CH200701A - Gefalteter Gegenstand, insbesondere gedruckte Land- oder andere Karte. - Google Patents
Gefalteter Gegenstand, insbesondere gedruckte Land- oder andere Karte.Info
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Description
Gefalteter Gegenstand, insbesondere gedruckte Land- oder andere Harte. Vorliegende Erfindung bezieht :sich auf gefaltete Gegenstände, insbesondere eine ,ge- druckte Land- oder andere Karte, \welche gewöhnlich zickzackförmig gefaltet ist.
Der Hauptzweck der Erfindung ist die Ermöglichung der Bildung einer Land-oder andern garte in Teilstücken, von denen jedes unabhängig von :den andern Teilstücken zur Besichtigung verschiedener Teile der Darstellung auf,der Karte offen gelegt wer den kann.
Gegentand :der Erfindung ist ein gefal- teter Gegenstand, wie zum Beispiel eine Landkarte, ein Plan oder dergl., bei welchem eine Darstellung auf einer Anzahl ähnlicher, um Längsfalten übereinander faltbarer Teil- stück:e unterteilt isst, und :der dadurch :
ge kennzeichnet ist, :dass, jedes Teilstück aus einem Tragfeld besteht, an welchem ein oder mehrere Blätter festgehalten sind, welche je um eine Querfalte umwendbar sind, wobei die gegenüberliegenden Seiten jedes Blattes fortlaufende Teile :
der Darstel- lung tragen, welche Teile zu Teilen der Dar stellung komplementär sind, :die von einem zugeordneten Blatt des nächst anliegenden Teilstückes ,getragen werden.
Die Längegelenkverbindungen zwischen den Teilstücken können zweckmässig durch Aneinanderlenken der Tragfelder längs an einander anliegender Längskanten erhalten werden, und, es können zum Beispiel die Tragfelder durch :
einen einzigen Material- streifen mit die Felder bestimmenden Falt- linien gebildet werden.
-Entsprechende Blätter von benachbarten Teilstücken sind zweckmässig in Grösse und Form identisch, und jedes mit einem Trag feld verbundene Blatt ist zweckmässig zur Hauptsache von ,gleicher Breite wie dieses Feld.
Wenn gewünscht, kann. die Darstellung auf den Blättern von :denjenigen Seiten der letzteren aus, welche sich auf die Tragfelder herabfalten lassen, auf letzteren fortgesetzt sein, oder :diese Seiten können auch an die Tragfelder angeleimte oder anderswie be festigte -Verlängerungen aufweisen.
Die Zeichnung veranschaulicht. einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen- standes.
Fig. 1 und 2 sind Schaubilder einer Aus- führungsform, bei welcher die die Darstel- lung tragenden, meistens gedruckten Blätter aus streifenförmigen, an jedem Ende an Tragfeldern befestigten Bogen gebildet wer den.
Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Ausfüh rungsform, bei welcher die Blätter zum Um legen um eine zentrale .Schwenkaxt auf den betreffenden Tragfeldern befestigt sind, so dass sie sich umwenden, aber nicht auslegen lassen wie beim vorangehenden Beispiel.
Fig. 1, 5 und 6 sind Detailansichten zweier Methoden zur Erleichterung des Ver- folgens des Verlaufes einer besonderen Route von einer Seite eines Blattes auf die andere.
Fig. 7 ist ein Schaubild einer dritten Ausführungsform des Gegenstandes der Er findung, wobei die Blätter aus streifenför- migen Bogen, gebildet werden,, welche nur an einem Ende an den Tragfeldern befestigt sind.
und Fig. 8 zeigt ein Gehäuse zum Aufbewah ren einer Landkarte nach der Erfindung. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist eine Anzahl Tragfelder a vorge sehen, welche an ihren aneinander anliegen den Längsrändern gelenkig zusammenge hängt sind, so dass sie .in Zickzackform über- einander faltbar sind.
Von jedem Tragfeld a wird ein einziger Bogen b von Streifenform getragen, welcher am Tragfeld a an seinen Endteilen befestigt ist und dazwischen nach Art eines Balges quergefaltet ist, um zwei umlegbare Doppelblätter c zu bilden,
wobei jedes Blatt c durch zwei Felder des Bogens gebildet wird und die Blätter aneinander an liegender Tragfelder in Grösse und Form identisch sind. Fe können mehr als zwei Faltblätter c der gezeichneten Art vorhan den sein. Jedes Blatt c hat annähernd die gleiche Grösse wie ein Halbteil
des Trag- feldes a, von welchem es getragen ist. Der auf der einen oder andern Fläche je eines der Blätter gedruckte Teil der Landkarte ist in der Längsrichtung auf einer respektive meh reren anstossenden Blattflächen
des gleichen Bogens und in der Querrichtung auf einer respektive mehreren Blattflächen eines. respek- tive mehrerer Blätter benachbarter Bogen und, wenn weht,
auf den Tragfeldern fortgesetzt. Um das Suchen einer Blattfläche zu einer zugehörigen andern Fläche auf einem benachbarten Bogen zu erleichtern, sind auf komplementären Blattflächen seit lieh benachbarter Blätter oder Bogen Iden- tifizierm@arken, wie z.
