CH204376A - Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut. - Google Patents

Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut.

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CH204376A
CH204376A CH204376DA CH204376A CH 204376 A CH204376 A CH 204376A CH 204376D A CH204376D A CH 204376DA CH 204376 A CH204376 A CH 204376A
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CH
Switzerland
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rinsing
oral mucosa
bracket
supply pipe
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Dent Von Weissenfluh Hans Med
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Von Weissenfluh Hans Dr Med De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle

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Description


  Einrichtung zur     Bespülung    der Mundschleimhaut.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Einrichtung .zur     Bespülung    der       31undschleimhaut,    welche sich dadurch aus  zeichnet, dass ein Zuführungsrohr mit wenig  stens einem beim Gebrauch der Einrichtung  den Zähnen und     Alveolarkämmen    entlang  laufenden, mit dem     Zuführungsrohr    kom  munizierenden, hohlen Verteilungsbügel aus  gerüstet ist, welcher Verteilungsbügel mit       Austrittsöffnungen    versehen ist.  



  Verschiedene beispielsweise Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes sind in  der beiliegenden Zeichnung     dargestellt,    und  zwar     zeigen:          Fig.    1 bis 5 je eine solche in     axonometri-          s        cher    Ansicht;       Fig.    6     zeigt    einen     Abflusstrichter    für das  verbrauchte     :Spülmedium.     



  Gemäss     Fig.    1 ist ein zylindrisches Zu  führungsrohr 1 frontal an einen in Richtung  der Achse     des        Zuführungsrohres    1 flach  gedrückten hohlen Verteilungsbügel 2 kom  munizierend angeschlossen.

   Dieser Vertei-         lungsbügel    ist in der     Weise    bogenförmig  ausgebildet, dass er dem obern und dem un  tere     Alveolarkamm    aussen entlang laufen  kann und auf seiner den     genannten    Kämmen  zugekehrten Fläche mit     Austrittsöffnungen     3 versehen ist.

       Koaxial    mit dem Zuführungs  rohr 1 ist an der     Innenseite    des Verteilungs  bügels 2 das flachgedrückte hohle Verbin  dungsstück 4 angeschlossen, welches in einen  der     Innenseite    der     Alveolarkämme    entlang  laufenden ebenfalls in Richtung der Achse  des Rohres 1 flachgedrückten Verteilungs  bügel 5 überleitet,     wobei        letzterer    auf der  dem obern und untern     Alveolarkamme    zu  gekehrten Fläche mit vielen     kleinquerschnitti-          gen        Austrittsöffnungen    6 versehen ist.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    2  besitzt ein     Zuführungssrohr    7, welches fron  tal mit einem hohlen doppelten Verteilungs  bogen 8, 8' kommunizierend verbunden ist  und an der     innern    und     äussern    Seite der       obern    und untern Zahnreihe und deren       Alveolarkämmen    entlangführt, wobei die den      Zahnreihen zugewandte Fläche des innern  (8 ') und äussern (8) Verteilungsbogens sieh  artig gelocht sind für den Austritt des Spül  mediums.  



  In     Fig.    3 ist ein     Ausführungsbeispiel     gezeigt, dessen Zuführungsrohr 9 einen     obern     und einen untern     Verteilungsbogen    10     bezw.     10' aufweist, welche der obern     bezw.    untern  Zahnreihe und deren     Alveolarkämmen    aussen  entlang führen. Das Zuführungsrohr 9 be  sitzt eine     flachgedrückte    Fortsetzung 9', an  welcher je ein an der     Innenseite    der Zahn  reihen zu liegen     bestimmter    oberer und un  terer Verteilungsbogen 11     und    11' ange  schlossen sind.  



  In     Fig.    4 ist eine Ausführungsform dar  gestellt, bei welcher die am Zuführungsrohr  12 angeschlossenen beiden äussern Vertei  lungsbogen 13 und 13' und in gleicher Weise  die innern beiden     Verteilungsbogen    15 und  15' an ihren Enden miteinander kommuni  zierend verbunden sind und an den Flächen,  welche den Zahnreihen zugewandt sind, sieb  artige Austrittslöcher aufweisen.  



       Fig.    5     zeigt    ein Ausführungsbeispiel, des  sen     obenliegende    (äusserer und innerer) Ver  teilungsbogen<B>16</B> und 16' kommunizierend  zusammengeschlossen sind. In gleicher Weise  sind die     untenlie.genden        Verteilungsbogen    17  und 17' zusammengeschlossen und wie bei  den     vorbeschriebenen    Beispielen siebartig  gelocht.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung zur       Bespülung    der Mundschleimhaut wird in den  Mund eingeführt, so     :dass    der oder die äussern  Verteilungsbogen :den Zahnreihen an ihrer  Aussenseite entlanglaufen, wobei die Aus  führungsformen nach     Fig.    1, 3 und 4 für  leicht .geöffnete Zahnreihen gedacht sind,  während jene nach     Fig.    2 und 5 bei ganz  geschlossenen Zahnreihen Verwendung fin  den können.

