CH203489A - Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Giessen von Strängen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Giessen von Strängen.

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CH203489A
CH203489A CH203489DA CH203489A CH 203489 A CH203489 A CH 203489A CH 203489D A CH203489D A CH 203489DA CH 203489 A CH203489 A CH 203489A
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Kreidler Alfred
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Kreidler Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
    • B22D11/0605Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars formed by two belts, e.g. Hazelett-process
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/008Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths of clad ingots, i.e. the molten metal being cast against a continuous strip forming part of the cast product

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Giessen von Strängen.    Die bisherigen Vorschläge zum fortlau  fenden Giessen von Strängen sind nicht für  die Praxis brauchbar, weil die formgebende  Vorrichtung, wie Kokillen, Walzenpaare und  dergl., in die das flüssige Gut eingegossen  wird, alsbald durch Anhaften erstarrender  Metallteilchen und infolge     Korrosion    durch  die Schmelze so rauh wird, dass ein ungleich  mässig starkes Erzeugnis, z. B. Blech, mit un  regelmässiger, narbiger Oberflächenbeschaf  fenheit entsteht, die sich noch dadurch wei  ter verschlechtert, dass sie verzundert.  



  Die Erfindung will diese Mängel dadurch  vermeiden, dass man zwischen das Giessgut  und die formgebende Vorrichtung ein mit  dem Giessgut mitlaufendes Band einführt.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung zur       Ausführung    des Verfahrens ist auf der Zeich  nung in mehreren Auführungbeipielen sche  matisch dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Ausführungsform im Schnitt  I-I der Fig. 2 und  Fig. 2 im Grundriss nach Fig. 1,  Fig. 3 eine andere Ausführung, und zwar  im Schnitt III-III der Fig. 4 und    Fig. 4 im Schnitt IV-IV der Fig. 3,  Fig. 5 eine dritte Ausführung, und zwar  im Schnitt V-V der Fig. 6 und  Fig. 6 im Grundriss nach Fig. 5,  Fig. 7 eine vierte Ausführung, und zwar  im Schnitt VII-VII der Fig. 8 und  Fig. 8 im Grundriss und  Fig. 9 eine fünfte Ausführungsform in  lotrechtem Mittelschnitt.  



  Die in     Fig.1    und 2 gezeigte     Formgebungs-          vorrichtung    besteht aus dem mit Zu- und Ab  leitung für Kühlwasser     versehenen    Kühlkör  per 1, der einen - bei dieser     Ausführung          prismatischen    - Hohlraum 2     umschliesst.    Die  vier     Innen-,vände    des Kühlkörpers 1 werden  je von     einem    Band 3a,     3b,   <B>3e,</B> 3d, zum Bei  spiel aus Metall, bestrichen, welche Bänder  von Spulen 4a - 4d ablaufen und über Füh  rungsrollen 5 zu dem Kühlkörper 1 gehen,

    so dass die vier Bänder eine gleichmässig nach  unten laufende Innenbekleidung des Kühl  körpers 1 bilden. Aus dem     Giesstiegel    7     ,wird     das flüssige Gut 6 in den Innenraum 2 ge  gossen, wo es auf den bereits mehr oder weni  ger in den festen Aggregatzustand überge-      gangenen-hier abgebrochen     gezeichneten-          Strang    8 trifft, der sieh mit den Bändern  3a-3d nach unten in Bewegung befindet.

    Während des Niederganges verliert das flüs  sige Metall die an den Kühlkörper 1 über  gehende Wärme, ohne mit den Wänden des  feststehenden     Kühlkörpers    in Berührung zu  kommen, bis es vollständig erstarrt ist und  in Strangform die Vorrichtung verlässt, wo  bei sich die stark gekühlten Bänder wieder  von ihm abheben. Die Bänder verhindern den  Zutritt von Luft an der Erstarrungsstelle des  Giessgutes und somit dessen Oxydation, und  es entsteht keine rauhe Gussoherfläche son  dern eine glatte, ohne weiteres walzfähige  Oberfläche des Stranges.  



