CH201540A - Düngerstreuer. - Google Patents

Düngerstreuer.

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CH201540A
CH201540A CH201540DA CH201540A CH 201540 A CH201540 A CH 201540A CH 201540D A CH201540D A CH 201540DA CH 201540 A CH201540 A CH 201540A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spreading
fertilizer spreader
spreader according
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spreading material
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Application number
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English (en)
Inventor
Schieferstein Georg
Original Assignee
Schieferstein Georg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schieferstein Georg filed Critical Schieferstein Georg
Publication of CH201540A publication Critical patent/CH201540A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/06Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing
    • A01C15/08Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots
    • A01C15/10Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots with reciprocating pushers or stirrers in front of the slots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


  



  Diingerstreuer.



   Die   Erffindiung betrifft einen Dünger-    streuer mit kreisf¯rmi g bewegtem Streumechaniismus.



     Beikannto      Vorrichtungen, bei    denen der Streumechanismus ober- oder unterhalb eines mit Austritts¯ffnungen f r das Streugut versehenen Bodens angeordnet ist, haben den Nachteil, da¯ das Streugut direkt aus dem Streuer austreten kann, so da¯ keine gen gend feine Verteilung des Streugutes statt  fiindet.   



   Ferner amd die   Rühr-und      Streuwerke    insbesondere bei fouchtem Streugut durch das auf den bewegten Teilen lastende   Streu-    gut schwer bewegbar, so da¯ diese hÏufig zu St¯rungen f hren und klemmen oder   breohen.   



   Die Beseitigung dieser Nachteile wird erfindungsgemϯ dadurch erm¯glicht, da¯ unterhalb des mit einer Anzahl runder Austritts¯ffnungen versehenen Streuerbodens eine   entsprechende Anzahl Veirteilungsteller    angeordnet ist,  ber deren hochgezogenen Rand das Streugut durch einen gitterartigen zwischen dem Streuerboden und den Tellern kreisf¯rmige Bewegungen ausf hrenden Streuschieber verteilt wird.



   In der Zeichnung ist ein Ausf hrungs  beistpieldesErfimdfu.TigegegeDsta.ndesda/rg-    stellt.



   Fig.   1    ist ein LÏngsschnitt durch die Streuvorrichtung mit zwei Detailvarianten,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf den   Sbreuer    nach Fig.   1    in gr¯¯erem Ma¯stabe,
Fig. 3 ein Schnitt nach   Linie III-III    der Fig. 2 und
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie IVùIV der Fig. 2.



   D, D ngerstreuer besteht aus einem das Streugut   aufnehmenden Behalter a mit    zweckmϯig konisch nach innen venlaufenden untern Seitenwandteilen b, an die sich ein,   ein Schacht c bildender    Ansatz anschlie¯t.



  Der   Sohachtquersobnitt entspricht hierbei    an  nähernd    dem Durchmesser der runden im Streuerboden d vorgesehenen Austritts¯ffnungen e. Unterhalb des Bodens d ist der gitter artig ausgebildete, von den FahrzengrÏdern â in   kreisende Bewegung versetzte Streusohie-    ber g angeordnet, der zweckmϯig an den    Ereuzungsstellen der Gitterstangen mit senk-    rechten R hrstÏben h versehen ist.

   die nach oben durch die   Austrittsoffnungen      e    des Streuerbodens d in den Schacht c und nach unten in den Innenraum der mit einem   er-      höhten    Rand versehenen   Verteilerteller    i ra  gen.DieVerteilungstellersind    auf Stegen   k    eines geschlossenen TrÏgerrahmens l be  festigt,    der durch keilförmige Querträger o in der Hohe verstellbar ist. Durch Verstellen des Rahmens l kann die   Eingrifftiefe    der Rührstäbe h in die Verteilungsteller i geregelt und der Beschaffenheit des Streugutes angepa¯t werden. Der TrÏgerrahmen l kann zweekmϯig soweit nach unten verbreitet werden, da¯ durch diesen gleichzeitig ein Schutz gegen ungewolltes Verwehen des Streugutes geboten wird.



   Zwischen den   Austrittsoffnungen    im Streuerboden d können   nooh    keilförmige Erh¯hungen m vorgesehen werden, die das Ablagern des Streugutes zwischen den   Austritts-    ¯ffnungen e im Streuerboden d verhindern.



