CH208331A - Schlauchfilter. - Google Patents

Schlauchfilter.

Info

Publication number
CH208331A
CH208331A CH208331DA CH208331A CH 208331 A CH208331 A CH 208331A CH 208331D A CH208331D A CH 208331DA CH 208331 A CH208331 A CH 208331A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag filter
filter according
helix
axis
hose
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cie Koehler Bosshardt
Original Assignee
Koehler Bosshardt & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koehler Bosshardt & Cie filed Critical Koehler Bosshardt & Cie
Publication of CH208331A publication Critical patent/CH208331A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/50Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition
    • B01D29/52Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with multiple filtering elements, characterised by their mutual disposition in parallel connection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • B01D29/21Supported filter elements arranged for inward flow filtration with corrugated, folded or wound sheets
    • B01D29/213Supported filter elements arranged for inward flow filtration with corrugated, folded or wound sheets having a concertina shape

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  



  Schlauchfilter.



   Schlauchfilter, bei denen ein Schlauch aus biegsamem Material, z. B. ein   Sehlauch    aus Gewebe, unter Befestigung seiner Enden iiber ein   Trägergerüst    gelegt und das Ganze innerhalb eines mit Einrichtungen zur Zubezw. Ableitung der zu filtrierenden Masse bezw. des Filtrates versehenen Behälters angeordnet ist, besitzen unter anderem den Nachteil, dass die durch die Elemente des   Trägergerüstes    gebildeten Abteilungen der Schlauehwand im Innern des   Trägergerüstes    unter der Wirkung des   Filterdruckes. oft    schon nach kurzer Zeit dicht aneinandergepresst werden, wodurch das Weiterfiltrieren bedeutend   ersehwert    wird.



   Ein weiterer Nachteil bisher gebrÏuchlicher Schlauchfilter obenerwähnter Art ist es, dass das   Trägergerüst    nur lose in den Fil  trierbehälter    eingesetzt ist, wodurch, besonders wenn es sich z. B. um eine Drahtspirale als Trägergerüst handelt, nicht selten wÏhrend des Filtrierens schädliche Vibrationen entstehen können.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein mit mindestens einem   Trägergerüst    zur Aufnahme eines Filtersehlauches ausgestattetes Schlauchfilter, das dadurch gekennzeichnet ist, daB das Trägergerüst eine an seiner Achse abgestiitzte Tragwendel aufweist, und dass innerhalb dieser Tragwendel mindestens ein Schlauchhalteorgan angeordnet ist, durch welches verhindert wird,

   daB die zwischen der Tragwendel hindurch in das Innere des   Trägergerüstes      gepreBten    Abschnitte der Schlauchwand über grössere   Flächenteile    hin  w eg aneinandergepreBt werdeng   
Nach einer Ausführungsform der Erfin  dung    kann die Mittelachse des TrÏgerger stes für den biegsamen Filterschlauch fest in dem   Filterbehälter    eingebaut sein, wobei die Abstützung der Tragwendel durch annähernd senkrecht auf dieser Mittelachse stehende Traversen erfolgen kann, und wobei das Trägergerüst als Ganzes von der feststehenden Mittelachse weggenommen werden kann. 



   Im Innern des Trägergerüstes angeordnete Schlauehhalteorgane können in mannigfach verschiedener Weise ausgebildet und angeordnet sein. Als   Abstützorgane für    die äussere Tragwendel können Traversen vorhanden sein, die annähernd senkrecht auf der Mittelachse des   Trägergerüstes    stehen, gleichzeitig aber auch als Spreizorgane für die zwischen die   Tragwendel gepressten    Teile der   Schlauch-    wand dienen. Als Halteorgane für die   Schlauchwandabschnitte kann    man weitere Teile, wie z. B. Stäbe. Federn. Bänder, Rohre und dergl. parallel zur Filterlängsachse innerhalb des   Trägergerüstes    anordnen.

   Oder man kann als   Schlauchhalteorgan    eine aus Draht oder einem Rohr hergestellte Wendel im Innern des   Trägergeriistes    derart anordnen, dass sie von der äussern Tragwendel stets den gleichen Abstand hat. Auch ein   Öffnungen auf-    weisendes Halteorgan, z.   B.    ein gelochtes Rohr oder ein   zylindermantelförmiges, irgend-    wie abgestütztes Drahtgewebe kann den ge  dachten    Zweck erfüllen.

