CH208916A - Kochherd mit Backofen. - Google Patents

Kochherd mit Backofen.

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Publication number
CH208916A
CH208916A CH208916DA CH208916A CH 208916 A CH208916 A CH 208916A CH 208916D A CH208916D A CH 208916DA CH 208916 A CH208916 A CH 208916A
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CH
Switzerland
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oven
fireplace
ovens
air
gas
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Gasaccumulator Sv Aktiebolaget
Original Assignee
Gasaccumulator Svenska Ab
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Publication date
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Publication of CH208916A publication Critical patent/CH208916A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/06Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges
    • F24B5/08Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges around the baking oven
    • F24B5/082Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges around the baking oven several ovens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description


  Hochherd mit Backofen.    Bei bekannten Kochherden mit Backöfen  wird die Wärme dem Backofen gewöhnlich  dadurch zugeführt, dass man die Verbren  nungsgase durch einen Kanal um den Back  ofen     herumstreichen    lässt. Hierbei ergibt sich  jedoch der     Nachteil,    dass sich Russ und Kon  densationsprodukte     im    Kanal ansammeln,       und    dieser muss daher gesäubert werden,  wenn der Wirkungsgrad des Herdes nicht be  einträchtigt werden soll.

   Es ist daher vor  geschlagen worden, dem Backofen Wärme  durch Luft oder ein anderes Gas     zuzuführen,     das in einem     geschlossenen    Kreislauf im  Herd herum zirkuliert und hierbei auch von  den Rauchgasen oder der Feuerstätte stark       erwärmte-Teile    bestreicht. Da die spezifische  Wärme von Gasen verhältnismässig gering  ist,     ist    es jedoch - wenn genügende Wärme  übertragung erzielt werden soll - notwen  dig, dass eine sehr grosse Gasmenge pro Zeit  einheit den Backofen passiert.

   Diese Gas  menge wird bestimmt durch das Produkt der         Strömungsgeschwindigkeit    und des     Q1uer-          schnittes    des Kanals, durch den das Gas     hin-          durchströmt.    Besonders bei     Kochherden,    bei  denen der Backofen neben der Feuerstelle  plaziert ist, ist durch selbsttätige     Zirkulation          eine    verhältnismässig     geringe    Strömungs  geschwindigkeit des Gases erzielt worden.

    Dies hat zum grossen Teil seinen     Grund        darin,     dass das Gas in demjenigen     Teil    des     um    den  Backofen herum angeordneten     Gaszirkula-          tionskanals,        worin    es vom Herd erwärmt  worden ist, auch     einer    Abkühlung von dem  Backofen her     ausgesetzt    ist. Es ergeben sich  daher geringe     Temperatur-    und Druckunter  schiede, und infolgedessen wird auch     geringe          Strömungsgeschwindigkeit    erzielt.

   Um die  genügende, pro     Zeiteinheit        zirkulierende    Gas  menge zu erhalten, müssen also die Kanal  flächen gross ausgeführt werden, was selbst  verständlich den Umfang     und    die Herstel  lungskosten des ganzen Herdes erhöht.  



  Die vorliegende     Erfindung    bezweckt die      Vermeidung dieser     Nachteile.    Die erhöhte       Strömungsgeschwindigkeit    wird dadurch er  zielt, dass Schirme vorgesehen sind, die eine  Zirkulation des Gases zwischen den einander  zugekehrten Flächen der Feuerstätte und des  Ofens verhindern. Ferner sind zwischen die  sen Flächen Mittel zum Auffangen der  Strahlungswärme der Feuerstelle und zum  Weiterleiten derselben zum Ofen vorgesehen.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist im Ver  tikalschnitt als Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes ein Kochherd wieder  gegeben.  



  In dieser Zeichnung ist die äussere Hülle  des Kochherdes mit 10 bezeichnet. Die Feuer  stätte 1 ist oben mit einer Kochplatte 14 ver  sehen und steht durch einen     Rauchgaskanal     16 mit dem nicht gezeigten Schornstein in  Verbindung. Der obere Teil der Feuerstätte  und der     Rauchgaskanal    sind durch eine Iso  lierung 18 gegen Wärmeverluste nach     aussen     geschützt. Die Feuerstätte reicht in einen  mit Luft gefüllten, gleichfalls nach aussen       wärmeisolierten    Raum 20 hinunter, in dem  zwei Backöfen 22 und 24 untergebracht sind.

    Die Backöfen erstrecken sich von der Vorder  seite des Raumes bis zu dessen Rückseite,  so dass ein     Zirkulationskanal    für die Luft ge  bildet wird, in dessen linken Teil die Feuer  stätte 12 hinunterreicht. Ein Schirm 26, der  sich ebenfalls von der Vorderseite des     Luft-          raumes    bis zu dessen Rückseite erstreckt, ist       zwischen    der Feuerstätte und den Backöfen  in solcher Weise angeordnet, dass ein Auf  steigen von Luft zwischen diesen Teilen ver  hindert wird. Die die Feuerstätte umgebende  Luft wird auf hohe Temperatur erhitzt, wäh  rend die über, unter und rechts von den  Backöfen befindliche Luft durch Wärme  abgabe an die Backöfen abgekühlt wird.

