CH205705A - Rucksack. - Google Patents
Rucksack.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F3/00—Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
- A45F3/04—Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
Landscapes
- Portable Outdoor Equipment (AREA)
Description
Rucksack. Gegenstand der Erfindung ist ein Ruck sack mit in den Achselteilen versteiften Trag riemen und zur Abstützung dienendem Kreuzband, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die versteiften Teile der Tragriemen an den Schulterblättern des Trägers frei endigen und die im Rückenteil gekreuzten Zugriemen mit ihren obern Enden oberhalb der freien Enden an den Tragriemen und mit ihren untern Enden an einer in etwa halber Rückenhöhe liegenden Querverbin dung angeschlossen sind.
Durch diese Ausbildung wird eine voll ständige Rückenfreiheit und eine gleich mässige Verteilung der Last auf den Schul tern gewährleistet, sowie ein Rutschen der Tragriemen an den Schultern vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel in Fig. 1 schaubildlich an einem Rucksack mit Traggestell dargestellt; Fig. 2 und 3 sind Detail-Seitenansichten von wei teren Ausführungsbeispielen. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Rucksack 3 mit einem an sich bekannten metallischen Traggestell 15 ausgestattet,
des sen Linienführung der geschwungenen Rük- kenform angepasst ist und in der Achselpartie einen auskragenden Bügel 16 aufweist. Das Traggestell ist mit dem Rucksack in belie biger Weise verbunden und weist in an sich bekannter Weise ein. Kreuzband 21 auf, das vom Rucksack distanziert ist.
Ausserdem oder auch für sich allein, kann das Rücken blatt des Rucksackes in bekannter Weise selbst Versteifungen aufweisen.
Die Auflageteile 1 weisen in der Gegend der beim Tragen an den Schulterblättern des Trägers gegenüber zu liegen kommenden Stellen freie Enden 2 auf. Die Verbindung mit dem Traggestell bezw. mit dem Ruck sack 3 ist durch Zugriemen 4 bewirkt, wel che mittels Verbindungsorganen 10, 11, z. B. Schnallen, in der Achselhähe an die Trag riemen angeschlossen sind.
Beim Ausfüh- rungsbeispiel sind die Zugriemen 4 um den auskragenden Bügel 16 des Gestellkörpers 1 5 geschlungen und mit ihren andern Enden 17 zum Beispiel mittels Schnallen am Q,uerver- bindungsteil 18 des Gestelles befestigt.. Da durch, dass sich der Rucksack. mit dem Kreuz band 21 an den Rücken anlegt, sucht sich die obere Partie des Rucksackes nach aussen zu verschwenken, wodurch die Rückenfrei heit auch in der Schulterpartie bei normalem Tragen erzielt wird.
Die Versteifungen der Auflageteile 1 sind vorteilhaft durch Ilari:- materialbänder 5 gebildet (Fig. 2); diese sind zwischen den Tragriemen und Unter- lagsstreifen 7, welch letztere zwecks weicher Auflage auf den Achseln vorgesehen sind. befestigt. Die Verbindung der Einzelteile 5. 6, 7 kann beispielsweise durch Vernietung, Vernähen, oder dergleichen erfolgen. Die. Hartmaterialbänder können längs den Trag riemen nach unten reichende Verlängerungs teile aufweisen (Fig. 3).
Die Versteifungs teile können einheitlich oder unterteilt vor gesehen sein.
Die versteiften Riementeile können mit Befestigungsorganen, z. B. Ringen 9, Schnal len 10, Haken 12, 13 oder dergleichen ver sehen sein, wodurch der Anschluss an erfor derliche weitere Riementeile gegeben ist. Dies kann dazu benützt werden, um beispiels weise einen mit dem normalen Ruclisach lös bar verbundenen kleineren Kletterrucksack. oder dergleichen Lastentragvorrichtung an die gleichen Tragriemen anschliessen zu kön nen. Die Tragriemen können bis in die Ge gend des Kreuzgurtes geführt sein oder frü her enden und mittels besonderer Zwischen riemen 14 an diese angeschlossen sein.