   Bei Traggerüsten. deren äuBerer Teil als Wendel ausgebildet ist, hat es sich aber als besonders vorteilhaft erwiesen, als ein Schlauchhalteorgan eine von der äussern Tragwendel stets den gleichen Abstand aufweisende zweite Tragwendel   anzu-    ordnen, die in Form einer   Doppelwendel    ans Draht an der   Filterlängsachse    oder an der äussern Tragwendel gegebenenfalls elastisch befestigt sein kann, und die so angeordnet ist, dass sie als Spreizorgan für je zwei be  nachbarte,    durch den   Filterdruck    ins Innere des Traggerüstes gepresste Schlauchwandabschnitte dienen kann. An Stelle einer solchen Wendel kann man aber z.

   B. auch gewellte oder gerippte, gegebenenfalls gelochte, annähernd senkrecht zur Filterachse stehende   Kreisseheiben    oder Drahtgeflechte im Innern des TrÏgerger stes anordnen und an der Tragwendel oder an einem Mittelrohr befestigen. An solehe Scheiben bezw. an deren radialen oder konzentrischen Rippen oder Wellenkämmen können sich die   hereingepressten      Schlauehwandabschnitte anlegen,    ohne daB grössere zusammenhängende Flächen der Schalauchwand hierbei ausser Filtrierwirkung gebracht werden. Schliesslich kann man aber auch senkrecht zur   Filterachse    stehende, aus Ringen oder Ringteilen gebildete Elemente im Innern des   Trägergerüstes    als   Schlauch-    halteorgane anordnen, wobei die Ringe bezw.



  Ringteile aus beliebig profilierten Stäben oder gegebenenfalls gelochten Rohren gebildet sein können.



   Zweckmässigerweise wird die äussere Tragwendel für den Filterschlauch aus starkem Draht gefertigt, man kann sie aber auch aus einem Rohr herstellen. In einem Filtrierbehälter kann ein einziges   Trägergerüst    eingebaut sein, es können aber auch mehrere, dann   zweckmässigerweise    parallel zueinander angeordnete Gerüste vorhanden sein. Als Abstützorgane des   Trägergerüstes    an dem Be  hälter können verschiedenartige    Einrichtungen verwendet werden, deren Bauart und An  ordnnng    sich besonders darnach richtet, ob in dem Behälter eine (oder mehrere)   axparallele    Traverse oder andere Elemente vorhanden sind. welche die Verbindung des oder der   Ah-    stiitzorgane mit dem Behälter übernehmen können.



   In der beigegebenen Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt.



   Die Fig. la, lb usw. bis   4ls stellen Hori-      zontalschnitte bezw.-ansichten bezw.    Teil  längssehnitte    der   Traggerüste    mit an denselben angeordneten   Halteorganen fiir    die durch die Elemente der Traggerüste   hindurchge-      tretenen    Schlauchwandteile dar.



   Fig. 5 und 6 sind Längsschnitte durch mit je einem oder mehreren je  ber ein Traggerüst gezogenen   Filterschläuchen    beschickte Filterbehalter.



   Fig. 7, 8a und   8b    stellen Längsschnitte bezw. Ansichten von Filterelementen ver  schiedenartiger Ausführung    dar.



   In Fig. la,   11)    sind mit   1    einzelne Windungen einer   a. ls Trägergerüst für    den Filterschlauch dienenden   Tragwendel bezeichnet.    die ihrerseits mittels Traversen 2 an von Tragstäben 3 getragenen Ringen 4 abgestützt sind (2 und 4 sind in Fig. 1b der besseren   ttbersicht    halber   weggelas, sen).    Als innere   HalteorganefürAbschnitte    der in Fig. lb gestrichelt gezeichneten Sohlauchwand sind im Innern der Tragwendel weitere Drahtwendeln 5a,   5b    angeordnet und mittels   Drahtverbindungen    6 untereinander bezw. an der Tragwendel bezw. an den Traversen 2 befestigt.



   In der Ausfiihrungsweise nach Fig. 2a, 2b bestehen die Halteorgane für die   Schlauch-    wandabschnitte aus radial zwischen Wendel   l    und Tragstäben 3 verspannten Drahtwendeln 7.



   In der Ausführungsweise nach Fig. 3a, 3b sind fächerartig gewellte kreisförmige Scheiben 8 zwischen Windungen   1    der Tragwendel und einem zentralen Rohr 9 angeordnet, über die die   Sohlauchwand    (in Fig. 3b gestrichelt) gezogen ist. Diese Scheiben bilden sowohl die   Abstützorgane    der Wendel   1,    als auch die   Schlauchhalteorgane    innen.