B. Buchstaben <I>A, B,</I> C, D, angebracht.
I)ne Befestigung (vorzugsweise durch einen Klebstoff) des Bogens oder Streifens b am Tragfeld a kann über die ganze Fläche der äussersten Teile d des Bogens bewirkt werden, d. h.
der Bogen b kann beiderends je über eine Fläche von der Länge u bis f und der Breite f bis g am Tragfeld a festgeklebt werden. Die Befestigung des Bogens arm Tragfeld mittels eines
Klebstoffes kann auch durch Ankleben des Tragfeldes an die Unterseiten der umgefalzten Endstreifen h, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt,
erfolgen. Diese letztere Befestigungsart gestattet das -Öffnen und Ausbreiten des Bogens oder Streifens b in die in Fig. L gezeigte Lage, und in beiden Fällen können die Blätter c wie diejenigen eines Buchte umgeblättert werden.
Beider Ausführung nach Fig. 3 sind die die Darstellung tragenden Blätter c halb so gross wie die Tragfelder und um eine mittlere Axe 10 umlegbar,
wobei die längs dieser A xe mit dem Tragfeld verbundenen Blätter zweckmässig aus streifenförmigen Bogen ge bildet sind und die ebenen, einander zuge- kehrten Innenflächen jedes Doppelblattes, wenn gewünscht,
zusammengeleimt sein kön nen. Die Blätter können auch für sich geson- derte, also RTI ID="0002.0250" WI="8"HE="4" LX="1391" LY="2035"> nicht Teile eines zusammenhän- genden Bogens bildende Blätter sein,
die längs der Faltlinie 10 mit dem Tragfeld a verbunden sind. Die Faltlinien 10 der Blät ter jedes Tragfeldes liegen bei in eine Ebene ausgebreiteten Tragfeldern koaoheial. Bei der Ausführungsform nach Fing. 7 sind die zur Bildung der identischen Blätter quergefalteten .Bogen b nur an einem Ende an ihrem Tragfeld befestigt.
Um dem Verlauf einer besonderen Route von einer Fläche eines Blattes c auf die an dere leichter folgen zu können, ist am äusse ren; Rand jedes Blattes zweckmässig eine um eine Querlinie faltbare Verlängerung 11 (Fig. 4, 5 und 6) vorgesehen, welche "Wieder- holun,oen" respektive Teile der Darstellung tragen, die bei adergenannten Querlinie auf beiden Flächen des Blattes endigen,
so dass durch Umschlagen der Verlängerung von der einen oder andern Fläche die "Wieder holung" einer Fläche in Fortsetzungsbezie- hung zu der Darstellung auf der andern Fläche gebracht werden kann. Anstatt dass die Verlängerung 11 "Wiederholungen" trägt, kann sie, wie .gezeigt, einen Fortsetzungs teil der Darstellung der betreffenden. Seite tragen, welche Darstellung von einer Fläche des Blattes auf die nächste fortgesetzt wer den soll.
Die Verlängerung kann aus einem schma len Streifen mit einer Längsfalte 12 zur Be grenzung zweier Teilstücke 11, 13 bestehen, wie in Fig. 6 gezeigt, von denen. das eine, 11, einen Fortsetzungsteil der Darstellung trägt, während das andere längs seinem Rand 13' an den äussern Rand des Blattes c aasgelenkt ist.
Die Verlängerung kann ein Stüok mit dem Blatt bilden, oder .sie kann daran zum Beispiel durch Klebstoff be- festigt sein. In Fig. 4 und 5 besteht die Ver längerung aus einem einzigen, also nicht ge falteten Teilstück.
Der Gegenstand gemäss der Erfindung kann auf beiden Seiten der Tragfelder gleioharti,g oder verschiedenartig befestigte Blätter tragen.
In der einfachsten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist nur ein Blatt auf jedem Tragfeld angeordnet.
Ferner kann die Darstellung anf die Tragfelder oder die Verlängerungen 14 der auf die Felder geleimten Blätter fortgesetzt werden, wie in F.ig. 3 gezeigt. Fig. 8 zeigt ein zur Aufnahme einer Landkarte nach der Erfindung eingerich- tetes Etui.
