CH199698A - Abschlussplatte für Betonrippendecken. - Google Patents

Abschlussplatte für Betonrippendecken.

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CH199698A
CH199698A CH199698DA CH199698A CH 199698 A CH199698 A CH 199698A CH 199698D A CH199698D A CH 199698DA CH 199698 A CH199698 A CH 199698A
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concrete ceilings
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Inventor
Adolf Kirchner Ignatz
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Kirchner I A
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      Abschlussplatte    für     Betonrippendecken.       Die     vorliegende        Erfindung    betrifft eine       Abschlussplatte,    wie solche bei der Herstel  lung von     Betonrippendecken;    verwendet wer  den, um die Rippen der Decke in Abstand       voneinander    zu halten und gleichzeitig den  Beton in     Deckenhöhe    über der Mauer und       zwischen    zwei benachbarten Rippen der  Decke     ,seitlich        einzusehal.en.    Bei     Verwendung     solcher     A;

  bschlussplatten    ergibt     sich    die     Un-          zukömmlichkeit,    dass der plastische Beton  der     Mauer    infolge des auf ihn wirkenden  Druckes seines Gewichtes bestrebt     ist,    die       Abschlussplatte    in     seitlicher    Richtung aus  dem Mauerteil     herauszudrücken,    was bedeu  tende     Materialverluste    durch die     ausfliessende     Betonmasse zur Folge     haben    kann.  



       Gemäss    der     Erfindung    wird dieser Nach  teil     dadurch        vermieden,        @dass    die Abschluss  platte an ihrem Fusse an jener Stelle, die  gegen die Betonmasse zu liegen     kommt,        ver-          breitert    .ist,     damit    nicht nur ein Kippen der       A,bsehlussplatteerschwert,    sondern diese  auch     durch    einen Teil des Betongewichtes    gegen     ihre    Unterlage gepresst wird,

   was     eine     seitliche     Vemschiebung    der     Abschlussplatte          erschwert.     



       Vorteilhafterweise    wird die Verbreite  rung von     einer        schlefen        Ebene    begrenzt, was       eine        besonders        einfache        Herstellung    ermög  licht, sowie die Gefahr eines     Abbreehens    des       versstärkten        Teils        verringert.     



  In der     Zeichnung        ,ist        beispielsweise    eine       Ausführungsrform.    des     Exfindungsgegenstan-          des        dargestellt,    und zwar     zeigt:

            Fig.    1     eine        Seitenansicht    einer erfin  dungsgemäss ausgebildeten     Abschlussplatte,     und       Fig.    2 einen     Querschnitt    durch ein mit  einer solchen     Abschlussplatte        ausgerüstetes          Mauerstück.     



  Die     A.bschlussplatte    1 ist ihrem Umriss  nach in     Ader    üblichen Weise     ausgebildet     (s.     FinG.    1). Der wesentliche Unterschied ge  genüber den     bekannten        Abschlussplatten    be  steht     @darin,    dass,     ihr    Fuss nach der einen  Seite hin     verbreitert    ist. Wie in     Fig.    2 er-           sichtlich,    ist     diese        \Verbreiterung    von     einer,     schiefen     Ebene    3 begrenzt.

   Die Platte ist be  stimmt, Verwendung zu finden, um die Rip  pen einer     Betonrippendecke    in     Abstand    von  einander zu halten und     -gleichzeitig    den die       Umgrenzung    der     Decke        bildenden    Beton 5  in Deckenhöhe     zwischen    zwei     benachbarten     Rippen in der in     Fig.    2     dargestellten    Weise  seitlich einzuschalen.

   Bei einer solchen     Ver-          sendung    der     Platte    übt der     zwischen    die       Abschlussplatte    1 und .die auf der     gegenüber-          liegenden        Seite        angeordneten        Mauerziegel    4       eingefüllte        plastische        Beton    5 infolge     seines          Gewichtes    einen     allseitigen        Druck    auf     seine       <RTI  

   ID="0002.0034">   Einfassungswände    und somit auch auf die       Abschlussplatte    1 aus. Man     kann    den auf die       schräge    Fläche 3 der     Abschlussplatte    wirken  den     Druck    P     in        eine        waagrechte    und eine       lotrechte        Komponente        zerlegen.    Die     lotrechte     Komponente bewirkt ein     Anpressen    der       Platte    mit     ihrer        Grundfläche    2 an ihre Auf 

   lage, was die     seitliche        Verschiebung        bezw.     das     Herausdrücken    der     Platte    erschwert.       Gleichzeitig        wird    durch die     Vergrösserung     der     Grundfläche    2 das Kippen der Ab  achlussplatte um ihre     rechte    obere     Kante    6       erschwert.        Die        Verbreiterung        des        Fusses    der       Abschlussplatte    kann auch von einer 

  andern    Fläche begrenzt     sein,    die keilförmige     Aus-          bildung    der     Verbreiterung    gemäss     Fig.    2 bie  tet     jedoch    den Vorteil,     dass        diese        Verbreite-          rung    nicht     leicht        abbricht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abschlussplatte für Betonrippendecken, welche bestimmt isst, bei ihrer Anwendung die Rippen der Decke in Abstand voneinan der zu halten und gleichzeitig den Beton in Deckenhöhe über der Mauer und zwischen zwei benachbarten Rippen der Decke seit lich einzuschalen, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Abschlussplatte an ihrem Fusse an jener Seite, die gegen den Beton zu liegen kommt, verbreitert ist, damit nicht nur ein Kippen der Abschlussplatte erschwert.
    son dern diese auch dusch einen Teil des Beton- gewichtes gegen ihre Unterlage gepresst wird, was eine seitliche Verschiebung der Abschlussplatte erschwert. UNTERANSPRUCH:
    Abschlussplatte nach dem Patentanspruch. dadurch .gekennzeichnet, dass die Verbreite- rung von einer schiefen Ebene begrenzt ist.
CH199698D 1936-10-07 1937-09-27 Abschlussplatte für Betonrippendecken. CH199698A (de)

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CH199698D CH199698A (de) 1936-10-07 1937-09-27 Abschlussplatte für Betonrippendecken.

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