CH207283A - Radioempfangsschaltung mit selbsttätiger Lautstärkeregelung. - Google Patents

Radioempfangsschaltung mit selbsttätiger Lautstärkeregelung.

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CH207283A
CH207283A CH207283DA CH207283A CH 207283 A CH207283 A CH 207283A CH 207283D A CH207283D A CH 207283DA CH 207283 A CH207283 A CH 207283A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/02Details
    • H03J3/12Electrically-operated arrangements for indicating correct tuning

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  • Noise Elimination (AREA)

Description


      Radioempfangsschaltung    mit selbsttätiger     Lautstärkeregelung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ra  dioempfangsschaltung mit     selbsttätiger    Laut  stärkeregelung und hat zum Zwecke, den bei       derartigen        Empfangsschaltungen    auftreten  den Übelstand zu beseitigen, dass Stör  geräusche sich mit grosser Stärke im Laut  sprecher bemerkbar machen, wenn die Emp  fangsschaltung nicht auf ein Signal ab  gestimmt ist.  



  Zu diesem Zwecke wurde     bereits    vor  geschlagen, eine Empfangsschaltung mit  einem sogenannten Geräuschunterdrücker zu       versehen,    der bei Nichtabstimmung die Ton  wiedergabe unterdrückt. Diese bekannten       Empfangss.chalt-ungen    mit Geräuschunter  drückung zeigen aber den Nachteil, dass die  Abstimmung sehr     schwierig    ist, weil die Ton  wiedergabe nur     innerhalb    eines schmalen  Frequenzbandes freigegeben wird und der  Hörer meistens. dieses Frequenzband bereits  überstrichen hat, bevor erden     Abstimmknopf     anhalten kann.

   Zur Behebung dieses Nach  teiles wurde vorgeschlagen, eine magnetische    Bremse oder     dergl.        einzubauen,    die beim Er  reichen der richtigen Abstimmung eine wei  tere Drehung der     Abstimmittel        erschwert     oder     verhindert.    Dadurch wird aber eine er  hebliche Verteuerung des Empfängers her  beigeführt.  



  Erfindungsgemäss wird eine ausreichende  Unterdrückung der Störgeräusche ohne Er  schwerung der Abstimmung dadurch erzielt,  dass ein von den empfangenen Schwingungen  gesteuertes Relais vorgesehen ist, -das bei hin  reichend genauer Abstimmung auf ein Signal  die Breite des von der     Empfangsschaltung     durchgelassenen Frequenzbandes sprung  weise ändert, derart,     dass    bei fehlender     Ab-          stimmung    alle Frequenzen     des    wieder  zugebenden Tonfrequenzbereiches oberhalb       etwa    1000 Hz unterdrückt sind und bei hin  reichend genauer Abstimmung alle zu diesem  Bereiche gehörigen     Frequenzen    durchgelassen  werden.  



  Die     Erfindung    stützt sich auf die Erkennt  nis, dass die bei Abstimmung zwischen     zwei         Signalen auftretenden Störgeräusche im all  gemeinen einen sehr scharfen Toncharakter  aufweisen, so dass diese     Störgeräusche    sich  durch Unterdrückung der     höchsten    Ton  frequenzen weitgehend beseitigen lassen.

   Da  bei wird gegenüber den bekannten Geräusch  unterdrückern der     wichige    Vorteil erzielt, dass  der Hörer     bereits    vor dem Erreichen der rich  tigen Abstimmung durch eine verzerrte Wie  dergabe des zu     empfangenden        Signals    auf  dessen Anwesenheit aufmerksam gemacht  wird und dann den     Abstimmknopf    rechtzeitig  anhalten kann. Das Erreichen der richtigen  Abstimmung wird durch die     plötzliche    Än  derung der Klangfarbe sehr deutlich an  gezeigt, so dass die Abstimmung des erfin  dungsgemässen Empfängers besonders ein  fach ist.  



  Es sind     bereits    Empfänger mit selbst  tätiger     Bandbreitenregelung    bekannt, die  beim Empfang schwacher Signale ein schma  les Frequenzband und beim Empfang starker       Signale    ein breiteres Frequenzband wieder  geben. Bei     diesen    Empfängern wird die  Klangfarbe jedoch kontinuierlich geändert.  Obwohl diese bekannten Schaltungen unter  Umständen eine Abschwächung der Stör  geräusche ergeben könnten, fehlt infolge der       kontinuierlichen    Änderung der Klangfarbe  die deutliche Anzeige der richtigen Abstim  mung, die für die     erfindungsgemässe    Schal  tung kennzeichnend ist.

