CH204792A - Maschine zur Herstellung von Röhren, Rohrmasten und dergleichen Rotationskörpern aus Beton, Asbest und dergleichen Material. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Röhren, Rohrmasten und dergleichen Rotationskörpern aus Beton, Asbest und dergleichen Material.

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CH204792A
CH204792A CH204792DA CH204792A CH 204792 A CH204792 A CH 204792A CH 204792D A CH204792D A CH 204792DA CH 204792 A CH204792 A CH 204792A
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CH
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Pletscher Edmond
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/22Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts

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Description


  Maschine zur Herstellung von Röhren,     Rohrmasten    und dergleichen Rotationskörpern  aus Beton, Asbest und dergleichen Material.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Maschine zur Herstellung von Röhren,  Rohrmasten und dergleichen Rotationskörpern  aus Beton, Asbest und dergleichen Material,  dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhan  den sind, um das Formmaterial von     aussen     nach innen entlang einem Kern an letzteren  anzupressen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf dem beiliegenden Zeich  nungsblatt dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in halbschematischer Darstel  lung die     k < aschine    im Aufriss, und       Fig.    2 einen Horizontalschnitt durch die  selbe nach der Linie     a-b    in     Fig.    1.  



  1 ist     eine    Grundplatte und 2     ein    in der  selben befestigter runder Dorn, auf welchem  das Zahnrad 3 drehbar gelagert ist. 5 ist ein  Stellring auf dem Dorn 2. In demjenigen Teil  des     Dornes,    der über den     Stellring    hinausragt,  ist ein Keil 6 vorhanden. 4 sind drei Schlitze,       welebe    im Zahnrad 3 radial verlaufen. 8 ist  ein Kern. beispielsweise aus Eisenblech, der    nach oben konisch verjüngt ist. Unten ist die  ser Kern durch eine Scheibe 7     mit    Nabe ab  geschlossen, welche über den Dorn 2 gestülpt  ist, so dass sie sich nicht drehen kann. Die  Scheibe 7 steht. ringsherum etwas über das  untere Ende des Kernes 8 vor.

   Oben ist der  Kern durch eine ähnliche Scheibe 9 abge  schlossen, in welche ein Dorn 28     hineinragt.     10 sind Eisenstäbe, die oben von der Scheibe  9 und unten von der Scheibe 7 gehalten und  die bestimmt sind, im Formkörper     Längsar-          mierungen    zu bilden. 11 ist eine Stange, die       unten    in der Grundplatte und oben in der  Nabe 27 einer Platte 25 befestigt ist. In der  Nabe 26 dieser Platte ist der Dorn 28 be  festigt, 30 ist ein gleiches Zahnrad wie das  Rad 3, das auf dem Dorn 28 drehbar ge  lagert ist.

   Dieses Zahnrad ist auch mit drei  radial verlaufenden Schlitzen 31 versehen. 32  sind drei runde Stangen, die oben und     unten     durch die Schlitze 31     und    4 hindurchführen  und     mittels    den     Muttern    33 in den Zahn  rädern 3 und 30     befestigt    sind. Diese Stan-      gen verlaufen so, dass- die Achsen derselben  zu der Erzeugenden des Kernes 8 parallel  laufen, und     da.ss    die Achsen     derselben    in einer  Ebene liegen, die durch die Kernachse führt.  12 ist eine     -Weile,    die unten in der Grund  platte 1 und oben in der     Nabe    1.7 der Platte  25 drehbar gelagert ist.

   Das Stirnrad 13 auf  dieser Welle ist im Eingriff mit dem Zahn  rad 3 und das     Zahnrad    14 im Eingriff mit  dem Zahnrad 30. Zwischen der Nabe 1 7     iwrl          dein    Zahnrad 14     ist    auf der     ZVelle    12 ein  konisches Zahnrad 15     aufgekeilt,    das     iin        Ei.ii-          griff    steht mit, dem Gegenrad 16, das     anf     der Welle 18     a.ufgekeilt    ist. Auf der gleichen  Welle ist noch     eine    Seiltrommel 19 vorhan  den, von welcher aus ein Seil 20 nach unten  führt.

