CH199260A - Rauchvorrichtung. - Google Patents

Rauchvorrichtung.

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CH199260A
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Becker Derr Ralph
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Becker Derr Ralph
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F7/00Mouthpieces for pipes; Mouthpieces for cigar or cigarette holders
    • A24F7/04Mouthpieces for pipes; Mouthpieces for cigar or cigarette holders with smoke filters

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


  Rauchvorrichtung.    Die Erfindung betrifft eine Rauchvorrich  tung.  



  Es ist seit langer Zeit bekannt, dass Rauch  tabak Nikotin und andere Substanzen enthält,  welche die Schleimhäute des Mundes, des  Halses und der     Nase    reizen und als gesund  heitsschädlich     betrachtet    werden. Es ist ver  sucht worden, diese Einflüsse dadurch zu       mildern,    dass Pfeifen und Zigarren- oder Zi  garettenhalter mit     filternden    oder     adsorbie-          renden    Gliedern versehen werden, über oder  durch welche der Rauch von dem     brennenden     Tabak strömt, bevor er in den Mund des  Rauchers gelangt. Diese     Vorrichtungen    sind  aus verschiedenen Gründen nicht zufrieden  stellend.

   In erster Linie wird durch die er  wähnten Vorrichtungen nicht eine genügende  Menge des Nikotins oder anderer schädlicher  Substanzen     entfernt,    um eine Schädigung der  Gesundheit des Rauchers     wirksam    zu ver  hüten. Diejenigen Filterglieder oder Substan  zen, durch welche eine.

   genügende Nikotin  menge entfernt wird, um tatsächlich     einen            entsprechenden    physiologischen Nutzen zu  erzielen, haben die ungünstige Eigenschaft,  dem Rauch einen faden     Geschmack    zu ertei  len, und zwar wahrscheinlich aus dem     Grunde,     weil zu viel von den teerartigen Substanzen  entfernt wird, welche erforderlich sind,     um     dem Rauch Geschmack und Fülle zu ver  leihen. Allgemein ausgedrückt, sind die bis  her     gebräuchlichen    Filter viel zu klein, um  Nikotin in wesentlichen Prozentsätzen wirk  sam zu entfernen.  



  Abgesehen von den vorher geschilderten  Mängeln haben     alle    früher gebräuchlichen  Vorrichtungen den     weiteren    Nachteil, dass  sich der Raucher selbst     mit    besonderen Er  satzpatronen oder     Ersatzfiltern.    versargen  muss, um     die    gebrauchten     Patronen    öder Fil  ter, welche verstopft oder deren     adsorbierende     oder filtrierende Eigenschaften durch den  Gebrauch     vermindert    sind, zu ersetzen.

   We  gen der Unbequemlichkeit, einen Vorrat von       Filtern,    zur Hand zu haben, und wegen der  noch     grösseren    Unbequemlichkeit, diese Filter      in der Tasche oder im     Geldbeutel    herumzu  tragen, kommt es leicht vor, dass der Benutzer  einen neuen Filter, wenn er ihn gebraucht,  nicht zur Hand hat.  



  Ein Zweck der vorliegenden Erfindung  besteht darin. ein     Mittel    zum Filtern von  Tabakrauch vorzusehen, durch welches alle  vorher geschilderten Nachteile     beseitigt    sind,  und zwar ein Mittel, durch welches ein sehr  wesentlicher Prozentsatz des Nikotins und  anderer schädlicher Bestandteile entfernt  wird, ohne dass dem Rauch irgendein unange  nehmer fader oder fremder Geschmack     erteilt     wird, und durch welches ferner es     unnötigt     gemacht wird, besondere Ersatzpatronen, Fil  ter oder     Filterstoffe    zur Hand zu haben.  