  Statt die Bänder von den Rollen 4a -     ad     abzuhaspeln, kann man sie "endlos" ausfüh  ren, indem man sie, wie durch die strich  punktierte Linie in Fig. 1 angedeutet ist, über  die Leitrollen 4 und 5 zum Kühlkörper 1  und dann weiter zur Leitrolle 4 führt.  



  Unter besonderen Verhältnissen, zum Bei  spiel beim Erzeugen von Blechen, kann auf  Bedecken der Schmalseiten verzichtet werden,  da diese ohnedies bei der weitern Verarbei  tung besäumt werden.  



  Die in Fig. 3 und 4 gezeigte Ausführungs  form weicht von der vorstehend beschriebenen  darin ab, dass hier die Kühlung nicht durch  feste Kühlkörper, sondern durch,     Aussenbe-          spülung    der Bänder 3a - 3d mit Wasser er  folgt. Zwecks wirksamer Kühlung der Bän  der sind zu ihrer Abstützung nur schmale  Stützen 28 und 9     verwendet.     



  In Fig. 5 und 6 ist die Herstellung eines  Stranges zwischen gekühlten Walzen gezeigt.  Über die zwei gekühlten Walzen 10 und 11  laufen die Bänder 13a bezw. 13b, zwischen  denen zwei Seiten eines im Querschnitt recht  eckigen Stranges gebildet werden, dessen  beide andern Seiten von Bändern begrenzt  werden könnten, die über zum Walzenpaar  10, 11 senkrecht liegende Walzen zu laufen  hätten; jedoch genügt für solche schmale  Stränge eine Begrenzung an den Schmalseiten  durch feste Wände 12, wie in Fig. 5 und 6  dargestellt. Zwischen den Wänden 12 sind    Klappen 14 angeordnet, die um die Bolzen 15  ausschwingen können und sieh mit ihrem  freien Ende auf das zugehörige Band 13a  bezw. 13b legen.

   Auf diese Weise wird er  reicht, dass die Bänder unterhalb des Bad  spiegels in das Gut eintauchen, und somit  keine Oxyde oder andere     Verunreinigungen     vom Badspiegel her zwischen Band und Gut  gelangen können.  



  Die Bänder 13a und 13b kann man mit  einer andern Geschwindigkeit laufen lassen.  als die Walzen 10, 11, zum Beispiel zu dem  Zweck, dass die Druckwirkung den Walzen  und die Förderwirkung den Bändern zufällt.  



  Statt die Bänder 3a - 3d, 13a und 13b  nach ihrem Durchgang durch die     Formvor-          richtun-    vom Strang abzuziehen, kann man  ein     dauerndes    Bekleiden des     Stranges    mit  den - in diesem Fall natürlich nicht end  losen.

   sondern     von    je einer Haspel ablaufen  den - Bändern bewirken durch entsprechende  Wahl des     @@'erkstoffes    für Strang und Band,       einer        zum        Verbinden        beider        miteinander          Temperatur    in ihrer Berührungs  fläche und     der    Zeitdauer des Durchganges.

    Das Verbinden kann auf mechanischem Weg  erfolgen, zum Beispiel dadurch, dass bei An  wendung von Asbestbändern die am     Criessgut          anliegenden    Asbestfasern sich in das flüssige       bezw.    teigige Giessgut einbetten, oder durch  Verschweissen, Vermischen, Diffundieren und  andere derartige Vorgänge.  



  Auch kann als Bandmaterial ein Werk  stoff angewendet  erden, der sich unter der       Einwirkung    der Schmelze verändert, zum Bei  spiel verbrennt oder verkohlt, und in     diesem     veränderten Zustand eine Schutzschicht für  das Gut und gegebenenfalls für die     form-          (yebende        Vorrichtung    bildet.  



  An Stelle einzelner Bänder können auch  mehrere Bänder. zum Beispiel zwei überein  anderliegende sich deckende Bänder, Verwen  dung finden. Diese können sowohl aus glei  chem oder aber auch aus     verschiedenemWerk-          stoff    sein; beispielsweise kann das innere  Band aus einem zum Verschweissen mit dem  Gut geeigneten     )Verkstoff    bestehen, wogegen  ein aussen darauf liegendes Band oder deren      mehrere aus einem     nichtverschweissenden     Werkstoff bestehen. Die einzelnen überein  anderliegenden Bänder können auch von ver  schiedener Dicke sein. Ein Ausführungsbei  spiel mit einem verschweissenden Band 3a  bezw. 3b-3d und einem Deckband 22 ist  in Fig. 9 gezeigt.  