   Nach Fig. 4a, 4b bestehen die Wendelabstützorgane und die Halteorgane für Schlauehwandabschnitte aus im Ganzen genommen scheibenartigen Gebilden, die durch als Traversen ausgebildete Abstützorgane   2a    der Tragwendel und durch an diesen Organen angeordnete, aus profilierten Stäben bestehenden   ringteilförmigen    Elementen 10a, 10b gebildet sind. Wie bei Fig.   3az    3b sind die Abstützorgane für die Tragwendel an einem zentralen Rohr 9a angeordnet.



   Fig. 5 stellt ein Schlauchfilter mit Behälter im Längsschnitt dar, bei dem die elastische Wendel   l    aus starkem Draht an beiden Enden an einer Abstützplatte 2 bezw.



  9'angeordnet ist und ausserdem die einzelnen Windungen mittels Traversen 3 an der als geschlitztes Rohr ausgebildeten Achse 4 abgestützt sind. Der   Filterschlauch    5 ist mittels Schnüren 8,   welche die Schlauchhalteorgane    bilden, an die Achse 4 herangezogen und mit seinen Enden mittels Schnüren an den Randrinnen 7 der Abstützplatten 2, 2'befestigt.



  Zwischen dem Deckel 9 und der   obern    Abstützplatte 2 ist eine Schraubenfeder 10 angeordnet. Die zu filtrierende Flüssigkeit tritt durch das Rohr 11 in den Behälter ein, das Filtrat dringt in den Schlauch ein und verlässt ihn und den Behälter durch die geschlitze Achse 4 und das Rohr 12. Die Traversen 3 können als Rohre ausgebildet sein, die mit dem, in diesem Falle ohne Schlitz ausgebildeten Achsenrohr 4 in Verbindung stehen und mit Offnungen für den Eintritt des Filtrates versehen sein können. Diese Anordnung ermöglicht ein besseres Entleeren der äussersten Winkel des gefalteten   Filterschlau-      ches.    12'ist ein   Entlüftungsansatz.   



   Fig. 6 zeigt die Anordnung mehrerer Filterschläuche in einem BehÏlter. Der Behälter   1    mit dem Deckel 2 besitzt die Zuflussleitung 3 und die Abflussleitung 4, an welch letztere sich die Zweigleitungen   4',    4"usw.   anschlie-      ssen.    In den Behälter sind geschlitzt Hohlachsen 5 derart eingesetzt, daB sie mit ihren Enden 5', 5"in am Deckel 2 angeordneten Blindtüllen 6 bezw. in den   Ausflusstüllen    7 sitzen. An den Achsen 5 sind die gewölbten Kopfstücke 8, 8'angeordnet, die mit Befesti  gungsrinnen    für die Schlauchenden versehen sind. An den Kopfstücken 8, 8', die als Abstützorgane dienen, sind Wendeln 9 befestigt, die als Traggerüst für die nicht gezeichneten Filterschläuche dienen.

   Zum Spannen der Schlauchwand bezw. um sein Zusammen  gepresstwerden    zu verhindern, ist als   Schlauch-    halteorgan eine zwischen die Windungen der Wendel, jedoch über den Schlauch gezogene Schnur zu denken.



   In Fig. 7 ist als   Trägergerüst    für den Filterschlauch 5 eine Drahtwendel l vorhanden, die auf Halteorganen 11 abgestützt ist, wobei die Stützen 11 für die Drahtwendel ihrerseits mittels Schnüren 6, die auch als   Schlauchhalteorgane    wirken, an der den nicht gezeichneten BehÏlter durchsetzenden Achse   2    befestigt sind.



   In Fig. 8a und 8b ist eine   Ausführungs-    weise des Schlauchfilters dargestellt, die sich z. B. zum Filtrieren von Spinnlösungen für Kunstseide bewährt hat und ausserordentlich grosse Filterflächen in einem verhältnismässig kleinen BehÏlter unterzubringen gestattet. Infolge der besonderen Ausbildungsweise der Einrichtung ist das Vorhandensein toter Räume, in denen sich   zeitveränderliche      Spinnmasse, wie    z. B. Viskose in schädlicher Weise dem Umsatze entziehen, konnte, vermieden worden. Ferner wurde eine leichte und rasche Auswechselbarkeit der Schlauchfilter erzielt. Bei dem in den oben und unten offenen Behalter 4 einsetzbaren Filterkörper sind die das Trägergerüst 5 für einen nicht gezeichneten Filterschlauch st tzenden Kopfstücke als Boden 2   bezw.

