CH211530A - Schraubensicherung. - Google Patents

Schraubensicherung.

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Publication number
CH211530A
CH211530A CH211530DA CH211530A CH 211530 A CH211530 A CH 211530A CH 211530D A CH211530D A CH 211530DA CH 211530 A CH211530 A CH 211530A
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CH
Switzerland
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locking
locking device
washer
screw
bolt
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Application number
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English (en)
Inventor
Co Albert Thode
Original Assignee
Albert Thode & Co
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/02Nuts or like thread-engaging members made of thin sheet material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


      Schraubensieherung.       Die Erfindung betrifft eine Schrauben  sicherung mit von     .einer    auf die Mutter  aufzuliegen kommenden kreisringförmigen  Scheibe ausgehenden, radial in die Bolzen  gewindegänge zum Eingriff kommenden, ent  sprechend den Gewindegängen aus der  Scheibenebene nach oben abgebogenen,  federnden Sperrlappen, welche durch radiale  Pressung ein Lockern der Schraubensiche  rung und der Mutter verhindern sollen.  



  Die Erfindung besteht     darin,        dass    der       radiale    Abstand des zwischen zwei radialen       Seitenflanken    liegenden, mit dem Bolzen  gewinde in     Berührung    kommenden innern  Randes     eines    jeden     Sperrlappens    im Anzugs  drehsinn der Sicherung zunimmt.  



  In der     Zeichnung    sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des     Cregenstandes    der Erfin  dung schematisch     dargestellt.    Es     zeigt:          Fig.    1 eine     Ausführungsform    der Schrau  bensicherung in Draufsicht,       Fi,g.    2 die .gleiche Sicherung im Schnitt  nach der Linie     II-II    der     Fig.    1,

           Fig.    3 und 4 eine andere     Ausführungs-          form    der .Sicherung in Draufsicht     und    im       Mittelschnitt    nach der Linie     IV-IV    .der       FLg.    3,       Fig.    5 und 6 eine     weitere        Ausführungs-          form    der Schraubensicherung in Draufsicht  und im     Mittelschnitt    nach der Linie     VI-VI     der     Fig.    5,

         Fig.    7 eine     Sicherung    nach     Fig.    1 und 2  in Ansicht auf einen Bolzen mit     Mutter,          Fig.    8 eine Sicherung nach     Fig.    5 und 6  in Ansicht auf einen Bolzen mit Mutter.

    Die     Schraubensicherung    nach     FLg.    1, 2  und 7 besteht aus     einem        scheibenförmigen     Teil 1, der an der Innenseite     mit        annähernd     radial nach innen     gerichteten    Sperrlappen 2  und am Umfang     wulstartig        umgelegtem     Rand 3 versehen     ist.    Die Seitenflanken 4,

   5       eines    jeden Sperrlappens 2     haben        beispiels-          weise        radialen        bezw.    annähernd radialen Ver  lauf. Die mit dem Gewinde des Bolzens in  Berührung kommenden Innenkanten 6 der  Sperrlappen 2 verlaufen so, dass sie im An-           zugsdrehsinn    der Sicherung zunehmenden  radialen Abstand aufweisen. Es empfiehlt       sich,    den scheibenförmigen Teil 1 der     Siche-          runb    in Richtung auf die dem     Bolzenende     zugekehrte Seite gewölbt und federnd auszu  bilden.

   Ebenso können die Sperrlappen 2  federnd ausgebildet sein.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    3  und I sind die Seitenflanken 1, 5     eines        jeden     Sperrlappens schräg zur radialen Richtung  so angeordnet, dass sie in     Anzugsdrehrichtung     von innen nach aussen schräg     na.cli        riielkwäi-ts     verlaufen. Der äussere Rand i der Sicherung  ist in     Sechseckform    nach oben hochgezogen.  Die obere     Kante    8 des so entstehenden Rand  steges i ist von einer Ecke zur benachbarten  Ecke nach oben gewölbt ausgeführt.

   Sie kann  aber auch gerade und parallel zur     Auflager-          fläehe    der Sicherung verlaufen, wie dies auch  aus     Fig.    6 ersichtlich ist. Die übrigen Teile  der Sicherung sind wie nach     Fig.1    und 2  ausgeführt und mit den gleichen     Bezu.gs-          zeichen    versehen.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    5 und  6 sind     zwischen    den. einzelnen Sperrlappen 2  Schlitze 9 angeordnet. Bei diesem     Ausfüh-          rungsbeispiel    verlaufen die     Seitenflanken    der  Sperrlappen 2 von der     Mitte    des     dazwischen     liegenden Schlitzes 9 bogenförmig oder       schräg        naeh    beiden Seiten, so dass die  Schlitze 9 am     Bolzengewinde    eine grössere       Breite    aufweisen als am ringförmigen Teil  der Sicherung.

   Die Seitenflanken 4, 5 können  aber auch radial verlaufen, so dass die  Schlitze 9 gleichbleibende Breite aufweisen.  Im ersteren Falle     weisen    die Sperrlappen eine  grössere Stabilität auf.  



  In     Fig.7    ist die Ausführungsform nach       Fig.    1 und 2 im Zusammenhang mit. einen  Bolzen 10 und einer     Mutter    11     dargestellt.     Diese Ausführung, bei der die Sicherung     aus     verhältnismässig dünnem Blech hergestellt  ist.. eignet sich     besonders    für Feingewinde.

