CH201284A - Verfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe. - Google Patents

Verfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe.

Info

Publication number
CH201284A
CH201284A CH201284DA CH201284A CH 201284 A CH201284 A CH 201284A CH 201284D A CH201284D A CH 201284DA CH 201284 A CH201284 A CH 201284A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reduction
hydrogen
compounds
group
keto group
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schering-Kahlbaum A G
Original Assignee
Schering Kahlbaum Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schering Kahlbaum Ag filed Critical Schering Kahlbaum Ag
Publication of CH201284A publication Critical patent/CH201284A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Reduktion von mindestens eine     ltetogruppe    enthaltenden Verbindungen  der     Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe.       Es     ist        bekannt,    dass     mindestens    eine     I%eto-          gruppe        enthaltende     und ungesät  tigte     Keimdrüsenhormone,    ihre     lsomeren    oder  die Derivate derselben in physiologisch sehr       wertvolle        ,Stoffe    umgewandelt     werden:

      kön  nen, wenn man sie der     Einwirkung    der Re  duktionsmittel unterwirft, die eine     Keto-          gruppe    in eine     sekundäre        Alkoholgruppe          überzuführen    vermögen.  



  So kann man zum Beispiel     aus    dem     keto-          gruppenhaltigen        Follikelhormon    der     Formel          C"H2202    durch     Reduktion    der     Ketogruppe     zur     sekundären:        Alkoholgruppe    das     Dihyd:

  ro-          follikelhormon    der     Formel        C@$H@4n@    gewin  nen, das     eine        mehrfach        stärkere        physio-          logische        Wirksamkeit    als das Ausgangs  material aufweist.     Ähnliche        Wirksamkeits-          steigerungen        lassen;    ;sich     auch    bei andern       ketogruppenhaltigen        11,ormonverbindungen    er  zielen,     wie    z.

   B. bei der     Überführung    des       ketogruppenhaltigen        Anürosterons    der For  mel     H"H"02    in     Androstandiol    der Formel       C193002#            Ebenso    können durch     die        Reduktion        der            Keto.gruppe    zur     sekundären        Alkoholgruppe     aus den     keto;

  gruppenhaltigen    Hormonverbin  dungen,     bezw.        ihren,        Isomeren    oder den     Deri-          vaten        dereelben,    Stoffe     gewonnen;    werden,  die besonders     deshalb        wertvoll        sind,    weil sie       ass        Ausgangsmaterialien    für .die     Darstellung     anderer,     hochwirksamer-        Substanzen        dienen;

       das gilt zum     Beispiel        für    die     Androstencliole     der     Formel        C11#H"02.    das aus dem     Dehydro-          androsteron    der Formel     C"H2s02    durch       Reduktion    der     Ketog        uppe    zur     sekundären          Alkoholgruppe        erhältlich        ist.     



  Um     die        Ketogruppe    in die     sekundäre     Alkoholgruppe     überzuführen,    hat man     bis-          her        entweder    Wasserstoff in     :statu        nascendi     oder aber     molekularen    Wasserstoff verwen  det, der durch Katalysatoren aktiviert war.

    Als Katalysatoren hat man in diesem Fall  die     üblichen        Platinkatalysatoren        oder    die       gewöhnlichen        Nickelkatalysatoren.    und     ähn-          liehe    in     Anwendung    gebracht.  



       Diese        bisher        benutzten,    Reduktionsiietho-      den weisen jedoch eine Reihe von     Mängeln     auf.     Arbeitet    man zum     Beispiel    mit     Alu-          minium-Amalgam    als     RedliILtionsmitt-el,    so  sind unter     Umständen    grössere und je nach  dem     Reinheitsgrad    des     verwendeten    Aus  gangsmaterials verschiedene     1NIengen    dessel  ben erforderlich, da ein Teil des entwickelten  Wasserstoffes unbenutzt entweicht.

   In die  sem Falte ist es daher     notwendig,    für     jedes          Ausgangsmaterial    die     günstigsten        @edinbun-          gen    durch     besondere    Versuche vorher festzu  legen. Messer Mangel     besteht    ganz     allgemein          bei    allen Methoden, bei denen     nascierender     Wasserstoff zur Anwendung gelangt.  