   Ausserdem werden  bei der erfindungsgemässen     Schaltung    an die  ausser Abstimmung vorherrschende Wieder  gabequalität nur sehr gering Anforderungen  gestellt, so dass man     bei    Nichtabstimmung  eine beträchtlich weitergehende Unter  drückung der hohen Tonfrequenzen als bei     den     Schaltungen mit selbsttätiger Bandbreiten  regelung anwenden und dadurch eine erheb  lich grössere Störungsfreiheit erreichen kann.  -Man kann daher bei der erfindungsgemässen  Schaltung bei     Nichtabstimmung    alle Ton  frequenzen oberhalb etwa 1000 Hz unter  drücken.  



  Die beiliegende Zeichnung veranschau  licht einige     Ausführungsbeispiele    des     Erfin-          dungsgegenstandes.       In     Fig.    1 sind die zum     Verständis    der Er  findung erforderlichen Teile einer     Mer-          lagerungsempfangsschaltung    dargestellt. Die  von der     Antenne    1 aufgefangenen Schwin  gungen werden dem     Noehfrequenzteil    ? zu  geführt, der den örtlichen     Oszillator,    die  Mischstufe und gegebenenfalls einen Hoch  frequenzverstärker enthält.

   Die     Zwischen-          frequenzausgangsspannung    der Mischstufe  wird über einen aus den beiden induktiv ge  koppelten Kreisen 3 und 4     bestehenden    Band  filter der     Zwischenfrequenzverstärkerröhre    5  zugeführt. Im Ausgangskreis der Röhre 5  liegt der erste Kreis eines zweiten     Zwischen-          frequenzbandfilters,    das aus den     gekoppelten     Kreisen 6 und 7 besteht und die verstärkten       Zwischenfrequenzsehwingungen    der in der  Röhre 8 enthaltenen Diode zufuhrt.

   Die  gleichgerichtete     Ausgangsspannung    dieser  Diode tritt     über    den Widerstand 9 auf. der  durch einen für die Zwischenfrequenz einen  Kurzschluss bildenden Kondensator 10 über  brückt wird. Die     Niederfrequenzkomponente     der über den Widerstand 9 auftretenden     Span-          nung    wird mittels einer zwecks     Lautstärker-          regelung    veränderlichen     Anzapfung    über  einen Kondensator 11 dem über einen     Ableit-          widerstand    1.2 geerdeten     Steuerbitter    des in  der Röhre 8 enthaltenen     

  Verstärkersystems     zugeführt. Der Anodenkreis der Röhre 8 ist.  mittels eines aus den Widerständen 13 und 15  und dem Kondensator 14 bestehenden Koppel  elementes mit dem Eingangskreis der     End-          röhre    1.6 gekoppelt. Im Anodenkreis der  Röhre 16 liegt die     Primä        nvicklung    des Aus  gangstransformators 17, an dessen     Sekundär-          wicklung    der Lautsprecher 21 angeschlossen  ist. Zum Lautsprecher 21 ist ein     Kondensator     18 parallel geschaltet, der mit dem Kontakt  20 des Relais 19 in Reihe liegt.

   Beim An  sprechen des Relais 19 schliesst sich der Kon  takt 211, wodurch der Kondensator 18, der  für die höchsten Frequenzen des wieder  zugebenden     Tonfrequenzbereiches    einen Kurz  schluss bildet, an die Lautsprecherklemmen  geschaltet wird, so dass sich die Klangfarbe  des     wiedergegebenen        Schalles        sprungweise     ändert.

        Die     C#leichspannungskomponente    der über  den Widerstand 9 auftretenden Spannung  dient zur selbsttätigen     Lautstärkeregelung     und wird zu diesem Zweck über einen aus den  Gliedern 22, 23 und 25, 26     bestehenden        Be-          ruhigungsfilter    dem     Steuergitter    der     Zwi-          schenfrequenzverstärkerröhre    5 zugeführt.

         Ausserdem    wird die Regelspannung über den  Leiter 24     auch,den    im     Ilochfrequenzteil    2 ent  haltenen Röhren     zugeführt.    Das Relais 19  liegt im Anodenkreis der Zwischenfrequenz  verstärkerröhre 5 und wird durch einen für  die Zwischenfrequenz einen Kurzschluss bil  denden Kondensator 27     überbrückt.     