   Durch die R hrstÏbe h wird das Streugut in dem   sehaohtartigen Teil    des Behälters a in zylinderf¯rmige Körper geteilt, die ein gleichmässiges Nachschieben desselben in die Verteilungsteller bewirken, wÏhrend das Streugut im   obern Teil    des   Behälters a dureh    einen von den FahrzeugrÏdern â angetrie   benem schwenkbaren Reehen M aufgelockert    wird.



   Durch den dargestellten D ngerstreuer mit Rechen und R hrs wird eine Auflockerung des Streugutes schon vor dem Austreten aus dem Streuerboden erreicht, da die Hauptlast desselben auf den konisch verlau    fenden Streuerwänden aufliegt, während der      eebaehtartige Ansatz einen    an sich   abgeson-    derten BehÏlter darstellt, in dem das Streugut verhältnismässig locker ruht, um so mehr als   durch die kreisende Bewegung der Rühr-    stäbe im Dünger zylinderf¯rmige K¯rper abgeteilt werden, durch die ein gleichmϯiges Nachschieben des Diingers in die Verteilungsteller bewirkt und ein Festlagern desselben verhindert wird.



   Ein weiterer Vorteil des dargestellten.   



  Duingerstreuers besteht da. rin, dass die Rühr-    stäbe   ranch      in die Verteilungsteller eingreifen    können, so dass auch hier keine Ablagerung des Streugutes stattfinden kann, zumal die   Rührtiefe je nach    Art des Streugutes durch Verstellen des   Tellerträgerjahmens regelbar    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : D ngerstreuer mit unterhalb der Streu- gutaustrittsöffnungen von den Fahrzeug- rädem kreisförmig bewegter Streuvorrich- tung, dadurch gekennzeichnet, da¯ unterhalb des mit einer Anzahl runder Nustrittsöffnungen (e) versehenen Streuerbodens (d) eine entsprechende Anzahl Verteilungsteller (i) angeordnet ist, über deren hochgezogenen Rand das Streugut durch einen gitterartigen zwischen dem Streuerboden (d) und den Teller (i) kreisförmige Bewegungen ausführen- den Streuschieber (g) verteilt wird.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da durch gekennzeiohnet, dass die Verteilungs teller und die ihnen zugeordneten Aus- trittsöffnungen im Streuerboden min destens in einer Reihe angeordnet sind.
    2. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ der gitterartige Streuschieber an den Kreuzungsstellen der GUtterstangen mit Rührstäben versehen ist, die das Streugut in den unterhalb des Streuerbodens angeordneten Verteilertel lern (i) in der von dem Streuschieber wÏhrend des Streuvorganges ausgef hrten kreisenden Bewegung r hren.
    3. Düngerstreuer nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da¯ die R hrtiefe von Ruhrstäben in den Verteilungstellern duroh horizontales Verstellen des die Teller tragenden Rahmens regelbar ist.
    4. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ Rührstäbe so weit nach oben verlängert sind, dass die selben in einen am. Streumittelbehälter ge bildeten Schacht ragend durch ihre krei sende Bewegung sÏulenartige K¯rper im Dünger bilden, die ein Nachrutschen des selben in die Verteilerteller bewirken.
    5. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da duroh geikennzeiobniet,da,ssderuntereTeLl des StreugutbehÏlters schachtartig, der obera a-nssshiiessende Teii dagegen keil- f¯rmig ausgebildet ist.
    6. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ das Streugut im obern BehÏlterteil mittels eines durch die FaLrzeugräder bewegten slohwenkba- ren Rechens aufgelockert wird.
    7. D ngerstreuer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ der die Ver teilungsteller tragende Rahmen in seiner H¯he derart bemessen ist, da¯ derselbe oinen Solmtz getgen ungewolltes Verweihen des Streugutes beim Ausfallen bietet.
CH201540D 1936-12-21 1937-12-14 Düngerstreuer. CH201540A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201540X 1936-12-21

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CH201540A true CH201540A (de) 1939-12-15

Family

ID=5766762

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CH201540D CH201540A (de) 1936-12-21 1937-12-14 Düngerstreuer.

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CH (1) CH201540A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4597532A (en) * 1984-12-03 1986-07-01 Sperry Corporation Material breakup device for manure spreaders

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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