  Die Erfindung     besteht    darin, dass die  Vorrichtung mit einem Mundstück, mit Mit  teln zum Tragen von Tabak zum Rauchen  und mit mindestens einer zwischen dem  Mundstück und den Tragmitteln vorge  sehenen, zur Aufnahme der als Filterpatrone  dienenden Zigarette     bestimmter        Filtrierkam-          mer        versehen    ist, wobei die Vorrichtung an  ihrem dem Mundstück entsprechenden Ende       Haltemittel    aufweist, die einen Sitz bilden,  in welchen die als     Filterpatrone    zu verwen  dende Zigarette eingesteckt werden kann und  der so ausgebildet ist, dass er den eingesteck  ten Teil .der     Zigarette    so eng umschliesst,

   dass  eine     gute    Abdichtung zwischen     dieser    Ziga  rette und den Wänden des Rauchkanals ge  währleistet ist.  



  Der Erfinder hat festgestellt, dass eine ge  wöhnliche     Zigarette    überraschenderweise als  Filter wirken kann und einen sehr grossen  Prozentsatz des Nikotins aus dem Rauch ent  fernt. Beim Rauchen einer Zigarette     wird     ein Teil des Nikotins durch den     urverbrann-          ten    Teil des Tabaks ausgefiltert oder absor  biert. Sobald     jedoch    die Zigarette ganz auf  geraucht wird, wird das Nikotin, welches  vorher     ausgefiltert    worden ist, wieder freige  geben und in zunehmenden Mengen in den  Mund sowie in die Lunge des     Rauchers    einge  führt.

   Auf diese Weise ist die filtrierende  Wirkung des urverbrannten Tabaks, welcher  selbst später geraucht wird, ohne Nutzen,    und sie kann sogar insofern schädlich sein,  als eine     zunehmende    Nikotinmenge in dem  Masse freigegeben     wird,    wie der Rauchvor  gang fortschreitet. Der Erfinder ist. zu der  Erkenntnis gelangt, dass es günstig ist, eine  urverbrannte Tabakreserve in Form einer ur  angezündeten     Zigarette        vorzusehen.     



  Auf der Zeichnung ist eine Rauchvorrich  tung     nach    der Erfindung in     verschiedenen     Ausführungsbeispielen dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch einen       Zigarettenhalter;          Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch einen  Zigarettenhalter in einer andern Ausfüh  rungsform, der mit     Verbund-Filtergliedern     versehen ist;       Fig.    3 ist ein Längsschnitt durch eine  Pfeife.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Zigaretten  halter besteht aus einem rohrförmigen Schaft  1, der an seinen Enden mit Schraubenge  winde versehen ist, um eine Tülle 2 zum  Festhalten     einer    Zigarette und ein Mundstück  3 aufzunehmen. Der Schaft 1 ist zweck  mässig aus Aluminium hergestellt, welches  mit einem galvanischen     Überzug    versehen  und gefärbt ist. Das mit Gewinde versehene  Ende des     Mundstückes    3 besitzt eine Tülle 4.  Diese Tülle dient zur Aufnahme einer Zi  garette 5, welche als Filter wirken soll, und  hat einen leicht konischen Sitz.

   Die Ziga  rette 5 passt dicht in die Tülle 4 hinein, so  dass ein Abschluss geschaffen ist, welcher  Sicherheit     bietet,    dass der ganze Rauch durch  die Zigarette 5 hindurchgezogen wird, bevor  er das     Mundstück    3     erreicht.     



  Die beschriebene Anordnung gestattet die  Verwendung eines beträchtlichen Spielraumes  6 zwischen der     Zigarette    5 und der Innen  wand des rohrförmigen Schaftes 1, wodurch  wiederum das leichte Einsetzen oder Entfer  nen des     Mundstückes    3 und des Filters 5 in  den     rohrförmigen    Schaft 1     bezw.        aus    diesem  Schaft gestattet ist. Der Erfinder hat fest  gestellt, dass, der Spielraum 6 auch aus einem  andern Gesichtspunkt von erheblicher Bedeu  tung ist. Wenn die Vorrichtung in Benut  zung genommen wird, absorbiert die Ziga-      rette 5 eine     beträchtliche    Menge Feuchtig  keit aus dem Rauch.

