CH201442A - Verfahren zur Herstellung eines Haarentfernungsmittels und nach dem Verfahren hergestelltes Mittel. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Haarentfernungsmittels und nach dem Verfahren hergestelltes Mittel.

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CH201442A
CH201442A CH201442DA CH201442A CH 201442 A CH201442 A CH 201442A CH 201442D A CH201442D A CH 201442DA CH 201442 A CH201442 A CH 201442A
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CH
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hair removal
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colloid
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Erna Kolb
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Erna Kolb
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Haarentfernungsmittels und nach dem  Verfahren hergestelltes     Mittel.            Gegenstand    der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung eines     Haarentfer-          nungsmittels,    das sich dadurch auszeichnet,

         dass    man     Zitronensäure    in Gegenwart von       Waeser    auf     ein        Alkalisalz    einer schwachen  Säure     und        ein.        Kohlehydrat    bei     Siedetempe-          ratur        einwirken    lässt.  



  Das     Haarentfernungsmittel    nach der Er  findung     stellt    eine zähe Paste dar, die auf  die     behaarte    Haut, z. B. an Armen und Bei  nen     aufm-assiert,        bezw.    beim Abziehen von  .der Haut die Härchen klebend umhüllt und  auszieht, während sie sich von der Haut       selbst        leicht    abziehen     lässt,        ohne        Rückstände     zu     hinterlassen.     



  Zweck     mässigerweise    gibt man während  oder nach der     Einwirkung    der .einzelnen  Stoffe     aufeinander    noch ein Kolloid, z. B.       Gelatine    zu,     zweekmässägerweise    rote Ge  latine. Auch     ein    geringer     Zusatz    von Pflan  zenfett ist von Vorteil.     Als        Konservierunbms-          mdttel    kann     man    der etwas abgekühlten  Masse     Alkohol    zusetzen.

           Das        Haarentfernungsmittel    nach der Er  findung kann zum     Beispiel    auf folgende  Weise     hergestellt        werden:     Man     mischt    100 cm'     frisch        ausgepressten          Zitronensaft    mit 100     cmg    Wasser, dem 10 g  Borax     beigefügt        wurde,    löst darin 200 g       Sacharose    und 10 g     rote    Gelatine auf     und     kocht     die    Masse etwa eine Viertelstunde,  d. h.

       bis    zur     dicken    Sirupkonsistenz     ein..     



       Inzwischen    hat man     eine    Porzellanschale  mit einer     Mischung    von 2.0 g Pflanzenfett  und 1 g Alkohol     ausgestrichen.    In die so  vorbereitete Schale     giesst        mau    die gekochte  Masse, lässt sie     etwas        abkühlen        und        verknetet     sie bis zur     völligen        Abkühlung        bezw.        bis     zur     Pastenkonsistenz.     



       Infolge        edem    besonderen     physikalischen     und     chemischen        Eigenschaften    der Masse, vor  allem     infolge        ihrer    Haarwurzel     erweichen-          den    und     gleichzeitig    Haut     konservierenden          Wirkung    erfolgt das Ausziehen der Haare  ohne jede     Schädigung    der Haut.  



  Die     Anwendung        kann    zum Beispiel der-           art    erfolgen.     da.ss    man die     hasse    auf die     zii          enthaarenden    Stellen gut     aufmassiert    und     an-          drückt    und     kurze    Zeit liegen     lässt.    Alsdann  entfernt man sie durch rasches     Abreissen,     wobei. sie die Haare, die sieh vorher in sie  einbetteten, mit sich zieht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines Haarent fernungsmittels, da@dureh gekennzeichnet. da.ss man Zitronensäure, ein Alkalisalz einer schwachen Säure und ein Kohlehydrat in Gegenwart von Wasser zum Sieden erhitzt.
    U N TERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, mass man die Ein- Z, in Gegenwart eines Kolloides er folgen lä.sst. ?.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man dem RL- a 'k tionsprodulit <B>1</B> ein Kolloid zufügt. el 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass man als Kolloid Gelatine ver wendet.
    .1. Verfahren nach Patentanspruch I. da durch gekennzeichnet. da.ss man als Alkali- salz einer schwachen Säure Borax ver wendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da; durch gekennzeichnet. da.ss inan als Kohle hydrat Saeharase verwendet.
    G. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man frisch ausgepressten Zitronensaft verwendet. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das Reak tionsprodukt in noch flüssigem Zustand auf eine. mit einem Alkohol enthaltenden Pflanzenfett überzogene glatte Unterlage aufgiesst und durch Kneten bearbeitet.
    PATENTANSPRUCH II: Haarentfernungsmittel, hergestellt nach dein Verfahren des Patentanspruches I. UNTERANSPRUCH: B. Haarentfernungsmittel nach Patentan spruch 1I. dadurch gekennzeichnet, dass es auch Gelatine, ein Pflanzenfett und einen Alkohol enthält.
CH201442D 1938-02-28 1938-02-28 Verfahren zur Herstellung eines Haarentfernungsmittels und nach dem Verfahren hergestelltes Mittel. CH201442A (de)

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CH (1) CH201442A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2954324A (en) * 1957-05-13 1960-09-27 Brummer Ella Bache Epilating composition and device
EP0018668A3 (de) * 1979-05-08 1982-02-03 Ertas Kasidecioglu Mittel zur mechanischen Entfernung von Körperhaaren

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2954324A (en) * 1957-05-13 1960-09-27 Brummer Ella Bache Epilating composition and device
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