CH206643A - Verfahren zur Herstellung von Oberflächenverkleidungen für Bauteile. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Oberflächenverkleidungen für Bauteile.

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CH206643A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster

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  • Architecture (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Oberflächenverkleidungen für Bauteile.    Den     Gegenstand    der     Erfindung        bildet        ein     neues Verfahren zur     Herstellung    von     Ober-          flä,chenverkl@eildungen    für :Bauteile, z. B.  Wände,     Platten        und;    dergleichen.  



       Es    sind     bereits        verschiedenfarbige    Putz  arten bekannt,     die    aus     einem    Gemenge von  Zement, Sand und     farbigen    Steinmehlen be  stehen und zum     Verkleiden    von     Innenwänden     oder     Aussenwänden        Anwendung    finden.

       S-al-          che        Verputzmaassen    neigen     indes        vielfach    zu       Rissbildung,    auch     sind    sie nicht     polverfähig.     Man hat     ferner        versucht,        ein        marmorähnliohes     Aussehen verputzter Flächen     dadurch    zu  erreichen,

   dass man     gefärbte    Gipsmassen     mit-          einander    vermischt und den     Verputz    nach  dem     Härten,schleift    und     poliert.        Ferner    hat  man auch     bereits        marmorähnliche        Anstriche     auf<B>Öl-</B> und     Lackbasis        hergestellt.        Eine    sol  che     Wandbekleidung        erfordert    jedoch     einen     mehrmaligen     Auftrag     <RTI  

   ID="0001.0050">   der        verschiedenen    Farb  töne, nimmt sehr     viel    Zeit in     Anspruch        und     verteuert den Auftrag, der zudem nur bedingt  wetterbeständig ist.

      Das. neue     Verfahren    dient zur     Herstellung     von     Oberflächenverkleidungen    für     Bauteile,     insbesondere für Wände und     plattenförmige          Bauteile.    in der     Weise,,dass    man auf den Un  tergrund     eine        breiige    zementhaltige     abbinde-          fähige    Grundmasse aufträgt, in welche,     so-          lange    sie sich noch im     weichen        Zustand    be  findet,

       körnige        Massen        derart    -     eingeabracht     werden, dass sich     narbenartige        Vertiefungen          in    Ader     Grundmasse        bilden.     



  Mit     Hilfe    des neuen Verfahrens erhält man  Wandbekleidungen von gesteinsartigem<B>Aus-</B>  sehen, die zum     Beispiel        natürlichem    Muschel  kalk,     Travertin-    oder     Tuffstein    ähneln.

         Gleichzeitig    haben so     erhaltene    Oberflächen  verkleidungen den Vorteil, dass     sie        rissfest     und     widerstandsfähig    gegen     Witterungsein-          flüsse    sind, sowie sich leicht abwaschen las  sen.

       Es        ist        zu    bemerken,     dass    die wie     beschrie-          ben        hergE#site)llte    Wandbekleidung .auch ohne  Abschleifen und ohne Überzug die     genannten          Eigenschaften    besitzt.  



  Die Grundmasse kann     in        beliebiger    Weise      auf die     Wand    oder die     sonstige    Unterlage       aufgebracht.    zum Beispiel mit dem Pinsel  aufgestrichen oder mit dem Spachtel aufge  tragen oder     aufgespritzt    werden.  



  Die Grundmasse kann     insbesondere    aus  breiigen     Zementmischungen    z. B. von     Port-          Iandzement,    Romanzement,     Magnesiazement          (Sorelzement    = Mischung von gebrannter  kieselsaurer Magnesium- und     Chlormagne-          siumlösung)    mit geeigneten, eine     Rissbildung     verhindernden Faserstoffen wie Asbest, Glas  wolle,     S:chlaükenwolle    und dergleichen be  stehen.

   Zweckmässig können zur     Be.sehleuni-          gung    und     Regulierung    des     Härtungsprozesses     den breiigen Zementmischungen     Fluate,    also  Lösungen von     Metallsalzen        lind        Erdmetall-          ,salzen    in     Kieselfluorwasserstoffsäure,    z. B.  Blei-, Magnesium-, Zink- und     Aluminium-          fluat,    oder auch     gefärbte        Fluate,    z.

