CH199488A - Drehschiebersteuervorrichtung von pneumatischen Bogenanlegern. - Google Patents

Drehschiebersteuervorrichtung von pneumatischen Bogenanlegern.

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CH199488A
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Georg Dr Ing E H Spiess
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Georg Dr Ing E H Spiess
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H3/0808Suction grippers
    • B65H3/0891Generating or controlling the depression

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Description


      Drehschiebersteuervorrichtung    von     pneumatisehen    Bogenanlegern.    Die bekannten     Luftsteuervorrichtungen     für pneumatische Bogenanleger besitzen     teils     für jede zu     steuernde    Düse     ein        .besonderes          Steuermittel,    teils     erf    ordern sie einen verhält  nismässig grossen Steuerhub und die Über  windung grosser Massenwiderstände. Im,  ganzen sind die bekannten     Vorrichtungen    zur  Steuerung der Saug- und Druckluft von Bo  genanlegern sehr umständlich und in ihrer  Anordnung unübersichtlich.

   Zwar sind schon       Vorrichtungen    bekannt, bei welchen die Ge  samtsteuerung     zentralisiert    ist. Aber auch  hierbei sind noch eine     grosse    Anzahl von  Steuerorganen erforderlich. Die     Erfindung     bezweckt eine Vereinfachung der Saug- und       Blasluftsteuerung    von Bogenanlegern in der       Richtung,

      dass Saug- und     Blasluft    mittels  eines einzigen     Steuermittels        gesteuert    werden  und bei relativ geringem Hub und     verhäRnis-          mässig        grossemLeitungsquerschnittnur    geringe  Massenkräfte auftreten.

       Erfindungsgemäss    ist  dies dadurch ermöglicht, dass zwei Hohlräume  eines zylindrischen     Drehschiebers    an einer         Grundseite    des     Schiebers,    mit den Druck- und       Saugluftzuleitungen    in Verbindung stehen  und     im'Verlaufe    einer     Teildrehung    des Schie  bers durch an der     Unfangsfläche    mündende  Kanäle mit zu den verschiedenen Düsen     bezw.          Freiluftöffnungen    führenden     Leitungen    in  Verbindung     treten,    derart,

   dass Saug- und       Blasluft    nach dem Bedarf des Trenn- und Zu  führvorganges gesteuert werden. Diese Anord  nung der     Steuervorrichtungermöglicht    eine  weitgehende Verringerung der     Massenwider-          stände    und grosse     Querschnitte    .der Steuer  öffnungen bei     geringem    Hub, da die Steuer  schlitze in der     Umfangsrichtung        verhäItnis-          mässig    schmal, in der     Achsenrichtung    aber  beliebig grüss sein     können.    Sie ermöglicht  ferner,

       Blas-        und        Saugluft    gleichzeitig mit  demselben     Steuermittel    zu     ;steuern,    und end  lich in Fällen, wo     eine    Einrichtung zur Un  terbrechung der     selbsttätigen    Bogenzufüh  rung von Hand durch Abstellung der gesam  ten Luftsteuerung vorgesehen ist, diese     Un-          terbrechung    :durch Verbindung von Saug- und           Druckseite    der Pumpe einerseits und der  Saugdüsen anderseits mit der     Freiluft    herbei  zuführen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes,  und zwar ist       Fig.    1 eine Endansicht,       Fig.    2 eine     Seitenansicht.     



       Fig.    3 eine Seitenansicht der     Anschluss-          fläche    der     Gestellwände    nach Abnahme der       Steuervorrichtung;          Fig.    4 bis 8 zeigen     Querschnitte        des     Steuermittels bei verschiedenen Stellungen       desselben,    die in der Beschreibung näher er  läutert sind.  



  Auf einer Seite einer     Gestellwand    1. der  Anlegevorrichtung ist ein gehäuseartiger An  schlusskörper 2 befestigt, an dessen Hohl  räume 3 und 4 zu der Druck-     bezw.    Saugseite  einer Luftpumpe führende     Anschlussleitungen     5     bezw.    6     angeschlossen    sind.

   Die Hohl  räume 3 und 4 besitzen auf der     Anschluss-          seite    des Gehäuses Öffnungen, welche mit  ovalen     Durchbrechungen    7     bezw.    8 der     Ge-          stellwand    1 in Verbindung     stehen.    Auf der  andern Seite der     Gestellwand    1 ist ein ge  häuseartiger Körper 9 mit der einen Seite an  der     Gestellwand        befestigt,    zwischen     dessen     mit der     Gestellwand    parallel laufenden Wän  den eine zylindrische, an     beiden    Enden offene  Büchse 1.0 eingesetzt ist.