  Manche Strangquersehnitte, besonders kan  tenfreie, wie ovale, kreisförmige und dergl.,  lassen sich mit wenigen Bändern, bis herab zu  einem einzigen Band, erzielen. Ein Beispiel  für diese Ausführung mit zwei Bändern 17  und 18 zeigen Fig. 7 und B. Die Bänder 17  und 18 kommen je von einer Haspel oder sind  als endlose Bänder ausgeführt und laufen in  flacher Form über je eine Führungsrolle 19  der formgebenden Vorrichtung zu, in der sie,  einen Ringraum zwischen Kühlvorrichtung  20 und dem - in nicht dargestellter Weise   oben fest eingehängten Einsatz 21 durchlau  fend, eine sich der Formgebungsvorrichtung  anpassende Wölbung annehmen, die, falls  man die Bänder nicht mit dem Gut ver  schweisst, nach der Bildung des Stranges wie  der über Rollen in ihre ursprüngliche flache  Form zurückgewandelt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum fortlaufenden Giessen von Strängen, dadurch gekennzeichnet, dass man zwischen die formgebende Vorrich tung und das Giessgut Band einführt, das man mit dem gegossenen Strang mitlau fen lässt. II. Vorrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch Bänder, die dazu bestimmt sind, zwischen den formgebenden Teilen und dem Giessgut mit dem gegossenen Strang mitzulaufen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man mehrere übereinander angeordnete Bänder mitlau fen lässt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Band aus einem isolierenden Werkstoff verwendet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Band aus einem Werkstoff verwendet wird, der unter der Einwirkung des Giessgutes sich verändert und im veränderten Zustand eine Schutzschicht für das Gut bildet. 4. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Band aus einem Werkstoff verwendet wird, der unter der Einwirkung des Giessgutes sich verändert und im veränderten Zustand eine Schutzschicht für die formgebende Vorrichtung bildet. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Bänder aus einem mit dem Giessgut eine Verbindung eingehenden Werkstoff verwendet wer den.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Stelle des Eintrittes des Bandes zwischen die form gebende Vorrichtung und das Giessgut sich unterhalb des Spiegels des Giessgutes befindet. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Bänder nur mittels Stützen geführt sind, so dass die nicht durch die Führungsorgane be deckten Teile der Bänder in unmittelbare Berührung mit einem Kühlmittel ge bracht werden können. Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Mittel zum Biegen der Bänder zu einem Profil, in welchem die Bänder die formgebende Vorrichtung durchlaufen.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die formge benden Teile aus sich drehenden Walzen bestehen, über welche die Bänder laufen. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, ge kennzeichnet durch Mittel, um dem Band eine andere Geschwindigkeit zu erteilen, als den Walzen.
CH203489D 1937-03-24 1938-03-19 Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Giessen von Strängen. CH203489A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3406737A (en) * 1965-03-08 1968-10-22 Siderurgie Fse Inst Rech Apparatus and method for continuously casting of material, especially ferrous material
US3457984A (en) * 1965-10-01 1969-07-29 Kawasaki Steel Co Process and apparatus for the continuous casting of steel
AT388688B (de) * 1987-02-05 1989-08-10 Stangl Kurt Dipl Ing Vorrichtung zum giessen eines stahlstranges
DE102012017682A1 (de) 2012-08-31 2014-03-06 Vladimir Volchkov Verfahren zum Stranggießen der NE-Metalle
DE102012017684A1 (de) 2012-08-31 2014-03-06 Vladimir Volchkov Verfahren zum Stranggießen der NE-Metalle
CN115921809A (zh) * 2023-01-31 2023-04-07 南京净环热冶金工程有限公司 一种金属坯连续铸造及轧制长材的方法及设备

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