Es besteht aus einem büchsen artigen Gebilde aus Leder oder anderem ge eigneten Haterial mit gegenüberliegenden flachen, längs diagonal gegenüberliegenden Längsrändern 1$, 1-9 aasgelenkten Seiten- teilen 16,<I>17, so dass</I> sich der freie Rand jedes Seitenteils vom nicht freien Rand des andern ,
Seitenteils weg öffnet (im Gegensatz zu den Deckeln eines gewöhnlichen Buches, ,dessen freie Ränder sich um ein .gemein- sames Gelenk beim Öffnen voneinander weg bewegen), wobei Mittel, wie zum Beispiel Reissverschlüsse 20, 21, vorgesehen sind, um die Seitenteile 16, 17 zwecks Schliessens des Etuis lösbar mit dem unbeweglichen Teildes Etuis zu verbinden.
Wenn das Etui für die beschriebene Landkarte angewandt wind, ist auf jedem Seitenteil 16, 17 des Etuis ein Endteil (End feld a) der Landkarte auf irgend eine zweckmässige Weise befestigt, so dass bei ge- schlossenem Etui der eine oder andere Seitenteil 16 oder 17 geöffnet werden, kann,
um eine Seite der garte freizulegen, deren duroh -die Felder a gebildete Falten nach Art des Umwendens der Seiten eines Buches um- gelegt werden können.
Um :die Kehrseite der Landkarte freizulegen, wird der Seitenteil 16 oder 17 des Etuis geschlossen und -der gegenüberliegende Seitenteil geöffnet, wor auf die Falten in ähnlicher Weise umgewen det werden können und die Kehrseite der Landkarte besichtigt werden. kann.
Es ist so ersichtlich, .dass, wenn beide Seiten der garte aufgedruckte Darstellungen aufweisen, .solche Darstellungen: sich also auf beiden .Seiten der Felder a befinden, jede Darstellung nutzbar :gemacht werden kann, je nach dem geöffneten .Seitenteil des Etuis.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gefalteter Gegenstand, insbesondere ge druckte Land- oder audere garte, bei wel- chem eine Darstellung auf einer Anzahl ähn licher, um Längsfalten übereinander falt barer Teilstücke unterteilt ist, .dadurch ge- kennzeichnet, dass jedes Teilstück aus einem Tragfeld besteht,aan welchem ein oder meh rere Blätter festgehalten sind, welche je um eine Querfalte umwendbar sind, wobei die gegenüberliegenden Seiten jedes Blattes fort- laufende Teile der Darstellung tragen, welche Teile zu Teilen der Darstellung komplementär sind, .die von einem zugeord neten Blatt des nächst anliegenden Teil stückes getragen werden.UNTERANSPRÜCHE.'' 1. Gefalteter Gegenstand nach Patentan spruch, bei welchem mindestens zwei, streifenartige Bogen, welche komplemen täre Teile der Darstellung tragen,mit mindestens einem ihrer Enden nebenein- ander am zugehörigen Tragfeld befestigt sind und Querfalten aufweisen, welche gleich grosse Blätter begrenzen. 2.Gefalteter Gegenstand nach Patentan spruch, bei welchem jedes Blatt jedes Tragfeldes halb so gross ist wie das Trag feld und an einer Stelle in der Mitte des Tragfeldes gelenkig mit dem Tragfeld verbunden ist,wobei die Axen der Ge lenkverbindungen der Blätter der ver schiedenen Tragfelder bei in die Ebene ausgebreiteten Tragfeldern koaxial sind. 3.Gefalteter Gegenetand, ns.oh Patentan spruch, hei welchem die Darstellung von den Blättern auf die Tragfelder fortge- setzt sind. Gefalteter Gegenstand nach Patentan- spruch,bei welchem die Darstellung von den Blättern auf Verlängerungen der Blätter fortgesetzt sind, welche an den Tragfeldern befestigt sind. Gefalteter Gegenstand nach Patentan spruch,bei welchem die äussern Ränder der Blätter um eine Querlinie faltbare Verlängerungen aufweisen, welche Teile der Darstellung tragen, so dass das Folgen einer Route von einer Seite des Blattas auf die andere erleichtert wird.6. Gefalteter Gegenstand nach Patentan- spruch, bei welchem die Endtragfelder auf gegenüberliegenden Seitenteilen eines Etuis befestigt sind, welche Seitenteile längs diagonal gegenüberliegenden Rän dern am unbeweglichen Etuiteil angelenkt sind,so dass sich der freie Rand des einen Seitenteils von dem angelenkten Rand des andern Seitenteils weg öffnet, wobei Mit tel vorgesehen sind, um die Seitenteile zwecks .Schliessene des rEtuis am unbeweg lichen Etuiteil lösbar zu sichern.
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Family Applications (1)
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| CH200701D CH200701A (de) | 1937-01-14 | 1937-10-21 | Gefalteter Gegenstand, insbesondere gedruckte Land- oder andere Karte. |
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