   B.     kupfer-          oder    chromhaltige     Fluate,    beigegeben werden.  Empfehlenswerte Zusätze sind ferner feiner       Si>        nd,    Steinmehle, z. B.     Magnesit,        Dolomit.     Quarzmehl, Marmormehl usw., ferner solche  Zusätze, die wie Öle oder     glyzerinha.ltige     Körper ein zu schnelles Trocknen der Masse.  besonders bei hoher     Lufttemperatur,    verhin  dern. Ferner können auch Farben, z. B. Mi  neralfarben verschiedenster Art zugesetzt  werden.  



  Die in die noch weiche Grundmasse     iiach-          träglich        einzubringenden    Stoffe befinden sich  in körnigem Zustand. Sie können dieselbe       Farbe    besitzen wie die Grundmasse oder auch  anders gefärbt sein.

   Sie können zum Beispiel  aus feinkörnigen     Aletallen,        Metalloxyden,     feinkörnig gemahlenen     Natur-    oder     Kunst-          steinen    bestehen.     Diese    Bestandteile können  im trockenen oder feuchten Zustand, zum Bei  spiel zu einem     Barei    verarbeitet, maschinell,  zum Beispiel mit     einer    Spritzpistole oder von  Hand mit einem Pinsel eingespritzt     oder    ein  geschleudert oder in     geeigneter    Weise in die  noch     weiche    Grundmasse     eingedrückt    werden.  



  Durch das     Hiucinsehleudern    oder Hinein  drücken solcher körnigen Massen in die breiig  aufgetragene noch  eiche Grundmasse wer  den Vertiefungen und narbenartige Einbuch  tungen erzeugt, welche eine der Struktur des    des     hineingeschleuderten    körnigen Materials  entsprechende     ra.ulie    Oberfläche besitzen.  



  Beim :späteren     Glätten    der ganzen Fläche  bleiben die     narbenartigen    Vertiefungen     un-          -\#erä        ndert,    so dass die ganze Fläche     späterhin     den Eindruck eines     Natursteinblockes    mit in  solchen Gesteinen vielfach vorkommenden       IHohl.räumen        (Caveolen)    macht.

   Die Verklei  dung des     betreffenden    Bauteils erhält also  das Aussehen eines     natürlich        ge-,vachsenen     Gesteins, zum Beispiel von     -.N'Iuschelkalk,        Tra-          vertin,    Tuffstein oder dergleichen.  



  Nach     Herstellung    der narbenartigen Ver  tiefungen kann die diese Vertiefungen um  gebende Oberfläche der Grundmasse geglät  tet werden.  



  Das Glätten der die narbenartigen     Vertie-          fungen        umgebenden    Fläche kann zum Bei  spiel durch     Abschleifen    oder     Polieren,der    be  reits erhärteten     Grundmasse    unter     Zuhilfe-          nahme        beliebiger        geeigneter    Werkzeuge er  folgen.

   Mau kann das Glätten auch so vor  nehmen, dass man auf die noch weiche= und  plastische Grundmasse Platten mit     glatter     Oberfläche aufdrückt oder     aufpresst,    die nach  dem Erhärten der     Grundmasse    wieder abge  nommen werden.  



  Diese Platten können mit     besonderen     Haltevorrichtungen angebracht oder auch  ohne solche angewandt werden. In der Praxis  haben sich     besonders    sehr leichte Platten mit  glatter     Oberfläche,    z. B. aus Zelluloid oder       Kunstpressstoff,    z. B. Kunstharz     bestehend,          bewährt.        Solche    Platten haften auch an  senkrechten Wandflächen allein durch Ad  häsion genügend und     Tassen    sieh nach dem  Erhärten der Massen leicht ablösen. Das Ab  lüsen kann gegebenenfalls dadurch begünstigt  werden, dass der     Grundmasse    gewisse Stoffe,  z.

   B.     Kunstliairze,    zugegeben     werden,    welche  die spätere Ablösung der     Deckplatten    noch  erleichtern. Bei Anwendung solcher Platten  kann das Abschleifen oder Polieren der     Wand-          flächen    in     Fortfall',    kommen.  



  Brauchbare Mischungen für die Grund  masse sind zum Beispiel die folgenden:  1. 2 bis<B>10%</B> Kalk, 2 bis 3 % Chlor  Magnesium, 2 bis 3 % Alaun, 5 bis 20%      Asbest, 30 bis 60 % Zement, 2 bis 8 % Farbe,  sowie die zur Herstellung einer breiigen  Masse genügende Wassermenge.  