   Die       Luft    um die Feuerstätte herum neigt dann  dazu, zu steigen, während die, in dem verti  kalen Kanal rechts von den Backöfen befind  liche Luft darnach strebt, zu sinken. Auf  diese     Weise    entsteht     eine    Strömung von Luft  in einem geschlossenen Kreislauf vorbei an  der     Feuerstätte,    über die Backöfen, auf der  rechten Seite von diesen nach unten und dann    unter die Backöfen. Während dieser Strö  mung nimmt die Luft Wärme aus den Wän  den der Feuerstätte auf und gibt an die obere  Wand des     obern    Backofens, sowie an die  rechten Seitenwände beider Backöfen     und    an  den Boden des     untern    Backofens Wärme ab.  



  Den der Feuerstätte zugewandten seit  lichen     Backofenwänden    wird Wärme durch       Strahlung        und    Leitung zugeführt. Zu die  sem Zwecke sind zwei U-förmig gebogene  Platten 28 und 30 aus einem Metall mit  guter     Wärmeleitungsfähigkeit,    beispielsweise       Aluminium,    zwischen den Backöfen angeord  net. Die linken vertikalen Teile der Platten  verlaufen parallel mit der Seitenwand der  Feuerstätte und erhalten von dieser Strah  lungswärme. Dem Boden des obern Back  ofens und der obern Wand des untern Back  ofens wird Wärme durch die Platten zuge  führt, die gleichfalls Wärme aus der zirku  lierenden Luft aufnehmen, und zwar durch  die Flanschen 32 an den rechten Schenkeln  der U-förmigen Platten.

   Die letztgenannten  Teile der     Platten    28 und 30, wie auch die  Teile derselben, die zwischen den Backöfen  liegen, liegen direkt gegen die Backofen  wände an, aber die der Feuerstätte zugewand  ten Schenkel der Platten     sind    von den Wän  den der Backöfen etwas entfernt, so dass  Zwischenräume 34 und 36 zwischen den Plat  ten und den Backöfen gebildet werden. Diese  Zwischenräume dienen dazu, eine allzu starke  Erwärmung der der Feuerstätte zugewandten  seitlichen     Backofenwände    zu verhindern.  



  Die zirkulierende Luft wird von dem  Schirm 26 gesteuert, so     dass    sie nahezu die  ganze Feuerstätte umspült - mit     Ausnahme     von deren, dem Backofen zugewandter Seite,  die durch Strahlung Wärme an den Back  ofen abgibt. Die Feuerstätte wird daher  gleichförmig abgekühlt werden. Da die Luft  in demjenigen Teil des     Zirkulationskanals,    in  dem sie nach oben steigt, nicht durch Be  rührung mit dem Backofen abgekühlt wird,  erreicht sie eine hohe Temperatur. Infolge  dessen fällt die nach oben gerichtete Kraft  der Luft in diesem Kanal gross aus, und eine  lebhafte Zirkulation findet statt.      Neben der Feuerstätte kann nur ein Back  ofen, oder es     können    auch mehr als zwei  Backöfen dort angeordnet sein.

   Die Ofen  können ferner auf zwei entgegengesetzten  Seiten der Feuerstätte angeordnet werden,  wobei die     Abschirmvorrichtungen    die     Luft     nach den Seiten der Feuerstätte leiten, die  nicht den Öfen zugewandt sind. Die Luft im  Raum 20 hat     zweckmässigerweise    atmosphä  rischen Druck, aber selbstverständlich kann  auch ein höherer Druck verwendet werden.  Die Luft kann auch durch ein anderes Gas  oder eine Gasmischung, beispielsweise aus       Verbrennungsgasen,    ersetzt werden. Die iso  lierenden Lufträume 34 und 36 können mit  Isolierung gefüllt werden, und sie können  auch durch einen isolierenden Belag auf den  Innenseiten der Öfen ersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCFI Kochherd mit Backofen, bei dem die Wärmeübertragung von der Feuerstelle des Kochherdes zum Backofen durch ein in einem geschlossenen Kreislauf zirkulierendes Gas erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass Schirme vorgesehen sind, welche eine Zirkulation des Gases zwischen den einander zugewandten Flächen der Feuerstelle und des Backofens verhindern, und dass zwischen diesen Flächen Mittel zum Auffangen der Strahlungswärme der Feuerstelle und zum Weiterleiten der selben zum Backofen vorgesehen sind.
CH208916D 1937-12-14 1938-12-09 Kochherd mit Backofen. CH208916A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE208916X 1937-12-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH208916A true CH208916A (de) 1940-03-15

Family

ID=20305110

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH208916D CH208916A (de) 1937-12-14 1938-12-09 Kochherd mit Backofen.

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CH (1) CH208916A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017029513A1 (en) * 2015-08-20 2017-02-23 Andrew Wright An oven

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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