CH208331A - Schlauchfilter. - Google Patents
Schlauchfilter.Info
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D29/50—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
- B01D29/52—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D29/13—Supported filter elements
- B01D29/15—Supported filter elements arranged for inward flow filtration
- B01D29/21—Supported filter elements arranged for inward flow filtration with corrugated, folded or wound sheets
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Description
Schlauchfilter. Schlauchfilter, bei denen ein Schlauch aus biegsamem Material, z. B. ein Sehlauch aus Gewebe, unter Befestigung seiner Enden iiber ein Trägergerüst gelegt und das Ganze innerhalb eines mit Einrichtungen zur Zubezw. Ableitung der zu filtrierenden Masse bezw. des Filtrates versehenen Behälters angeordnet ist, besitzen unter anderem den Nachteil, dass die durch die Elemente des Trägergerüstes gebildeten Abteilungen der Schlauehwand im Innern des Trägergerüstes unter der Wirkung des Filterdruckes. oft schon nach kurzer Zeit dicht aneinandergepresst werden, wodurch das Weiterfiltrieren bedeutend ersehwert wird. Ein weiterer Nachteil bisher gebrÏuchlicher Schlauchfilter obenerwähnter Art ist es, dass das Trägergerüst nur lose in den Fil trierbehälter eingesetzt ist, wodurch, besonders wenn es sich z. B. um eine Drahtspirale als Trägergerüst handelt, nicht selten wÏhrend des Filtrierens schädliche Vibrationen entstehen können. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mit mindestens einem Trägergerüst zur Aufnahme eines Filtersehlauches ausgestattetes Schlauchfilter, das dadurch gekennzeichnet ist, daB das Trägergerüst eine an seiner Achse abgestiitzte Tragwendel aufweist, und dass innerhalb dieser Tragwendel mindestens ein Schlauchhalteorgan angeordnet ist, durch welches verhindert wird, daB die zwischen der Tragwendel hindurch in das Innere des Trägergerüstes gepreBten Abschnitte der Schlauchwand über grössere Flächenteile hin w eg aneinandergepreBt werdeng Nach einer Ausführungsform der Erfin dung kann die Mittelachse des TrÏgerger stes für den biegsamen Filterschlauch fest in dem Filterbehälter eingebaut sein, wobei die Abstützung der Tragwendel durch annähernd senkrecht auf dieser Mittelachse stehende Traversen erfolgen kann, und wobei das Trägergerüst als Ganzes von der feststehenden Mittelachse weggenommen werden kann. Im Innern des Trägergerüstes angeordnete Schlauehhalteorgane können in mannigfach verschiedener Weise ausgebildet und angeordnet sein. Als Abstützorgane für die äussere Tragwendel können Traversen vorhanden sein, die annähernd senkrecht auf der Mittelachse des Trägergerüstes stehen, gleichzeitig aber auch als Spreizorgane für die zwischen die Tragwendel gepressten Teile der Schlauch- wand dienen. Als Halteorgane für die Schlauchwandabschnitte kann man weitere Teile, wie z. B. Stäbe. Federn. Bänder, Rohre und dergl. parallel zur Filterlängsachse innerhalb des Trägergerüstes anordnen. Oder man kann als Schlauchhalteorgan eine aus Draht oder einem Rohr hergestellte Wendel im Innern des Trägergeriistes derart anordnen, dass sie von der äussern Tragwendel stets den gleichen Abstand hat. Auch ein Öffnungen auf- weisendes Halteorgan, z. B. ein gelochtes Rohr oder ein zylindermantelförmiges, irgend- wie abgestütztes Drahtgewebe kann den ge dachten Zweck erfüllen. Bei Traggerüsten. deren äuBerer Teil als Wendel ausgebildet ist, hat es sich aber als besonders vorteilhaft erwiesen, als ein Schlauchhalteorgan eine von der äussern Tragwendel stets den gleichen Abstand aufweisende zweite Tragwendel anzu- ordnen, die in Form einer Doppelwendel ans Draht an der Filterlängsachse oder an der äussern Tragwendel gegebenenfalls elastisch befestigt sein kann, und die so angeordnet ist, dass sie als Spreizorgan für je zwei be nachbarte, durch den Filterdruck ins Innere des Traggerüstes gepresste Schlauchwandabschnitte dienen kann. An Stelle einer solchen Wendel kann man aber z. B. auch gewellte oder gerippte, gegebenenfalls gelochte, annähernd senkrecht zur Filterachse stehende Kreisseheiben oder Drahtgeflechte im Innern des TrÏgerger stes anordnen und an der Tragwendel oder an einem Mittelrohr befestigen. An solehe Scheiben bezw. an deren radialen oder konzentrischen Rippen oder Wellenkämmen können sich die hereingepressten Schlauehwandabschnitte anlegen, ohne daB grössere zusammenhängende Flächen