CH201264A - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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CH201264A
CH201264A CH201264DA CH201264A CH 201264 A CH201264 A CH 201264A CH 201264D A CH201264D A CH 201264DA CH 201264 A CH201264 A CH 201264A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
washing
bell
laundry
washing machine
valve
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Application number
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English (en)
Inventor
Rudolf Leimbacher
Original Assignee
Rudolf Leimbacher
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Publication date
Application filed by Rudolf Leimbacher filed Critical Rudolf Leimbacher
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F15/00Washing machines having beating, rubbing or squeezing means in receptacles stationary for washing purposes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


  Waschmaschine.    Die Waschmaschine gemäss der Erfin  dung besitzt einen zur Aufnahme der Wäsche  dienenden Bottich, in dem eine Waschglocke  angeordnet ist, die mittels eines Antriebes  auf- und abwärts bewegt wird und die zwei       ineinanderliegende    Schalen besitzt, welche  gleichzeitig miteinander bewegt werden und  die Durchgangsöffnungen aufweisen, wobei  die obere Schale     uls    Ventil ausgebildet ist,  das Ganze derart,     dass    bei der Aufwärtsbewe  gung der Waschglocke erwähntes Ventil ge  schlossen wird, um eine Saugwirkung zwecks       Anhebens    der Wäsche und der Waschflüssig  keit zu erzeugen,

   während bei der ein Zusam  menpressen der Wäsche bewirkenden<B>Ab-</B>  wärtsbewegung der Waschglocke das Ventil  sich öffnet und somit Luft- und Waschflüs  sigkeit durch dasselbe     hindurchtreten    können.  



  Es hat dies eine entsprechend intensive  Bewegung und Reinigungswirkung der  Waschflüssigkeit unter Schonung der im  Waschraum lediglich auf- und     abbewegten     Wäsche zur Folge.  



       Iii.    der Zeichnung ist ein. Ausführungsbei-    spiel des Erfindungsgegenstandes     veranseliau-          licht.     



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Waschmaschine im     Senk-          rechtschnitt,    während       Fig.    2 und<B>3</B> in grösserem Massstab die  Waschglocke im Schnitt darstellen, und zwar  mit geschlossenem und geöffnetem Ventil der  obern     Glockenschale.     



  Es bezeichnet<B>1</B> die obere Glockenschale,  in welcher sich die innere Glockenschale 2  befindet, die als Doppelschale ausgebildet  ist.     Auf    der obern Schale<B>1</B> ist eine Kappe<B>3</B>  vorgesehen, welche einen auf der Oberseite  dieser Schale gebildeten Hohlraum. begrenzt,  in dem ein Ventilteller     4,angeordnet    ist.

   Die  Schale<B>1</B> ist auf einer Hülse<B>5</B> befestigt,  auf welcher die Doppelschale 2 axial beweg  lich angeordnet ist, und zwar liegt sie     zwi-          sehen    einer Druckfeder<B>6</B> und einem Bund  <B>5'</B> der Hülse<B>5.</B> Die obere Schale<B>1</B> besitzt  eine Anzahl durch den Ventilteller 4 absperr  barer     Ventilöffnungen   <B>1'.</B> Die Doppelschale 2  besitzt in ihren beiden Schalenteilen     Durch-          gangslör,'her    2'     -und    auch<U>die</U> Kappe<B>3</B> ist mit      Durchgangslöchern<B>3'</B> versehen.

   An einem  seitlichen Ansatz der Hülse<B>5</B> ist ein von  Hand     betätigbarer,    federbelasteter Sperrbol  zen<B>7</B> gelagert, welcher zur axialen Einstel  lung der die Schalen<B>1</B> und<B>22</B> tragenden  Hülse<B>5</B> auf einer Hubstange<B>8</B> dient. Hierzu  besitzt die Hubstange<B>8</B> eine Anzahl Quer  löcher<B>8,</B> mit denen der Sperrbolzen<B>7</B> wahl  weise in Eingriff gebracht werden kann,<B>je</B>  nach der gewünschten Höhenlage der Schalen  <B>1</B> und 2 im     Waschbottieh   <B>9</B> der Wasch  maschine, was sieh nach der unter diese  Schalen aufweisenden     Wasehgloche    im Bot  tich<B>9</B> vorhandenen     Wäsehemenge    richtet.

    Die Hubstange<B>8</B> ist in der     Axe    des zylin  drischen     Bottiehs   <B>9</B> angeordnet und an dem  aus ihrer senkrechten Führung<B>10</B> heraustre  tenden untern Ende durch eine     Kurbelstange     <B>11</B> mit einer Kurbel 12 verbunden. Die Kur  bel 12 wird über ein     Zwisehengetriebe,    das  sich in einem Kasten<B>13</B> befindet, durch einen  nicht gezeichneten Elektromotor angetrieben.

    Mit Hilfe eines Bodens 14 und eines Doppel  mantels<B>15</B> ist unter dem Bottich und uni  ihn herum ein Isolierzwischenraum gebildet,  der zweckmässig mit     Korksebrot    oder     ähii-          licher    Isoliermasse ausgefüllt ist, um die       Wasehflüssigkeit    im Bottich<B>9</B> möglichst  lange heiss zu halten. Die obere Schale<B>1</B> der  Waschglocke hat beinahe den Durchmesser  des     Bottichzylinders,    so     dass    die     Gloeke    die  ganze in den Bottich eingebrachte Wäsche       überdeekt.     



