CH200331A - Schulwandtafel. - Google Patents

Schulwandtafel.

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CH200331A
CH200331A CH200331DA CH200331A CH 200331 A CH200331 A CH 200331A CH 200331D A CH200331D A CH 200331DA CH 200331 A CH200331 A CH 200331A
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CH
Switzerland
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groove
school blackboard
school
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English (en)
Inventor
Hunkeler Cie A G
Original Assignee
Hunkeler & Cie A G
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


      Schulwandtafel.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Schulwandtafel,        gekennzeichnet    durch  an den beiden Seitenkanten der Tafel oben  und unten angebrachte Zapfen, welche in       Nuten    von Wangen, die die Tafel tragen,  gleiten können, wobei diese Nuten oben und       unten    an den     Wangenvorderseiten    ausmünden,  so dass die Tafel dadurch umgewendet und in  neue Gebrauchslage gebracht werden kann,  dass auf jeder Seite der Tafel ein Zapfen  aus der einen Nute     herausbewegt,    die Tafel  umgewendet und der Zapfen am entgegen  gesetzten Ende der Nute wieder in dieselbe       eingeführt    wird.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar in       Fig.    1 das erste von vorn und in       Fig.    2 dasselbe im Schnitt nach     A-A,     wobei die Tafel     gestrichelt    angedeutet ist;       Fig.    3 zeigt eine analoge Darstellung wie       Fig.    2, wobei die Tafel in verschiedenen Pha  sen des Umkehrvorganges gezeigt ist, und         Fig.    4 veranschaulicht das zweite Bei  spiel     in    Anwendung bei     einer    doppelten  Schiebewandtafel.  



  1 ist     eine    Tafel, welche an beiden Seiten  kanten oben und unten Zapfen 2 und 3 be  sitzt, die in Nuten 4 geführt sind. Diese  Nuten sind in die Tafel tragenden Wangen 5  angeordnet. Jede Nute führt oben und unten  nach vorn aus ihrer     Wange    heraus, um die  Zapfen aus derselben herausnehmen, respek  tive in sie einbringen zu können.  



  Beim ersten     Ausführungsbeispiel    verläuft  die obere     Ausmündung    der Nute kreisbogen  förmig und beim zweiten horizontal.  



  Von der obern     Ausmündung    der Nute  weg verläuft diese senkrecht, also parallel  zur     Längsrichtung    der Wange, nach abwärts.  Oberhalb des tiefsten Punktes des senkrech  ten     Nutenteils    schliesst eine nach vorn aus  mündende     Abzweigung    6 an, welche gemäss  der ersten Ausführungsform zuerst in     einem     Bogen nach hinten und dann nach vorn  schief     abwärts    gerichtet ist, während sie      beim zweiten     Ausführungsbeispiel    geradlinig  nach vorn schief abwärts verläuft.  



  Zum Wenden der Tafel wird gemäss       Fig.    3 dieselbe so weit gehoben, bis die Zap  fen 3 in die Zweignuten 6 eintreten können  (Stellung I). Dann werden diese Zapfen  durch die Zweignuten nach aussen geführt  (Stellung     III)    und die Zapfen 2 in die tief  sten Stellen der senkrechten     Nutenteile    her  untergelassen (Stellung     11I).    Der frei  schwingende Teil der Tafel mit den Zapfen  3 wird hochgeklappt und letztere in die obere       Ausmündung    der     Nuten        eingeführt    (Stel  lung IV), wonach die Zapfen 3 in den Nuten  so weit hinuntergleiten können, bis die Zap  fen 2 im untern Teil der senkrechten Nuten  teile aufliegen.

   Damit ist die Tafel zu neuem  Gebrauch auf der     andern    Seite bereit.  



  Gemäss     Fig.    4 können zwei erfindungs  gemässe Tafeln zu einer doppelten Schiebe  tafel dadurch vereinigt werden, dass die  Wangen selbst in Nuten eines Rahmens ge  führt und durch über Rollen 7 geführte  Seile 8 miteinander verbunden werden, wo  durch sich vier benutzbare Tafelseiten er  geben.  



  Als zweckmässig hat sich ergeben, die  Tafeln aus zwei     Pavateg-Hartplatten    mit  einer Zwischenlage aus einer     Fournierplatte     herzustellen, um das Gewicht der Tafel     weit-          gehendst    zu verringern.  



  Um zu vermeiden, dass die Tafel im um  gekehrten Sinne, wie angegeben, gewendet  werden kann, können Blattfedern 9 an den       Nutenabzweigungen    6, wie in     Fig.    2 dar  gestellt, angebracht werden, so dass die Zap  fen nur in einer Richtung die Nuten durch  fahren können.  



  Solche Blattfedern, welche bewirken, dass  die Zapfen nur in einer Richtung die Nuten  durchlaufen können, könnten auch an den    obern     Nutenausmündungen    vorgesehen wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schulwandtafel, gekennzeichnet durch an den beiden Seitenkanten der Tafel oben und unten angebrachte Zapfen, welche in Nuten von Wangen, die die Tafel tragen, gleiten können, wobei diese Nuten oben und unten an den Wangenvorderseiten ausmünden, so dass die Tafel dadurch umgewendet und in neue Gebrauchslage gebracht werden kann, dass auf jeder Seite der Tafel ein Zapfen aus der einen Nute herausbewegt, die Tafel um gewendet und der Zapfen am entgegengesetz ten Ende der Nute wieder in dieselbe ein geführt wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Schulwandtafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere Nu tenausmündung kreisbogenförmig ausge- f ührt ist. 2. Schulwandtafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere Nu tenausmündung aus einer oberhalb dem untern Ende des an sie anschliessenden Nutenteils beginnenden Abzweigung be steht, welche in einem Bogen zuerst nach hinten und dann schief nach vorn abwärts geradlinig verläuft. 3.
    Schulwandtafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere Nu tenausmündung aus einer oberhalb dem untern Ende des an sie angeschlossenen Nutenteils beginnenden Abzweigring be steht, welche geradlinig schief nach vorn abwärts verläuft. 4. Schulwandtafel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Blattfedern in den Nuten vorgesehen sind, derart, dass die Zapfen der Tafel nur in einer Rich tung die Nuten durchfahren können.
CH200331D 1938-02-03 1938-02-03 Schulwandtafel. CH200331A (de)

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CH200331A true CH200331A (de) 1938-10-15

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ID=4442256

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CH200331D CH200331A (de) 1938-02-03 1938-02-03 Schulwandtafel.

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