der Schalauchwand hierbei ausser Filtrierwirkung gebracht werden. Schliesslich kann man aber auch senkrecht zur Filterachse stehende, aus Ringen oder Ringteilen gebildete Elemente im Innern des Trägergerüstes als Schlauch- halteorgane anordnen, wobei die Ringe bezw. Ringteile aus beliebig profilierten Stäben oder gegebenenfalls gelochten Rohren gebildet sein können. Zweckmässigerweise wird die äussere Tragwendel für den Filterschlauch aus starkem Draht gefertigt, man kann sie aber auch aus einem Rohr herstellen. In einem Filtrierbehälter kann ein einziges Trägergerüst eingebaut sein, es können aber auch mehrere, dann zweckmässigerweise parallel zueinander angeordnete Gerüste vorhanden sein. Als Abstützorgane des Trägergerüstes an dem Be hälter können verschiedenartige Einrichtungen verwendet werden, deren Bauart und An ordnnng sich besonders darnach richtet, ob in dem Behälter eine (oder mehrere) axparallele Traverse oder andere Elemente vorhanden sind. welche die Verbindung des oder der Ah- stiitzorgane mit dem Behälter übernehmen können. In der beigegebenen Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Die Fig. la, lb usw. bis 4ls stellen Hori- zontalschnitte bezw.-ansichten bezw. Teil längssehnitte der Traggerüste mit an denselben angeordneten Halteorganen fiir die durch die Elemente der Traggerüste hindurchge- tretenen Schlauchwandteile dar. Fig. 5 und 6 sind Längsschnitte durch mit je einem oder mehreren je ber ein Traggerüst gezogenen Filterschläuchen beschickte Filterbehalter. Fig. 7, 8a und 8b stellen Längsschnitte bezw. Ansichten von Filterelementen ver schiedenartiger Ausführung dar. In Fig. la, 11) sind mit 1 einzelne Windungen einer a. ls Trägergerüst für den Filterschlauch dienenden Tragwendel bezeichnet. die ihrerseits mittels Traversen 2 an von Tragstäben 3 getragenen Ringen 4 abgestützt sind (2 und 4 sind in Fig. 1b der besseren ttbersicht halber weggelas, sen). Als innere HalteorganefürAbschnitte der in Fig. lb gestrichelt gezeichneten Sohlauchwand sind im Innern der Tragwendel weitere Drahtwendeln 5a, 5b angeordnet und mittels Drahtverbindungen 6 untereinander bezw. an der Tragwendel bezw. an den Traversen 2 befestigt. In der Ausfiihrungsweise nach Fig. 2a, 2b bestehen die Halteorgane für die Schlauch- wandabschnitte aus radial zwischen Wendel l und Tragstäben 3 verspannten Drahtwendeln 7. In der Ausführungsweise nach Fig. 3a, 3b sind fächerartig gewellte kreisförmige Scheiben 8 zwischen Windungen 1 der Tragwendel und einem zentralen Rohr 9 angeordnet, über die die Sohlauchwand (in Fig. 3b gestrichelt) gezogen ist. Diese Scheiben bilden sowohl die Abstützorgane der Wendel 1, als auch die Schlauchhalteorgane innen. Nach Fig. 4a, 4b bestehen die Wendelabstützorgane und die Halteorgane für Schlauehwandabschnitte aus im Ganzen genommen scheibenartigen Gebilden, die durch als Traversen ausgebildete Abstützorgane 2a der Tragwendel und durch an diesen Organen angeordnete, aus profilierten Stäben bestehenden ringteilförmigen Elementen 10a, 10b gebildet sind. Wie bei Fig. 3az 3b sind die Abstützorgane für die Tragwendel an einem zentralen Rohr 9a angeordnet. Fig. 5 stellt ein Schlauchfilter mit Behälter im Längsschnitt dar, bei dem die elastische Wendel l aus starkem Draht an beiden Enden an einer Abstützplatte 2 bezw. 9'angeordnet ist und ausserdem die einzelnen Windungen mittels Traversen 3 an der als geschlitztes Rohr ausgebildeten Achse 4 abgestützt sind. Der Filterschlauch 5 ist mittels Schnüren 8, welche die Schlauchhalteorgane bilden, an die Achse 4 herangezogen und mit seinen Enden mittels Schnüren an den Randrinnen 7 der Abstützplatten 2, 2'befestigt. Zwischen dem Deckel 9 und der obern Abstützplatte 2 ist eine Schraubenfeder 10 angeordnet. Die zu filtrierende Flüssigkeit tritt durch das Rohr 11 in den Behälter ein, das Filtrat dringt in den Schlauch ein und verlässt ihn und den Behälter durch die geschlitze Achse 4 und das Rohr 12. Die Traversen 3 können als Rohre ausgebildet sein, die mit dem, in diesem Falle ohne Schlitz ausgebildeten Achsenrohr 4 in Verbindung stehen und mit Offnungen für den Eintritt des Filtrates versehen sein können. Diese Anordnung ermöglicht ein besseres Entleeren der äussersten Winkel des gefalteten Filterschlau- ches. 12'ist ein Entlüftungsansatz. Fig. 6 zeigt die Anordnung mehrerer Filterschläuche in einem BehÏlter. Der Behälter 1 mit dem Deckel 2 besitzt die Zuflussleitung 3 und