  Bei der     Verwendung    von     molekularem     Wasserstoff in     Gegenwart    von Katalysatoren       wie    Platin oder Nickel besteht     anderseits        die     Gefahr,     dass    etwaige im     Holel@ül    des zu redu  zierenden     Ketons        vorhandene        Kohlenstoff-          Kohlenstoff    -     Doppelbindungen    gleichzeitig       mithydriert    werden.

   In den Fällen, in denen  eine solche     gleichzeitige        Hydrierung    von     Koh-          lenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindungen    nicht       stattfinden    soll, muss dann durch     Innehal-          tung        besonderer    Reduktionsbedingungen aus  drücklich dafür     Sorge    getragen werden, dass  lediglich die     @et        a@\ruppe    mit dem aktivier  ten     Wasserstoff    in     Reuktion    tritt.  



  Im allgemeinen ist der     Fachmann    in der  Lage,     bei    den oben genannten Reduktions  methoden -die zweckmässigen     Reaktionsbedin-          gungen    für die     tfiherführung    einer     Keto-          gruppe    in die     sekundäre        Alkoholgruppe     durch orientierende     Vorversuche    selbst zu er  mitteln. Es wurde     inzwischen        ,jedoch    ein       weiteres    Reduktionsverfahren aufgefunden.

    das gerade bei der     Reduktion    von     ketogrup-          penhaItigen        Hormonverbindungen.        wie    'Ver  suche ergaben,     besonders    leicht und ohne  spezielle     Vorsichtsmassnahmen        durchzufü.li-          ren    ist und bei dem, wie sich     zeigte.    die Ge  fahr der     gleichzeitigen        Hydriciuzng    etwa. vor  handener     lIZZohlenstoff-Kohlenstoff-Doppel-          bindungen    weitgehend     ausgeschaltet    ist;

    ausserdem hat das neue Verfahren, wie. die  versuche ebenfalls ergaben, den weiteren       Vorteil,        da,ss    die     Ausbeuten    an den     gewünseli-          ten        Reduktionsprodukten    sehr     hoch    sind.

      Das den Gegenstand     des        Patentes    bil  dende Verfahren zur Reduktion von     mindv-          stens    eine     l#Zetogrupl>e    enthaltenden     Ver-          bindungen    der     ('#yclopenta:

  nopolyhydrophen-          arit@lirenr4--@ih,c',    zu den entsprechenden     Oxyver-          bindungen        mit    Hilfe von Wasserstoff, ist       dadurch        gekennzeichnet,    dass man die     Aus-          gangsmaterialien    in     Gegenwart    von Skelett  Katalysatoren mit     Wasserstoff    behandelt.

    Solche     Katalysatoren    sind zum     Beispiel        be-          schrieben    in den     Berichten    der     DeuL\-chen     Chemischen     Geeeellschaft.        Bd.   <B>67.</B> S.     ?55.          1334,    sowie im     Journ.    of     the    Am.     Chem.        Soc..          Bd.    54, S.

       -t116.        193?.        Besonders    der in der  letzteren Literaturstelle angegebene Kataly  sator, der sogenannte     Raney-Katalysator.     der erhalten wird durch     Behandeln    einer       Aluminium-Nickel-Legierung    mit Natron  lauge. hat sich     al:s        hervorragend        brauchbar          erwiesen.     



  Die     Herstellung    von     Skelett-Katalysatoren     erfolgt vorzugsweise in .der Art, dass ein. oder  mehrere     Metalle,    die durch Wasser oder       wässribge    alkalische     Lösungen    zersetzt werden       können,    mit einem oder mehreren Metallen.

    die durch     Wasser    oder     wässrige    alkalische       Löungen    nicht zersetzt werden. zu einer  L     gi        erung        zusammengeschmolzen.    werden und       da.ss    dann die Komponenten. die in     Wasser     oder     wäss.riger        alkalischer        Lösung    löslich  sind,     herausgelcäst    werden.

   Als besonders     ge-          eignete        Legierungen        haben    sich Nickel und  Aluminium, oder Nickel und Silicium. oder  Kobalt     mit        Aluminium    oder Silicium. oder  Nickel und     Kobalt    und     Silicium    erwiesen.  Die     Zusammensetzung    dieser     Katalysatoren     kann in weiten Grenzen. wechseln.

