CH217571A - Hydraulische Vorschubsteuerung an Kopierwerkzeugmaschinen. - Google Patents

Hydraulische Vorschubsteuerung an Kopierwerkzeugmaschinen.

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CH217571A
CH217571A CH217571DA CH217571A CH 217571 A CH217571 A CH 217571A CH 217571D A CH217571D A CH 217571DA CH 217571 A CH217571 A CH 217571A
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pump
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Magdeburger Werkzeugma Haftung
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Magdeburger Werkzeugmaschfab
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  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Control Of Machine Tools (AREA)

Description


  Hydraulische Vorschubsteuerung an Kopierwerkzeugmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine  hydraulische Vorschubsteuerung an Kopier  werkzeugmaschinen und bezweckt, die Steue  rung mit möglichst einfachen, aber zuverläs  sigen     Mitteln    so     auszubilden,    dass dem Werk  stück bei seiner Bearbeitung die Form des  Vorbildes, z. B. einer Schablone, mit grösst  möglicher Genauigkeit gegeben wird.  



  Die Erfindung geht von einer hydrauli  schen Vorschubsteuerung aus, bei der die  Fördermenge und -richtung einer umlaufen  den, den Antriebsmotor des Werkzeugträgers  speisenden Flüssigkeitspumpe von dem Werk  stückvorbild unter gegenseitiger Verschie  bung zwischen dem Gehäuse und dem Läufer  der Pumpe beeinflusst wird. Die Erfindung  löst die ihr gestellte Aufgabe     grundsätzlich     dadurch, dass ein mit dem Werkstückvorbild  in Berührung stehendes Fühlorgan mit dem  verschiebbaren Teil der Pumpe verbunden  ist, während ihr unverschiebbarer Teil an  dem Werkzeugträger sitzt und an dessen Be-         wegung    teilnimmt.

   Eine besonders zweck  mässige Ausführung der     Steuerung    nach der  Erfindung ergibt sich dadurch, dass der Füh  ler an dem Gehäuse der Pumpe sitzt und  dieses unter möglichst geringer Reibung ver  schiebbar m einem Arme des Werkzeugträ  gers gelagert ist, welch letzterer den Läufer  der Pumpe trägt. Für die Genauigkeit der  Übertragung der Steuerbewegungen ist es  von besonderem Vorteil, wenn der Antrieb  des Werkzeugträgers     mittels    einer an der       Werkzeugmaschine    oder dem Werkzeug  schlitten     unverschiebbar    gelagerten Schrau  benspindel erfolgt.

   Ferner kann in den An  trieb des Längsvorschubes eine Flüssigkeits  pumpe mit veränderbarer Fördermenge ein  geschaltet sein, welche die Längsvorschub  geschwindigkeit des Werkzeugträgers:     in    Ab  hängigkeit von dem verschiebbaren Teil der       Steuerpumpe    für den Quervorschub regelt.  



  Die Erfindung ist im nachstehenden an  Hand eines Ausführungsbeispiels, und zwar      an einer Kopierdrehbank, näher erläutert, die  auf der Zeichnung in Fig. 1 im Querschnitt  und in Fig. 2 in Oberansicht mit Schnitt  schematisch dargestellt ist.  



  Auf dem Bette 1 der Kopierdrehbank ist.  in der üblichen Weise ein längsbeweglicher  Schlitten 2 gelagert, der einen querbeweg  lichen Werkstückträger 3 mit einem Dreh  stahl 4 trägt. Der Quervorschub wird dem  Werkzeugträger 3 mittels einer Schrauben  spindel 5 erteilt, die mit ihrem einen Ende  im Längsschlitten 2 drehbar, aber     unver-          schiebbar    gelagert und durch eine Gewinde  bohrung 6 des Querschlittens 3 hindurch  geführt ist. Die Spindel 5 ist ausserdem an  ihrem andern Ende in einem Arme 7 des  Längsschlittens 2 gelagert und bildet hier  die Achse eines in an sich bekannter Weise  ausgebildeten Flüssigkeitsmotors B. Ausser  halb des Motorgehäuses ist. das freie Ende  der Spindel 5 als Vierkant 9 zum Aufstecken  einer Kurbel ausgebildet.

   Ein seitwärts des  Drehbankbettes 1 sich erstreckender Arm 10  des Werkzeugträgers 3 trägt in einem Rah  men 11 ein unter möglichst geringer Reibung  querverschiebbar gelagertes Gehäuse 12 einer  Flügelzellenpumpe, deren Kolben 13 dreh  bar, aber unverschiebbar im Werkzeugträ  gerarme 10 gelagert ist. Der Arm 10 trägt  ferner einen nicht dargestellten Antriebs  motor für den Pumpenkolben 13. Am Pum  pengehäuse 12 ist ein durch den Rahmen 11  hindurchtretender Fühlerstift 14 befestigt,  dessen Kuppe an einer Schablone 15 anliegt,  deren Linienverlauf die zu erzeugende Form  des Werkstückes 16 bestimmt. Der Fühler  stift 14 wird durch eine am Pumpengehäuse  12 und am Rahmen 11 sich abstützende  Feder 17 mit der Formkante der Schablone  15 in Anlage gehalten; er kann aber auch  in einer entsprechend gestalteten Schablone  durch Eingriff geführt sein.