    Die     Fig.8    zeigt die Sicherung nach     Fig.5     und 6 im Zusammenhang mit einem     Bolzei:     10 und Mutter 11., die gröberes Gewinde     auf-          weisen.    Bei Herstellung der Sicherung aus  dünnem federndem Blech kann die     Sicherun       auch     über    das     Bolzengewinde    bis zu der zu  sichernden Mutter gestreift und durch leich  tes Drehen in ihre Sicherungslage     gebracht     werden.

   In der Sicherungslage wird der am  tiefsten liegende Sperrlappen keilförmig zwi  schen     Bolzengewinde    und     Muttergewinde        ge-          presst    und bewirkt eine zusätzliche Siche  rung     gegen        Lockerwerden    und Lösen der       Sieherung    und der     Mutter.    Die beim Über  streifen der Sicherung über das     Bolzen-          ,

  C        r        e        Winde        oder        beim        Aufschrauben        der        Siehe-          rung    auf das     Bolzengewinde    nach dem       Bolzenende    sich durchbiegenden und nach  g     o        ebenden        Sperrlappen    2     werden        beim        Heran-          drehen    der Sicherung an die Mutter mit  ihrem nach innen am  <RTI  

   ID="0002.0077">   meistAn        vorspringenden     Teil nach Art der Spitze des Keils fest gegen  die Gewindegänge     des    Bolzens gepresst. Da  bei     liegt    während ,des Anziehens der Siche  rung im     Rechtsdrehsinn    die Spitze des von  der     Kante    6 der Sperrlappen 2     gebildeten     Keils nach     rückwärts.    Im     Unksdrehsinn    oder       iin        L < isungsdxehsinn    von     Sicherung    und Mutter  liegt jedoch diese Spitze     des    Keils nach vorn  und verhindert jegliches ungewollte Lösen  der Sicherung 

  und der     Mutter    vom Bolzen,  selbst wenn sich dieser durch Wärme- oder       Überbeanspruchung        verlängert    und die Mut  ter sich von ihrer     Auflagefläche    lockern  sollte.     Beim    Abnehmen der     Schraubenssiche-          rung    vom Bolzen wird     erst    die Mutter noch       etwas        fester    angezogen, so dass die Pressung  zwischen Mutter und Sicherung nachlässt.

    Die Sicherung kann dann durch Zurück  drehen bei     gleichzeitigem        Herunterdrücken     auf die Mutter oder durch     Abstreifen    nach  oben von dem Bolzen entfernt werden. Der  Innendurchmesser der von den Sperrlappen  freigelassenen Öffnung wird etwas kleiner  als der     Innendurchmesser    des     Gewindes    ge  halten, so dass die Sperrlappen 2 beim Auf  bringen auf das     Bolzengewinde    sich nach.  oben oder unten federnd durchbiegen.

   Die  Sperrlappen 2 werden hei     Herstellung    .der  Sicherung so     ausgestanzt,    dass die fertig  gestellte     Sic.lieru        b    in Draufsicht die in       Fig.    1, 3 und 5     dargestellte,    dem Bolzen  gewinde     angepasste    Form erhält, wobei die      Sperrlappen unter sich eine der     Steigung    .des       Bolzengewindes    entsprechende verschiedene  Neigung zur Ebene der Scheibe 1     einnehmen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubensicherung mit von einer auf die Mutter aufzuliegen kommenden, kreisringför migen Scheibe ausgehenden, radial in die Bolzengewindegänge zum Eingriff kommen den, entsprechend den Gewindegängen aus der Scheibenebene nach oben abgebogenen, federnden Sperrlappen, dadurch gekennzeich net, dass der radiale Abstand des zwischen zwei radialen Seitenflanken (4, 5) liegenden innern, mit dem Bolzengewinde in Berüh rung kommenden Randes (6) eines jeden Sperrlappens (2) im Anzugsdrehsinn der Sicherung zunimmt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten flanken (4, 5) oder Sperrlappen (2) im Anzugsdrehsinn der .Sicherung von innen nach aussen von der radialen Richtung abweichend schräg nach rückwärts ver laufen. 2.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der scheiben förmige Teil (1) der Sicherung und die Sperrlappen (2) in Richtung auf die dem Bolzenende zugekehrte Seite ,gewölbt und federnd ausgebildet sind. 3. Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Siche- rungsscheibe mit einem umlaufenden, wulstartig umgelegten Rand (3) versehen ist. 4.
    Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Siche- runb Scheibe mit einem umlaufenden, hochgezogenen Rand (7) versehen ist. 5. Schraubensicherung nach Unteranspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die obere Kante des hochgezogenen Randes (7) der Sicherung parallel zu deren Auflager fläche verläuft.
    6. Schraubensicherung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Siche- rungsscheibe aus dünnem federndem Blech hergestellt ist, derart, d@ass sie über das Bolzengewinde bis zu der zu sichernden Mutter herübergestreift und durch leichtes Drehen in ihre Sicherungslage gebracht werden kann.
    7. Schraubensicherung nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass zwischen den Sperrlappen (2) Schlitze (9) angeordnet sind. B. Schraubensicherung nach Unteranspruch 7. dadurch gekennzeichnet, dass die .Schlitze (9) zwischen den Sperrlappen von aussen nach innen an Breite zunehmen.
CH211530D 1938-08-16 1939-08-09 Schraubensicherung. CH211530A (de)

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DE211530X 1938-08-16

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ID=5803203

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CH211530D CH211530A (de) 1938-08-16 1939-08-09 Schraubensicherung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191999B (de) * 1960-12-22 1965-04-29 Adolf Fehrmann Sicherungsmutter aus Blech

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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