   Besonders       vorteilhaft        ist    eine     Mischung    gleicher Teile  der     Komponenten.    Weiterhin kann man auch       Les@,@ierungs-.SkelettrKatalysatoren    verwenden.       wie    sie zum     Beispiel        aus        Kupferchroma.t     durch Glühen erhalten werden.  



  Es hat     sich    als zweckmässig erwiesen, die       Temperatur        während    der Reduktion unter  halb 51)   zu     halten.    Man     führt    zweckmässig  die Reaktion in Gegenwart von     Us.ungsmit-          teln    durch,     wobei        besonders    solche in Frage  kommen, die den     Katalysator    nicht anzu-      greifen vermögen, wie z.

   B.     Alkohole,        ali-          cyclisch@e        Kohlenwcs        er@staffe,    wie     Cyclohexan     und     dergl.     



  Die als     Ausgangsmaterialien    für     des    vor  liegende     Reduktionsverfahren    in     Betracht          kommenden        gesättigten    oder     ungesättig-          ten        ketogruppenhaltigen        Keimdrüsenhormone,     z.

   B. das     Follikelhormon    der Formel     Cl$H2202,     das     -Equilin        oder        Hippolin    der Formel       C1sHzo0z    oder     das        Equilenin    der Formel       C"H"0"    das     A,ndrosteron    der     Formel          C1,H3,02,    das     Dehydro-androsteron    der For  mel     C"H"02        bezw.    ihre     Isomeren,    wie z. B.

    das     s.ogenannte        trans-Anidrosteron    der Formel       CypHgp02,        sowie    die sich hiervon ableitenden       Diketone,    wie z. B. die     Androstandione    der       Formel        C"H"02    und die     Androstendione        dem     Formel     C1oH"Oz,        können    in beliebiger     Weise     gewonnen     sein,    z.

   B. durch     direkte        Isolie-          rung    aus natürlich     vorkommenden    Stoffen  oder auch     anrf        synthetischem    Wege.  



  In     gleicher        Weise    können auch Derivate  der     betreffenden;    Verbindungen     Verwendung     finden, wie z. B. die Ester, Äther,     Halogen-          Derivate    und     dergl.,    in     denen    sich     also    an       Stelle    der     Hydrogyl;

  gruppe        eine    Gruppe be  findet, die     durch    Hydrolyse     in    die     Hydro-          xyl,grupp    e     übergeführt    werden     kann.        Man     erhält     ,dann    als Endprodukt des erfindungs  gemässen     Verfahrens        die        entsprechenden     Derivate,

   die     ebenfalls        sehr        wertvolle    Eigen  schaften     besitzen.        Derartige    Derivate kann  man auch in der Weise gewinnen, dass man  die     Ausigangsmaterialien    während des     Re-          du@ktionsgvQrfahrens    der Einwirkung solcher  Mittel aussetzt, -die eine     Hydroxylgruppe     durch     eine        Este        bgruppe        odertherb@-ruppe     oder     dergl.    zu     ersetzen    vermögen.  



       Das     Verfahren     sei     durch die     nachstehend        angegebenen        Ausfüh-          rungsbeispiele    noch näher     erläutert,    ohne dass  jedoch .damit die Erfindung auf .die in den       Beispielen        angegebenen    speziellen     Reaktions,-          bedinbgungen        beschränkt    werden soll.  



  <I>Beispiel 1:</I>  5 g     Raney-Katalys@ator    werden in 7 0     oms          Äthanol    bei     ca.   <B>5,0'</B>     vorrede        ziert.    Dazu     ,gibt       man 5 .g     Anidrostenol.on    und leitet bei 201'  und     normalem        Druck    Wasserstoff     ein,        bis          ,die        Wasserstoffaufnahme    zum Stillstand  kommt;

       das        ist    nach     Aufnahme    von 1     Mol          Wasserstoff        der    Fall. Darauf saugt man  vom     Katalysator    ab, verdampft das Lösungs  mittel und     kristallisiert    den.     Rückstand        aus          verdünntem        Alkohol    um. Man erhält so in  einer     Ausbeute    von     80-35%    ein     Andro-          stendiol    vom F. 176 bis<B>178'</B> C.  