Die untern Enden der ZugTiemen 4 kön nen bei Nichtvorhandensein eines Tragge stelles auch unmittelbar an dem versteiften oder unversteiften Rückenblatt des Ruck sackes 3 ungefähr in halber Rückenhöhe be festigt werden.
Die Erfindung kann in mannigfachen weiteren Ausbildungen durchgeführt werden, wobei stets die Achselpartien der Tragrie men wesentlich sind, welche, wie dies das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 zeigt, in Verbindung mit einem das Trabgestell 15 er setzenden Tragkörpers 15' eine ständige Be lüftung des Rückens 19 durch eine Luft strömung in der Richtung des Pfeils 20 ge währleistet.
Abschliessend sei noch erwähnt, dass in Fig. 2 die Teile 4, 15, 3 nur teilweise, das heisst abgerissen dargestellt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rucksack mit in den Achselteilen ver- si;eiften Tragriemen und zur Abstützung dienendem Kreuzband, dadurch gekennzeich net, dass die versteiften Teile (1) der Trag riemen (6) an den Schulterblättern des Trä gers frei endigen (2) und die im Rückenteil gekreuzten Zugriemen (4) mit ihren obern Enden oberhalb der freien Enden (2) an den Tragriemen (6) und mit ihren untern Enden an einer in etwa halber Riickenhöhe liegen den Querverbindung (18) angeschlossen sind. UNTTERANSPRüCHE: 1.Rucksack nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Versteifung der Auf lagsteile (l) mittels Bändern (5) aus Hartmaterial. 2. Rucksack nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmaterialbä.nder (5) zwischen den Tragriemen (6) und zwecks weicher Auflage auf den Achseln vorgesehenen Lnterlagsstreifen <B>(</B>7) befestigt sind. 3. Rucksack nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmaterialbä,nder (5) längs den Tragriemen nach unten reichende Ver längerungsteile (8) aufweisen. 4.Rucksack nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die gegen Formänderungen versteiften Riementeile als Einzelelemente mit Anschlussorganen (9 bis 13) an die für den Rucksack erforderlichen weiteren Riemenstücke (4, 14) ausgebildet sind, zum Zwecke der Ermöglichung des An schlusses dieser versteiften Riementeile (1) an einem weiteren Rucksack oder derglei chen Lastentragvorrichtung. 5.Rucksack nach Patentanspruch, mit einem in der Kreuzpartie eine vom Rucksack distanzierte Querauflage aufweisenden Traggestell, dadurch gekennzeichnet. dass dieses als Metallkörper (15) mit einer in der Seitenansicht der geschwungenen Rückenform (19) angepassten Linien führung und mit einem in der Achsel partie gegen diese auskragenden Bügel (16) ausgebildet ist, um welch letzteren die einendig an die versteiften Tragriemen angeschlossenen Zugriemen (4) geführt sind, deren andere Enden (17)unmittel- bar oder mittelbar mit dem Gestell (15) verbunden sind. 6. Rucksack nach Patentanspruch, dadurch gekenzeichnet, dass bei Nichtvorhanden sein eines Traggestelles die untern Enden (17) der Zugriemen (4) unmittelbar an dem mittels Tragkörper (15') versteiften Rückenblatt des Rucksackes (3) ungefähr in halber Rückenhöhe befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT205705X | 1937-08-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH205705A true CH205705A (de) | 1939-06-30 |
Family
ID=3669600
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH205705D CH205705A (de) | 1937-08-21 | 1938-08-19 | Rucksack. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH205705A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2611519A (en) * | 1948-04-07 | 1952-09-23 | Utterstrom Sven Ludvig | Rack-knapsack |
-
1938
- 1938-08-19 CH CH205705D patent/CH205705A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2611519A (en) * | 1948-04-07 | 1952-09-23 | Utterstrom Sven Ludvig | Rack-knapsack |
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