   Am     obern    Teil des  die     Büchse    10 umschliessenden     Gehäuses    9  sind die zu den     Blas-    und Saugdüsen des  Bogenanlegers führenden Leitungen ange  schlossen, nämlich eine zu den Saugdüsen  führende Leitung 11, eine zu den     Blasdüsen     für die     Lockerung    der     obern    Stapellagen füh  rende     Leitung    12 und eine zu den Trenn  düsen     führende    Leitung 13.

   Die Saugleitung       1.1    ist durch einen im Gehäuse 9 vorgesehenen  Kanal 14     mit    dem     Steuerschlitz    15 der Büchse       10    verbunden, während die     Blasleitung    12  durch einen Kanal 16     reit    einem Steuerschlitz  17 der Büchse und die     Blasleitung    13 durch  einen Kanal 18 mit einem     Steuerschlitz    19  der zylindrischen Büchse 10 verbunden ist.

    Am untern Ende des     gehäuseartigen        Körpers       ist eine     Blasluftleitung    20     angeschlossen,    die  zu     weiteren        Blasdüsen        führt,    welche zum Bei  spiel seitlich vom Stapel     angeordnet    sein kön  nen, zu dem     Zweck,    die     Zuführung    des Bo  gens vom Stapel zu der weiter fördernden       Vorrichtung,    zum Beispiel einer     Bänderwalze,

       zu     unterstützen.        Diese        Leitung    steht durch  einen     im    Gehäuse 9     vorgesehenen    Kanal 21  mit einem     Steuerschlitz    22     dar    zylindrischen  Büchse 10 in Verbindung.

   Ferner ist am     un-          tern    Ende des     Gehäuses    9 ein     Frischluftein-          lass    23     angeschlossen,    der durch einen im     Ge-          häuse    9     vorgesehenen    Kanal 24 mit einem  Steuerschlitz 25 der zylindrischen Büchse 10  verbunden ist.

   Jeder der Kanäle 14, 16. 18  und 21 des     Gehäuses    ist ferner mit einer       Freiluftöffnung    26     versehen,    die durch einen       verstellbaren        Schraubstopfen    27 mehr     oder     weniger geöffnet     bezw.        verschlossen    werden  kann.

   Die     Büchse    10 dient als     Lager    für  einen     Drehschieber    28,     dessen    eine     Endseite     an der Innenseite der     Gestellwand    anliegt,  während die andere Seite mit der gegenüber  liegenden Aussenwand     des        Gehäuses    abschnei  det. Eine Schraube 29 dient     einerseits    dazu,  die Büchse 10 im Gehäuse 9 zu sichern und  anderseits dazu, mittels einer übergreifenden       tTnterlegscheibe    30 den     Drehschieber    28 in  der     Büchse        festzuhalten.     



  Der     Drehschieber    28     besitzt        mehrere    auf  der     Aussenseite    des Schiebers geschlossene,  nach der     Gestellwandseite    aber offene Hohl  räume     bezw.    Bohrungen, und zwar einen  Hohlraum 31 von ovalem     Querschnitt,    von  welchem zwei an der     Umfangsfläche        des          Schieberkörpers    mündende Kanäle 32 und 33  abzweigen und eine     zylindrische    Bohrung 34,  von welcher ein an der     Umfangsfläche    mün  dender Kanal 35 abzweigt.

   Der Drehschieber  besitzt ferner eine an     seiner    freien     Aussen-          seite        mündende,    nach der     Gestellwandseite     aber     geschlossene,        zylindrische    Bohrung 36  mit einem an der Umfangsfläche     des    Schie  bers mündenden Kanal 37.  



  Der Drehschieber ist durch einen an sei  ner freien     Aussenseite    angebrachten Bolzen  38 mit einer Stange 39 gelenkig verbunden,  die in irgend einer geeigneten Weise einen      hin- und hergehenden Antrieb erhält und  eine     Schwingbewegung    des Drehschiebers ver  anlasst, durch welche die verschiedenen Steuer  schlitze der Büchse samt den an sie ange  schlossenen Leitungen vermittels der radia  len Steuerkanäle und der achsparallel laufen  den     Ausnehmungen    und     Bohrungen    des Dreh  schiebers mit den zur Pumpe     führenflen    Lei  tungen 5 und 6     bezw.    der     Freiluft    in Ver  bindung gesetzt werden, wie es die Arbeit  des Bogenanlegers erfordert.

