CH201103A - Gleichrichteranordnung. - Google Patents
Gleichrichteranordnung.Info
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- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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Description
Gleiehrichteranordnung: Um die Änderung des Spannungsabfalles bei GleichrichteranordnungenmitderBelastung auszugleichen, ist es bereits vorgeschlagen worden, in Reihe mit der Primärwicklung des Transformators, welcher den Gleichrich ter speist, eine Drosselspule zu schalten und diese vom gleichgerichteten Strom vor zumagnetisieren. Steigt der, der Gleichriähter- anordnung entnommene Strom, so wird die Drosselspule stärker vormagnetisiert; Die Folge davon ist, dass der Widerstand der Drosselspule kleiner wird. Infolgedessen steigt bei konstanter Netzspannung die dem Gleich richter zugeführte Spannung.
Dadurch gelingt es, die Spannungsänderung, welche durch den Spannungsabfall im innern Widerstand des Gleichrichters (z. B, Trockengleichrich- ters) selbst und durch den Spannungsabfall im Transformator und in den Zuleitungen hervorgerufen wird, zu vermindern bezw. auszugleichen.
Die Erfindung stellt eine Verbesserung derartiger Anordnungen dar, hei denen in Reihe mit dem Speisetransformator eine vom gl.eicbgerichteten Strom vormagnetisierte Dros selspule geschaltet ist. Gemäss der Erfindung wird der Speisetransformator mit einem Luft spalt versehen. Die Anordnung nach der Erfindung bietet den Vorteil, dass die vorge schaltete Drosselspule verkleinert werden kann, bezw: dass bei gleicher Grösse der vor geschalteten Drosselspule eine erhöhte Än- derung ihres Spannungsabfalles mit der Be lastung erzielt werden kann.
Während man den Transformator bisher so bemessen musste, dass er auch bei der höchsten Spannung unterhalb des Knies der 1Magnetisierungs- kurve arbeitet, ist man bei Anwendung der .Erfindung in der Lage, den Transformator mit höherer Induktion auszuführen, also besser auszunutzen, weil wegen des vorhan denen Luftspaltes bei steigender Spannung am Transformator der Blindstrom durch die vorgeschaltete Drosselspule nicht mehr so stark zunimmt, als wäre die erfindungsge mässe Massnahme- nicht angewendet.
Zweck- mässig wird man die Induktion und den Luftspalt so wählen, dass im Arbeitsbereich bei steigender Spannung am Tranformator der aufgenommene Blindstrom annähernd linear zunimmt.
Die beschriebene Anordnung kann bei spielsweise verwendet werden, um die von der Gleichrichteranordnung abgegebene Span nung konstant zu halten, so dass die Gleich richteranordnung als Ersatz von Batterien dient. Sie kann aber auch dazu verwendet werden, um beispielsweise bei Pufferbatterien eine Kippladung hervorzurufen, d. h. eine Ladung, bei der bei Unterschreiten eines bestimmten Spannungswertes der Ladestrom sprunghaft in die Höhe geht, um bei Er reichen eines obern Spannungswertes wieder sprunghaft auf einen kleinen Wert abzu nehmen. Man kann die Anordnung aber auch verwenden, um eine Pufferbatterie mit an nähernd konstanter Spannung aufzuladen.
Die Anordnung nach der Erfindung ist ins besondere geeignet für Netze, deren Span nung konstant ist oder nur in geringen Grenzen schwankt. Sind stärkere Schwan kungen möglich, so kann man zusätzliche Anordnungen verwenden, um diese auszu gleichen.
Die vorgeschaltete Drosselspule wird man vorzugsweise aus Eisenblechen hoher Perme- abilität herstellen. Unter Umständen kann es auch zweckmässig sein, der vormagneti sierten Drosselspule noch eine Sekundärwick lung zu geben, die gegensinnig in Reihe mit der Sekundärwicklung des Transformators geschaltet wird, und die Gleichrichteranord- nung von der Reihenschaltung dieser beiden Wicklungen zu speisen.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darge stellt. Mit 1 ist der Transformator bezeich net, der die Gleichrichteranordnung 5 speist, die aus vier Gleichrichtern in Graetz'scher Schaltung, z. B. vier Trockengleichrichtern wie Kupfer-Kupferoxydulgleichrichtern, be steht. Die Primärwicklung des Transformators liegt in Reihe mit der Drosselspule 2 am Wechselstromnetz 4. Die Drosselspule 2 be- sitzt eine Vormagnetisierungswicklung, die vom gleichgerichteten Strom erregt wird. Im Ausführungsbeispiel speist der Gleich richter eine Pufferbatterie 6.
Gemäss der Erfindung besitzt der Transformator I einen Luftspalt, durch welchen der durch die vormagnetisierte Drosselspule 2 fliessende Blindstrom erhöht und gleichzeitig erreicht wird, dass die Blindstromaufnahme des Trans formators 1 vom Netz bei steigender Span nung am Transformator l prozentual nicht mehr so stark zunimmt, als wäre der Luft spalt nicht vorhanden.
Als Drosselspule 2 wird man zwei zwei- scheitklige Drosselspulen verwenden, deren Wechsel- oder Gleichstromwicklungen ent gegengesetzt geschaltet sind, damit die auf der Gleichstromseite induzierten Wechsel spannungen sich aufheben: Statt zweier zwei- schenkliger Drosselspulen kann man auch eine dreischenklige Drosselspule verwenden, deren Aussenschenkel beispielsweise die Wechselstromwicklung tragen, während auf dem Mittelschenkel die Gleichstromwicklung aufgebracht ist.
Um im günstigsten Bereich der vorge schalteten Drosselspule zu arbeiten, kann man dieser noch eine zusätzliche, annähernd konstante Vormagnetisierung geben, welche im gleichen Sinn wirkt, wie die vom gleich gerichteten Strom abhängige Vormagneti- sierung. Zu diesem Zweck kann man bei spielsweise der Drosselspule eine zweite Vor- magnetisierungawicklung geben, welche an die gleichgerichtete Spannung angeschlossen wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gleichrichteranordnung, bei der der Speise transformator über eine vom gleichgerichteten Strom vormagnetisierte Drosselspule an das Wechselstromnetz angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Speisetransformator mit einem Luftspalt versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201103X | 1937-01-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201103A true CH201103A (de) | 1938-11-15 |
Family
ID=5764534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201103D CH201103A (de) | 1937-01-11 | 1938-01-08 | Gleichrichteranordnung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201103A (de) |
-
1938
- 1938-01-08 CH CH201103D patent/CH201103A/de unknown
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