   Der Arbeits  raum des Pumpenkolbens 13 ist durch zwei  biegsame Flüssigkeitsleitungen 18, 19 mit  dem Motor 8 verbunden.  



  Wird der Schlitten 2 durch einen An  trieb, der in beliebiger Weise ausgebildet  sein mag, in Längsbewegung versetzt und    dem Werkstück 16 die übliche Umlaufbewe  gung erteilt, so führt der Drehstahl 4 die  Formgebung des Werkstückes aus, die     unter     Zugrundelegung der Schablone 15 durch die  beschriebene Steuerung in nachstehender  Weise geleitet wird:  Wird bei der Längavorschubbewegung  der Fühler 14 an einem Abschnitte der Scha  blone 15 entlanggeführt, welcher parallel  zur Drehachse des Werkstückes 16 verläuft  (Fig. 2), so behält das Gehäuse 12 gegen  über dem Drehkolben 13 der Steuerpumpe  seine Stellung bei, und zwar fällt in der  Ausgangslage die Umlaufachse des Kolbens  13 mit der Achse der Bohrung des Gehäuses  12 genau zusammen.

   Bei dieser gegenseiti  gen Stellung der Teile 12 und 13 findet  lediglich ein Flüssigkeitsumlauf in dem Ar  beitsraume der dauernd angetriebenen Pumpe,  jedoch keine Förderung der Flüssigkeit durch  die Leitung 18 oder 19 zum Motor 8 statt,  so dass der Motor 8 stillsteht.     Infolgedessen     führt der Werkzeugträger 3 keine Querbewe  gung, sondern nur seine Längsbewegung aus.  



  Weicht nun - wie beispielsweise in  Fig. 2 dargestellt ist - zwischen zwei Punk  ten x und y die Umrisslinie der Schablone  15 von der Parallelen zur     Drehbankachse    ab,  so bewegt sich bei fortschreitendem Längs  vorschub der Fühler 14 unter der Wirkung  der Andruckfeder 17 im Sinne des Pfeils     a.     An dieser Bewegung nimmt das Pumpen  gehäuse 12     teil,    so dass nunmehr der Kolben  13     aussermittig    im Gehäuse 12 umläuft. Dies  hat zur Folge, dass die bisher leerlaufende  Pumpe die Flüssigkeitsförderung aufnimmt  und je nach ihrem Drehsinne durch die Lei  tung 18 oder die Leitung 19 dem Motor 8  Flüssigkeit zuführt und damit diesen an  treibt.

   Dadurch wird über die nunmehr an  getriebene Spindel 5 eine ebenfalls in Rich  tung des Pfeils a erfolgende Quervorschub  bewegung des Werkzeugträgers 3 herbei  geführt. An dieser Bewegung nimmt auch  der Arm 10 des     Werkstückträgers    und der       unverschiebbar    in ihm gelagerte Kolben 13  der Pumpe teil.

   Solange nun infolge des  Längsvorschubes der Fühler 14 zwischen den      Begrenzungspunkten<I>x</I> und<I>y</I> der geraden  Schrägfläche 20 der Schablone 15 entlang  gleitet, stimmt die     Querverschiebung    des  Pumpengehäuses 12 mit der Querverschie  bung des Werkzeugträgerarmes 10 und damit  auch des Pumpenkolbens 13 überein, das  heisst der Betrag der aussermittigen Lage des  Gehäuses 12 in bezug auf den Drehkolben  13 bleibt derselbe, und infolgedessen bleibt  auch die der Pumpe 8 zugeführte Flüssig  keitsmenge und damit der Quervorschub des  Drehstahls 4 gleich.

   Die gegenseitige ausser  mittige Lage der Teile 12 und 13 wird so  lange aufrechterhalten, bis der Fühler 14 im  Endpunkt y der Schrägfläche 20 angelangt  ist und nunmehr wieder an einer zur Werk  stücklängsachse parallelen Kante 21 (Fig. 2)  der Schablone 15 zur Anlage kommt. Gleich  zeitig hat der Werkzeugträger 3 und mit ihm  der Drehkolben 13 die entsprechende Lage  erreicht, und es besteht nunmehr zwischen  den Pumpenteilen 12 und 13 sofort wieder  Gleichachsigkeit, was zur Folge hat, dass die  Förderung der Pumpe aufhört und damit der       Quervorschub    des Werkzeugträgers 3 still  gesetzt wird.