  <I>Beispiel 2: -</I>  5 g     Kobalt-Nickgl-S@kielett-Katalysator    wer  den in 610     cm3    Äthanol bei<B>50'</B>     vorreduziert.     Nach     dem.    Zusatz von -5 g     Androstenol-3-o#n-          17-azetat-8        schüttelt    man die Lösung mit       Wassenstoff    bei     Zimmertemperatur    und nor  malem     Druck.        Nach        Aufnahme    von 1     Mol     Wasserstoff tritt Stillstand der Reduktion  .ein.

   Man     filtriert    vom     Katalysator    ab,     ver-          ,dampft    das     Lösungsmittel    und     kristallisiert          aus    Äther um. Dabei erhält man ein     Andro-          stendiol-monoazetat-3    vom F. 144' C in  einer     Ausbeute    von etwa<B>80%.</B>    <I>Beispiel 3:</I>    3 g     Androsteronbenzoat    werden analog  wie in     Beispiel    2     beschrieben    reduziert.

   Da  bei erhält man 2,5 g     Androstandiolmono-          benzoat    vom F. 2!1'5 bis 22,0' C.  



  <I>Beispiel</I>  2 g     Androstenol-3-on-17-benzoat-.3    . wer  ,den in 70 cm'     Cyclohexan    mit Wasserstoff  in Gegenwart von 2, g     Raney-Katalysator     bei     Zimmertemperatur        geschüttelt,    bis die       Wasserstoffaufnahme    1     Mol        beträgt.        Man     saugt vom Katalysator ab,     verdempft    das       Lösungsmittel    und     kristallisiert    aus     ver-          dünntem        Äthanol    um.

   Die     Ausbeute    an       Androstandiol    - 3,17 -     monobenzoat    - 3 beträgt  etwa 1;5 g.  



  <I>Beispiel 5:</I>  <B>3 g</B>     Follikelhormonbenzoat    werden analog  wie in     Beispiel    1 beschrieben     .reduziert.        Man     erhält aus     verdünntem    Alkohol     Dihyd;ro-          follik@eIhormonmon:obenzoat    vom F.<B>190'</B>     in     einer     Ausbeute    von     etwa   <B>80%.</B>      <I>Beispiel 6:</I>  3 g     Andros:

  tandion    in 30     cm'        Äthanol     werden mit 1 g     Raney-Katalysator    so lange  mit Wasserstoff     geschüttelt,    bis keine wei  tere     Wasserstoffaufnahme    mehr erfolgt.  Nach -dem     Filtrieren    verdampft man das       Lösungsmittel        und,        kristallisiert    den Rück  stand aus     verdünntem    Alkohol um.     Dabei     erhält man etwa     2.,5    g     trans-Androstandiol     vom F.<B>161</B>   C.  



  <I>Beispiel</I>  3 g A     .ndrostenclion    in 30     cm'    Äthanol  werden mit 1 g     vorreduziertem        Raney-          Katalysator    bei Zimmertemperatur mit     Was-          serstoff    behandelt, bis.

   die     Wasserstoffauf-          nahme-1        Mol        beträgt.    Man arbeitet wie in       Beispiel    6 beschrieben auf und erhält beim       Umkristalli@sieren    aus     Äther        etwa        \?    g     trans-          en    vom     h\.   <B>1700</B> C.

      <I>Beispiel</I>     $:     - --,eines     Üle,    wie es beider     Herstellung    vom       kristallisierten        Follikelhormon    als     Rückstand     anfällt und welcher     ketogruppenhaltige        Cyelo-          pentanopolyhydrophenanthren-    Verbindungen  mit     oestrogener    Wirkung enthält, werden in  <B>50</B> cm'     Äthanol    gelöst und zu 3 g eines ge  mäss,