die Abflussleitung 4, an welch letztere sich die Zweigleitungen 4', 4"usw. anschlie- ssen. In den Behälter sind geschlitzt Hohlachsen 5 derart eingesetzt, daB sie mit ihren Enden 5', 5"in am Deckel 2 angeordneten Blindtüllen 6 bezw. in den Ausflusstüllen 7 sitzen. An den Achsen 5 sind die gewölbten Kopfstücke 8, 8'angeordnet, die mit Befesti gungsrinnen für die Schlauchenden versehen sind. An den Kopfstücken 8, 8', die als Abstützorgane dienen, sind Wendeln 9 befestigt, die als Traggerüst für die nicht gezeichneten Filterschläuche dienen. Zum Spannen der Schlauchwand bezw. um sein Zusammen gepresstwerden zu verhindern, ist als Schlauch- halteorgan eine zwischen die Windungen der Wendel, jedoch über den Schlauch gezogene Schnur zu denken. In Fig. 7 ist als Trägergerüst für den Filterschlauch 5 eine Drahtwendel l vorhanden, die auf Halteorganen 11 abgestützt ist, wobei die Stützen 11 für die Drahtwendel ihrerseits mittels Schnüren 6, die auch als Schlauchhalteorgane wirken, an der den nicht gezeichneten BehÏlter durchsetzenden Achse 2 befestigt sind. In Fig. 8a und 8b ist eine Ausführungs- weise des Schlauchfilters dargestellt, die sich z. B. zum Filtrieren von Spinnlösungen für Kunstseide bewährt hat und ausserordentlich grosse Filterflächen in einem verhältnismässig kleinen BehÏlter unterzubringen gestattet. Infolge der besonderen Ausbildungsweise der Einrichtung ist das Vorhandensein toter Räume, in denen sich zeitveränderliche Spinnmasse, wie z. B. Viskose in schädlicher Weise dem Umsatze entziehen, konnte, vermieden worden. Ferner wurde eine leichte und rasche Auswechselbarkeit der Schlauchfilter erzielt. Bei dem in den oben und unten offenen Behalter 4 einsetzbaren Filterkörper sind die das Trägergerüst 5 für einen nicht gezeichneten Filterschlauch st tzenden Kopfstücke als Boden 2 bezw. Verschlussplattc l des Pjehälters 4 ausgebildet und durch die ge lochte Achse 6. die gleichzeitig als Abfüh- rungsrohr des Filtrates dient, miteinander starr verbunden. Die Teile I und 2 sind mit den nmlaufenden Rinnen la bezw. 2a für die Befestigungssehnur des Filtersehlauches versehen. Wie bei den oben beschriebenen Einrichtungen ist der Schlauch mittels einer fortlaufenden, zwischen die Windungen der Trä- gerwendel 5 eingezogenen Schnur, die das Sehlauehhalteorgan bildet, zwischen die Win dungen eingezogen, wodurch eine überaus grosse Filterfläche geschaffen wird. Die Trägerwendel 5 ist mittels Traversen 3 an der Achse 6 befestigt, um Vibrieren der Wendel zu vermeiden. Der Filtersehlamh hat vor der Einschnü rung zylindrische Form und ist an beiden Enden mit einem Saum versehen. Das Material des Schlauches kann sein z. B. Wolle. Baumwolle. Leinen. Seidengaze. Hirschleder. Glasgewebe usw. Der Schlauch muss wesent- lich länger sein als das Trägergerüst, da es sich hier wieder um eine Tragwendel handelt. zwischen deren aufeinanderfolgende Windungen der Sehlaueh z. B. mittels einer Schnur eingezogen ist. In I allen, bei denen es sich um einen Filterbehälter von grosserem Durchmesser handelt. ist es zweckmässig, nicht einen ein zigen Filterkorper zu verwenden, sondern mehrere Filterkörper von kleinerem Durch- messer. Derartige Filterkörper können im Grundriss kreisförmigen Umriss besitzen, doch ist es zweckmässig, um eine möglichst g nstige Raumausnützung zu erzielen, im vorliegenden Falle Filterkörper zu venvenden, die im Grundriss z. B. dreieck-, viereek-oder sechseckförmigen Umriss besitzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Mit mindestens einem Trägergerüst zur Aufnahme eines Filterschlauches ausgestatte- tes Schlauchfilter, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägergerüst eine an seiner Achse abgestützte Tragwendel aufweist, und da? innerhalb dieser Tragwendel mindestens ein Schlauchhalteorgan angeordnet ist, durch welches verhindert wird, dass die zwischen der Trngwendel hindurch in das Innere des Trägergerustes gepressten Abschnitte der Schlauehwand über grössere Flächenteile hinweg aneinandergepre?t werden.UNTERANSPRÜCHE : 1. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? die Mittel- achse des TrÏgerger stes hohl ausgebildet ist und mit Löehern zum Flüssigkeits- durchtritt versehen ist.2. Schlauchfilter nach Patentanspruch und TTnteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Mittelachse des Träger gerüstes ger stes fest in den Filterbehälter ein ? ist, wobei das Trägergerüst von der Achse wegnehmbar angeordnet ist.; Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragwen del durch annähernd senkrecht auf der Achse des TrÏgerger stes stehende Tra versen abgestützt ist.4. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 3. dadurch ge kennzeiclinet, daB die Traversen, die die Tragwendel abstützen und mit einer den Behälter durchsetzenden gelochten Hohl achse verbunden sind, hohl ausgebildet und mit Lochern zum Fliissigkeitsdurch- tritt versehen sind.5. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern des Trägergerüstes als Schlauchhalteorgane Teile, die parallel zu seiner Achse ver laufen, angeordnet sind.6. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern des Trägergerüstes ein Offnungen aufwei sendes, zylindermantelformiges Halteor- gan für die Schlauchwandabschnitte an geordnet ist.7. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB im Innern des Trägergerüstes eine stets in gleichem Abstand von den äuBern Tragwendel ver laufende zweite Wendel als Schlauch- halteorgan angebraeht ist.8. Schlauchfilter naeh Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, da? die innere Wendel als Doppel wendel ausgebildet ist, die an der Achse und an der äussern Wendel befestigt ist.9. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB im Innern der Tragwendel mindestens ein aus einer Scheibe bestehendes, annähernd senkrecht zur Achse angeordnetes Halteorgan für die Schlauchwandabschnitte vorhanden ist.10. Schlauchfilter nach Patentanspruch und d Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, da? das scheibenartige Halteorgan radiale Rippung besitzt.11. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, da? das scheibenartige Halteorgan konzentrische Rippung besitzt.12. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteransprueh 9, dadurch gekennzeich net, daB das scheibenartige Halteorgan wellenförmige Rippung besitzt.13. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern der Tragwendel annÏhernd senkrecht zur Achse angeordnete Tragstäbe, die mit mindestens teilringformigen, profilierten Stäben versehen sind, als Halteorgane für die Schlauchabschnitte vorhanden sind.14. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? als Abstütz organe für die Tragwendel gegen die Achse Kopfst cke vorgesehen sind, die gleichzeitig als Befestigungsmittel für den Filterabschluss dienen und ihrerseits gegen den Filterbehalter abgestatzt sind.15.-Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1, 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, da? die Kopfstiieke an einer den Behalter durchsetzenden Achse, die mit Locher zum Flüssigkeitsdureh tritt versehen ist, angeordnet sind.16. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? mehrere Trä gergerüste für Filterschläuche nebst Ab stützorganen in einem einzigen Behälter angeordnet sind.17. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Halteorgan für die Schlauchwandabschnitte über den Schlauch zwischen den Windungen der Tragwendel eine Schnur eingezogen ist, die den Seblauch spannt.18. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Träger gerüst im Grundriss einen kreisförmigen Fmriss aufweist.19. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? das Träger gerüst im Grundriss einen polygonformi- gen Umriss aufweist.20. Schlauchfilter nach Patentanspruch und d Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass das Trägergerüst im Grundriss einen dreieckigen UmriB aufweist.21. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeieh net, da? das Trägergerüst im Grundriss einen viereckigen Umriss aufweist.22. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteransprueh 19, dadurch gekennzeich net, da? das Trägergerüst im Grundriss einen sechseckigen Umriss aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE170538X | 1938-05-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH208331A true CH208331A (de) | 1940-01-31 |
Family
ID=5688796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH208331D CH208331A (de) | 1938-05-17 | 1938-09-16 | Schlauchfilter. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH208331A (de) |
| NL (1) | NL52270C (de) |
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- NL NL52270D patent/NL52270C/xx active
-
1938
- 1938-09-16 CH CH208331D patent/CH208331A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL52270C (de) | 1900-01-01 |
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