   Dies ist eher ein Vor  teil als     ein.    Nachteil, denn durch Versuche  des Erfinders ist festgestellt, dass bei Zu  nahme der Feuchtigkeit die Wirksamkeit der       Zigarette    als Nikotinfilter erhöht wird. An  derseits schwillt die Zigarette an, wenn sie       Feuchtigkeit    absorbiert. Die Papierumhül  lung dehnt oder streckt sich genügend, um  dieses Anschwellen zu gestatten. Wenn aber  die Zigarette sich gegen die Wandung des  rohrförmigen Schaftes 1 ausdehnt, besteht  die Neigung, dass sich der Filter bei weiterer  Absorption von Feuchtigkeit verstopft, so  dass seine nützliche Lebensdauer verringert  wird.

   Bei den dargestellten Ausführungs  beispielen ist daher ein beträchtlicher Spiel  raum bei 6 vorgesehen, um eine freie Aus  dehnung der Zigarette 5 zu gestatten, die  eine ausdehnbare, am Ende offene Filterpa  trone darstellt und in einer Kammer ange  ordnet ist, an deren einem Ende     sie,    dicht  anliegt, während eine freie seitliche Aus  dehnung der Patrone innerhalb der genann  ten Kammer möglich ist. Infolgedessen kann  der Zigarettenfilter 5 für ungefähr dreissig  bis vierzig Rauchvorgänge benutzt werden,  bevor eine Erneuerung dieses Filters erfor  derlich ist.  



  Bei der in     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsform ist noch ein zusätzliches     rohrför-          miges    Glied 1 sowie ein     Kupplungsglied    7,       -durch    welches die beiden     rohrförmigen    Glie  der 1     miteinander    verbunden sind, vorgesehen.

    Das Kupplungsglied 7 ist mit einer Tülle 8  ausgerüstet, um einen     andern    Zigarettenfilter  5     aufzunehmen.    Bei der dargestellten Ans  führungsform besitzen die Tülle 2 und die  Kupplung 7 das gleiche Gewinde, so dass eins  der rohrförmigen Glieder 1     entfernt    werden  kann, falls es erwünscht ist, den Halter nach       Fig.    2 in den     Einfilterhalter    nach     Fig.    1 um  zuwandeln.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    3  ist die bei den vorher erörterten Ausführungs  formen vorgesehene Tülle 2 durch einen  Pfeifenkopf 9 ersetzt. Der Schaft 1 und das       Mundstück    3 können auswechselbar entwe-    der mit     fdem    zur Aufnahme von Pfeifen  tabak dienenden Pfeifenkopf 9 oder mit der  zum Holten einer Zigarette dienenden Tülle  2 vereinigt     werden.    Die     \fülle    2 kann wie  derum durch eine Tülle ersetzt werden, die  zur Aufnahme einer Zigarre geeignet ist.  



  Um die     Leistungsfähigkeit    der Filteran  ordnung bezüglich der     Entfernung    von Ni  kotin aus Tabakrauch festzustellen, sind von  dem     Erfinder    ausgedehnte Versuche durch  geführt worden. Bei diesen Versuchen hat der  Erfinder eine selbsttätige Rauchvorrichtung       verwendet,    welche so eingerichtet ist, dass  Zigaretten unter     Überwachung    und mit kon  stanter     Geschwindigkeit    geraucht werden.

    Die selbsttätige     Rauchvorrichtung    ahmt       genau    praktische Rauchverhältnisse nach, das  heisst mittlere Werte solcher     Verhältnisse,    bei  welcher das     Volumen    und die Frequenz der  Züge konstant bleibt. Es     wurden    sechs nor  male Sorten von Zigaretten, deren Nikotin  gehalt von 1,81 % für die Sorte A bis 2,23     %     für die Sorte F durch Analyse bestimmt  wurde, unter ausgewählten konstanten     Bedin-          gungen    geraucht.     Zigaretten    sind gewöhnlich  in einer Atmosphäre von etwa 60 % relativer  Feuchtigkeit verpackt.

