CH215212A - Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung. - Google Patents

Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung.

Info

Publication number
CH215212A
CH215212A CH215212DA CH215212A CH 215212 A CH215212 A CH 215212A CH 215212D A CH215212D A CH 215212DA CH 215212 A CH215212 A CH 215212A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
relay
voltage
battery
consumption
winding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ackumulator-Fabriksaktiebolage
Original Assignee
Ackumulator Fabriksaktiebolage
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ackumulator Fabriksaktiebolage filed Critical Ackumulator Fabriksaktiebolage
Publication of CH215212A publication Critical patent/CH215212A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • H02J7/04Regulation of charging current or voltage
    • H02J7/96

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description


  Akkumulator     enbatterieladeeinrichtung.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine     Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung,     speziell zweckmässig für     Fernsprechanlagen.     



  Es ist schon bekannt, für Ladekontrolle  bei     Akkumulatorenbatterieladeeinrichtungen     ein spannungsempfindliches Relais zu be  nutzen, mittelst welchem die Einschal  tung sogenannter Stark-     bezw.    Restladung  in Abhängigkeit der Variationen der Batte  riespannung bei verschiedenen Ladezustän  den     kontrolliert    wird. Bei den gewöhnlichen  Batterietypen erhält man, wie bekannt, bei  Ladung eine stark steigende Polspannung  der Batterie, und wenn die Batterie, wie dies  der Fall ist bei vielen Verwendungsgebieten,  zum Beispiel bei automatischen Fernsprech  anlagen, in dem Betrieb während der La  dung benutzt wird, so ist diese     @Spannungs-          variation    mit beträchtlichen Nachteilen ver  bunden.  



  Um dies zu     beseitigen,    hat man das  Spannungsrelais mit zwei zusammenwirken-    den     Magnetisierungswicklungen    versehen,  welche beide eingeschaltet sind, wenn Ent  ladung stattfindet, und hierbei die Span  nungsgrenze herabsetzen, bei welcher das  Relais anzieht und dadurch die starke La  dung unterbricht. Diese Spannungsgrenze  entspricht dann der höchsterlaubten Span  nung der Batterie während des Betriebes.

    Die starke Ladung wird wieder eingeschal  tet beim Abfallen des Relais bei sinkender  Spannung.     Hier    ist man jedoch auf eine  Schwierigkeit gestossen, welche von den äu  sserst kleinen Spannungsvariationen verur  sacht wird, welche bei Entladung, zum Bei  spiel bei einer Bleibatterie, auftreten, welche       Variationen    zu klein sind, um das Relais  dazu zu bringen, bei gewünschtem     Ent-          ladezustand    mit     Sicherheit    abzufallen. Des.

    wegen hat man eine     Zeitvorrichtung,    zum  Beispiel in der Formeines     Thermokontaktes,     eingeführt, welcher in gewissen Zeitab  schnitten     einen    kurzen Augenblick das span-           nungsempfindliche    Relais kurzschliesst, wo  bei dieses dazu gebracht wird, abzufallen,  um darnach, falls die     Batteriespannung    noch  genügend hoch ist, wieder angezogen zu wer  den. (Vergleiche das schwedische Patent  Nr. 81655.) Hierdurch erhält man sozusagen  eine wiederholte Prüfung des     Entladezustan-          des    der Batterie und Einschaltung starker  Ladung, wenn solche erforderlich ist.  



  Vorliegende Erfindung ermöglicht nun  die Herstellung einer     vereinfachten        Lade-          kontrollvorrichtung,    bei welcher ebenfalls  eine vollständig zuverlässige Kontrolle des  Ladezustandes     einer    Batterie erzielt werden  kann, jedoch ohne alle besonderen Zeitvor  richtungen, welche natürlich eine     Komplizie-          rung    und eine Verteuerung der Vorrichtung  bedeuten.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine       Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung,    wel  che an eine Verbrauchsapparatur angeschlos  sen ist und welche ein oder mehrere in Ab  hängigkeit von der Verbrauchsapparatur  stehende Kontakte und eine     Ladekontroll-          vorrichtung    besitzt, welche ein spannungs  empfindliches Kontrollrelais aufweist, wel  ches     Kontrollrelais    mit einem den Ladestrom  kontrollierenden Kontakt versehen ist.  



