stellung ein Abfallen derselben von den Stä ben verhindern.
CH217907D 1941-02-20 1941-02-20 Schüttelförderrinne. CH217907A (de)

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