   Die durch die     Zellu-          losefolie    oder andere     Packung    zurückgehal  tene Feuchtigkeit hängt etwas vom Alter und  von den     Aufbewahrungsbedingungen    ab.  Um diese Schwankungen bei den von dem  Erfinder durchgeführten Versuchen zu be  seitigen, sind alle Zigaretten in eine Trocken  vorrichtung über eine Lösung gebracht wor  den, welche bei einer trockenen     Thermometer-          kugel-Temperatur    von 27   C die Feuchtig  keit bei<B>60%</B> konstant hält. Der Rauch  wurde nach dem Durchgang durch den Hal  ter gesammelt und es wurde sein Nikotin  gehalt bestimmt. Die     Adsorptionsfähigkeit     ist durch das Volumen des Zuges beeinflusst.

    Wenn 30     cm3    als Durchschnittsgrösse des  Zuges angenommen wurde, ergab sich bei  einem Halter von der in     Fig.    1 dargestellten  Form, bei dem eine einzige Zigarette als Fil  ter benutzt     wurde,    eine     Adsorption    von  0,0014     g_        Nikotin    von 36 gerauchten Ziga  retten, während 0,0786g Nikotin durch den      Halter hindurchströmte, was eine     Adsorp-          tionskraft    von 43,9%     darstellt.    Bei dem er  wähnten Versuch wurden die Zigaretten bis  auf Stümpfe von<B>1,27</B> cm aufgeraucht.  



  Bei einem andern Versuch wurden die  Zigaretten nur bis auf Stümpfe von 2,54 cm  aufgeraucht, was vorzuziehen ist, und zwar  nicht nur vom Standpunkt der Leichtigkeit  bezüglich des     Entfernens    der Stümpfe, son  dern auch von dem Standpunkt der Verrin  gerung der Gesamtmenge des Nikotins, das  aus den Zigaretten herausgezogen wird. Auf  der Grundlage von 30 gerauchten Zigaretten  sank das gesamte herausgezogene Nikotin  von 0,1164 g für Stümpfe von<B>1,27</B> cm auf  0,0876 für Stümpfe von 2,54 cm, jedoch blieb  die     Adsorptionsfähigkeit    ungefähr die gleiche.

    Bei andern Versuchen mit dem     Einfilterhal-          ter    nach     Fig.    1, bei denen sechs verschiedene  Sorten von Zigaretten geraucht wurden und  die gleiche Sorte als Filter benutzt wurde,  wie die gerauchte Sorte, wurde eine Leistungs  fähigkeit von 34 bis 44     %    erzielt, wenn der  30 cm'-Zug angewendet wurde. Bei Ände  rungen in dem Volumen des Zuges von 40  bis 20 cm'     schwankte    die Leistungsfähigkeit  zwischen 34 und 54%.  



  Bei Verwendung eines Halters von der in       Fig.    2 dargestellten Form mit zwei Ziga  retten als Filter ergab sich bei einem Durch  schnitt von drei Versuchen eine     Adsorptions-          fähigkeit    von 64,6% mit einer gesamten       Nikotin-Adsorption    für 30     Zigaretten    von  0,0681 g und nur mit einem Durchgang von  0,0374 g.  



  Bei einem mit einer Pfeife entsprechend  der Ausführungsform nach     Fig.    3 durchge  führten Versuch ergab sich eine sehr hohe  Leistungsfähigkeit. In diesem Fall entfernte  der Zigarettenfilter<B>80%</B> des Nikotins, das       heisst    es wurden 0,0423 g einer Gesamtmenge  von 0,0528 g     adsorbiert.    Bei dem mecha  nischen Rauchen mit der Pfeife wurden 6,6 g  Tabak geraucht. Das Volumen des Zuges  betrug 30 cm' und es war erforderlich, ein  mal jede 10 Sekunden einen Zug auszufüh  ren, um den Tabak in Brand zu halten. Dies  Resultat erschien gut bestätigt durch einen    praktischen Versuch. Vom Erfinder wurde  10 g Tabak (vier Pfeifenfüllungen) geraucht,  und das     adsorbierte    Nikotin betrug 0,0615 g.