  Erfindungsgemäss     ist    das Kontrollrelais  so angeordnet und ausgebildet, dass es in Ab  hängigkeit von den von der Verbrauchsappa  ratur gesteuerten Kontakten seinen Anker  bei zwei alternativen, von dem Betriebszu  stand der Verbrauchsapparatur abhängigen       Batteriespannungsgrenzen    anzieht und jedes  mal,     wenn    die erwähnten Kontakte in Ab  hängigkeit von der Verbrauchsapparatur ar  beiten, seinen Anker     loslässt,    falls das Relais  vorher erregt war.  



  Die beigefügte Zeichnung veranschau  licht Ausführungsbeispiele einer     Ladekon-          trollvorrichtung    gemäss der Erfindung.  



  In     Fig.    1 wird ein Ladeaggregat schema  tisch gezeigt, welches einerseits an ein Wech  selstromnetz über einen Transformator T  und einen     Gleichi@i    .hier L und anderseits  an eine     Akkumulatorenbatterie    B und die  Verbrauchsapparate, zum Beispiel ein auto-         matisches    Fernsprechamt, angeschlossen ist.

    Ausser dem Transformator T und der Gleich  richterbrücke L umfasst das Aggregat eine  Drossel D und einen Kondensator C, welche  zusammen einen bekannten     Störungsschutz     bilden, ferner zwei     einstellbare    Widerstände       11i    und     1'1T_,    von denen     1Ti    für die Einstel  lung der Ladestromstärke bei sogenannter  starker Ladung und     12i    zusammen mit 112  für Einstellung der     Restladestromstärke    be  nutzt werden, und schliesslich zwei Relais       KR    und R, welche zusammen eine Lade  kontrollvorrichtung bilden.

   Der mit x be  zeichnete Kontakt kann in der Wirklichkeit  räumlich innerhalb von den Verbrauchsein  richtungen oder aber beim Ladeaggregat an  geordnet sein, und er steht in Abhängigkeit  von den Verbrauchseinrichtungen und wird  geschlossen, sobald diese in Anspruch genom  men werden, bei einer Fernsprechanlage so  mit sobald ein Anruf erfolgt, um wieder un  terbrochen zu werden, wenn sich die Anlage  wieder in Ruhestellung befindet.     S    bezeich  net Sicherungen     einer    bekannten Type.  



  Das Kontrollrelais     KR    ist in folgender  Weise angeordnet und dimensioniert: Das  Relais ist mit zwei     Magnetisierungswick-          lungen    I und     II    versehen, welche, wie die  Abbildung angibt, einander entgegenwirkend  geschaltet und so dimensioniert sind, dass bei  gleichen Spannungen an den beiden Wick  lungen die     Amperewindungszahl    der Wick  lung     II        diejenige    der Wicklung I über  wiegt.

   Die Wicklung I ist weiter so ab  gepasst, d ass, wenn nur diese Wicklung  stromführend ist, das Relais     KR    seinen An  ker anzieht bei der einer vollgeladenen, nicht  unter Entladung befindlichen Batterie ent  sprechenden     3laximumspannung,    zum Bei  spiel 45 Volt.  



  Das Relais     KR    ist weiter so dimensio  niert, dass, wenn dieselbe Spannung beiden  Wicklungen aufgedrückt wird, das heisst  wenn der x-Kontakt geschlossen ist, das Re  lais anspricht, wenn die aufgedrückte Span  nung einen Wert übersteigt, welcher der       Maximumspanntmg    der Batterie während des  Betriebes, zum Beispiel 39 Volt, entspricht.

        Die Spannungsgrenzen, bei denen die  starke Ladung unterbrochen wird durch das  Ansprechen des     Kontrollrelais    KB     und    damit  das     Abfallien        dies    Relais     R,    sind     eomit,    falls  Entladung stattfindet, die höchsterlaubte  Spannung der Batterie im     Betriebe,    zum  Beispiel 39 Volt bei einer     36-Volt-Batterie,     und, wenn keine Entladung stattfindet, die  einer vollgeladenen Batterie entsprechende  Spannung (45 Volt). Das bedeutet bei einem       regen;        Fernsprechbetrieb,    praktisch genommen,.

    dass die Batterie oft     in    starke Ladung ver  setzt wird und dass Parallel- oder sogenann  ter Pufferbetrieb zur Anwendung kommt, so  lange die Batteriespannung unter der höch  sten während des Betriebes erlaubten Span  nung (39 Volt) liegt, was bekanntlich vor  teilhaft ist. Der     x-Kontakt    wird bei grossem  Fernsprechbetrieb in 24 Stunden     sehr    oft  beeinflusst werden, und jedesmal findet durch  das     Kontrollrelais    KB eine Prüfung der  Batteriespannung     statt.     