  2. 40     bis    50 % Zement, 10 %     feinkörniger     Sand. 5 %     fluorwaasserstoffsanres    Magnesium,  10 % Asbest, 2 % Glyzerin sowie Wasser.  



  Die     angegebenen        Mischungen    und     Mi-          schungsverhältnisse        sind    nur     Ausführungs-          beispiele,    die abgeändert werden     können.    Die       erfindungsgemäss        ausgestalteten        VerkleMun-          gen        kann    man zweckmässig mit einem Schutz  überzug aus farblosem durchsichtigen Mate  rial versehen, so zum Beispiel mit einem Über  zug, der aus.

       Fluaten,        Kunstharzlösungen    oder       Zelilulaselacklö,sungen    besteht. Durch An  wendung von     Kunstharz-    ad-er     Zellwlosel@aick-          lö:sungen    lassen sich die Überzüge auch     @ab-          Waschbar,        säurefest    und     laugenfest        gestalten.     



  Ausser der Wände und Platten lassen sich  die     erfindunb    gemäss     ausgestalteten        Ober-          flächenverkleidungen    auch für     andere        aus          Zement    oder     Betan        hergestellte        Bauteile,    zum       Beispiel    für die Verkleidung der Aussenwan  dung von     -Waschkesselöfen,        Wasserbassins,          Was,chbattichen    und     dergleichen    verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Ober flächenbekleidungen von gesteinsartigem Aussehen für Bauteile, dadurch gekennzeich net, dass man auf den Untergrund eine breiige, zementhaltige abbindefähige Grundmasse aufträgt, in welche, solange sie sich noch im weichen Zustand befindet,
    körnige Massen derart eingebracht werden, @dass sich narben artige Vertiefungen in der Grundmaase bil den. UNTERANSPR t1CHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundmasse mit dem Pinsel aufgestrichen wird. 2.
    Verfahren nach Patentansp,rach, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundmassie mit dem Spachtel aufgetragen wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diss Grundmasse aufgespritzt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundmasse faserige die Rissbildung mindernde Stoffe einverleibt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundmasse Asbestfasern einverleibt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundmasse fao,erige Schlackenwolle einverleibt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundmasse ge- stein.sartige Zusätze in körniger Form einverleibt werden. B. Verfahren nach Patentansp@rueh, dadurch gekennzeichnet, dass !der Grundmasse Zu satzstoffe einverleibt werden, welche die Erhärtung besiehleunigen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundmasse Fluate einverleibt werden. 10. Verfahren mach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die in die Grund masse nachträglich eingebrachten Be- standteile anders gefärbt sind als die Grundmasoe. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Ausbildung der narbenartigen Vertiefungen in die Grundmasse. die die narbenartigen Ver tiefungen umgebende Oberfläche der Grundmasse geglättet wird. 12.
    Verfahren nach TJnteranispmuch 11, da durch gekennzeichnet, @dass dass Glätten der die narbenartigen Vertiefungen um gebenden Fläche .durch Abschleifen der bereits erhärteten Grundmasse erfolgt. 13.
    Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzemchnet, dass das Glätten ,der die narbenartigen Vertiefungen um gebenden Flächen in der Weise erfoilgt, dass auf die noch weiche und plastische Grundmasse Platten mit glatter Ober- fläche aufgedrückt werden,
    die nach dem Erhärten der Grundmasse wieder .abge nommen werden. 14. Verfahren nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der Grund- masse die Ablösung der Verschalungs platten begünstigende Zusätze einverleibt werden. 15. Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeiehnet, dass die Ober flächenverkleidung mit einem Schutz überzug aus farblosem durchsichtigen Material versehen wird. 16.
    Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Ober flächenverkleidung mit einem Überzug aus Fluaten versehen wird. 17. Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Ober- flächenverkleidung mit einem Überzug aus liunstharzlösungen versehen wird. 18.
    Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass man die Ober flächenverkleidung mit abwaschbaren säurefesten und laugenfesten Überzügen versieht. 19. Verfahren nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass der Grund- masse Stoffe einverleibt werden, welche ein zu schnelles Trocknen verhindern.
CH206643D 1937-06-07 1938-05-28 Verfahren zur Herstellung von Oberflächenverkleidungen für Bauteile. CH206643A (de)

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