    



  Die     Fig.    4 bis 8 veranschaulichen bei  spielsweise die verschiedenen aufeinanderfol  genden Stellungen des Drehschiebers für  einen Bogenanleger von jener Art, bei wel  chen der oberste Bogen von Saugern ange  saugt und angehoben wird, wobei gleichzei  tig Trennluft unter den angehobenen Bogen  teil geblasen wird     (Fig.    4), darauf, während  die Sauger weiter wirken     und    den Bogen  vorwärts fördern, die Trennluft abgestellt  und     statt    dessen seitlich angeordnete     Blas-          düsen        antigestellt        wenden:

          (Fiig.        5),danach    die  Seitenluft abgestellt und die     Blasdüsen    zur  Auflockerung der     obern    Stapellagen ange  stellt werden, während die Saugwirkung  noch     anhäIt        (Fig.    6), hierauf zur Abgabe  des Bogens an die ihn weiter fördernde Vor  richtung die Saugdüsen von der Pumpe ab  gesperrt und mit der     Freiluft    verbunden  werden, während gleichzeitig die Saugseite  der Pumpe mit einer andern Freiluftöffnung       verbunden    wird und die     Lockerungsdüsen     weiter blasen     (Fig.    7<B>)</B>.  



  Aus der Stellung der     Fig.    7 geht der  Schieber, entsprechend den     Erfordernissen     des Anlegers, in die Stellungen der     Fig.    6, 5  und 4 zurück, und anschliessend wiederholt  sich das Arbeitsspiel. Beim     Übergang    von  einer Steuerstellung zur nächsten innerhalb       eines    Arbeitsspiels ist immer nur ein kleiner  Teilhub des an und für sich geringen Schiebe  hubes zu     bewältigen.     



  In der Stellung der     Fig.    4 geht die Glas  luft über Leitung 5, Hohlraum 3, Durch  brechung 7 der     Gestellwand    und     Durchbre-          chung    31 des     Schiebers.        Schieberkanal    32,    Steuerschlitz 19 der Büchse 10 und Kanal  18 des     Gehäuses    9 zur     Trenndüsenileitung    18.  Die Saugwirkung der Pumpe geht durch  Saugleitung 6, Hohlraum 4,     Durchbrechung     8 der     Gestellwand,    Bohrung 34 und Kanal  35 des Schiebers, Steuerschlitz 15 der Büchse  und Kanal 14 des Gehäuses 9 zur Saug  düsenleitung 11.  



  In der Stellung der     Fig.    5 ist der     Dreh-          schieiber    ein     wenig    im     Sinne    ,des     Uhrzeigers     verdreht. Dadurch ist die Verbindung des       Schieberkanals    32 mit dem     Trennluftsteuer-          schlitz    19 unterbrochen und die Verbindung  des     Schieberkanals    33 mit dem     Seitenluft-          steuerschlitz    22 hergestellt. Die Verbindung  des     Saugluftschieberkanals    35 mit dem Saug  düsensteuerschlitz 15 besteht weiter.  



  In der Stellung der     Fig.    6 ist der Dreh  schieber     im(    gleichen     Sinne    weiter gedreht.  Dadurch ist die     Verbindung        zwischen    dem       Blasluftsteuerkanal    33 des Schiebers und  dem     Seitenluftsteuerschlitz    22 der Büchse  unterbrochen, während durch den     Blasluft-          steuerkanal    32 des     Schiebers    die     Verbindung     zwischen dem Steuerschlitz     1'7    der Locke  rungsdüsen und der     Druckluftleitung    herge  stellt ist.

   Die Saugdüsen sind noch angestellt,       stehen        aber    kurz vor der     Abstellung.     



  In der Stellung der     Fig.    7, die     etwa    dem       Stadium    des     Zuführvorganges    entspricht, in  welchem der Bogen von den Saugdüsen los  gelassen und von den     Fördermitteln    des An  legers übernommen wird, ist die     Saugleitung     der Pumpe durch die Bohrung 34 und den  Steuerkanal 35 des Schiebers mit dem Frei  luftsteuerschlitz 25 in Verbindung gesetzt,

    während der     Saugdüsensteuerschlitz    15  durch den Steuerkanal 37     und    die nach der  freien     Aussenseite    des Drehschiebers sich  öffnende Bohrung 36 ebenfalls mit der Frei  luft in Verbindung gebracht     ist.     



  Wie die     Fig.    4 bis 7 zeigen, ist eine teil  weise     Überdeckung    der     Schieberhohlräume     31 für die     Blasluft    und 34 für die Saugluft  mit den entsprechenden     Durchbrechungen    7       und    8 der     Gestellwand    bei jeder     Schieber-          stellung    vorhanden.

   Der Unterschied der      Stellungen nach     Fig.    4 und 7 veranschau  licht den grössten Hub des Drehschiebers,  der, wie aus den     Figuren        erkennbar    ist,     sehr     gering     ist.     



  Die     Fig.    8 veranschaulicht eine willkür  lich unabhängig von der Selbststeuerung der  Maschine durch     Weiterdrehung    des Schie  bers von Hand über die Stellung von     Fig.    7  hinaus herbeizuführende     Schieberstellung,    in  welcher durch Abstellung der Luftarbeit die  Bogenzuführung unterbrochen ist. In dieser  Stellung sind sämtliche Düsen von der  Pumpe abgesperrt.