   Das Zuführungsrohr ist beim  Gebrauch :der Einrichtung mit einer Wasser  leitung in Verbindung, so     dass    :das Spülwas  ser :durch dieses in die     Verteilungsbogen     strömt und durch die siebartigen     Löcher    auf  die     Schleimhaut    trifft.    Zweckmässig wird das zum Mund heraus  fliessende     verbrauchte    Wasser vermittels .des  in     Fig.    6 dargestellten     trichterförmigen          Mundansatzes    18 abgeführt, dessen Trichter  rand 19 bei geöffnetem Munde die Mund  höhle abschliesst, in welchem Falle das Zu  führungsrohr der erfindungsgemässen Ein  richtung durch den trichterförmigen Mund  ansatz durchzuführen ist.

      Die vorliegende Einrichtung erlaubt eine       nveekmässige        Bespülung        der     in Form eines Mundbades, einer Berie  selung oder einer     Douche    je nachdem, ob ein  grosser oder kleiner Wasserdruck, grössere  oder kleinere Austrittslöcher     vorgesehen    sind,       wobei    speziell für     Douehen    der Spülflüssig  keit Gase wie Druckluft,     Sauerstoff,    Koh  lensäure oder dergleichen beigemischt wer  den können, so dass die Einrichtung für die  tägliche Mundpflege, zur Reinigung :

  des Ge  bisses und zur Stärkung der Mundschleim  haut     geeignet    ist.     Ebenso    vorteilhaft kann  die Einrichtung zur Behandlung krankhafter  Affektionen der Mundschleimhaut, insbeson  dere bei     Zahnfleischentzündung    und Paraden  tose herangezogen werden, wobei durch eine  entsprechende Richtung der siebartigen Aus  trittslöcher erreicht wird, dass die     Spülstrah-          ien        'senkrecht    gegen die     Zahnfleischtasehen     auftreffen und dadurch auf direktem Wege  die erkrankten, tiefliegenden Herde in den  selben mit maximaler Wirksamkeit erreichen.

    Durch indirekte Spülstrahlung wird     hierbei     auch die übrige Mundschleimhaut getroffen  und umspült.  



  Die Einrichtung gemäss Patentanspruch  kann aus Metall, Glas, Porzellan, Bakelit,  Hartgummi oder     dergl.    hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuführungsrohr beim Gebrauch der Ein richtung mit mindestens einem innen bezw. aussen den Zahnreihen und Alveolarkämmen entlanglaufenden, mit dem Zuführungsrohr kommunizierenden, hohlen Verteilungsbügel ausgerüstet ist, welcher mit Austrittsöffnun gen versehen, ist.
    UNTERANSPRüCHE 1, Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass ein innerer und ein äusserer Verteilungsbügel vorgesehen sind, welche Bügel innen bezw. aussen beiden Zahnreihen und deren Alveolarkämmext entlanglaufen und welche vermittels eines flachgedrückten, .in der Portsetzung des Zuführungsrohres liegenden Verbindungs teils kommunizierend miteinander verbun den sind. 2.
    Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, dadurch . gekennzeichnet, dass ein in Richtung der Achse des Zuführungsrohres flachgedrück ter äusserer Verteilungsbügel frontal au ,das Zuführungsrohr angeschlossen ist, wo bei ein innerer, ebenfalls flachgedrückter Verteilungsbügel mit seinen Enden kom munizierend an ;die Enden des äussern Verteilungsbügels angeschlossen ist. 3.
    Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführungsrohr frontal an einen obern und an einen un tern äussern Verteilungsbogen kommuni zierend angeschlossen ist, und dass ein oberer und ein unterer innerer Vertei- lungsbogen über ein. flachgedrücktes Ver bindungsstück mit letzteren kommunizie ren.
    4. Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer und ein unterer äusserer Verteilungsbogen am Zu leitungsrohr angeschlossen sind, deren übereinanderliegende Enden kommunizie- rend miteinander verbunden sind,
    und dass an einem mit dem Zuleitungsrohr kom.- munizierenden flachgedrückten Verbin dungsstück ein oberer und ein unterer innerer Verteilungsbogen angeordnet sind, deren übereinanderliegende Enden kom munizierend miteinander verbunden sind.
    5. Einrichtung zur Bespülung .der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer und ein unterer äusserer Verteilungsbogen mit dem Zuleitungsrohr verbunden sind, deren Enden mit den entsprechenden Enden des obern bezw. des untern innern Vertei lungsbogen kommunizierend miteinander verbunden sind.
    h. Einrichtung zur Bespülung der Mund schleimhaut nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen trichterför- migen Mundansatz zur Ableitung .des Spülabwassers aufweist.
CH204376D 1938-06-24 1938-04-23 Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut. CH204376A (de)

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CH204376D CH204376A (de) 1938-06-24 1938-04-23 Einrichtung zur Bespülung der Mundschleimhaut.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5127411A (en) * 1988-10-12 1992-07-07 Arnold Schoolman Oral appliance for removing aerosols produced during dentistry
US5513986A (en) * 1993-10-21 1996-05-07 Erika B. Feltham Intraoral dental apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5127411A (en) * 1988-10-12 1992-07-07 Arnold Schoolman Oral appliance for removing aerosols produced during dentistry
US5513986A (en) * 1993-10-21 1996-05-07 Erika B. Feltham Intraoral dental apparatus

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