   Verschlussplattc l    des   Pjehälters    4 ausgebildet und durch die ge   lochte Achse 6. die gleichzeitig als Abfüh-      rungsrohr    des Filtrates dient, miteinander starr verbunden. Die Teile   I    und 2 sind mit den   nmlaufenden    Rinnen la bezw. 2a für die   Befestigungssehnur    des   Filtersehlauches    versehen. Wie bei den oben beschriebenen Einrichtungen ist der Schlauch mittels einer fortlaufenden, zwischen   die Windungen    der   Trä-    gerwendel 5 eingezogenen Schnur, die das   Sehlauehhalteorgan bildet, zwischen die    Win   dungen eingezogen, wodurch eine überaus    grosse Filterfläche geschaffen wird.

   Die Trägerwendel 5 ist mittels Traversen 3 an der Achse   6    befestigt, um Vibrieren der Wendel zu vermeiden.



   Der   Filtersehlamh    hat vor der Einschnü  rung zylindrische    Form und ist an beiden Enden mit einem Saum versehen. Das Material des Schlauches kann sein z.   B.    Wolle.



  Baumwolle. Leinen. Seidengaze. Hirschleder.   



  Glasgewebe usw. Der Schlauch muss wesent-    lich länger sein als das Trägergerüst, da es sich hier wieder um eine Tragwendel handelt. zwischen deren aufeinanderfolgende Windungen der Sehlaueh z.   B.    mittels einer Schnur eingezogen ist.



   In   I allen,    bei denen es sich um einen Filterbehälter von   grosserem    Durchmesser handelt. ist es zweckmässig, nicht einen ein  zigen Filterkorper zu verwenden,    sondern mehrere Filterkörper von   kleinerem Durch-    messer. Derartige Filterkörper können im Grundriss   kreisförmigen    Umriss besitzen, doch ist es zweckmässig, um eine möglichst g nstige Raumausnützung zu erzielen, im vorliegenden Falle Filterkörper zu venvenden, die im Grundriss z. B. dreieck-,   viereek-oder    sechseckförmigen Umriss besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mit mindestens einem Trägergerüst zur Aufnahme eines Filterschlauches ausgestatte- tes Schlauchfilter, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägergerüst eine an seiner Achse abgestützte Tragwendel aufweist, und da? innerhalb dieser Tragwendel mindestens ein Schlauchhalteorgan angeordnet ist, durch welches verhindert wird, dass die zwischen der Trngwendel hindurch in das Innere des Trägergerustes gepressten Abschnitte der Schlauehwand über grössere Flächenteile hinweg aneinandergepre?t werden.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? die Mittel- achse des TrÏgerger stes hohl ausgebildet ist und mit Löehern zum Flüssigkeits- durchtritt versehen ist.
    2. Schlauchfilter nach Patentanspruch und TTnteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Mittelachse des Träger gerüstes ger stes fest in den Filterbehälter ein ? ist, wobei das Trägergerüst von der Achse wegnehmbar angeordnet ist.
    ; Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tragwen del durch annähernd senkrecht auf der Achse des TrÏgerger stes stehende Tra versen abgestützt ist.
    4. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 3. dadurch ge kennzeiclinet, daB die Traversen, die die Tragwendel abstützen und mit einer den Behälter durchsetzenden gelochten Hohl achse verbunden sind, hohl ausgebildet und mit Lochern zum Fliissigkeitsdurch- tritt versehen sind.
    5. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern des Trägergerüstes als Schlauchhalteorgane Teile, die parallel zu seiner Achse ver laufen, angeordnet sind.
    6. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern des Trägergerüstes ein Offnungen aufwei sendes, zylindermantelformiges Halteor- gan für die Schlauchwandabschnitte an geordnet ist.
    7. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB im Innern des Trägergerüstes eine stets in gleichem Abstand von den äuBern Tragwendel ver laufende zweite Wendel als Schlauch- halteorgan angebraeht ist.
    8. Schlauchfilter naeh Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, da? die innere Wendel als Doppel wendel ausgebildet ist, die an der Achse und an der äussern Wendel befestigt ist.
    9. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB im Innern der Tragwendel mindestens ein aus einer Scheibe bestehendes, annähernd senkrecht zur Achse angeordnetes Halteorgan für die Schlauchwandabschnitte vorhanden ist.
    10. Schlauchfilter nach Patentanspruch und d Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, da? das scheibenartige Halteorgan radiale Rippung besitzt.
    11. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, da? das scheibenartige Halteorgan konzentrische Rippung besitzt.
    12. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteransprueh 9, dadurch gekennzeich net, daB das scheibenartige Halteorgan wellenförmige Rippung besitzt.
    13. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? im Innern der Tragwendel annÏhernd senkrecht zur Achse angeordnete Tragstäbe, die mit mindestens teilringformigen, profilierten Stäben versehen sind, als Halteorgane für die Schlauchabschnitte vorhanden sind.
    14. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? als Abstütz organe für die Tragwendel gegen die Achse Kopfst cke vorgesehen sind, die gleichzeitig als Befestigungsmittel für den Filterabschluss dienen und ihrerseits gegen den Filterbehalter abgestatzt sind.
    15.-Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspriiehen 1, 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, da? die Kopfstiieke an einer den Behalter durchsetzenden Achse, die mit Locher zum Flüssigkeitsdureh tritt versehen ist, angeordnet sind.
    16. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? mehrere Trä gergerüste für Filterschläuche nebst Ab stützorganen in einem einzigen Behälter angeordnet sind.
    17. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Halteorgan für die Schlauchwandabschnitte über den Schlauch zwischen den Windungen der Tragwendel eine Schnur eingezogen ist, die den Seblauch spannt.
    18. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Träger gerüst im Grundriss einen kreisförmigen Fmriss aufweist.
    19. Schlauchfilter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da? das Träger gerüst im Grundriss einen polygonformi- gen Umriss aufweist.
    20. Schlauchfilter nach Patentanspruch und d Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass das Trägergerüst im Grundriss einen dreieckigen UmriB aufweist.
    21. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeieh net, da? das Trägergerüst im Grundriss einen viereckigen Umriss aufweist.
    22. Schlauchfilter nach Patentanspruch und Unteransprueh 19, dadurch gekennzeich net, da? das Trägergerüst im Grundriss einen sechseckigen Umriss aufweist.
CH208331D 1938-05-17 1938-09-16 Schlauchfilter. CH208331A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE170538X 1938-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH208331A true CH208331A (de) 1940-01-31