   U m eine Leerarbeit der  Pumpe zu erzielen, sind die Saug- und  Druckseiten der Pumpe mit Freiluftöffnun  gen verbunden, und zwar die Druckleitung  durch die     Schieberdurchbrechung    31 und den       Schiebersteuerkanal    33 mit dem     Freiluft-          steuerschlitz    42 und einem an diesen an  schliessenden     Freiluftkanal    43 des Gehäuses  9 und die Saugleitung durch die     Bohrung    34  und den Steuerkanal 35     des    Schiebers, den       Freiluftsteuerschlitz    25 der Büchse und den  Kanal 24 des Gehäuses 9 mit der Freiluft  öffnung 23.

   Ausserdem sind die Saugdüsen  noch separat durch den     Steuersehlitz    15 mit  den Freiluftkanälen 37 und 36 des     Schiebers     verbunden.  



  Es ist ohne     weiteres    klar, dass die be  schriebene Steueranordnung sich bei entspre  chend veränderter Anordnung der Steuer  schlitze der Büchse 10 und der Steuerkanäle  des Drehschiebers auch bei einem Bogen  anleger mit etwas veränderter Düsenarbeit  innerhalb eines     Bogenzuführvorganges    ver  wenden lässt, insbesondere auch für Anleger,  bei welchen für die     Absaugung        des    Bogens  vom     Stapel    und für die     Zuführung    des ge  trennten Bogens zur     Bänderwalze    je     beson-          dere    Saugdüsen vorgesehen sind.  



  Das Wesen der Erfindung     besteht    in der  Anordnung der Luftsteuerung eines pneuma  tischen Bogenanlegers, derart, dass     sämtliche     Luftverbindungen und Unterbrechungen  durch Hin- und     Herdrehung    eines als zylin  drischer     Schieber    ausgebildeten Zentralorgans  mittels am Umfang radial     angeordneter            Steuerschlitze    und achsparallel laufender Ka  näle     hergestellt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehschiebersteuervorrichtung der Blas und Saugdüsen von pneumatischen Bogen anlegern, dadurch gekennzeichnet, da.ss zwei Steuerkanäle (31 und 34) eines die verschie denen Düsen steuernden Drehschiebers (28) durch an einer Schiebergrundseite angeord nete Steueröffnungen mit der Saug- und Druckleitung der Luftpumpe in Verbindung stehen und im Verlaufe einer Teildrehung des Schiebers (28) durch an der Schieber umfangsfläche mündende Steuerkanäle (32, 33 bezw. 35)
    mit den zu den verschiedenen Düsen führenden Leitungen des Schieberge- häu8es (9) in Verbindung treten, derart, dass durch Hin- und Herdrehung des Schiebers Saug- und Blasluft nach dem Bedarf des Trenn- und Zuführungsvorganges gesteuert werden.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Drehschiebersteuervorrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (28) einen weiteren, mit einer Freiluftöffnung versehenen Hohlraum (36) mit einem Steuerkanal (37) besitzt, der dazu dient, den Saugdüsensteuerschlitz (15) zum Abbrechen der Düsensaugwir- kung mit der Freiluft in Verbindung zu setzen. 2.
    Drehschiebersteuervorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass im Steuerge häuse Freiluftsteuerschlitze (25 und 42) derart angeordnet sind, dass durch eine über den für die mechanische Selbst steuerung der Luft erforderlichen Schwing hub des Drehschiebers (28) hinausgehende Drehung die Freiluftsteuerschlitze (25 und 4'2) durch die Hohlräume (34 und <B>31)
    </B> des Schiebers unter Absperrung dieser Hohlräume von den Saugdüsensteuer- schlitzen (15) mit der Saug- bezw. Druck seite der Pumpe verbunden werden können.
    3. Drehschiebersteuervorrichtung nach Pa- tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Steuerschlitzen versehene, zylindrische Büchse (10), in welcher der Steuerschieber (28) drehbar gelagert ist, in ein Gehäuse (9) eingesetzt ist, in welchem Kanäle (14, 16, 18, 21 und 24) vorgesehen sind, wel che die Steuerschlitze der zylindrischen Büchse mit den an das Gehäuse ange schlossenen, zu den verschiedenen Blas und Saugdüsen, sowie Freiluftöffnungen führenden Leitungen (11, 12,
    13, 20 und 23) verbinden, und dass das Gehäuse auf einer offenen Seite durch einen Körper (1) abgedeckt ist, der die mit den Hohlräumen (7 und 8) des Steuerschiebers in Deckung tretenden Mündungen (3 und 4) der Pum pendruck- und Saugleitung enthält.
CH199488D 1936-09-23 1937-09-10 Drehschiebersteuervorrichtung von pneumatischen Bogenanlegern. CH199488A (de)

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