  Bei jedem Ein- und Ausschalten des       Kontaktes    x findet eine     Ummagnetisierung     des Relaiskernes     statt,    so dass das     Relais,     wenn es vor dem Arbeiten des Kontaktes x  seinen Anker angezogen hielt, diesen jetzt  fallen lässt, worauf das Relais erneut     unter     dem Einfluss der Batteriespannung arbeitet.

         i    Für eine automatische Fernsprechanlage be  deutet dies, dass am Tage die Batteriespan  nung nur selten mehr als unbedeutend unter  die höchste beim Betrieb erlaubte Spannung       sinkt,    und dass die     Batterie    immer nachdem  letzten Gespräch am Abend zur starken La  dung eingeschaltet wird und also am Morgen  vollgeladen und bereit zum     Betrieb    ist.  



  In     Fig.    2 ist eine weitere Vereinfachung  der     Ladekontrollvorrichtung    gegenüber der  o     jenigen    in     Fig.    1 ersichtlich, indem das     Re-          lais,R        dadurchüberflüssig        gemachtwordenist,     dass sein Kontakt für die Einschaltung von  starker Ladung direkt an dem Relais     KR    an  gebracht ist. Im übrigen besteht kein Unter  ; schied im Ladeaggregat gegenüber demjeni  gen     in        Fig.    1.  



  In     Fig.    3 ist das Relais     KF    mit einem  Umschaltkontakt     eersehen,    welcher mit sei-         nem    Arbeitskontakt beim Ansprechen des  Relais einen gewissen Teil     III    der Wick  lung     II    kurzschliesst, wodurch das Relais  in an sieh bekannter     Weisse    im     hölheren    Grade       spannungsempfindlich    gemacht wird bei Ab  fallen.

   Der Wicklungsteil     III    ist mit andern  Worten eine     Hilfswicklung    für Ansprechen  des Relais, welcher Teil bei vollendetem An  sprechen kurzgeschlossen wird.     Hierdurch     wird das Abfallen des Relais bei einer Span  nungsgrenze ermöglicht, welche sehr nahe  an derjenigen     Spannungsgrenze    gelegen ist,  bei welcher das Relais     seinen        Anker    anzieht.  



  Es ist nämlich auf jeden Fall theoretisch  denkbar, dass, nachdem die starke Ladung  durch Anziehen des     Kontrollrelais    unter  brochen worden ist, der x-Kontakt während  eines so langen,     ununterbrochenen-    Zeitraumes  in angezogener Lage verbleiben     könnte,    wo  .durch kein Abfallen des     Kontrollrelais    er  reicht wird, dass zufolge der anhaltenden  Entladung die Spannung anfängt, unter die  normale     Spannung    der Batterie zu sinken,       wdlehe    bei     Bleibatterien    sehr nahe an der Span  nungsgrenze liegt, welche "aufgeladene Bat  terie"     bezeichnet    (36     bezw.    39 Volt).

   Durch       Anordnung    des Relais     gR    gemäss     Fig,    3  kann man leicht ein sicheres Abfallen des  Relais bei der niedrigeren dieser Grenzen  und Ansprechen bei der obern erhalten.  



  In     Fig.    4 wird nur     angegeben,    wie man  den angegebenen x-Kontakt in Abhängigkeit  von der     Entladestromstärke    anordnen kann,  was zuweilen zweckmässiger sein kann, als  denselben in direkter     Abhängigkeit    davon  anzuordnen, ob die Verbrauchsapparate über  hauet im Gebrauch sind oder nicht. Dies ge  schieht gemäss     Fig.    4 mittels eines Hilfsrelais       HR,        welches    über     einen    in     Serie    zum     Ent-          ladestromkreis    eingeschalteten Widerstand M       eingeschaltet    ist.

   Die in dieser     Abbildung     nicht gezeigte     Ladekontrollvorrichtung    -wird  gemäss     irgendeiner    der     Fig.    1 bis 3 aus  geführt.  



  Durch     geeignete    Wahl von Widerstand M  und Relais HR kann man hier leicht erzie  len, dass der     x-Kontakt    beeinflusst wird, so-      bald kein     Entladestrom    fliesst     bezw.    bei ge  wisser, bestimmter     Entladestromstärke    und  sobald Entladung stattfindet     bezw.    bei ge  wisser,     bestimmter,    höherer     Entladestrom-          stärke.     