   Verläuft die Neigung einer  Schrägfläche der Schablone 15 entgegen  gesetzt zu derjenigen der Schrägfläche 20, so  verschiebt sich das Pumpengehäuse 12 ent  gegengesetzt zum Pfeil a; die Förderung der  Pumpe wird durch die andere der beiden  Leitungen 18, 19 dem Motor 8 zugeführt und  setzt diesen im entgegengesetzten Sinne in  Umlauf, so dass sich auch der Werkzeugträ  ger 3 entgegen dem Pfeil a verschiebt.  



  Den unterschiedlichen Neigungen des  Schablonenverlaufes passt sich die Steuerung  dadurch an, dass das den Fühler tragende  Gehäuse 12 um ein dem Neigungswinkel  entsprechendes Mass aussermittig zum Pum  penkolben verschoben wird, und dass die  Grösse der Aussermittigkeit die Förderung der  Pumpe, die Leistung des Motors und damit  die Geschwindigkeit der Quervorschubbewe  gung bestimmt. Dadurch kann die Steue  rung auch einen unter verschiedenen Neigun  gen abgesetzten oder gekrümmten Verlauf  der Schablone auf das     Werkstück    übertragen.    Bei der dargestellten Drehbank wird fer  nerhin die Längsvorschubbewegung in ihrer  Geschwindigkeit dem Verlaufe des Werk  stückes angepasst. Dies ist von besonderer  Wichtigkeit bei stark abgesetzten, unregel  mässigen Werkstückformen.

   Um hierbei die  Längsvorschubgeschwindigkeiten in bezug  auf die von der Drehstahlschneide tatsäch  lich bearbeitete Länge der Mantellinie des  Werkstückes etwa konstant zu halten, sind  die in Fig. 1 dargestellten Steuermittel für  den     Quervorschub    mit in grundsätzlich glei  cher Weise     arbeitenden        Steuermitteln    für den  Längsvorschub verbunden. Zu diesem Zwecke  trägt der Arm 10 des Werkstückes 3 einen  zweiten Rahmen 22, in dem ebenfalls ein  Pumpengehäuse 23 querverschiebbar, ein mo  torisch angetriebener umlaufender Kolben 24  hingegen unverschiebbar gelagert ist.

   An  einer starr am Pumpengehäuse 23 befestigten  Stange 25 ist ein Ende eines zweiarmigen  Hebels 26 angelenkt, dessen anderes Ende  unter Vermittlung einer Nockenscheibe und  einer Verzahnung mit dem Taststift 14 in  Verbindung steht. Die Einstellung der gegen  einander beweglichen Teile 23 und 24 der  Pumpe ist so getroffen, dass beim Entlang  fahren des Fühlers 14 an einer zur Werk  stücklängsachse parallelen Fläche der Scha  blone 15 das Gehäuse 23 anfänglich ausser  mittig zur Umlaufachse des Pumpenkolbens  24 liegt, und zwar derart, dass diese     Ausser-          mittigkeit    verhältnismässig gross ist, so dass  bei dieser Stellung die Pumpe eine entspre  chende, z. B. ihre grösste     Förderleistung    her  vorbringt.

   Die bewegliche     Förderleitung    27  der Pumpe führt zu einem am Längsschlit  ten 2 befestigten Zylinder 28 und     beauf-          schlagt    dessen Kolben 29, der in fester Ver  bindung mit dem Bette der Drehbank steht.  Der vor dem Kolben 29 liegende Raum des  Zylinders 28 ist durch eine ebenfalls beweg  liche Rückleitung 30 mit dem Pumpen  gehäuse 23 verbunden. In der in     Fig.    2 ge  zeichneten gegenseitigen Stellung der Pum  penteile 23, 24 erhält der Antrieb des Werk  zeugschlittens 2 eine gewisse grösste     Längs-          vorschubgeschwindigkeit,    die der Bearbei-      tung auf Grund einer zur Werkstückachse  parallelen Fläche der Schablone 15 ent  spricht.

   Gelangt der Fühler 14 in den Be  reich einer Schrägfläche 20 der Schablone,  so verschiebt er über den Doppelhebel 26 das  Gehäuse 23 gegenüber dem     Pumpenkolben     24 und verringert auf diese Weise die För  dermenge der Pumpe und damit die Ge  schwindigkeit des Längsvorschubes des  Werkzeugschlittens 2. In dieser Stellung  bleibt das Pumpengehäuse 23 so lange, wie  sich der Fühler 14 mit der jeweiligen Schräg  fläche der Schablone in Anlage befindet,  und während der gleichen Zeit erfolgt der  Längsvorschub mit entsprechend verminder  ter Geschwindigkeit.

