CH201103A - Gleichrichteranordnung. - Google Patents

Gleichrichteranordnung.

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CH201103A
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/066Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode particular circuits having a special characteristic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Gleiehrichteranordnung:       Um die Änderung des Spannungsabfalles  bei     GleichrichteranordnungenmitderBelastung     auszugleichen, ist es bereits vorgeschlagen  worden, in Reihe mit der Primärwicklung  des Transformators, welcher den Gleichrich  ter speist, eine Drosselspule zu schalten  und diese vom gleichgerichteten Strom vor  zumagnetisieren. Steigt der, der     Gleichriähter-          anordnung    entnommene Strom, so wird die  Drosselspule stärker vormagnetisiert; Die  Folge davon ist, dass der Widerstand der  Drosselspule kleiner wird. Infolgedessen steigt  bei konstanter Netzspannung die dem Gleich  richter zugeführte Spannung.

   Dadurch gelingt  es, die     Spannungsänderung,    welche durch  den Spannungsabfall im     innern    Widerstand  des Gleichrichters (z.     B,        Trockengleichrich-          ters)    selbst und durch den Spannungsabfall  im Transformator und in den Zuleitungen  hervorgerufen wird, zu vermindern     bezw.     auszugleichen.  



  Die Erfindung stellt eine Verbesserung  derartiger     Anordnungen        dar,        hei    denen in    Reihe mit dem Speisetransformator eine vom       gl.eicbgerichteten    Strom vormagnetisierte Dros  selspule geschaltet ist. Gemäss der Erfindung  wird der Speisetransformator mit einem Luft  spalt versehen. Die Anordnung nach der  Erfindung bietet den Vorteil, dass die vorge  schaltete Drosselspule verkleinert werden  kann,     bezw:    dass bei gleicher Grösse der vor  geschalteten     Drosselspule    eine erhöhte     Än-          derung    ihres Spannungsabfalles mit der Be  lastung erzielt werden kann.

   Während man  den Transformator bisher so bemessen musste,  dass er auch bei der höchsten     Spannung     unterhalb des Knies der     1Magnetisierungs-          kurve    arbeitet, ist man bei Anwendung der       .Erfindung    in der Lage, den Transformator  mit höherer Induktion auszuführen, also  besser auszunutzen, weil wegen des vorhan  denen Luftspaltes bei steigender Spannung  am Transformator der Blindstrom durch die  vorgeschaltete Drosselspule nicht mehr so  stark zunimmt, als wäre die erfindungsge  mässe Massnahme- nicht angewendet.

   Zweck-      mässig wird man die Induktion und den  Luftspalt so wählen, dass im     Arbeitsbereich     bei steigender Spannung am     Tranformator     der aufgenommene Blindstrom annähernd  linear zunimmt.  



  Die beschriebene Anordnung kann bei  spielsweise verwendet werden, um die von  der     Gleichrichteranordnung    abgegebene Span  nung konstant zu halten, so dass die Gleich  richteranordnung als Ersatz von Batterien  dient. Sie kann aber auch dazu verwendet  werden, um beispielsweise bei Pufferbatterien  eine Kippladung hervorzurufen, d.     h.    eine  Ladung, bei der bei     Unterschreiten    eines  bestimmten Spannungswertes der Ladestrom  sprunghaft in die Höhe geht, um bei Er  reichen eines obern Spannungswertes wieder  sprunghaft auf einen kleinen Wert abzu  nehmen. Man kann die Anordnung aber auch  verwenden, um eine     Pufferbatterie    mit an  nähernd konstanter Spannung aufzuladen.

    Die Anordnung nach der Erfindung ist ins  besondere geeignet für Netze, deren Span  nung konstant ist oder nur in geringen  Grenzen schwankt. Sind stärkere Schwan  kungen möglich, so kann man zusätzliche  Anordnungen verwenden, um diese auszu  gleichen.  



  Die vorgeschaltete Drosselspule wird man  vorzugsweise aus Eisenblechen hoher     Perme-          abilität    herstellen. Unter Umständen kann  es auch zweckmässig sein, der vormagneti  sierten Drosselspule noch eine Sekundärwick  lung zu geben, die gegensinnig in Reihe mit  der Sekundärwicklung des Transformators  geschaltet wird, und die     Gleichrichteranord-          nung    von der Reihenschaltung dieser beiden  Wicklungen zu speisen.  



  In der Zeichnung ist     schematisch    ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung darge  stellt. Mit 1 ist der     Transformator    bezeich  net, der die     Gleichrichteranordnung    5     speist,     die aus vier Gleichrichtern in     Graetz'scher     Schaltung, z. B. vier Trockengleichrichtern  wie     Kupfer-Kupferoxydulgleichrichtern,    be  steht. Die Primärwicklung des Transformators  liegt in Reihe mit der Drosselspule 2 am  Wechselstromnetz 4. Die Drosselspule 2 be-    sitzt eine     Vormagnetisierungswicklung,    die  vom gleichgerichteten Strom erregt wird.  Im Ausführungsbeispiel speist der Gleich  richter eine     Pufferbatterie    6.

   Gemäss der  Erfindung besitzt der Transformator I  einen Luftspalt, durch welchen der durch  die vormagnetisierte Drosselspule 2 fliessende  Blindstrom erhöht und gleichzeitig erreicht  wird, dass die     Blindstromaufnahme    des Trans  formators 1 vom Netz bei steigender Span  nung am Transformator l prozentual nicht  mehr so     stark        zunimmt,    als wäre der Luft  spalt nicht vorhanden.  



  Als Drosselspule 2 wird man zwei     zwei-          scheitklige    Drosselspulen verwenden, deren  Wechsel- oder Gleichstromwicklungen ent  gegengesetzt geschaltet sind, damit die auf  der Gleichstromseite induzierten Wechsel  spannungen sich     aufheben:    Statt zweier     zwei-          schenkliger    Drosselspulen kann man auch  eine     dreischenklige    Drosselspule verwenden,  deren Aussenschenkel beispielsweise die       Wechselstromwicklung    tragen, während auf  dem Mittelschenkel die Gleichstromwicklung       aufgebracht    ist.  



  Um im     günstigsten    Bereich der vorge  schalteten Drosselspule zu arbeiten, kann  man dieser noch eine zusätzliche, annähernd  konstante     Vormagnetisierung    geben, welche  im gleichen Sinn wirkt, wie die vom gleich  gerichteten Strom abhängige     Vormagneti-          sierung.    Zu diesem Zweck kann man bei  spielsweise der     Drosselspule    eine zweite     Vor-          magnetisierungawicklung    geben, welche an  die gleichgerichtete     Spannung    angeschlossen  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichrichteranordnung, bei der der Speise transformator über eine vom gleichgerichteten Strom vormagnetisierte Drosselspule an das Wechselstromnetz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Speisetransformator mit einem Luftspalt versehen ist.
CH201103D 1937-01-11 1938-01-08 Gleichrichteranordnung. CH201103A (de)

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DE201103X 1937-01-11

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CH201103A true CH201103A (de) 1938-11-15

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ID=5764534

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CH201103D CH201103A (de) 1937-01-11 1938-01-08 Gleichrichteranordnung.

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