  An Stelle des einen     x-Kontaktes    kann  man natürlich mehrere zusammenwirkende  Kontakte innerhalb verschiedener Teile der  Verbrauchseinrichtung in der Weise anord  nen, dass häufigere     Spannungspriifungen    er  zielt werden.  



  Wie aus den     Figuren    und dem Obigen  ersichtlich ist, ist die     Ladekontrollvorrich-          tung    der     allereinfachsten    Art, in     Fig.    2 be  steht sie aus nur einem Relais mit einem  Kontakt, welches in einer vollkommen zu  friedenstellenden Weise als     Spannungskon-          trol:lorgan,    ohne alle Extraorgane oder Hilfs  relais     fungiert.     



  Die beschriebene Ausbildung des     Kon-          trollrelais    bringt ausserdem andere., wichtige  Vorteile mit sich. Durch die häufige Um  magnetisierung des Relaiskernes werden die  jenigen Nachteile vermieden, welche durch  die     Remanenz    des Kernes bei früher bekann  ten Anordnungen entsprechender Art, wo das  Relais nur eine oder zwei zusammenwirkende  Wicklungen gehabt hat, immer verursacht  wurden, und welche darin bestanden, dass die  von Anfang an vorgesehene     Spannungsgrenze     mit zunehmendem Grad von     Remanenz    mehr  und mehr verschoben worden ist auf eine für  die     Batterie    gefährliche Weise.  



  Weiter wird mit diesen beschriebenen       Vorrichtungen    in einer einfachen Weise eine  vollständige     Temperaturkompensierung    er  möglicht, sowohl für die mit. der Temperatur  variierenden Widerstandswerte der Ver  brauchseinrichtungen als für die ebenfalls mit  der Temperatur variierende Spannung der  Batterie.

   Eine solche     Temperaturkompensie-          rung    wird hier leicht erzielt dadurch, dass  ,die eine Wicklung des Kontrollrelais, nämlich  Wicklung     II,    aus demselben     Material    und in       derselben    oder     ähnlicher    Weise ausgeführt  wird wie die Magnetspulen in den Ver  brauchseinrichtungen, während die Wicklung  I aus einem Material mit einem Temperatur-         koeffizient;    welcher der Temperaturabhängig  keit der     Batterie    entspricht, ausgeführt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aklz:umulatorenbatterieladeeinrichtung, -elche an eine Verbrauchsapparatur ange schlossen ist und welche einen oder mehrere in Abhängigkeit von der Verbrauchsappara tur stehende Kontakte (x) und eine Lade- kontrollvorrichtung besitzt, welche ein span nungsempfindliches Kontrollrelais (KR) auf weist, welches Kontrollrelais mit einem den Ladestrom kontrollierenden Kontakt verse hen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollrelais so angeordnet und ausgebildet ist,
    dass es in Abhängigkeit von den von der Verbrauchsapparatur gesteuerten Kontakten (x) seinen Anker bei zwei alternativen, von dem Betriebszustand der Verbrauchsappara tur abhängigen Batteriespannungsgrenzen anzieht und jedesmal, wenn die erwähnten Kontakte (:r) in Abhängigkeit von der Ver brauchsapparatur arbeiten, seinen Anker los lässt, falls das Relais vorher erregt war. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Einrichtung gemäss dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollrelais (KR) zwei einander entgegen wirkende D agnetisierungswicklungen besitzt, von welchen die eine ständig zwischen den beiden Polen der Batterie eingeschaltet ist. und die andere mittels der erwähnten Kon takte (x) parallel zu der erstgenannten Wick lung einschaltbar ist. 2.
    Einrichtung gemäss dem Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Magnetisierungswicklungen so dimen sioniert sind und das Kontrollrelais so an geordnet ist, dass dasselbe seinen Anker bei einer gewissen Spannung bei Erregung über die eine dieser Wicklungen und bei einer gewissen andern Spannung, die niedriger als die erstgenannte ist, bei Erregung über diese beiden Wicklungen anzieht. 3.
    Einrichtung gemäss dem Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die- jenige Wicklung (II), deren Anschluss an die Batterie durch die erwähnten Kontakte (x) kontrolliert wird, eine bei gleicher Spannung die andere Wicklung (I) überwiegende Amperewindungszahl hat.
    4. Einrichtung gemäss dem Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollrelais (riCP) ferner mit einer Hilfs wicklung (III) für Ansprechen versehen ist, welche mittels eines an dem Relais an gebrachten Kontaktes nach dem Ansprechen des Relais kurzgeschlossen wird. 5. Einrichtung gemäss dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollrelais so angeordnet und eingerichtet ist, dass in seiner Ruhelage eine stärkere La dung der Batterie erfolgt, als wenn es seinen Anker angezogen hat. 6.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Kontakte (x) in Abhängigkeit von der Ver- brauchsapparatur in solcher Weise angeord net sind, dass dieselben beeinflusst werden jedesmal, wenn die Verbrauchsapparatur in und ausser Betrieb genommen wird.
    7. Einrichtung gemäss Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein in den Entlade stromkreis geschaltetes Hilfsrelais (HR), welches von einem Teil des Entladestromes durchflossen wird und so dimensioniert ist, dass dasselbe bei gewissen Werten des aus der Batterie entnommenen Verbrauchsstromes seinen Anker anzieht bezw. loslässt, wobei der in Abhängigkeit von der Verbrauchs apparatur gesteuerte Kontakt (x) ein Kon takt dieses Relais ist, der die Ein- und Aus schaltung der erwähnten, einschaltbaren Wicklung (II) besorgt.
CH215212D 1937-04-02 1938-03-31 Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung. CH215212A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE215212X 1937-04-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH215212A true CH215212A (de) 1941-06-15