  Bei Nichtabstimmung des Empfängers       tritt    über den Widerstand 9 nur ein geringer  Gleichspannungsabfall auf. In diesem Fall ist  der     Anodenstrom    der Röhre 5 so gross, dass  das Relais 19 angezogen ist und die höchsten  Tonfrequenzen mittels des     Kondensators    18       unterdrückt    werden. Sobald der Empfänger  aber mit hinreichender Genauigkeit auf ein  Signal abgestimmt ist, nimmt der Gleich  spannungsabfall über den Widerstand 9 stark  zu, wodurch der Anodenstrom der Röhre 5  so weit     verringert    wird, dass das Relais 19  abfällt und den Kondensator 18 abschaltet.  



  Statt des     Kondensators    18 könnte auch  ein     beliebiger    anderer, die höchsten Ton  frequenzen abschneidender Tonfilter zur Ver  wendung kommen.  



  Bei der in     Fig.    1 dargestellten Schaltung  erfolgt die Steuerung des Relais 19 durch die  zur selbsttätigen     Lautstärkeregelung    die  nende Regelspannung. Diese Art der Steue  rung zeigt den Nachteil, dass insbesondere bei  starken     Signalen    das Relais zu früh     an3pre-          chen    könnte. Dieser Nachteil wird bei der in       Fig.    2 gezeigten     Schaltung    dadurch vermie  den, dass die Steuerung des Relais durch die  gleichgerichtete Ausgangsspannung eines be  sonders selektiven     Zwischenfrequenzkanals     erfolgt.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Schaltung  wird die über den     Kreis.    7 auftretende     Zwi-          schenfrequenzspannung    über einen Koppel  kondensator 28 dem Steuergitter einer beson  deren     Verstärkerröhre   <B>80</B> zugeführt, in deren         Anodenkreis.    ein sehr     selektiver,    auf die       Zwischenfrequenz    abgestimmter Schwin  gungskreis 31 liegt. Die über diesen Schwin  gungskreis auftretende Spannung wird     über     den Kondensator 32 einer in der Röhre 30       enhaltenen    Diode zugeführt.

   Die über den       Ableitwiderstand    33     auftretende    Gleichspan  nung wird über einen     Filter    34, 35 und einen  Widerstand 29 dem Steuergitter der Röhre  30     zugeführt.    Das Relais 19 liegt im Anoden  kreis der Röhre 30.         Wenn    der Empfänger nicht auf ein Signal  abgestimmt ist,     tritt    über den Kreis 31 keine  Spannung auf und ist der     Anodenstrom    der  Röhre 30     demzufolge    so gross, dass das Relais  19 angezogen wird.

   Sobald aber der Empfän  ger genau auf ein Signal abgestimmt wird,       tritt    über den Kreis 31 eine Spannung auf  und bildet sich ein erheblicher Gleichspan  nungsabfall über den Widerstand 33, wo  durch der Anodenstrom der Röhre 30 so  weit verringert wird, dass das Relais 19 ab  fällt.  



  Infolge der grossen Selektivität des  Kreises 31 sind die höchsten Frequenzen des  wiederzugebenden Tonfrequenzbereiches in  der über den Widerstand 33 auftretenden       Niederfrequenzspannung    nicht enthalten.  Dieser     Umstand    lässt sich dadurch für den       Erfindungszweck        ausnützen,    dass man den       Niederfrequenzverstärker    des, Empfängers  bei     Nichtabstimmung    an den Widerstand 33  anschliesst und mittels des Relais 19 bei hin  reichend genauer Abstimmung auf den Wi  derstand 9 umschaltet.

   Diese     AuGführungs-          form    des     Gegenstandes    der     Erfindung    ist in  der     Fig.    3 ,dargestellt.  



  Bei der in der     Fig.    3 dargestellten Schal  tung ist das Relais 19 mit Wechselkontakten  37 und 38 versehen, denen über die Konden  satoren 11 und 36 die über den Widerstän  den 9 und 33 auftretenden     Niederfreauenz-          :spannuugen    zugeführt werden. Das Steuer  gitter der Röhre 8 liegt am     Kontakt    20. Bei  Nichtabstimmung des- Empfängers ist das  Relais 19 angezogen und das     Steuergitter    der  Röhre 8 mit dem     Widerstand    33 verbunden.      Sobald der Empfänger genau auf ein Signal  abgestimmt ist, fällt das Relais 19 ab und  wird das Steuergitter der Röhre 8 mit dem  Widerstand 9 verbunden.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten     Schaltung     wird die plötzliche Änderung der     Klangfarbe     beim Erreichen der genauen Abstimmung  durch eine     Änderung    der Bandbreite     eines          Zwisehenfrequenzba.ndfilters        erzielt.    Die       Baudfilterkreise    6 und 7 sind ausser Abstim  mung so schwach miteinander gekoppelt, dass  der Bandfilter eine grosse Selektivität     auf-          @veist.    Das in den Anodenkreis der Röhre 5  eingeschaltete Relais 19 ist derart eingerich  tet,