   Beispiel 1     vorreduzierten        Raney-Kataly-          sators        gegeben.    Die Mischung     schüttelt    man  mit Wasserstoff so lange, bis die Reduktion  beendet     isst.        Dann    filtriert man vom     Kata.ly-          satar    ab und verdampft das     Lösungsmittel.     Es     hinterbleibt    in fast     quantitativer    Aus-         beute    ein von     Kristallen        durahsetzte:

  s    Pro  dukt,     dessen    Wirkung im     Oestrus-Test    zwei  einhalbmal stärker ist als die des     Ausgangs-          materials.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zerfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyelopentanopoly hyd.rophenanthrenreihe zu den entsprechenden Oxyverbindungen mit Hilfe von Wasserstoff, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Ausgangsmaterialien in Gegenwart von Skelett-Katalysatoren mit \Vassenstoff behandelt. UNTERANSPRÜCHE:
    1. Verfahren gemäss Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, da,ss man einen Legierungs-,Skelett-Katalysator verwendet, der erhalten wurde durch Behandlung einer Aluminium-Nickel-Legierung mit Natronlauge. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch und lTnteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass man die Reduktion in einem Lö- sungsmittel durchführt, das den Kataly- sator nicht angreift. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch und L: nteransprüchen 1 und ?, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Temperatur während der Reduktion unterhalb von 50 hält.
CH201284D 1935-10-02 1936-09-30 Verfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe. CH201284A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201284X 1935-10-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH201284A true CH201284A (de) 1938-11-30

Family

ID=5765450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH201284D CH201284A (de) 1935-10-02 1936-09-30 Verfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH201284A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH623572A5 (de)
DE1801750A1 (de) Von Prostaglandinen abgeleitete Verbindungen und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE951363C (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Pregnen-11ª‰, 17ª‡-diol-3, 20-dion
CH201284A (de) Verfahren zur Reduktion von mindestens eine Ketogruppe enthaltenden Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe.
DE2147391A1 (de) 13-Polycarbonalkyl-16-methylgonal,3,5(10&gt;triene und B-Polycarbonalkyl-lomethylgon-4-en-3-one und Zwischenprodukte sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1172670B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-substituierten D-Homo-18-nor-androst-13(17a)-en-17-on-derivaten
DE1543245C3 (de) 16-Methy len-19-norprogesteronderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Zubereitungen
DE699670C (de) Verfahren zur Darstellung von í¸-ungesaettigter 3-enreihe
DE1802639A1 (de) Neue Phenanthridinderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE651475C (de) Verfahren zur Darstellung und Reinigung von OEstradiol
DE642290C (de) Verfahren zur Darstellung von Reduktionsprodukten des maennlichen Sexualhormons und aehnlich wirkender Stoffe
AT213872B (de) Verfahren zur Herstellung neuer basischer Phenoläther und ihrer Salze
AT142359B (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrierungsprodukten der aus tierischem oder pflanzlichem Material oder auf synthetischem Wege erhaltenen Follikelhormone.
DE1568134C3 (de) 17 alpha -Alka-1&#39;, 3-dlinylsteroide und averfahren zu ihrer Herstellung
DE1618070C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Gona-1,3,5(10), 7-tetraenen und gewisse neue Gona-1,3,5(10),7-tetraene
DE879098C (de) Verfahren zur Herstellung von ringsubstituierten gesaettigten oder ungesaettigten Androstanol-(17)-onen-(3) bzw. deren 17-Derivaten
DE713749C (de) Verfahren zur Darstellung von Kondensationsprodukten
AT160572B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Oxyketone der Cyclopentanopolydrophenanthrenreihe oder deren Derivaten.
AT160834B (de) Verfahren zur Herstellung mehrfach ungesättigter Verbindungen der Cyclopentanopolyhydrophenanthrenreihe.
AT160395B (de) Verfahren zur Darstellung von Monohalogenverbindungen gesättigter Ketone bzw. von ungesättigten Ketonen der Pregnanreihe.
DE1443123C (de) Verfahren zur Herstellung von 13 Alkyl gona 1,3,5(10) tnenen
DE2166715A1 (de) Neue 17 alpha-propadienyl-steroide
US2223393A (en) Method for reducing unsaturated germinal gland hormones
DE725281C (de) Verfahren zur Darstellung von Reduktionsprodukten aus wasserstoffaermeren Abkoemmlingen des Follikelhormons
DE1805236C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 19-Nor-steroiden