Family

ID=5688796

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH208331D CH208331A (de) 1938-05-17 1938-09-16 Schlauchfilter.

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH208331A (de)
NL (1) NL52270C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NL52270C (de) 1900-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2741639C2 (de) Druckkesselfilter zur Abtrennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten
DE69522293T2 (de) Filterkartusche mit beweglichem Haltekranz
DE2118777B2 (de) Filter zum Reinigen von verschmutzten Strömungsmitteln
DE7919538U1 (de) Bausatz zur herstellung eines lampenschirmes
DE1507764C3 (de)
DE732135C (de) Fluessigkeitsfilter
CH208331A (de) Schlauchfilter.
DE2333479C3 (de) Blutfilter
DE1507764A1 (de) Schlauchfilter zum Reinigen von Gasen
EP3272406A1 (de) Kerzenfilter mit segmenten
DE2744037C3 (de) Distanzelement für Filterschläuche
DE4135359C1 (de)
DE682293C (de) Gegenstromwascher fuer Gase und Daempfe
DE1778833B1 (de) Luftverteilungsrohr
DE924802C (de) Filtergeraet zum Filtrieren von Fluessigkeiten aller Art
DE942863C (de) Fluessigkeitsfilter mit einem harmonikaaehnlichen Filterschlauch oder- beutel
CH498642A (de) Gewebeüberzogene Filterkerze
DE588263C (de) Schleudertrommel zum Reinigen von Fluessigkeiten
DE102012205936A1 (de) Filterelement
DE557134C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nachbehandeln von Spinnkuchen
DE1855425U (de) Filtervorrichtung.
DE654275C (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Lampenschirmen
AT10107B (de) Tellereinsatz mit radialen Scheidewänden für Schleudertrommeln.
DE19859440B4 (de) Siebfeld für Band- oder Trommelsiebmaschinen
DE829244C (de) Filtriervorrichtung fuer Milch und aehnliche Fluessigkeiten