   Der wichtigste Bestandteil der     31a.-          schine    ist der     Trichter    34, welcher so um den  Kern 8     angeordnet    ist,     dass    das untere     Ende          desselben,        welches        kreisrund    ist in einem     _1b-          stand    gleich der Dicke , des     herzustellenden     Rotationskörpers von letzterem absteht.     Oben     ist dieser Trichter im     Horizontalschnitt     spiralförmig ausgebildet und bei 35 ge  schlitzt.

   Der Querschnitt dieses Trichters ist  oben spiralförmig und geht nach unten in  einen     kreisförmigen        Querschnitt    über. Oben  besitzt dieser Trichter drei Lappen 36. durch  welche die drei Stangen 3?     durchgeführt     sind. Unten besitzt der Trichter ebenfalls  drei Lappen, die auch von den Stangen 32  durchdrungen sind. Unter den Lappen 37 ist,  ein Blechring 38 vorhanden, welcher an den  Stellen, wo sich die Stangen 3? vorfinden, in  radialer Richtung verlaufende Schlitze 39 auf  weist. '22 sind Gleitstücke auf der Stange 11  und auf der Welle 12, die mittels des Ringes  41     (Fig.    2) miteinander verbunden sind.

   Es  können auch mehr als nur zwei solche     Gleit-          stücke    vorhanden sein, entsprechend müssen  dann aber auch mehr Stangen 11 vorhanden  sein. Diese Gleitstücke besitzen nach innen  gerichtete Achsen 23, auf welchen die Rollen  24 drehbar gelagert sind. Auf diesen Rollen  ruht die Scheibe 38     bezw.    der Trichter 34.  Vom Gleitstück 22 (rechts) führt noch ein  Dorn 21 nach aussen, an welchem das untere  Ende des Kabels     ?0        befestigt,    ist..

      Die     Fiuiktionsweise    der     Maschine    ist  folgende:  Die Achse 1<B>2</B> wird zweckmässig     mecha-          nisch    in Rotation     versetzt.    worauf sich die.       Zalnirüdcr    3     1111(l        :311    drehen. dadurch dreht       siel)        aneh    der     Trichter,    wobei zu     bcaeliten    ist..

    dass sich derselbe     nu    der     Ricblung    des     Pfeils     (siele 2) dreht.     wä.hrend    der Kern     still-          stclit.    Gleichzeitig dreht     siali    auch die     Seil-          ironiniel    19 und durch     daKabel        20    wird der  Trichter hochgezogen.

       Nini        wird    dafür - ge  sorgt, dass     beständig        Material,    bei     Betonrota,-          ti.onskörpe        r11    Beton in den     Trichter    34 ge  lingt..

   Dieser Beton 40 wird nun durch die       cigentünnlicbe    Form des Trichters zwischen  den     Arinieriingsdräliten    111 hindurch auf den  Kern 8     gepresst.    Je weiter der Trichter nach  oben kommt,     um    so     kleiner    wird derselbe im       1)urclimesser.    weil die Stangen 3? nach oben  konisch     zulanfen    und den Trichter     allinä        blieb          schliessen.    Ist der Trichter mit dessen unte  rem     Ende    bei der Scheibe 9 angelangt, so  liebt man den Dorn 28 in der Scheibe 25 und  nimmt dann den umwickelten Kern von der  Maschine weg.