   Das Ausmass dieser Ge  schwindigkeitsverminderung bestimmt sich  durch die Verringerung der Aussermittigkeit  des Pumpengehäuses 23 gegenüber dem Pum  penkolben 24 und dies wiederum durch das  Auswandern des Fühlers 14 in Richtung des  Pfeils     a,    das sich seinerseits aus der Neigung  der Schrägfläche ergibt. Ist eine solche  Schrägfläche sehr steil geneigt. so wird die  Aussermittigkeit zwischen den Teilen 23 und  24 in entsprechend grossem Masse verringert  und damit der Längsvorschub stärker ver  langsamt. Die Steuerung kann auch derart  ausgebildet sein, dass das Gehäuse der Pumpe  starr und ihr Kolben verschiebbar angeord  net ist.

      Aus dem grundsätzlichen Aufbau der be  schriebenen Steuerung ergibt sich, dass sie  schon bei sehr geringen Abweichungen des  Schablonenverlaufes von der Parallelen zur  Werkstückmittelachse anspricht, also mit  grosser Feinfühligkeit arbeitet. Durch die  Übertragung der Vorschubbewegung auf den  Werkzeugträger mittels einer Gewindespin  del wird jedes Spiel und damit eine weitere  Quelle der Ungenauigkeit ausgeschaltet. Die  Selbsthemmung dieser Gewindespindel be  wirkt stets ein festes Anliegen des Fühler  stiftes an der Schablone. Die bei der Span  abnahme auftretenden, unter     Umständen     recht erheblichen Kräfte werden über die  selbsthemmende Gewindespindel auf die star-    ren Teile der Werkzeugmaschine übertragen.  so dass die Steuerung durch diese Kräfte  nicht beeinflusst werden kann.

   Dadurch, dass  für den Antrieb des Werkzeugträgers eine  stufenlose regelbare Pumpe gewählt ist, wird  ein Ansprechen der Steuerung auf geringste  Abweichungen des Schablonenumrissverlaufes       gewährleistet.    Der geschlossene Kreislauf  zwischen der Pumpe und dem Umlaufmotor       macht    Einschlüsse gasförmiger Körper in  die Antriebsflüssigkeit unmöglich und trägt  dadurch ebenfalls zur Genauigkeit der Form  übertragung bei der Bearbeitung     bei.    Die  unverschiebbare Anordnung des einen Teils  der Flüssigkeitspumpe in dem Werkzeug  träger selber ermöglicht es, dass dieser einer  ihm erteilten Quervorschubbewegung nur so  lange folgt, als der Fühlerstift an einer  Schrägfläche der Schablone anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hydraulische Vorschubsteuerung an Ko pierwerkzeugmaschinen, bei der die Förder menge und -richtung einer umlaufenden, den Antriebsmotor des Werkzeugträgers speisen den Flüssigkeitspumpe von dem Werkstück vorbild unter gegenseitiger Verschiebung zwischen dem Gehäuse und dem Läufer der Pumpe beeinflusst wird, dadurch gekenn zeichnet, dass ein mit dem Werkstückvorbild in Berührung stehendes Fühlorgan mit dem verschiebbaren Teil der Pumpe verbunden ist, während ihr unverschiebbarer Teil an dem Werkzeugträger sitzt und an dessen Be wegung teilnimmt. UNTERANSPRECHE: 1..
    Steuerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Fühler (14) an dem Gehäuse (12) der Pumpe sitzt und dieses verschiebbar in einem Arme des Werk zeugträgers gelagert ist, welch letzterer den Läufer (13) der Pumpe trägt. 2. Steuerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Werzeugträgers mittels einer Schraubenspin del (5) erfolgt. 3.
    Steuerung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Antrieb des Längsvorschubes eine Flüssigkeitspumpe mit veränderbarer Fördermenge eingeschaltet ist, welche die Längsvorschubgeschwindig- keit des Werkzeugträgers in Abhängigkeit von dem verschiebbaren \teil (12) der Steuer pumpe für den Quervorschub regelt.
CH217571D 1939-04-03 1940-03-15 Hydraulische Vorschubsteuerung an Kopierwerkzeugmaschinen. CH217571A (de)

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CH217571D CH217571A (de) 1939-04-03 1940-03-15 Hydraulische Vorschubsteuerung an Kopierwerkzeugmaschinen.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2565305A (en) * 1945-06-02 1951-08-21 Gisholt Machine Co Automatic turret lathe
US2658496A (en) * 1950-01-20 1953-11-10 Hoglund Nils Wheel dressing apparatus
DE932411C (de) * 1950-09-30 1956-03-15 Otto Klaus Zusammenstellbarer Schreibstift
US2777351A (en) * 1945-10-29 1957-01-15 Bailey Meter Co Control system

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