    Auf der Grundlage äquivalenter Gewichte  des gerauchten Tabaks und der entsprechen  den Menge des gesamten Nikotins bei dem  mechanischen Rauchversuch betrug die Lei  stungsfähigkeit dieser     praktischen    Versuchs  reihe 79,5     %.    Der     Zigarettenfilter    in der  Pfeife rief einen sehr milden und ange  nehmen Rauch hervor.  



  Für einen Zigarettenraucher ergibt sich  ein allgemeiner Vorteil durch die vorliegende  Erfindung insofern, als er nicht Ersatzfilter  mitnehmen oder zur Hand haben muss, denn  alles, was er beim Aufbrechen einer neuen  Zigarettenpackung zu tun     braucht,    beschränkt  sich darauf, dass er eine der Zigaretten als  Filter in seinen Halter einsetzen muss. Der  Benutzer ist dann imstande, 30 bis 40 Ziga  retten zu rauchen, von denen eine grosse Pro  portion des Nikotins entfernt wird. Der Ge  schmack des Rauches ist wegen der Beseiti  gung von     Reizmitteln    angenehm, und es wird  trotzdem ein voller Tabakgeschmack bewahrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Rauchen von Tabak, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Mundstück, mit Mitteln zum Tragen von Tabak zum Rauchen und mit mindestens einer zwischen dem Mundstück und den Trag mitteln vorgesehenen, zur Aufnahme einer als Filterpatrone dienenden Zigarette be stimmten Filtrierkammer versehen ist, wobei die Vorrichtung an ihrem dem Mundstück entsprechenden Ende Haltemittel aufweist, die einen Sitz bilden, in welchen die als Fil terpatrone zu verwendende Zigarette einge steckt werden kann und der so ausgebildet ist, dass er den eingesteckten Teil der Ziga rette so eng umschliesst, dass eine gute Ab dichtung zwischen dieser Zigarette und den Wänden des Rauchkanals gewährleistet ist.
    UNTERANSPRVCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Filtrier- kammer einen zylindrischen Raum bildet, der im Durchmesser etwas grösser ist, als die als Filterpatrone zu verwendende Zi garette, und dass der Sitz der Haltemittel die als Filterpatrone zu verwendende Zi garette so zu halten vermag, dass letztere die zylindrische Wandung der Filtrier- kammer nirgends berührt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Haltemittel ein mit leicht konischen Sitz für die als Filterpatrone zu verwendende Zigarette versehenes Zwischenstück aufweisen, wel ches mit Aussengewinde versehen ist, um es mit einem entsprechenden Gewindeteil an der Wandung der Filtrierkammer durch Verschraubung vereinigen zu können. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Fil- trierkammern zwischen dem Mundstück und den Mitteln zum Tragen des zu rau chenden Tabaks in Reihe angeordnet sind, wobei jede dieser Filtrierkammern an ihrem dem Mundstück zugekehrten Ende mit Haltemitteln mit Sitz für die als Filterpatrone zu verwendende Zigarette versehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Filtrier- kammer aus Aluminium hergestellt ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie als eine Tabakpfeife ausgebildet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie als ein Zi garettenhalter ausgebildet ist.
CH199260D 1936-10-20 1937-10-19 Rauchvorrichtung. CH199260A (de)

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US2741201A (en) * 1951-05-12 1956-04-10 Singer Mfg Co Sewing machine presser mechanisms

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US2741201A (en) * 1951-05-12 1956-04-10 Singer Mfg Co Sewing machine presser mechanisms

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