   Nach dem Ausschalen ist. ein  konischer     kalibrierter    und armierter Beton  inast geformt. Die     Konizität    des Mastes     kann,     durch das entsprechende Verstellen der Rund  eisen 32     beliebig    verändert werden. Will man  zum Beispiel zylindrische Röhren     fabrizieren,     so stellt     inan    die Rundeisen 3? vertikal ein.  In diesem Falle braucht der Trichter 34 dann  nicht aufgeschlitzt zu sein. Die Zufuhr des       Materials    in den Trichter ist in der Zeich  nung nicht angegeben, da schon allerhand  solche Konstruktionen     bekannt    sind und dies       niit    der Erfindung weiter nichts zu tun hat.

         Der    Vorteil dieser Maschine gegenüber an  dern     Maschinen    (nach dem Rüttelverfahren  zum Beispiel)     besteht    darin, dass mittels der  selben zylindrische und konische Rotations  körper hergestellt werden können, dass die       Konizität    eine beliebige sein kann, und dass  die Profilkörper in einem Gang     armiert    und  aussen glatt. hergestellt werden können.

   Es  können sogar     Querarmierungen    vorhanden  sein, was das Durchpressen des Materials  nicht     verhindert.    Die     Längsarmierungen    er-      füllen gerade den     Zwcek,    das noch nicht er  härtete Material zusammenzuhalten und am  Abgleiten zu verhindern. Statt den gern  festzuhalten und den     Trichter    rotieren zu las  sen, könnte man auch den Trichter festhalten  und den gern rotieren und durch den Trich  ter laufen lassen. Die erste Lösung ist aber  die zweckmässigere, um zu verhüten, dass das  Material durch die Zentrifugalkraft durch  die     Armierungsdrähte    hindurch nach aussen  abfällt.  



  Beton als Herstellungsmaterial wird  handfeucht angemacht, da derselbe in diesem  Zustand sehr hart     wird    und keine Risse  bildet. Durch die Längsarmierung     wird    der  Beton unter dem Trichter genügend zusam  mengehalten, um nicht abzufallen. Durch  eine zusätzliche     Querarmierung    (nicht ge  zeichnet) kann der Beton noch besser gehal  ten werden.  



  Das Gleitstück 22 (links) kann auf gleiche  Art und Weise bewegt werden wie das     Gleit-          stück    22, das rechts liegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Röhren, Rohrmasten, Rotationskörpern und derglei chen aus Beton, Asbest und dergleichen Ma terial, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um das Formmaterial von aussen nach innen entlang einem gern an letzteren anzupressen. UNTERANSPRttCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Trichter (34), der den Kern (8) umfasst und der oben einen spiralförmigen Querschnitt hat, der nach unten hin in einen kreisförmigen Quer schnitt übergeht.
    Maschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der gern (8) stillsteht, und der Trichter (34) sich dreht und längs dem gern hin gleitet. Maschine nach Patentanspruch und Unter ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (34) stillsteht, der gern (8) sich dreht und koaxial zum Trichter be- wegt. Maschine nach Patentanspruch und nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (34) mindestens an einer Stelle parallel zu -dessen Achse aufge schlitzt ist, und dass Mittel vorhanden sind, um den Trichter, während dem sich derselbe dreht und axial bewegt,
    im Durchmesser so zu verändern, dass ko nische Rotationskörper hergestellt werden können. Maschine nach Patentanspruch und nach den Unteransprüchen 1 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die letztgenannten Mit tel in am Trichter vorgesehenen Lappen (36, 37) und diese durchdringende, schief zur Trichterachse stehenden Stangen (32), die in die durch die Trichtermasse gehen den Ebenen liegen, bestehen, das Ganze so, dass sich der Trichter bei seiner Bewegung in bezug auf diese Stangen im Durch messer verändert. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den gern (8) her um Eisenstäbe (10) angeordnet sind, die bestimmt sind, im Formkörper Längsar- mierungen zu bilden.
CH204792D 1939-05-07 1939-05-07 Maschine zur Herstellung von Röhren, Rohrmasten und dergleichen Rotationskörpern aus Beton, Asbest und dergleichen Material. CH204792A (de)

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