  Beim Betrieb der erläuterten Waschma  schine wird die Hubstange<B>8</B> und somit die       Wasehglocke    mit gleichbleibendem Hub im       Waschbottich   <B>9</B> auf- und abwärts     bewect.     Bei der Aufwärtsbewegung der     Waschgloche     ist der der obern Schale<B>1</B> zugeordnete Ven  tilteller 4 gemäss     Fig.    2 in Schliesslage, so       dass    ein Vakuum erzeugt wird und infolge  dessen die Wäsche und die Waschflüssigkeit  angesaugt werden; die innere Doppelschale  2 sitzt hierbei auf dem der     Hülfse5     auf.

   Bei der Abwärtsbewegung der Wasch  glocke kann die Doppelschale 2 sieh in     be-          schränkteni    Masse entgegen dem     Einfluss    der       Druckfeder   <B>6</B> in Richtung gegen die Schale  <B>kn</B> t>    <B>1</B> verschieben, so     dass    bei der Abwärtsbewe  gung der Waschglocke deren     Doppelsehale    2  nachgiebig auf der Wäsche aufsitzt, die da  durch geschont wird.

   Bei dieser Bewegung  der Waschglocke wird unter Zusammenpres  sen der Wäsche die in der Wäsche enthaltene  Luft durch die     -Durchgangslöeher    2' der Dop  pelschale     9.,    zwischen dieser und der obern  Schale<B>1.</B> und deren Durchgangslöchern     l'     unter Abheben des Ventiltellers 4     hindurch-          gepresst,

      diese Luft und     mitgegeliene'#Vasch-          flüssigkeit    entweichen alsdann oben in der       Wasehglocke    durch die     Durchganoslöeber   <B>3'</B>  der Kappe<B>3.</B> Bei der nachfolgenden     Auf-          i#7ärtsbewegung    der Waschglocke tritt eine       ,olewisse    Auflockerung der Wäsche ein, die       I     nun wieder samt     Wasehflüssigkeit    von der       Wasehglocke    angesaugt wird.  



  Die erklärte, auf die Wäsche ausgeübte  Wechselwirkung ergibt eine vorzügliche  Spülwirkung     bezw.    Reinigungsarbeit an der  durch die Waschglocke jeweils gesamthaft  angehobenen Wäsche. Dabei zeichnet diese  Maschine sich durch ruhiges Arbeiten aus,  weil die Waschglocke im Bottich lediglich  auf- und abwärts bewegt wird, was zudem  grösste Schonung der Wäsche bedeutet. Mit  dieser Maschine können feinste Wäschestücke.  wie z.

   B.     Tüllvorhänge        usw.    einwandfrei be  handelt werden, denn weil keine Rotations  bewegung mechanischer Teile im     Wasehbot-          tich    stattfindet, besteht auch keine Gefahr  des     Hängenbleibens    und     Verziehens    von       Wäschestüeken.    Die Maschine kann     für    die       Wasehglocke    natürlich auch Wasserantrieb,  statt elektrischen Antrieb haben. Die Wasch  glocke kann auch, unter Weglassung einer  innern Doppelschale, nur zwei einfache     Seha-          len    aufweisen, die starr miteinander verbun  den sein können.

   Die Maschine kann selbst  verständlich auch mit einer     Heizvorriehtung     versehen sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zur Aufnahme der Wäsche die nenden Bottich eine Waschglocke angeordnet ist, die mittels eines Antriebes auf- und ab- wärts bewegt wird und die zwei ineinander- liegende Schalen besitzt, welche gleichzeitig miteinander bewegt werden und die Durch gangsöffnungen aufweisen, wobei die obere Schale als Ventil ausgebildet ist, das Ganze derart, dass bei der Aufwärtsbewegung der Waschglocke erwähntes Ventil geschlossen wird, um eine Saugwirkung zwecks Anhe- bens der Wäsche und der Waschflüssigkeit zu erzeugen,
    währen#d bei der ein Zasammen- pressen der Wäsche bewirkenden Abwärts bewegung der Waschglocke das Ventil sich öffnet und somit Luft- und Waschflüssigkeit durch dasselbe hindurchtreten können. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Schale der Waschglocke eine Mehrzahl von Durch gangsöffnungen aufweist, die von ein und demselben Ventilteller beherrscht sind.
    2. "Waschmaschine nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Ventilteller in einem Hohlraum liegt, welclier an der betreffenden Schale mittels einer Kappe gebildet ist, die ebenfalls Durchgangsöff nungen aufweist. <B>3.</B> Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die innere der ineinanderliegenden zwei Schalen beim Druchhub der Waschglocke entgegen Fe- dereinfluss um eine bestimmte Strecke axial verschoben wird. 4.
    Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Schale der Waschglocke im Durchmesser an nähernd demjenigen des Wasch-bottiolis entspricht.
CH201264D 1937-08-26 1937-08-26 Waschmaschine. CH201264A (de)

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CH201264A true CH201264A (de) 1938-11-30

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CH201264D CH201264A (de) 1937-08-26 1937-08-26 Waschmaschine.

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