   dass beim Ansprechen des Relais die Spu  len der Kreise 6 und 7 in bezug aufeinander  verschoben     tverden,    wie durch den Pfeil 39  schematisch angedeutet wird. Bei Nicht  abstimmung ist das Relais angezogen und  sind die     Bandfilterspulen    sehr schwach mit  einander gekoppelt. Beim     Erreichen    einer  hinreichend genauen Abstimmung auf ein  Signal fällt das Relais 19 ab und ändert die  gegenseitige Lage der     Ba.ndfilterspulen     derart, dass die Kopplung zunimmt und die       Selektivität    des Bandfilters erheblich ver  ringert wird.  



  Statt des in den     Ausführungsbeispielen     angegebenen mechanischen Relais 19 kann       a        ue        'h        ein        elektrisches        Relais,        z.        B.        ei        i        ne-        ge-          eignet        geschaltete        Gasentladungsröhre,    zur       Verwendung    kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Radioempfangsscha.ltung mit selbsttätiger Lautstärkeregelung, gekennzeichnet durch ein von den empfangenen Schwingungen ge steuertes Relais, das bei hinreichend genauer Abstimmung auf ein Signal die Breite des von der Empfangs.sehaltung durchgelassenen Frequenzbandes sp.iungweise ändert, derart, dass bei fehlender Abstimmung alle Fre quenzen des wiederzugebenden Tonfrequenz bereiches oberhalb etwa 1000 Hz unterdrückt .sind und bei hinreichend genauer Abstim mung alle zu diesem Bereiche gehörigen Fre quenzen durchgelassen werden.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Radioempfangs@schaltung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais durch die zur selbsttätigen Laut stärkeregelung- dienende Regelspannung gesteuert wird. 2. Radioempfangsschaltung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais durch eine Regelspannung ge steuert wird, die durch Gleichrichtung der Ausgangsspannung eines besonders selek tiven Hoch- hezw. Zwischenfrequenz kanals erzeugt wird.
    3. Radioempfangsschaltung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelspannung dem Steuergitter einer Entladungsröhre zugeführt wird, und da.ss ein mechanisches Relais in den Anoden kreis dieser Röhre eingeschaltet ist. 4. Radioempfangsschaltung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Niederfrequenzvenstärker ein Tonfilter vorgesehen ist, der die Frequenzen ober halb etwa 1000 Hz des wiederzugebenden Tonfrequenzbereiches unterdrückt und bei hinreichend genauer Abstimmung auf ein Signal durch das Relais abgeschaltet wird.
    5. Radioempfangsschaltung nach Patentan- sprucli, dadurch gekennzeichnet, dass bei hinreichend genauer Abstimmung auf ein Signal die Bandbreite mindestens eines im Hoch- bezw. Zwischenfrequenzverstärker enthaltenen Bandfilters qprung-,veise ge ändert wird.
    6. Radiompfangs@schaltung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Hoch- bezw. Zwischenfrequenzverstärker zwei Kanäle verschiedener Selektivität vorgesehen sind, die je von einem Gleich richter gefolgt werden, und dass bei fehlen der Abstimmung die Niederfrequenz ausgangsspannung des dem Kanal mit hö herer Selektivität folgenden Gleiehrieh- ters, und bei hinreichend genauer Ab stimmung die Niederfrequenzausgangs- spannung des dem Kanal mit geringerer Selektivität folgenden Gleichrichters dem Niederfrequenzverstärker zugeführt wird.
    7. Radioempfangsschaltung nach Unteran sprüchen ä und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleichspannungskomponente der Ausgangsspannung des_ dem Kanal mit höherer Selektivität folgenden Gleich richters dem Steuergitter einer in ,diesem Kanal enthaltenen Yerstärkerröhre zu- geführt wird, in deren Anodenkreis das mechanische Relais eingeschaltet ist.
CH207283D 1937-07-09 1938-07-08 Radioempfangsschaltung mit selbsttätiger Lautstärkeregelung. CH207283A (de)

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