CH217267A - Würfelspiel. - Google Patents

Würfelspiel.

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CH217267A
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Description


  Würfelspiel.    Gegenstand der Erfindung ist ein Würfel  spiel mit einem auf einem     Spielbrett    aufge  zeichneten Spielplan.     Dieses    Würfelspiel ist  dadurch gekennzeichnet,     d'ass.    der Spielplan  und der zum Spiel gehörende     Würfelkörper     eine gleiche Anzahl von Feldern aufweisen,  und zwar mehr als sechs, und     dass    jedes Feld       des    Würfelkörpers mit einem auf ein be  stimmtes Feld des     Spielplanes        hinweisenden          Merkmal    versehen     isst.     



  Auf der Zeichnung ist ein     Ausführungs-          beispiel,    des zum Spiel',     ,gemäss    der Erfindung  gehörenden     Spielplanes        dargestellt.     



  Bei diesem Spielplan, welcher auf     einem.     aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Spiel  brett aufgezeichnet ist, sind um ein Feld 12  weitere elf     Spielfelder    1 bis 11 angeordnet.  Diese Spielfelder     .sind        verschiedenfarbig    aus  geführt;     dae    heisst jedes Feld ist mit einer  Farbe bemalt, die von der Farbe jedes     andern          Feldes    verschieden ist.  



  Der zum Spiel gehörende, auf der Zeich  nung nicht     dargestellte    Würfelkörper be  sitzt die     Form    eines     Rhombendo,dekaeders,       .dessen zwölf Felder ebenfalls     verschieden-          farbig    sind.

   Die Farben     dieser    Felder     sind          entsprechend)    den Farben der     Felder    des,  Spielplanes     gewählt.    Ausserdem     könnten.    die  Felder     des    Spielplanes und     desi    Würfel  körpers auch noch mit     andern    gleichen Kenn  zeichen,     beispielsweise    Zahlen     oder    Buch  staben     versehen        sein,

      oder es     könnten    über  haupt nur Zahlen     oder    Buchstaben     a19    Merk  male der einzelnen, Felder vorgesehen sein.  



       Auf        den        Feldfern        könnten        auch        die-          des,        eigenenLandes    oder     andererLänd:

  er,     oder Landkarten,     odier        Bilder    von Ortschaf  ten, oder Landschaften     aufgedruckt        sein.     Ausserdem könnten noch     industrielle    oder       landwirtschaftliche        Erzeugnisse        abgebildet     sein als     charakteristische    Merkmale der  Wirtschaft der betreffenden     Ortschaft,        Lan-          ,

  desgegend    oder des     Lä.ndes.    Das Spiel     könnte     auch zu     Reklamezwecken        Verwendung    fin  den,     beispielsweise    wenn     die    Felder mit       Landschafts-        oder        'Städtebildern        sowie    Re  klametexten     und    Reklamebildern versehen  sind.

   In jedem Falle     aber    besitzt jedes Feld      des Würfelkörpers ein besonderes ausge  prägtes Merkmal, das in     bestimmter    Weise  auf ein ganz     bestimmtes    Feld     des,    Spielplanes  hinweist.  



  Die Spielregel ist etwa folgende:  Jeder Spieler erhält     eine    Anzahl Spiel  marken, die alle     da,s.selbe    Kennzeichen auf  weisen wie das Feld des     Spielplanes,    das     dein     Spieler zugeteilt oder von ihm. ausgewählt  worden ist. Die Spieler     wii:rfeln    der Reihe  nach, wobei jeder eine Marke     auf    dasjenige  Feld setzt, auf das das,     geworfene    Feld des       Würfelkörpers    hinweist.

   Dies wiederholt     sich     so     lange,    bis     sämtliche    Marken gesetzt sind,       worauf    das eigentliche Spiel erst beginnt.  



  Der Spieler Nr. 1, das heisst diejenige am  Spiel teilnehmende Person, die die erste  Marke gesetzt hatte, eröffnet     nun    das Spiel  durch Werfen     de9    Würfelkörper     ,##.    Der Spie  ler nimmt von demjenigen Feld des     Spiel,-          planes,    auf     welchem    er     über    die grösste An  zahl eigener     h1.a,rken    verfügt,     eine        Spis'1-          marke    weg, und setzt sie auf das soeben ge  worfene Feld.

   Hat er auf zwei oder mehr  Feldern die gleiche Anzahl     Spielmarken          stehen,    dann     bleibt        e..        ihni        freig"estellt,    die  Marke von     irgendeinem        die.s@er        Felder    weg  zunehmen.

   Hat der Spieler     rauf        dein    Felde,  auf das zu setzen er durch das geworfene       Zeichen        de,,@        Würfelkörpers        verpflichtet    ist,  bereits eine oder     mehrere        Spielmarken    liegen,  so ist derjenige der     Mitspieler,    der auf dem  selben Felde     über    die meisten Marken ver  fügt. gezwungen,     einedciselbenive@ziznehmen          untl    sie bei seinem nächsten     -Wurf    auf das  durch ihn geworfene Feld einzusetzen.

   Haben  jedoch zwei Spieler auf     dein    Spielfeld, auf       w-elohes    der     Spieler    Nr. 1 seine     Marke    setzt,  gleichviel Marken     liegen,    so     muss        keiner    der  beiden eine solche     wegnehmen.     



  Muss der Spieler Nr. 1 seine,     Marke        auf     ein von ihm bis dahin     unbesetztes    Feld legen,  so darf er demjenigen     Mitspieler,        der    auf  diesem Felde über die meisten Marken ver-    fügt, eine davon wegnehmen. Haben     aber     wiederum zwei oder mehr Spieler auf diesem       Feld    gleichviel Marken liegen, so darf er  keine     solche    wegnehmen.  



  Marken, welche in das Feld 12     gesetzt     werden konnten, können aus     diesem    nicht  mehr geraubt. oder     heraus"gedrängt        werden,     sondern     bleiben    auf diesem Feld bis zur     Be-          endigung    des Spiels liegen. Ferner können  die auf dem     eigenen    Felde eines     jeden    Spielers  liegenden     Marken    weder geraubt noch     hinaus-          gedrängt    werden.  



       Aas    Spiel ist     beendigt,    sobald nur noch  ein einziger     Spieler    Spielmarken im     Spiel     hat. Als     Gewinner    wird derjenige Spieler be  zeichnet, der die     meisten    Marken besitzt, und  zwar     eigene:        Marken    auf     dem    Felde 12 und       geraubte    Spielmarken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Würfelspiel mit einem auf einem Spiel: Brett aufgezeichneten Spielplan, dadurch ge kennzeichnet, dass der Spielplan und der zum Spiel gehörende Würfelkörper eine gleiche Anzahl Felder aufweisen, und zwar mehr als sechs, und dass ,jedes Feld des Würfelkörpers mit einem auf ein bestimmtes Feld des Spiel planes, hinweisenden Merkmal versehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:
    </B> 1. Würfelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf jedem Feld des Spi(,l1)1an.es eine Landkarte aufgedruckt ist. 2. Würfelspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d'ass jedes Feld des SpieIpla.ne.s das Bild einer Ortschaft auf weist.
    3. Würfelspiel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Feld ausserdem noch mit Reklame- bildern und Reklametexten versehen ist.
CH217267D 1940-12-21 1940-12-21 Würfelspiel. CH217267A (de)

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