CH198596A - Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern. - Google Patents

Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern.

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CH198596A
CH198596A CH198596DA CH198596A CH 198596 A CH198596 A CH 198596A CH 198596D A CH198596D A CH 198596DA CH 198596 A CH198596 A CH 198596A
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CH
Switzerland
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cloth
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protection device
weather protection
parts
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Inventor
Thomas Mahler
Original Assignee
Thomas Mahler
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for
    • B62J17/02Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for shielding only the rider's front
    • B62J17/06Leg guards
    • B62J17/065Apron-like covers for rider protection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


  Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch  an Fahrrädern, mit einem den Fahrer und  das Rad schützenden Tuch, welche sich da  durch auszeichnet, dass das Tuch aus zwei  Teilen besteht, von denen der eine Teil auf  dem Oberkörper des Fahrers liegt und vorne  zugeknöpft ist und der andere Teil von der  Vorderradachse über die Lenkstange bis zum  Tuchoberteil reicht und an der Vorderrad  gabel sowie an der Lenkstange befestigt ist,  wobei     DIittel    vorhanden sind, um die zu  sammengerollten Tuchteile am Fahrrad zu  befestigen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der beiliegenden Zeich  nung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die Wetterschutzvorrichtung  im Gebrauch, von vorne gesehen,       Fig.    2 zeigt dieselbe im     Aussergebrauch     auch in der Vorderansicht,       Fig.    3 zeigt die Vorrichtung im Gebrauch  in der Seitenansicht,       Fig.    4 zeigt ein Detail im Aufriss,         Fig.    5 ist ein Horizontalschnitt nach der  Linie     a-b    in     Fig.    4,       Fig.    6 zeigt ein anderes Detail im Aufriss,

         Fig.    7 zeigt dasselbe im Grundriss und       Fig.    8 in der Seitenansicht und       Fig.    9 einen Teil des Tuches im Aufriss.  1 ist die Lenkstange des Fahrrades und  2 die Vorderradgabel. 4 ist ein Flacheisen,  welches mittels der Schraube 3 am obern  Ende der Gabel 2 befestigt ist. 8 sind     Briden     an den untern Enden der Gabel, an deren  Enden mittels der Schrauben 10 die Hebel 11  schwenkbar     angelenkt    sind. Die Hebel 11 sind  doppelarmig.

   Am Ende des     kürzern    Hebel  armes ist ein Einschnitt 11' vorhanden, in  welchen bei der Horizontalstellung des Hebels  11 eine Schraube 7 eingreift, so dass sich  der andere Hebelarm nicht weiter nach oben  bewegen kann. 6 sind Flacheisen, die von  den     Briden    8, an welchen sie mittels der  Schrauben 7 befestigt sind, längs der Gabel 2  nach oben führen und hier an den Enden des  Flacheisens 4 mittels Schrauben 5 fixiert  sind.. Bei den Griffen der Lenkstange 1 sind      an der letztern     Briden    12 befestigt. Mit den  gleichen Schrauben 13, 14, mittels welcher  die     Briden    zusammengezogen sind, sind an  den     Briden    die     Winkellrebel    17 befestigt.

   Die  abgewinkelten Teile 15 dieser Hebel liegen  nahezu horizontal, während die anderen Teile,  die gegenüber den Hebelteilen 15 an der Stelle  16 abgedreht sind, bogenförmig nach oben  führen. 25 ist ein Teil des Tuches, welcher  auf dem Oberkörper des Fahrers liegt, vorne  zugeknöpft ist und den Oberkörper des Fah  rers gegen Nässe und Kälte schützt. 20 ist  der andere Teil des Tuches, der unten     scbmä-          ler    ist als oben, in der Mitte zur Aufnahme  des Vorderrades von unten bis ungefähr zur  halben Höhe aufgeschlitzt ist und an den  untern Enden 20' mit Haken 21 versehen ist.  In den obern Ecken 22 ist dieses Tuch dop  pelt, so dass hier kleine, nach unten     offene     Säcke gebildet sind. Die beiden Tücher 20  und 25 sind zweckmässig wasserdicht.  



  Im Gebrauchszustand der Wetterschutz  vorrichtung ist der Fahrer am Oberkörper  durch das Tuch 25 geschützt.     Das    Tuch 20  ist mit den obern Ecken an die Enden 18  der Hebel 17 gehängt und reicht bis zu den  horizontal gestellten Hebeln 11, an welche  dasselbe mittels der Haken 21 angehängt ist,  so dass auch der Unterleib und die Füsse des  Fahrers, sowie auch das Rad gegen Nässe  und Kälte geschützt sind.  



  Im     Aussergebrauchszustand    der Vorrich  tung     (Fig.    2) sind die Hebel 11 nach unten  geklappt und die Tücher 20 und 25 zusam  mengerollt und an die Flacheisen 6 mittels  Riemen 23 angeschnallt.  



  Das Tuch 20 ist am Fahrrad im Gebrauch  in einer Art und Weise befestigt, dass es den  Fahrer beim Lenken seines     Vebikels    nicht  behindert. Der Fahrer ist bis auf den Kopf    und das Rad zum grössten Teil gegen Nässe  und Kälte geschützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern, mit einem den Fahrer und das Rad schützenden Tuch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Tuch aus zwei Teilen be steht, von denen der eine Teil auf dem Ober körper des Fahrers liegt und vorne zugeknöpft ist und der andere Teil von der Vorderrad achse über die Lenkstange bis zum Tuch oberteil reicht und an der Vorderradgabel sowie an der Lenkstange befestigt ist, wobei Mittel vorhanden sind, um die zusammen gerollten Tuchteile am Fahrrad zu befestigen. UNTERANSPRt1CHE 1. Wetterschutzvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tücher wasserdicht sind.
    2. Wetterachrrtzvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Tuchteil (20) mit seinen beidseitig des Vorderrades liegenden Enden (20') an zwei horizontale Hebel (11) angehängt ist, die mit Briden (8) am untern Ende der Vorderradgabel (2) so gelenkig verbunden sind, dass sie aus ihrer horizontalen Lage in eine vertikale Lage eingestellt werden können, und dass dieser Tuchteil mit sei nen obern Ecken (22) an zwei Hebel (17) angehängt ist, die an Briden (12) der Lenk- atarrge (1) lösbar befestigt sind. 3.
    Wetterschutzvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der zusammengerollten Tuch teile (20, 25) am Fahrrad zwei Stangen (6) vorgesehen sind, die ausserhalb der Vorderradgabel (2) liegen.
CH198596D 1937-06-02 1937-06-02 Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern. CH198596A (de)

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CH198596D CH198596A (de) 1937-06-02 1937-06-02 Wetterschutzvorrichtung zum Gebrauch an Fahrrädern.

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CH (1) CH198596A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3526208A1 (de) * 1985-07-23 1987-01-29 Christian Schliebs Regenschutzeinrichtung an offenen fahrzeugen, insbesondere an fahrraedern
DE10061921C1 (de) * 2000-12-12 2002-05-23 Buender Hans Joachim Tret- oder motorgetriebenes ein- oder mehrspuriges Allwetterfahrzeug

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3526208A1 (de) * 1985-07-23 1987-01-29 Christian Schliebs Regenschutzeinrichtung an offenen fahrzeugen, insbesondere an fahrraedern
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