Family

ID=20305287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH215212D CH215212A (de) 1937-04-02 1938-03-31 Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH215212A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2657167A1 (de) Schaltung zum selbsttaetigen umschalten einer last von einer primaerstromquelle an eine sekundaerstromquelle
DE69901052T2 (de) Elektronische Steurvorrichtung mit automatischem Schutz gegen den Zustand von verbrauchten Batterien für bistabile Magnetventile, insbesondere für Beregnungssysteme
DE1809805C3 (de) Batterie-Ladegerät
CH215212A (de) Akkumulatorenbatterieladeeinrichtung.
DE1040673B (de) Schutzeinrichtung fuer dicht geschlossene Pufferbatterien
DE689251C (de) Einrichtung zum Regeln von parallel arbeitenden unander verbundenen Gleichstromerzeugern
DE714595C (de) Schaltungsanordnung zur zyclischen Aufladung der in Reihe geschalteten Gruppen einer dauernd an Stromverbraucher angeschlossenen Sammlerbatterie
DE715476C (de) Schaltung fuer langsam arbeitende Relaisselbstunterbrecher
DE761780C (de) Elektromagnetische Spannungsregelungseinrichtung fuer Stromerzeuger auf Fahrzeugen
DE951642C (de) Stromversorgungsgeraet mit einem Zerhacker und einem Transformator mit zwei im Gegentakt arbeitenden Primaerwicklungen
AT224220B (de) Schützengesteuerte Anordnung zur automatischen, lastabhängigen Stern- auf Dreieckumschaltung eines Induktionsmotors
DE748986C (de) Einrichtung zur Ladung elektrischer Sammlerbatterien in verkuerzter Ladezeit
CH314771A (de) Elektrische Gleichstromanlage mit Sammlerbatterie
CH262902A (de) Reglerschalter für elektrische Anlagen, insbesondere für solche in Kraftfahrzeugen.
AT114792B (de) Verfahren und Einrichtung zur Vermeidung des Spannungsanstieges bei völligem Leerlauf von Quecksilberdampfgleichrichtern.
DE1002465C2 (de) Blitzroehrengeraet, insbesondere fuer photographische Zwecke
DE713294C (de) Relaisvorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Ladung einer Hilfsbatterie in Fernmeldeanlagen
DE621073C (de) Anordnung zum Laden mehrerer Sammlerbatterien mit Hilfe selbsttaetiger Ladeschalter mit Zeitwerk
DE1421615C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermitt lung des Entladezustands einer Akkumulatorenbatterie
CH235414A (de) Elektromagnetische Spannungsregelungseinrichtung für Stromerzeuger auf Fahrzeugen.
DE610374C (de) Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Stufenregelung des Ladestromes von Sammlerbatterien
AT232155B (de) Schalteinrichtung für nachstrombeheizte Heißwasserspeicher u. dgl.
AT97325B (de) Elektrische Fahrzeugbeleuchtungsanlage.
AT205594B (de) Einrichtung zur Ermittlung der Gleichheit oder eines vorgegebenen Unterschiedes veränderlicher Spannungen
AT202653B (de) Selbsttätige elektronische Differenzspannungsregeleinrichtung für Bereitschaftsgleichrichteranlagen